Genfer Salon 2014: Audi TT, TTS und RS-Studie TT Quattro Sport Concept

Sonstiges | 7.03.2014 von 66

Ende der 90er betrat Audi in vielerlei Hinsicht Neuland: Der erste TT begeisterte viele Menschen mit einem Design, das es so bei keinem anderen Auto …

Ende der 90er betrat Audi in vielerlei Hinsicht Neuland: Der erste TT begeisterte viele Menschen mit einem Design, das es so bei keinem anderen Auto dieser Zeit gab. Zwar traf die von schwungvollen Rundungen geprägte Formensprache nicht jedermanns Geschmack, sie fand aber auch schnell sehr viele Fans. Ohne Zweifel besitzt der Audi TT ein Gesicht, das ihn auf den ersten Blick aus der Masse hervorhebt und seinen sportlichen Anspruch unterstreicht.

Auf dem Genfer Autosalon 2014 feiert nun die dritte Generation ihre Weltpremiere und schickt sich an, noch mehr Kunden mit dem TT-Virus zu infizieren. Der neue Audi TT 2014 präsentiert sich mit nachgeschärftem Design, ist aber aus allen Perspektiven sofort als Mitglied der TT-Familie erkennbar:

2014-Audi-TT-Quattro-Sport-Concept-Genf-Autosalon-LIVE-01

Genau wie der A3 nutzt auch der neue Audi TT den modularen Querbaukasten (MQB) von Konzernmutter Volkswagen, was ihm eine weitere Gewichtsreduzierung um 50 Kilogramm gegenüber dem ohnehin schon leichten Vorgänger ermöglicht. Das leichteste Modell ist der neue Audi TT 2.0 TFSI mit einem Leergewicht von lediglich 1.230 Kilogramm.

In seiner Grundausführung setzt der TT auf Frontantrieb, es sind aber von Anfang an auch Modelle mit Allradantrieb quattro erhältlich – darunter das vorläufige Topmodell Audi TTS, das serienmäßig auf die zusätzliche Traktion von vier angetriebenen Rädern setzt.

Zum Marktstart im Herbst 2014 wird der Audi TT als 2.0 TDI mit 184 PS starkem Vierzylinder-Diesel und 4,1 Liter Normverbrauch, als 2.0 TFSI mit 230 PS und als TTS mit 310 PS erhältlich sein. Letzterer beschleunigt bei Bedarf in 4,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Später folgt mit Sicherheit ein neuer Audi TT RS, über dessen technische Details zwar bisher noch keine Details bekannt sind – aber die direkt zur Weltpremiere in Genf präsentierte Studie namens Audi TT Quattro Sport Concept könnte durchaus als Ausblick auf den nächsten TT RS verstanden werden. Das weiße Concept Car wird von einem 2-Liter-Motor angetrieben, der allerdings 420 PS an alle vier Räder schickt – ob Audi hiermit schon leise das Ende der von den Fans geliebten Fünfzylinder-Motoren ankündigt, bleibt abzuwarten.

Audi TT Quattro Sport Concept auf dem Genfer Autosalon 2014:

Audi TT 2014 und neuer Audi TTS auf dem Genfer Autosalon 2014:

66 responses to “Genfer Salon 2014: Audi TT, TTS und RS-Studie TT Quattro Sport Concept”

  1. Kr1s says:

    Das Gewicht ist schon der Hammer!
    Chris

    • Pro_Four says:

      …ist das wieder das DIN Gewicht oder EU?!

    • Chris35i says:

      Aber davon wieder 65% auf der Vorderaaaaaaaaachse. Sorry, habe die Kurve nicht bekommen, zu viel Untersteuern. 😀

      Spaß beiseite, bin gespannt, ob Audi mit der neun MQB-Plattform nun die Untersteuerproblematik im TT beheben konnte. Sonst sieht er ganz nett aus für einen Nachfolger, aber mehr Revolution wäre gut gewesen.

    • Thomas says:

      Finde ich nicht. Ohne hier gezielt gegen Audi zu schießenzu wollen; es ist nur ein Concept Car.
      Baut es, verkauft es, lasst es fahren!
      Sowas würde mich beeindrucken.
      Alles andere ist Theorie, und Theorien gibt es bekanntlich viele 😉

    • der_ardt says:

      Als ich das gelesen habe habe ich auch leicht gestutzt. Mal sehen wie steif das ganze ist. 1230 kg sind auf jeden Fall eine Ansage!

  2. Like says:

    Die Front gefällt mir außerordentlich!!! Sie hebt sich endlich mal wieder von der Masse ab. Das Heck, naja, sieht aus wie beim Alten und zum Motor kann man halt erstmal nur sagen, es handelt sich hierbei um eine Studie also mal sehen was davon bei Audi mal wieder in die Serie kommt 😉
    BTW Mir persönlich gefällt das nicht S Modell (besonders die Frontschürzengestaltung mit dem angedeuteten 3D SF deutlich besser als das S Modell

    • der_ardt says:

      das was sich abhebt wird es zu 80% nicht in die Serie schaffen. Die letzten Konzeptfahrzeuge sahen auch erfrischend anders aus, das Resultat war dann wieder einheitsbreiig

  3. dicker says:

    weiß nicht was ihr das auto toll findet. mia ham den Z4 35is. auch wenn dieser a bisl schwul ausschaut, sowas fahrdynamisches und geiles hat porsche und audi noch nie gesehen.^^

    • Pro_Four says:

      “auch wenn dieser a bisl schwul ausschaut,” soll das einer verstehen, den Z4 als Schwul zu betitteln?!

      • Chris35i says:

        Ghettoslang für bitchy (frauenhaft, nicht männlich genug). 😀 Der Typ ist echt Banane, jetzt ist der Z4 35is auf einmal besser als Porsche und Audi – so ein verkappter Zynismus.

      • der_ardt says:

        Den Z4 wegen seiner Optik kritisieren und wegen seiner Fahreigenschaften (die einen bekanntermaßen nicht vom Hocker reißen) loben ist so offensichtlich sarkastisch, fall da doch nicht so drauf rein 🙁

    • Vielfahrer99 says:

      Na da bin ich ja mal wieder froh, dass ich schwul bin!

    • cb40cssr says:

      eine gedopte schwabbelgurke mit dauerschwänzelndem hinterteil is ja technisch soo straight…

  4. B3ernd says:

    2.0 R4 mit 420PS 😀

    • Pro_Four says:

      Mercedes(AMG) hat der Haltbarkeit schon nix geschenkt, aber der 4Z. von Audi mit 420 setzt dem einen auf!

      • B3ernd says:

        Man kann nur hoffen, dass das Teil nicht auf den Markt kommt 210PS/Liter……Hilfe!

        • quickjohn says:

          Hm, will mich nicht wiederholen da ich mich an anderer Stelle schon zu den ‘Motor-Visionen’ von Audi-Concept-Cars geäußert hatte.

          Man beachte diesmal auch die seitlich aufgeklebte Leistungsangabe – ziemlich innovativ.

          Dennoch: der TT ist die Audi-Ikone schlechthin! Schöner ist er m.E. in 3. Generation leider nicht geworden.

          • B3ernd says:

            Die Sticker kann man weglassen- sehe ich nicht als Problem. Eher der Motor mit 420PS!

            Zum Design:

            Nicht mein Geschmack. Zu eckig, kantig und eher Evolution statt Revolution – schade und vor allem viel zu Nahe am neuen SEAT Design!

            Leider weiß ich nicht was du zu den Motorvisionen gesagt hast 😉

            • quickjohn says:

              ” …..Leider weiß ich nicht was du zu den Motorvisionen gesagt hast 😉 ….”

              u.A. daß Diese halt in der Serie nie eintreffen.

  5. moehre says:

    Das Interieuer kann einiges.

  6. Beobachter says:

    für den tiefergelegten golf interessiert sich kein bmw-fan

  7. Vincent says:

    Der erster TT war für mich ein Unfug, den zweiten habe ich ignoriert. Aber: dieses Ding ist einfach nur geil! Seit dem F10 habe ich zunehmend Probleme mit BMW, die Fahrzeuge sind weich, untersteuernd, schwer und unsportlich geworden. Because Marketing, because China.

    Es reicht dabei nur wenig – gg. Aufpreis für RWD LSD anbieten, beim xDrive Sportfahrwerk und Torque Vectoring von X6, Runflat raus….. aber BMW weigert sich, es zu machen, aus unerklärlichen Gründen.

    Es ist traurig für mich, aber mein Nächster wird ein Audi sein. Vielleicht ein TTS, weil er leicht und wendig ist – und das Interieur ist derzeit wohl das Beste, was der Markt bietet. Bravo, Audi, shame on you, BMW. Howgh.

    • Tommy Schalk im Nacken says:

      … so, jetzt aber: husch husch, ab ins vw+-Forum, da kannst du noch mehr Unfug plappern 🙂

    • 645hi says:

      flachdachgolf 1 ist und bleibt designikone. danach kamen tragflächen mit bösem blick. viel spass damit.

      • Vincent says:

        Der TT Mk I ist für mich eher ein niedergetretener Käfer mit kritischem Fahrverhalten. Mk II ist wieder Fisch, noch Fleisch. Den “dreier” finde ich scharf….
        Hab btw Schnauze voll von Fahrzeugen, die immer grösser und schwerer werden. Dieser Trend betrifft leider alle BMW Modelle. BMW will jetzt wie Audi sein, es gelingt aber nicht ganz… also, warum eine Kopie fahren, wenn es Original gibt, und heute Audi einfach das bessere Auto darstellt?

        • Vincent says:

          WEDER Fisch, noch Fleisch… tschuldigung

        • 645hi says:

          ja, gut. ein Dreier kann ganz schön scharf sein;)

          • Vincent says:

            Der Dreier kann scharf sein: als Alpina B3 Biturbo 🙂

            • 645hi says:

              hach ja…
              früher hätte man da noch an…M3 gedacht.
              mit b3 assoziiere eher ne riesen dauerwelle und eckige wogende plastikeuter.
              da bräucht ich wohl auch 2 pen*spumpen.

        • Nörrte says:

          Seit wann ist Audi das Original, wenn ich nur die BMW X Modelle nehme die wurden doch fast alle von Audi kopiert.
          Wenn Audi das Original ist warum hat den Audi alle neuen Modelle auf 2015 verschoben da die mit den Assistentsysteme nicht Up to Date sind und die auch wieder von BMW und Mercedes kopieren müssen. Fazit: Audi kommt beim kopieren gleich nach den Chinesen.

  8. Raudi says:

    Die Standfestigkeit bei 420 PS und einem 2.0L 4 Zylinder, soll bitte erst einmal bewiesen werden. Ich habe da so meine Zweifel und Studien gibt es schließlich viele.

    Was ist mit dem 5Zylinder? Wird das nix mehr?

    • M3-Dreamer says:

      Die Gerüchteküche spricht von eine TT-S Plus mit 360PS und einen TT-RS mit 5-Zylinder und ~450PS
      Da müßte sich der M3/M4 leider warm anziehen !!!
      Schaun wir mal wie es dann kommt !?

  9. hört hört says:

    05.03.2014 | Von Tom Grünweg

    Dem TT Quattro Sport Concept sollte man sich am Messe-Stand von Audi in Genf nur sehr behutsam nähern. Der weiße Lack, in den das Auto getaucht wurde, könnte nämlich noch nicht ganz trocken sein – die Ingolstädter haben den Sportwagen in allerletzter Minute aus dem Hut gezaubert.

    “Vor drei Wochen gab es davon noch nicht einmal eine Zeichnung”, räumt ein Audi-Sprecher ein. Und das Messemodell selbst sei mit so heißer Nadel gestrickt worden, dass der Wagen erst am Vorabend des Salons nach Genf kam und die Prototypenbauer ihre letzten Handgriffe noch auf dem Stand erledigen mussten.

    Aber die Eile passt zu einem Auto, das so augenscheinlich nur einen Zweck hat: Tempo machen. Denn die Studie markiert die sportliche Speerspitze des neuen Audi TT, der im Herbst in den Handel kommt. Während es für die Serie erst einmal “nur” einen 184 PS-Diesel und zwei Zweiliter-Benziner mit 230 oder 310 PS gibt, haben die Bayern hier kräftig nachgelegt und dem Vierzylinder gleich 420 PS entlockt. Das macht ihn zu einem der stärksten Zweiliter-Motoren der Welt und lässt den bisherigen Rekordhalter Mercedes A 45 AMG plötzlich arg blass aussehen.

    Der Turbo-Direkteinspritzer, von dem sich Motorenchef Stefan Knirsch nach der Aufrüstung eine hohe Alltagstauglichkeit und vor allem eine lange Lebensdauer verspricht, geht jetzt mit bis zu 450 Nm zu Werke und hat mit dem eleganten Flachmann buchstäblich leichtes Spiel. Denn um ein paar Zentimeter tiefergelegt und auf 1344 Kilo abgespeckt, spurtet der Zweisitzer nun in 3,7 Sekunden auf 100 km/h und dürfte bei Vollgas mühelos die 300-km/h-Marke knacken.

    “Keine Sorge, den bringen wir”

    Gut für Audi, dass das spektakuläre Konzeptauto noch rechtzeitig für den Auto-Salon fertig wurde. Denn die Premiere des neuen Serien-TT, der ebenfalls am Lac Léman gezeigt wird, kann etwas Würze vertragen: Die dritte Baureihe des Sportwagens ist trotz des gelungenen Designs und dem innovativen, weil stark reduzierten Cockpit ein bisschen fad ausgefallen. Weil der TT genau wie alle anderen kompakten Modelle im VW-Konzern auf dem modularen Querbaukasten fußt, hat das Coupé außer dem virtuellen Cockpit und den Matrix-Scheinwerfern keine echte Überraschung mehr zu bieten. Da kommt eine adrenalingetränkte Vollgas-Version gerade recht.

    Außerdem hat der neue Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg durchaus einen Sinn fürs schnelle Fahren. Deshalb steht er auch auf der Messe immer mal wieder neben der Studie und sinniert pflichtschuldig von einem Serienmodell – und wenn es nur eine Kleinserie werden sollte. Die wird allerdings auch langsam fällig: Nachdem Audi auf den letzten Motorshows immer wieder seriennahe Studien präsentierte, sollte ein Konzeptauto endlich auch mal tatsächlich umgesetzt werden – sonst droht ein Verlust der Glaubwürdigkeit.

    Das weiß offenbar auch Hackenberg und verspricht: “Keine Sorge, den bringen wir.” Allerdings nimmt er dabei vorsichtshalber schon mal ein bisschen Tempo raus: “Nur müssen wir eines nach dem anderen machen.” Ganz so eilig hat es der eilige Audi also vielleicht doch nicht.

    • mb81 says:

      auf welcher Seite stand das nochmal? Welt? Focus? lol danke, aber was soll uns dieser Beitrag sagen?

    • der_ardt says:

      kommt glaube ich von SPON.

      besonders der Teil gefällt mir: “Der Turbo-Direkteinspritzer, von dem sich Motorenchef Stefan Knirsch nach der Aufrüstung eine hohe Alltagstauglichkeit und vor allem eine lange Lebensdauer verspricht, geht jetzt mit bis zu 450 Nm zu Werke und hat mit dem eleganten Flachmann buchstäblich leichtes Spiel.”

      Ich bin da echt mal gespannt wieviel der 420 PS es in die Serie schaffen und wie ausdauernd die ganze Konstruktion ist.

  10. 135iCoupe_N55 says:

    Ich bin sehr gespannt auf den TT RS und den RS3, eine sehr gute Entscheidung beiden nochmal den 5Zylinder 2,5 TFSI zu geben… wenn dann noch der (hoffentlich) kommende M2 einen Sechszylinder bekommt kann die A-Klasse 45 AMG einpacken!

    • Pro_Four says:

      “M2 einen Sechszylinder bekommt”

      da bin ich auch schon gespannt drauf, glaube aber schon.

      Schön find ich das BMW die PS Spirale nicht mit geht und stattdessen mal auf das BMW Problem der letzten Jahr gesetzt hat, das Gewicht. Ich weiß soviel das die AMG C-Klasse an der 500PS Marke kratzen wird.

      • B3ernd says:

        “Schön find ich das BMW die PS Spirale nicht mit geht und stattdessen….”

        Trifft aber wohl eher nur auf den M3/M4 zu. Beim M2 wird man wohl einen draufsetzen und mit dem A45AMGgleichzeihen oder sogar etwas toppen.

      • Analytiker says:

        Diese vielen PS sind heutzutage ein krankhafter Anachronismus. Es scheint die spezielle Macke dieses Herrn P. aus Salzburg zu sein, der überall vorne liegen muss. Ein A3 Cabrio mit 300 PS, eine A6 mit über 600 PS. usw, usw. Wer soll den Mist kaufen? Soviele PS-Narren mit Kohle gibt es gar nicht mehr. Diese Wagen verbrennen Geld ohne Ende, daher wird ihr Absatz wohl. auch nicht sonderlich hoch sein. Aber Audi denkt, Hauptsache man liegt hier vorne. Steinzeitdenke!

        • 645hi says:

          china, russland, öligarchien, indien, usa…
          sogar der phétron ist in china cashcow und

          leistung an sich is ja ja nix böses, zumal auf der bab…

  11. oio says:

    BMW M Killer !

  12. Polaron says:

    Der Armaturenträger ist der Wahnsinn! Wunderbar entschlackt und sehr schön anzusehen. Gäbe es dazu auch noch ein HUD, wäre das Cockpit für meinen Geschmack nur schwerlich zu übertreffen.

    Ich finde es schade, dass bei BMW das Cockpit-Design irgendwie eingeschlafen ist. Bis auf das Cockpit des i8 bin ich hier in der letzten Zeit doch etwas ernüchtert.

    Etwas mehr Mut hätte meiner Meinung nach das Außen-Design des neuen TT vertragen. Vor allem die Front sieht zwar ganz ansehnlich aus, aber mit den TT-Design-DNA konnte ich schon bei ersten Generation nicht so viel anfangen.

    Ich glaube kaum, dass Audi einen 2l-Benziner mit einer Literleistung von über 200 PS bringen wird – zumindest jetzt noch nicht. Speerspitze wird sicherlich wieder der traumhafte 5-Zylinder mit diesmal wohl min. 400 PS sein. Leider sehe ich bei BMW aus fahrdynamischer Sicht in dieser Fahrzeugklasse derzeit wenig Konkurrenz. Ein mögliches M2 Coupe und der Z4 werden es wohl mehr als schwer gegen den TTRS haben.

    Unnötig, wie sich BMW hier und bei den echten Supersportwagen (R8 ?) abledern lässt…naja, Hauptsache der 2er Active Tourer kommt gut an…

    • 645hi says:

      “echte” supersportwägen werden in limitierter stückzahl gebaut, um die verluste zu begrenzen. aber wer diese oder einen active kinderwagen KAUFT, weiß meistens zu unterscheiden.

      die fa porsche existiert übrigens dank eines gruseltreckers namens gayenne…

      • Polaron says:

        Bevor du dich an einer Typisierung bzw. Klassifizierung aufhängst: das KBA bezeichnet z. B. sogar das E-Klasse-Coupe – unabhängig von der Motorisierung – als Sportwagen.

        Das R8 GT-Coupe und auch die Spyder-Variante sind jeweils auf 333 Stück limitiert. Insofern erfüllen diese beiden Modelle deine Kritierien…

        Schön, dass du die Fa. Porsche in deinem Post erwähnst – auch wenn sich mir der Zusammenhang ehrlich gesagt nicht ganz erschließt…

        • 645hi says:

          und du heulst weil bmw keinen veyron oder keine e-klasse baut?
          oder weil dir die cockpits zu wenig supersportlich sind?

          • Polaron says:

            Fast. Eigentlich heule ich nur in den seltenen Momenten, in denen du nicht mit deinen Kommentaren für Belustigung sorgst.

            • 645hi says:

              ah jetz ja….

            • 645hi says:

              so weit so sachlich.
              trotzdem noch was für den experten in dir, wo immer der steckt:

              das 5. rad -ähm zylinder schafft billig hubraum, wird aber sackteuer auf eur6 zu kriegen sein…schon mal drüber nachgedacht, warum der 420ps-bäpper das seatskodagolfmotörle ziert?

        • polaroid says:

          diese limitierten lambo-kopien, sind das die mit dem lecker heckantrieb?

    • Faktus says:

      Wer ledert denn hier wen ab?
      Der R8 ist ein reines OEM-Produkt basierend auf den Gallardo. I-Modelle von BMW, bei Audi außer Sprüchen und zig Studien NULL.

      TT auf Golfbasis, gerade aus schnell, in den Kurven 3 Runden lang, dann sind die Vorderreifen und Bremsen runter wegen dem hohen Gewicht auf der Vorderachse.
      Aber wieder große Töne spucken auf der Messe mit einem 2l 4Zyl. Turbo mit angeblichen 420 PS und was von Standfestigkeit labern. Muhahaha echt.

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