Fahrbericht BMW M760Li: Wenn Superlative nur der Anfang sind

BMW 7er, Fahrberichte | 5.02.2017 von 36

Fahrbericht BMW M760Li xDrive: Mit dem 610 PS starken V12-Biturbo schwebt der 7er endgültig über den Dingen – ein in viel Samt verpackter Vorschlaghammer!

Superlative gehören bei neuen Luxus-Automobilen wie dem BMW M760Li xDrive irgendwie dazu. Aber wenn man vor der Limousine steht und sich bewusst macht, wie vielfältig der 7er mit seinem V12-Biturbo neue Maßstäbe in der Welt von BMW setzt, macht sich unweigerlich etwas Ehrfurcht breit. Denn nicht nur im echten Leben, auch in einem fiktiven BMW-Auto-Quartett ist der M760Li so etwas wie der Super-Joker: Kein Serienautomobil aus München hatte bisher mehr Hubraum, keines war stärker, keines beschleunigte schneller von 0 auf 100, keines hatte einen höheren Grundpreis – und natürlich müssen auch die 12 Zylinder oder die 800 Newtonmeter Drehmoment keinen Vergleich scheuen.

Und doch zeigt sich schon auf den ersten Metern unserer Fahrt im neuen BMW M760Li xDrive G12, das Superlative und Quartett-Bestwerte in der realen Welt weit weniger wichtig sind als am Stammtisch. Denn während die Sprintzeit von 3,7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h bei fast jedem anderen Auto im Mittelpunkt stehen würde, stellt sie im Fall des BMW M760Li 2017 eher eine Randnotiz dar. Ja, dieser 7er kann dank V12-Biturbo und Allradantrieb wie entfesselt davonstürmen, aber das neue Topmodell wahrt selbst beim Launch-Control-Start jederzeit die Contenance und überzeugt lieber mit messbarer Performance als mit auffälligen Starallüren.

Fahrbericht BMW M760Li: V12-7er vereint Luxus und Power

Zwar haben die Entwickler dem BMW M760Li xDrive 2017 eine Vielzahl sportlicher Zutaten verpasst und rechtfertigen damit auch die Tatsache, dass der V12-G12 als erster 7er überhaupt ein M im Namen tragen darf. Aber aller Dynamik zum Trotz handelt es sich eben doch nicht um einen BMW M7: Genau wie die übrigen BMW M Performance Automobile bleibt auch der M760Li der Alltagstauglichkeit verpflichtet – nichts spricht gegen Dynamik und Leistung, aber im Kern bleibt das neue Marken-Flaggschiff jederzeit ein 7er: ausgesprochen komfortabel, betont luxuriös und ideal auf die Bedürfnisse von Langstrecken-Fahrern abgestimmt.

Dass der BMW M760Li xDrive trotzdem auch auf der Rennstrecke des Thermal Club in Palm Springs eine gute Figur abgeben kann, verdankt er einem Hightech-Fahrwerk der Extraklasse. Die philosophische Vorlage lieferte den Entwicklern dabei ganz offensichtlich eine vielzitierte Oscar-Wilde-Weisheit: “Mit dem guten Geschmack ist es ganz einfach: Man nehme von allem nur das Beste.” Denn was bei den übrigen Varianten der 7er-Reihe nur gegen Aufpreis erhältlich ist, hat das V12-Topmodell bereits serienmäßig an Bord. So liest sich die Serienausstattung in Sachen Fahrwerk wie ein Fünf-Sterne-Menü aus den hochwertigsten Zutaten: Allradantrieb, Allradlenkung, adaptive Dämpfer, Luftfederung, aktive Rollstabilisierung – und das alles professionell abgeschmeckt mit einer M Performance-Abstimmung, die den BMW M760Li auf Knopfdruck zum bisher dynamischsten 7er aller Zeiten macht.

Erkunden lässt sich das Potenzial dieses Genießer-Menüs am besten auf der Rennstrecke, denn trotz des stattlichen Gewichts von mehr als 2,2 Tonnen erlaubt der M760Li imposante Kurvengeschwindigkeiten. Zwar lässt sich die enorme Masse gerade in sehr engen Kurven nicht völlig verbergen, aber der hecklastig ausgelegte Allradantrieb xDrive und die gelenkten Hinterräder sorgen in Kombination mit dem bereits ab 1.550 Umdrehungen anliegenden und satte 800 Newtonmeter schweren Drehmoment-Hammer sowie den speziell für den M760Li abgestimmten Michelin Pilot Super Sport-Reifen immerhin dafür, dass sich der V12-7er ein paar hundert Kilogramm leichter anfühlt als er tatsächlich ist. Auch bei vollem Leistungseinsatz bleibt der 7er stets der Neutralität verpflichtet und lässt sich vom V12-Biturbo traumwandlerisch auf die nächste Gerade ziehen. Dank der hochgradig variablen Kraftverteilung kann die Power des bisher stärksten Triebwerks aller BMW-Serienautomobile praktisch immer ohne Regeleingriffe in Vortrieb umgewandelt werden.

Speed enforced by aircraft? Challenge accepted!

Die hohe Kunst der Fahrwerksentwicklung wird aber erst dann wirklich deutlich, wenn der 7er auch grobe Unebenheiten auf amerikanischen Nebenstraßen souverän von den Insassen fernhält. Denn trotz spürbar gesteigerter Dynamik im Sport-Modus ist es den Ingenieuren gelungen, den BMW M760Li xDrive im Comfort-Setup genauso verzeihend wie die weniger sportlichen Basismodelle auszulegen. Die beachtliche Spreizung zwischen komfortabelstem und sportlichstem Setup lässt dabei immer wieder kurz die Frage aufkommen, ob man hier wirklich noch im gleichen Auto sitzt wie vor wenigen Stunden.

An diesem Erlebnis hat auch die serienmäßige Sport-Abgasanlage mit Klappensteuerung ihren Anteil, denn im Comfort-Modus bleibt der 6,6 Liter große Zwölfzylinder fast immer unhörbar. Gönnt man sich und den eigenen Ohren allerdings den Sport-Modus, erwacht der mächtige Vollaluminium-Motor mit seinen beiden TwinScroll-Turboladern auch akustisch zum Leben und verwöhnt mit einem fein komponierten Sound, der eine angesichts von 610 PS zweifellos gerechtfertigte Präsenz mit standesgemäßer Würde und Eleganz verbindet – niemals aufdringlich, aber doch stets so vernehmbar, dass zu keiner Zeit Zweifel an seiner berechtigten Mitgliedschaft im exklusiven Club der zwölfzylindrigen Hochleistungsgesellschaft aufkommen.

Doch egal in welchem Fahrmodus sich der BMW M760Li xDrive gerade befindet, ein kräftiger Druck auf das Gaspedal löst in jeder Lebenslage eine beeindruckende und gleichzeitig völlig selbstverständlich wirkende Beschleunigung auf dem Niveau eines Sportwagens aus. Wer in einem solchen Moment dennoch versucht, den hochauflösenden Infotainment-Touchscreen zu bedienen, wird zwangsläufig scheitern und stattdessen mit Nachdruck in das edle Nappaleder der für alle Insassen serienmäßig verbauten Komfortsitze gepresst. Dass der mindestens 166.900 Euro teure BMW M760Li xDrive in Kombination mit dem optionalen M Driver’s Package selbst bei einer Geschwindigkeit von 305 km/h noch künstlich eingebremst werden muss, glaubt man nicht nur während der wenigen auch in Amerika legalen Vollgas-Sekunden sofort.

Und dennoch hat uns das neue Flaggschiff aus München auf unserer ersten Fahrt vor allem mit den Eigenschaften beeindruckt, die man auf der Suche nach Superlativen im Autoquartett nicht finden kann. Was den BMW M760Li xDrive ausmacht, hat nur am Rande mit besonders großen oder möglichst kleinen Zahlen zu tun – es ist das Gefühl in einem Auto zu sitzen, das ganz verschiedene Stärken so gekonnt unter einen Hut bringt, dass selbst scheinbare Gegensätze wie Komfort und Platz im Überfluss bei gleichzeitiger Beschleunigung auf Sportwagen-Niveau plötzlich völlig selbstverständlich wirken. Dass sich die Allzweckwaffe M760Li dabei weder so agil und knackig wie ein echter Sportwagen noch sonderlich sparsam bewegen lässt, spielt für die ernsthaften Interessenten in diesem Segment der Luxusklasse keine Rolle – schließlich findet sich in den großen Garagen der kleinen Zielgruppe meist noch der eine oder andere Spezialist, falls jenseits des Alltags einmal andere Qualitäten als die des V12-7ers gefragt sein sollten.

36 responses to “Fahrbericht BMW M760Li: Wenn Superlative nur der Anfang sind”

  1. Dailybimmer says:

    Vernichte die Konkurrenz.

    • DropsInc. says:

      Also ich mag ja BMW aber vernichten sollte man die Konkurrenz nicht gleich.

        • DropsInc. says:

          Keine Frage das der 7er eine Granate ist. Nun muss er sich aber langsam etwas besser verkaufen. Geiles Fahrzeug, BMW muss aber auch verdienen. Das er die S Klasse wegputzt ist super. Doch das alleine reicht nicht aus. Ich hoffe sehr das es reichlich zahlungskräftige Kunden gibt deren Leasing abläuft. Trotzdem benötigt BMW Konkurrenz

          • Mini-Fan says:

            Ich denke, daß der 760Li die kleineren Geschwister mitreißt.

            Es wird einige Kunden geben, die diesen Superlativ “haben müssen”.
            Wie auch den Alpina B7.

            Aber Audi wird mit dem neuen A8 nachlegen.
            Ebenso Mercedes mit einem S-Klasse AMG.
            Die lassen sich nicht die Butter vom Brot nehmen.
            Und Porsche wird vielleicht noch weiter “aufrüsten”.

            • McIntyre's (un)official page says:

              A8 = Gäähnnn.
              S Klasse = Bonzenmobil.
              Panamera = Möchtegernsportler und Möchtegern-Luxuslimo mit VW-Technik.

              • Mini-Fan says:

                Wir werden es nicht ändern können:

                1.
                Audi wird beim A8 alles daran setzen, chicer und sportlicher zu erscheinen als der 7er.
                Auch was das Cockpit und die Bedienung angeht. Und die Kunden werden weiterhin Audi als “Premium” annehmen.

                2.
                Eine S-Klasse kann soviele Fehler haben wie sie will. Aloys & Konsorten werden die S-Klasse trotzdem kaufen. Zumal Mercedes dank der Elektronik auch “sportliche” Fahreigenschaften haben kann

                3.
                Der Panamera wird aus (oder: trotz) gleichen Gründen gekauft wie der A8. Obwohl der Panamera noch viel teurer als ein 7er ist. Und dennoch mit deutlich geringeren Kundenrabatten als bei 7er und S weggeht. Der P O R S C H E – Schriftzug hinten macht’s anscheinend.
                Und das, obwohl man liest, dass der 4.0-ltr-V8 von Audi entwickelt worden sei.
                Da kann BMW eigentlich nur mit einem sportlichen 8er/ 9er GranCoupé dagegenhalten.

                Ich weiss nicht, warum die Kunden so unkritisch geworden sind.

                Aber echte BMW-Kenner und -Freunde werden bei BMW bleiben.

                • McIntyre's (un)official page says:

                  Eben. Audi und Porsche kann man in die Tonne kloppen, im Grunde ist alles eh nur TSI, TFSI und wie auch immer dieser unzuverlässige Quatsch heißt. Und der W12 ist gegen einen echten V12 ein Witz.
                  S-Klasse und Sport macht so viel Sinn wie Sumo und Leichtathletik. Habe die S-Klasse auch nie gemocht.
                  BMW ist nun mal BMW, und der 760er zeigt wieder mal wie gut BMW die Autos abstimmt. Die haben’s einfach drauf.

                • Quer. says:

                  Ich glaube dass der A8 nicht so gut wie der 7er wird.
                  Der 7er ist Benchmark!
                  Ich rufe hier übrigens auf gegen Audi Widerstand zu leisten! Ich habe mir fest vorgenommen jeden Audi Mitarbeiter ins Gesicht zu schlagen wenn ich einen sehe. Im Zug habe ich das kürzlich auch schon gemacht!

                  Ich hasse die einfach.

              • Dailybimmer says:

                Bmw M760i ist der King.

    • Quer says:

      Konkurrenz belebt das Geschäft, heißt es

    • Mini-Fan says:

      “Konkurrenz”

      ams online hat ihn auch heute (05.02.17) getestet

      Zitat:
      “Sportwagen, bei dem selbst die Konkurrenz aus Stuttgart nicht mithalten kann”

      Meinen die Porsche Panamera oder Mercedes S-Klasse?
      Oder beide?

  2. DropsInc. says:

    Zum Fahrzeug, steht dem 7er ungemein etwas weniger Chrome auf der Haut.

    • McIntyre's (un)official page says:

      7er und Chrom muss einfach.

      • DropsInc. says:

        chrom und sportlich passt einfach nicht , der Grund warum man bei diesem 7er verzichtet hat. Es unterstreicht einfach das brachiale Aggregat. Aber wie immer, eine reine Geschmacksfrage

        • McIntyre's (un)official page says:

          Aber 7er ist doch eher die Luxuslimo, da passt Chrom viel eher.

          • DropsInc. says:

            es gibt aber auch noch ne menge gangster diie das black bevorzugen^^ es ist nunmal ein M, der muss böse sein…das chrom an der stelle verniedlicht einfach die brachiale gewalt der 12ender…chrome und schnick schnack gibts bei rolls und co in hülle und fülle^^

  3. Kommentator says:

    wenn das Design nur mit der Technik des (M)760Li mithalten könnte …

    deshalb kommen dann eben die zum eher langweiligen Design passenden 4-Zylinder Motoren, als 725d-Diesel und als 730i-Benziner, siehe hier:

    zum künftigen 725d:
    29.07.2016 hier

    https://www.bimmertoday.de/2016/07/29/bmw-b47-tu1-biturbo-diesel-vierzylinder/#comment-2813096546
    https://www.etkbmw.com/bmw/DE/search/selectCar/G11/Lim/BMW+725d+model+58160/ECE/

    …….

    zum 730i:
    28.01. + 13.04.2016 hier

    https://www.bimmertoday.de/2016/01/28/bmw-730li-2016-vierzylinder-7er/
    https://www.bimmertoday.de/2016/04/13/bmw-7er-g11-g12-crash-unfall/

    …….

    zu den weiterentwickelten Motoren – Einsatz ca. 2018:
    29.07. und 11.08.2016 hier

    https://www.bimmertoday.de/2016/08/11/bmw-benziner-tu1-b38-b48-b58-evolution/
    https://www.bimmertoday.de/2016/07/29/bmw-b47-tu1-biturbo-diesel-vierzylinder/

  4. Kommentator says:

    Nachtrag, noch zum 730, weiterer Bericht:
    hier am 24.12.2015

    bmw-730li-2016-vierzylinder-7er-mit-b48-startet-in-china
    https://www.bimmertoday.de/2015/12/24/bmw-730li-2016-vierzylinder-7er-mit-b48-startet-in-china/

  5. Cjkologe . says:

    Jetzt mal im ernst, der neue V12 klingt wie ein R6! Um genauer zu sein, wie zwei aneinander klebende N55 Motoren. Warum zum Teufel klingt der V12 in den Videos so kacke? Was macht BMW momentan. Kann es echt nicht verstehen.

    • Kommentator says:

      vielleicht liegt es an der Erwartungshaltung – auch ich kann nicht gerade behaupten, dass mich ein V12-Klang (auch früher schon) an sich so vom Hocker reißt bzw. gerissen hat wie ein guter 6 Zylinder
      – er klingt ganz und völlig ! anders als erwartet:
      … es ist dieses “Wummern” ! – und der unendliche Zug wie am Gummiband ohne Unterbrechung durch eben nicht notwendige Schaltvorgänge beim Beschleunigen – welches einen fasziniert und welches einen bis in den Schlaf verfolgt (bei früheren 12-Zylindern mit Schaltgetriebe)
      – nicht zu verwechseln mit dem Hämmern einiger V8.

      Alle müssen Abstriche machen, auch Porsche-Fans, die das Kreischen früherer luftgekühlter 6-Zylinder Boxer nur noch aus dem Kino kennen.
      Durch die Bank versauen heute alle !! Hersteller mit den Abgasanlagen den Klang – und sie begreifen es nicht, dass der Klang eben am Motor zu entstehen hat, und nicht hinten am A-loch.
      Was hat eine Auspuff-Klappensteuerung an einer V12-Luxuslimousine verloren – rein gar nichts! – auch nicht, wenn “M” draufsteht oder gar “Prollkisten-AMG”.

      Es geht eben nichts über hochdrehende 6 Zylinder, auch kein 12 Zylinder. Das ist die nackte Wahrheit und ebenso bittere Erkenntnis. Selbst ein BMW 525tds hatte (vor 20 Jahren) als Diesel noch bezüglich des Klangs fasziniert, bei geöffneter Motorhaube und damals noch möglichen 5.300 ! Umdrehungen.
      Vielleicht müssen wir jetzt auf den 3 Zylinder als Benziner hoffen, klangmäßig
      – die Ausgangsbasis ist zumindest schon mal sehr gut. Macht was draus, ihr Ingenieure.

      Sonst haben wir bald alle den kompakten Einheits-Einbau-Hochleistungs-Motor von AVL oder Perkins oder VM Motori oder McLaren, um mal alte Namen aufleben zu lassen – ist als Schreckensvision gemeint
      – und als Ansporn, es nicht so weit kommen zu lassen.
      Aber selbst Porsche hat ja schon aufgegeben, gescheite Motoren auch nur bauen zu wollen.

      • Mini-Fan says:

        6-Zylinder-Klang beim 3-Zylinder?

        Gab’s schon mal, beim Dkw 3=6, in den 50ern.

        Ergab sich daraus, weil ein Zweitakter pro Zyklus 2 und nicht einen Arbeitstakt wie ein Ottomotor hat.
        Ein 3-Zylinder-2-Takter hat pro Kurbelwellenumdrehung soviele Arbeitstakte wie ein 6-Zylinder-4-Takter.

        • Kommentator says:

          und ganz sicher viel öfters noch bei Wartburg – und viel länger, der Traum aller Ossis.
          Nein, aber Ähnlichkeiten zw. 3 und 6 Zylindermotoren bei 4-Taktern sind im Klang (oben herum) nicht von der Hand zu weisen, aber eben viel rauer.
          Opel war hier zwar erster, hat aber nichts getaugt – Ford war hier Vorreiter mit dem 1,0 Turbo mit 125 PS – engine of the year – zu Recht.
          Und aus Australien hört man schon lange nichts mehr vom 2-Takter.

  6. Mini-Fan says:

    Zitat von bimmertoday.de zum M760Li xDrive:

    “Dank der hochgradig variablen Kraftverteilung kann die Power des bisher
    stärksten Triebwerks aller BMW-Serienautomobile praktisch immer ohne
    Regeleingriffe in Vortrieb umgewandelt werden”

    Das läßt ja hoffen, für den kommenden M5.
    Der dann doch die 3.2 sec schaffen könnte. Wenn nichts weggeregelt werden muß …

  7. Zanza says:

    der V12 ist aber keine neu Entwicklung.

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