BMW Vision iNext: Vierfach-Weltpremiere in Boeing 777F

BMW iX5 | 23.08.2018 von 3

Die Weltpremiere des BMW iNext findet ab dem 9. September innerhalb von fünf Tagen an vier Orten in aller Welt statt. Gemeinsam mit Lufthansa Cargo …

Die Weltpremiere des BMW iNext findet ab dem 9. September innerhalb von fünf Tagen an vier Orten in aller Welt statt. Gemeinsam mit Lufthansa Cargo hat die BMW Group eine Weltpremiere im Rumpf eines Fracht-Flugzeugs organisiert, das in München, New York, San Francisco und Peking landen wird. Das gesamte Event findet im Frachtraum der Maschine statt, dessen Bühne innerhalb weniger Stunden auf- und abgebaut werden kann. So ist es möglich, die Premiere innerhalb weniger Tage im gleichen Raum, aber an völlig verschiedenen Orten abzuhalten.

In der Lufthansa Cargo Boeing 777F, dem effizientesten Frachtflugzeug seiner Klasse, wurden für die Premiere des BMW Vision iNext über 7,5 Kilometer Kabel verlegt, 165 Video-LED-Module mit insgesamt 78.000 LEDs sowie zehn 13.000 ANSI Lumen Projektoren verbaut. So soll es möglich sein, das Vision Car perfekt in Szene zu setzen. Die besondere Herausforderung für die mehr als 120 beteiligten Messebau-Spezialisten war es, die insgesamt 30 Tonnen Material so unterzubringen, dass das Flugzeug in kurzer Zeit wieder flugfähig gemacht werden kann. Bereits vier Stunden nach der Präsentation hebt das Flugzeug zum nächsten Ziel ab, acht Stunden nach der Landung beginnt die nächste Präsentation.

Der BMW Vision iNext ist eine konkrete Vorschau auf ein Serienfahrzeug, das 2021 mit reinem Elektroantrieb auf den Markt kommt. Noch wichtiger als der Antrieb sind allerdings die Fortschritte, die der BMW iNext auf dem Gebiet des autonomen Fahrens bieten soll. Weitere Infos hierzu dürften wir am 9. September im Rahmen der Premiere des Vision Cars erhalten.

Peter Gerber (Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo AG): „Visionäre Produkte verdienen visionäre Präsentationen. Wir freuen uns gemeinsam mit BMW diese außergewöhnliche Weltpremiere zu ermöglichen.“

Klaus Fröhlich (Mitglied des Vorstandes der BMW AG, Entwicklung): „iNEXT ist unser Angebot für die Mobilität der Zukunft. Da ist es nur konsequent, dass sich der BMW Vision iNEXT der Weltöffentlichkeit nicht wie gewohnt präsentiert. Der World Flight ist hierfür ein erster konsequenter Schritt.“

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3 responses to “BMW Vision iNext: Vierfach-Weltpremiere in Boeing 777F”

  1. DasDubioseObjekt says:

    Das führt den Effizienz-Gedanken irgendwie ad absurdum 😀

  2. testkunde says:

    Die eigentliche Effizienz beginnt erst noch mit der “BMW i-Mary II”

    Denn große Kreuzfahrtschiffe haben den Strombedarf einer 200.000 Einwohner-Stadt. Legt sie in Häfen an, stößt das Schiff während der Liegezeit weiter viel Kohlendioxid, Stick- und Schwefeloxide aus, was die Gesundheit der Anwohner gefährden kann. Lichtanlagen, Restaurants oder die Beheizung der fünf Schwimmbecken müssen mit Strom am Laufen gehalten werden.
    Die mit schadstoffreichem Schweröl angetriebenen Motoren laufen zur Stromerzeugung deshalb auch im Hafen auf Hochtouren.

    Macht nichts, denn der Energiebedarf einer pseudo 200.000 Einwohner-Stadt mit der realen Kapazität einer 70er Jahre Reihenhaussiedlung in Wuppertal mit maximal vier Haushalten schafft den dringend erforderlichen Wohnraum.

    BMW sollte dieses lukrative Geschäftsfeld nicht den Chinesen alleine überlassen.

    Subventionen für dieses Projekt gibt’s in Berlin – Einmal Klingeln genügt

  3. gesellschaftlicherGroßkonflikt says:

    Vielleicht ist es ja gar nicht so in-effizient, seinen eigenen „Messestand“ (und zwar samt Messehalle!) überall hin mitzuschleppen ……….. statt Hallen und Plätze anmieten zu müssen, die alle letztendlich jeweils in Einzelanfertigung aufwendig präpariert werden müssen.

    Jedenfalls haben sie Tesla die Show gestohlen! Bei denen kam der Sportwagen NUR aus dem Truck.
    (erinnerte mich an die abgesoffene ESTONIA)

    Der tablettensüchtige Musk ist eben doch nicht James Bond.
    Höchstens Mr. NO.

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