Autonomes Fahren: BMW testet ab 2017 in Münchner Innenstadt

News | 5.12.2016 von 49

Die Entwicklung in Richtung autonomes Fahren schreckt vor immer weniger Szenarien zurück: Ab 2017 will BMW auch in der Münchner Innenstadt Erfahrungen sammeln und Autos …

Die Entwicklung in Richtung autonomes Fahren schreckt vor immer weniger Szenarien zurück: Ab 2017 will BMW auch in der Münchner Innenstadt Erfahrungen sammeln und Autos ohne menschliche Hilfe durch den Stadtverkehr lotsen. Zwar werden die Prototypen laut einem Bericht der Welt stets mit einem Fahrer an Bord unterwegs sein, dieser soll aber nur im absoluten Notfall eingreifen und Unfälle verhinden – wenn alles klappt wie geplant, bleibt der Mensch an Bord allerdings arbeitslos und wird von der Technik chauffiert.

Mit einer Flotte von 40 Prototypen wollen die Münchner der Elektronik ein Gespür für den Verkehr in der Großstadt beibringen. Um für zusätzliche Sicherheit zu sorgen, wird jeweils ein Folge-Fahrzeug von BMW hinter dem autonom fahrenden Testwagen unterwegs sein. Neben der reinen Fahrt durch die Stadt sollen die Prototypen auch typische Aufgaben wie die Parkplatzsuche in Angriff nehmen und sich damit auf ihre künftige Rolle als leistungsfähiger Assistent vorbereiten.

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Bei den Testfahrten für das autonome Fahren in der Stadt wird offenbar mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h geplant, denn die Fahrzeuge sollen sich auch auf dem Mittleren Ring in den fließenden Verkehr einfügen und andere Verkehrsteilnehmer nicht durch eine besonders langsame Fahrweise verärgern.

Wir durften uns bereits vor einigen Tagen einen Eindruck vom BMW Personal CoPilot im neuen 5er machen, das System ist aber ausdrücklich nicht für Innenstädte mit ihren zahlreichen Überraschungen und teilweise chaotischen Aspekten gedacht. Aufs Smartphone schauende Fußgänger, scheinbar todesmutige Radfahrer und natürlich auch die Vielzahl anderer Autos machen es für die Technik hinter dem autonomen Fahren besonders anspruchsvoll, das Fahrzeug in dieser Umgebung sicher und souverän zu steuern.

Bis zum vollständigen autonomen Fahren werden nicht nur aus Münchner Sicht noch ein paar Jahre vergehen, bis zum Marktstart des BMW iNext zu Beginn des nächsten Jahrzehnts sollen aber alle Voraussetzungen geschaffen sein. Mit anderen Worten: Spätestens 2021 soll der erste wirklich autonom fahrende BMW in Serie gehen und seine Insassen völlig ohne deren Zutun sicher von A nach B bringen.

49 responses to “Autonomes Fahren: BMW testet ab 2017 in Münchner Innenstadt”

  1. Aloys Haydn says:

    Da muß man Angst bekommen in München, nachdem der neue 7er das mit Abstand schlechteste Auto bezüglich “Autopilot und autonomes Fahren” im Test der autozeitung war. Hinter E-Klasse, Tesla und Audi Q7 erreichte der 7er die schlechteste Bewertung

    • M. Power says:

      Ja ne ist klar, hast du den Test von AMS TV gesehen?
      Da wurden verschiedene Notbremssysteme getestet.
      Das System vom Audi Q2 war völlig unbrauchbar, aber das ist natürlich Vorsprung durch Technik.

      • Aloys Haydn says:

        Am Thema vorbei. Ja habe ich gesehen, das System im Audi Q2 war insuffizient. Es geht aber hier um das Thema “Autopilot und autonomes Fahren”. Und lesen Sie den Test in autozeitung, der 7er als neues Fahrzeug war das Schlechteste

        • M. Power says:

          Ja trotzdem, ein Notbremssystem das nicht 100 % arbeitet darf nicht in einem Serienauto sein. Wie soll denn ein Autopilot zuverlässig sein, wenn nicht einmal das Notbremssystem funktioniert.

          • Aloys Haydn says:

            Da sind wir uns doch einig. Das eine ist das eine und das andere das andere. Ich habe doch nur auf das blamable Ergebnis des 7er beim Test “Autopilot/autonomes Fahren” in der autozeitung verwiesen

          • Quer says:

            Der bezieht sich doch auf die alten Autos von BMW, mein 4er hat auch nur eine Wahrnung, aber der 7er bremst automatisch bei Hindernissen. Der arme Kerl müllt doch ständig BT voll, vielleicht ist er HatzIV Bezieher weil ihm langweilig ist. Unter einem anderen BT Bericht hat unsere Aloys sage und schreibe 28 Kommentare abgegeben.

        • Dailybimmer says:

          Der neue 5er hat schon den ersten Vergleichstest in der aktuellen Ausgabe der Autozeitung gegen die Konkurrenz von Mercedes, Volvo und Audi gewonnen.

          • Aloys Haydn says:

            Ich kenne den Test der autozeitung vom 26.11.2016. Und da war klarer Sieger die E-Klasse vor dem Audi A6. Der 5er erreichte einen achtbaren 3. Platz vor dem Volvo.

            • Dailybimmer says:

              Haaaalo?? Spreche vom neuen 5er in der aktuellen Ausgabe.

              • Kommissar Freytag says:

                Grundsätzlich haben die durch Werbung finanzierten, rein subjektiven Vergleichstests keinen erkennbaren Nutzen für den Verbraucher, und ein tatsächliches Kaufverhalten hieraus ist definitiv nicht nachweisbar !

                Klar, Sie haben richtig erkannt, das jüngste am Markt befindliche Modell im Segment, hier der neue 5er, wird vermutlich in den nächsten zwei Jahren nahezu jeden sogenannten Vergleichstest gewinnen, bis zur Neuauflage seiner Konkurrenten.

                Ausgenommen von dieser Regel sind die Import Modelle, die in einer deutschen sogenannten selbsternannten “Fachpresse” selbstredend keinen Test gewinnen dürfen !

                Warum wohl wird dieses Jahrzehnte alte Prozedere so gepflegt wie ein Persilschein ?

                Lobhudeleien, sprich gegenseitige Abhängigkeiten zwischen Lobbyisten der Industrie und der Presse Propaganda “zum angeblichen Wohle des deutschen Michels”, gekürt bei Events mit Schnittchen und Schampus unter Anteilnahme seiner ach so verblödeten Leserschaft lassen eben keine Nestbeschmutzer zu !
                Wer es wagt anders zu denken und gar zu schreiben, verschwindet vom Markt der Presselandschaft durch Entzug der Werbung, so wie einst das Fachblatt “mot”.

                Trotzdem haben alle diese Tests NULL Aussagekraft, egal welche deutsche Marke mal gerade gewinnen darf.

                Simples Beispiel:
                Kein tausendster “Golf Testsieg” bei ams, bildblöd & Co. wird einen Corolla als weltweit meistverkauftes Compact Modell vom Throne stoßen !

              • Aloys Haydn says:

                Haaaalo?? Es gibt überhaupt noch keinen Test vom neuen 5er, nirgends!. Es gibt nur Fahrberichte. Nennen Sie mir die Ausgabe Ihre angeblichen Vergleichstest. Oder träumen Sie nur davon?

                • Dailybimmer says:

                  Vorabtest.

                  • Aloys Haydn says:

                    Jetzt plötzlich Vorabtest. Was ist das denn? Noch gestern verkündeten Sie großmäulig den Sieger 5er in einem Vergleichstest. Wohl nur geträumt

                  • Dailybimmer says:

                    Erste Vergleichstest(Vorabtest). 5er gewinnt eindeutig. Stellen Sie sich schon mal darauf ein. 5er wird gewinnen. Die E Klasse hat da ganz eindeutig das Nachsehen.

                  • Aloys Haydn says:

                    “Vorab? Wird gewinnen? Schon mal darauf einstellen? Wird eindeutig das Nachsehen haben?” Sind Sie unter die Wahrsager gegangen?
                    Und der neue 5er mit dem alten Diesel erfüllt nicht einmal die ab 2018 geltenden NOx-Grenzwerte. Dann werden diese aus den Innenstädten verdammt. Dabei wird der Diesel ca. 80% der 5er-Produktion ausmachen. Alleine der neue OM 654 unterschreitet diese Grenzwerte.

                  • Dailybimmer says:

                    Autozeitung schreibt dazu Sportlichkeit und Komfort in einer nicht gekannten Symbiose. Da kann schon mal E Klasse und der Rest einpacken.

                  • Aloys Haydn says:

                    Komisch, plötzlich ist es gut was die autozeitung schreibt. Und vorher war die autozeitung ein Schundblatt, weil diese dem neuen 7er totales Versagen beim Thema “Autopilot” bescheinigte und den 5er im Vergleichstest nach e-Klasse und A6 nur auf den 3. Platz wertete. Ist also autozeitung wieder gut?

                  • Dailybimmer says:

                    Habe ich gar nicht so gesagt. Wie kommen Sie darauf mir so etwas zu unterstellen?

                  • Aloys Haydn says:

                    Aussagen wie Schmuddelblätter, von VAG gesponserte Magazine etc. kamen hier von allen möglichen Foristen und auch Sie machten desöfteren Bemerkungen über angebliche Abhängigkeiten. Sollten Sie das nicht so gesagt haben, entschuldige ich mich

    • Pro_Four says:

      ..Oh man, mir fehlen bei Dir echt die Worte, weil es sie einfach nicht Wert sind.

    • Dailybimmer says:

      Vor der S Klasse immer noch, was das autonome Fahren angeht.

      • Aloys Haydn says:

        Lesen Sie doch mal nach: Der neue 7er war das mit Abstand schlechteste Auto im Test “Autopilot/autonomes Fahren” , Hinter E-Klasse, Tesla, Q7 reichte es nur zum letzten Platz.

        • Dailybimmer says:

          Wiedermal Äpfel mit Birnen verglichen. Seit wann konkurriert der Siebner mit der E Klasse?

          • Aloys Haydn says:

            Um so schlimmer, wenn ein sich der Luxusklasse zugehöriges Fahrzeug wie der 7er im Test “Autopilot/autonomes Fahren” der E-Klasse geschlagen geben muß. Ebenso dem Q7 und dem Tesla

  2. M. Power says:

    Gestern wurde auf N-TV der neue 5er mit dem Driving Assistant Plus getestet. Nun ja, von mir aus gesehen ist das völlig unbrauchbar und dazu noch gefährlich. Das System funktioniert ab und zu, so je nach Lust und Laune habe den Eindruck.
    Es ist ganz klar kein Autopilot, aber auch als Unterstützung nicht zuverlässig. Dann ist es besser man fährt selber und das Auto macht was der Fahrer will.
    Bis zum autonomen Fahren ist noch ein laaaanger Weg.

    • Quer says:

      Wie hieß die Sendung bei N-TV wo der neue 5er getestet wurde.

      • M. Power says:

        Die Sendung heisst: PS – Das Automagazin, kommen immer am Sonntagmorgen
        Am Schluss der Sendung hat Tim Schrick den M2 um den Track gejagt, das war cool. Immer schön quer….

    • Aloys Haydn says:

      Richtig, ich weiß auch nicht welche Entlastung oder Bedeutung es hat, daß man bei 200 die Hände mal vom Lenkrad nehmen kann. Und daß solche System mal funktionieren und dann auch wieder nicht zeigte der 7er im Test der autozeitung, als dieser grundlos Überholvorgänge abbrach.
      Wie sagte Hans Joachim Stuck so treffend: “Wenn ich autonom fahren will, nehme ich Bus oder Bahn”

    • Quer says:

      Ich habe PS gestern als Aufzeichnung gesehen, wenn der Driving Assistant Plus unbrauchbar ist, kannst denn Assistenten von Mercedes auch gleich in die Tonne hauen, zudem sind die Dinger für die Autobahn konzipiert.

  3. McIntyre's (un)official page says:

    Ich habe das Gefühl, die Autoindustrie behandelt Fahrer wie geistig behinderte Vollidioten, die selbst nicht fahren können. Hallo BMW? Ich dachte hier würde man noch selbst fahren, die Freude am Fahren spüren.

    • Bob Morane says:

      Nicht nur die Autoindustrie, sondern alle Industrien behandeln Konsumenten wie behinderte Vollidioten (siehe Apps zum Beispiel). Aber für echte unglückliche Behinderte Menschen, wird wenig bis kaum etwas getan.

      • McIntyre's (un)official page says:

        Echt so. Mit den ganzen Systemen verlernt man doch iwie das Autofahren. Da sollte man sich die Frage stellen, ob es nicht schadet als nützt. Ich persönlich habe jetzt nichts gegen eine Rückfahrkamera, aber so Sachen wie pilotiertes Fahren, die ganzen komischen Assists oder wie sie alle heißen, da ist schon sehr fragwürdig.

        • M. Power says:

          Das sehe ich auch so. Ich glaube je mehr Assistentsysteme ein Auto hat, um so unkonzentrierter ist der Fahrer. Hinzu kommt noch das es immer mehr Spielereien im Auto hat, was zusätzlich ablenkt.
          Ich finde den Trend sehr bedenklich, ich möchte nicht vom Auto bevormundet werden. Nur leider geht es immer mehr in diese Richtung.

  4. Quer says:

    Jetzt müllt der Arbeitslose sofaliegende Haydn BT mit seinen unqualifizierten Kommentaren schon wieder voll.

    • Aloys Haydn says:

      Leider war heute nicht viel mit Sofaliegen. Der SL kam von der Jahresinspektion von Mechatronik Pleidelsheim zurück. Ab damit in die Garage, Ladegerät dran und abdecken. Dann im Frühjahr starten, so ein Qualitäts-Juwel springt ja beim ersten Dreh wieder an. Golfwetter ist auch nicht, zu kalt draußen. Deswegen in der warmen Stube mal wieder mal in BT reinschauen.

      • Dailybimmer says:

        Jetzt verfallen Sie doch nicht in Nostalgie. SL das war lange her. Mercedes baut auch keine so guten Autos mehr wie vor 35 Jahren.

        • Quer says:

          Der träumt doch nur von den drei 7er die er gefahren hat und den SL, in Wirklichkeit ist er nur ein Grundschüler oder ein Arbeitsloser weil dieser arme Kerl so viel Zeit hat BT vollzumüllen.

          • Aloys Haydn says:

            Schön, daß quer so gut mit meiner Biographie vertraut ist. Haben Sie eigentlich heute schon den7er Ihres Chefs gewaschen?

        • Aloys Haydn says:

          Das ist doch eben das Schöne an Daimler Benz. Hier kann man von der Nostalgie einen schönen Bogen spannen zur Neuzeit. Bei welchem anderen Fabrikat könnte man das in dieser Form. Und auch heute sind die DB-Fahrzeuge wieder sehr gut

          • M54B25 says:

            Natürlich BMW! Der Z8 hat den absoluten Klassiker 507 mehr als nur zitiert. Die Preise für den Z8 sind jetzt schon nach 13 Jahren Produktionsende in die Höhe geschnellt!

            Wann hat MB etwas ähnliches gemacht? Oh jetzt kommt bestimmt der SLS AMG als Hommage an den 300 SL – ABER leider beim SLS AMG “Es handelt sich um das erste von AMG eigenständig entwickelte Fahrzeug.” also nichts mit Tradition im Hause Mercedes….

            • Aloys Haydn says:

              Daß der 507 ein begehrenswerter Klassiker ist bestreite ich doch nicht. Das Auto war jedoch damals gegen den 300 SL nicht konkurrenzfähig und wurde deshalb nur 250 mal verkauft. Auch der Z 8 als letztes schönes Auto von BMW kostet heute auch aufgrund beschränkter Produktion mehr als den damaligen Neupreis. Dasselbe erfährt gerade der SLS AMG, welcher vor allem als Roadster bereits den Neupreis überschreitet. Und daß von keinen Hersteller der Welt auch nur annähernde Historien, Traditionen, Rennerfolge zu beschreiben sind, dürfte wohl kaum in Abrede zu stellen sein. Und jetzt widersprechen Sie sich abermals. Noch vor wenigen Tagen hielten Sie mir vor AMG ist hunderprozentig in Daimler-Hand und jetzt hat dieses Fahrzeug nichts mit Tradition im Hause Mercedes zu tun. Was denn nun?

              • M54B25 says:

                Um ihnen mal zur Thematik AMG/Daimle rund den Besitzverhältnissen zu antworten: Sollten Sie einmal ein Kind adoptieren, ist dieses nach deutschem Recht 100% ihr Kind – juristisch gesehen. Gott sei Dank wird dieses Kind aber kein Blut bzw. keine DNA von Ihnen haben und kann diese daher auch nicht weiter veerben. Mit diesem Vergleich sollte es sogar Ihnen möglich sein, den kleinen aber sehr feinen Unterschied zu erkennen.

                • Aloys Haydn says:

                  Ein wahnsinnig intelligenter Vergleich die DNA des Menschen mit der Technik eines Automobil zu vergleichen. Aber egal, dann ist eben AMG welche diese tollen Autos baut und nicht Daimler. Und Glückwunsch an AMG. Der AMG GT/R fuhr eben mit 7:: 11 die neue Fabelzeit auf dem Ring und verwies den für unschlagbar gehaltenen Porsche 918 Spyder mit 7:13 auf den zweiten Platz. Ja M-GmbH so baut man Sportwagen. Danke auch an dailybimmer für die Info.

                  • M54B25 says:

                    Da Sie ja nachweislich keine Ahnung von nichts und noch weniger von Fahrzeugen und deren Technik haben, sagt Ihnen die Begrifflichkeit der “DNA einer Automarke” auch nichts. Der Vergleich war natürlich bewusst gewählt, aber bei Ihnen ist das ja Perlen vor die Dorfsäue zu werfen. Oder falls Sie das nicht verstehen, ginge es auch mit Speisekartoffeln.

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