Kaufland und Lidl: BMW erobert Flotten-Großkunden von Audi

Sonstiges | 31.01.2018 von 190

BMW statt Audi: Die Supermärkte der Schwarz-Gruppe mit ihren Marken Lidl und Kaufland wechseln offenbar ihren Lieferanten für den firmeneigenen Fuhrpark und wird seine Mitarbeiter …

BMW statt Audi: Die Supermärkte der Schwarz-Gruppe mit ihren Marken Lidl und Kaufland wechseln offenbar ihren Lieferanten für den firmeneigenen Fuhrpark und wird seine Mitarbeiter im Außendienst künftig mit Dienstwagen aus München ausrüsten. Lidl blickt auf eine über 40-jährige Geschichte im Lebensmittel-Einzelhandel zurück und verfügt nach eigenen Angaben über das größte Netz an Discount-Lebensmittelmärkten in Europa. Allein Deutschland arbeiten über 60.000 Menschen für Lidl, in Europa zählt der Konzern über 180.000 Mitarbeiter.

Nach Informationen der Heilbronner Stimme, die zuerst über den Flottenkunden-Wechsel berichtet hatte, geht es bei der Schwarz-Gruppe um ein Volumen von etwa 10.000 Fahrzeugen pro Jahr. Ab 1. März 2018 wird es sich dabei beinahe ausschließlich um BMW-Modelle handeln, nur wenige Mitarbeiter können den Hersteller ihres Dienstwagens selbst wählen – darunter die Vorstände, die aus Image-Gründen weiterhin mit Elektroautos von Tesla unterwegs sein werden.

Ausschlaggebender Grund für den Wechsel von Audi zu BMW waren offenbar die Preise, denn an sich blickt die Schwarz-Gruppe zufrieden auf eine langjährige Partnerschaft mit der auch in Heilbronn und Neckarsulm stark vertretenen VW-Tochter zurück. Bei einer Ausschreibung des Auftrags war BMW nun offenbar zu einem deutlich besseren Angebot bereit und konnte Audi deutlich unterbieten. Inwiefern die Münchner dabei auch noch einen Gewinn einfahren können, lässt sich derzeit nur spekulieren.

Eine Audi-Sprecherin bedauerte gegenüber der Heilbronner Stimme die Lidl-Entscheidung, bezeichnete eine Fortführung der Zusammenarbeit unter den gewünschten Rahmenbedingungen aber als “wirtschaftlich nicht darstellbar”. Carl Balcer von der Schwarz-Gruppe deutet an, dass BMW das Audi-Angebot nicht nur geringfügig unterboten hat: “Wir sehen uns der wirtschaftlichen Stabilität der Unternehmensgruppe verpflichtet und haben uns für ein deutlich besseres Angebot entschieden.”

Welche Fahrzeuge den Lidl- und Kaufland-Fuhrpark ab 1. März 2018 bereichern werden, ist bisher nicht bekannt. Anzunehmen ist aber, dass es sich in vielen Fällen um ebenso praktische wie langstreckentaugliche Fahrzeuge wie 3er und 5er Touring mit Vierzylinder-Diesel handeln wird.

190 responses to “Kaufland und Lidl: BMW erobert Flotten-Großkunden von Audi”

  1. Till says:

    Was, noch keine Kommentare von frustrierten Audi-Fanboys hier? Was ist los mit euch?

  2. Pepe Winterkorn says:

    An sich eine gute Nachricht, allerdings sollte bei dem tollen Abschluss auch was bei BMW hängen bleiben.

    • Daniel says:

      Image, Absatzzahlen, Sichtbarkeit auf der Straße, Service/Reparaturen, Auslastungen von den Werken/Auslaufmodellen… gibt genügend Gründe auch einen Auftrag anzunehmen, wenn es erstmal nicht mit Gewinn zu tun hat.

      • Kommentator says:

        “Image, Absatzzahlen, Sichtbarkeit auf der Straße, Service/Reparaturen, Auslastungen von den Werken/Auslaufmodellen… ”

        > genauso ist es!
        … auch wenn das genau das (einzige) Geschäftsmodelle der Audi AG ist bzw. je war …

        • Daniel says:

          Das ist kein Geschäftsmodell, sondern Marketing.
          Audi macht Gewinn, also müssen die Geld verdienen (ein Werkstattsterben ist mir nicht bekannt).

          • Kommentator says:

            “Das ist kein Geschäftsmodell, sondern Marketing.
            Audi macht Gewinn, also müssen die Geld verdienen”

            > ist aber zumindest so lange ein ´Geschäftsmodell´, bis man groß ist

            TESLA versucht sich zwar auch so – “muss” aber (mit Autos) kein Geld verdienen, SOLANGE sich der Aktienmarkt noch weiter melken lässt. <
            … die verdienen einzig und allein Geld mit Flammenwerfern

            siehe:
            http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/valley-voice/valley-voice-elon-musk-und-sein-flammenwerfer/20905514.html

            Und bei Audi (lediglich 1% der Aktien im freiem Umlauf):
            Transparenz der Kostenstrukturen: Fehlanzeige! – alles nur Umbuchungen unter Freunden …
            Und: eigenständige – kostenintensive – Technik leistet sich Audi ja kaum noch, wie demnächst wohl auch Porsche …

            • Mini-Fan says:

              Das Geschäftsmodell von Porsche heißt “Audi-sierung”. Außer das Logo, das kommt von Porsche (vgl. das vielsagende Foto in der Werbeanzeige von Porsche in der ams von heute 01.02.18, S.24/ 25) – und die Kundschaft von Cayenne, Macan und Panamera merkt es (Piëch sei Dank!) nicht mal.
              Auch bei Mercedes A160, A180, C160, Citan, X-Klasse und Smart klappt die Schummelei vorzüglich – da steckt Renault/ Nissan drin.

              Nur BMW ist so dumm – und macht es “falsch herum”. Baut BMW rein – und schreibt Mini drauf.

              PS.
              Es gibt 2 Hintertürchen:
              1. Man bestellt den C180 mit Automatikgetriebe. Dann bekommt man einen Mercedes-Motor.
              2. Man kauft einen Dacia. Da bekommt man zwar auch Renault – zahlt aber nicht Mercedes.

            • Daniela Wolf says:

              und deswegen bleibt der Gewinn auch fast 1:1 bei Audi hängen, während BMW gut und gerne noch die Hälfte herschenkt^^

      • Mini-Fan says:

        sehr richtig!
        Sofern LIDL seinerseits kein schlechtes Image hat/ bekommt – was dann auf BMW abfärbt.
        Der “Deutschen Vermögens Beratung” würde ich keinen BMW hinstellen…

        • Kommentator says:

          ´Der “Deutschen Vermögens Beratung” würde ich keinen BMW hinstellen…´

          > Wieso denn nicht?

          „Deutsch“ ist doch immer gut – für die Eigenwerbung – oder?
          … genauso wie „Allgemeine …“

          siehe:
          – „Neue Deutsche Organisationen“ NDO
          – „Deutsche Umwelthilfe“ DUH

          Der halbseidene Dr. h.c. Carsten Mischmasch fühlt sich doch auch seriös – seit er seinen Oberlippenbart weggelassen hat – und er den DoktorKITTEL anhat. (Abitur kann man ja noch im Abendstudium nachmachen.)

          Da fällt mir nix mehr ein – außer Allgemeiner Wirtschafts Dienstwagen.

          • Mini-Fan says:

            Und bei der Werbung (in den “deutschen” BILD-Farben rot-schwarz) für Volks-PC, Volks-PC oder Volksempfänger – da kommt mir regelmäßig die Galle hoch. DA ist für mich schon, was Deutschtümelei und “Nazionalstolz”anbetrifft, die Schmerzgrenze überschritten.
            “Schland” bei der Fußball-WM war seinerzeit noch o.k. – und hatte Deutschland auch positiv verändert.

            Das Wort “Deutsche” im Namen der DUH, finde ich, gehört verboten. Es suggeriert eine staatliche, objektive Organisation.

  3. Fagballs says:

    Naja, die Rechnung finde ich jetzt nicht so komplex: Auto kostet X, nach drei Jahren kostet es Y, diese Differenz wird durch 36 geteilt und man hat seine monatliche Leasingreate. Ist die Differenz nicht so hoch, weil der Wiederverkaufswert nach drei Jahren höher ist, weil man keine Betrügerdiesel baut, dann kann man auch günstige Leasingraten anbieten. Außerdem ist auch der Verbrauch ein Punkt bei 10.000 Autos, sodass selbst ein relativ geringer Minderverbrauch (Efficient Dynamics) über die Jahre betrachtet schon ein großer Punkt auf der Rechnung werden kann. Gerade wenn es sich um Außendienstmitarbeiter mit hohen Kilometerleistungen handelt. Ich habe keine aktuellen Zahlen, aber ich kann mich an einen großen Test erinnern, bei dem BMWs gutes Stück weniger verbraucht haben (real) als die vergleichbaren Fahrzeuge von MB und Audi. Größenordnung war damals 0.5l/100km. Mal 10.000 Fahrzeuge, mal 40.000km im Jahr.

  4. B3ernd says:

    ” Bei einer Ausschreibung des Auftrags war BMW nun offenbar zu einem deutlich besseren Angebot bereit und konnte Audi deutlich unterbieten. Inwiefern die Münchner dabei auch noch einen Gewinn einfahren können, lässt sich derzeit nur spekulieren”

    Auch eine Möglichkeit wieder Nr.1 zu werden^^

    Wer die günstigen Angebote von Audi kennt, kann erahnen welchen “Schnapperl” die Schwarz-Gruppe gemacht hat.

    • DropsInc. says:

      Bernd wieder nur am Käsen…ich hab aus deinem Post entnommen: BMW du billige BIATCH. Das Angebot bestimmt nicht immer den Preis mein lieber Herr Gesangsverein…im übrigen, 10.000 Einheiten sollten BMW nicht helfen wieder auf 1 zu steigen. Du kennst selber das Volumen im Jahr. 10.000 sind Peanuts…bei 100.000 würde ich evtl. deine These geringfügig stützen.

    • Pro_Four says:

      …mensch Bernd, wieder nur am rummosern. Dir ist nichts recht, lese “fast” nur noch negative Texte von Dir. Der Deal ist gut, würde jeder andere Hersteller genauso machen und wenn BMW jetzt die Chance nicht nutzt, dann wären Sie echt blöd, VW Skandal hin oder her.

      • B3ernd says:

        Warst du nicht auch einer derer, die sich über angebliches “billig” Leasing bei Daimler beschwert hat? BMW unterbietet hier sogar Audi-Leasingangebote deutlich(so stehts im Text).

        Sorry, ich werde nie alles hinnehmen. Sei es das Stadler ähnliche Gehabe von Krüger, die geschönten M Statistiken und I-Absatzzahlen oder auch das Beteiligen an Tierversuchen.

        Bei anderen Herstellern wird und wurde ein solches Verhalten stets kritisiert – jetzt machts BMW und prompt ist alles OK?….naja….

        Designtechnisch ist BMW seit 6er GC und 4er einfach VW Like – zum gähnen. Diese Ansichten musst du nicht teilen, das ist OK. Schieb mir dafür bitte nicht den schwarzen Peter zu.

    • Daniela Wolf says:

      Preis Dumping^^

    • Mini-Fan says:

      Die BMW-Group muß nicht erst werden, was sie schon ist:
      Der Welt größter Premiumhersteller.

      Von der Umsatzrendite wollen wir erst gar nicht reden.
      Die ist ungleich höher als bei “Mercedes Benz Cars”
      Auch wenn die Daimler AG gerade soeben erst wieder neue Rekordzahlen vermeldet hat.

      • Chris says:

        Ich denke nicht das die Umsatzrendite “ungleich höher als bei Mercedes Benz Cars” ist.
        Die haben 2017 starke Werte gezeigt und waren eigentlich nicht mehr einzuholen.
        Aber wir wissen mehr wenn auch BMW seine Zahlen veröffentlicht.
        Dauert aber noch bis Ende März.

        • Mini-Fan says:

          Ich redete ja vom “Gewinn in Relation zum Umsatz”. Nicht von der absoluten Höhe des Jahresgewinnes.

          • Chris says:

            Das war mir schon bewusst. 🙂
            Die Umsatzrendite im Automobilgeschäft lässt sich über die EBIT-Marge vergleichen.
            Da wird MBC in 2017 besser abschließen, wenn BMW kein gigantisches Q4 hinlegt.

  5. Niklas says:

    Schade für mich als Mitarbeiter. Dann muss ich wohl den Gebrauchtwagenmarkt unterstützen. Ich denke ich kauf mir dann einen gebrauchten A4.

  6. Walter Mayer says:

    Nur mal so am Rande. Die Schwarz Gruppe kauft alle Fahrzeuge für die Tochterfirmen, verleast sie dann für 18 Monate an diese und verkauft sie anschließend. Also sprechen wir hier über ein ganz schön lukratives Grosskundengeschäft mit wenig Risiko für den Autokonzern.

  7. Stefan says:

    Warum betont man das mit Tesla so deutlich? Etwa, dass man auf keinen Fall weiter “Betrügerdiesel” im unteren Mitarbeitersegment akzeptieren will? Und warum gibt es eine Pressemitteilung in der Audi deutlich kommentieren darf, dass das BMW Angebot viel günstiger war? Vermutlich, weil Audi Lidl den Verlust zahlen darf, den die 18 Monate gelaufenen Audis jetzt auf dem Gebrauchtmarkt “erzielen”. Da waren wohl die garantiert zu erzielenden Verkaufspreise (buy back ähnlich) zu hoch angesetzt?

    • Kommentator says:

      “Warum betont man das mit Tesla so deutlich?”
      > man will eben Audi nicht düpieren – aber trotzdem zwischen den Zeilen klar als Botschaft sagen, von welchen Machenschaften man nichts hält.
      Im Übrigen war ja (auch hier ebenso wie in der links-grün-versifften großen Po-litik) mal ein “Regierungswechsel” nach Jahrzehnten (hier wie da) der VAG-Infiltration nicht das Allerschlechteste.
      >> die Kinder dieser Mitarbeiter, DIE sind die Kunden von morgen und übermorgen. Gute Werbung für BMW!

    • DropsInc. says:

      Auch nicht so undumm deine Herangehensweise…

    • Daniela Wolf says:

      hier zahlt niemand irgendetwas – Preise werden im Vorraus ermittelt.

      • Mini-Fan says:

        Ja, der kalkulierte Soll-Rest(Kauf)wert, zum Ende des Leasings. Da hat schon mancher nachher dumm
        aus der Wäsche geguckt!

        • DropsInc. says:

          Deswegen gibt’s ja eigentlich auch das Km-Leasing. Restwertleasing ist so oldschool. Wie es bei solchen Volumenaufträgen jedoch aussieht, ist mir nicht bekannt.

    • Mini-Fan says:

      Mit letztem Satz könntest du Recht haben – sofern LIDL so dumm war, sich auf einen derartigen Deal einzulassen, wonach das Risiko eines niedrigeren Restwertes bei LIDL bleibt. Ich würde es jedenfalls nicht unterschreiben. SO kann man als Hersteller natürlich risikolos “günstigste” Leasingraten kalkulieren.

  8. Hank Moody says:

    Nun ja, so gern ich auch mim … beim Biomarkt parke, ich musste auch gelegtl schmunzeln, wenn der Bereichsspeichellecker o. abgebrochene BWLer mim V6TDI kurz vor 10h übern Discounterparkplatz patroullierte…das macht jetzt ein BMW?!
    Aber gut… wenn der Vorstand aus Imagegründen Tesla fährt, kann das “MM” ja schlecht mim Schummeldiesel rumstänkern…funny!

  9. der_medicus says:

    Ein Freund von mir ist Unternehmensberater. Der erzählte mir, dass zwar Tesla aus Imagegründen gefahren werde, aber dass die E-Kisten speziell im Winter unbrauchbar sind, mangels Reichweite. Die Tesla fahrenden Manager haben immer einen Audi als Backup.

  10. Kommentator says:

    Aber zumindest passt LIDL ja auf, seit VERDI versucht hat – nach Schlecker – auch diese zu vernichten.

    > Vielleicht hat LIDL ja auch eingesehen, dass der BMW 225xe nicht das allerschlechteste Zukunftskonzept ist – und wehe, der X1 25e kommt …
    … dann hat auch BMW seine zusätzliche Eigenwerbung

    DENN:

    https://www.mobilegeeks.de/news/streetscooter-plugin-hybrid-motor-antriebskonzept/
    Streetscooter-Gründer: “Plug-in-Hybride sind das Antriebskonzept der Zukunft”

    “Der Elektromotor ist kein vollständiger Ersatz für den Verbrennungsmotor”

    – mit diesem Statement überraschte der Mitbegründer von Streetscooter, Professor Günther Schuh, eine ganze Reihe von besonders enthusiastischen Befürwortern der Elektromobilität.
    Mit einem rein batteriegetriebenen Elektroauto werde man auch in fünf oder zehn Jahren noch nicht wirtschaftlich weit und schnell fahren können.

    >> Stattdessen seien Plug-in-Hybride das Antriebskonzept der Zukunft.

    von Bernd Rubel am 23. Januar 2018

    • Mini-Fan says:

      In der vorletzten ams war auf S.52-54 (glaube ich) ein sehr lesenswertes Interview mit jenem Herrn Schuh abgedruckt.
      Wird alle petrolheads und @daily beruhigen – und die Tesla-Jünger erzürnen – vgl. ecomento.de.
      Und in einer anderen Autozeitsschrift (Sport Auto?, vor ca. 1 Woche) erschien der erste Teil eines 3-teiligen Berichtes über Benzin-/ Diesel- und E-Mobilitât. Ebenso lesenswert.

      PS.
      BMW macht: Alles richtig.

    • Mini-Fan says:

      BMW 225xe mit Aisin-6-Gang-Automatik

      Hiobsnachricht in der AutoBild von heute 02.02.18:
      Er verliert seine BaFa-Förderung wegen der Einführung der neuen WLTP-Norm.
      BMW gleicht den Wegfall der Förderung durch eine eigene Prämie in Höhe von 3000.00 EUR aus.

      Ich finde es widersinnig, daß ein Fahrzeug, das einen bestimmten Normgrenzwert erfüllt, seine Homologation verliert, nur weil man eine neue Norm einführt – mit einem anderen Testmodus, aber mit der Zahl nach gleichbleibenden absoluten CO, CO2 oder NOx-Emissionen.

      Wie soll da ein Autohersteller vernünftig planen bzw. konstruieren?
      Darf man davon ausgehen, daß die CO2-Vorgaben der EU ab 2025 sich nun plötzlich nach der neuen WLTP-Norm richten? Was sind Absprachen denn dann noch wert?
      Ich würde dagegen klagen.

      Das ist genauso, wenn ein Päckchen Butter 2.00 DM kostet. Dann führt man eine neue Währung ein. Und die Butter kostet nun 2.00 EUR. Effektiv 3.91 DM.

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