Der letzte F31: BMW spendet 3er Touring an Münchner Tafel

BMW 3er | 20.07.2019 von 0

Der letzte BMW 3er Touring F31 rollt ab sofort für eine gute Sache über die Straße: Das BMW Werk München spendet den letzten gebauten Kombi …

Der letzte BMW 3er Touring F31 rollt ab sofort für eine gute Sache über die Straße: Das BMW Werk München spendet den letzten gebauten Kombi der Generation F31 an den Verein Münchner Tafel. Seit dem Produktionsstart im Jahr 2012 wurden über 500.000 Exemplare des 3er Touring F31 gebaut und hauptsächlich an Kunden in Europa ausgeliefert. In Deutschland kaufen rund zwei Drittel der 3er-Kunden zum Kombi, in Italien sind es sogar drei von vier.

Die Münchner Tafel versorgt wöchentlich über 20.000 Bedürftige mit Nahrungsmitteln und ist für ihre Arbeit auf Spenden angewiesen. Pro Jahr sammelt die Tafel über 6,5 Millionen Tonnen einwandfreie Lebensmittel ein und verteilt sie an Hilfsbedürftige. Möglich ist die Arbeit der Münchner Tafel nur, weil sich über 650 Mitarbeiter ehrenamtlich an dem Projekt beteiligen und sich um die 27 Ausgabestellen im gesamten Stadtgebiet kümmern. Zu den ehrenamtlichen Helfern gehören auch einige Mitarbeiter der BMW Group, die ihre Freizeit unter anderem als Fahrer für die Tafel verbringen.

Robert Engelhorn (Leiter BMW Group Werk München): “Als bayerisches Traditionsunternehmen inmitten der Stadt München, liegt uns die Arbeit der Münchner Tafel sehr am Herzen. Es freut mich besonders, dass sich Mitarbeiter der BMW Group mehrmals in der Woche ehrenamtlich als Fahrer bei der Tafel aktiv engagieren. Mit der Spende unseres letzten BMW 3er Touring dieser Generation, möchten wir als BMW Werk München die Arbeit der Münchner Tafel unterstützen.”

Hannelore Kiethe (Vorsitzende und Mitgründerin der Münchner Tafel): “Mit dem gespendeten Fahrzeug können wir nun flexibel agieren. Es müssen immer wieder Ersatzteile besorgt werden, Transporter in die Werkstatt gebracht oder Ausgabestellen und Sponsoren besucht werden. Zudem sind Messebesuche, Präsentationen in den Bereichen Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit, sowie Besprechungen vor Ort bei Lebensmittelgeschäften ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit. Bisher nutzen wir dafür unsere privaten PKWs.”

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