BMW M135i F40: Erlkönig-Video zeigt M140i-Nachfolger am Ring

BMW 1er, Erlkönige | 29.08.2018 von 21

Für einen Großteil der BMW 1er-Fahrer spielt das Antriebskonzept angeblich keine Rolle, ob Frontantrieb oder Hinterradantrieb ist ihnen mehr oder weniger egal. Doch was für …

Für einen Großteil der BMW 1er-Fahrer spielt das Antriebskonzept angeblich keine Rolle, ob Frontantrieb oder Hinterradantrieb ist ihnen mehr oder weniger egal. Doch was für die große Mehrheit der 1er-Kunden gelten mag, stellt sich am oberen Ende der 1er-internen Nahrungskette mit Sicherheit anders dar: Wer einen BMW M135i oder M140i fährt, hat sich in aller Regel ganz bewusst für den Hinterradantrieb und gegen die in der Kompaktklasse üblichen Konzepte von Frontantrieb oder frontlastigem Allradantrieb entschieden.

Es liegt auf der Hand, dass die Entwickler des neuen M Performance Automobils, das entweder als neuer BMW M135i oder gerüchteweise weiterhin als BMW M140i an den Start gehen wird, vor einer besonders großen Herausforderung stehen: Sie sollen ein Auto auf Basis des neuen BMW 1er F40 entwickeln, das nicht nur schnelle Rundenzeiten und starke Performance im Alltag liefert, sondern es auch in Sachen Fahrspaß mit dem aktuellen M140i aufnehmen kann.

Dem Allradantrieb xDrive kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, denn natürlich eignet sich die UKL-Architektur des BMW 1er F40 nicht für klassischen Hinterradantrieb. Notwendig ist daher ein Allradantrieb, der in keiner Situation an einen Fronttriebler erinnert – durchdrehende Vorderräder wären für einen Kompaktsportler von BMW M Performance einigermaßen absurd. Das eine solche Abstimmung möglich ist, zeigt bereits der X2: Mit intelligenter Software wird die Kraftverteilung des Allradantriebs vorausschauend angepasst, also schon bevor es zum Durchdrehen der Räder kommen kann.

Erwartet das System einen Traktionsverlust an der Vorderachse, wird bereits zuvor auf Allradantrieb umgeschaltet und das unsouveräne Scharren der Vorderräder verhindert. So fühlt sich der aktuelle BMW X2 wie ein Fahrzeug mit permanentem Allradantrieb an, obwohl er aus Effizienzgründen in vielen Situationen als Fronttriebler unterwegs ist. Je nach Fahrmodus ist es außerdem möglich, tatsächlich auf permanenten Allradantrieb und eine möglichst hecklastige Kraftverteilung zu setzen.

Während sich ungewollte Traktionsprobleme voraussichtlich gut vermeiden lassen, sieht es mit den gewollten Traktionsverlusten deutlich schwieriger aus: Viele Fahrer der aktuellen Generation wissen die Option zu schätzen, die Traktion an der Hinterachse ganz bewusst und völlig kontrolliert zu überfordern, um ihren heckgetriebenen BMW mit leichtem Leistungsübersteuern durch die eine oder andere Kurve zu jagen. Auch beim Herausbeschleunigen aus Kurven ist das leicht nach außen drängende Heck des aktuellen BMW M140i ein Alleinstellungsmerkmal, das für viele Kunden kaufentscheidend ist. Inwiefern es gelingen kann, dem neuen BMW M135i auf UKL-Basis ein ähnliches Fahrverhalten einzuimpfen, bleibt abzuwarten.

Womit wir auch wieder beim Namen wären, denn hier gibt es weiterhin das eine oder andere Fragezeichen. Mit Blick auf kommende Modelle wie den BMW X2 M35i liegt eigentlich auf der Hand, dass M Performance Automobile mit Vierzylinder-Motor ein 35i im Namen tragen werden, während das Kürzel 40i den Sechszylinder-Modellen vorbehalten bleibt. Die logische Konsequenz: Der neue Kompaktsportler trägt den Namen BMW M135i xDrive. Andere glauben aller Logik zum Trotz nicht daran, dass BMW bei der Nomenklatur einen Schritt zurück geht und gehen davon aus, dass der M Performance-F40 als M140i an den Start geht.

Und für alle, die beim Wort Vierzylinder überrascht aufhorchen und damit zeigen, dass sie sich bisher nicht über die Generation F40 oder die BMW UKL-Architektur informiert haben: Natürlich werden die Motoren bei der Frontantriebs-Architektur der BMW Group quer zur Fahrtrichtung montiert. Der Einsatz eines Reihensechszylinders ist daher schon mit Blick auf den Bauraum ausgeschlossen, in Frage kommt nur ein stark aufgeladener Vierzylinder. Diese B48-Variante befindet sich derzeit in der Entwicklung und wird auch im BMW M135i mit knapp über 300 PS für Vortrieb sorgen.

Wie der neue Vierzylinder-Motor klingt und wie der damit ausgerüstete BMW M135i xDrive fährt, zeigt ein aktuelles Erlkönig-Video von der Nürburgring Nordschleife. Das Video von Automotive Mike zeigt verschiedene Prototypen mit unterschiedlich starker Tarnung, teilweise sind auf den schnellen Runden an der Seite eines X2 auch die in die Heckklappe reichenden Rückleuchten gut zu erkennen.

(Direkt-Link zum Erlkönig-Video für Mobile-User)

21 responses to “BMW M135i F40: Erlkönig-Video zeigt M140i-Nachfolger am Ring”

  1. GaB38riel says:

    Ist ein wenig schade, aber es gibt ja immernoch den 2er… Und so schlecht ist der Allradantrieb nicht, mit nem 2er Gran Tourer kann man im Winter auf jeden Fall auch driften 🙂

  2. Pro_Four says:

    .bääähhh, langer Überhang, man erkennt gleich den Notantrieb(FWD)

    Zum Glück bleibt uns das schicke 2er Coupe als Längsmotor erhalten.

    • manuelf says:

      Ja schon… der 2er.
      Aber gerade 5-Türer Kompaktwagen mit Standardantrieb war ja so geil! Was sollen die Leute auf nen Coupe gezwungen werden?? Ein 5 Türer F20 ist nun mal x-fach alltagstauglicher als ein F22!

  3. Gregorij Jerkov says:

    Natural habitat ^^

  4. manuelf says:

    Ok. Normalerweise bin ich ja nicht so ne Heulsuse… aber der F40 ist – gerade in der Topversion – einer der größten Fehler, den die BMW AG produktpolitisch je gemacht hat!
    Ich bin gespannt, ob es ihnen auf die Füße fällt. Ich würde mich sogar ein bisschen freuen.
    Wer erinnert sich noch an den E87? Viel kleineres Fahrzeug als der heutige F20, trotzdem hatte BMW die Eier den mit Standardantrieb zu bringen. Der 130i war damals bereits einmalig geil! Reihensechser Sauger und Heckantrieb im Kompaktwagen Package. Absolutes Alleinstellungsmerkmal. Was will BMW mit nem 0815 Frontantriebsmodell? Sich mit Audi und Mercedes bzgl. Spaltmaße und Interieur-Wertigkeit messen? Wie hohl! Meine Frau hatte lange Zeit nen F20 120d Heckantrieb als Handschalter! Trotz humaner Motorisierung so ein geiles Fahrgefühl!
    Wer um Himmelswillen, der nen M140i mit Reihensechser und Heckantrieb besessen und geliebt hat, steigt auf nen 4zyl Quermotor mit UKL billig xDrive um? Die das machen, haben offensichtlich von Autos nicht allzuviel Ahnung und haben den aktuellen M140 nur nach “badge” gekauft… wenn das die Mehrheit war, dann muss ich mein Weltbild bzgl. Kunden leistungsstarker BMW Modelle augenscheinlich re-kallibrieren.

    • Pepe Winterkorn says:

      Das Interieur wird im Gegensatz zum F20 wesentlich hochwertige, dieses kann sich durchaus mit MB und Audi messen. Das der Heckantrieb und der Reihensechser wegfällt ist definitiv sehr schade, der M140i ist schon ne Wucht und macht verdammt viel Spaß. Allerdings bin ich echt der Meinung das solche Diskussionen zum Großteil nur in DE geführt werden, der größte Teil kauft ein Auto weil es ihm optisch gefällt und wer power haben will, wird auch mit +300ps Allrad und Vierzylinder zufrieden sein. Die meisten wissen nicht mal was für ein Motor in ihrem Fahrzeug steckt.

      • manuelf says:

        Ja, die Argumentation bringt ja auch BMW… überzeugt mich aber nicht. Kunden, die im Kompaktwagensegment so viel Leistung wollen, sind schon deutlich technik-affiner als Mutter Beimer, die einen 118i fährt! D.h., dass es Mutter Beimer egal ist ob FWD/AWD oder RWD, das fresse ich. Ob jmd. der deutlich über 300PS in einem Premiumkompakten ordert und dafür ordentlich Schotter auf den Tresen legt, das auch wurscht ist, bezweifle ich.
        Aber ich mag daneben liegen.

        Was ich aber befürchte:
        BMW hatte doch aktuell schon ein Glaubwürdigkeisproblem bzgl. “Freude am Fahren”/fahrdynamischstes Fahrzeug im jeweiligen Segment! Offenkundig wurde das beim 3er/F30! Erstmalig in der Historie des 3er war es so, dass in der 2. Lebenshälfte des 3ers (F30) die Konkurrenz aufgeschlossen (C-Klasse) bzw. bereits deutlich besser (Jaguar XE, Alfa Giulia). Auch der E89 war mau.
        Jetzt hat BMW das erkannt und mächtig wieder in Fahrdynamik investiert (G20, G29) und liefert bereits für nicht M Modelle Sperrdiffs und besinnt sich bzgl. Basis Dämpferabstimmung neu …
        Auf der anderen Seite verkackt man aber beim F40??
        Auch wenn Mutter Beimer die Fahrdynamik nicht braucht und nicht merkt, kauft sie z.T. doch das dynamische BMW Image. Diese Image wird allerdings durch eine Minderheit bestimmt, die auto-verrückte Freaks sind und die Unterschiede echt “erfahren”! Sei es Autotester/Journalisten oder Poweruser, die aber implizit auch Einfluss haben und meinungsbildend sind! Ganz einfaches Beispiel: Ich bin seit 25 Jahren auto-verrückt, habe immer relativ viel Geld für Autos ausgegeben und immer sehr leistungsstarke Autos besessen und war bekannt dafür (verrufen ;)), dass ich just for fun Pässetouren gemacht habe oder mal nen Trackday. Damit bin ich eine absolute Minderheit. Meine Aussage in meinem Freundeskreis zum Fahrdynamikpotential/Fahrspass gewisser Fahrzeuge wird aber interessiert aufgenommen und nicht in Frage gestellt von denjenigen, die selber bei weitem nicht so auto-affin sind wie ich, aber dennoch (Image?) Im Zweifel lieber ein dynamisches Auto hätten auch wenn sie dessen Potential nie heben…
        Und das muss BMW mal erstehen! Wenn sie die 5% Hardcore Fans nicht mehr überzeugen, bekommen sie ein Problem, denn die sind unterschätzte Meinungsmacher.

        • Pepe Winterkorn says:

          Ich kann Sie da vollkommen verstehen und wollte Ihnen auch nicht widersprechen. Allerdings ist BMW ein Hersteller von Massen-Premium Fahrzeugen und im Kompakt-Segment verdient man an einem Fahrzeug relativ wenig. Das ist auch der Grund warum man versucht die Produktionskosten so gering wie möglich zu halten. Leider entsteht bei BMW immer mehr die Philosophie, dass Puristen doch bitte gutbetuchte Leute sein sollen, die die entsprechenden teuren Derivate kaufen (was BMW dementsprechend eine ordentliche Marge pro Kfz bringt).

          • manuelf says:

            Ja. Ich kann ihre (und evtl. die BMW) Argumentation schon nachvollziehen. Ob sie sich als richtig erweist, wird die Zukunft zeigen…
            Wenn die übernächste Fahrzeuggeneration eh durch die Bank Elektro-AWD ist, ist es ja evtl. richtig aktuell so viel Gewinn wie geht zu akquirieren… einen Ruf zu halten/wieder auszubauen bzgl. 6 Zylinder mit Standardantrieb macht ja wirtschaftlich keinen Sinn (mehr), wenn man so etwas in der übernächsten Generation eh nicht mehr anbieten KANN.

            • richtiger Bob says:

              Wenn man will, dann kann man als Hersteller auch ein sehr spaßiges und agiles Kompaktklassefahrzeug mit Frontantrieb bauen. Den M135i/M140i hat abgesehen von den tollen R6 Motoren und Heckantrieb nichts wirklich ausgezeichnet. Im Endeffekt war das immer noch ein Standard 1er mit großem Motor. Die Lenkung ziemlich taub, Fahrwerk und Anbindung recht schwabbelig, untersteuernd ausgelegt, keine Sperre.

              Bis auf das Thema Antrieb sind da Wettbewerber wie Honda, Hyundai, Ford, Renault und teilweise auch VAG (Golf Clubsport, Leon Cupra) in Sachen Sportlichkeit und Emotionalität schon einen deutlichen Schritt weiter gegangen, die Auswahl und Konkurrenz in dem Segment ist größer als je zuvor.

              Insofern bin ich sehr gespannt, wie weit BMW beim M135i auf F40 Basis gehen wird. Der M550i hat sich ja zuletzt nicht mit Ruhm bekleckert und die tatsächliche Performance von G29 und G20 muss man noch abwarten.

              • manuelf says:

                Hm. Ja. Aber die Wettbewerber mit Frontantriebsplattformen mussten sich bzw. haben sich so ins Zeug gelegt, weil sie eben eine Scheiss-Basis hatten. Meinst du irgendwer von den Pfennigfuchsern hätte den Frontkratzern ne Sperre spendiert, wenn andernfalls nicht eh alles zu spät gewesen wäre? Und Lenkung? Bitte: Die haben alle ne elektrische Lenkung und zusätzlich noch den Antrieb drauf. Keiner davon ist besser als im F2x M140. Ich will den F2x auch nicht über den grünen Klee loben! Ja, das war Standard 1er Technik und kein M (Fahrwerk, Anbindung, Lenkung, …) aber die Grundvoraussetzungen waren doch viel besser! Der G20 weist die Richtung! Was hätte ein F20 Nachfolger leisten können auf CLAR Basis mit ähnlichem Aufwand der beim G20 M340i offensichtlich getrieben wird?
                Lass uns den Supertest des G20 M340i in einem Jahr abwarten, dann haben wir die Einordung.

                • richtiger Bob says:

                  Ja, eine elektrische Lenkung hat heute auch ein Fiat Panda und ein 991 GT3 RS. Das bedeutet aber nicht, dass die Lenkung des F20 hinsichtlich ihrer Auslegung oder Mitteilungskraft etwas mit den beiden Fahrzeugen zu tun hat.

                  Und in einem i30 N oder Megane RS ist die Lenkung eben deutlich mitteilsamer als in einem F2x. Mir ist auch Magazin bekannt wo die Lenkung am F20 in irgendeiner Form im Vergleich gelobt worden wäre.

                  Welcher Aufwand wird beim M340i denn getrieben? Bis auf die Sperre ist doch noch nix bekannt, was ihn von einem 340i abheben würde.

        • Kommissar Freytag says:

          Zitat:…..BMW hatte doch aktuell schon ein Glaubwürdigkeisproblem bzgl. “Freude am Fahren”/fahrdynamischstes Fahrzeug im jeweiligen Segment! Offenkundig wurde das beim 3er/F30! Erstmalig in der Historie des 3er war es so, dass in der 2. Lebenshälfte des 3ers (F30) die Konkurrenz aufgeschlossen (C-Klasse) bzw. bereits deutlich besser (Jaguar XE, Alfa Giulia) waren. ……..”
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          Stimmt leider nicht, schon der E46_330i Touring musste sich Anfang der 2000er dem Lexus IS 300 Sportcross in der Disziplin Fahreigenschaften nach Punkten in der ams klar geschlagen geben !
          Fahrsicherheit (beladen wie unbeladen), Fahrdynamik-Test wie Handling gingen an den Lexus (Quelle: Motor-Buch-Verlag, BMW Dreier-Reihe ab 1998).

          Nun mag man vielleicht den geschönte von der Werbung abhängigen “sogenannten Fachpresse” zu Recht misstrauen, aber wenn ein deutscher Motorpresse Verlag bereits vor rund 20 Jahren einem deutschen Produkt (hier BMW) eine unterlegene Fahrdynamik einem ausländischen Hersteller unterstellt, sollte zumindest dem Märchen heutiger “überlegener Fahrdynamik deutscher Produkte” keinen Glauben geschenkt werden !

  5. BMarcoW says:

    Der lange Überhang ist schade…. da geht ein wichtiges Merkmal des 1er verloren

  6. 3Zylinder says:

    Schade BMW. Fahrdynamisch hat bei den Fronttrieblern der Hyundai i30N die Messlatte sehr hoch gelegt und ist preislich akzeptabel.
    Warum kann Alfa denn nun auf Heckantrieb bei der neuen Giulietta wechseln, wo doch angeblich es die Kunden nicht interessiert?
    Nachdem zuerst die Handschalter weggefallen sind, muss ich noch Fronantrieb nehmen. Somit ist mein 120i nun nach gerade einem Jahr schon ein Klassiker.
    Ergebnis ist, dass ich wieder Alfisti werde, denn genau aus dem gleichen Grund habe ich damals umorientieren müssen,
    nachdem der 75 eingestellt wurde.
    Wer hat den Käse bei BMW nur freigegeben???

  7. Fagballs says:

    Mich machen diese Proportionen traurig. Ich bin den F20 gefahren und hatte enorme Freude an beiden Autos (Ein Launch F20, ein LCI). Es tut mir in der Seele weh, dass BMW dieses schöne Konzept aufgibt und einen Golf baut. Aber ja, den Durchschnittskäufer interessiert es nicht. Wenn ich mit Otto Normalverbraucher rede und auf das Antriebskonzept von A3 oder A-Klasse zu sprechen komme, kriege ich als Antwort, “wieso, der hat doch Allrad”. Gleiches Phänomen ist da auch der CLA, die C-Klasse mit klassischem Antrieb ist preislich nicht weit weg, aber es ist den meisten egal, Hauptsache der Stern prangt vorne auf dem Kühlergrill.

    Vermutlich wird das Fahrwerk trotzdem gut, der Schwerpunkt niedrig und die Autojournalisten werden den Innenraum und den Platz im Fond preisen. Für mich ist der 1er gestorben, der CLAR-2er keine Lösung. Wenn es sich realisieren ließe, würde ich tatsächlich zu Alfa wechseln, aber die neue Giulietta gibt es bisher nur als Rendering. Dann wird es wohl ein G20 werden.

    Ist eigentlich schon ein 1er Touring geplant? 😀

    • manuelf says:

      “Dann wird es wohl ein G20 werden” … dann hat BMW ja alles richtig gemacht. Die Gußeisernen gehen alle zähneknirschend ne Klasse nach oben und zahlen den entsprechenden Aufschlag und die Ahnungslosen zahlen die gleichen Preise wie für den alten Einser, bekommen nun aber einen auf Basis ner UKL Billigplattform. 🙂
      Schlau die bei BMW!

      • Fagballs says:

        Gruppe 1 geht eine Stufe nach oben, Gruppe 2 kriegt für das gleiche Geld das billigere Auto, Gruppe 3 wechselt zu Alfa, aber die drei Nasen werden BMW nicht weh tun, weil die ersten beiden Gruppen viel mehr Gewinn abwerfen. Schade, wenn solche Entscheidungen nur nach Mathematik getroffen werden.

        Ich fahre aktuell einen Übergangswagen. Vermisse zwar die kompakten Maße des F20, aber mag es auch, mal eine dritte und vierte Person mitnehmen zu können. Ich bin sowieso eher der Limousinen-Typ, insofern wollte ich jetzt eh wachsen. Und insofern weiß ich nicht, wie repräsentativ ich für die Gruppe 1 bin. (Zumal ich auch über den G30 nachdenke, tatsächlich ist in meinem Kopf gerade der G20 die kompaktere, sportlichere Wahl und nicht das Zwangs-Upgrade)

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