Fahrbericht BMW X2: Großstadt-Rebell mit eigenen Spielregeln

BMW X2, Fahrberichte | 5.02.2018 von 47

Auf den ersten Blick schließt der neue BMW X2 lediglich eine Lücke in der bisher fünfköpfigen X-Familie, aber der erste Eindruck könnte kaum trügerischer sein. …

Auf den ersten Blick schließt der neue BMW X2 lediglich eine Lücke in der bisher fünfköpfigen X-Familie, aber der erste Eindruck könnte kaum trügerischer sein. Klar, der X2 ist ein enger Verwandter des X1, aber er geht in vielen Aspekten auch seinen ganz eigenen Weg – und kümmert sich wenig darum, was in der Familie bisher üblich war. Nieren sind oben breiter als unten? Ein Logo auf der C-Säule trug noch kein X-Modell? M Sport und xLine sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe? Mag bisher so gewesen sein, ist dem X2 aber herzlich egal.

Schon vor dem Einsteigen für den ersten Fahrbericht zeigt sich der BMW X2 als Rebell unter den X-Modellen, als eigenständiges und unstrittig emanzipiertes Modell. Ob das genügt, um die Herzen der Kundschaft im Sturm zu erobern, kann nur die Zukunft zeigen – klar ist aber, dass der BMW X2 mit seiner etwas unkonventionelleren Art für Aufsehen sorgen dürfte. Er überschreitet an einigen Stellen ganz bewusst Grenzen und bricht mit Regeln, die eigentlich unumstößlich schienen. Und so steht man plötzlich vor einem Testwagen, dessen Nieren unten breiter sind als oben, der ein prominentes BMW-Logo provokant auf der C-Säule trägt und der mit dem Ausstattungspaket M Sport X die Grenzen zwischen Dynamik- und Offroad-Schwerpunkt verwischt.

Fahrbericht BMW X2 2018: Eigene Regeln in der City

Eigenständigkeit und Charakter allein wären allerdings viel zu wenig, um im hart umkämpften Segment der City-SUV mit Premium-Anspruch auf Dauer bestehen zu können. Deshalb versteht es sich von selbst, dass der BMW X2 mehr als nur spezielles Design zu bieten hat: Aufbauend auf dem Bestseller X1 kommt auch der neue Lifestyler unter den X-Modellen mit viel moderner Technik und zeigt, was sich auf Basis der BMW UKL-Architektur für Fahrzeuge mit Frontantrieb alles bauen lässt.

Während es beim Exterieur mit Ausnahme der Antennen-Finne auf dem Dach und den Türgriffen keinerlei Gleichteile mit dem X1 gibt, wurde das Interieur weitgehend unverändert vom kleinen Bruder übernommen. Das Cockpit gefällt unter anderem mit einem ‘echten’ Head-Up-Display ohne Scheibe, vielen Möglichkeiten zur Individualisierung bis hin zu goldenen Kontrastnähten und dem vom jüngsten 1er- und 2er-Facelift bekannten Instrumenten-Display im Black Panel-Look. Optionen wie das iDrive-System mit Live-Kacheln und Touchscreen, Wireless Charging für Qi-fähige Mobiltelefone oder das große Panorama-Glasdach machen nicht nur in der City Eindruck, sie machen auch Langstrecken-Fahrten noch komfortabler.

Erstaunlich komfortabel ist der BMW X2 selbst dann noch, wenn er wie unser Testwagen mit den 19 Zoll großen Leichtmetallrädern des M Sport X-Pakets ausgerüstet ist. Der Allradantrieb xDrive entspricht dem aller UKL-Modelle mit zusätzlichem Antrieb der Hinterräder, auch im X2 stellt eine Haldex-V-Kupplung im Bedarfsfall den Kraftschluss zur Hinterachse her. Im Fall des BMW X2 ist xDrive stets mit der beim X1 optionalen Performance Control ausgerüstet und funktioniert erstaunlich gut: Weil die Kraftverteilung bereits angepasst wird, bevor die Vorderräder ihre Haftung verlieren, fühlt sich der X2 mit xDrive keinen Moment lang wie ein Fronttriebler an.

Selbst wer es darauf anlegt und die Vorderräder mit den 190 PS und 400 Newtonmeter des Vierzylinder-Dieselmotors überfordern will, erntet lediglich die Traktion von vier angetriebenen Rädern. Gerade auf den kurvigen Straßen im portugiesischen Hinterland liefert der BMW X2 eine unterhaltsame Vorstellung ab, die alle Befürchtungen über mangelnden Fahrspaß schnell vergessen lässt. Sicher, der von heckgetriebenen BMW gewohnte Hang zum Leistungsübersteuern ist dem X2 fremd, aber im Alltag der allermeisten Kunden spielt das bewusste Provozieren instabiler Fahrzustände bekanntlich nicht die geringste Rolle. Und mit seinem präzisen Einlenkverhalten und der agilen Vorderachse eignet sich der X2 zweifellos, um seinem Fahrer immer wieder ein Grinsen ins Gesicht zu zaubern.

Während man dem BMW X2 also keinen Mangel an Fahrspaß vorwerfen kann, gibt es an anderen Stellen durchaus noch Raum für kleinere Verbesserungen. So gibt es für die Voll-LED-Scheinwerfer des X2 keine Selective Beam-Funktion zum Ausblenden anderer Verkehrsteilnehmer und die Assistenzsysteme befinden sich zwar auf klassenüblichem Niveau, setzen aber keine Maßstäbe und bieten erwartungsgemäß nicht die gleichen Umfänge wie in den größeren BMW-Neuheiten der jüngeren Vergangenheit.

Unterm Strich gehört der BMW X2 dennoch zu den spannendsten und modernsten Angeboten seiner Klasse, lässt sich als einziger mit echtem HUD ausrüsten und wird viele Kunden und Kundinnen nicht zuletzt mit seinem frechen Design überzeugen. Um das neue Designer-Stück unter den Kompakt-SUV fahren zu dürfen, sollte man nicht knausrig sein. Ein Exemplar wie der von uns gefahrene BMW X2 xDrive20d mit M Sport X Paket und umfangreicher Ausstattung knackt mühelos die 50.000-Euro-Marke und beweist, was in der Autobranche fast schon Grundgesetz-Charakter hat: Wer schön und individuell unterwegs sein will, musste schon immer etwas tiefer in die Tasche greifen.

47 responses to “Fahrbericht BMW X2: Großstadt-Rebell mit eigenen Spielregeln”

  1. Hank Moody says:

    Boah, was ein Slogan! Fährt er bei Rot und parkt aufm Zebrastreifen? Dann bitte noch mit totally urbanem Bullfänger!

    • DropsInc. says:

      Na er bestimmt nicht, aber der Pilot des Aggregates hat durch Ihn eventuell nen Freifahrtsschein. Da hätte ich mir suicide doors gewünscht. Die Group hat das Knoff hoff…!1!!

  2. DerOssi says:

    Ich weiß, das Optische ist Geschmackssache, aber der Innenraum bzw. speziell das Armaturenbrett einfach mal wieder nicht schön. Die Mittelkonsole scheint völlig lieblos designed und zusammengebastelt zu sein, und die riesigen, meines Erachtens antiquierten Rundinstrumente sehen immer noch aus wie vor 10 Jahren. Da muss sich BMW endlich mal bewegen und frischen Wind reinbringen und das Cockpit voll digitalisieren! Hoffentlich schaffen sie das beim neuen 3er, auf den ich persönlich auch ein Auge werfe. Eine Kaufoption wird er aber nur, wenn es auch BMW endlich mal schafft, eine Navikarte hinters Lenkrad zu bringen (vom HUD vll. mal abgesehen).
    Wie gesagt, Geschmäcker sind verschieden, aber Audi und Mercedes haben sich innenraumdesigntechnisch die letzten Jahre zumindest sehr weiterentwickelt, BMW backt dagegen jedoch das “alte Brot” immer und immer wieder auf und verkauft es als “frisch”.

    • Quer says:

      Was möchtest mit der Sch…. Navikarte hinterm Lenkrad, der Schwachsinn soll lieber bei Audi bleiben, naja die Ingolstädter haben halt sonst nicht‘s drauf. Dann kaufe dir halte eine Betrügerkarre aus Ingolstadt und gut ist‘s, oder warte auf den neuen 3er, dann kannst sogar Technisch und Designmäßig den A8 in die Tonne hauen.

      • DerOssi says:

        Ich habe die Systeme von Audi, BMW und Mercedes in der jeweiligen Mittelklasse alle testen und ausprobieren können, und zwei Bildschirme zu haben ist einfach geil. Z.B. kann ich dann hinterm Lenkrad die (ziemliche große) Navikarte laufen lassen und mich auf dem Mitteldisplay allen anderen Aufgaben widmen, oder z.B. im Mitteldisplay zusätzlich die Ansicht “Übersichtskarte” anzeigen, einfach nur zu gut.
        Und urteilen sollte man an dieser Stelle nur, wenn man es auch mal ausprobiert und erlebt hat und auch wirklich vergleichen kann.
        Zum Verständnis, ich sage ja z.B. nicht, dass das iDrive schlecht ist, im Gegenteil, super Bedienung, aber mir fehlt (mittlerweile) einfach das zweite Display.

        P.S.: Die Welt vielleicht auch mal in Grautönen betrachten, und nicht nur Schwarz/Weiß…

        • Hank Moody says:

          Sprich doch mal mit deiner Freundin, ob du dir die 3D-Pornos nicht einfach zu Hause gucken derfst…^^

          • Mini-Fan says:

            Weswegen Audi bei manchen Modellen das Lenkrad “unten” abgeflacht hat. Damit dort dafür genug Platz ist.

            • DropsInc. says:

              Der war wirklich nicht schlecht…:)

              • Mini-Fan says:

                Und “danach” legen diese Affen ihre rechte Hand ganz “lässig” oben auf den Lenkradkranz (12-Uhr-Stellung, also da, wo seit Neuestem die Lenkräder einen Markierungsstrich haben), also ganz so wie man es in der Fahrschule gelernt hat. Damit jedermann sieht, daß sie “damit” fertig haben.

            • Hank Moody says:

              Da spricht der Praktiker 🙂

        • DropsInc. says:

          Du solltest dich aufs fahren konzentrieren und nicht Aufgaben mit dem zweiten Fernsehr erledigen…

          • Mini-Fan says:

            Jetzt weißt du, zu was (bzw. für wen) das autonome Fahren gedacht ist.
            Dort schadet es nicht, wenn das Auto rundum mit berührungssensiblen Screens rundum zugepflastert ist.

            • DropsInc. says:

              Ich frage mich wie die Leute in den 80ern klar gekommen sind?! Heute muss es ein 5. Display sein, damals war ne servo der letzte Schrei. Ach verdammt, man wird halt nicht jünger…

              • Mini-Fan says:

                Bist du mal den ersten BMW 5er (E12) gefahren?
                Dann weißt du, was 100%ige Ergonomie ist. Dort war alles an der richtigen Stelle, du konntest alles ertasten – ohne irgendwo hinschauen zu müssen. Servo gabe’s nur beim 528 serienmäßig. Also nichts mit “lässig” lenken, also durch “Handauflegen”…

                • DropsInc. says:

                  Nee, den E34 aber. Ist auch relativ gut zum Fahrer orientiert, so gut, dass der Copilot sich abgekapselt fühlte. Aber die alten Tugenden halten wieder Einstand. Bald kannst du im Kreis sitzen und Poker spielen. Ich werde das Autofahren vermissen…:)

                  • Mini-Fan says:

                    Habe vor ein paar Tagen gelesen, das Verkehrsaufkommen in Deutschland würde sich bis 2050 verdreifachen! Kann ich zwar gar nicht glauben – das hieße aber Dauer-Stau, wirklich überall. Da machen die vielen Bildschirme wieder Sinn. Kannst du die “Küchenschlacht” live im Auto gucken…

                    PS.
                    Und der Audifahrer (mit abgedunkelbaren Scheiben via Flüssigkristallfenster) seine “3D-Pornos”.

                  • Mini-Fan says:

                    Dann muß ich halt doch noch das Poker spielen erlernen. Im Halbkreis sitzen kann ich aber auch schon im T3.

                  • DropsInc. says:

                    Ja, aber im T3 braucht man noch nen Fahrer, den habe ich nicht erwähnt^^

        • Mini-Fan says:

          Beim Autofahren “widme ich mich der Aufgabe”, durch die Windschutzscheibe zu schauen – und nicht den Blick von der Straße weg auf das Navi hinterm Lenkrad oder auf das Mitteldisplay – wo “andere große Aufgaben” auf mich warten.

        • timbo76 says:

          Ich habe das auch getestet und gerade in der Stadt ist das Display häufig vom Lenkrad verdeckt, denn da fährt man ja seltener geradeaus.
          Da ist ein HUD wesentlich besser auch weil es die Infos für mich aufbereitet. Zu viele Details heißt gleichzeitig, dass ich lange hingucken muss. Das lenkt nur ab. Klare Anzeige und ein kleiner Kartenausschnitt wie im HUD und dazu müssen die Augen nicht so stark umfokussieren.
          Mehr braucht es nicht. Also weniger „Bling, Bling“ und mehr Vorsprung durch Technik! ?

      • Daniela Wolf says:

        “Digital Natives” du bist definitiv niemand mit dem die Firma Geld verdienen wird. Nur schade, dass du dann Oldtimer fahren musst. Und nur weil Ingolstadt das anbietet, was u 30 interessiert, musst du dich nicht gleich wieder aufführen 😛
        3er besiegt A8 – Dailys Meinung übernommen – ein Cringefestival^^

    • Moo says:

      Ich stimme dir bei allem zu bis auf diesen Quatsch mit der Navigation hinterm Lenkrad…. Das waren echt fürchterliche 400km Fahrt… Dann lieber ein schönes farbiges head-up-Display. Um einiges ergonomischer und nicht annähernd so anstrengend. Ansonsten: auf den 3er freue ich mich ebenfalls! Und der Innenraum wird Sahne 🙂

    • Mini-Fan says:

      Ich hoffe, du mußt dir einen Audi kaufen! Ggfls. die neue A-Klasse.

    • Mini-Fan says:

      “die (zwei) riesigen Rundinstrumente sehen immer noch aus wie vor 10 Jahren” –

      zum Glück. Und trotzdem täuschst du dich: In einen BMW gehören vier Rundinstrumente, zwei große in der Mitte, außen zwei kleine – und dazwischen möglichst nichts. So war es seit Menschengedenken…
      Zum Glück so auch noch beim G30. Annähernd.
      Weshalb der “alte” G30 bis zum Ende “frisch” bleiben wird, also Weltmarktführer seiner Klasse – er verkauft sich “wie geschnitten’ Brot”. Wie schon der F10.

      • brad says:

        Das neue BMW Live Cockpit wird so ähnlich sein wie das Virtual Cockpit von Audi.

      • DerOssi says:

        Ach Leute… das “Virtual Cockpit” bei BMW wird kommen… ob ihr das wollt oder nicht… und es wird euch gefallen… (natürlich werdet ihr das nie zugeben (dürfen) 😉 ) …aber viel Spaß noch mit euren alten Schüsseln 😉

        Und wie sagte Albert Einstein schon:
        “Es ist schwieriger eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als

        ein Atom.”

        Um nur einen Link zu nennen:
        http://www.autobild.de/artikel/bmw-i-vision-future-interaction-ces-2016-sitzprobe-8507771.html

          • DerOssi says:

            Ja und kaum bei Nacht reingesetzt, und schon fühlst du dich mit dieser schäuslichen orangefarbenen Instrumenten- und tastenbeleuchtung wie in einer Plattenbausiedlung anno 1980.
            Sorry, aber ich bleibe dabei, im Innenraum muss bei BMW meines Erachtens einfach was passieren.

            • Hank Moody says:

              “fühlst du dich…wie in einer Plattenbausiedlung anno 1980.”

              Du meinst: Überwacht von der Stasi? Mhm, da isat was dran!

            • Quer says:

              Kann es sein das du nur zum Hetzen auftaucht‘s weil man die Innenbeleuchtung auch in einer andren Farbe umstellen kann.
              Was hat eigentlich dein Trabi für eine Innenbeleuchtung, ach ja da musst du eine Kerze anzünden, aber pass blos auf, das die Pappe nicht anfängt zu brennen.

              • DerOssi says:

                Jungs, immer locker durch die Hose atmen… ich hetzte überhaupt nicht… ich habe ganz normal meine Meinung geäußert… und ja, die fällt halt manchmal auch negativ aus… und nur weil euch das nicht passt und ihr dann unsachlich und fast schon persönlich werdet, dann werde ich auch unsachlich… also haltet euren unnötig verletzten Markenstolz bitte etwas zurück, und “diskutiert” nicht wie 12jährige… ich finde den X2 äußerlich bombastisch, nur die inneren Werte eben nicht ebenbürtig… und wie eingangs bereits erwähnt, freue ich mich ebenso auf den kommenden 3er…

                • Hank Moody says:

                  Och, bitte…was die inneren Werte angeht, sind wir uns ja hofftl. einig: Ein Spochtwagen braucht überhaupt kein Display. und wenn, dann nicht im Sichtfeld!;)

                  Was ist das denn nun, was Du da aufm 2. Bildschirm bearbeitest?

                  • DerOssi says:

                    Erkläre ich gerne… stell dir einfach jede Funktion deines Navis/Entertainmentsystems vor… und parallel dazu hast du immer die (wohl gemerkt schön große) Navikarte hinterm Lenkrad laufen und verpasst nichts… z.B. kannst dir ein Zwischenziel am Hauptbildschirm suchen (z.B. Mäkkes für den kleinen Hunger zwischendurch), die Nachrichten vorlesen lassen, die Übersichtskarte mit der LiveTraffic-Info laufen lassen, die Verkehrmeldungen checken, den Beifahrer auch mal in der Medienliste rumsuchen lassen oder einen bestimmten Punkt/Ziel auf der Karte, und und und… und das alles, ohne währendessen auf eine große Navikarte verzichten zu müssen… ich fahre ca. 60000km im Jahr und das meistens auf der Autobahn… ich jedenfalls möchte diese Option/Möglichkeit nicht mehr missen… wenn man z.B. hauptsächlich städtisch unterwegs ist, hat man diese Ansprüche vielleicht nicht, auch okay…
                    Jetzt wird es natürlich wieder einige geben, die dem HUD gleichwertige Vorteile unterstellen… ist auch nicht falsch, aber so ein HUD ist halt auch gleich mal wieder ein Kilo-Euro mehr i.d.R. …und irgendwo musst halt auch mal Stop machen beim Optionskästchen ankreuzen… wir wissen alle, wie unverschämt teuer unsere “Spielzeuge” aus dem Premiumlager so schon sind… egal welcher Hersteller…

                  • Hank Moody says:

                    Mhm, wenn dein Büro einen Auspuff hat (oder vier), meinetwegen…den Opa, der vor lauter Tempolimit nur noch auf den Tacho geguckt hat, ham ja schon andere verlinkt….
                    Andererseits: wenn du bei “Vorreiter” Audi nochmal 60 K drauflegst, bekommst du statt einem Pfennigartikel wieder 2 schöne Rundinstrumente und ein Bentley-Badge.
                    Mit einem lecker Mopped o. GT3 könntest du also nix anfangen?

                • Quer says:

                  Ach die inneren Werte des X2 sind nicht bombastisch, wie sind dann die inneren Werte der Kompaktklasse von Audi und Mercedes, sind die etwa besser?
                  Übrigens das Multfunktionsdisplay bei meinem 4er ist um weiten besser als ein Tablat vor der Nase.

              • Daniela Wolf says:

                und?

    • B3ernd says:

      “Da muss sich BMW endlich mal bewegen und frischen Wind reinbringen und das Cockpit voll digitalisieren! ”

      Ich hoffe, dass da überhaupt mal was passiert – muss nicht zwangsläufig ein zweiter Bildschirm sein. Bessere Materialien und Verarbeitung wären angebracht. Wirklich schön ist BMW erst ab 5er, alles darunter liegt hinter Audi und Mercedes.(m.M.)

      BMW wird hoffentlich etwas mehr Geld in die Hand nehmen und die Innenräume verbessern. Man spart ja mittlerweile durch Plattformen und FWD in vollen Zügen, da sollte auch etwas am Innenraum hängen bleiben. Der kommende 1er wird FWD bekommen. Wenn da nichts am Interieur passiert, gibt es keinen Grund diese überteuerte Schüssel zu kaufen – der alte konnte durch RWD alles ausgleichen 😉

      Das Delta zu Mercedes wird immer größer und das liegt u.a. daran, dass Mercedes seit einigen Jahren etwas tut und sich nicht auf dem Image ausruht. Die Masse der Leute wollen ein trendiges Design und digitale Cockpits.

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