BMW 530e iPerformance: Mehr Fotos vom Plug-in-Hybrid-5er

BMW 5er | 22.12.2016 von 13

Auch wenn der Name BMW 530e bei vielen Menschen zunächst für erstaunte Blicke sorgen dürfte, soll der 5er G30 als Plug-in-Hybrid schon ab März 2017 …

Auch wenn der Name BMW 530e bei vielen Menschen zunächst für erstaunte Blicke sorgen dürfte, soll der 5er G30 als Plug-in-Hybrid schon ab März 2017 in vielen Regionen zu einem gewohnten Anblick werden. Die Business-Limousine wird nur wenige Wochen nach dem Marktstart der konventionell angetriebenen Varianten auch mit Elektromotor erhältlich sein und soll so zur besonders sauberen Alternative für Menschen in Ballungszentren und Großstädten werden.

Mit einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 50 Kilometern ist der Lithium-Ionen-Akku des BMW 530e ausreichend dimensioniert, um den meisten Menschen die tägliche Fahrt zur Arbeit ohne Spritverbrauch und somit auch ohne lokalen CO2-Ausstoß zu ermöglichen. Gibt es eine Lademöglichkeit am Arbeitsplatz oder zu Hause, kann so die ganze Woche wie mit einem Elektroauto gefahren werden: 95 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h im rein elektrischen Fahrbetrieb sind für Stadtverkehr und kurze Überland-Etappen zu Hauptverkehrszeiten in aller Regel völlig ausreichend.

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Doch während aktuelle Elektroautos bei längeren Touren am Wochenende schnell an ihre Grenzen kommen, hat der Plug-in-Hybrid BMW 530e auch für diese Situationen den passenden Antrieb an Bord. Neben dem Elektromotor, der im Gehäuse der serienmäßigen Achtgang-Automatik verbaut ist, befindet sich schließlich auch ein Vierzylinder-Benziner mit 2,0 Liter Hubraum und Turbo-Aufladung unter der Motorhaube.

Wenn Leistung oder Reichweite des Elektro-Antriebs nicht ausreichen, steht der konventionelle Verbrenner jederzeit zur Verfügung. Er erhöht die Systemleistung auf 252 PS, das maximale Drehmoment von 420 Newtonmeter schüttelt auch Überholmanöver und andere spontane Beschleunigungen locker aus dem Ärmel. Eine Zeit von 6,2 Sekunden für den Standardsprint macht klar, dass der BMW 530e neben der sauberen auch die sportliche Gangart beherrscht.

Mit einem Preis, der trotz des hochkomplexen Doppel-Antriebsstrangs zwischen den ähnlich starken Modellen 530i und 530d liegen wird, soll der BMW 530e zur attraktiven Alternative für eine große Zielgruppe werden. Er ist ein wesentlicher Bestandteil des Plans von BMW i und iPerformance, im Jahr 2017 weltweit mehr als 100.000 Fahrzeuge mit elektrifiziertem Antrieb zu verkaufen.

13 responses to “BMW 530e iPerformance: Mehr Fotos vom Plug-in-Hybrid-5er”

  1. Dailybimmer says:

    Der neue 5er, wie er auch kommen mag, wird der Konkurrenz um zwei Nasenlänge voraus sein.

    • Quer says:

      Der sieht denn neuen 5er nicht mehr weil unser Reichsbürger gerade in seinem Schloss mit seiner Ärztin seinem Sohn der ein berühmter Rechtsanwalt ist, sein Bruder der bei BMW gearbeitet hat im Keller und spielen mit einem Revolver russisches Rollet. Nur seine Frau die Ärztin hat die Kugel so platziert das Sie in trifft.

      • Dailybimmer says:

        Der Biedermeier Aloys in der Eselsklasse wird noch seinen Wunder erleben, wenn der 5er im Biedermanskleid an ihm vorbeizieht und weiterfährt wo andere schlapp machen.

        • Quer says:

          Aber wenn ich die E-Klasse so von Innen sehe, vor allen das mit Biebermann verkleidete Armaturenbrett wird mir direkt schlecht.

          • Dailybimmer says:

            Die E Klasse von Ihnen, erinnert mich irgendwie an dem barockmässig gestalltetem Interior eines E65 7ers.

            • Aloys Haydn says:

              AB schreibt zum Interiör der E-Klasse: “Innen macht der Benz auf mondän und expressiven Luxus – sehr angenehm” . Und ams schreibt. Beim Cockpit hinkt BMW Audi und vor allem Mercedes hinterher. Abhilfe kommt 20121

            • Aloys Haydn says:

              Wunderbar das Cockpit des E65 mit den süßen kleinen Schubladen zum Herausziehen, wie zuhause bei meiner Biedermeier-Kommode.

              • Mini-Fan says:

                ja, Sie haben recht – wunderbar!

                Das erste Auto, das endlich mal mit der Schalter- und Knöpfchenflut Schluss gemacht hat! Wohltuend einfach und übersichtlich – auch dank iDrive. Und vor allem OHNE die unsinnige, un-intuitive touchscreen-Bedienung, die ja ganz aktuell so “in” ist.

                Oder will jemand hier behaupten, mit den 100 Schaltern in Reih’ und Glied bei Porsche käme noch jemand zurecht?

                PS.
                Sind Sie den E65 bzw. das Facelift-Modell davon schon mal gefahren? ICH schon!
                Das Cockpit ist dem eines “Neue-Klasse-1500er-BMW” nicht ganz unähnlich – auch was dessen Einfachheit in der Bedienung anbetrifft. Den 1500er – den kenne ich übrigens auch!

                Und: das Wörtchen “Interiör” gibt es nicht, nicht in Bayern und auch nicht in Norddeutschland.

                • Aloys Haydn says:

                  1) wenn Sie alles gelesen hätten. Ich habe den E65 nicht nur gefahren, sondern 2 Jahre besessen und gefahren.
                  2) das erste iDrive war eine Katastrophe in fehlerhafter Bedienung
                  3) Bei Porsche meinen Sie mit den vielen Knöpfen den ersten Panamera, die zweite jetzt neue Serie hat weniger Knöpfe als jeder BMW. Und die 911 hatten und haben keine vielen Knöpfe
                  4) Und ja Herr Professor, das Wort “Interiör” hat ein anderer BMW-Fan hier geprägt
                  5) Ihr alte “neue Klasse” hatte ein wunderbares Armaturenbrett, aber die Sache ist eben vorbei oder träumen Sie heute auch noch immer von Ihrer Jugendliebe

          • Aloys Haydn says:

            Ja bei den Cockpits von Mercedes und Audi kann man als bimmer schon neidig werden. Wie schreibt ams “BMW hängt hinterher, Abhilfe wird erst 2021 kommen”.
            Na dann viel Spaß bei Warten, sind ja nur noch 5 Jahre

    • Aloys Haydn says:

      Ich kann mich aber auch an diesen so schönen Heckleuchten nicht satt sehen

  2. quickiejoe says:

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich von diesen Hybriden halten soll. ”Bis zu” 50 km rein elektrischer Reichweite dürften dann bei Alltagsbedingungen realiter vielleicht 30 oder 35 km entsprechen – ein mehr als dürftiges Feigenblatt wenn man sieht, was reine E-Autos schon seit Jahren leisten. Und dafür und für ein bisschen Antriebsunterstützung soll ich dann die ganze Zeit eine zusätzliche E-Maschine nebst Batterien mit mir rumschleppen? Ich glaubte irgendwann mal gelesen zu haben, dass Hybriden im Sinne der EU-Flottenausstoßregulierung als E-Autos angerechnet werden, wenn sie mindestens 30 km rein elektrisch fahren können. Das würde zumindest erklären, warum gerade die Oberklassehersteller in letzter so viele Plug-Ins in ihr Portfolio aufnehmen (und warum die von Mercedes immer exakt 30km E-Reichweite haben und keinen km mehr). Aus Sicht des Kunden bietet diese Technologie aber mE keinen praktischen Nutzen, auch der Umwelteffekt dürfte angesichts der schwachen E-Performance bei gleichzeitig höherem Gewicht doch sehr überschaubar sein. Was meint ihr?

    • Aloys Haydn says:

      Stimme Ihnen zu. Andererseits beweist Toyota mit dem Prius, daß dieses Konzept funktioniert und auch sehr erfolgreich ist. Toyota verkaufte bereits mehr als 3 Mill Hybride. Zudem erreichten die ersten Prius z.B. im Taxisgewerbe km-Leistungen von 300.000 und mehr ohne Probleme.
      Aber natürlich mit einem i8 bis zu Stadtgrenze elektrisch kommen und dann mit einem aufgepimpten Motoradmotor weiterzufahren, da ist lachhaft. Lachhaft ist auch die steuerliche Förderung mittels Prämie

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