Razzia bei BMW: Diesel-Software im Fokus der Staatsanwaltschaft

News | 20.03.2018 von 44

Als logische Konsequenz der fehlerhaften BMW Diesel-Software hat die Staatsanwaltschaft München heute die BMW Konzernzentrale, das Motorenwerk in Steyr und das Forschungs- und Innovationszentrum der …

Als logische Konsequenz der fehlerhaften BMW Diesel-Software hat die Staatsanwaltschaft München heute die BMW Konzernzentrale, das Motorenwerk in Steyr und das Forschungs- und Innovationszentrum der BMW Group besucht und im Rahmen einer Razzia zahlreiche Unterlagen gesichert. Die Staatsanwaltschaft geht damit dem Anfangsverdacht der Manipulation von Abgaswerten nach, der sich aus der fehlerhaften Software-Version für Fahrzeuge mit dem früheren Triturbo-Diesel ergeben hat. Die heute erfolgte Razzia basiert nicht auf neuen Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden, sondern geht dem seit mehreren Wochen bekannten Problem auf den Grund.

Die BMW Group kooperiert vollumfänglich mit den Behörden und will der Staatsanwaltschaft alle Unterlagen zur Verfügung stellen. So soll der Verdacht einer bewussten Manipulation der Diesel-Abgaswerte entkräftet werden. Wie BMW bereits vor mehreren Wochen kommuniziert hat, handelt es sich ausdrücklich um ein Versehen. Menschliches Versagen hat dazu geführt, dass Fahrzeuge mit Triturbo-Diesel und NOx-Speicherkat eine Software erhalten haben, die nur für Fahrzeuge mit Triturbo-Diesel und einer Kombination aus SCR-Abgasreinigung und NOx-Speicherkat bestimmt war.

Das Problem ist BMW bereits vor Monaten bei internen Untersuchungen aufgefallen, weshalb in Abstimmung mit den zuständigen Behörden ein Rückruf eingeleitet werden sollte. Bevor dieser Rückruf durch das Kraftfahrtbundesamt genehmigt werden konnte, musste die Software erneut den dortigen Technikern zur Verfügung gestellt werden. Sobald der Rückruf genehmigt wurde, werden die betroffenen Kunden schriftlich informiert und zum Besuch einer Werkstatt aufgefordert. Insgesamt sind weltweit lediglich 11.700 Fahrzeuge betroffen, man kann vor diesen Hintergründen nach aktuellem Kenntnisstand also weder von einer bewussten und noch viel weniger von einer flächendeckenden Manipulation der Abgaswerte durch die BMW Group sprechen.

Praktisch sicher ist, dass die Vorstände der BMW Group im Rahmen der morgigen Bilanz-Pressekonferenz weitere Statements zur Thematik abgeben werden.

Update: Das offizielle Statement der BMW Group zur Razzia

Die BMW Group bestätigt, dass die Staatsanwaltschaft München I eine Untersuchung im Zusammenhang mit einer fehlerhaft zugeordneten Software in ca. 11.400 Fahrzeugen bei bestimmten Modell-Versionen des BMW 750d und des BMW M550d aufgenommen hat. In diesem Zusammenhang haben Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft München I am 20. März zwei Standorte des Unternehmens durchsucht.

Wie bereits kommuniziert, hatte die BMW Group bei internen Tests festgestellt, dass eine korrekt entwickelte Software-Teilfunktion irrtümlich einigen dafür nicht geeigneten Modell-Versionen zugeordnet wurde. Daher plant die BMW Group, 11.400 Fahrzeuge zurückzurufen. Für diese Fahrzeuge wird nach Genehmigung durch die zuständigen Behörden eine korrigierte Software bereitgestellt.

Alle weiteren Schritte werden in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden erfolgen.

Die BMW Group nimmt den Fall sehr ernst und hat ein großes Interesse an der umfassenden Aufklärung des Sachverhalts. Sie unterstützt die Behörden vollumfänglich bei ihrer Arbeit. Unabhängig davon hatte das Unternehmen bereits eine interne Untersuchung eingeleitet und stellt seine bisherigen Erkenntnisse selbstverständlich den Behörden zur Verfügung. Unverändert geht die BMW Group davon aus, dass es sich bei dem Vorfall um eine fehlerhafte Software-Zuordnung handelt und nicht um eine gezielte Manipulation der Abgasreinigung.

Viele der betroffenen Fahrzeuge wurden mit der richtigen Software auf die Straße gebracht und sind über mehr als zwei Jahre korrekt gelaufen. Die fehlerhafte Software ist erst deutlich nach dem Produktionsstart dieser Modell-Versionen verwendet worden.

44 responses to “Razzia bei BMW: Diesel-Software im Fokus der Staatsanwaltschaft”

  1. Quer says:

    Da wird sich der Resch von der DUH und gewisse Medien wieder aufgeilen.

    • Andre Bauer says:

      Denen geht sicher einer ab

    • Pro_Four says:

      ….dort ging es aber meines Wissens um den 3er. Obiger Verdacht liegt aber bei 5 und 7er vor.

      • Quer says:

        Nö, bei diesen Text Nachrichten handelt es sich genau um die 11.000 Autos denen eine falsche Software aufgespielt wurde. Das ARD Morgenmagazin berichtete heute auch das BMW betrügt, nur das es sich lediglich nur um 11.000 Autos handelte ja das verschweigen die.

  2. Andre Bauer says:

    Wir haben weit größere Probleme auf der Erde, als Dieselgate. Aber mit Dieselgate kann man den Bürger besser zur Kasse bitten. Etwas anderes steckt doch sowieso nicht dahinter.

    • Quer says:

      Zumal es bei BMW nur um 11.000 Autos geht, geilen sich die öffentlich rechtlichen schon wieder mit reißerischen Überschriften im Text auf und den Nachrichten auf.

    • Hank Moody says:

      Du meinst, außer einem riesen Haufen organisierter Kriminalität und Vorsatz, um eine Steinzeittechnologie durchzudrücken, die nunmal nicht zu PKW passt?
      Naja, wer “billig” kauft, kauft eben zweimal, da haste schon Recht;)

  3. MARTIN Amberger says:

    Ein reines show – Event. Damit soll die morgige Bilanzpressekonferenz gestört werden.

  4. Kommentator says:

    Erst kürzlich hatte die Behörde nach eigenen Untersuchungen BMW vom Vorwurf der Abgasmanipulation bei einem 3er Modell entlastet. Diesen hatte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) erhoben.

    >> DUH-Chef Jürgen Resch forderte Konzernchef Harald Krüger dennoch zum Rücktritt auf – das Management habe behauptet, BMW sei sauber und würde im Gegensatz zu anderen Herstellern keine Abschalteinrichtungen einsetzen.

    • Quer says:

      Und was hat jetzt ihr Kommentar mit den 11.000 Autos zu tun denen in den Werkstätten eine falsche Software aufgespielt wurden.
      Übrigens sogar der TÜV Süd, die Auto Motor und Sport haben bei BMW keinen Betrug festgestellt.

      • Thilo Langbein says:

        Eine Krähe hackt der anderen auch kein Auge aus.

        • Mini-Fan says:

          “Krähe”

          Das wäre eine Erklärung dafür, warum sich unsere selbsternannen “Eliten” (meist aus BWL’ern und Juristen bestehend) so lange im Management “der deutschen Autobilindustrie” aber auch in der Politik “halten können” – trotz Mißmanagement und “Betrug” (ich zitiere nur!)

          PS. Krüger ist “nur” Techniker. Fröhlich auch. Wären sie doch nur Juristen…

      • Kommentator says:

        „Und was hat jetzt ihr Kommentar mit den 11.000 Autos zu tun denen in den Werkstätten eine falsche Software aufgespielt wurden.“

        WAS DAS damit zu tun hat?

        … ganz einfach, weil – tagesaktuell am 20.03. – selbstverständlich der Autor RAINER ZUFALL bei der WIRTSCHAFTSWOCHE in einem Artikel – “zufällig” mit der Überschrift:

        „Abgas-Software Razzia in der BMW-Zentrale 20. März 2018“

        … exakt DAS hat verlautbaren lassen.

        https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/abgas-software-razzia-in-der-bmw-zentrale/21092322.html

        DENN dort steht, ganz am Ende des Artikels, Zitat:

        „Erst kürzlich hatte die Behörde nach eigenen Untersuchungen BMW vom Vorwurf der Abgasmanipulation bei einem 3er Modell entlastet.
        Diesen hatte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) erhoben. DUH-Chef Jürgen Resch forderte Konzernchef Harald Krüger dennoch zum Rücktritt auf – das Management habe behauptet, BMW sei sauber und würde im Gegensatz zu anderen Herstellern keine Abschalteinrichtungen einsetzen.“

        P.S.

        Vielleicht Herr Zufall mit Vornamen auch ´Reiner´ statt ´Rainer´.

        • Mini-Fan says:

          Es ist sicher “reiner Zufall”, daß mir jener “Rainer Zufall” unter http://www.ecomento.de sehr häufig auffällt.

          Z.B. heute unter https://ecomento.de/2018/03/21/fw-evx-frank-williams-entwickelt-elektroauto-plattform/

          • Kommentator says:

            “Rainer Zufall” unter http://www.ecomento

            DEN kannte ich bisher nicht,
            auch nicht diese Seite.

            Habe auch keine Sympathie für eco-öko-Naives.

            Habe gesehen, wie die naive A.Nales wieder ins GroKlo gegriffen hat:
            … die hat doch tatsächlich dem Saartan Maas “Standfestigkeit” attestiert – da war sogar der Scholz gesichtlich beindrückt.
            Vielleicht gibt´s ja einen Filmausschnitt irgendwann dazu.

            • Mini-Fan says:

              Der “Rainer Zufall” ist aber einer der etwas weniger Naiven dort. Ansonsten: die User z.T. dort noch dümmer als bei Focus.de.

              Und der Scholz und der Maas ergänzen sich doch gut:
              die Haare, die der Maas die letzten paar Jahre auf dem Kopf verloren hat – die hat der Scholz im Gesicht.
              Ach nein, das war ja der Schulz.
              Aber die Hellroten sind ja sowieso beliebig.

              Und der Schulz war mal blau.
              Vielleicht ist davon noch die rote Säufernase übrig.

  5. Hank Moody says:

    Blööder Zeitpunkt. Hofftl. wurde auch das iDrive mit iOS upgedated, sonst scheint mir ein “Versehen” da wenig glaubhaft…

    • Harald Krüügler says:

      Umgekehrt: Wir haben einem Nokia 3310 iOS aufgespielt.
      Seitdem hat es endlich die versprochenen Leistungsdaten (und es kann Kaffee kochen, wenn man es neben die Tasse legt).

    • Quer says:

      Da haben sich zwei I….. gesucht und gefunden, gell Herr Moody und Krüügler.

      • Harald Krüügler says:

        Insider? Interessierte Mitbürger? Intelligente Menschen?
        Sprechen Sie sich ruhig aus, falls Sie etwas zu sagen haben!

  6. Thilo Langbein says:

    Glaubt wirklich jemand, dass BMW – “aus Versehen” – die falsche Software aufgespielt hat? Leute, im Ernst. Dass es nur um 11.000 Autos geht, macht das nicht besser. Die BMW-Argumentation ist doch hahnebüchen? Die Überschriften in den Medien sind sicher etwas übertrieben, aber von Transparenz und Offenheit ist die deutsche Autobranche halt auch noch WEIT entfernt.

    • Mini-Fan says:

      “Hanebüchen” hat so wenig mit “Hahn” zu tun wie Thilo Langbein mit Hans Huckebein.

      Schon eher hat diese vom SPIEGEL initiierte Posse etwas mit einer langen Nase zu tun.

      Es ist hanebüchen, einem Hersteller nach (!) Bekanntwerden von VW-Dieselgate unterjubeln zu wollen, er habe vorsätzlich eine legale Software durch eine solche mit illegalen Abschalteinrichtungen ersetzt. Ebenso dumm ist es, als “Ermittler” auf so etwas anszuspringen.
      Worin soll denn das Motiv bei BMW liegen?
      Vermutlich im sehnlichsten Wunsch, “verurteilt” zu werden.

      • Thilo Langbein says:

        Dummheit? Ignoranz? Arroganz?

        • Mini-Fan says:

          Richtig, einem Automobilproduzenten wie BMW soviel Dummheit oder Ignoranz zu unterstellen, zeugt von Arroganz.
          Nicht jedes fehlerhafte Tun oder Unterlassen erfordert die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Da bin ich gar nicht “mainstream” – und bin auch so “arrogant”, nicht der Meinung von BT zu Folgen, die gestrige Razzia sei “die logische Konsequenz der fehlerhaften (??) Software”:
          Die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens, erst recht derart massive Hausdurchsuchungen, KANN die Konsequenz sein, muß aber nicht. Insofern sind sie nicht zwingend “eine logische Konsequenz”.
          Daß die Hausjuristen bei BMW hoffentlich vorsorglich damit rechneten – das ist eine andere Sache. Nachvollziehen kann ich (!) jedenfalls bisher noch nicht, wieso man von “unzulässigen Abschalteinrichtungen” ausgehen darf.
          Aber gewisse Berufsgruppen sind halt so arrogant, zu meinen, sie hätten die “Denkhohheit”.

          PS.
          In Bezug auf die sog. Kartellaffäre gab es (und nicht nur hier) auch Leute, die “meinten”, die sog. Selbstanzeige von Daimler durch ihre Hausjuristen sei ein “Schuldanerkenntnis” – und damit sei die Sache bewiesen. Auch das ist falsch. Es ging Daimler nur um Straffreiheit durch die Kronzeugenregelung. Für den Fall, daß ….

      • Hank Moody says:

        Zum hundertsten Male: Im sehnlichsten Wunsch, dass die Karren endlich “sauber” laufen und die angegebenen (i.e. vertragsgegenständlichen) Leistungsdaten erfüllen.

        • Schoenwetterkiter says:

          Das ist ja Quatsch weil die “Karren” nachweislich vor dem Update “sauber” gelaufen sind und die angegebenen (i.e. vertragsgegenständlichen) Leistungsdaten erfüllt haben.

          • Hank Moody says:

            Nope, haben sie nicht.

            • Schoenwetterkiter says:

              Kannst du auch Quellen nennen, wenn du schon dem Artikel wiedersprichst?
              Oder gab es Probleme beim Lesen des Artikels?

              • Hank Moody says:

                Diese Diskussion hat mehr als einen Bart. Roll ihn dir selbst auf!

                https://www.bimmertoday.de/2018/03/20/bmw-7er-ein-jahr-pause-bei-benziner-produktion-fur-europa/

                +Erfahrungen im pers. Umfeld.

                • Chris Ziebarth says:

                  Und was hat deine Verlinkung jetzt mit dem obigen Artikel zu tun???
                  Auch unter WLTP und RDE werden die “Karren” pardon Autos mehr verbrauchen als angegeben wird. Die Eierlegendewollmilchsau die jede Fahrsituation und jedes individuelle Kundenverhalten abdecken gibt es einfach nicht.
                  Die Nachrüstung is nur die Konsequenz aus den verschärften maßnahmen um auch dann die Grenzwerte einzuhalten.

                  • Hank Moody says:

                    Es wurde aber nix nachgerüstet, sondern bloß emuliert, obwohl keine SCR vorhanden. Jetzt kapiert?

                  • Schoenwetterkiter says:

                    Dir ist schon klar, dass es in dem verlinkten Artikel um Benziner und bei diesem hier um Diesel handelt!? Schaut wohl so aus, als ob du keine Quelle nennen kannst für deine falschen Behauptungen. Wie gesagt sind die Autos vorher sauber gelaufen, es gab gar keine Notwendigkeit etwas nachzurüsten oder zu emulieren. Jetzt kapiert?

                    Übrigens: In den meisten persönlichen Umfelden gibt es Personen, die an den Weihnachtsmann glauben.

                  • Hank Moody says:

                    Ich bin nicht dazu da, dir das Lesen beizubringen. Weiter viel Spaß mit dem Weihnachtsmann und deinem Glauben, dass der BMW QS solche “Fehler” unterlaufen.

                  • Schoenwetterkiter says:

                    Ich konnte ja auch noch gar nichts lesen, weil du immer noch keine Quelle genannt hast.

                    Das mit dem Weihnachtsmann war wohl zu hoch für dich.

                    Ja ich glaube, dass solche Fehler unterlaufen können. Sind halt auch nur Menschen bei BMW und vor allem gibt es ja offensichtlich kein Motiv für eine bewußte Manipulation.

                  • Hank Moody says:

                    Hank Moody Mini-Fan • vor einem Tag

                    Und schon wieder alles voller Geisterfahrer…

                    Von
                    Abschalteinrichtungen habe ich nix gesagt. Bloß laufen die Wagen jetzt
                    “aus Versehen” so, als ob sie SCR hätten, und damit endlich “richtig”
                    und ohne zu versuttern – bei katastrophalen Abgaswerten. Dafür MUSS die
                    SCR emuliert werden.
                    (…)

                    Im gleichen Thread gibst du dich als der große Experte und willst jetzt glauben, dass einem Wagen mit OBD2 versehentlich SW für nicht existente motor- & abgasrelevante Bauteile aufgespielt wurde…
                    Geh jemand anders veräppeln!

                  • Schoenwetterkiter says:

                    Ja du solltest mal wenden.

                    Wie kommst du darauf, dass die SCR emuliert werden muss? SCR ist ein zusätzliches System, kein zwingend erforderliches System. Die für die Typgenehmigung relevante Abgasnorm kann auch ohne SCR eingehalten werden. Mir sind keine Probleme mit Versutterungen der Motoren vor der fehlerhaften Software bekannt. Gibt es da auch Quellen oder wieder nur wilde Behauptungen?
                    Es wurde nicht die komplette Software ausgetauscht, sondern nur ein Teil der Software upgedatet. Wenn in diesem Teil die SCR nicht angesprochen wird, dann fällt auch einem Auto mit OBD2 nicht auf, dass die Hardware nicht verbaut ist.
                    Wer ein wenig Ahnung davon hat, wie komplex ein Auto und die zugehörige Software ist, der weiß sehr wohl, dass so ein Fehler unter bestimmten Umständen nicht direkt auffällt.

                  • Hank Moody says:

                    “Die für die Typgenehmigung relevante Abgasnorm kann auch ohne SCR eingehalten werden.”

                    Ja, klar. Bloß läuft das Ding dann wie ein Sack Muttern und diesseits von 160, wo eh nicht mehr gemessen wird, ohne je Vollgas zu geben (Fahrnse mal schön BAB und blasense den schön dürch…)

                    Ich will dich aber als Kronzeugen nicht weiter kompromittieren, sicher haste noch nie auf MT oder hier @Thomas gelesen…;)

                  • Schoenwetterkiter says:

                    Habe noch nie gehört, dass das Ding wie ein Sack Muttern fährt.
                    Dass ein Diesel bei häufiger Kurzstrecke versuttert ist ja eine allgemein bekannte Tatsache. Weder ändert das eine SCR, noch hat das etwas damit zu tun, dass die Motoren vor dem Update auch ohne SCR sämtliche gesetzlichen Vorgaben erfüllt haben und damit BMW einfach kein Motiv für eine bewußte Manipulation hatte.

                  • Hank Moody says:

                    Ups, dann war’s wohl ein blöder Zufall…Von hier aus musst du den Deisel alleine retten, mein Sohn! ^^
                    Best of luck!1!

                  • Mini-Fan says:

                    Also der V8-Biturbo-Diesel im 740d/ 745d hatte keine Probleme bei der Leistungsentfaltung. Daß BMW beim 6-Zyl.-Triturbo derart tief in die Trickkiste greifen mußte, daß sie dafur die Gesetzmäßigkeit der Abgase opferten – mag ich eigentlich nicht glauben wollen.
                    Aber da bekanntlich eh “alles, was nach Benzin stinkt, kriminell ist”, kann man nicht ausschließen, das bei BMW genausolche skrupellose Vollidioten als “Ingenieure” eingestellt sind wie bei Audi.

    • Mini-Fan says:

      Wenn ich nur schon lese “die deutsche Autoindustrie” oder “der deutsche Michel”.
      Man sagt ja auch nicht verallgemeinernd “der Jude”, oder?

  7. Mini-Fan says:

    Danke, SPIEGEL!

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