Onboard-Video: AC Schnitzer BMW M340i auf dem Lausitzring

BMW 3er | 20.04.2020 von 0

Der neue BMW M340i G20 stürmt derzeit mit Vollgas über diverse Rennstrecken und punktet mit Rennstrecken, die für 3er unterhalb des M3 bisher unerreichbar waren. …

Der neue BMW M340i G20 stürmt derzeit mit Vollgas über diverse Rennstrecken und punktet mit Rennstrecken, die für 3er unterhalb des M3 bisher unerreichbar waren. Was möglich ist, wenn ein erfahrener Tuner wie AC Schnitzer Hand angelegt hat, zeigt nun ein Video der Auto Bild Sportscars vom Eurospeedway Lausitzring. Der aktuelle Top-3er tritt dabei nicht nur mit der attraktiven Lackierung in Sunset Orange Metallic an, sondern vor allem mit einigen ersten Performance-unterstützenden Maßnahmen aus Aachen.

Der mit 374 PS schon ab Werk nicht gerade untermotorisierte BMW M340i xDrive hat bei AC Schnitzer eine Leistungssteigerung auf 420 PS erhalten, das maximale Drehmoment des Reihensechszylinders B58 wurde von 500 auf 600 Newtonmeter gesteigert. Außerdem trägt der Tuning-3er Felgen und Federn von AC Schnitzer, wobei der Federnsatz an Vorder- und Hinterachse für eine Tieferlegung von 25 bis 35 Millimeter sorgt. Auf ein reinrassig für die Rennstrecke abgestimmtes Sportfahrwerk verzichtet der M340i im Video also, was die gezeigte Performance noch etwas beeindruckender macht. 

Sowohl für die Optik als auch für die Aerodynamik haben die Aachener einige sportliche Karosserie-Anbauteile verbaut, die das Design der 3er Limousine mit M Sportpaket weiter schärfen. Ergänzend zu den seitlichen Frontschürzen-Aufsätzen trägt der BMW M340i einen Frontsplitter, optisch passende Seitenschweller-Elemente sowie einen Dachkanten-Spoiler und eine Spoiler-Lippe auf der Kofferraum-Haube. Abgerundet wird das Tuning-Paket mit einem Edelstahl-Schalldämpfer, der das Heck des M340i mit vier Endrohren aufwertet und zudem für einen noch satteren Sound sorgt.

Unterm Strich kommt der AC Schnitzer BMW M340i auf eine Lausitzring-Rundenzeit von 1:37,91 Minuten, womit er zum Beispiel den M3 Competition der Generation E92 oder auch den eng mit dem Z4 M40i verwandten Toyota GR Supra hinter sich lässt. Der aktuelle BMW M2 Competition ist lediglich eine halbe Sekunde schneller, war dabei aber auf ausgewiesenen Sportreifen unterwegs. Den gleichen Bereifungs-Nachteil muss man auch berücksichtigen, wenn man den Aachener M340i mit den Zeiten von M850i Coupé (1:36,60) und M4 Competition F82 (1:34,80) vergleicht.

Übrigens: Dass der BMW M340i xDrive auch im serienmäßigen Zustand alles andere als langsam ist, hat er erst kürzlich auf dem Hockenheimring gezeigt (zum Onboard-Video).

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(Direkt-Link zum Video für Mobile-User / Fotos: AC Schnitzer)

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