40 Jahre BMW M1: Jubiläum für BMW Supersportler von 1978

BMW M | 15.05.2018 von 32

Der Pariser Autosalon 1978 hatte nicht nur aus bayerischer Sicht ein Highlight zu bieten, das bis heute unvergessen ist: Der BMW M1 E26 feierte an …

Der Pariser Autosalon 1978 hatte nicht nur aus bayerischer Sicht ein Highlight zu bieten, das bis heute unvergessen ist: Der BMW M1 E26 feierte an der Seine seine Weltpremiere und begeisterte mit einer flachen Sportwagen-Silhouette, die sein Fahrdynamik-Potenzial auf den ersten Blick erkennbar machten. Bis heute ist der BMW M1 der einzige in Serie gebaute Supersportwagen von BMW, bis heute drehen sich die Träume ungezählter BMW-Fans um einen echten Nachfolger für den Mittelmotor-Zweisitzer von 1978.

Hinter den beiden Sitzschalen des BMW M1 E26 arbeitet der Reihensechszylinder-Motor M88, der seinerseits ebenfalls Kultstatus genießt. Mit 3,5 Liter Hubraum und 277 PS beschleunigte er den 1,14 Meter flachen BMW M1 auf bis zu 262 km/h. Später trieben der M88 und sein Ableger S38 auch zahlreiche andere BMW-Modelle an und waren in den 80er-Jahren maßgeblich am Schärfen des sportlichen Profils der Marke BMW beteiligt.

Das von Giorgio Giugiaro entworfene Design hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren und sorgt dafür, dass der BMW M1 nicht nur bei Sammlern zu den begehrtesten Autos seiner Zeit gehört. Grundlage des M1-Designs ist die Flügeltürer-Studie BMW Turbo von Paul Bracq, der Giugiaro ein scharfes italienisches Finish verpasste. Die Klapp-Scheinwerfer und der Einsatz konventioneller Türen waren mit Blick auf die gültigen Sicherheits-Vorschriften und die Kosten des Fahrzeugs notwendige Änderungen, außerdem ist der M1 rund 20 Zentimeter länger sowie etwas schmaler und höher als die Turbo-Studie von 1972.

Zur heutigen Berühmtheit des BMW M1 haben nicht nur seine Fahrleistungen und sein Design beigetragen, eine wesentliche Rolle spielten auch die Motorsport-Einsätze und das 1979 gestaltete Art Car von Andy Warhol. Die BMW M1 Procar genannten Rennwagen waren unter anderem im Rahmenprogramm der Formel 1 unterwegs und beeindruckten die Zuschauer mit ihrer Optik und ihren Fahrleistungen. Die Rennwagen gingen mit 470 PS an den Start und boten dabei faszinierenden Sound, denn die Spitzenleistung stand erst bei 9.000 U/min zur Verfügung. In dieser Konfiguration erreichte der BMW M1 Geschwindigkeiten von mehr als 300 km/h. In den Rennwagen der Gruppe 5 ging der M88/2 mit Turbo-Aufladung an den Start schickte sogar bis zu 850 PS an die Hinterräder.

Insgesamt wurden von 1978 bis 1981 460 Exemplare des BMW M1 bei Baur in Stuttgart gefertigt. Die ursprünglich geplante Produktion bei Lamborghini scheiterte an internen Problemen bei den Italienern. Dass BMW zum 40. Geburtstag eine ähnliche Überraschung in der Hinterhand hält wie vor 10 Jahren ist leider unwahrscheinlich – damals weckte das Concept Car BMW M1 Hommage die Erinnerungen an den Supersportler und schürte die Hoffnungen auf eine Neuauflage.

(Direkt-Link zum Video für Mobile-User)

32 responses to “40 Jahre BMW M1: Jubiläum für BMW Supersportler von 1978”

  1. Dailybimmer says:

    40 Jahre später, hatte Anfang Mai meinen 40 zigsten, stehten wir wieder vor der Frage, ob Bmw den M1 mit dem Motor aus dem M5 auf 750 PS gestärkt und in einer schöneren Hülle verpackt wiederbeleben sollte, um ihn gegen Ferrari 458 Italia, Mc Laren S730 und co antreten zu lassen.

    • M. Power says:

      Wäre schön, aber leider eher unwahrscheinlich.

      • Dailybimmer says:

        Die Zeichen stehen gut. Ich bin zuversichtlich, dass er kommen wird. Er muss kommen.

        • moehre says:

          Warum muss er das?

        • M. Power says:

          Welche Zeichen denn..?
          Ich würde das ja auch super finden, nur habe ich den Eindruck das BMW eher in die andere Richtung geht… mehr Öko, Batterieantrieb etc.
          Gut mit dem M5 hat ///M wieder einmal gezeigt das es möglich ist, neue Maßstäbe in der Klasse zu setzen. Aber sonst..?

          • Dailybimmer says:

            Mit Sonne, Neumond, Merkur und ab heute wohl auch Uranus im Stier und Mars im Wassermann und ausgerechnet zum 40 Jubiläum des M1 deuten sich diese magische Konstellation am Himmel an.

            • M. Power says:

              Ach so ja klar, darauf hätte ich ja auch kommen können. Da stand ich wohl auf dem Schlauch…. Ich freue mich auf den neuen M1 mit 950 PS und 0 – 100 Km/H in 1.9 Sek.☺☺

        • M54B25 says:

          FWD darf bei BMW nicht kommen – und Heute? Sind diese Fahrzeuge Garant für Umsatzwachstum und Ausbau der BMW-Renditefamilie. Und natürlich bieten wir für die Sportlichkeit beim 2er AT auch für den 216i ein M-Paket an – epic fail – aber die Zeichen standen gut, dass es nie so kommt….

          • Filou says:

            Jawoll, die BMW Renditefamilie…hauptsache dort stimmt’s…koste es an mühsam aufgebautem sportlichem Image was es wolle, hauptsache wir bappen noch ein paar “M” Embleme irgendwo drauf und leuten mit der “i” Sparte ad hoc eine neue Zeitrechnung ein, ob es den Kunden nun gefällt und die Zeit dafür reif ist oder nicht …hurra… der Aufschrei wäre durch die Bank aller BMW Enthusiasten inkl. mir beiweitem weniger laut ausgefallen und vielmehr ein Raunen gewesen, hätte man sich in beide Richtungen entsprechend weiter entwickelt. Jedem Tierchen sein Pläsierchen, aber nicht mit BMW, offenbar.

    • Filou says:

      Vor eben dieser Frage stehen wir nicht erst seit heute, sondern seit dem Ende der Ära M1…und das Jahr für Jahr auf’s Neue…und jedesmal wieder vertröstet bzw. enttäuscht durch halbgare Produkte wie den an sich genialen Z8, der aber mal wieder nicht von der richtigen Abteilung entwickelt werden durfte.
      Und dann der komplette Richtungswechsel hin zu “i” wie idiotisch und Frontantrieb.
      Während andere Marken in Sachen Sportlichleit an einem links vorbeiziehen…das war keinesfalls nötig…

      • M54B25 says:

        Was soll denn am Z8 halbgar gewesen sein? Ein Roadster per excellence – mit M V8 und Handschaltung – viel geiler ging es doch gar nicht. Und wenn du meinst, dass dort ein Coupe wie beim Z3M hätte rauskommen müssen, dann hast du die Formsprache des E52 nicht verstanden.

        • Filou says:

          Hehe…nur weil man dort den S62B50 auf ein fürchterlich zu schaltendes manuelles Getriebe adaptiert hat war er nun ein vergleichbarer Supersportler und würdiger Thronfolger des M1? Und genau das meinte ich mit “halbgar”, denn das war er nunmal nicht, mal wieder… Du selber schreibst es sogar, dass er eben “nur” ein Roadster war und nie ein ernsthafter Sportler sein durfte. Er ist was er ist aus heutiger Sicht, nur stand er für viele zum damaligen Zeitpunkt seines Erscheinens für deutlich mehr aus sportlicher Sicht, ohne dass er diesen Hoffnungen und Träumen je gerecht wurde bzw. werden durfte. Jeder M3 , geschweige denn CSL fuhr Kreise um ihn. 
          Bei dem damals aufgerufenen Preis erwartete man etwas mehr als nur die Reminiszenz an vergangene Zeiten, sondern etwas mit der sportlichen Konkurrenz vergleichbares und dem traumhaften Aggregat würdiges. Was rauskam war ein Powercruiser mit Faltdach samt mehrerer kontruktiver Unzulänglichkeiten.

          • Filou says:

            Ein Beispiel von mehreren: Der Vorderwagen des Z8 war extrem anfällig gegen Verwindungen, weshalb es selbst im normalen Fahrbetrieb zu Schäden an den Domen und dem Rahmen kommen konnte und leider mehrfach auch kam, weshalb von BMW extra ein Versteifungskit inkl. Domstrebe angeboten wurde, um die Schäden in Grenzen zu halten. Ein Armutszeugnis für einen sogenannten Sportwagen und damaliges Aushängeschild für eine Marke mit dieser sportlichen Historie.

            • Kommentator says:

              „Der Vorderwagen des Z8 war extrem anfällig gegen Verwindungen, weshalb es selbst im normalen Fahrbetrieb zu Schäden an den Domen und dem Rahmen kommen konnte“

              >> sollte !! das so sein, dann hatte ich wenigstens zu recht Befürchtungen – mit der Alu-Space-Frame-Karosse des Z8.

              Das hat mir von Anfang an (gefühlsmäßig) nicht schon nicht gepasst. Der größte Vorteil: es war klein(st)serientauglich!!

              Bei einem RR sieht das sicher wieder etwas besser aus, da dort die Federung die Karosse wohl weitgehend von vielem verschont.
              (aber Audi ist ja beim A8 auch wieder davon abgekommen; war ja auch nur eine Kleinstserie …)

              • Filou says:

                Es war leider wirklich so. Nähere Details zu diesem eklatanten Problem findet man mehrfach im www. Insofern lagst du mit deinen Befürchtungen gold richtig!

          • M54B25 says:

            Ich habe nicht “nur” ein Roadster geschreiben – bitte keine Unterstellungen. Ich habe ziemlich genau “Ein Roadster per excellence” geschrieben nd es genau SO gemeint – kein SSW, kein Sportwagen oder sonst was – einfach ein wunderschöner Wagen mit einem vielleicht etwas zu kräftigem Motor – aber Leistung kann ja nie schaden. Und einem Schaltgetriebe also weit entfernt jeglichem Verdachtes ein Weichei-Wagen sein zu müssen.

            Um auf dem Track schnell zu sein, da gebe ich Dir vollkommen Recht, durfte es seinerzeit ein E46 mit S54B32 oder gar S54B32HP sein 🙂

            • Filou says:

              Verzeihung, den Roadster “par excellence” lassen wir dann so stehen, denn dieser Titel gebührt ihm definitiv!

              Was ich jedoch mit “halbgar” zum Ausdruck bringen wollte ist, dass man sich hier an die sündhaft teure Entwicklung eines limitierten Sportwagens, der er nunmal war, gewagt hat, die Idee aber leider nicht zu Ende gedacht hat. Denn hier bestand noch bedeutend mehr Potential, wäre man konsequent zur richtigen Abteilung gegangen anstatt selber herumzuwurschteln.
              AMG (!) hat es dann gezeigt wie man so etwas konsequent zunächst als Hommage (SLS) mit bereits klasse Anlagen eines Supersportlers und in der Folge als Evolution (AMG GT) entwickelt.
              Es leuchtet mir einfach nicht ein wieso man sich bei BMW partout taub auf diesem Ohr stellt und sich lieber komplett abweichenden Entwicklungen verschreibt, als würden Emotionen längst einer belanglosen Vergangenheit angehören.

              • Kommentator says:

                „… wieso man sich bei BMW partout taub auf diesem Ohr stellt und sich lieber komplett abweichenden Entwicklungen verschreibt, als würden Emotionen längst einer belanglosen Vergangenheit angehören“

                >> Ja, BMW ist an Anfang immer erst sehr zaghaft, bei ganz neuen Baureihen …

                … so geschehen auch beim Mini I. / Fremdbezug Motor von Chrysler (nicht der Schlechteste! – auch soundmäßig nicht)
                (… selbst die zusätzlichen BMW-Varianten wie der 2er AT reichen bei Weitem
                nicht, um auf die erforderlichen ! Stückzahlen zu kommen …)

                …beim X3 I. / Fremdfertigung bei Magna Steyr
                … 6er I. die ersten Jahre bei Baur/Osnabrück
                … RR I. mit Karosse von Bentley, aber 5.4-V12 von BMW

                >> um notfalls wieder alles kostengünstig „einstampfen“ zu können.

                Bei Mercedes (und mit seiner A-/B-Klasse) hingegen MUSSTE man neue Varianten kreieren.
                Und „kreieren“ passt gerade beim CLA.
                Der Zetsche ging halt aufs Ganze.

                Und hinterher steht man – bei BMW (wie immer vom Erfolg überrascht) – eben da und muss dann
                – den Mini III. bei DAF in den NL produzieren
                – und auch der X1 wurde viel erfolgreicher als geplant (oder geahnt)

                • Kommentator says:

                  Und JETZT:

                  – jetzt erlebt der „alte“ 1er (samt M 140i – und nicht nur der M2) seine große Blüte!!
                  – so kurz vor der Rente (oder Rendite!) … wie das ??

                  … eben „unberechenbare“ Käufer
                  … oder !!! Fehleinschätzungen des Managements??

                  UND die Quinzequanze daraus:
                  – den künftigen 2er DOCH mit Hinterradantrieb weiter AUSbauen ???

                  (z.B. zusätzlich als Hatchback-Coupe a la Z3 Coupe)
                  (z.B. zusätzlich doch einen CLA-Konkurrenten (mit Hinterradantrieb), „der sich gewaschen hat“)

                  … mal überlegen in Minga
                  … aber nicht nochmal so lange …

                  SO viel zu den „E-motionen“; früher schrieb man das (bei BMW) noch ohne Bindestrich dazwischen.

              • M54B25 says:

                Aaaaahh – ein Roadster ist doch aber immer noch kein Sportwagen – erst stimmst du mir zu, um dann wieder den nicht zu Ende entwickelten Sportwagen zu bemühen – ja wie denn nun?

                Einigen wir uns auf “Roadster per excellence” und sinnieren, warum BMW keinen echten SSW baut:

                Wie an ganz vielen anderen Projekten – die gerne von mir bemühten FWD-Modelle sind das beste Beispiel- steht die Rendite im Blick der Münchner Entscheider. Da passt so ein SSW nicht in irgendeine Renditesichere Planung. Bei Audi steht der VAG Konzern dahinter, da wird über Plattformsynergien -beim R8/Lambo und der zukünftig von Porsche gestellten Sportwagenplattform gut zu sehen- das Riskio eines Flops minimiert. Mercedes musste sich der Sportlichkeit verschreiben, siehe F1-Engagement und die Ausweitung von AMG, um seinen biederen Opa-mit-Hut-Fahrer Image loszuwerden. Das sie es nun mit “Hey Mercedes” natürlich wieder in die andere Richtung übertreiben ist aber auch so gewollt. Sehr schön ist aber die Konsequenz der Entscheidung als langfristige Richtung zu sehen – wenn das AMG Hypercar rauskommt, ist der Rumpfmotor ein echter F1-Motorenableger. Da hat Mercedes/AMG aber auch wieder das Risiko minimiert – erfolgreiches F1-Auto als Alleinstellungsmerkmal und Entwicklungskosten durch Wiederverwendung von F1-Techniken gespart.

                Und was macht BMW – gibt uns zumindest einen M2 CP mit S55 Motor der renditemäßig auch ganz sicher ist, denn der Wagen ist mit dem Motor und der Fahr-Auslegung einmalig in seiner Klasse und sehr begehrt.
                Und wenn der M8 auch nur annähernd die Performance eines F90 etwas geschärft rüberbringt und sich als CP irgendwo bei offiziellen 650PS darstellt – na dann ist der Wagen doch schon nahezu ein SSW. Alles dadrüber ist ein HyperCar und dazu fehlt es bei BMW schlicht am finanziellen Mut.

          • Kommentator says:

            Z8 5.0-V8: „ein fürchterlich zu schaltendes manuelles Getriebe“

            >> sofern es dasselbe wie im (wie z.B. in meinem) 850csi (5.6-V12 / Bj. 1996) ist – also das weltweit erste 6-Gang-Handschaltgetriebe für Standardantrieb (Getrag ?) – dann ist da aber auch gar nichts fürchterlich!

            Es lässt sich vielmehr absolut exakt – auch noch nach gut 180.000 km (und offenbar guter Behandlung) – schalten, und fühlt sich, wenn schon, wie neu an.

            ICH sehe vielmehr die Z8-4.6-V8-Alpina-Version (Automatic) als „Vergewaltigung“ an.

            • Filou says:

              Welches 6-Gang Getriebe (ich vermute schwer von Getrag) letztlich zum Einsatz kam, kann ich dir ohne zu googlen leider nicht beantworten. Allerdings war in Besitzerkreisen mehrfach zu vernehmen, dass die Kupplung das Problem darstellte, welche sehr schwergängig war und zudem einen nur schmalen Druckpunkt aufwies. Genauso fiel es mir mehrfach bei unserem Z8 auf, weshalb er in all den 14 Jahren leider auch nur sehr sporadisch bewegt wurde, was mir sehr leid getan hat, aber so einfach keinen Spaß machte.

              • Kommentator says:

                „dass die Kupplung das Problem darstellte, welche sehr schwergängig war und zudem einen nur schmalen Druckpunkt aufwies“

                >> ich kann nur nochmal wiederholen bzw. ergänzen:

                Auch an der Kupplung (welche bestenfalls sehr angenehm schwergängig ist), habe ich nicht das Geringste auszusetzen – sie ist „gefühlsecht“, also auch schwergängig genug!

                Ein ausgelutschtes Schaltgetriebe jedenfalls käme jedenfalls relativ teuer: 4.000 Euro für die Überholung.
                Ein solches habe ich vor 5 Jahren während einer Probefahrt eines normalen (und nurhalb so teuren) 850i ´erlebt´
                – dann daher die km angezweifelt
                – und dann tatsächlich auch im Motorraum auch ein entsprechendes, um fast 100.000 km schon „nicht mehr passendes“ Inspektionszettelchen gefunden

                – das Ganze aber bei perfektem Karosseriezustand auch unten drunter und in allen Falzen und einem ebensolchen sehr guten Innenraumzustand
                – aber bei Weitem bereits wohl auch keiner 300 PS mehr …
                – also diesbezüglich ein Blender … mit wohl eher mind. 400.000 km …

                … der wäre Christiaan Banard´s nächster Fall geworden
                … PLUS Hüft-OP!

                Dann, 3 Stunden später die Probefahrt am anderen Ende der Stadt bei einem anderen Händler
                – mit meinem damals noch zukünftigen ´csi´
                – und habe Welten !! bzgl. des (fühlbaren!) Gesamtzustandes (incl. Fahrwerk) feststellenkönnen, sodass dieser schon als normaler „i“ klar das Doppelte wert gewesen wäre …

                … und dann noch obendrein ein ´csi´ … (der ja sowieso schon das Doppelte laut Liste wert war)
                Es war eben gerade kein ´Notverkauf´ wegen anstehender Investitionen, sondern aus Gründen eines plötzlichen Todesfalles.

                Pech für ihn und seine Witwe. Glück für mich. Ich zünde ihm auch jedes Jahr schön brav zu seinem Todestag eine Kerze an, in Südtirol.

  2. Kommentator says:

    BMW hat verschlafen – nämlich die Antworten auf:

    – Mercedes CLS
    – Porsche Panamera
    – Mercedes CLA

    Und Mercedes präsentiert jetzt auch noch die Antwort auf den Panamera.

    WO bleibt DA noch Luft (für einen M1-Nachfolger)??

    >> … den gibt’s NUR noch bei einem (richtig!) großen 8er GranCoupe – mit ca. 5,70 m Länge
    (wie bei der Studie M8 Gran Coupe Concept) – als NEUE Nische

    … als provokanter Gegenentwurf zu den Wünschen der „Biolatschananhänger“

    • /// RickSupertrick says:

      Hust, CLA?

      • Kommentator says:

        … der CLA

        >> weil DER ganz neue Käuferschichten erschlossen hat, die sicher leichter beim BMW als bei Mercedes anzusiedeln gewesen wären.

        Man muss das Design des CLA nicht bis ins Detail mögen, aber es war sehr mutig
        – und das wurde belohnt, bei Eroberungsraten von geschätzten 70 %, insbesondere in den USA.
        Da darf die Technik dann mal gerne in den Hintergrund rücken (oder ist „Mini“ sooo schlecht??) . Imagemäßig hätte es zu BMW gepasst.

        BMW aber hat den 1er Sedan lieber alleine den Chinesen überlassen.

        Und Mercedes zündet bereits die Stufe 2 – mit der (optisch gelungenen) A-Klasse „lang“ in China. Und wieder ist BMW im Hintertreffen
        (und will angeblich den 2er GranTourer wieder auslaufen lassen – was töricht wäre!)

        Mercedes will 1,6 – 2,0 Millionen Fronttriebler pro Jahr loswerden. DIE schaffen das.
        BMW nicht, auch nicht mit MINI zusammen.

        • DerOssi says:

          “…>> weil DER ganz neue Käuferschichten erschlossen hat, die sicher
          leichter beim BMW als bei Mercedes anzusiedeln gewesen wären…”

          –> muss ich leider zustimmen… in meinen Augen eine absolut hässliche Warze, aber der Erfolg gibt ihm ( für mich unverständlicherweise) Recht….

        • /// RickSupertrick says:

          Hat die Produktfamilie wirklich so extrem hohe Absatzzahlen? 2016 waren es als Pool mit A,B, CLA, GLA ca. 636.903 Fahrzeuge. Im Vergleich zu diesem Pool hat sich die C Klasse alleine schon 450.000 Mal verkauft. Alle Minis in 2016 sogar 360.233 Stück. Jetzt bräuchte ich noch die Muse alle 1er, 2er, X1 etc. als Gegenüberstellung zu berechnen.

          Gut, MB hat erfolgreich noch eine Nische besetzt, aber ist diese Klasse wirklich der große Absatzbringer mit ungeahnten Käuferschichten?

          https://blog.mercedes-benz-passion.com/2017/01/mercedes-benz-verkauft-2016-mehr-als-zwei-millionen-fahrzeuge/

          • DropsInc. says:

            Naja, das sind 600.000 Einheiten zusätzlich zur starken C-Tonne. Das ist am Ende die Zahl die dir zur Krone verhilft. Das Klientel hätte BMW evtl. zum Teil abgreifen können, mit den besagten Modellvarianten. Starke Volumenmodelle sind es nicht, aber sie bringen zusätzliche Absatzzahlen und nur um die geht es für die dicksten Eier, leider…

          • Kommentator says:

            „Hat die Produktfamilie wirklich so extrem hohe Absatzzahlen?
            2016 waren es als Pool mit A,B, CLA, GLA ca. 636.903 Fahrzeuge“

            >> noch nicht, aber sehr bald …

            (ich bleibe bei 1,6 bis 2 Mio.)
            (denn: es kommt ja noch B-neu, GLB, kleiner Kombi, A-Lim., … eben, was das Herz begehrt)

            > z.B. ist die C-Klasse derart erfolgreich (wobei hingegen der noch fast ganz neue Audi A4 gründlich floppt), sodass selbst eine A-Klasse-Lim. ihr nicht allzu schwer wird schaden können.

            Weshalb? – weil das Styling stimmt – und mehr als nur ´einen Hauch S-Klasse´ hat …
            (Bei mir z.B. sind alle 3er nach dem E46 stylingmäßig „durchgefallen“)

            Der 8er – und alles obendrumherum – wird sicherlich technisch (!) für längere Zeit unschlagbar, im Sinne von fühlbaren Emotionen.

            DAS muss aber auch (wieder) ´untenrum´ gelten.
            Langweilig und ´emotionslos perfekt´ können andere besser.

  3. Frank Starre says:

    Der BMW M1 ist schon ein sehr besonderes Fahrzeug der BMW Fahrzeuggeschichte. Vor allem das Design sieht noch immer aktuell aus. Eine Freude für jeden, der das Fahrzeug einmal live erleben kann.

    Auf meiner Suche nach ein paar Informationsmaterialien bin ich auf das folgende Video gestoßen:

    https://youtu.be/j8WJIMI4EGA

    Dort zeigt ein BMW Entwicklungsleiter stolz seinen Traumwagen. Da wäre ich gerne dabei gewesen. Vor allem, wenn er ein super Drifting mit dem Fahrzeug hinlegt.

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