BMW Leipzig: Massiver Ausbau der Produktionskapazität

News | 17.05.2018 von 4

Das BMW Werk Leipzig zählt schon heute zu den wichtigsten Produktions-Standorten der BMW Group, für die Zukunft wird die Kapazität des Werkes aber nochmals deutlich …

Das BMW Werk Leipzig zählt schon heute zu den wichtigsten Produktions-Standorten der BMW Group, für die Zukunft wird die Kapazität des Werkes aber nochmals deutlich ausgebaut. Allein bis zum Jahr 2020 will die BMW Group mehr als 300 Millionen Euro in den Ausbau der Produktionskapazität investieren und so den Grundstein dafür legen, dass künftig noch mehr Fahrzeuge aus Leipzig in alle Welt verkauft werden können.

Die hohen Investitionen bereiten das Werk Leipzig auf die Produktion zukünftiger Modellgenerationen vor und sichern damit die Zukunftsfähigkeit des Standorts. Ob das Werk in diesem Kontext für die Produktion zusätzlicher Baureihen vorgesehen ist und auf welche Stückzahlen die maximale Kapazität anwachsen soll, erfahren wir in der nächsten Woche.

Das BMW Werk Leipzig hat im März 2005 seine Serienproduktion begonnen und bietet derzeit eine Kapazität von fast 1.000 Fahrzeugen pro Tag. Eine besondere Bedeutung kommt dem Standort zu, weil alle BMW i-Modelle exklusiv in Leipzig gebaut werden: i3, i3s, i8 Coupé und i8 Roadster kommen ausnahmslos aus Sachsen. Mit dem BMW M2 Coupé beziehungsweise dem neuen M2 Competition fertigt das Werk außerdem das Kompaktsportler-Aushängeschild der M GmbH.

Für den größten Teil der Stückzahlen sind allerdings andere Baureihen verantwortlich: Neben den i-Modellen und dem M2 werden von den rund 5.300 Mitarbeitern am Standort Leipzig auch der BMW 1er 5-Türer, das 2er Coupé und Cabrio sowie der 2er Active Tourer gebaut. Die Gesamtinvestitionen der BMW Group in das Werk Leipzig belaufen sich schon bisher auf über 2 Milliarden Euro.

4 responses to “BMW Leipzig: Massiver Ausbau der Produktionskapazität”

  1. Ringrichter says:

    In diesem Zusammenhang muss einmal erwähnt werden: während sich andere deutsche Automobilfirmen wie Audi, und Mercedes sich unehmend ins billigere Ausland (Ungarn, Tschechien, Slowakie) verpi…., hat BMW in den etwas teureren neuen Bundesländer durch Aufbau eines neuen Werkes massiv investiert und dort zu einem erheblichen Wirtschaftsaufschwung beigetragen. Das sollt hier einmal ausdrücklich lobend erwähnt werden.

    • Kommentator says:

      „hat BMW in den etwas teureren neuen Bundesländer durch Aufbau eines neuen Werkes massiv investiert und dort zu einem erheblichen Wirtschaftsaufschwung beigetragen“

      Da OPEL das auch getan hat (in Ost-D. investieren) – OPEL aber in jeder Beziehung „am Ende“ ist
      – auch wenn der ´Grandland X´ noch so gut sein soll (angeblich lt. Vgl.-Test besser als der X2)
      – der jetzt-4-Marken-Konzern PSA hat mit Opel sicherlich anderes vor …
      … nämlich bestenfalls die Stammkunden von Opel bei der Stange halten …

      … aber WER rettet (mittel-/langfristig) die Opel-Werke dort?

      DENN:

      http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/opel-werk-eisenach-psa-peugeot-citroen-legt-investitionen-auf-eis-a-1203235.html

      17.04.2018
      Nach Krisengipfel in Berlin
      PSA stoppt Investitionen in Opel Werk Eisenach

      – BMW „Eisenach“ ??
      … hatten wir schon mal …

      (wäre zu empfehlen, denn dann hat man einen Fuß „im Osten“ … falls mal … )

  2. Max says:

    Ich überlege meine Autoabgase mit einem Unser Klima Klimazertifikat zu kompensieren?

    Ich kann auf’s Autofahren nicht verzichten (Beruf – 40 km zur Arbeit, Familie, Wohnort). Ich bin aber der Überzeugung, dass wir mehr für unsere Umwelt und Klima tun müssen, um CO2 Levels zu senken.

    https://uploads.disquscdn.com/images/63cfa65121c5be4c5139293ea3dd339dc7738cb947150044b3a06d3219e4ae2f.jpg
    Ich wünsche noch einen schönen Tag.

    • Max says:

      Ich bin bereits dabei meinen ökologischen Fussabdruck, der ja bekanntlicherweise nicht nur durchs Autofahren entsteht!!, mit einem Klimazertifikat von UnserKlima.de zu kompensieren. Die bieten Kompensation aus regierungsregulierten Projekten an, die auf Regenerierung der Vegetation spezialisiert sind. Das Zertifikat kommt mit Projektnr. und Anzahl der eingesparten CO2 Tonnen. Ich finde das eine gute Sache und sicherlich wertvoll, wenn es um die Zukunft geht.

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