Gegen den Trend: BMW Group steigert Absatz im Januar 2019

News | 14.02.2019 von 4

Für die meisten Premium-Marken lieferte der Januar 2019 wenig Anlass zur Freude, aber die BMW Group konnte ihren Absatz dennoch steigern. In einem insgesamt schwierigen …

Für die meisten Premium-Marken lieferte der Januar 2019 wenig Anlass zur Freude, aber die BMW Group konnte ihren Absatz dennoch steigern. In einem insgesamt schwierigen Umfeld gelang es, die Verkaufszahlen im Vergleich zum letzten Jahresauftakt um überschaubare, aber eben doch positive 0,5 Prozent zu steigern. Die Kernmarke BMW konnte dabei um 0,8 Prozent auf 149.616 Einheiten zulegen, während die MINI-Verkaufszahlen um 1,7 Prozent auf 20.575 Fahrzeuge zurückgingen.

Für die BMW Group ergibt sich inklusive der 272 verkauften Rolls-Royce ein Januar-Absatz von 170.463 Fahrzeugen. Etwas mehr als vier Prozent der verkauften Fahrzeuge fallen in die Kategorie der Elektroautos und Plug-in-Hybride, deren Absatz knapp über dem Niveau des Vorjahres lag.

Regional betrachtet sind mal wieder Asien und insbesondere China die Treiber des Wachstums. Die Bedeutung des größten Einzelmarkts der BMW Group wird dabei immer größer, die Steigerung um 15,5 Prozent bringt China im Januar auf Augenhöhe mit dem gesamten Europa-Absatz: 63.135 Verkäufen in China stehen 63.696 Verkäufe in Europa gegenüber. Amerika meldet einen Rückgang um 6,2 Prozent auf 26.786 Einheiten, außerdem mussten die USA den angestammten Platz als zweitgrößter Einzelmarkt an Deutschland abgeben.

Pieter Nota (Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW): “Es ist uns gelungen, unseren Absatz im Januar zu steigern, trotz der herausfordernden Marktbedingungen rund um den Globus. Wir erwarten für 2019 ein leichtes Wachstum, auch wenn der Modellwechsel bei der BMW 3er Reihe, unserem meistverkauften Modell, sich auf den Absatz im ersten Quartal auswirken wird. Für Rückenwind werden hauptsächlich die volle Verfügbarkeit des BMW X5, die Einführung des neuen BMW X7 und natürlich die siebte Generation der BMW 3er Reihe sorgen. Sehr positiv bewerte ich auch den steigenden Absatz unserer elektrifizierten Fahrzeuge im Januar, trotz des Modellwechsels bei zwei Schlüsselmodellen. Bis zum Ende dieses Jahres werden weltweit über eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge der BMW Group auf den Straßen unterwegs sein.”

4 responses to “Gegen den Trend: BMW Group steigert Absatz im Januar 2019”

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  2. quickjohn says:

    Ein positives Zeichen das BMW da setzt – ein kleines Wachstum und immerhin der beste Januar ever.

    Und wenn man die langjährigen Verhaltensweisen der Wettbewerber kennt – gerne mal ins neue Jahr schieben wenn für das Alte nichts mehr zu reißen ist – dann sprechen die rückläufigen Absatzzahlen bei Daimler und Audi (auch VW insgesamt) auch für sich.

    Das Jahr 2019 wird die dt. Hersteller fordern – neg. Einflußfaktoren drohen allerseits.

    • Quer says:

      Und trotzdem hat Mercedes über 10.000 Autos mehr verkauft als BMW, naja der neue 3er steht ja kurz vor der Markteinführung.

    • driv3r says:

      Wie das diesjährige Jahr ausgeht kann wohl keiner wissen: Der chinesische Markt hängt bei MB und BMW aufgrund der US-SUV-Produktion nicht unerheblich von dem ganzen Handelsdilemma USA-CN ab, wie sehr der Brexit BMW trifft ist auch völlig unabsehbar (sowohl was die Produktion RR und MINI angeht als auch Sales in UK) und darüber hinaus die Shutdown-Thematik die zu Unsicherheit und verzögerten Fahrzeugverkaufsfreigaben in den USA führt.

      Die Produkt-Pipelines sind bei allen drei Premiumvertretern aus D für 2019 gut gefüllt.
      Bin bei BMW insbesondere auf das Finale des 1ers gespannt. Ebenso wie bei Audi und MB auf den Start von e-tron und EQC.

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