BMW Dreizylinder: Dauertest-Probleme des B38 behoben?

BMW 2er Tourer | 5.10.2017 von 103

Wer sich mit dem Kauf eines aktuellen BMW-Modells mit Dreizylinder-Benziner B38 beschäftigt, könnte in den letzten Wochen ziemlich ins Grübeln gekommen sein: Der BMW 218i …

Wer sich mit dem Kauf eines aktuellen BMW-Modells mit Dreizylinder-Benziner B38 beschäftigt, könnte in den letzten Wochen ziemlich ins Grübeln gekommen sein: Der BMW 218i Active Tourer zeigte sowohl im Dauertest der Auto Zeitung als auch in einem weiteren Dauertest der Auto Bild Schwächen an der Antriebseinheit, beide Fahrzeuge erlitten im Rahmen von 100.000 Kilometern Test-Distanz einen Motorschaden und mussten mit einem neuen oder zumindest zu großen Teilen ersetzten BMW B38-Motor ausgestattet werden.

Auch viele unserer Leser fragen sich angesichts dieses Resultats: Wie ist es um die Zuverlässigkeit des BMW Dreizylinder-Motors mit 1,5 Liter Hubraum generell bestellt? Kann man den 136 PS starken Motor ruhigen Gewissens kaufen oder ist er eine tickende Zeitbombe, die früher oder später ein unerwartetes Loch in die Haushaltskasse reißen wird?

BMW selbst reagierte auf die Zuverlässigkeits-Probleme des B38 bereits vor einiger Zeit: Wie die Münchner auf Nachfrage mitteilten, wurde bereits ab Produktion April 2015 auf ein 360-Grad-Bundlager für die Kurbelwelle umgestellt, nachdem das zuvor genutzte Halbschalen-Lager als Fehlerquelle identifiziert wurde. Seit der Umstellung soll der Motor auch bei häufiger Benutzung der Kupplung ordnungsgemäß und zuverlässig funktionieren.

Das komplette Statement von BMW im Wortlaut:

“Im BMW 218i Active Tourer kommt der BMW 3-Zylindermotor (B38) zum Einsatz. In seiner ersten Ausbaustufe verfügte die Kurbelwelle über ein Axiallager, das als kombiniertes, hydrodynamisches Bundlager in 180 Grad Bauweise ausgeführt war („Halbschalen-Lager“).
Spezifische Nutzungsprofile mit sehr häufiger Benutzung der Kupplung führten zu vorzeitigem Verschleiß des Axiallagers sowie als Folgeerscheinung auch der Kupplung. Ab April 2015 wurde deshalb die Produktion des 3-Zylindermotors auf ein 360 Grad Bundlager umgestellt, eine Maßnahme, welche die aufgetretenen technischen Probleme vollständig beseitigt hat.
Die Nachrüstung für die bis diesem Zeitpunkt ausgelieferten Fahrzeuge erfolgt im Rahmen einer Technischen Aktion mit Kundenbenachrichtigung flächendeckend und kostenfrei für alle betroffenen Kunden weltweit. Es gibt seit dieser Umstellung keinerlei Auffälligkeiten mehr.”

Wir wollen wissen: Wie sind Eure Erfahrungen mit dem BMW B38? Ist der Dreizylinder-Benziner zuverlässig oder habt auch Ihr schon Ärger mit einem Motorschaden gehabt? Schreibt uns Eure Erfahrungen über das Kontaktformular oder per Mail an BimmerToday <at>Gmail.com!

103 responses to “BMW Dreizylinder: Dauertest-Probleme des B38 behoben?”

  1. Oliver Beyer says:

    Vielleicht hätte BMW den Dreizylinder lieber bei Ford einkaufen sollen. Die von Ford sind spritziger, laufruhiger und vor allem sehr viel zuverlässiger als die von BMW.

    • simons700 says:

      ja oder halt gleich den 1.6er von PSA behalten!

      • M54B25 says:

        Der 1.6er ist eine Zusammenarbeit mit PSA gewesen und wurde in einem eigenen Werk hergestellt. – aber Hauptsache erstmal bashen!

        Beleg: https://en.wikipedia.org/wiki/Prince_engine

      • Mini-Fan says:

        Es gab keinen 1.6er “von PSA”!

        Das war ein unter der Federführung von BMW (!) entwickelter Motor (sog. “Prince-Motor”), der im Mini und BMW 1er sowie in diversen PSA-Modellen wie z.B. im Peugeot 207 eingebaut wurde. Er wurde im BMW-Motorenwerk in Hams Hall/ England produziert, aber auch in Werken von PSA in Frankreich.

    • Christian Siegl says:

      Mal Abwarten bis da die ersten Dreizylinder die 100.000km geknackt haben (viele dürfte es da ja wohl noch nicht geben).
      Mein 1.6 Ecoboost (4 Zylinder) läuft zwar bisher (112.000km) brav und ohne Zicken (die Probleme mit Wasserverlust lass ich jetzt mal weg), das vom Turbo kommende Geräusch finde ich jedoch bedenklich.

  2. captainbmw says:

    Wenn das Controlling anstatt des Ingenieurs über die Konstruktion entscheidet ….
    Die letzten Dauertests waren nicht wirklich förderlich für BMW. 2x Motorschaden beim 3-Zylinder und Haarrisse im Motorblock des 4-Zylinder 528i / F11 nach gerade einmal 100.000km. Das prägt sich ein und bestätigt mich in meinem (Vor)Urteil zu Downsizing Motörchen.

    • moehre says:

      Weil das Controlling ja nur die Zielgröße “Herstellkosten” kennt…

    • Der_Dödel says:

      Als ob es jemanden interessiert, VW hat millionen Leute betrogen, dennoch läuft der Verkauf.
      Das juckt niemanden und ob wirklich das Controlling dahinter steckt sei mal dahingestellt,
      kann auch schlichtweg ein Fehler gewesen sein, den BMW wie im Artikel beschrieben bereits seit 2015 korrigiert hat…

      • Daniela Wolf says:

        Hauptsache niemand redet über die tollen technischen Spielerein der Firma BMW – nennen sich auch Thermofenster…

        • Mini-Fan says:

          Oh, du hast Insider-Informationen?!?

          Oder schlechte Augen. “BMW” schreibt man nicht so: “VW”

          • Daniela Wolf says:

            nein es gibt genug Beschwerden.

            • Mini-Fan says:

              Kunden-Beschwerden über “Thermofenster”? Du Schwätzer!
              Themofenster “spürt” der Kunde doch gar nicht! Ach, du meinst wohl Beschwerden über eine mangelnde Wärmeschutzverglasung …

        • Der_Dödel says:

          Ich glaub du solltest den Begriff Thermofenster noch mal bei Google eingeben.
          Das ist keine technische Spielerei sondern ein Begriff der angibt in welchem Temperaturfenster die Abgasreinigung nicht stattfindet.
          BMW ist der Hersteller bei dem dieses Fenster am geringsten ist, weil BMW mit höherem Technischen Aufwand seine Fahrzeuge reinigt.
          Aber immer erst mal drauf los plappern, so sind sie die Bild.de leser.

          • Daniela Wolf says:

            Mercedes < BMW < Audi , so stellt sich die Faktenlage dar.

            • Der Ich Bin says:

              Wenn du wüsstest, wie viele technische Probleme bei Mercedes und Audi mit entsprechenden Rückrufen auftreten, da steht BMW noch am besten da – niemand kann absolut Fehlerfrei sein, entscheidend ist, dass Fehler eher selten auftreten, und wenn, sicher und dauerhaft behoben werden, trifft bei BMW zu..

      • BMarcoW says:

        Naja, 100tkm werden die Ingenieure bei BMW den 2er wohl vorher mal gefahren haben.

    • drochtersen_assel says:

      http://www.autobild.de/artikel/bmw-5er-touring-dauertest-4443133.html

      Zitat @captainbmw: “Das prägt sich ein und bestätigt mich in meinem (Vor)Urteil zu Downsizing…”

      Wenigstens ein ehrliches Eingeständnis, dass hier typische Vorurteile maßgeblich der subjektiven Beurteilung zu Grunde liegen.
      Oben genannter Link/ Dauertest AB spricht offensichtlich eine deutlich andere Sprache, ebenso wie ein ähnlicher Dauertest eines 528i Touring der ams aus dem Jahr 2013 .

      Zitat ams/Dauertest: “Die Zuverlässigkeit des BMW 528i Touring ist kein Einzelfall, wie viele Leserzuschriften bestätigen. Von „null Defekten“ oder dem „besten Auto, das ich je hatte“ war in den E-Mails und Briefen zu lesen, oft begleitet von viel Lob über die Achtgangautomatik, die Sitze und den Komfort. Nur wenige Zuschriften berichteten von gravierenden Ärgerquellen, weswegen es schwerfällt, typische Problemmuster der intern F10 genannten Baureihe zu erkennen….” (Zitat Ende).

      Fazit: Die weitaus überwiegende Mehrzahl der Halter hat(te) mit dem besagten 5er- Benziner der Baureihe F10/F11 positive Erfahrungen gemacht, was sich nicht von ungefähr in der ununterbrochenen Marktführerschaft ab 2010 im Segment gegenüber seinen Wettbewerbern zeigte, ein Umstand den ältere 5er -Reihen, trotz oder auch vielleicht sogar wegen seines durstigen Saugmotor, der stets hohe Drehzahlen benötigte, um ausreichend gute Elastizitätswerte zu erzielen, gegenüber vergleichbaren Modellen anderer Hersteller eben nicht erreichen konnten.

      Noch ein Wort zum BMW 3- Zylinder, dieser mag vielen Stammkunden in Summe sicher nicht genügen, geschweige denn zu begeistern, jedoch ob dieser Motor tatsächlich schlechter ist, als ein vergleichbarer 4 Zylinder-Basis Motor früherer Modellreihen, kann ein einziger Dauertest ganz sicher nicht beweisen.
      Zu einer abschließenden Beurteilung gehören langfristige Indikatoren, die zum heutigen eher frühen Zeitpunkt nach Markeinführung noch nicht vorliegen können.

      In jedem Fall kann dieser neue Motor ebenso wie seine unmittelbaren Vorgänger naturgemäß keine besonders hohen Erwartungen erfüllen, er ist und bleibt ein Basis-Motor der jeweiligen Modellreihe – Punkt !

  3. Dailybimmer says:

    Ein 3 Zylinder im einem Bmw Fahrzeug wäre nix für mich.

    • Der_Dödel says:

      Warum nicht? Der AT ist ein Renner und verkauft sich wie geschnitten Brot, soll BMW auf diese Einheiten und den Gewinn deiner Meinung nach verzichten?

      • Dailybimmer says:

        Weil es nicht zum Markenbild und zum Image von Bmw passt. Audi hat auch keinen, dafür aber den R8 und Allroud Modelle. Wenn Bmw Minivans baut, dann bitte auch Pickups und Super Sportwagen. Diese bringen auch Gewinn und Stückzahlen, siehe MB. Vom AMG GT wurden letzten Monat in den USA 60 Einheiten verkauft.

        • Cjkologe . says:

          Das ist echt Mega viel. Wo findet man eigentlich diese Verkaufszahlen?

          • Dailybimmer says:

            Die AG sollte überall den Wettbewerb suchen, insbesondere bei den SW Und SSW oder Pick Ups, die gewinnbringend und auf ihre Einheiten und Zahlen kommen. Je erfolgreicher ein Modell sich verkauft, sei es ein Bmw Model oder jene eines Wettbewerbers, je grösser ist der Markt. Wie Harald Krüger schon zuvor sagte, alle Lücken müssen gefüllt werden, möchte man wieder überall stärker wachsen damit Bmw als Kernmarke wieder Premiumleader wird, was Absatz, Umsatz, Gewinn, Image angeht.
            Bmw ist wahrer Vorsprung durch Technik und das Beste oder nichts in einem.

            • Mini-Fan says:

              BMW möchte nicht einfach “wachsen” – Krüger sprach von “profitablen Wachstum”. “Profit” heißt Gewinn. Was andere (z.B. A.Haydn) als “erfolgreich” umschreiben, reduziert sich auf die reinen Absatzzahlen. Höherer Absatz impliziert noch lange keinen höheren (betriebswirtschaftlichen) “Erfolg”.
              Und wer sagt eigentlich, das R8 und AMG oder der Chiron Gewinn einfahren? Nicht mal Audi, Daimler oder VW behaupten das!
              Wie gesagt, was deine Reihe “Absatz – Umsatz – Gewinn – Image” angeht: Eine Steigerung des einen impliziert noch lange nicht eine Steigerung des anderen.
              Borgward hatte – und auch BMW mit den 501/ 502/ 503/ 507 – Ende der 50er ein gutes “Image” …

            • Der_Dödel says:

              Genau, weil Audi ja so stolz ist auf den Gewinn den sie mit dem R8 einfahren 😉
              SSW bringen bei Herstellern wie BMW/AUDI/MB schon lange nicht mehr die Brötchen nach Hause.
              Du musst ja bedenken, es geht darum Fahrzeuge auf die Straße zu bringen je mehr, desto besser, denn diese Fahrzeuge kommen dann auch wieder zum Service, diese Fahrzeuge werden finanziert oder geleast usw. das alles spült Geld in die Kasse!

            • Harald Krüügler says:

              Harald Krüügler sagt: Alle Löcher müssen gestopft werden!

        • Mini-Fan says:

          PickUp’s passen sicherlich nicht zum sportlichen Markenprofil von BMW.
          Nicht mal mehr die “Neue Klasse” 1959 hatte eine Starrachse oder Blattfedern hinten. Andere damals sehr wohl ….

      • bayern-express says:

        Weil BMW bei diesen Modellen immer noch massiv draufzahlt,
        das Geld kommt vom 3er und 5er. Klaus Fröhlich hat schon verlauten lassen, dass zwar Frontantrieb bei BMW nicht mehr verzichtbar ist, aber bis heute eine Gewinnzone nicht erreichbar ist.

        • Mini-Fan says:

          Hätte vor längerer Zeit auch Mal gelesen, der Mini habe noch keinen Gewinn abgeworfen.
          Hast du eine Quelle für das Statement von Fröhlich ist? Würde mich interessieren, was genau er gesagt hat.

        • Der_Dödel says:

          Haha, selten sowas absurdes gelesen. BMW soll keinen Gewinn mit Frontantrieben machen? Sprich, der X1 und der AT machen bei jedem verkauften Fahrzeug verlust? Ich bin jetzt nicht im Vorstand bei BMW oder so, aber ich denke man würde das so nicht laufen lassen 😉

          • Mini-Fan says:

            Warum absurd?
            Beim Einstiegs-Golf bleiben für VW gerade Mal 100 EUR an Gewinn hängen.
            Und die Preise – die macht der Markt, nicht BMW, nicht der Vorstand. Ohne kräftige Rabatte geht in der Klasse von X1/ AT derzeit gar nichts.

            • Tim says:

              dann nenn bitte zahlen und quellenangaben

              • Mini-Fan says:

                Ich merke mir nicht bei allem, was ich irgendwann irgendwo lese, die Quelle. Schreibe ja hier schließlich keine Doktorarbeit.
                Und mögliche Endpreise und Rabatte – die kann jeder selbst in Erfahrung bringen.

                Ich wollte damit doch nur sagen: BMW erlöst nur diejenigen Verkaufspreise, die am Markt durchsetzbar sind. Ob sie dem Vorstand schmecken oder nicht. Ob BMW dabei Gewinn macht oder nicht.

              • Mini-Fan says:

                ach, und welche “Zahlen” sollte ich denn bitte nennen?

                • Tim says:

                  wie groß der Verlust ist, denn BMW angeblich mit dem Mini seit 17 (siebzehn!!!) Jahren einfahren soll! absurd!

            • Der_Dödel says:

              Schon klar, aber ein Händler der ein Fahrzeug von der BMW AG abnimmt kann es ja für welchen Preis auch immer verkaufen, ist sein Thema.
              Die AG verdient so oder so mit dem Verkauf an den Händler.
              Natürlich wird je nach Abnahme dann ein Boni an den Händler gezahlt, aber in Summe glaube ich kaum das BMW Verlust an jedem Fzg. macht.

              • Mini-Fan says:

                Ich kann dir nur sagen, was ich in einer BMW-internen Mitteilung anlässlich der Präsentation des 750iL (E32) gelesen hatte: Der Gewinn von BMW am 750er war um den Faktor 1000 (!) größer als beim damaligen Einstiegsmodell von BMW, dem 316 (E30). Sie verdienten also am 316er (so gut wie) gar nichts!
                Bei einem Rabatt von 1% legten sie schon drauf.

                Und daß/ob die AG beim “Verkauf” an den Händler “so oder so” verdient – das hängt sehr vom Modell und der Version ab.

      • BMarcoW says:

        Ja, das macht wenigstens das Image nicht kaputt, und das kann man in Geld nur schwer messen.

  4. Dailybimmer says:

    Lässt uns lieber die Mercedes Benz USA Absatzzahlen für September diskutieren und diese mit den Septemberzahlen der Bmw group USA vergleichen. Baureihe nach Baureihe.

    https://www.google.de/amp/s/www.driveandride.com/us/mercedes-benz-us-sales-september-2017/amp/#ampshare=https://www.driveandride.com/us/mercedes-benz-us-sales-september-2017/

  5. Beamerfan says:

    Nennt mich altmodisch aber für mich hat ein BMW einen R6.
    Mir sind leute suspekt die sich einen BMW mit 4 Zylinder kaufen.
    Schade das BMW viele R6 nur noch mit Automatik und zunehmend mit Allrad anbietet wenn ich zukünftig keine BMW mehr ohne Allrad und Automatik kaufen kann, dann wechsel ich zu Mercedes die haben jetzt schließlich auch wieder einen R6.

    • M. Power says:

      Beim ersten Satz bin ich bei dir und das immer weniger R6 Motoren mit Schaltgetrieben angeboten werden, finde ich auch sehr schade.
      Ich bin kein Mercedes Kenner, aber gibt es denn einen Benz mit R6 Schalter ohne Allrad ? Ich glaube eher nicht.

      • Beamerfan says:

        Deswegen schrieb ich “ohne Allrad und Automatik”.
        Die neue S Klasse hat einen 340ps starken R6 Diesel ohne Allrad im Angebot .. ein vergleichbares Angebot bei BMW fehlt.
        Sollte diese Motorisierung zukünftig auch in der E und C Klasse angeboten werden, sieht es noch schlechter für BMW aus.

        PS: Ja der Mercedes hat auch Automatik aber wenigstens kein Allrad.

        • M. Power says:

          OK, das kann sein.
          Im Aktuellen Programm bekommst du die 3er Limo als 340i ohne Allrad mit Schaltung oder Automat. Hingegen den Touring nur als Automat, verstehe ich auch nicht was das soll.
          Was dann in der nächsten Generation kommt, sehen wir dann.

        • Der_Dödel says:

          Dann wechsel doch. Diese heulerei ständig. Als ob jemand einen 7er Diesel mit über 300PS und Heckantrieb braucht, also ich kenne jedenfalls niemanden!
          Und auch im 5er Bereich, was hast du denn vor das du unbedingt Heckantrieb bei den Leistungsdaten und der Fahrzeugklasse brauchst?
          Vom Schalter fange ich erst gar nicht an!
          Ihr vergesst halt auch, dass wir in Deutschland nicht der Mittelpunkt der Erde sind, andere Länder bevorzugen nunmal AUT, warum soll BMW dann zusätzlich noch für den Deutschen Markt Schalter bereithalten? Völliger Quatsch!

          • Beamerfan says:

            Die Frage lautet doch viel eher wozu ich bei 300 PS einen Allradantrieb brauche …
            Schon kurios das man sich heutzutage rechtfertigen muss warum man keinen Allradantrieb braucht .. ich fahre überwiegend auf der Autobahn und bin weder an Rennstrecke noch Ampelsprints interessiert .. da komm ich ganz gut mit Hinterradantieb zurecht

          • Thomas says:

            Ich möchte meine Rad-/Reifenkombination frei wählen können, ohne das VTG zu schrotten und auf dem Schaden sitzen zu bleiben, nur weil ich keine Reifen mit Sternmarkierung fahre. Ich brauche und will die zusätzlichen Bauteile eines Allradantriebs nicht. Eine unnötige Fehlerquelle mehr. Bei Vibrationen im Fahrbetrieb kannst du gleich einen Kredit aufnehmen. Das Problem ist, dass der Großteil der Leute schlicht keine Ahnung von Autos hat und sich den Schrott ausquatschen lassen, ohne dass man es wirklich benötigt.

            • Der_Dödel says:

              Tatsache ist, dass es eine höhere Nachfrage nach Allrad im 7er Bereich gibt, diese wird auch bedient. Es gibt immer Leute die irgendwas nicht gut finden, ist halt so. Aber immer gleich zu schreien ich wechsel die Marke, das nervt einfach!
              Ich bin schon mal mit einem 730d den Berg nicht hochgekommen, war kein gutes Gefühl wenn die Leute dich angucken und sich denken warum er mit seiner Luxus Karre das nicht schafft…und ich glaube BMW will das von vornherein vermeiden 😉

  6. Jan2x says:

    “Beide Fahrzeuge erlitten im Rahmen von 100.000 Kilometern Test-Distanz einen Motorschaden.” Das spricht für sich. Diesen Downsizing Trend überspringe ich gepflegt und bleibe solange beim R6 bis es E-Autos mit anständigen Batterien gibt.

  7. Daniela Wolf says:

    Oh Lord! die hochgepreiste Qualität von BMW… wer getriggert ist kann ja jetzt auf die bösen bösen Audianer – diese bösen Betrüger schimpfen …

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