BMW M: Interview mit Frank van Meel zu M760Li, M4 CS & Co.

BMW M | 13.02.2017 von 149

In Palm Springs haben wir ein Interview mit Frank van Meel geführt und uns mit dem Chef der M GmbH über die aktuelle und künftige Modellpolitik unterhalten.

Mit dem BMW M760Li gibt es den ersten 7er, der offiziell ein M tragen darf. Aber in der Welt von BMW M ist der Top-7er nur eines von vielen spannenden Themen, die im Jahr 2017 auf uns zukommen. Wir haben uns daher in Palm Springs mit Frank van Meel zusammengesetzt und uns ausführlich über bereits angekündigte Updates wie das Facelift für BMW M3 und M4 oder den M760Li unterhalten, natürlich geht es aber auch um kommende Modelle wie die nächste M5-Generation oder die bisher nur indirekt angekündigten CS-Modelle.

Weitere Fragen befassen sich mit der generellen Ausrichtung von BMW M und M Performance, der Bedeutung des Hinterradantriebs in Zeiten immer größerer xDrive-Nachfrage und der Verkaufszahlen in Zeiten immer zahlreicher werdender Sportmodelle. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

BimmerToday.de: Herr van Meel, vor wenigen Tagen wurde das BMW M4 Facelift vorgestellt, die wie immer erwartete Leistungssteigerung blieb dabei aus. Sicherlich erhoffen Sie sich dennoch einen frischen Impuls für den Absatz von der Modellpflege?
Frank van Meel: Als Impuls für den Absatz hätten wir kein Facelift gebraucht, denn M3 und M4 laufen nach wie vor auf vollen Touren. Alle drei Modelle sind nach wie vor beliebt wie am ersten Tag. Wir haben dabei nicht den üblichen Zyklus, sondern laufen von Anfang an und bis heute relativ nah an der Produktionskapazität. Dabei hat natürlich auch die Einführung des Competition Paket im letzten Jahr geholfen, was uns ja de facto eine 450-PS-Variante beschert hat. Das Thema Leistung stellt dabei aber nicht das Hauptkriterium dar, die neue Fahrwerksabstimmung war da sicher der wichtigere Schritt. Das gilt auch für das Facelift: Eine weitere Leistungssteigerung braucht es nicht, weil wir dadurch nicht signifikant schneller werden. Signifikant schneller wird man eher durch Fahrwerksmaßnahmen und in dieser Hinsicht haben wir das Auto einfach sehr genau auf den Punkt gebracht. Beim Absatz geholfen haben natürlich auch Sondermodelle wie der M4 GTS oder die M4 DTM Champion Edition.
Das Facelift ist trotzdem wichtig, denn wir haben bei Connectivity und Infotainment einen großen Schritt nach vorn gemacht. Dadurch werden BMW M3 und M4 in dieser Hinsicht auf den neuesten Stand gebracht, was für viele Kunden auch eine wichtige Rolle spielt. Was dem Auto außerdem noch mehr Charakter verleiht, sind die neuen Scheinwerfer, die das Auto noch wertiger machen. Wir haben also Optik und Bedienbarkeit weiter verbessert, bei Leistung und Fahrdynamik gab es aber aus unserer Sicht keinen Bedarf für weitere Updates.

BimmerToday.de: Lässt sich schon sagen, wie viele Kunden ihren BMW M4 oder M3 mit dem Competition-Paket bestellen?
Frank van Meel: Das ist je nach Markt sehr unterschiedlich, auf manchen Märkten haben wir einen Anteil von bis zu 80 Prozent für das Competition Paket. Auch im weltweiten Durchschnitt wird mehr als jeder zweite BMW M3 und M4 mit Competition Paket bestellt.

BimmerToday.de: Gibt es hier Unterschiede zwischen den verschiedenen Karosserievarianten?
Frank van Meel: Nein.

BimmerToday.de: Neben dem M4 hat nun auch der BMW M3 ein zweites Facelift erhalten. Wie wichtig ist diese Modellpflege für die Limousine?
Frank van Meel: Wir hatten anfangs ein wenig Angst um den Anteil des M3, weil der M4 einfach einen super Start hingelegt und den M3 zunächst klar in den Schatten gestellt hat. Inzwischen ist der M3 aber stark am Aufholen, sodass wir auf ein relativ ausgeglichenes Niveau zwischen den drei Varianten kommen. Die zweite Modellpflege dürfte dem M3 sicherlich nicht schaden. Für uns ist das eine interessante Beobachtung, denn auch wenn sich der Mix zwischen den Varianten immer ein wenig verändert, bleibt unser Gesamtvolumen relativ konstant.

BimmerToday.de: Gerade aus deutscher und europäischer Sicht wird auch immer wieder die Frage nach einem BMW M3 Touring gestellt, der sicher auch seine Fans und Kunden finden würde. Glauben Sie weiterhin, dass es die richtige Entscheidung war, auf das Angebot einer Kombi-Version zu verzichten?
Frank van Meel: Diese Entscheidung ist und bleibt richtig. Wir haben immer gesagt, dass wir nicht aus jedem Auto einen M machen, weil wir weder uns noch den Markt mit zu vielen Modellen überfordern wollen. Es muss also immer auch ein Segment vorhanden sein, das ausreichend groß ist. Und das ist bei einem M3 Touring einfach nicht der Fall. Das Auto wäre ein reines Europa-Auto, denn weder in Amerika noch in Asien oder im arabischen Raum gibt es einen Markt für solche Autos. Und auch in Europa sehen wir, dass der Markt für High-Performance-Kombis in diesem Segment schrumpft. Ich weiß, dass es da einige Kunden geben würde, aber es sind einfach nicht ausreichend viele. Wir konzentrieren uns also weiterhin auf Limousinen, Coupés und Cabrios.

BimmerToday.de: Hinter uns steht gerade der BMW M760Li xDrive und viele unserer Leser fragen sich, wieso es eigentlich keinen “echten” BMW M7 gibt. Könnten Sie das kurz erläutern?
Frank van Meel: Die Frage ist einfach, wofür die M Performance Automobile stehen und wofür die reinen M-Modelle stehen. Die Lücke zwischen den reinen M-Modellen und den stärksten AG-Modellen war in der Vergangenheit so groß, dass da nicht nur Platz für ein weiteres Modell war, sondern auch die Kunden immer wieder nach einem Modell mit anderer Balance zwischen Alltagstauglichkeit und Motorsport-DNA gefragt haben.
Ein gutes Beispiel dafür ist der M235i, der bereits viel Leistung und Dynamik bietet, aber dabei nicht so konsequent auf Motorsport getrimmt ist wie der M2. Die M-Modelle sind also auf der Rennstrecke für die Rennstrecke entwickelt, während die M Performance-Modelle ebenfalls auf der Rennstrecke, aber nicht in erster Linie für die Rennstrecke entwickelt werden. Wir schließen da eine Lücke für Kunden, die eine gewisse Differenzierung zur Serie und überdurchschnittliche Performance wünschen, aber keinen Wert auf die Rennstrecken-Eignung legen.
Überträgt man diese Ausgangslage auf den 7er, haben wir natürlich mit einem weißen Blatt begonnen: Bisher gab es weder ein M Performance-Modell noch einen M7. Wir haben als ersten Schritt von Anfang an das M Sportpaket angeboten und uns als zweiten Schritt die Frage gestellt, ob wir ein M Performance Automobil oder einen M7 machen. Der Markt für solche Fahrzeuge ist auf jeden Fall vorhanden und wächst zur Zeit auch, aber beim Wörtchen M7 haben wir gezuckt, weil der Name M7 nach unserer Vorstellung ein Track-Auto suggerieren würde.
Und im 7er-Segment wollen zwar viele Kunden Sportlichkeit, aber dabei nicht auf viel Komfort verzichten. Wir bewegen uns schließlich im obersten Luxus-Segment und der 7er ist auch in dieser Hinsicht unser Flaggschiff, weshalb ein M7 in Hinsicht auf Alltagstauglichkeit und Souveränität und Luxus einfach nicht der richtige Ansatz wäre. Das soll natürlich nicht heißen, dass es sich beim M760Li um einen Schwächling handelt. Im Gegenteil, es handelt sich mit 610 PS und 800 Newtonmeter um das stärkste Auto im aktuellen Programm und auch um das schnellste beim Sprint von 0 auf 100. Es ist auch dank des Fahrwerks mit Wankstabilisierung, Hinterachs-Lenkung, adaptiven Dämpfern, Höhenregulierung und heckbetontem xDrive ein superdynamisches Auto, behält aber den von unseren 7er-Kunden erwarteten Komfort bei. Das ist eine einmalige Kombination. Und natürlich kommt immer die Frage, warum wir das Auto nicht einfach BMW M7 nennen, aber hier wollen wir unserer Produktstrategie und uns selbst treu bleiben, denn ein Track-Auto ist der M760Li einfach nicht. Der Kunde in diesem Segment will einfach alles haben, was geht. Also bekommt er einen V12 mit sehr, sehr viel Leistung, aber auch den Komfort und Luxus eines 7ers.

BimmerToday.de: Einige Modelle wie der M760Li, der M550i und der nächste M5 kommen serienmäßig mit Allradantrieb xDrive. Welche Bedeutung spielt der klassische Hinterradantrieb in der Zukunft der M GmbH?
Frank van Meel: Zum neuen M5 möchte ich an dieser Stelle noch nichts sagen, aber wenn wir uns fragen, wofür M steht, dann ist das nicht dogmatisch eine bestimmte Technologie, sondern die Philosophie und der Charakter unserer Autos. Ein M muss fahren wie ein M. Dabei schließen wir nie dogmatisch eine Technologie aus, sondern wir bewerten alle verfügbaren Dinge. Wenn es uns Technologien ermöglichen, wieder einen Schritt weiter zu gehen und trotzdem unseren M Werten treu zu bleiben, dann nehmen wir das natürlich gerne an. Ein Beispiel dafür ist auch die Wassereinspritzung des M4 GTS, wir gucken immer nach weiteren Lösungsansätzen. Heckantrieb wird immer in einem Atemzug mit Driften und einem typischen fahrdynamischen Erlebnis genannt und das ist es auch, wofür M immer stand, derzeit steht und auch immer stehen wird.

BimmerToday.de: Wir haben schon darüber gesprochen, dass manche Baureihen aus Ihrer Sicht nicht für ein reines M-Modell geeignet sind. Gibt es derartige Einschränkungen auch für die M Performance Automobile oder ist eine solche Variante für alle Baureihen denkbar?
Frank van Meel: Für M Performance gilt das gleiche wie bei den M-Modellen. Wir gucken uns alle Baureihen an und schauen, ob man daraus ein M- oder M Performance-Modell machen kann und ob es auch ein ausreichend großes Kundensegment dafür gibt. Wir machen es ja nicht als Mittel zum Zweck, aber weil bei M Performance das Thema Alltagstauglichkeit eine größere Rolle spielt und wir so auch andere Zielgruppen erreichen können, ist hier natürlich etwas mehr möglich als bei den klassischen M-Modellen. Das heißt aber nicht, dass wir aus jeder Baureihe ein entsprechendes Modell anbieten.

BimmerToday.de: Also will man sich auch nicht unbedingt mit den Absatz-Zahlen anderer Anbieter messen, die bezüglich des Portfolios zum Teil deutlich großzügiger unterwegs sind?
Frank van Meel: Jede Firma hat da einfach eine eigene Philosophie und muss selbst entscheiden, wie sie damit umgeht. Unser Ansatz ist aber klar: Wir machen nur solche Autos, hinter denen wir produktstrategisch stehen können und für die es auch einen ausreichend großen Markt gibt.

BimmerToday.de: Und diese Philosophie ist wichtiger als das Thema Verkaufszahlen?
Frank van Meel: Ja. Was aber natürlich nicht heißt, dass der Absatz für uns keine Rolle spielt. Wir hatten im vergangenen Jahr den größten Absatz seit Bestehen der M GmbH, haben allein 37.500 M-Modelle verkauft und uns dabei um neun Prozent gesteigert, obwohl der M5 im letzten Jahr ausgelaufen ist und es bis auf den M2 und den limitierten M4 GTS keine neuen Produkte im Portfolio gab. Hinzu kommen die M Performance Automobile, womit wir in Summe bei knapp 68.000 Einheiten sind und ein neues Rekordjahr geschrieben haben. Und wir sind sehr zuversichtlich, dass wir diese Erfolgsgeschichte auch im Jahr 2017 fortschreiben können.

BimmerToday.de: In Spanien gab es schon vor einigen Monaten einen BMW M4 CS und auch andere Baureihen sollen nach unseren Informationen als CS-Modell kommen. Was dürfen wir in dieser Hinsicht für die Zukunft erwarten?
Frank van Meel: Der spanische M4 CS war eine Markt-eigene Konfiguration, kein Produkt der M GmbH. Das Fahrzeug sah auch toll aus und trug den Namen CS, das hat aber nichts mit den künftigen CS-Modellen zu tun. Dass wir uns die Namensrechte gesichert haben, ist ja bereits vor einiger Zeit bekannt geworden – und über alles weitere in diesem Zusammenhang werden wir zu gegebener Zeit sprechen.

BimmerToday: Herr van Meel, vielen Dank für das informative Gespräch!

149 responses to “BMW M: Interview mit Frank van Meel zu M760Li, M4 CS & Co.”

  1. Dailybimmer says:

    Bmw M fällt es echt schwer über seinen eigenen Schatten zu springen. Ein M7 mit V12 Triebwerk würde sich verkaufen wie warme Brezel und ein M1 würde die Verkaufszahlen des i8 deutlich in den Schatten stellen.

    • McIntyre's (un)official page says:

      Würde denn ein voller M7 Sinn machen? Wäre das Auto dann nicht zu lang und zu schwer, um es als ein M-Produkt zu verkaufen? Ich denke mit dem 760Li hat man schon die nötige Portion Sport und grundsätzlich ist ein 7er schon von Haus aus sportlicher als S-Klasse und Konsorten.

      • Mini-Fan says:

        BMW hätte den M760i in den USA ja einfach als “M7” verkaufen können.
        Dort würde ich sowieso den größten Markt für einen M7 vermuten. Möglichst mit 6-Gang-Schaltgetriebe, wie beim 850 CSi damals.

        Der M3 in den USA hatte ja auch keinen richtigen M3-Motor, sondern einen aus der Großserie (M52) in Europa abgeleiteten (wie heute bei uns eigentlich auch der aktuelle M5, abgeleitet von der 4.4-ltr-Grosserien-V8).
        Schon ein 528e in den USA hatte den Motor eines 525e.

        Mehr scheinen als sein.
        Hat in den USA Konjunktur.
        Nicht erst seit Trump.

        Nachtrag:
        Ja, ich weiß, die Kupplung würde bei 800 Nm wohl verrecken.

        • McIntyre's (un)official page says:

          Wurden ja richtig veräppelt, diese Amis. Naja, aber immerhin kamen sie in den Genuss eines deutschen Autos. Scheint dort “cool” und prestigeträchtig zu sein, wenn man das Produkt der deutschen Ingeniuerskunst fährt.

          • Mini-Fan says:

            Ja, war schon vor 40 Jahren so (Spritsparen war damals dort “in” – nicht etwa notwendig)

            Ein Opel Manta A mit 90 PS hatte damals einen wesentlich höheren Staus als ein Chevrolet Caprice Station Wagon mit Big Block V8.
            Letzterer war nämlich auch noch wesentlich billiger.

            • McIntyre's (un)official page says:

              Deutsches Autos halt, was willste machen?

              • Olüm Digga says:

                ein echter tiger, wie damals. das ende kennen wir.

                • Mini-Fan says:

                  Ich werde bald zum Rassisten. Ist dann aber kein Wunder.

                  • Olüm Digga says:

                    ich sag ja, nichts leichter als solche, wie dich, zu demaskieren.

                  • Mini-Fan says:

                    Ach, meinst du, es gibt niemanden, über den ich nicht denke, er sei “ein Arschloch”? Das kann sowohl ein Türke als auch ein Nicht-Türke (also einer aus dem Rest der Menschheit) sein.
                    Aber ich muß es auch nicht jedem gleich ins Gesicht sagen.
                    Aber die Gedanken, die sind frei.

                    Und Pauschalurteile, habe ich von dir heute keins gehört?
                    Soll ich es wiederholen?

                  • Dailybimmer says:

                    Sperr ihn weg, hast deine Ruhe.

                • McIntyre's (un)official page says:

                  ???

                  • Mini-Fan says:

                    ???

                    Hab’ auch schon gerätselt. Ob er vielleicht den “Opel Tigra” meint?
                    Was für ein Ende?

                    Der Niedergang von GM? Der hatte nichts mit der deutschen Opel zu tun!

                    Aus dem wirst’e nicht schlau.
                    Als hätte er was geraucht…

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Ja, was kann es denn sein, seine Haschischpfeife vielleicht?
                    Kenne keinen Türken, der keine Sammlung von diesen Objekten stolz auf ihren Regalen präsentiert, wenn man zufälligerweise eingeladen wird. Auch der Tabak muss in unterschiedlichsten Geschmacksrichtugen vorhanden sein.
                    Naja, kann mit dieser Kultur sowieso nichts anfangen.

                  • Mini-Fan says:

                    Nein, Selbstmordattentäter von da unten kann ich auch nicht verstehen.

                    Auch nicht, wenn ich an die Jungfrauen glauben würde, die mich im Jenseits erwarteten. Ist schon eine ganz “besondere” Kultur.

                    Aber eigentlich war dieses Wort immer positiv besetzt …

                    Da können einige nicht mehr ganz richtig im Kopf sein.
                    Sollten unter ihresgleichen bleiben.

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Eben. So eine Bereicherung brauchen wir nicht. Im Grunde sind unsere deutschen Denker, Dichter, Tüftler und Erfinder die Bereicherung für die gesamte Welt. Es gibt keinen Grund, warum wir nicht stolz auf unser Land, unsere Leute und unsere Kultur sein sollten.

                  • Mini-Fan says:

                    Deshalb ist ja auch jeder neidisch auf die Deutschen.
                    Natürlich vor allem auch wegen des Erfolgs, trotz der Ruinen in 1945.
                    Und man verachtet uns – deswegen.

                    Sogar die Thatcher, damals, als die Wiedervereinigung zur Debatte stand:
                    “Das Vierte Deutsche Reich” wetterte sie.

                    Oder die Merkel-mit-Hitlerbärtchen, in Griechenland.
                    Der Schäuble als Nazi.
                    Weil der Geldbeutel noch nicht weit genug auf war.
                    ICH hätte ihn dann ganz zugemacht!

                    Man darf gar nicht nachdenken. Sonst wird man nicht mehr fertig.

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Was darf man denn heutzutage? (Rhetorische Frage)
                    Stolz auf das eigene Land, Volk und seine Errungenschaften -> Rassist
                    Stolz auf deutsche Werte und Tugenden -> Rassist
                    Kritisch gegenüber Migranten -> Rassist
                    Als Ausländer:
                    Stolz auf eigene Kultur -> Vorbildlich
                    Nennt Deutsche “Hunde”, “Schlampen”, “Kartoffeln” -> Völlig OK wegen deutscher Geschichte und so
                    Missbraucht unsere Mittel -> OK
                    Sagt öffentlich, dass wir niemand sind und keine Kultur haben -> Sehr schön, ein offenes Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

                  • Mini-Fan says:

                    Die Kulur der Deutschen wird von denen, wenn sie etwas von uns fordern (Bsp. Tsipras) ganz schnell auf die 12 Jahre des Tausendjährigen Reiches zusammengeschrumpft. Um uns “schön klein” zu halten. Und zahlungswillig.
                    Damit man wieder freundlich zu uns ist.

                    Bin sicher kein Freund von Trump, aber jemand der sagt “Deutschland zuerst”, der wäre mal gar nicht schlecht. Damit die Deutschen endlich National- und Selbstbewußtsein gegenüber anderen bekommen.
                    Die Engländer – verkörpern das Commonwealth, die Amis – die Weltpolzei, die Franzosen – la Grande Nation. Und die Deutschen: die Nazis.

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Das Nationalbewusstsein ist bei allen anderen Völkern völlig normal. Nur bei uns wird das automatisch mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt. Dabei ist es auch selbstverständlich, dass zuerst eigene Leute und Interessen Priorität haben. Glaube nicht, dass ich in der Türkei gleich bei meiner Ankunft Hartz4 beantragen könnte und mich dann auch noch beschweren würde, dass alle Türken Nazis sind.

                • Mini-Fan says:

                  Pro kg Manta wurde wahrscheinlich das 5-fache an Gehirnschmalz verbraten als pro kg Chevrolet Caprice. Dafür soff er auch mindestens das 3-fache.

      • Dailybimmer says:

        Wo ist da die Grenzen? Ein X6M den ich persönlich sehr toll finde, ist auch zu schwer zu hoch und dennoch verkauft er sich gut und zeigt vielen Performence Limosine n die Rückleuchte.

        • McIntyre's (un)official page says:

          War ja nur so die Vermutung. 😉 Grundsätzlich ist sogar der 730d sportlich genug für eine Luxuslimo. Der 7er ist ja auch eher als Chauffeurslimo gedacht.

    • Mini-Fan says:

      Für das Geld, was ein 760Li nackt kostet, kaufen normale Leute sich eine Eigentumswohnung oder ein Häuschen auf dem Land. Vergiss’ das mal nicht!
      Und die Entwicklungskosten eines zusätzlichen Modells M7 müssten auf eine noch kleinere Stückzahl umgelegt werden.
      Die Entwicklung des M/760 Li hat BMW vielleicht sogar schon ein paar hundert Mio. EUR gekostet, ich weiß es nicht.
      Zumindest hat bei MB allein das Facelift des W212 vor Jahren schon 1 Mrd., das sind 1.000.000.000,00 EUR verschlungen, bei allerdings ganz anderen Absatzzahlen.

  2. Olüm Digga says:

    “Wir haben immer gesagt, dass wir nicht aus jedem Auto einen M machen, weil wir weder uns noch den Markt mit zu vielen Modellen überfordern wollen.”
    HAHAHA! der kollege spricht irgendwas von “philosophie steht über verkaufszahlen” und bringt einen elefanten nach dem anderen auf den markt.

    • Mini-Fan says:

      Is der wirklich dein Kollege? Du bist beneidenswert!

      Und was wirst du erst zum ersten Hybrid-M sagen? Sumo-Ringer?

      • McIntyre's (un)official page says:

        Ein M-Hybrid ist wie ein Glas frischer Milch: Gesund und lecker.

        • Mini-Fan says:

          Und geht schnell durch den Magen hindurch (aber der Durst ist dann ja auch gelöscht)

          • McIntyre's (un)official page says:

            Der war nicht schlecht. Im Grunde ist ein i8 bei Leibe kein schlechtes Auto. Es ist komfortabel genug, hat ein gutes Handling, sieht schnittig aus, vermittelt eine Science-Fiction-Atmosphäre im Innenraum, geht in 4,4 Sekunden auf 100 km/h, was für die Straße völlig ausreichend ist und ist sogar politisch korrekt, was Emissionen angeht. Sein einziger, eigentlich völlig subjektiver, Kritikpunkt ist sein fehlender Sound.

            • Mini-Fan says:

              Hast Du schon mal einen gehört?
              Ich war total begeistert! Der röhrt “wie ein alter”!

              Zumindest, wenn er getreten wird.

              Und wenn man nicht gerade ein Ampelhopper ist, der kurz vor der roten Ampel voll in die Eisen geht, dann ich auch immer genügend E-Reserve da, zum Beschleunigen.

              • McIntyre's (un)official page says:

                Eben. Habe das Auto beim Vertragshändler vor Ort angesehen und drin gesessen. Der ganze Sh*tstorm gegen das schöne Auto von den sogenannten “Car Guys” (beispielsweise Ölum Digga) ist völlig unbegründet. Allein vom Design her hat das Auto mein Herz sofort erobert.

                • Mini-Fan says:

                  Ich bin auch begeistert vom i3-Interieur.
                  Auch und gerade von hintere-Tür-Konzept:
                  Hinten einsteigen ohne störende B-Säule (installiere mal einen Kindersitz auf der Rückbank bei einem 2-türigen Coupé!)

                  Aber es Leute, die finden halt einen 4-türigen Up! besser…

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Uhh, der Up. Finde es lustig, dass man jetzt in der teuersten Ausstattung das eigene Handy mitbringen muss, um Navi zu haben. Was kommt als Nächstes, eigene Sitze?

                  • Mini-Fan says:

                    Er hat allerdings EINES mit dem i3 gemein:

                    Die häßliche Rückansicht.
                    Muß wohl bei einem e-Auto so sein.

                    Vermutlich, damit nicht allzuviele Leute ein solches kaufen.
                    Etwa weil der Hersteller pro verkauftem Stück Geld drauflegt? (ist zumindest beim Renault Zoe so! Beim i3 ???)

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Verstehe es auch nicht.

                  • Mini-Fan says:

                    Die Front des i3 finde ich “schnuckelig”. Der guckt so richtig niedlich.
                    Aber der Krüger hat ja ein weiteres (optisches) Facelift angekündigt.
                    Hoffentlich nicht nur neue Außenlackierungen …

                  • Olüm Digga says:

                    du bist auch so ein schnuckel^^

                  • Mini-Fan says:

                    bin ja schließlich kein Ölauge!

                    Was erwartest du von einem Mini-Fan?

                  • Olüm Digga says:

                    dass er mindestens homosexuell ist und ein faible für tierpopos hat

                  • Mini-Fan says:

                    Heiße ich etwa Erdogan? Bin ich ein Ziegenficker?

                  • Olüm Digga says:

                    was habe ich mit erdogan und der türkei zu tun? hat böhmi das gedicht auf dir durchgespielt bevor er an die öffentlichkeit ging?^^

                  • Mini-Fan says:

                    was du mit der türkei zu tun hast, weiß ich nicht.
                    Zumindest weißt du, wie die Türken über Deutsche denken (lachen).

                    Außerdem war das nur die Antwort auf “dass er mindestens homosexuell ist und ein faible für tierpopos hat”.

                    Und das kam mir so einigermaßen bekannt vor.
                    Wobei da auch noch von Pädophilie die Rede war.

                    Daß Türken Ziegenficker sind, wußte ich vorher gar nicht.
                    Habe ich auch nur aus der Presse.

              • Olüm Digga says:

                mit der 6 zylinder CD röhrt der richtig. wenn man aber die motorklappe aufmacht und dann gas gibt, dann wirds peinlich und das für >>100k

            • Meo says:

              Das Zeitalter “Sound” ist doch langsam wirklich durch, zumindest ab einem gewissen Bildungsniveau und bei Frauen. Oder denkst du die ganzen Benz mit ihrem V8-Krawall machen sich irgendwo nicht lächerlich außer vor der Dönerbude/Tankstelle?

              • Mini-Fan says:

                vor allem bei den jungen Türken habe ich das noch nicht feststellen können.
                Die stehen auf das Bollern, in der Stadt.

                Aber dem R6-Sound, dem kannst Du Dich doch nicht etwa entziehen? (ich habe nicht von unnötigem Lärm gesprochen!)

                • Olüm Digga says:

                  der dreizylinder ist schon geil, keine frage.

                  • Mini-Fan says:

                    tja, “jede Frau prostituiert sich, es kommt nur auf die Summe an”
                    Und darauf ist der “Freier” noch stolz?

                    Die jungen Türken machen doch nur einen auf “dicke Hose” …

                  • Olüm Digga says:

                    sie lachen euch aus und das bei jeder gelegenheit und dagegen ist nichts zu machen^^

                  • Mini-Fan says:

                    Mach nur so weiter!
                    Sonst gibt es irgendwann hier wieder Leute, die sich freuen, wenn es heißt “Türken raus”. Dieser Prolet von Erdogan hätte bei mir sowieso absolutes Einreiseverbot.

                    Juden raus – das hatten wir ja schon mal.

                  • Olüm Digga says:

                    kannst du einen satz schreiben ohne, dass es um türken geht??? was ist bei dir los da im osten?

                  • Mini-Fan says:

                    Vielleicht machts du dir mal Gedanken, woher diese Assoziationen bei mir heute in diesem Forum kommen, Digga.

                    PS.
                    Ich wollte noch von dir wissen, was ein BABA ist.

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Die Gastarbeiter haben schön daran mitgeholfen, unsere schöne Sprache zu entstellen. Ausdrücke wie baba, digga, alda, ‘sch figg deine mudda usw. zeugen davon wie hochbegabt und -intelligent die Orientalen sind.

                  • Mini-Fan says:

                    krass ej!

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Ja man, ey digga was labers du ey, sch figg deine mudda, du huansohn ey, sch mach disch kaputt ey, du nix, sch figg alle ey, krichst auf die Fresse ey.

                  • Mini-Fan says:

                    Ich hab’ Dich ja schon mal gefragt, ob Du Germanistik studierst.
                    Den neuesten Duden hast Du offensichtlich schon …

                    Daß ich hier bei BT die aktuellsten eingedeutschten Wörter lerne, hätte ich nach dem Niveau zu Zeiten von A.H. nicht mehr zu träumen gewagt.

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Merkste die tolle Bereicherung? Was hätten unsere Vorfahren ohne diese Wörter bloß gemacht? Wie konnte der Walther von der Vogelweide seine Minnen oder der Goethe seinen Werther schreiben, wenn es die wunderschönen Ausdrücke wie ” ‘sch figg deine Schwester ” noch gar nicht gab? Man man man, wir haben so viel verpasst, wir Ewiggestrigen.

                  • Mini-Fan says:

                    Zitat: “was ist bei dir los da im osten?”

                    Meinst Du jetzt den “Nahen Osten”?

                    Der ist mir ganz schön fern.

                  • Dailybimmer says:

                    Irgendwie scheint der Clown hier fehl am Platz.

                  • Mini-Fan says:

                    Clown ist eine übertrieben freundliche Umschreibung unseres Herrn Digga (“dicker”)

                • Meo says:

                  Der R6-Sound ist aus meiner Sicht wirklich unantastbar, ja. Persönlich meine ich, dass z. B. M4/M3/M2 einfach perfekt und wunderbar klingen.
                  Wenn es aber anfängt – bezogen auf die jeweilige Fahrzeugkategorie – einfach peinlich laut zu werden, ist es für mich durch. Hier könnte ich jetzt unzählige Beispiele nennen… “(Motor-)Sound” in meinem Sinne ist immer ein empfindliches Zusammenspiel aus Klangbild und Lautstärke, das muss einfach passen.

              • Olüm Digga says:

                gut, dass der M4 so defensiv ist und die deutschen mädels solche autos garnicht mögen^^

                • Mini-Fan says:

                  Da ist Olüm Digga und die anderen C63-fahrenden Türken anderer Meinung, über “unsere” blonden Freundinnen … (siehe unten)

                  PS.
                  Unter R6-Sound verstehe ich das, was BMW seit Ende der 60er bis vor ca. 5 Jahren, also bevor (!) diese Auspuffklappen aufgekommen sind, gebaut hat.
                  Kennst Du das Geräusch, das Säuseln, z.B. eines 320i, sagen wir Baujahr 1980 bis späte Nuller-Jahre? Das ist Musik.

                  • Olüm Digga says:

                    erzähl mir nichts über BMW, ich habe die saugseite des S54HP mitentwickelt. jetzt leg dich wieder hin.

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Da war er noch gar nicht geboren. Die Autojahrezählung beginnt beim e55 AMG.

                • Meo says:

                  Na, bezüglich “Sound” ist der M4 gemessen an der Konkurrenz doch schon eher defensiv. 😉

                  • Mini-Fan says:

                    “Sound des M4”

                    .. ist mir jedenfalls noch nicht defensiv genug.

                    Aber ich weiß natürlich nicht, ob die, die so rumfahren, den serienmäßigen Auspuff haben oder etwas nachgeholfen haben.

                    Auf jeden Fall geht mir der regelrecht brutale “Klang” eines neueren 911er’s furchbar gegen den Strich. Was deren Fahrer daran schön finden, ist mir unerklärlich. Da war das Kreischen der früheren Luftgekühlten 6-Zyl.-Boxer eine Symphonie dagegen.

              • McIntyre's (un)official page says:

                Schon korrekt. Zwar habe ich gegen einen guten Sound nichts, allerdings nicht in der Stadt bei großen Menschenmengen und nicht nachts. Aber bei unseren lieben Mitbürgern wie Olüm Digga geht es gar nicht anders. Deren ganze Existenz beschränkt sich nur auf das Auffallen um jeden Preis und zeigen wie teuer deren Kiste war. Bescheidenheit und Zurückhaltung ist dieser Gattung fremd.

                • Mini-Fan says:

                  “Guter Sound”

                  heißt ja nicht “Lauter Sound”
                  Sondern “schöner Sound”.

                  Als Gast in einem anderen Land würde ich mich anders benehmen wie diese Burschen. Vor allem wenn man eh einen Polizeistaat gewohnt ist, wie bei Erdogan’s.

                  Der Olüm Digga hat heute morgen bei mir so einige Dinge abgelassen, unter aller Kanone.
                  Ein Rassist. In Deutschland. Allerdings gegen Deutsche.

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Scheint ja richtig in Mode zu sein bei unseren lieben Mitbürgern und Kulturbereicherern. Gegen sie darf man ja nichts sagen, da man sofort als Rassist abgestempelt wird, aber uns als Hunde oder unsere schönen Frauen als “Schlampen” zu bezeichnen, ist völlig in Ordnung und überhaupt nicht rassistisch gegenüber uns. Das ist wohl der Dank, den wir kriegen, wenn wir andere mit offenen Armen empfangen.

                  • Mini-Fan says:

                    Die lachen sich über unsere “Dummheit” halb tot.
                    Und auch über unsere Justiz (allenfalls Bewährungsstrafen, also: Freiheit. ein Deutscher geht in den Knast, ein Ausländer wird einfach nur abgeschoben ..)

                    Und bevor wir den Mund aufmachen, müssen wir uns erstmal rechtfertigen und entschuldigen, daß wir ihn überhaupt aufmachen..

                    PS.

                    “Er” fragt mich, was er mit der Türkei zu tun habe…

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Haha, klar jeder Deutscher nennt sich gern Ölum (typisch deutscher Name halt) und wir sind alle Diggas, was auch immer das bedeuten mag.
                    Aber du hast Recht, diese Leute haben keinen Respekt vor uns. Ist vielleicht auch unsere Schuld. Unsere Toleranz denen gegenüber verstehen sie als Schwäche.

                • Mini-Fan says:

                  Hatte ich gerade gestern abend wieder bei uns in der Stadt erlebt:

                  Natürlich. Ein schwarze E-Klasse. V8. Auspuffendrohre wie ein Ofenrohr.
                  Ein Ampelstart nach dem anderen. Und dann den Anker werfen.
                  Dreimal darfst Du raten, was drinsaß:
                  Zwei junge Typen, nahöstlicher Herkunft, mit Sonnenbrillen. Offenen Fenster, “lässig” den Arm raushängend.

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Ist ja auch typisch. Die ohnehin laute Karre noch lauter machen, weil normale Menschen ja alle taub sind. Protzen und vor allem auf den Sack gehen bis der Arzt kommt. So erleben wir die tolle Bereicherung. Von mir aus können die es gern in Istanbul oder sonst wo drüben machen, aber hier soll man sich gefälligst an die Regeln halten. Ordnung MUSS sein, wer was dagegen hat, kann gerne dorthin gehen, wo es die Regel nicht gibt.

            • Mini-Fan says:

              “i8-Kritikpunkt .. sein fehlender Sound”

              Einfach statt des 1.5 ltr-Dreizylinders den 1.6 ltr-Reihen-Sechszylinder aus der K 1600 mit 170 PS nehmen.
              Die hat einen “geilen” Klang. Wie früher der “zwo-achter BMW”

              • McIntyre's (un)official page says:

                Gute Idee.

                • Mini-Fan says:

                  Macht bei einem Preis von über 100.000 EUR den Kohl nicht fett.

                  Und liegt schon im Regal. Müssen ‘se nur noch turbofest machen.

                  Oder lassen wie er ist, größeren E-Motor dazupacken und den neuen, stärkeren Akku vom i3.

                  So als “i8 S”?

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Wer weiß, vielleicht kommt das noch irgendwann?
                    Wobei, ne, unwahrscheinlich.

            • Pro_Four says:

              …kann ich nur beipflichten!!

      • Olüm Digga says:

        2 tonnen LKW mit M logo

        • Mini-Fan says:

          2 Tonnen – das wiegt der neue “Benz” Mercedes-AMG E 63 4MATIC+

          Mit AMG-Proleten-Logo.

          Leergewicht.
          Ohne die Türken, die drinsitzen.

            • Mini-Fan says:

              Absolut glaubhaft.

              Wenn ein Alpina B7 und ein M760Li die 3.7 sec schaffen, bei 2.2 t Leergewicht.
              Dann sollte der M5 mit seinen 1.9 t auch die 3.5-3.6 sec schaffen können.

              • Dailybimmer says:

                Das Problem ist das der E63S Amg mit 835Nm bereits in 3.4 Sekunden von 0-100 Sekunden fährt.

                • Mini-Fan says:

                  War vielleicht ein besonders gutgehendes Exemplar, in der Leistungsstreuung am oberen Ende? Oder vielleicht ideale Testbedingungen, vieleicht Rückenwind ..

                  Aber ich habe irgendwo vor längerer Zeit etwas von 3.2 s für den neuen M5 gelesen.
                  Außerdem gibt es auch physikalische Grenzen.
                  Wenn man auf die Hinterachse 70% des Gewichts gibt, beschleunigt er noch besser bis auf Hundert. Hebt allerdings irgendwann vorne ab…

                  Außerdem gibt es wohl andere Dinge, die bei so einem Auto zählen.
                  Damit gewinnt man keinen Vergleichstest.
                  Sieht man deutlich am neuen TT mit 400 PS und Allrad gegen den M2: verloren!

                  • Kommentator says:

                    … der TT-5 Zylinder – verloren ?? – gibt´s das ? – WO ? – und mit welchem Abstand ? Ist der teurer ?

                  • Mini-Fan says:

                    Also nicht der TT ging verloren, sondern der Test.

                    Wo? Es war vielleicht die “sport auto” oder auch die “Auto Zeitung”.
                    Zu laut, zu unkomfortabel, etwas untersteuernd. Und einiges teurer als der M2 (ja, er hat Allrad)

                  • Dailybimmer says:

                    Laut Autobild Sportcar spurten der Audi RS7 Performence mit 605 PS und der Porsche Panamera S mit 555 PS von 0-100 in 3.3 Sekunden. Sind 3.2 Sekunden für den normalen M5 mit X Drive zu viel verlangt?

                  • Mini-Fan says:

                    Meinst Du, Du oder ich, wir wurden einen Unterschied zwischen 3.2 und 3.7 sec spüren?
                    Was ich viel wichtiger finden würde als die Beschleunigung aus dem Stand, wäre zB die Angabe eines Zwischenspurts z.B. von 50 – 150 km/h. Da wäre auch der RWD kaum im Hintertreffen.
                    Wenn du z.B. weißt, dass der M3 bei einer Schaltdrehzahl von 7300 1/min im nächsten Gang eine Drehzahl von 5500 1/min hat, und der M3 bereits ab 5500 1/min seine Höchstleistung hat, dann siehst du, wie man ein Getriebe optimal abstimmen kann – und darauf kommt es an. Nicht, ob man reifenmordend schlupffrei mit hoher Drehzahl aus dem Stand beschleunigen kann. Was juckt die Längsdynamik, außer am Stammtisch?

                    Mal sehen, ob ein M5 dem E63 auch so überlegen ist wie ein 530d einem E 350d.

                  • Mini-Fan says:

                    “zu viel verlangt?”

                    würde den M5 nicht so unter Druck setzen, wenn er mir gehören würde.
                    Zwecks Materialschonung.

                  • Dailybimmer says:

                    Von 0-100 gewinnt man keinen Vergleichstest alleine aber sehr Wohl Respekt, Achtung Annerkennung, Image und entsprechend auch Fans und Käufer.

                • Mini-Fan says:

                  “Problem”

                  Ist das ein Problem für Dich, wenn der M5 die 3,4 sec NICHT knackt?
                  Für mich nicht.

                  • Dailybimmer says:

                    Ein Bmw M Fahrzeug hat für mich in allen Situationen schneller zu sein als der Wettbewerber. Daran wird Bmw M für mich ab sofort gemessen werden. Wie gesagt 0-100 kmh, bzw 0-200 Kmh sind für mich ein Kaufentscheidender Faktor. Warum sollte ein Bmw M5 langsamer sein wie ein Porsche Panamera Audi RS7 Mercedes E63S.

                  • Mini-Fan says:

                    Ich kann nur für meine Person reden.
                    Ich (!) würde niemals, und wenn es 2 sec bis auf Hundert wären, deswegen einen E63 dem M5 vorziehen. Ausgeschlossen.
                    Und ich verstehe auch nicht diejenigen BMW Fans, die momentan deswegen zu MB wechseln. Zumal ich gar nicht weiß, ob der E63s ,4matic+ schon lieferbar ist.

                  • Dailybimmer says:

                    Ich kann die Bmw M Piloten sehr wohl verstehen. Als Fahrer eines solchen Fahrzeugs willst du immer der schnellste sein und ein Standard Bmw ist schon schneller als ein Werks Mercedes und von einem M erwarte ich das erst recht.

                  • Mini-Fan says:

                    Aber heute gibt es halt viel Nachahmer des M5 E12/ E28 ff.

                    Und deswegen hat der M5 heute auch Konkurrenz. Was der erste M5 noch nicht hatte.

                    Alle Nischenprudukte aus dem Hause BMW wurden irgendwann von anderen kopiert.

                    Der erste Grosserien-GTI z.B. war …

                    … der 2oo2!

                    Und die allererste sportliche Limousine in der Oberklasse war 2500/ 2800 (Mod. E3) bzw. der erste 7er (Mod. E23).

                    Und als BMW 1500 (“Neue Klasse”) auf den Markt kam, fuhr man bei Mercedes noch “Heckflosse”. Was für ein Unterschied!

          • Olüm Digga says:

            zu deiner info, mir ist das egal. meine religion ist nicht daimler oder bmw. bei dir sieht das offensichtlich anders aus.^^

    • Mini-Fan says:

      Wenn Du schon zitierst, dann bitte richtig:

      1.
      Glauben Sie weiterhin, dass es die richtige Entscheidung war, auf das Angebot einer Kombi-Version zu verzichten?
      Frank van Meel: Diese Entscheidung ist und bleibt richtig. Wir haben immer gesagt, dass wir nicht aus jedem Auto einen M machen, weil wir weder uns noch den Markt mit zu vielen Modellen überfordern wollen

      Die Antwort des van Meel war konkret bezogen auf einen evtl. “M3 touring”.

      2.
      Du suggerierst hier, “der kollege” habe so etwas in der Richtung gesagt, man wolle bei M nur relativ leichtgewichtige Autos bauen.

      van Meel sagte:

      “… wofür M steht, dann ist das … die Philosophie und der Charakter unserer Autos.
      Ein M muss fahren wie ein M (!)”
      ..
      “Unser Ansatz ist aber klar: Wir machen nur solche Autos, hinter denen wir produktstrategisch stehen können und für die es auch einen ausreichend großen Markt gibt.”

      BimmerToday.de: “Und diese Philosophie ist wichtiger als das Thema Verkaufszahlen?”
      Frank van Meel: “Ja.”
      “Was aber natürlich nicht heißt, dass der Absatz für uns keine Rolle spielt.”

      Also:
      Einen M760LI gibt es, “weil er fährt wie ein M”. Und “weil es dafür einen ausreichend großen Markt gibt”.
      Davon hat van Meel gesprochen.

      Es gab schon vorher Elefanten, die tanzen konnten.
      Siehe X6 M.

  3. Mini-Fan says:

    Der 745i (aus Südafrika, Mod. E23) hatte den verbesserten M88-Motor aus dem M1/ M635 CSi mit 290 PS (213 kW) bei 6500 /min.und Getrag-Sport-Fünfgangschaltgetriebe.

    War also der erste richtige “M7”.

    • McIntyre's (un)official page says:

      In dem 7er steckt also mehr M als im M760Li?!

      • Mini-Fan says:

        ja, denn Du weißt doch “M” heißt “Mumm”.

        Viele Grüße an die Mucki-Bude!

        PS.
        290 PS bei 1590kg Leergewicht, das war doch vor 35 Jahren gar nicht schlecht, oder?

        • McIntyre's (un)official page says:

          Ja, ist heute aber auch nicht ganz langsam. Im Grunde braucht man ja nicht gleich 500 PS, um auf der Landstraße Spaß zu haben.
          Gruß von der Mucki-Bude

          • Mini-Fan says:

            Nein, ich denke immer daran, als die ams oder wer auch immer damals über den 740i (E38) schrieb, dessen 286 PS seien die angemessene Leistung.
            Da dachte ich, spinnen die eigentlich total? Wozu braucht man denn 286 PS?

  4. Hans says:

    schön wenn sich M auf Coupe und Limo konzentriert und nicht auf den Touring. Also dann macht doch bitte endlich das M4 gran coupe!!! Ich will mein bike einladen…

    • Mini-Fan says:

      .. aber nicht daß ich einen Kratzer in der lackierten Stoßstange sehe!

      (früher war alles besser)

      PS.
      Kauf Dir ein gebrauchtes 6er GranCoupé!

  5. Dailybimmer says:

    O-Ton Frank Van Meel

    “Wir bewegen uns schließlich im obersten Luxus-Segment und der 7er ist auch in dieser Hinsicht unser Flaggschiff, weshalb ein M7 in Hinsicht auf Alltagstauglichkeit und Souveränität und Luxus einfach nicht der richtige Ansatz wäre.”

    Spätestens wenn der 9er erscheint werden die Karten neugemischt. Weil dann der 7er formal nicht mehr das Flaggschiff der Marke ist, würde ein evtl. M7 ab der nächsten Generation sehr wohl Sinn ergeben.

    • M54B25 says:

      Ich denke das es bei dieser Ausage darum geht, dass es einem Kunden nicht unbedingt vermittelbar wäre eine 2,3Tonnen Limo wie den 760i auf Tracktool ala M zu züchten und den dann als M7 zu verkaufen. Ein solcher M7 -und das kommt im Interview vor- würde dann auf der Rennstrecke mehr als nur ein oder 2 Testrunden stabil drehen müssen. Dazu müsste der M7, um dem Anspruch der M-GmbH gerecht zu werden, auf mindestens 1.8Tonnen runter und dann hast Du nur nacktes Blech und ein Carbonsitz unterm Popo und kein Radio o.ä. mehr in der Kiste – Dafür gibt kein Scheich oder US-Fanboy 200k€ aus. Daher wird es aus meiner Sicht nie einen M7 geben. Bei einem grundlegend leichteren und ggf. kompakteren kommenden 8ter sieht das wieder anders aus…

      • Mini-Fan says:

        ich glaube nicht, daß der 8er sondernlich “kompakt” werden wird.
        War der letzte 8er zum Glück auch nicht.

        Und ein bißchen größer als der noch aktuelle 6er solte der neue 8er schon werden.
        Zumal sich die Körperstatur der Europäer an die der US-Amerikaner immer weiter annähert.

        • M54B25 says:

          Ja, da kann ich Deine Aussagen nur bestätign, nachdem ich heute gelesen habe, das der neue 6erGT die 5 Meter Marke locker knacken wird, scheint der 8er wohl auf gleicher Plattform bzw. genauer auf gleichem Fahrgestell aufgebaut zu sein. Jesus – jetzt wirds echt unschön, wenn die sportlichen BMW-Fahrzeuge schon über 5 Meterund 2Tonnen gehen und das als “normal” betrachtet wird…

          • Mini-Fan says:

            Und was die Breite (Autobahnbaustellen!) anbetrifft, da ist es ja noch viel schlimmer! Der aktuelle Golf ist breiter als der erste oder zweite Siebener.

          • Mini-Fan says:

            Und ich habe heute gelesen, dass Opel beim Insignia 37% (!) Rabatt auf den Listenpreis gewährt (der gleicht irgendwie sehr dem 5er GT, deswegen)

            Da kann man echt ins Grübeln kommen, wenn man so ein großes und variables Fahrzeug will.

            • M54B25 says:

              Ist das noch der alte? Der neue wird ja gerade vorgestellt und kommt erst im Frühjahr in den Handel. Dann sind 37% erklärbar. Nach der Peugout-Aufkauf-Nummer würden mich auch 50 oder 60% nicht wundern 😉

              • Mini-Fan says:

                das wird wohl das Auslaufmodell sein.

                Und der nächste Insignia ist wohl weitgehend baugleich mit Peugeot 508 und Citroën C5, wie’s aussieht.

              • Mini-Fan says:

                das wird wohl das Auslaufmodell sein.

                Und der nächste Insignia ist wohl weitgehend baugleich mit Peugeot 508 und Citroën C5, wie’s aussieht.

                • M54B25 says:

                  Zum nächsten Insignia – oder kommt nur als E-Auto auf dem Markt?!?

                  Ich dachte nicht, dass ich zu meinen Lebzeiten noch mal die Beerdigung von Opel mitnehmen darf – sind meine zu MK2/MK3 GT Zeiten ausgestoßenen Gebete doch noch erhört worden…

          • Mini-Fan says:

            Ja, der 6er GT basiert ja auf dem langen 5er aus China, un der hat 5,17 m

            Beim neuen Z4 scheint BMW das Gewicht ja gut im Griff zu haben. 1430 kg beim Sechszylinder.

      • Dailybimmer says:

        Ein M7 würde aus dem selben Grund Sinn ergeben wie etwa ein X7M,X8M, X6M, X5M,M760i, M5. Business case.

        • M54B25 says:

          Ja beim X5M und X6M sehe ich das genauso, da sind die Öl- oder Russian-Dollar mehr wert als das Versprechen der M-GmbH auch mal mehr als 2 Runden auf der Rennstrecke durchzuhalten.

          Ich denke einfach BMW hat sich die Mercedes Verkaufszahlen des S63/S65 mal genauer angeschaut, den Verkaufspreis auf den G01 hochgerechnet und erkannt – ja macht Sinn, bringt genug Kohle, können wir mal als M760Li aufwerten und durch den AWD haben sie echt einen USP!

    • Mini-Fan says:

      oder ein M9 – wenn er in Stil des “GranLusso” kommt.

      Dann kann MB sein dämliches S-Klasse-Coupé einpacken.

      • Dailybimmer says:

        Sollte der 9er nicht elektrisch sein?

        • Mini-Fan says:

          Etwas in der Richtung hat der Krüger nicht gesagt.
          Schließe ich auch absolut aus.

          Ein derartiges Fahrzeug wiegt dann mindestens 2.5 to – wenn es eine einigermaßen akzeptable Reichweite haben soll.
          Und Leute, die so viel Geld für ein Auto ausgeben, deren Zeit ist viel zu kostbar, um sie mit Ladestationen-Suche und mit einer Zwangspause dort zu vergeuden – nur um “aufzutanken”.
          Das können sie mit Otto-Normalverbraucher machen. Der sich dann mal ein paar Stunden in die Autobahn-Raststätte setzt – und wartet.

  6. Dailybimmer says:

    Frank van Meel: “Zum neuen M5 möchte ich an dieser Stelle noch nichts sagen, aber wenn wir uns fragen, wofür M steht, dann ist das nicht dogmatisch eine bestimmte Technologie, sondern die Philosophie und der Charakter unserer Autos. Ein M muss fahren wie ein M.”

    Die M Fahrzeuge haben gegenüber dem Wettbewerber Nachholbedarf was das Sprinten von 0-100 kmh angeht. Die alltäglichen Wettrennen finden bei den Ampelstarts und auf Autobahnen statt und nicht auf dem Nürburgring. Für mich persönlich sind die Beschleunigungswerte von 0-100 und von 0-200 wichtiger bei der Kaufentscheidung als die Nürburgring Zeiten z.B.

    • /// Rick Supertrick says:

      Finde ich auch. Rennstrecke fährt kaum einer mit den Möhren.

    • Mini-Fan says:

      “Die alltäglichen Wettrennen” – die könnten demnächst eine mit Freiheitsstrafe bewehrte Straftat darstellen. Und nicht wie bisher nur eine Ordnungswidrigkeit sein, die nur mit einem Bußgeldbescheid geahndet wird.

      Außerdem gilt heute schon:

      Straßenverkehrs-Ordnung (StVO)
      § 30 Umweltschutz, Sonn- und Feiertagsfahrverbot
      (1) Bei der Benutzung von Fahrzeugen sind
      unnötiger Lärm und vermeidbare Abgasbelästigungen verboten. Es ist
      insbesondere verboten, Fahrzeugmotoren unnötig laufen zu lassen … Unnützes Hin- und Herfahren
      ist innerhalb geschlossener Ortschaften verboten, wenn Andere dadurch
      belästigt werden.
      Also gem.
      Satz 1: Lärm und Abgas
      Satz 3: in der Start um’s Carré fahren

      Die StVO gilt nicht nur für deutsche Staatsbürger. Sondern auch für Türken. Sollte man vielleicht ins Gesetz schreiben…

      Leider:
      Unnützes Hin- und Herfahren ist in Deutschland eine Ordnungswidrigkeit nach Abs. 1 Satz 3 StVO und wird mit einem Verwarngeld von (nur!) 20 Euro geahndet.

      Und:
      Satz 3 dürfte sogar auch für einen BMW i3 gelten.
      Satz 1 und 2 nicht.

  7. Dailybimmer says:

    0-TON Frank Van Meel

    “Und natürlich kommt immer die Frage, warum wir das Auto nicht einfach BMW M7 nennen, aber hier wollen wir unserer Produktstrategie und uns selbst treu bleiben, denn ein Track-Auto ist der M760Li einfach nicht. Der Kunde in diesem Segment will einfach alles haben, was geht. Also bekommt er einen V12 mit sehr, sehr viel Leistung, aber auch den Komfort und Luxus eines 7ers.”

    Naja 610 PS aus 6.6 L V12 hört sich nicht gerade nach sehr, sehr viel Leistung an.

  8. Dailybimmer says:

    BimmerToday.de: Also will man sich auch nicht unbedingt mit den Absatz-Zahlen anderer Anbieter messen, die bezüglich des Portfolios zum Teil deutlich großzügiger unterwegs sind?
    Frank van Meel: “Jede Firma hat da einfach eine eigene Philosophie und muss selbst entscheiden, wie sie damit umgeht. Unser Ansatz ist aber klar: Wir machen nur solche Autos, hinter denen wir produktstrategisch stehen können und für die es auch einen ausreichend großen Markt gibt.”

    Mercedes hat einen Markt für den AMG GT erkannt, Audi für den RS8. Wann zieht hier Bmw nach?

    • Mini-Fan says:

      Wenn der van Meel von “einem ausreichend großen Markt” spricht, dann meint er damit, dass es sich für BMW lohnen muss, ein solches Fahrzeug zu entwickeln. Und natürlich (zusätzliches!) Geld damit zu verdienen.
      Und ich bezweifle sehr, dass Mercedes GT und Audi RS8 (monetären) Gewinn damit machen – einen Imagegewinn sicherlich. Um vom Image “Autos für Fahrer mit Hut” bzw. “umhäkelte Clopapierrolle und Wackeldackel auf der ‘Hutablage'” wegzukommen. Ein derartiges Image hat BMW nie gehabt und muss deswegen seine Sportlichkeit auch gar nicht erst mit einem SSW oder der F1 unter Beweis stellen. Wenn ein solcher SSW (monetären) Gewinn bringt – dann von mir aus gerne!

    • Mini-Fan says:

      Wenn der van Meel von “einem ausreichend großen Markt” spricht, dann meint er damit, dass es sich für BMW lohnen muss, ein solches Fahrzeug zu entwickeln. Und natürlich (zusätzliches!) Geld damit zu verdienen.
      Und ich bezweifle sehr, dass Mercedes GT und Audi RS8 (monetären) Gewinn damit machen – einen Imagegewinn sicherlich. Um vom Image “Autos für Fahrer mit Hut” bzw. “umhäkelte Clopapierrolle und Wackeldackel auf der ‘Hutablage'” wegzukommen. Ein derartiges Image hat BMW nie gehabt und muss deswegen seine Sportlichkeit auch gar nicht erst mit einem SSW oder der F1 unter Beweis stellen. Wenn ein solcher SSW (monetären) Gewinn bringt – dann von mir aus gerne!

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