BMW iX3: Teaser zeigt Niere der Elektro-X3-Studie für Peking

BMW i, BMW X3 | 20.04.2018 von 46

Mit einem kurzen Teaser-Video bei Twitter weckt die BMW Group das Interesse am BMW iX3 Concept. Im Video wird bereits das neue Nieren-Design des BMW …

Mit einem kurzen Teaser-Video bei Twitter weckt die BMW Group das Interesse am BMW iX3 Concept. Im Video wird bereits das neue Nieren-Design des BMW iX3 enthüllt, das sich klar vom gewöhnlichen X3 unterscheidet und sich lediglich den äußeren Umriss mit den konventionell angetriebenen Varianten teilt. Klar erkennbar ist dabei auch, dass die eigentliche Funktion des Lufteinlasses genau wie beim rein elektrischen i3 entfällt und es sich stattdessen nur noch um ein Design-Element handelt.

Die direkte Verbindung der beiden Nieren grenzt den Elektro-X3 nicht nur auf den ersten Blick von den gewöhnlichen Varianten ab, sie ist auch geeignet um die Neugier von zufälligen Beobachtern zu wecken – dass hinter einer solchen Niere kein gewöhnlicher BMW steckt, liegt auf der Hand. Das Thema der direkt miteinander verbundenen Nieren kennen wir bereits vom BMW i4 Concept, das sich dadurch ebenfalls deutlich von den konventionell angetriebenen Modellen abhebt.

Mit dem BMW iX3 liefern die Münchner in Peking eine seriennahe Vorschau auf die für 2020 geplante Elektro-Variante des BMW X3. Das Mittelklasse-SUV soll dann laut zahlreichen offiziellen Ankündigungen die Elektro-Flotte der BMW Group ergänzen und die praktischen Qualitäten des X3 mit den Vorteilen eines Elektroautos kombinieren.

Zu den üblichen Fragen wie Reichweite und Performance wird sich BMW in der nächsten Woche im Rahmen der Auto China 2018 in Peking äußern. Da es sich um eine seriennahe Vorschau auf ein tatsächliches Serienfahrzeug handeln soll, ist dabei nicht mit den bei vielen Concept Cars üblichen Superlativen und Übertreibungen zu rechnen – der BMW iX3 soll 2020 ein Auto sein, dass tatsächlich in relevanten Stückzahlen verkauft werden kann. Dazu gehört eine Fahrleistungs- und Preis-Positionierung, die weit unterhalb des Levels von Supersportlern und damit in der Reichweite einer relativ großen Zielgruppe liegt.

46 responses to “BMW iX3: Teaser zeigt Niere der Elektro-X3-Studie für Peking”

  1. /// Rick Supertrick says:

    Ich frage mich das die ganze Zeit: Warum braucht ein E-Fahrzeug überhaupt eine Niere? Ist das Fragment des uralten Kühlers wirklich das einzige Merkmal, was einen BMW ausmacht?

    Mir ist das irgendwie zu unschlüssig.

    • Dailybimmer says:

      Was auch immer das sein soll, eine typische Bmw Niere ist das nicht. Schön sieht anders aus.

    • Mini-Fan says:

      Von vorne schon: Niere und Doppel-(ehemals: Rund-) Scheinwerfer.
      Und nachdem man ja in den letzten 50 Jahren meist ungenutzte “Kühl”-Luft durch den Grill zur Verschlechterung des Luftwiderstands einströmen ließ (bis BMW beim 525tds die Kühlerjalousie erfand) , kommt es ja auf ein paar “weitere Jahre Kühler” nicht mehr an…

  2. Dailybimmer says:

    Schaut für mich aus wie eine Skoda, Kia Brille.

    • Kommentator says:

      … oder wie eine altmodische Hornbrille – mit der man aber in die Zukunft schauen kann!(?)

      (selbst wenn diese „Zukunft“ nur durch politische Eingriffe “zwangs”verordnet wird)

      MIR gefällt diese Neuinterpretation (hoffentlich mit Chromrand)
      Und besser als die Variante am i4 Concept allemal.

      Aber eben nur für diese „Stromer“.

      (Stromer = „Gauner, Spitzbube, Taugenichts“ – oder ein herumstreunender, heimatloser Hund)

      Und Kühlluft werden auch diese brauchen.

      P.S.
      Heute einen 420i xDrive GC (mit Handschaltung) zugelassen.

      Sonst gibt’s ja nichts mehr mit Schaltgetriebe.
      Heute, am 20.04. Passt doch gut.

      • Mini-Fan says:

        Also sozusagen also gestern sein Geburtstag. Hat er schon einen Kosenamen? Würde Dir GranDuce vorschlagen: der iX führt Dich ja sicher auch ans “Ende der Welt”. Oder nennst ihn “Finistère”. Oder einfach: Finster.

        • Kommentator says:

          Für Dienstwagen mit popeligen 4 Zylindern werden keine Kosenamen vergeben. Nachts träumen tue ich, wenn schon, von was anderem (nämlich von dem was ich tagsüber schon habe).

          Dennoch war der 420i GC die fast noch einzig verbliebene Möglichkeit, Allrad & Handschalter zu kombinieren. Auch diese Kombination wird aussterben; ist selbst beim X1 schon geschehen.

          „Finster“ ? – verstehe ich nicht.

          GD statt GC – wenn ich ihn nachmittags um 20 nach 4 zugelassen hätte. Dann könnte ich ihn aber auch „5:45“ h nennen …, auch wenn es in Wirklichkeit 06:45 h war, als zurückgeschossen wurde.

          P.S.
          Diese „ewige Kanzlerin“ – das weiß man seit heute – ist nichts anderes als die Wiedergeburt des anderen Erich (aber als Frau), des Erich Mielke, denn:

          „EU-Kommission will Zugriff auf Daten in der Cloud deutlich erleichtern“

          … denn WER in der EU wird DAS wohl initiiert haben??

          Nachdem seit dem 01.04. alle Neuwagen praktischerweise mit Ortungs-Chip (unter dem Vorwand von SOS) zwangs-versehen sein müssen
          – die GEZ nur noch bargeldlos und von allen GEZahlt werden muss, damit jeder im Staate die Bankverbindung eines jeden kennt
          – man ein Auto nur noch an-/ummelden kann unter Vorlage des Original-Kaufvertrages, welcher selbstverständlich kopiert wird usw. …

          • Gregorij Jerkov says:

            Du bist echt auf 420? ^^
            Wer zwingt dir denn so einem Dienstwagen auf? schalter Getriebe an modernen Turbo Motor ist wie accustic cobbler an iPad ^^

            • Kommentator says:

              Ist vor allem mal Geschmackssache!

              Und wieso aufgezwungen ??

              Wenn ICH mich verpflichte, das Fahrzeug (sofern NUR mit Schaltgetriebe ausgestattet), anschließend privat zu übernehmen … dann haben beide Seiten was davon!

              WO ist also das Problem?
              (besser einen Allrad-BMW mit Schaltgetriebe verkauft als keinen mehr! – oder?)

              Automatik fahren kann ich immer noch, wenn ich im Renntier-Alter bin
              – und mal „aus Versehen“ mal eben so rückwärts beim Rangieren in eine Bushaltestelle (mit unliebsamen Personengruppierungen, die nicht auf den Bus warten) rasen will …

              Dann war eben die Automatik schuld. Aber sie hatte dann wenigstens mal ihren Sinn.

              • Gregorij Jerkov says:

                Bist du das zuvor Probe gefahrn? Ist moderner klein volumiger abgas geregelter Turbo Motor. Kein Sauger / HDZ. Fur zu bleiben im Sinn vollem Drezhal Bereich du bist standig an ruehren zwischen Loch und Zaeh. Ist ja Grund, warum Automaten dafur haben 8-10 Gange. Und sonst Turbos sind ruckzuck verschliessen.

                Ich wuerde nicht privat ubernehmen!

                • Mini-Fan says:

                  Es ist immerhin ein 2-liter.
                  Im neuen Mercedes A 200 mit 163 PS gibt es nur noch 1.3-ltr-(Renault-) Hubraum.

                  Außerdem gehe ich davon aus, daß @bimmertodaykommentator:disqus ihn genauso (!) wollte.

                  Was sagst du denn erst bei einem BMW 330i? Das ist doch reiner “Beschiß”!

                  • Gregorij Jerkov says:

                    Deshalb ich fragte nach Probe Fahrt. Ich wollte auch schon Frauen und dann habe sie doch nicht geheiratet. ^^

                  • Kommentator says:

                    „fragte nach Probe Fahrt. Ich wollte auch schon Frauen und dann habe sie doch nicht geheiratet“

                    >> das wäre aber schade, nur weil Dir vielleicht ein „D-Zug entgegen gekommen ist“

                    – nur, weil Du vielleicht bei einer ´Probefahrt´ durch die falsche Tunnelröhre gefahren bist …

                    Aufpassen bei Linksverkehr.
                    Andere Länder – andere Titten.

                  • Gregorij Jerkov says:

                    ??? Du guckst zu viel Internet. Gibts den Wagen in echt?

                  • Kommentator says:

                    ???

                  • Gregorij Jerkov says:

                    Alles klar. (!!!:)

                  • Kommentator says:

                    Keine Sorge – MIR ist schon klar, dass eine Automatik Vorteile bietet, bei Turbomotoren, wegen der nicht vorhandenen Zugkraftunterbrechung und eines nicht abfallenden Ladedrucks.

                    Ein ruhiger Fahrer kann durchaus aber alle diese Vorteile auch bei einem Schaltgetriebe haben, wenn er nicht gerade meint, laufend schalten zu müssen. Wem die Leistung eines 184-PS-2-Liters nicht reicht (bzw. wer sie laufend ausreizen will), der wird sowieso nicht glücklich damit. Das stimmt.

                    Ich bin z.B. aber überhaupt nicht glücklich geworden mit einem X5 (I) 3.0d mit 184 PS und Automatik. War nur zum Abgewöhnen. Hat zudem schlimm gesoffen. Keine Spur von Sportlichkeit.

                    Zudem: Fahrwerk für Kurven ungeeignet (sofern nicht mit Mischbereifung und 315er Reifen hinten). Kein BMW.

                    Ich bezweifele auch nicht, dass heutige Automatikgetriebe sehr gut und harmonisch sind – aber eben nicht überall, z.B. in bergigen Gegenden.

                    Es gibt sehr selten Situationen, wo ich mir überhaupt je eine Automatik gewünscht habe – eigentlich nur in fremden Großstädten, nach langen Fahrten und bei extrem viel Stop-and-go (und in Wahrheit habe ich mir da einen Chauffeur gewünscht und sonst nichts)

                  • Gregorij Jerkov says:

                    >>Ein ruhiger Fahrer kann durchaus aber alle diese Vorteile auch bei einem Schaltgetriebe haben<<

                    Auf ruhiger gerader ebener leerer Autobahn in Nord Deutschland ja. 😉

                • Kommentator says:

                  „Und sonst Turbos sind ruckzuck verschliessen.“

                  >> kann man so allgemein nicht sagen

                  BMW hatte bis vor wenigen Jahren einen sparsamen 120i (ohne Turbo) mit 170 PS im Programm.

                  Der jetzige ?20i hat 184 PS – also „Aufladegrad“ (so gesehen, bei identischem Hubraum!) grade mal 8 %. Die Haltbarkeit DIESES Motors wird klar BESSER sein als die des ehem. 120i.

                  Und gerade der heutige ?20i-Motor hat eine sehr hohe Verdichtung, kann also auch sparsam sein.

                  Hingegen hat der Saugmotor des früheren 320si (E 90 / ca. 175 PS – Kleinserie) dagegen überhaupt nichts getaugt! – im Alltag.

                  Da war der Italo-2-Liter (aus dem M3) mit 192 PS (von ca. 1988) ja noch besser (ich wollte vor 5 Jahren mal einen ersteigern, bei ebay, bekam ihn aber nicht – wäre ein gutes Geschäft gewesen).

                  P.S.
                  Braucht man für Vernunft-Entscheidungen eine Probefahrt? – ein 420i xDrive Handschalter IST ein Nischenprodukt, den hat nicht jeder
                  Händler – und kann ihn auch nicht so einfach mal besorgen.

                  Solange selbst ´ams´ sogar zu einem 3-Zylinder-1,5-Liter-318i-Automatic rät, kann ein 2.0i-Schalter nicht so schlecht sein.

                  • Gregorij Jerkov says:

                    Motoren heute gehen doch nicht mehr kaputt. Ausser wenn kaputter Turbo sauft Oil weg.
                    Bin gespannt wie du ihm magst. Sag bescheid!

                  • Kommentator says:

                    „Bin gespannt wie du ihm magst. Sag bescheid!“

                    >> ich habe ihn doch nicht geheiratet!

                    Ist doch nichts zum mögen oder liebhaben!!

                    Ich möchte nur möglichst nie an eine Kiste geraten, die (heimlich) durch Chip-Tuning zugrunde gerichtet wurde!

                    Deshalb: ab BMW V12 aufwärts kann man aus 2. Hand kaufen; drunter nicht.

                    (der NICHT gekaufte E65-760i-Vorführwagen mit 19.000 km reut mich noch heute; weißes Leder, blaumet.)

                    Ich kenne privat einen Chip-Tuner aus der ´Scene´, der schon vor Jahren aus 1,4-l-Polo-Audi-TSI-Motoren 230 PS herausgekitzelt hat …

            • Mini-Fan says:

              @bimmertodaykommentator:disqus

              Es wundert mich, daß wir (danke, VW!) schon so weit sind, daß stinknormale (saufende) Benziner als Dienstwagen durchgehen. In der Vergangenheit dürften es zu 99% Diesel gewesen sein. Und auch mit Automatik oder DKG.

              • Gregorij Jerkov says:

                Wann im Effizienz Fenster gefahren, moderner Biturbo-Benziner sauft kaum mehr als Diesel. Dafur ja Automaten mit 8-10 Gaengen. Naturlich du kannst auch so fahren dass muss anfetten. Dann halt Reichweite wie E-Auto 🙂

            • Kommentator says:

              „schalter Getriebe an modernen Turbo Motor ist wie accustic cobbler an iPad“

              Turbo & Automatik – das beste ?? – für jeden ??

              – demnach wäre ein M2 (nur) mit 7-G-DKG das „Gelbe vom Ei“.

              Ganz bestimmt NICHT. Nicht für 20-30 %. Also nicht für jedermann.

              (Noch nicht mal einen Alpina kann man noch kaufen – wegen serienmäßiger Automatik. Die sind ja noch schlimmer – und haben einst sogar den Z8 mit 4,6-Liter-&-Automatik versaut)

              Kürzlich hatte mal jemand geschrieben:

              „nur weil dein Opa vor dem 2. Weltkrieg das Schaltgetriebe gut fand“ – o.k., SO kann man auch “argumentieren” …

              • Gregorij Jerkov says:

                Warte mal bis du bist gefahren. Motor und Automat heute bilden Einheit und kommunizieren. Oft noch zusammen mit GPS, Radar (und naturlich Abgassonden…).
                Hat eben nichts mehr zum tun mit was Opa ist gefahren noch bis in die nuller Jahren. Und DKG, PDK,…hat nix mehr zum tun mit Opas Wandler Automatik.

                Schalter beim 3 Liter ok, aber beim 2L du bist nur nuch am ruhren, oder er sauft/faellt ins Loch.

          • Mini-Fan says:

            Ja, beinahe hätte unser GröFxX ja das “Ende der Welt” erreicht – hätte “Er” die Atombombe zuerst gehabt.
            Und “Er” HÄTTE sie auch eingesetzt! Ohne Rücksicht auf irgendwelche Verluste.

            Dann wäre es tatsächlich sehr “Finster” geworden – auf der Welt.

            War nur so ein Wortspiel.
            Und es wird nunmal “finster” – wenn man den “Fenster”-Laden verschließt.

          • Mini-Fan says:

            Es stimmt nicht ganz, was Du schreibst:
            Es wurde tatsächlich schon seit “4 Uhr 45 zurückgeschossen”.

          • Mini-Fan says:

            Und ganz gewiß wird die Fotokopie des Kaufvertrages beim Verkäufer-Finanzamt landen…
            Der Kaufpreis zählt nämlich zu den “Einkünften”.
            Der Verkäufer wird seinen Spaß daran haben, seine Aufwendungen/ Werbungskosten dafür beim Finanzamt in Aufrechnung bringen zu können.

            • Kommentator says:

              „Und ganz gewiß wird die Fotokopie des Kaufvertrages beim Verkäufer-Finanzamt landen…“

              >> in dem Falle ging es klar um MICH – um das für MICH zuständige Finanzamt.

              Damit die auch in 9 Jahren und 364 Tagen noch wissen, was ICH bezahlt hatte – für einen damals 17 Jahre jungen Youngtimer.

      • Mini-Fan says:

        Da ich kürzlich hier als Ewig-Gestriger betitelt wurde, oute ich mich nun und bekenne, daß auch mir diese Niere gefällt – für die Stromer.
        Nachdem uns die Physikerin Merkel ja neben Kohlestrom- und Atomstrom-Diät noch gleichzeitig diese elektrischen Energieriegel verordnet hat, wäre aber vielleicht eher der Hofmeister-“Knicks” in der Front eines BMW angebracht, als Zeichen des Einknickens oder eines Hofknicks vor den Chinesen und der ewigen Kanzlerin.

  3. der_medicus says:

    Das kann nur eine relativ kleine Akkukapazität bedeuten. BMW hat einmal verlautbart, dass die Reichweiten von E-Mobilen so sinnig wie Kirschkernweitspucken sei und schnelle und kabellose Aufladung zu bevorzugen sei. Ich habe anderorts gelesen dass der ix3 nur 70kWh Akkukapazität haben solle, was einer realistischen Reichweite von 300km entspräche.
    Ich wundere mich über die Elektrostrategie von meiner Lieblingsmarke schon lange nicht mehr. In ein Verbrennerchasis einen E-Motor einzubauen ist Retro, vor allem für eine Firma die den revolutionären i3 rausgebracht hat.

    • Mini-Fan says:

      i3

      VW und Mercedes kupfern mit I.D. und E.Q. ab (sogar das Konzept der Submarke) – und BMW rückt von ‘concept i’ ab.

  4. Ferro says:

    Singleframe Grill ik hör dir trapsen

  5. Kommentator says:

    BMW iX3-2.0e – 250 km Reichweite
    BMW iX3-4.0e – 500 km Reichweite

    Ich bin der Meinung, dass allzu große (Elektro-)Energiespeicher kontraproduktiv sind. Nur sehr viele (und möglichst voll ausgeschöpfte) Ladezyklen über die Fahrzeug-Lebensdauer können überhaupt
    einen Einsatz – wenn schon – rechtfertigen, schon aus Umweltschutzgründen.

    Gäbe es also z.B. 2 verschiedene iX3-Varianten, nennen wir den einen mal iX3-2.0e und den anderen mal iX3-4.0e (Letzterer mit einem doppelt so großen Akku), so kann davon ausgegangen werden, dass am Ende der Fahrzeugnutzungsdauer der 4.0e bestenfalls ¼ so hohe Anzahl an Ladezyklen hinter sich haben wird als der 2.0e.

    Ein 2.0e sollte einen angemessenen Kaufpreis haben – und ein 4.0e sollte eher prohibitiv teuer sein.

    Mit 300 km Reichweite liegt man schon deutlich über der durchschnittlichen wöchentlichen Fahrleistung eines Autofahrers in D.

    Der, der meint, einen 4.0e (à la Tesla) mit sich herumschleppen zu müssen, DER soll die Möglichkeit haben, aber er allein sollte dafür auch bezahlen – und keineswegs über eine „Mischfinanzierung ab Werk. Und letzten Endes belastet bzw. überlastet genau DER auch das Stromnetz am meisten, da dieser eine für seine benötigte Reichweite schlichtweg unsinnige Technik einsetzt und diese spazieren fährt.

    Wenn überhaupt, dann können also nur relativ kleine Speicher wirtschaftlich sinnvoll sein, wobei eine gewisse Mindestgröße (und das gilt insbesondere auch für die PlugIn-Hybridtechnik) dennoch erforderlich ist, um die Peripherie-Technik überhaupt zu rechtfertigen.

    Dort sehe ich eine sinnvolle Mindest-Akkugröße bei 50 km realer Reichweite, die sinnvolle Obergrenze aber auch schon bei 100-150 km erreicht.

    P.S.
    Übrigens wird auch schon ein „Revival der Verbrenner“ vorhergesagt:
    (weshalb HEUTE schon mMn der Hybrid DIE technische Ideallösung ist)

    https://www.spektrum.de/news/energiewende-wie-gelingt-die-dezentralisierung-der-energieversorgung/1558698

    Zitat:
    „… am (vorläufigen) Ende dieser Entwicklung dürfte eine Technik stehen, die uns heute wie ein Rückschritt anmuten mag: die Erzeugung von Flüssigtreibstoffen aus Überschüssen bei der Sonnen- und Windenergie. Ab 2055 könnte diese Form der Nutzung an Bedeutung gewinnen …“

    • Dancing Bear says:

      Ist es praktisch jeden (oder jeden zweiten) Tag diese dumme Prozedur des Wiederaufladens durchzuführen? Wer von euch würde einen Verbrenner mit 10L Tankinhalt kaufen, der tägliches Tanken (was auch noch viel schneller geht) erfordert? Diese Elektrokacke ist das Dümmste was der Mensch machen kann. Direkt nacht der Atombombe.

      • Mini-Fan says:

        10 ltr Dieselkraftstoff haben den Energiegehalt eines 100 kWh-Akkus.
        Letzterer wiegt aber wohl mindestens 600 kg (vgl. Tesla Model S, mit 70 kWh-Akku)

        Quelle:
        https://www.stromschnell.de/elektroautos/tesla-model-s-luxus-made-in-usa_5141368_5093780.html

        Vielleicht mit ein Grund, weshalb sich Anfang des 20. Jahrhunderts der Verbrennungsmotor gegen die bis dahinüblichen e-Motoren in “Automobilen” durchgesetzt haben…

        Diesel hat eine Dichte von 830 kg/m³. Also ein Energiegehalt von 11,80 kWh/kg Diesel.
        10 kg Diesel haben also 118 kWh.

        Quelle:
        https://kraftstoff-info.de/vergleich-der-kraftstoffe-nach-energiegehalt-und-dichte

        Nachtrag:
        Für die unvermeidlich kommende Kritik:
        Der Vergleich hinkt natürlich insofern etwas, als daß e-Motoren einen wesentlich höheren Wirkungsgrad haben als sog. “Verbrenner” (was diese aber nicht sind!)

      • Mini-Fan says:

        dumme Prozedur

        Ein Opel ampera-e mit 60 kWh-Akku lädt an der Haushaltssteckdose (2.3 kW/h) sage und schreibe 26h lang. Um am übernächsten (!) Tag real rd. 380 km (bzw. 520km nach NEFZ) zurücklegen zu können.

        Das können sich wohl nur Leute “in Ruhestand leisten”. Also Rentner, die nicht nur Zeit sondern dazu noch über eine Schukosteckdose in ihrer Garage verfügen.

  6. DerOssi says:

    Kia lässt grilltechnisch grüßen…

  7. Meo says:

    BMW kann mit seinen „Visionen“ (genau der richtige Begriff) schon ein bisschen auf den Zeiger gehen… Mögen sie sich damit auf dem richtigen Weg befinden…

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Find us on Facebook

Tipp senden