Autonomes Fahren: Deutsche Allianz mit VW, BMW & Daimler?

News | 24.01.2019 von 51

Kooperation statt Konkurrenz? Laut einem Bericht des Manager Magazins sprechen VW, BMW und Daimler gemeinsam mit den Zulieferern Bosch und Continental intensiv über eine Zusammenarbeit …

Kooperation statt Konkurrenz? Laut einem Bericht des Manager Magazins sprechen VW, BMW und Daimler gemeinsam mit den Zulieferern Bosch und Continental intensiv über eine Zusammenarbeit im Bereich Autonomes Fahren. Die fünf Firmen entwickeln derzeit parallel und gewissermaßen gegeneinander Systeme, die den Fahrer immer stärker entlasten und Autos in vielen Situationen immer selbständiger fahren lassen.

Das voraussichtliche Ergebnis der Milliarden-Investitionen werden in wenigen Jahren Systeme sein, die keinem Kunden spürbare Vorteile bieten. Denn egal ob Volkswagen, BMW oder Daimler: Die Ingenieure aller drei Autobauer werden Lösungen finden, die das autonome Fahren in vielen Fahrsituationen Realität werden lassen. Ob dabei eine erlebbare Differenzierung realisiert werden kann und ein VW “anders” autonom fährt als ein BMW oder Mercedes, darf aber bezweifelt werden.

Gerade dieser Umstand macht es für die Konzerne attraktiv, die teuren Investitionen aufzuteilen und die Technik gemeinsam zu entwickeln, anstatt am Ende mit drei weitestgehend ähnlich agierenden Systemen auf dem Markt zu sein, die keinem Hersteller einen relevanten Vorteil im Verkauf bringen. Zentrale Treiber der Allianz-Gespräche sind laut Manager Magazin der ehemalige BMW-Vorstand und heutige VW-Chef Herbert Diess sowie BMW-Entwicklungschef Klaus Fröhlich.

In der aktuellen Phase befinden sich Arbeitsgruppen der beteiligten Firmen in Gesprächen, die die konkrete Aufgabenverteilung und das mögliche Vorgehen in den nächsten Monaten und Jahren koordinieren sollen. Im März wollen die Konzernchefs entscheiden, ob es tatsächlich zu der Allianz kommt.

Mit dem möglichen Bündnis würde die deutsche Autoindustrie ein starkes Zeichen setzen, das weltweit Beachtung finden dürfte. Die möglichen Kooperationspartner verstehen die Allianz aber nicht als deutsches Projekt, vielmehr soll die Gemeinschaft offen für weitere Teilnehmer sein und so auch anderen Autobauern die Möglichkeit bieten, die hohen Kosten für die Entwicklung des autonomen Fahrens zu senken.

51 responses to “Autonomes Fahren: Deutsche Allianz mit VW, BMW & Daimler?”

  1. Stefan says:

    Besser eine Allianz bilden, als gegen Chinesische oder Amerikanische Giganten unterzugehen.

  2. DerOssi says:

    Ich denke eher, denen allen geht der Kackstift, es nicht hinzubekommen (bis inkl. Level 5)… und wenn es dann nicht klappt, dann hat wenigstens keiner was und man kann sagen, “man hätte alles menschenmögliche versucht”…

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie BMW vor einem halben Jahr oder Jahr rumposaunt hat, dass sie von damals ab in 3 Jahren “autonom” unterwegs sein würden… und jetzt diese eventuelle Allianz… frage mich, ob die damals auch schon im Raum stand…

    • Moo says:

      Aha. Dann untermaure diese Behauptung sich bitte mit einem Zitat bzw. einer Quelle.

    • Pro_Four says:

      …autonom ist aber ein recht breitgefächerter Begriff. Autonomes fahren wird ja, wie wir alle wissen, stufenweise umgesetzt.

      Ist ja wie bei elektrisch fahren, manche fahren nur 40-60km, aber rein elektrisch fahren die eben auch. Von nichts anderem war die Rede.

      • DerOssi says:

        Es testen alle schon seit Jahren, das ist nichts Neues…

        Nur “Testen” sagt noch lange nichts über die Erfolgswahrscheinlichkeit aus…

        …und gerade bei den Fahrassisstenten sehe ich BMW bisher immer hinterherlaufen, Audi und Mercedes sind da meist früher dran…

        …aber ich wiederhole, das Thema haben meines Erachtens ALLE unterschätzt und jetzt will halt keiner ins Hintertreffen geraten… we will see… ich habe mir auf jeden Fall 2021 ein Kreuz in den Kalender gemacht, mal schauen, was dann geboten wird…

  3. Pro_Four says:

    …aber die VW AG dort mitspielen zu lassen, finde ich fahrlässig.

    • Xie Ror says:

      du meinst, da steht Level 5 drauf und ist nur Level 2 ? 😉

    • Daniela Wolf says:

      Ist wohl eher fahrlässig, sich nicht an der einzigen Firma zu bereichern, die schon heute Level 3 umsetzt.

      • DanielS says:

        Du meinst doch nicht etwa “die Schweine in Wolfsburg”
        (Kartellgate)? Oder deren Zuarbeiter in der Zweigstelle Ingolstadt (Dieselgate, Akustik-Funktion u.a.)?
        Die schreckten noch nicht mal davor zurück, die eigene Schwester/ Tochter (Porsche) mit in den Sumpf hineinzuziehen.
        Von deinem Arbeitgeber und Kronzeugen Daimler redest du ja wohl nicht (ebenfalls Kartellgate).

        So irgendetwas wie Moral scheint bei diesen “Geschäftsfreunden” von BMW jedenfalls nicht vorhanden zu sein.
        Unzulässige Abschalteinrichtungen jedenfalls “können” sie beide.

        BMW sollte vorsichtig sein.
        Sollten vielleicht lieber die Fühler zu Toyota ausstrecken.

        • Daniela Wolf says:

          Kollege, der einzige der im Kartell als Hauptäter geführt wird, heißt BMW.

          • DanielS says:

            “Haupttäter” – weil die anderen beiden von Tätern zu Krontätern mutiert sind?
            Sie bleiben dennoch Täter (unterstellt, sie seien solche überhaupt) – auch wenn sie von der Kronzeugenregelung profitieren sollen, hier bis zu 100% Straferlass.

            Das ganze ist sowieso nicht haltbar, nur lacherläch.

            Mein Standpunkt: Man gibt nichts zu, was man nicht getan hat. Auch wenn einem 100% Straffreiheit zugesagt werden.

            Im Übrigen habe beide – VW und Mercedes – Dreck am Stecken (Abschalteinrichtungen).
            Und Daimler ist schon einmal verurteilt worden in einer ähnlichen Sache (Lkw-Kartell) – da würde die Strafe im Wiederholungsfall härter ausfallen.

            • driv3r says:

              Die “LKW-Sache”… zur gesamtseitlichen Betrachtung gehört dazu, dass Herr Renschler, aktueller VW Truck und Bus-Chef zuvor Daimler Trucks & Busses führte und sich kurz NACH seinem Wechsel zu VW dann der Kronzeugen-Regelung zugunsten von VW (MAN) bediente. Mit dieser Art Geschäfte zu machen ist er dann doch besser aufgehoben bei VW unter seines Gleichen, wenn ich das einmal böse formulieren darf. –

              Allgemein gesprochen: Ein Kartell ist juristisch (und auch ethisch) höchst verwerflich, daher ist es nur zu begrüßen, dass man anscheinend bei allen Konzernen erkannt hat lieber offizielle Allianzen zu schließen. Am Ende zahlt man dann den Profit einer Verbrüderung nämlich nicht als Kartellstrafe wieder drauf.

              • Mini-Fan says:

                Ein “Kartell” ist an sich gar nichts verwerfliches (und auch nicht verboten), es sei denn, es werden Absprachen getroffen, die einem Dritten Schaden zufügen sollen (also z.B. der Konkurrenz, aber auch dem Endverbraucher).

                • driv3r says:

                  Ich bin mal davon ausgegangen, dass sich aus dem Kontext ergibt, dass es um exakt diese Form des Kartells logischerweise geht.

                  • DanielS says:

                    O.k., aber auch wenn ich dir hier sozusagen “persönlich” antworte (wollte dich nicht belehren), so gibt es ja viele Leser hier, die einfach die Kommentare nur lesen (auch ich habe hier schon manches gelernt, vor allem aber einiges, was zum Überdenken des eigenen Standpunktes angeregt hat).
                    Und der gemeine Leser denkt vielleicht sogar, ein Kartell sei per se ‘was Böses, Schlechtes, Illegales. Weil es (Bsp. OPEC-Kartell) oft negativ belegt ist.
                    Und, natürlich dürfen sich die erdölexportierenden Länder über Förderquoten absprechen – auch wenn die Folge ist, dass der Preis pro Barrel höher ist, für uns Verbraucher.

                  • DanielS says:

                    Also mit anderen Worten:
                    Ich lese oft und gerne die Kommentare anderer (auch bei ZON, SPON, Welt, Focus….), das ist oft interessanter als lehrreicher als der Beitrag selbst.

                  • Thoraxschrauber says:

                    BTW: Bist Du der “driv3r”, der sich noch immer mit “Manettos” völlig bedeutungslosem nordhessischen NPD-Hochstaplerkindergarten auseinandersetzt?

                  • driv3r says:

                    In welchem Kontext und wo?

                  • Thoraxschrauber says:

                    ?? Also ja?

                    Ich möchte den Laden nicht aufwerten,und Benny wäre zurecht stinkig, wenn ich den Dreck hier reinzitiere, aber ist Dir z.B. aufgefallen, wie der angebl Dr. med. habil. emerit. M. der dann ja ein großes Latinum haben müsste, sein Lieblingswort “Defätist” nicht mehr benutzt, seit er darauf hingewiesen wurde, dass das nix mit defäkieren zu tun hat? :o] Von seinen zwei anderen “Medizinerkollegen” und zutieft sozialneidischen “promvierten Akademikern” aus einem denkbar wenig bürgerlichen Hass-Milieu ganz zu schweigen…

                  • driv3r says:

                    Ich kommentiere offensichtlich kommentierungsunwürdige Beiträge generell nicht.

                  • Thoraxschrauber says:

                    Dann tut das ein anderer “driv3r”?

                  • driv3r says:

                    In welchem Kontext/Forum schreibt denn ein “driv3r”?

                  • Thoraxschrauber says:

                    In Manettos “AMS-Forum”, das sich so aber nicht nennen darf, weil das Alte wg der ganzen Hetze geschlossen wurde, und er kurz zuvor dort noch rausflog.

                  • driv3r says:

                    Schon längst nicht mehr. Weder Zeit, noch Muße auf der beschränkten Flugebene etwas Sinnvolles ausrichten zu können. Beschränke mich auf wenig Formate. Wo driv3r draufsteht, sollte meist driv3r drin sein.

                  • Thoraxschrauber says:

                    Ah, gut, dann sorry!

                • Thoraxschrauber says:

                  Also, entweder du hast gerade “Mayans” gesehen, und denkst, es handele sich dabei um jmd, der Sarah Bolger den Erstgeborenen ersetzt, oder du hältst das für eine hoch ehrenwerte Staffel hanseatischer Kaufleute, die sich bemühen, den Preis für ein spaßiges Wochenende zu reduzieren…

            • Daniela Wolf says:

              Ich gehe nicht von meinem Standpunkt aus, sondern von der der EU Wettbewerbskommissarin, welche nichts weniger zum Fall aussagt, als dass BMW im Kartellfall Hauptäter sei und sich nicht wie VW bzw. Daimler selbst angezeigt hätte.

              • Thoraxschrauber says:

                Babe, deine Bemühungen, akademisch zu klingen, zeitigen wieder mal recht bescheidene Früchte. Noch’n Versuch?

              • DanielS says:

                Ja, ich weiß, der Vorwurf lautet “BMW kooperiere nicht”.
                Tut mir leid, EU, aber mit seinem Gegner “kooperiert” man nicht.
                Für die EU wäre es einfacher (wie für jeden Strafrichter auch), alle Beschuldigten wâren geständig- und man bräuchte nichts zu beweisen und begründen – sondern nur noch das Strafmaß festlegen.
                Die Stärke der deutschen Automobilindustrie ist 90% der EU ein Dorn im Auge, allen voran den Franzosen und Fiat.
                Man hat schon bei Einführung des Kat’s gehofft, sie klein zu kriegen, Weil man selbst vorzugsweise Kleinwagen baut – und dadurch einen Vorteil zu haben meint

                • Thoraxschrauber says:

                  Hmm, ist aber gerade ein ziemlich “innerdeutsches” Problem, oder? Immer hilfreich, auf die pöse EU zu schimpfen, hat auch in England sehr gut geklappt (…), aber glaubste, D allein hätte Trump, China,Putin,… mehr entgegenzusetzen? Alles so schlimm für die dt. Verbraucher? Ich weiß, das haste ja gar nicht gesagt…

                  • DanielS says:

                    Ach, ich finde das Konstrukt EU (vom Euro mal abgesehen) toll. Aber ich mache mir nichts vor: Deutschland ist verhasst (dummes Gespräch, deutsch-französische Freundschaft). Egal ob bei Franzosen, Engländern, Spaniern, Italienern oder Griechen.
                    Grund ist einfach nur der Neid.

                  • Thoraxschrauber says:

                    Pfff, jagut, das Phänomen “AfD” gibt’s auch in andern Ländern, aber egal was Du lernst oder studierst: Mach mal ein Auslandsjahr, wenigstens Interrail, wirste feststellen: Die paar Jammerlappen haben nix mehr zu sagen.

                  • DanielS says:

                    .. die sind halt lauter als die anderen.

                    Aber du hast natürlich recht.

                    Muß leider aber auch gerade an die Hitlerbärtchen in griechischen Zeitungen denken. Und daß die Thatcher in England 1989 vom “Vierten Deutschen Reich”:sprach.

                  • DanielS says:

                    PS
                    Aber ich weiß natürlich, was du damit sagen willst.
                    Deutschland braucht die EU.
                    Und umgekehrt.
                    Nicht nur wegen des Friedens.

                  • Matthias Mittwoch says:

                    Du warst
                    a) lange nicht mehr im Ausland
                    b) noch nie im Ausland

                    Aber dass wir so verhasst sind stimmt einfach nicht mehr, da ist die jüngere Generation zum Glück viel weiter

                  • DanielS says:

                    Du täuschst dich sehr, zuletzt noch letzten “Mittwoch”…

                    Es reicht sogar, die französische, italienische, polnische, griechische …. Presse zu verfolgen, nebst Kommentaren und Leserbriefen – um dies festzustellen.

                    PS.
                    Es geht nicht darum, daß jemand persönlich etwas gegen einen (bestimmten) Deutschen hätte. Es geht um bestehende Pauschalurteile.

              • DanielS says:

                Also es gibt Frauen, die würden vermutlich in der Küche weniger Schaden anrichten als wenn sie Bundesumweltministerin oder Wettbewerbskommissarin wären..

  4. DerOssi says:

    an “Pro_Four” und “Moo”

    Ich hätte gerne direkt auf Moo antworten wollen, aber irgendwie wurde das als Spam eingestuft (übrigens alles andere als in Ordnung Bimmertoday/Disqus!)

    Einfach hier in der Suche “autonom” eingeben udn den Artikel mit der Überschrift ”
    BMW Entwicklung: Fröhlich über autonomes Fahren, Elektro & Co.” auswählen…

    Und ich hatte noch fairerweise ergänzt, dass BMW sich nach eigener Aussage “nur” aus Level 3 und 4 fokussiert… (auch über die Suche leicht zu finden)

    • Moo says:

      Das ist aber eine entscheidende Einschränkung 😉

      “Mit dem BMW iNEXT werden wir 2021 weltweit ein Serienfahrzeug anbieten, das auf Level drei sicher hoch automatisiert fahren kann.”

      Ist für mich kein ‘rumposaunen’ einenso eine nüchterne Darstellung der Ziele.

      Level 3 =/= Level 5; hoch automatisiert =/= autonom

      • DerOssi says:

        Also ich habe folgende Zeilen aus dem Artikel:

        “Ein besonderer Schwerpunkt dabei ist das autonome Fahren, das die BMW
        Group im Jahr 2021 mit dem BMW iNext in Serie bringen will. Das Ziel ist
        dabei, bereits zum Marktstart alle Voraussetzungen für autonomes Fahren
        Level 5 – also völlig ohne Zutun des menschlichen Fahrers – an Bord zu
        haben.”

        Wir müssen jetzt auch keine Erbsen zählen… ich sehe es so… ihr seht es anders… dennoch denke ich, dass jeder das Thema einfach unterschätzt hat… und deshalb nun die Allianzen…

        • B3ernd says:

          Lvl 5 ist – auch wenn es bis 2021 funktioniert – kein Thema, solange die Haftungsfrage nicht geklärt ist. Kein Hersteller wird sich den Schuh anziehen, wenn die KI eine Fehlentscheidung trifft. Bis es eine Einigung gibt, fließt noch viel Wasser den Rhein entlang.

          • DerOssi says:

            Bei Level 5 bin ich ebenso extrem skeptisch… die ethischen Fragen sind noch ungeklärt, die rechtlichen Fragen sind noch ungeklärt, die technischen Fragen sind ebenso noch lange nicht geklärt… ich gehe nicht soweit, dass Level 5 NIE kommt, aber es wird meines Erachtens noch seeeeehr lange dauern….

            • Moo says:

              Jap… Bei Level 5 überall (Großstädte) und jederzeit (Schnee) reden wir meiner Einschätzung nach auch noch von Jahrzehnten.

              Aber wenn wir in 5 Jahren einen anständigen autobahnpiloten haben, bin ich persönlich schon glücklich.

  5. Coyote says:

    Jeder der sich etwas mit KI auskennt weiß, dass es beim autonomen Fahren vor allen Dingen darauf ankommt seine neuronalen Netze ausreichend trainieren zu können. Hierbei ist es sicher von Vorteil, wenn man Erprobungskilometer bündelt. Zusätzlich ist der Markt an KI Entwicklern leer und man kann auch diesbezüglich Kräfte bündeln.

  6. Thoraxschrauber says:

    Haftungsfrage?
    Fehlfunktionen, Fehlbedienungen und Unfälle wird es geben…
    Weniger als bei menschlichen Steuermännern (m/w/d), aber bevor jedeR selbst dafür gerade steht, sozialisiert man lieber Erfahrungen und publicity. Oder dachte jmd, BMW hätte den Stein der Weisen gefunden? Hurra Netscape, pfui google;)~

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