BMW 7er Facelift: Weltpremiere im wichtigsten Einzelmarkt China

BMW 7er | 16.01.2019 von 8

Wenn es noch eines Beweises für die enorme Bedeutung des Automarkts China bedurft hätte, dann hätte ihn die BMW Group heute geliefert: Der in München …

Wenn es noch eines Beweises für die enorme Bedeutung des Automarkts China bedurft hätte, dann hätte ihn die BMW Group heute geliefert: Der in München beheimatete und seit 15 Jahren weltweit erfolgreichste Anbieter von Premium-Automobilen feiert die Weltpremiere seines Flaggschiffs in Shanghai. Mit dabei sind mit dem Vorstandsvorsitzenden Harald Krüger, Vertriebsvorstand Pieter Nota und Finanzvorstand Nicolas Peter drei der wichtigsten Manager des Unternehmens, die im Rahmen der Vorstellung des BMW 7er Facelift erneut die enorme Bedeutung des Einzelmarkts China unterstrichen haben.

Während China 2018 für nicht weniger als ein Viertel des BMW Group Absatzes verantwortlich war, ist die Rolle Chinas für den BMW 7er sogar noch wichtiger. 44 Prozent der Luxuslimousinen gingen im letzten Jahr nach China und machen deutlich, wie groß die Sehnsucht der Chinesen nach europäischen Luxus-Produkten ist. Die Zahl erklärt auch, wieso die BMW Designer sich immer enger an den Wünschen und Anforderungen chinesischer Kunden orientieren, schließlich wäre es geradezu fahrlässig, den Wunsch nach sichtbaren Prestige-Elementen zu ignorieren. Mit dem neuen 7er, der 8er-Reihe und dem X7 hat die BMW Group in den letzten Wochen eine Vielzahl von Modellen vorgestellt, die die Position der Marke BMW in China weiter stärken sollen.

Im Rahmen der 7er Facelift Weltpremiere in Shanghai hat BMW auch bekanntgegeben, dass die Produktion vor Ort weiter ausgebaut wird: Noch in diesem Jahr werden die ersten BMW X2 aus chinesischer Produktion vom Band rollen. Damit wird nicht nur das Werk Regensburg entlastet, die Bestellungen chinesischer Kunden können auch schneller als bisher bearbeitet werden. Gemäß der aktuellen Planungen soll die gesamte Produktionskapazität der BMW Group in China von heute knapp 500.000 sukzessive auf 650.000 Einheiten pro Jahr gesteigert werden.

China ist übrigens nicht nur der größte Einzelmarkt für den BMW 7er, es ist auch der weltweit wichtigste Markt für elektrifizierte Fahrzeuge. BMW bietet derzeit sechs elektrifizierte Fahrzeuge in China an und verkaufte 2018 mehr als 23.000 Elektroautos und Plug-in-Hybride in China. Das sind über 15 Prozent des weltweiten Elektro-Absatzes von 142.617 Fahrzeugen. Ab 2020 wird der rein elektrische BMW iX3 exklusiv im Werk Dadong vom Band rollen und von dort auch an Kunden im Rest der Welt exportiert.

Harald Krüger (Vorstandsvorsitzender der BMW AG): “Für 2019 streben wir weiteres solides Absatzwachstum in China an. Der lokal produzierte BMW X3 ist dabei unser größter Wachstumstreiber – zusätzlich zu den vielen neuen Modellen, die wir im Laufe dieses Jahres einführen. China ist für uns ein sehr wichtiger strategischer Markt, für Vertrieb, Innovation und Produktion, sowohl heute als auch in Zukunft. Mit unseren beiden neuen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in China wollen wir das gewaltige Potenzial dieses Marktes noch besser erschließen sowie neue Technologien und Produkte entwickeln, die Kunden in der ganzen Welt einen echten Mehrwert bieten, um unsere Position als weltweit führender Premium-Automobilhersteller auszubauen.”

8 responses to “BMW 7er Facelift: Weltpremiere im wichtigsten Einzelmarkt China”

  1. Jo Ebbi says:

    Gott, sehen die Nieren scheiße aus XD

    • gesellschaftlicherGroßkonflikt says:

      “Gott, sehen die Nieren scheiße aus XD”

      SO ist das eben mit dem Organhandel in China ……
      Man muss nehmen was man kriegt.

      DA hat GOTT seinen besonders großzüigen Tag gehabt.

  2. Fagballs says:

    Ich frage mich halt, wo sie mit den Nieren noch hin wollen. Schon jetzt sind sie so breit, dass sie in der Mitte einander und außen die Scheinwerfer berühren, und so hoch, dass sie schon einen Teil der Motorhaubenkrümmung mitmachen und unten den Kennzeichenhalter berühren.

    Ein feines Auto, keine Frage, hätte ich das Geld, um mir ein Fahrzeug zu leisten, würde ich ihn definitiv dem A8 und der S-Klasse vorziehen, aber so ganz langsam wird es zu einer Karikatur des Familiengesichts, was sie da vorn veranstalten.

    • Xie Ror says:

      Wäre das Chrome nicht würde es bald so aussehen wie bei Audi, nur eben mit markanteren Formen.
      Es muss halt auch der Zielgruppe gefallen, das darf man nicht vergessen.
      Lauter Auspuff, dicke Nieren, der Kontrast zwischen E-Mobilität und Verbrenner wird deutlicher.
      Bald kommt das E-Fahrzeug mit flacher Front? .. Wahrscheinlich schraubt man dann nur vorne einen Kunststoff deckel rein, was schade wäre.

      • Fagballs says:

        Der iX3 Concept zeigt ja, wo der Spaß hingeht. Und Audi mit dem e-tron führt vor, wie das dann aussehen kann, ohne gleich langweilig zu sein.
        Aber die Vermutung, dass die Autohersteller jetzt kurz vor Schluss noch mal richtig auf die Kacke hauen, hatte ich auch schon.

  3. Tazzler says:

    Muss mir dringed ein paar E38 auf Halde stellen.

  4. Pro_Four says:

    ..also der obige weinrote 7er mit M Paket schaut schon extrem Top und eigenständig aus und hebt sich vom Pre enorm ab. Die Wuchtigkeit die der LCI 7er darstellt ist schon erstklassig.

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