Deutschland im Juni 2017: 5er war meistverkaufter BMW!

News | 10.07.2017 von 24

Das 1. Halbjahr 2017 ist abgeschlossen, aber eine präzise Vorhersage der meistverkauften BMW-Baureihe in Deutschland ist weiter so gut wie unmöglich. Nach sechs Monaten liefern …

Das 1. Halbjahr 2017 ist abgeschlossen, aber eine präzise Vorhersage der meistverkauften BMW-Baureihe in Deutschland ist weiter so gut wie unmöglich. Nach sechs Monaten liefern sich die BMW 3er-, 2er- und 1er-Reihe ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wobei der Mittelklasse-Klassiker seine Doppelniere derzeit knapp vorn hat.

Im Juni 2017 waren die Kräfteverhältnisse zwischen den drei Einstiegsbaureihen deutlich klarer verteilt, aber alle drei mussten sich im letzten Monat des ersten Halbjahres hinten anstellen: Der BMW 5er sicherte sich mit 4.166 Einheiten den Spitzenplatz und konnte dabei die im Schnitt deutlich günstigere 2er-Reihe hinter sich lassen. Neben der im Februar eingeführten Limousine G30 ist seit Ende Mai auch der neue BMW 5er Touring G31 erhältlich, weshalb viele Kunden im Juni ihren lange erwarteten Neuwagen in Empfang nehmen konnten.

Betrachtet man das gesamte erste Halbjahr, muss sich der BMW 5er allerdings auf dem vierten Platz einreihen. Mit 21.726 Einheiten liegt der BMW 3er knapp vor 2er und 1er. Die beiden letztgenannten könnten im zweiten Halbjahr allerdings vom Facelift für 2er Coupé und Cabrio sowie von der kleinen Modellpflege der 1er-Reihe profitieren und somit neuen Schwung gewinnen.

Nur knapp hinter dem 5er folgt bereits der BMW X1 F48, der weiterhin von Erfolg zu Erfolg eilt. Die zweite Generation des Kompakt-SUV erfreut sich weltweit größter Beliebtheit und hat 2017 allein in Deutschland bereits 17.632 Kunden gefunden.Damit zählt es zu den insgesamt nur fünf Baureihen, die auf dem Heimatmarkt schon nach dem 1. Halbjahr in den fünfstelligen Bereich vorgedrungen sind.

24 responses to “Deutschland im Juni 2017: 5er war meistverkaufter BMW!”

  1. DropsInc. says:

    Es ist und bleibt hoffentlich ein Selbstläufer. Gerade in dieser Fahrzeugklasse

    • Mini-Fan says:

      Daran kann es eigentlich keinen Zweifel geben:
      Der Vorgänger F10/ F11 war es bis ins letzte Produktionsjahr!

      Mal sehen, wie die Zahlen sind, wenn weitere Motorversionen auf dem Markt sind, und wenn die Produktion des touring voll angelaufen ist.

      Leider gibt es kein Coupé/ Cabrio auf der Basis des 5er. Wie bei der E-Klasse.
      Der 6er wird uns und BMW fehlen.

      • Quer says:

        Im Prinzip gehen die Porsche Ermittlungen wieder auf Audi zurück weil Porsche diese Motoren von Audi bezieht.
        Laut DHU ist ein Audi A8 Diesel das schmutzigste Auto die sie bisher getestet hatten.

        http://www.duh.de/pressemitteilung/der-schmutzigste-diesel-ist-ein-audi-a8-der-abgasstufe-euro-6-deutsche-umwelthilfe-misst-bei-strasse/

        • Mini-Fan says:

          Zitat n-tv:

          “Ex-Audi-Manager will auspacken”.

          Mal sehen, ob von Piëch, Winterkorn und Diess dann demnächst “die Köpfe rollen”.

          • Quer says:

            Du hast den Audi Chef Stadler vergessen, ach ja der Diess hat auch schon das VW Gen das ankündigen übernommen, weil er einen Tesla Konkurrenten aus dem Hause VW angekündigt hat.

        • Mini-Fan says:

          Zitat n-tv:

          “Ex-Audi-Manager wird auspacken”.
          So sein Anwalt.

          Mal sehen, ob dann demnächst von Winterkorn, Diess und Piëch “die Köpfe rollen” werden.

          Aber davon abgesehen:
          Von der DUH halte ich GAR NICHTS, die sind absolut unseriös:
          Die vergleichen Äpfel mit Birnen, Emissionen im realen Straßenverkehr mit solchen im normierten Prüfstandsverfahren.

          • M54B25 says:

            Der Vergleich von Äpfeln und Birnen ist doch aber bei Prüfstand und Real-Werten angebracht! Warum? Weil der Gesetzgeber mit den Vorgaben der Grenzwerte davon ausgeht, dass ein Fahrzeug sich im normalen Verkehr auf der Straße bewegt – und nicht auf einem Prüfstand!

            Habe gerade die ARD-Reportage an und da wird auf eine entsprechende Durchführungsverordnung hingeweisen, in der das noch einmal explizit ausgeführt wird – da muss sich Herr Dobrindt demnächst noch einmal klar positionieren, warum er entsprechende EU-Vorgaben ignoriert.

            • Mini-Fan says:

              Dir muss ich ja in der Regel nicht widersprechen.
              Aber ganz offensichtlich bildet die “Fahrt” auf dem Prüfstand nicht (!) das durchschnittliche Fahrprofil und vor allem -können des deutschen Autofahrers ab.
              Der “Norm”-Verbrauch und -CO2-Ausstoss soll doch nur helfen, alle Fahrzeuge untereinander vergleichbar zu machen, und sonst nichts.

              Wer halt heute noch so fährt, wie er es in den 60ern in der Fahrschule gelernt hat (“Bei uns wird am Ortseingangsschild in den III.Gang geschaltet” – dem ist halt nicht zu helfen, der braucht 50% über der Norm.

              Kein Wunder, dass BMW bei vielen Modellen dem Kunden die 8-Gang-Automatik zwangsverordnet.

              • Torsten Windbeutel says:

                Zitat: “…..Wer halt heute noch so fährt, wie er es in den 60ern in der Fahrschule gelernt hat (“Bei uns wird am Ortseingangsschild in den III.Gang geschaltet”) ….”
                ““““““““““““““““““““““““““

                3. Gang – wieso ? es gibt doch einen 1. Gang, denn das Schalten in den ersten Gang ist die Königsdiziplin beim Autofahren, wie das nachfolgende Video beweist.

                https://www.youtube.com/watch?v=mARc9rULsIk

              • M54B25 says:

                Ich darf Dir aber dafür aber öfter mal widersprechen – der Testzyklus soll den Normverbrauch angeben – hat beim aktuellen NEFZ nicht funktioniert -das hast du alles richtig beschrieben- und daher gibt es den neuen WLTP der realistischer sein soll – höhere Geschwindigkeit, höhere Beschleunigung. In Amerika wird übrigens ein Test verwendet der z.T. 25% bis 30% mehr anzeigt als der NEFZ und wenn der Wagen dennoch mehr verbraucht, muss der Hersteller Strafe zahlen – BMW respektive Mini hat das schon mal schmerzlich erfahren dürfen. Das gleiche Auto! damit sind in Deutschland die CO2 Angaben alle für den Sack – da wird mit zweierlei Maß gemessen und die Deutsche Norm ist ein Feigenblatt!

  2. Dailybimmer says:

    Der 5er G30 ist und bleibt weltweit die ultimative Business Fahrmaschine ersten Ranges. Da wird weder der kommende Audi A6 an der Hackordnung was ändern, noch die aktuelle E Klasse von MB inklusive Coupe und Cabrio Ableger.

  3. Frank Schmidt says:

    Und nicht einmal das erfolgreichste Modell und angebliche “Selbstläufer” ist in der Lage, in seinem Segment MB Paroli zu bieten. Die (noch dazu ältere) E-Klasse liegt auch hier sowohl 06/17 als auch ytd vorne. Über das Segment darunter (C vs. 3er) brauchen wir nicht zu reden, das ist ja schon eine Hinrichtung, ebenso bei den SUV (GLC vs. X3), hier verkauft MB fast das 3-fache. Und an der Spitze bleibt der “Opa” S-Klasse für den deutlich jüngeren 7er uneinholbar. Es ist doch nur noch zum Kot***.. Wann kommt endlich unsere Designoffensive, die MB den größten Boom seit Jahrzehnten beschert hat (ich muss nur hier bei uns auf dem Firmenparkplatz schauen, noch vor wenigen Jahren fuhr hier so gut wie keiner MB, inzwischen fährt das Mittlere Management quasi geschlossen E und C und die jungen Kolleginnen springen aus ihrer A-Klasse). Ich weiß nicht, was noch passieren muss, damit der “Leidensdruck” endlich groß genug ist. Irgendwo zwischen Platz 2 oder 3 (von 3) herumzueiern und dann noch vermeintlich “erfolgreichste Modelle” zu feiern, dass kann doch nicht der Anspruch von BMW sein. Und nein, es ist für mich kein Trost, dass wir zwar ab Mittelklasse aufwärts ablosen aber dafür ganz viele Minis verkloppen. Sorry Leute, nicht mein Anspruch an BMW.

    • Mini-Fan says:

      Ich kann mich beim aktuellen Mercedes-“Design” nur über deren Verkaufszahlen wundern:
      Für meinen Geschmack sehen die neuen Mercedes (mit Ausnahme der S-Klasse) allesamt SCHEISSE aus!
      Sowohl innen als auch außen.

      Natürlich, eine A-Klasse leasen, für 199.00 EUR im Monat, und das ganz ohne Anzahlung, zeigt natürlich Wirkung. Und “der gute Stern auf allen Straßen” zieht anscheinend auch heute noch: Er eignet halt gut, um sein (mangelndes) Ego aufzupolieren. Auch und gerade bei den ganz jungen.

      Schein statt sein.
      Notfalls unter Zuhilfenahme von Renault-Technik.

      • Chris says:

        Einen 1er bekommt man doch zu den gleichen Leasing-Konditionen.
        Da nehmen sich BMW und Mercedes nichts.
        Aktuell schmeißt doch jeder Hersteller irgendwelche zweifelhaften Leasingangebote auf den Markt.
        Die Überraschung kommt dann bei der Rückgabe.

        • Frank Schmidt says:

          1er läuft ja auch deutlich besser als A-Klasse, in diesem Segment ist BMW klar vorne (den langweiligen Golf plus aus Ingolstadt mal aussen vor gelassen). Was meinst du mit “Überraschung bei der Rückgabe”? Systematische Abzocke wg. Gebrauchsspuren?

          • Chris says:

            Vielleicht nicht systematisch aber doch oft die Regel. Außerdem sind die Restwertprognosen in den Kalkulationen fern der Realität, gerade bei solchen Sonderangeboten à la 199,00 €.

          • Mini-Fan says:

            ja, die schauen sich sogar an, ob die LM-Felgen außen am Felgenhorn etwas verschrammt sind – wenn man mal direkt am rechten Bordstein eingeparkt hat.

        • Mini-Fan says:

          Skoda macht derzeit Werbung für einen neuen Fabia ab 79.00 EUR monatlicher Leasingrate – ohne Anzahlung.
          Dafür kriegt du den noch nicht mal für ein Wochende bei Sixt!

  4. Fagballs says:

    Ich bin auch erstaunt, wie oft ich in letzter Zeit den G30 und G31 sehe. Man merkt schon, wie gut sie sich verkaufen. Sicherlich zurecht. Hätte auch gern einen, aber ist außerhalb meiner Preisklasse 😉

  5. Dailybimmer says:

    AB will was von einem M10/ i10 wissen, hier der Textauszug:

    Das Konzept des i8 hat bei Bmw keine Zukunft: Die Herstellung der Carbonkarosserie ist zu teuer, der Hybridantrieb mit 3 Zylinder zu kraftlos. Der Nachfolger soll ein echter Sportwagen vom Kaliber eines McLaren 720S werden zu Preissen um 200.000 Euro. Der neue würde als M10 einen mehrfach aufgeladenen Dreiliter Mittelmotor mit rund 500 PS erhalten, den bei Bedarf Zwei E- Aggregate an der Vorderachse unterstützen. Ein ähnliches Antriebskonzept wie beim deutlich teureren AMG X1. Die Elektromotoren verfügen beim M10 nur 100 kw, sodass die Gesamtleistung bei rund 600 PS liegen wird. Den M10 könnte Bmw ab 2019 auf die Räder stellen. Alternativ denken die Bayern über eine rein elektrische Variante names i10 nach. Hierfür würde der Mittelmotor-V6 durch einen potenten E Motor ersetzt. Um eine brauchbare Reichweite bei vertretbarem Gewicht und Topspeed 300 Kmh zu garantieren, kommt für den i10 höchstens die Übernächste Akkugeneration in Frage. Ein Erscheinungstermin vor 2022 ist daher unrealistisch. Wer das Rennen macht, Hybrid oder E Sportler, ist noch offen.

    • Mini-Fan says:

      Mit einem Motor auf Basis des Serien-M10 wurde BMW in 100 Tagen F1-Weltmeister. In der turbo-Ära.

      PS.
      “M10” war der Motor des BMW 2002.
      Als Formel 1-Aggregat 1400 PS aus nur 1.5 ltr Hubraum.
      Bis heute unerreicht.

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