Musk macht ernst: Zulieferer darf nicht mehr an BMW liefern

Sonstiges | 11.04.2017 von 61

Nur wenige Monate nach der Übernahme des Zulieferers Grohmann Engineering verändert der neue Eigentümer Elon Musk die Spielregeln: Der Tesla-Chef hat laut einem Bericht von …

Nur wenige Monate nach der Übernahme des Zulieferers Grohmann Engineering verändert der neue Eigentümer Elon Musk die Spielregeln: Der Tesla-Chef hat laut einem Bericht von finanzen.net dafür gesorgt, dass BMW und Daimler künftig nicht mehr von Grohmann beliefert werden. Das in der Eifel beheimatete Unternehmen wurde im vergangenen November von Tesla aufgekauft und soll seine Anlagen künftig offenbar nicht mehr an die deutsche Konkurrenz liefern.

Der Anlagenbauer gehört zu den wichtigsten Größen seiner Branche und wurde in der Vergangenheit auch von der BMW Group ausgezeichnet: 2014 erhielt Grohmann Engineering den Supplier Innovation Award der BMW Group. Der weltweit erfolgreichste Anbieter von Premium-Automobilen nutzt die Technik von Grohmann unter anderem bei der Produktion des innovativen Plug-in-Hybrid-Sportwagens BMW i8, der im weitesten Sinne auch als Tesla-Konkurrent betrachtet werden kann.

Für Tesla ist Grohmann Engineering auch deshalb so wichtig, weil Elon Musk in der Vergangenheit große Versprechungen gemacht hat. Der Absatz soll in den nächsten Monaten und Jahren geradezu dramatisch gesteigert werden, schon 2018 sollen weltweit 500.000 Fahrzeuge der jungen Marke verkauft werden. Ab 2020 sollen sogar siebenstellige Verkaufszahlen erreicht werden – und natürlich müssen so viele Autos in hoher Qualität zunächst einmal gebaut werden, wozu Tesla derzeit nicht in der Lage wäre.

Einen Großteil zur Absatz-Steigerung beitragen soll das Tesla Model 3, mit dem die Firma von Elon Musk in der Mittelklasse angreifen will. Die Fließheck-Limousine mit Elektro-Antrieb soll in den USA zu einem attraktiven Preis von 35.000 US-Dollar auf den Markt kommen, Preise für den deutschen Markt sind noch nicht bekannt. Das Ziel ist hingegen klar: Tesla möchte innerhalb kurzer Zeit Marktanteile gewinnen und sich weiter als Vorreiter in Sachen Elektromobilität positionieren.

Wann genau die ersten deutschen Kunden ihr Tesla Model 3 übernehmen können, bleibt dabei weiterhin fraglich. Auf dem US-Markt ist der Marktstart für Ende 2017 angekündigt, in Deutschland scheint eine Auslieferung vor dem Sommer 2018 aber eher unwahrscheinlich. Genau auf diesen Umstand hat BMW bereits vor einigen Monaten mit der TV-Kampagne ‘Wait or Drive’ aufmerksam gemacht:

(Fotos: Tesla)

61 responses to “Musk macht ernst: Zulieferer darf nicht mehr an BMW liefern”

  1. Quer says:

    Hoffentlich kauft niemand diesen Vogl aus denn USA ein Auto ab und unsere sogenannten Volksvertreter in Berlin schauen dem Ausverkauf deutscher Firmen zu.
    Germany first.

    • Dailybimmer says:

      Du, ich hab gestern glaube ich irgendwo gelesen das die Aktien von Tesla seit Jahresbeginn um irre 40% gestiegen sind.

      • DropsInc. says:

        das eine hat mit dem anderen nix zu tun, tesla ist hoch verschuldet. wenn es der tesla für alle, der demnächst auf den markt kommt nicht rausholt, siehts eng aus für musk. der 35000 dollar tesla ist auch augenwischerei. mal schauen wieviel kunden verärgert sein werden, wenn er dann doch ganz schnell an der 50000 marke schnuppert (open end)
        dennoch glaube ich, sollten die deutschen hersteller sich nicht abhängig machen. eher ein zusammenschluss, wie zuvor hier auch schon berichtet.

        • Dailybimmer says:

          Die Kehrseite der Medaille, 500.000 Vorbestellung für Tesla 3, Aktie seit Jahresbeginn um 40% gestiegen, eigene Batteriefabrik, Grohmann, Tesla lauft….

          • DropsInc. says:

            das sind dennoch keine entscheidenden kaufargumente^^ du weisst das man auch eine aktie überbewerten kann, und zwar trastisch. das ist meiner meinung nach bei tesla so…tesla schreibt rote zahlen. die erwartungen sind sehr hoch gesetzt, denn den aktienwert kannst du nur mit einem dicken gewinn rechtfertigen. dies ist momentan nicht der fall. ich sehe den wert eher skeptisch, zumal der verbrenner noch lange nicht vom tisch ist. in den usa ist der neuwagenzulassungsanteil 0,5 prozent ein e-auto^^ für mich ein hype, wie das iphone…denn nur das iphone verdient momentan das geld bei apple…das muss musk mit dem volkstesla erstmal bewerkstelligen.

            • Mini-Fan says:

              Also der Aktienwert eines Unternehmens spiegelt die Erwartungshaltung derjenigen, die Tesla-Aktien kaufen oder verkaufen, für die Zukunft (!) dar.
              Das hat mit einem a

          • Mini-Fan says:

            Aktienhandel ist nichts anderes als Pferdewetten, Lotteriespiel, ins-Casino-Gehen oder zur Kartenlegerin. Oder in die Glaskugel schauen.

            Und von Null auf Hundert schneller als der M5, wie oft denn? einmal, zweimal?

            Der (über-)nächste M5 wird e-geboosted sein, also ein noch relativ leichter Mildhybrid mit einem PS-starken e-Motor, für kurzzeitige Höchstleistung, z.B. fürs Überholen.
            Da kannste Tesla vergessen …

    • Thomas says:

      Böser Musk, Pfui!
      BMW und andere deutsche Hersteller machen sowas natürlich nicht 😉

      • Quer says:

        Ach hat etwa BMW oder Mercedes US Zulieferer aufgekauft und gesagt US Autobauer werden nicht mehr beliefert, sondern nur noch BMW oder Mercedes. Und jetzt gehens wieder ins Bett und träumen von den Zukäufen von BMW und MB.

        • Thomas says:

          Wenn man in der Geschichte zurückrudert, findet man bei jedem Hersteller Leichen im Keller. Nur eine Frage der Zeit, bis VW seine Anteile an der SGL Group verliert.
          Ob USA oder Deutschland, die Hersteller stecken sich schon seit des Erfindung des Automobils gegenseitig Latten zwischen die Speichen. Das zieht sich durch alle Branchen, es sei denn man kann sich gegenseitig von Nutzen sein.
          Setze endlich deine Brille ab, es kochen alle nur mit Wasser! Und jeder tut das, was für sein Überleben wichtig ist. Auch mit Leiharbeitern spielen …

          • Quer says:

            Naja dann können Sie mir sicher Berichten welche Zulieferer BMW oder Mercedes aufgekauft haben und für andere Autobauer einen Lieferstopp verhängt haben.

            • Thomas says:

              Wenn ich mich nicht um meine Selbständigkeit kümmern müsste, würde ich mir sicherlich die Zeit nehmen und für dich recherchieren. Um ehrlich zu sein, ist es aber auch nicht meine Lebensaufgabe, dich davon zu überzeugen, wie die Dinge auf unserer Welt laufen. Es gibt so viele Zulieferer und Kleinunternehmen, deren Technologien aufgekauft werden und damit für den Markt nicht mehr zur Verfügung stehen. Von der Hälfte hat man wahrscheinlich noch nie etwas gehört.
              Glaube was du glauben möchtest und sei glücklich damit 🙂

              • Quer says:

                Sie kapieren es halt wirklich nicht, da kauft Tesla einen dt. Zulieferer auf und schon darf dieser Zulieferer BMW und Mercedes nicht mehr beliefern.
                Und Sie kommen mit einem Geschwafel daher das andere Firmen auch aufgekauft werden, nur solche Unternehmen sperren Autobauer nicht aus, wenn das jeder Zulieferer machen würde könnten die Autobauer bald zusperren.
                BMW und Audi haben vor Jahren Edscha vor der Insolvenz gerettet, so muss es sein, aber nicht so wie’s Musk macht.

            • Matthias Mittwoch says:

              Wäre VW statt BMW im Artikel gestanden hättest du Party gemacht…Doppelmoral..

          • DropsInc. says:

            deswegen muss man es aber nicht für gut heißen?! weil es sowas schon immer gabe, darf es heute natürlich nicht fehlen^^

            • Thomas says:

              Wer heißt das wo gut? Zitat bitte?

            • DropsInc. says:

              “Es gibt so viele Zulieferer und Kleinunternehmen, deren Technologien
              aufgekauft werden und damit für den Markt nicht mehr zur Verfügung
              stehen” klingt nicht nach contra sondern eher pro und akzeptiert^^ mir fehlt das contra in ihrem text. sie rechtfertigen es mit “die anderen machen das ja auch” und zeigen damit keine klare kante^^

    • Polaron says:

      Sorry, aber diese Schwarz-Weiß-Malerei von dir ist absoluter Schwachsinn.

      Hast du dir schon mal angesehen, wieviele dt. Zulieferer Teile für das Model S liefern? Da gibt es dt. ‘Premium’hersteller, die mit “Made in Germany” werben, aber anteilig weniger von dt. Zulieferern als so manche ausländische Konkurrenz beziehen.

      • M54B25 says:

        Da ich es nicht weiss, würde mich das wirklich brennend interessieren, welche deutschen Hersteller Tesla derzeit beliefern – welche Komponenten/Teile sind das?

        • Polaron says:

          Beim Model S schaut(e) es nach diversen Quellen zumindest mal so aus:

          Luftfahrwerk: Conti
          Lenkgetriebe: Bosch
          Lenksäule inkl. Bedienelemente: Daimler
          Div. Bedienelemente: Daimler
          Bremssystem: Bosch
          Radarsystem: Bosch
          Bediensoftware: Elektrobit Erlangen
          Türgriffe: Brose Coburg
          Bremssattel, Bremsscheibe: Brembo
          High-End-Soundsystem: S1nn
          Stoßdämpfer: Bilstein
          Kunststoffteile für Akkutemperaturmangement: Fränkische Rohrwerke
          Dämmmaterial: HP Pälzer Automotive

          Ich meine mal gelesen zu haben, dass zudem auch die Scheinwerfer und Rückleuchten von einem dt. Zulieferer stammen sollen. Wer absolut aktuelle Infos über die Zulieferer von Tesla möchte, müsste selbst genauer recherchieren – ebenso um nachzuvollziehen, von wem die restlichen Komponenten sind. Es ist aber defintiv so, dass Tesla auf viele ausländische Zulieferer setzt.

          • M54B25 says:

            Super – Danke Dir! Da ich Tesla mehr oder weniger als Randerscheinung wahrnehme, wollte ich nicht so tief in die Materie eintauchen. Zumindest liest sich die Liste aber plausibel und nach meiner Interpretation so, dass Tesla eher wenig selbst entwickelt und viel know-how einkauft.

            Viel lange Tesla allerdings noch Nicht-USA Firmen in der Lieferkette haben wird, ist eine andere Frage. Wenn es allerdings an die 500.000 Fahrzeug-Marke im nächte Jahr gehen sollte, werden sie einen America First Ansatz auch nicht halten können – bleibt spannend!

            • Polaron says:

              Wer entwickelt und produziert denn noch wirklich viel selbst?
              BMW kauft bspw. ebenso Komponenten wie Getriebe, Turbolader, Kupplungen, Stoßdämpfer, Akkus, Infotainment- und Anzeigesysteme, Leuchten, Schrauben, etc. nur zu und montiert dann lediglich diese Bestandteile in den eigenen Werken zu weiteren Komponenten (Motoren,…) bzw. irgendwann dann zum Endprodukt (dem Fahrzeug).

              Das meiste Know-How liegt nicht bei den Automobilherstellern, sondern bei den Zulieferern.

              Was speziell aber Akkus angeht, ist bspw. BMW absolut von Samsung abhängig, weil man ausschließlich zukauft.

              • M54B25 says:

                Das BMW auch nur ein Assemblierer ist, konnte ich bei meinem ersten im Jahre 2000 erworbenen gut sehen, da waren noch schön die Aufkleber der verschiedenen Hersteller drauf (Sachs Dämpfer, Eberspächer AGA, Bosch Xenon und Motorsteuerung, etc.)

                Aber – und das rechne ich BMW immer hoch an – ist das Packging mit das Beste am Markt, Beispiel die 8-Gang ZF Automatik – ist in der Form ja mittlerweile in vielen europäischen oder amerikanischen Wagen enthalten, aber jeder Tester lobt die BMW Konfiguration der Gangwahlstrategie, die Abstimmung der Motorendrehzahl und das passend zum Fahrprogramm unterschiedlichen Ansprechverhalten.

                Bei der Batterietechnick ist die Abhängigkeit von einem Hersteller wohl gegeben, aber auch hier ist BMW mit der Lade- und Entladetechnologie und Software eigenständig unterwegs. Neuester Deal sind ist der Verkauf kompletter Batteriepakete an Vattenfall zur Nutzung für Windparks. Die werden dann nur angesteckt und der Rest wird von der BMW-Elektronik nach Kundenvorgabe (Stichwort: Ladezyklenfestigkeit) gesteuert. Ja – ich weiss, die PowerWall gibt es so von Tesla auch. Daher sehe ich da keinen richtigen Tesla Vorteil bzw. BMW Nachteil.

            • Polaron says:

              Ja, ist wohl ne amerikanische Firma und hat nichts mit dem gleichnamigen Automobilclub zu tun.

              Die von dir verlinkte Infografik ist mir bekannt. Obwohl sie schon über 4 Jahre alt ist, wird sich bei den Zulieferern wohl nicht sooo viel geändert haben.

      • Quer says:

        Dieser Autobauer interessiert doch niemanden, wegen meiner bauen die ihre SUV’s in Kambodscha und Vietnam.

        • Dailybimmer says:

          Germany first sollte auch für deutsche Firmen gelten, soviel zum Thema Patriotismus und Premium, aber beides trifft nicht auf Audi zu.

    • VIelfahrer99 says:

      Sagte er und stieg in seinen in Spartanburg gebauten BMW X3. Oder ist es ein in Graz gebauter X1? Germany first – und Germany ist am Ende.

  2. Sniickers says:

    Die Werbespots sind so klasse!

  3. carmatt says:

    Nur keine falsche Empörung hier – so funktioniert nun mal Marktwirtschaft: wenn ich etwas kaufe, darf ich entscheiden was ich damit mache. Wo liegt das Problem, solang es um neue Aufträge oder Auslaufen mit angemessenen Fristen geht?
    Anders sieht die Sache aus, wenn große Kunden (hier im Beispiel wohl eher BMW oder MB) Druck auf einen Geschäftspartner (ohne Beteiligung am Unternehmen) ausüben um einen Konkurrenten nicht/zu schlechteren Konditionen zu beliefern. Ich vermute Tesla als (wenn auch [noch?]) nicht im finanziellen Sinne) erfolgreicher Newcomer im Automobilgeschäft könnte hiervon ein Lied singen:-)

    • M54B25 says:

      Absolut richtige Eisnchätzung!

      Ich frage mich nur gerade, warum BMW oder Daimler den Zulieferer nicht selbst gekauft haben? An der Kriegskasse sollte es nicht liegen, dass Tesla Kredite aufnehmen mussten, sollte angesichts der extrem hohen Verschuldung klar sein. Könnte es sein, dass die Technologie nicht zukunftsweisend/innovativ/wirtschaftlich genug war? Es wird schon seine marktwirtschaftlichen Hintergründe haben.

  4. B3ernd says:

    Logische Entscheidung und nachvollziehbar. Tesla bietet aktuell das attraktivste Modellprogramm an E-Fahrzeugen

    • DropsInc. says:

      die gehn auch weg wie warme semmeln^^ so flott, das tesla hoch verschuldet ist…das was alle haben wollen, fährt noch nicht mal auf der strasse. das attraktivste und teuerste imagefahrzeug an e-fahrzeugen^^ gute nacht^^

      • M. Power says:

        Im Gesamtmarkt sind die Zulassungen von Elektroautos sinkend. Der Tesa Boom in Norwegen, ist nur weil die Elektrokisten dort sehr stark subventioniert werden und alle Verbrennen politisch bekämpft werden. Davon hat Tesa extrem profitiert…

        Schauen wir mal wie lange das so weitergeht und mit der “Energiewende” wird der Strom in Zukunft vermutlich teurer.

    • Pro_Four says:

      …die bauen ja auch nix anderes und müssen nicht mehrer Gebiete abdecken.

      • B3ernd says:

        Stimmt, Tesla ist ein Hersteller von Elektrofahrzeugen. Ich verstehe deinen Einwand nicht?! BMW hat mit der Submarke BMW i ebenfalls eine Unternehmen, welches Elektrofahrzeuge baut.

        • Pro_Four says:

          …..am Ende fließt jede Investition aus einen Topf. Will damit sagen, das Ausgaben, auch aus der iSparte, von BMW kommen. Es sollte auch jede Investition genau durchleutet werden, so wie auch damals mit dem Carbon Projekt. Wir leben nicht mehr in den 90ern.

          Profitieren (technisch gesehen) werden in Zukunft die iSparte, wie auch die konventionellen Fahrzeuge.

          Würde BMW den Großteil in die iSparte reinbuttern, -just- müsse man auch Abstriche bei den konventionellen Fahrzeugen machen.

          Auch Tesla musste sich erst einmal verschulden bzw. Verlust machen. Ob sie das von den Kunden zurück bekommen, steht in den Sternen.

          • B3ernd says:

            Das mag ja alles stimmen, aber warum versucht man die Leistung von Tesla zu schmälern?

            Und ja, Musk macht Verluste. Er hat jedoch eine Vision und setzt sie um – anders als alle anderen Unternehmen am Markt.

            Und wenn du sagst, dass bei BMW jede Investition durchleuchtet werden muss, heißt das, dass Tesla dies nicht tun muss?

            Ich sehe das etwas objektiver. Ich bin Endverbraucher. Wenn die Semmel vom Metzger nicht schmeckt, gehe ich wieder zum Bäcker.

            Elen Musk mischt bei den Großen mit und lässt zetsche und Co etwas nervös werden – allein das verdient meinen Respekt

            • DropsInc. says:

              warum veruschen Sie die Leistung von BMW zu schmälern? alle anderen haben natürlich keine visionen? also ich muss schon sagen, was sie hier vom stapel lassen grenzt an naivität seines gleichen…man sollte sie als vorstand der deutschen automobilindustrie wählen. nur weil der deutsche automobilbauer keinen hyperloop entwickelt, hat er keine visionen? sie schmälern die leistung der visionäre, wegen eines tesla? sein sie froh über die ansässigen visionäre, sonst würden sie noch in der höhle hocken und zweige schnitzen……………

    • M54B25 says:

      Einen uralten auf dem Lotus basierenden Roadster?
      Ein 2,2Tonnen Luxus Liner, der noch nicht mal Ampeln oder Verkehrsschilder bei den Assistenzsystemen richtig erkennt und minimum 80k € kostet?
      Ein 2,4Tonnen SUV (sic!) mit den gleichen marktbeherrschenden Eingenschaften wie das zuvor zitierte Luxus-Modell zu ebenfalls minimum 100k€?

      Ja logisch – beste Angebotspalette – äh logische Frage FÜR WEN? Deiner Meinung nach?

      • B3ernd says:

        “Da ich Tesla mehr oder weniger als Randerscheinung wahrnehme, wollte ich nicht so tief in die Materie eintauchen.”

        Eine Randerscheinung über die du offenkundig nichts weißt und dennoch möchtest du deine Meinung als Fakt verkaufen.

        Sag doch einfach, “Auf dem Tesla ist kein BMW Emblem, deshalb ist er Scheiße!” 😉

        • M54B25 says:

          Dann hast du leider meine Punkte nicht gelesen. Wenn ich Randerscheinung meine, dann kenne ich die Entwicklungscodes der Fahrzeuge, die Motorenkennungen oder spezielle Modellfeatures nicht – allerdings die grundlegenden Fakten sind mir bekannt. Und das ist nun mal der Ursprung des Tesla Roadsters (das Lotus Elise Chassi), das unfassbar hohe Gewicht der Modelle, die Verwenung von 18650er Industrie Panasonic Akkus, die schlechte Software des “Autoplioten” der ja gar keiner ist – naja und halt solche Meinungsbildenden Eigenschaften.

          Im Vergleich zu einem i8 oder i3 ist ein Tesla wirklich nicht gut aufgestellt, die Fäkalsprache überlasse ich Dir ganz gerne…

          • B3ernd says:

            Wie gesagt, ist nur deine Meinung. Das hat mit Fakten nichts zu tun und wenn du nicht so verbohrt und engstirnig durch Leben laufen würdest, würdest du dies erkennen 😉

            PS: Wenn es dein Geldbeutel zulässt und vor allem dein BMW Fahrer-Stolz, schwing dich in einen Tesla….

            BTW: Den Tesla Roadster gibt es seit 2012 nicht mehr – aber woher sollst du auch wissen^^

            EDIT: “das unfassbar hohe Gewicht der Modelle”

            Grandios! Ein 2,3t M760i ist für dich das Maß der Dinge und ein 2,2t Model S ist schwer 😀 Dich kann man echt nicht ernst nehmen.

            • M54B25 says:

              Sag mal, wieso unterstellst Du mir eigentlich immer Dinge die ich nie gesagt oder geschrieben habe?

              Wo habe ich je den 760Li als “Maß der Dinge” beschrieben? Und 2.3 Tonnen ist für ein Auto das 5 Personen von A nach B bringen soll, wobei A und B 500km auseinander sein sollten ohne Auftank/-lademöglichkeit extrem hoch. Ein aktueller Polo der diese Aufgabe wunderbar erfüllt wiegt 1,1 Tonnen, ein Golf Variant für noch mehr Reisegepäck 1,3 Tonnen und ein X1 F48 ca. 1,4 Tonnen. So und jetzt erklär mir mal das 100% Mehrgewicht nicht extrem sind?!?

              Und was hat es nicht mit Fakten zu tun, wenn der Tesla Roadster ein Lotus Elis ist/war? Und natürlich weiss ich, dass der Wagen nicht mehr gebaut wird – ABER vielleicht weiss Du nicht, dass es ein Battery- und Aero-Upgrade für den Wagen geben soll und er damit immer noch aktuell ins Portfolio zu zählen ist.

              Und zum Stolz oder Geldbeutel – wenn ich wollte, wäre es ein i8 und nie ein aktueller Tesla, den ich fahren würde wollen. Aber ich brauche momentan kein anderes Auto und unter ökologischen Gesichtspunkten ist ein Tesla auch nur ein Feigenblatt -auch oder gerade deswegen weil Angie uns die Atomkraft abschaltet, sauber ist der Strom der einen Tesla antriebt noch lange nicht!

              Ernst nehmen kann ich Deine Polemik nicht – immer nur verbal stumpf draufhauen, Unterstellungen machen, die jeglicher Grundlage entbehren und mit Halbwissen glänzen! Typische Anzeichen eines Forentrolls – meine Meinung!

              • Car_Guy96 says:

                Danke M54B25 das es mal jemand erwähnt was ich mir schon lange denke!

                Zitat: “…unter ökologischen Gesichtspunkten ist ein Tesla auch nur ein Feigenblatt -auch oder gerade deswegen weil Angie uns die Atomkraft abschaltet, sauber ist der Strom der einen Tesla antriebt noch lange nicht!”
                Egal um welche Marke oder Modell mit E-Antrieb es sich handelt, solange der Strom dazu nicht 100% “Grün” ist, ist es nach meiner Meinung nach nur Blendung.

              • B3ernd says:

                Denk was du was willst. Ich werde es wie mit deinen Kommentaren machen und dich wie gehabt ignorieren – mehr als verbohrtes und einseitiges Getippsel kommt von dir leider nicht – siehe deine Antwort. 0 Argumente, dafür um so mehr von deiner Abneigung gg. Jedem Nicht-Bmw. Fakten blendest du aus oder verdrehst sie in guter alter M54B25 Manier. Danke. Ersparnis dir ein weiteres Anschreiben, Danke

              • Polaron says:

                Naja, Tesla kann ja nichts dafür, wenn die dt. Politik die angekündigte Energiewende nicht umsetzen kann und weiterhin hauptsächlich Braunkohle, Gas und Uran zur Energieerzeugung gebraucht werden. Für die Rahmenbedingungen von Energie und Ökologie ist aber nunmal die Politik zuständig.

                Fakt ist auch, dass man mit E-Autos lokal emissionsfrei unterwegs ist. Das ist insbesondere schon mal ein großer Vorteil für schadstoffbelastete Gegenden.
                Klar: Vor 50 oder 100 Jahren war die Luftqualität viel schlechter als heute bzw. heutzutage ist in anderen Staaten die Umweltverschmutzung ein noch viel größeres Problem als bei uns (siehe Megacitys in China).

                Die Leute in D werden in ein paar Jahrzehnten sicherlich froh sein, wenn sich die Luftqualität weiter verbessert hat – nein und ich bin kein Sandalenträger oder Grünenwähler. Man denke nur mal an das Rauchverbot: Was war das damals für eine Debatte und Aufschrei in der Bevölkerung. Viele Leute finden es jedoch ganz gut, wenn man im öffentlichen Raum zwangsweise passivraucht und einem beim Duschen zu Hause das nochmals vor Augen geführt wird…;)

                Ausblenden sollte man auch nicht, dass Elektroantriebe einen wesentlichen besseren Wirkungsgrad als Verbrennungsmotoren haben und dass die Akkuherstellung und das -recycling große Fortschritte in den letzten Jahren gemacht hat. Man kann sich jetzt – je nachdem, wie man die Kette von der Energieerzeugung bis zur -verwendung aufzieht (Kraftwerk/Solaranlage bis zur Steckdose) – vortrefflich streiten, welches Antriebskonzept momentan ökologisch sinnvoller ist.
                Das eindeutig größere Potenzial hat aber (leider) der Elektroantrieb und zwangsläufig muss jemand diese Form pushen. Ansonsten tritt man auf der Stelle – wie es die dt. Automobilhersteller in den letzten Jahrzehnten so eindrucksvoll vorgemacht haben. Es ist irgendwo schon traurig für eine ganze Industrie, wie ein kleines Start-Up aus Kalifornien den Markt umkrempelt und die Bigplayer der Industrie nur langsam aus dem Winterschlaf erwachen…

                • M54B25 says:

                  Vielen Dank für Deinen weitreichenden und in jedem Punkt zustimmenswerten Beitrag. Ich würde mich freuen, wenn jeder mit dieser analytischen Sichtweise das Thema E-Mobilität betrachten würde. Und ja E-Mobilität wird zwangsläufig die Zukunft sein (alleine auf Grundlage der Verfügbarkeit der Ressourcen) und ja E. Musk hat die Branche wachgerüttelt – ob er bestehen kann werden die nächsten 3 Jahre zeigen, zum einen ob er neueu Modelle und in Stückzahlen liefern kann und wie die Etablierten sich verhalten werden – bleibt alles sehr spannend!

                  Ich möchte gerne noch einen Punkt zum Thema Ökologie ergänzen – obwohl auch ich kein “Latenschenträger” oder “Müsliesser” bin, betrachte ich dennoch gerne die Nutzzeit eines vorhandenen Autos gegenüber der Anschaffung eines E-Mobiles. Egal ob für einen klassischen Verbrenner, Hybrid oder einem reinem E-Modell – die zur Produktion notwendigen Ressourcen sollten in keinem Fall unterschätzt werden. Lieber noch ein paar Jahre das aktuelle Modell weiterfahren, pflegen und erhalten, als sofort was Neues – DAS spart am meisten Ressourcen. Zudem ist statistisch der relative Wertverlust bei Autos älter 6 Jahren geringer als bei neueren Fahrzeugen. Selbst mit den notwendigen Verschleissteilen oder Wartungsinvestitionen lohnt sich das Halten i.d.R. vor einem Neukauf – nicht nur für die Umwelt sondern auch für den eigenen Geldbeutel.

                  • Polaron says:

                    Stimme auch Dir in all diesen Punkten uneingeschränkt zu.

                    Es bleibt auf alle Fälle spannend, wie es in der Automobilindustrie weitergeht und ob das Model 3 der Türöffner für die E-Mobilität in den Massenmarkt wird.
                    Hoffen kann man nur, dass sich die dt. Industrie schnell anpassen kann und durch das eigene zaghafte Handeln nicht selbst ins Hintertreffen gebracht hat…

                  • M54B25 says:

                    Zum “zaghaften Handeln” – wenn man die Produktentwicklung und Produktion bei VW ein wenig kennt, ist das eher wenig zaghaft, denn die normale Geschwindigkeit und Entscheidungshierarchie in diesem Weltkonzern.

                    Zu Zeiten als Tesla mit dem Roadster begann seine Story zu schreiben sind bei VW bereits umgerüstete E-Golfs rumgefahren – in Serienreife. Klar gab es noch viele Kompromisse aber prinzipiell hätte VW den E-Golf auf Basis der 6ten Generation schon verkaufen können. Preislich ungefähr dort wo das Modell 3 jetzt liegt. Das wäre in Europa auch ein Türöffner geworden. Aber – was hat VW gemacht? Sie haben die MQB entwickelt und ins Pflichtenheft noch die E-Mobilität reingebaut, dadurch wieder Zeit verloren und alles noch etwas komplexer gemacht. Und jetzt das nächste große ABER – VW wäre heute mit den entsprechenden Zulieferverträgen für die Batterietechnick in der Lage monatlich 50.000 E Golfs oder mehr in allen Fabriken die den Golf herstellen zu produzieren – wenn der Preis und die Nachfrage das erforderlich machen würden. Genau andersheraum hat oder macht es Tesla und freut sich nun 25.000 Fahrzeuge in 3 Monaten produziert zu haben.

                    Das eine ist der Ur-amerikanische Pioniergeist, das andere die teutonische Akribie – da kann sich jeder entscheiden, was im lieber ist und die Wetten aufmachen, wer im Jahre 2030 noch weiterhin einen Fahrzeug-Massenmarkt bedienen wird.

                    Wünsche dir ein frohes Osterfest!

                  • Polaron says:

                    Danke, gleichfalls!

  5. Polaron says:

    Es ist natürlich richtig, dass Tesla aktuell nur ein Nischenhersteller ist, der bislang ausschließlich teure Oberklasse- und Luxusklasse-Fahrzeuge in relativ geringen Mengen verkaufte.

    Mit einer aggressiven Wachstumsstrategie (siehe z. B. obiges Beispiel) wird sich Tesla aller Voraussicht nach aber zu einem Massenhersteller, der in wenigen Jahren in direkte Konkurrenz mit BMW & Co. tritt, etablieren können.
    Dass Tesla viel mehr Know-How bei Elektrofahrzeugen als die deutschen Premiumhersteller hat – und zudem die Akkus in eigenen Fabriken fertigen kann – ist ein enormer (Kosten-)Vorteil. Die politischen Rahmenbedingungen in vielen Ländern spielen dem Musk-Konzern ebenfalls voll in die Karten.

    Neben dem bald anlaufenden Model 3 und dem bereits angekündigten Model Y (Midsize-SUV) wird es in der Vorstandsetage sicherlich bereits auch Pläne zu einem kompakten E-Fahrzeug als Konkurrenz zu Golf & Co. geben.

    Mittlerweile sollte jeder Premiumhersteller Tesla als ernsthaften Konkurrenten in der Autoindustrie begreifen – vor allem wenn man für den Preis eines normal ausgestatteten e-Golf, i3 oder Opel Ampera (also ca. 40.000 – 50.000 EUR) ein echtes Mittelklassefahrzeug mit Exotenbonus (Model 3) bekommen kann.

    Vergessen kann man die Argumentation, dass Tesla bislang keine Gewinne erwirtschaftet hat. Darum geht es Musk noch gar nicht. Er möchte mit aller Macht in den Massenmarkt drängen und dort profitabel werden.

    Wer immer noch davon fantasiert, dass Verbrennungsmotoren auch in 10-15 Jahren eine nennenswerte Rolle in fortschrittlichen Industrienationen spielen werden, der hat den Schuss ganz einfach noch nicht gehört und nicht verstanden, wie Musk Tesla aufbauen will.

    Unterdessen kann man hier schon die Zukunft des 1ers sehen:
    http://www.auto-motor-und-sport.de/news/neuer-bmw-1er-f40-2019-fotos-daten-marktstart-preise-1031690.html

    • Pro_Four says:

      ….danke für die ausführliche Analyse. Ich gebe Dir in fast allen Punkten Recht. Nur, wie du schon selber angemerkt hast, spielt vieles in die Karten von Tesla. Anders in Europa, hier fehlt “leider” immer noch die richtige Infrastruktur für das schnelle Laden der Voll-E Fahrzeuge.

      Das, und da bin ich fester Überzeugung, ist der Grund, warum BMW immer noch vermehrt auf Plug in bzw. Hybrid Fahrzeuge setzt. Der Markt gibt solche hohen Investitionen nicht wieder zurück.

      Daher MUSS sich auch Tesla “vorerst” mit Verlusten rumschlagen.

      Wir wissen ja, JEDES NEUE GUTE UNTERNEHMEN WIRD SICH ERST EINMAL VERSCHULDEN, dies bestrifft auch Tesla. Dies, wird oder kann sich in den nächsten Jahren aber schnell drehen.

      Fakt ist, dass immer mehr Hersteller auf E-Fahrzeuge setzen und auch dies wird Tesla in die Karten spielt, Massenhersteller lässt grüßen.

      • Polaron says:

        Bitte, gerne. 🙂

        Die Infrastruktur ist mit Sicherheit (noch) ein Problem der Elektromobilität. Vor allem weil ein Elektrofahrzeug momentan nur für Käufer Sinn macht, die eine eigene Lademöglichkeit zu Hause haben – da gibt es aber halt auch genug potenzielle Käufer.

        Die Preise von E-Fahrzeugen werden aber in den nächsten Jahren ganz sicher sinken und auch das Modellangebot größer, so dass wirklich der Massenmarkt erschlossen wird.

        So gesehen spricht nicht mehr viel für Verbrennungsmotoren. Mein R6-Diesel wird sicher mein letzter Verbrenner gewesen sein…
        Hybride sind wohl nur eine Brückentechnologie, die über kurz oder lang wieder vom Markt verschwinden wird.

        Hier noch ein aktueller Artikel zum Thema:
        http://www.spiegel.de/auto/aktuell/elektroauto-model-3-teslas-schicksalswagen-a-1142924.html

    • M54B25 says:

      Ich gehe mal nur auf Deine Aussage “Dass Tesla viel mehr Know-How bei Elektrofahrzeugen als die deutschen Premiumhersteller hat ” ein:
      – Für Dich bedeutet die Verwendung von 18650 Industrie-Akkus von einem externen Zuliferer (Panasonic) in einem normalen Packaging und die Verwendung von reinen E-Motoren einen Vorsprung gegenüber einem i8 mit der kompletten Umsetzung eines AWD-Antriebs mittels E-Motoren und Verbrenner inkl. Lademanagement während der Fahrt einen Vorsprung?

      Sorry den einzigen Vorsprung dessen sich Tesla rühmen kann, ist massiv Geld in die Hand genommen -und sich damit massiv überschuldet hat- und simpelste Technick in einigermaßen hübsche Formen mit netten Gimmick (17Zoll Dashboard) kombiniert zu haben.

      Hast Du Dir mal den Rahmenaufbau eines Teslas angesschaut, das oben von mir beschriebene Akku-Packaging, die Ausführung der Fahrassistenzsysteme (Stichwort: Erkennung eines Himmels statt des LKW-Aufbaus)? Einzig der Größenwahn von Herrn Musk hat es bis jetzt geschafft diese Blendungsfirma am Leben zu halten. Noch Fakten gefälllig? in Q1/2017 wurden 25.000 Tesla ausgeliefert. Im nächsten Jahr bei 500k gesamt sollten es 125.000 pro Quartal sein – d.h. eine verFÜNFfachung der Produktion – wie realistisch ist eine solche Steigerung?

      • Polaron says:

        Wie bereits weiter unten geschrieben, gibt es einen neuen Zelltypen (‘21700’) mit verbesserten Eigenschaften. Welche Akkuzellen (zylindrische oder prismatische) und welches Antriebskonzept (Drehstrom-Asynchronmaschine oder Hybrid-Synchronmotor) nun besser ist, sei mal dahin gestellt.

        Der AWD ist aber genauso wenig etwas Besonderes wie der übrige Antriebsstrang des i8. AWD bekommt man zudem optional in jedem Tesla.

        Das Supercharger-Netzwerk ist dazu wesentlich leistungsfähiger als der von den anderen Herstellern gemeinsam verabschiedete Standard.

        Was das autonome Fahren angeht, wird man abwarten müssen, was Tesla im Model 3 umsetzen kann bzw. darf.

        • M54B25 says:

          Du vergleichst jetzt nicht ernsthaft den i8 AWD mit Verbrenner und E-Motor Koppelung mit einem reinen Tesla E-Motor AWD der über Radsensoren gesteuert wird – etwas was Dir jeder Dritt-Semester Student programmiert.

          Deine Meinung zu E. Musk ist ziemlich lustig, das werde ich mir mal merken, wenn Tesla übernommen und dann als E-Sparte von einem Großen eingegliedert wird. Dann wird Elon halt mutig in seine Weltraum-Projekte investieren und mit ganz viel Mut mal von der Erde abheben…

  6. Sascha says:

    Es ist doch nur ein Lieferant für Werkzeuge/Sonderbetriebsmittel. Kann mir nicht vorstellen, dass dies nun ein großes Problem für Daimler oder BMW darstellt.

  7. Uwe says:

    Bleibt auf jeden Fall spannend und ich bin gespannt, ob Musk seine Pläne umsetzen kann. Er will ja die Jahresproduktion bis 2018 von zuletzt knapp 84.000 auf
    500.000 Fahrzeuge steigern. 2020 soll die Millionenmarke geknackt
    werden. Viele die früher als Zweitwagen einen Porsche hatten kaufen sich heute einen Tesla. Mal schauen wie es dann mit dem Massenprodukt Model 3 aussieht.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Find us on Facebook

Tipp senden