BMW i8 Roadster: Alle Bilder und Infos zum offenen Plug-in-Hybrid

BMW i8 | 29.11.2017 von 55

Mehr als fünf Jahre sind seit der ersten Ankündigung vergangen, nun feiert die Serienversion des BMW i8 Roadster auf der L.A. Auto Show 2017 endlich …

Mehr als fünf Jahre sind seit der ersten Ankündigung vergangen, nun feiert die Serienversion des BMW i8 Roadster auf der L.A. Auto Show 2017 endlich ihre offizielle Weltpremiere. Die offene Variante des Plug-in-Hybrid-Sportlers verzichtet dabei fast vollständig auf Überraschungen und unterstreicht stattdessen, wie seriennah und ernst gemeint die meisten Ankündigungen von BMW sind. Auf den ersten Blick ist der neue BMW i8 Roadster daher vor allem das, was man erwarten durfte: ein i8 ohne Dach.

Dass der Roadster für die Cabrio-Saison 2018 außerdem noch einige Technik-Updates erhalten hat, versteht sich über drei Jahre nach dem Marktstart des Coupés von selbst. Besonders im Fokus stand dabei die Vergrößerung der Elektro-Reichweite, denn auf manchen Märkten steht und fällt die Förderung von Plug-in-Hybriden mit der Strecke, die rein elektrisch und somit ohne lokale Emissionen zurückgelegt werden kann. Da im Mitteltunnel zwischen Fahrer und Beifahrer kein zusätzlicher Platz zu finden war, musste eine Verbesserung der Batterietechnik zum Reichweiten-Plus führen. Das Ergebnis der Anstrengungen sind bis zu 53 Kilometer lautloses Fahren unter freiem Himmel, das Coupé schafft unter optimalen Bedingungen sogar 55 Kilometer.

BMW i8 Roadster 2018: Mit 374 PS zur LA Auto Show 2017

Ebenfalls angepasst wurde der Elektromotor an der Vorderachse, der nun mit einer Spitzenleistung von 105 kW / 143 PS sowie einem maximalen Drehmoment von 250 Newtonmeter angegeben wird. Durch die etwas höhere Leistungsangabe für die E-Maschine steigt auch die Systemleistung auf 374 PS, die erhoffte Annäherung an die 400-PS-Marke bleibt aber offenbar ein Wunschtraum. Trotz einer identischen Leistungsangabe von 231 PS wurde auch der im Heck platzierte Turbo-Dreizylinder B38 nochmals überarbeitet, hat einen Otto-Partikelfilter erhalten und ist daher noch sauberer.

Weil der BMW i8 Roadster mit einem DIN-Leergewicht von 1.595 Kilogramm etwas schwerer als das Coupé ausfällt, erhöht sich auch die Werksangabe für den Sprint von 0 auf 100 km/h um 0,2 auf 4,6 Sekunden – was die meisten Kunden aber voraussichtlich spätestens dann mühelos verschmerzen können, wenn das Stoffverdeck zuvor hinter den Insassen verstaut wurde. Dieser Vorgang dauert 15 Sekunden und kann bei bis zu 50 km/h auch während der Fahrt stattfinden. Unabhängig vom Verdeck kann die versenkbare Heckscheibe betätigt werden, diese dient bei geöffnetem Stoffdach auch gleich als Windschott.

Das Exterieur des BMW i8 Roadster übernimmt einige Details, die eher an ein Concept Car erinnern und bringt diese in Serie. Hierzu zählen Roadster-Schriftzüge auf der C-Säule und am Heck, aber natürlich auch die bei geöffnetem Dach noch spektakulärer wirkenden Flügeltüren mit rahmenlosen Scheiben. Die Farb-Palette wird um die Varianten E-Copper und Donington Grey ergänzt, wodurch eine weitere Abgrenzung von den bisherigen i8 einfach wird.

Weil die Dachmechanik den Kofferraum im Heck des Sportwagens auf ziemlich überschaubare 88 Liter zusammenschrumpfen lässt, gibt es ein optionales Reisepaket für den BMW i8 Roadster. Direkt hinter den beiden Sitzen ist dann ein Stauraum mit einem Volumen von immerhin 92 Liter, der Wochenend-Ausflüge zu zweit zumindest etwas realistischer erscheinen lässt.

Der Innenraum erhält neben neuen Farben und Interieurleisten vor allem ein Infotainment-Update, denn das 8,8 Zoll große Display ist nun ebenfalls als Touchscreen ausgeführt. Genutzt wird natürlich die aktuellste iDrive-Software mit Live-Kacheln im Hauptmenü und den jüngsten Umfängen von BMW Connected+ und ConnectedDrive. Das Navigationssystem Professional gehört dabei ebenso zum Serienumfang wie der BMW Display Key, andere Features wie das Head-Up-Display oder die Laser-Scheinwerfer bleiben auch nach dem Facelift eine optionale Sonderausstattung.

Seinen Marktstart feiert der neue BMW i8 Roadster im Frühjahr 2018, zum Preis haben sich die Münchner noch nicht geäußert. Unstrittig ist aber: Für die Exklusivität des offenen Plug-in-Hybrid-Sportlers müssen die Kunden nochmals tiefer in die Tasche greifen als im Fall des Coupés, für wesentlich weniger als 140.000 Euro dürfte der Zweisitzer also kaum zu haben sein.

55 responses to “BMW i8 Roadster: Alle Bilder und Infos zum offenen Plug-in-Hybrid”

  1. Cjkologe . says:

    Ich glaube bmw ist komplett von der Realität abgekommen. 10 ps mehr??????Sind die wahnsinnig?!!!! Die Kiste verkauft sich jetzt schon miserabel. Was erwarten die?

    • Pro_Four says:

      …was heißt miserabel? Bedenke, das es auch nur ein einziges Modell gibt bzw. nun bald 2!!

      • V6 TDI says:

        das verändert nichts daran, das das Teil ein absoluter Ladenhüter ist, der sich defacto nur ein einem einzigen Land verkauft – oh der ist um über 80% eingebrochen…..

        • Mini-Fan says:

          Die ganzen auf Halde produzierten i8 stehen ja in jedem BMW-Laden unnütz herum? Willst du uns das damit “erzählen”?

          Absatzzahlen des i8 bis 2016: mehr als 10.000 Stck. – siehe mein Post weiter unten!

          • V6 TDI says:

            in 3 Jahren….
            Hauptmarkt eingebrochen um über 80%

            • Mini-Fan says:

              “BMW i8 ist erfolgreichster Hybrid-Sportwagen der Welt”

              Auszug aus https://www.bimmertoday.de/2016/02/12/bmw-i8-absatz-weltweit-vergleich/
              “Ian Robertson (Vorstand Vertrieb und Marketing BMW AG): “Der Erfolg des
              BMW i8 spricht für sich selbst. Er ist schon jetzt der erfolgreichste
              Hybrid-Sportwagen der Welt und übertrifft damit deutlich unsere eigenen
              Erwartungen.

              “Außerdem ist längst zum offenen Geheimnis geworden, dass in München intensiv am offenen BMW i8 Spyder gearbeitet wird. Der Höhepunkt bei den Verkaufszahlen muss demnach noch lange nicht erreicht sein”

              Würde ich soviel Geld für ein solches Fahrzeug ausgeben können – ich hätte auch auf den Spyder/ Roadster gewartet.

  2. Zo77 says:

    Also bedeutend wichtiger währe hier die Reichweite zu verbessern, 53 KM Elektrisch sind zwar nicht schlecht, aber auch nicht gerade grandios. 300-500 KM sollten es dann schon bald mal sein, wenn Tesla das kann…

    • Fagballs says:

      Du meinst einen Tesla, der eine halbe Tonne mehr wiegt, weil eine halbe Tonne mehr Akku verbaut ist? Du vergleichst Äpfel und Birnen, weil der i8 ein Plug-in Hybrid und der Tesla ein EV ist.

      • Mini-Fan says:

        “nur eine halbe Tonne mehr?”

        Auszug aus http://www.autozeitung.de/tesla-model-s-p90d-2016-132686.html

        In unserem Test, bei dem das Tesla Model S P90D natürlich denselben
        Verbrauchszyklus durchfahren muss wie alle anderen Testwagen – also
        einen Mix aus Stadt-, Überland- und Vollgas-Anteilen – schrumpft
        übrigens die vom Werk angegebene Reichweite von 509 auf reale 280
        Kilometer. Nicht nur bei den “bösen” Verbrennungsmotor-Autos schlägt
        also die Theorie/Praxis-Falle zu.

        Technische Daten
        Tesla Model S P90D
        Motor 2 Drehstrom-Asynchronmotoren
        Leistung 262 PS vorn, 510 PS hinten
        Max. Drehmoment 967 Nm
        Antrieb, Getriebe Allrad, Konstantübersetzung
        L / B / H4970/1964/1370 mm
        Radstand 2960 mm
        Leergewicht / Zuladung 2241/429 kg
        Fahrleistungen 0-100 km/h in 3,3 s
        Höchstgeschwindigkeit 250 km/h
        100-0 km/h 33,8 m kalt / 34,3 m warm
        Testverbrauch 32,3 kWh/100 km
        Reichweite 280 km
        Reichweite laut NEFZ 509 km
        Grundpreis 124.200 €

        • Fagballs says:

          Ich habe nur kurz Wikipedia zu beiden Wagen konsultiert, dabei kam 1,5 und 2,0 raus, dann war das vermutlich die Model S Basis Variante. Ich hätte jetzt auch auf mehr getippt, irgendwo muss sich ja das kleinere Chassis und der Carbon-Einsatz zeigen. Für das, was er ist, ist der i8 schon ganz schön leicht. Der NSX wiegt z.B. über 200kg mehr.

    • Quer says:

      Schon vergessen das der i8 ein Hybrid ist und kein reines e-Fahrzeug.
      Ach und immer wird Tesla in Verbindung gebracht, aber nie wird erwähnt das Tesla immense Schulden plagen, das die die höchsten Probleme mit dem Model3 haben.

    • V6 TDI says:

      das kann Tesla auch nicht – nur auf dem Papier.

  3. Diesler says:

    Ich verstehe noch immer nicht was dieser i8 eigentlich soll. Ist es ein Sportwagen mit dicken Benzinmotor? Nein. Ist es ein Elektro-Supersportler? Nein. 3 Zylinder und 50km elektrische Reichweite… Wow
    . Tesla schafft zum selben Preis x mal so viel! Hätte die Kiste den dicken Motor aus dem 760i würd er sich verkaufen wie warme Semmeln!

    • Thomas says:

      Braucht es für einen Sportwagen einen dicken Benzinmotor? Ein Caterham ist auch ein Sportwagen, wenn nicht sogar DER Sportwagen. Seit Jahrzehnten nennen sich Mittelkasse Coupes Sportwagen. Der i8 ist, denke ich, mehr Sportwagen, als ein 4er Coupe. Es ist ein Hybrid. Und es ist immer wieder traurig zu sehen, wie der i8 auf seinen Antrieb reduziert wird. Da steckt so viel mehr Ingenieurskunst hinter als anders wo. Es wird langsam mühselig das Thema Tesla immer und immer wieder durchzukaufen. Der Laden fährt seit seiner Gründung, Jahr für Jahr größere Verluste ein. Im mittleren dreistelligen Millionen Bereich! Das ist einie riesige Seifenblase. Tesla schafft im Moment also gar nichts, ausser gutem Marketing. Supersportwagen mit 600PS fluten gerade den Markt. Braucht es da jetzt von BMW unbedingt den nächsten bedeutungslosen Sportwagen?

      • B3ernd says:

        “es ist immer wieder traurig zu sehen, wie der i8 auf seinen Antrieb reduziert wird. ”

        Die Optik verspricht viel und das schürt Erwartungen. Durch den V8 Soundgenerator ist der i8 schon aus 500m zu hören, untern Blech ists dann aber doch wieder Magerkost.

        Ein Caterham wiegt 550kg, da zweifelt zu Recht niemand an einem 1,6 Liter-Motor.

        • Hank Moody says:

          Allerdings gibt es derweil haufenweise leckere i8 mit > 100tkm. Ein Caty ist was für Menschen ohne MopedFE. Das Gedöns kann man ja absdchalten, oder nutzt Du bei Deinem Handy jede Funktion? 😉

  4. Dailybimmer says:

    Im Vergleich mit Tesla 2 der nur 60.000 Euro mehr kostet ein Witz dagegen.

  5. DerOssi says:

    Mal ein anderer Gedanke: Waaaarum muss das Navi-Display immer (bei anderen Herstellern oft nicht besser) so klein sein und so ein dämliches Format von 9:21 oder irgendsowas haben?! Ich fahre gern mit der Übersichtskarte, und von Ost nach West oder umgekehrt alles tutti, aber bei einer Nord-Süd-Strecke schrumpft die Strecke auf ein paar Zentimeter. Ich verstehe es einfach nicht. Dann soll das auch Touch können, ist aber extra weit weg vom Fahrer positioniert?! Also wenn man die Faustregel für den Sitzabstand nimmt, sprich Handballen sollen oben auf dem Lenkrad aufliegen, dann sehe ich doch schon auf den Bildern, dass ich da kaum mit der Hand hinkomme, ohne mich leicht nach vorne zu beugen. Zum Glück behalten sie den Dreh-Drück-Steller bei, der, zu meinem großen Bedauern, in den kommenden Audi-Modellen rausfliegen wird.

    • Northbuddy says:

      Also ich nutze die Navikarte während der Fahrt eigentlich gar nicht! Ich nutze eher HUD oder Navi Anweisungen im Tacho-Bereich. Das lenkt auch wesentlich weniger ab.

  6. Fagballs says:

    Wer beschwert sich hier immer, dass BMW kein Auto für das Kinderzimmer Poster baut? Hier ist es doch. Absoluter Haben-Wollen-Faktor!

    • V6 TDI says:

      ja mehr aber leider nicht.

      • Fagballs says:

        Technik-Leuchtturm, günstigster Hybrid-Sportwagen am Markt, was willst du noch? Millionen abgesetzte Fahrzeuge?

        • Mini-Fan says:

          “Millionen abgesetzte Fahrzeuge..”

          ist vielleicht etwas übertrieben –
          aber vor dem Hintergrund eines Basispreises von 134.000 EUR verkaufte sich der i8 als Coupé m.M.n. bisher doch gar nicht so schlecht:

          Hier eine etwas ältere Meldung – vom 03.11.2016:

          “BMW-Chef: Neue Elektroautos ab 2019 – Zwischenbilanz Elektromobilität veröffentlicht

          Der sportliche Plug-in-Hybrid i8 ist BMW zufolge mit über 10.000 Exemplaren seit Mitte 2014 bei elektrifizierten Sportwagen führend.”

          Macht mindestens 1.34 Mrd. EUR Umsatz.

          Quelle:

          https://ecomento.de/2016/11/03/bmw-neue-elektroautos-ab-2019-elektromobilitaets-zwischenbilanz/

          Und seitdem ist ja noch ein weiteres Jahr vergangen.

          Obwohl ich den Honda NSX toll(er) finde – aber wieviele davon wurden bisher ausgeliefert?

          • Fagballs says:

            Ich lehne mich mal so weit aus dem Fenster zu behaupten, dass der i8 nicht nur der Stückzahl-mäßig, sondern auch Umsatz-bezogen der erfolgreichste Hybrid-Sportwagen ist. Kurzer Rechenüberschlag:
            918 Stück Porsche 918, Preis <1 Mio, Umsatz <1 Mrd.
            LaFerrari 499 Stück, Preis bissi über eine Million, Umsatz <1Mrd
            McLaren P1 375 Stück, siehe oben.
            Und der NSX hat auch noch nicht die Stückzahlen gebracht.
            Klar ist der i8 kein Hypercar wie die drei oben, ich finde ihn trotzdem schick. Und offensichtlich verkauft er sich auch sehr ordentlich. Und geschenkt für zum Behalten würde ich ihn auch nehmen 😉

        • V6 TDI says:

          wer 200 000 € locker macht geht nicht zu BMW.

          Das ist der Unterschied zwischen Premuimbauer und Luxusbauer.

  7. Twizy says:

    warum haben die dem teil nicht einen 2 liter 4 zylinder eingebaut mit ca. 400 PS und das elektrozeug dazu ?

    • Dailybimmer says:

      Oder ein R6 mit elektrozeug um die 600-700 PS, dann wäre die Investition für 140.000 Euro für den i8 Roadster zu rechtfertigen gewesen.

    • Mini-Fan says:

      Zumindest vom Klang her ist ein 3-Zylinder einem R4 weit überlegen. Ist natürlich rein subjektiv.
      Davon abgesehen, sind 362 PS bei 1.500 kg Masse doch wohl ausreichend, bei einem Öko-Mobil.

      • Twizy says:

        äähh ok wenn du meinst, hust hust

        • Mini-Fan says:

          Ein Renault Twizy – hat gar keinen Klang.
          Und die meisten 4-Zyl. – klingen banal.

          Und wenn du einem 3-Zyl. die Sporen gibst, dann klingt er schön heiser (zumindest beim Motorrad); das geht bei sehr hohen Drehzahlen sogar in Richtung luftgekühlter 911.

  8. V6 TDI says:

    der Preis für die lächerliche Leistung…..
    nimm dir den besten Nissan und vergleiche mein Gott!

    • axel.h says:

      Hallo, muss ich leider recht geben; nach meiner Einschätzung ist der I8 40.000€ zu teuer. Wenn man einen I3 mit Rage Extener nimmt und noch 20.000€ draufschlagen würde dann wäre es nachvollziehbar aber so ist diese Kiste ein Ladenhüter. Für 120.000€ würde ich eher einen Tesla kaufen, und wenn Tesla Verluste macht es kann mir als Kunde egal sein. Zudem ist das Platzangebot und elektr. Reichweite beim I8 noch stark Verbesserungsbedürftig. Für 2 Leute sollten wenigstens der Laderaum über das Wochenende ausreichend sein und 30 Km elektrisch na ja.
      Aber jetzt wird beim Roadster (neuer Aufguß) ja alles besser.
      Weiter so BMW am Kunden vorbei.

      • V6 TDI says:

        sprichst mir aus der Seele.

      • Mini-Fan says:

        “.. wenn Tesla Verluste macht”

        dann sind sie irgendwann pleite.
        Wenn ich dann keine Ersatzteile mehr für meinen Tesla bekomme,

        “… kann mir als Kunde NICHT egal sein.”

        Im Vergleich dazu sind Eigner eines (von BMW entwickelten) “Rover 75” noch in einer super Lage. Der hat, zumindest als Diesel, BMW-Technik unter der Haube.

  9. Mini-Fan says:

    Erinnert mich im ersten Augenblick an diesen grottenhäßlichen, verbauten Renault Wind oder Toyota MR2, von hinten.

  10. Lbr says:

    Tesla bietet für nur 50k mehr einen Roadster der 1000km bei 400 km/h schafft.
    BMW ist 20 Jahre hinterher.

    • manuelf says:

      Wo gibt’s den? In Elons Phantasie? Mit 1000km Reichweite? Real dann also 300?

    • Mini-Fan says:

      1. Die 1000 km soll er übrigens bei konstant 60 mph auf dem Highway schaffen – nicht bei 400 km/h.
      2. Tesla “bietet” davon aktuell noch GAR NICHTS. Sie haben nur angekündigt. Der i8 Roadster wird ab 05/2018 ausgeliefert.
      3. Wir reden ‘mal in 1/ 3/ 8 Jahren darüber. Wer dann noch existiert. Und wer dann hinter-her ist.
      Tesla bietet bis-her nur absolut profane Technik an. Im Vergleich zu aktuellen BMW-Fahrzeugen.

  11. bayern-express says:

    Dieses Auto erschließt sich mir leider überhaupt nicht, ich weis echt nicht, was die damit bezwecken wollen. Und das nach über 70 BMW-Modelle, vom 6er über div. 7er bis 850CSI und 5 M-Modelle.
    Ich bin sprachlos, diesen Misserfolg noch ausbauen zu wollen.

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