BMW i als Wegbereiter der Elektromobilität in aller Welt

BMW i | 21.12.2017 von 49

Das frühzeitige Engagement der BMW Group zahlt sich aus. Deutlich früher als die meisten anderen Autobauer haben sich die Münchner für ein umfassendes Programm zur …

Das frühzeitige Engagement der BMW Group zahlt sich aus. Deutlich früher als die meisten anderen Autobauer haben sich die Münchner für ein umfassendes Programm zur Einführung von Fahrzeugen mit Elektro- und Plug-in-Hybrid-Antrieben entschieden und die Marke so zu einem der führenden Anbieter von Elektromobilität weltweit gemacht. Im laufenden Jahr hat die BMW Group mehr als 100.000 Fahrzeuge ausgeliefert, die über einen rein elektrischen oder über einen Plug-in-Hybrid-Antrieb verfügten.

Wie richtig diese vor vielen Jahren getroffenen Entscheidungen waren, zeigt ein Blick auf den Marktanteil. Dieser liegt im elektrifizierten Segment erheblich höher als auf dem Gesamtmarkt und steigert die Chancen dafür, dass die BMW Group auch in Zukunft überproportional von der wachsenden Bedeutung des Elektroantriebs profitieren wird. Viele Kunden erhalten bei BMW i und BMW iPerformance schon heute die Fahrzeuge, die andere Autobauer bisher nur angekündigt haben.

Dass es bei BMW i um weit mehr als nur den Verkauf von Autos geht, zeigt die folgende Auflistung unter der Überschrift “BMW i als führender Systemanbieter für Elektromobilität”:

  • BMW i Hochvoltspeicher sind auch außerhalb des Fahrzeugs zunehmend gefragt bei Anbietern elektrischer Bootsantriebe (z.B. Torqeedo), Nutzfahrzeugen (z.B. Streetscooter) und für Stationärspeicheranwendungen (z.B. Beck). Die Plug-&-Play-Fähigkeit der BMW i Batterie, die von Anfang an für die stationäre Weiterverwendung nach einem langen Autoleben vorgesehen wurde, ist inzwischen auch bei neuen Speichern eine begehrte Eigenschaft. So wurden in 2017 über 30,7 Megawattstunden Speicherkapazität in Form neuer BMW i Batterien an Industriekunden ausgeliefert. Das entspricht einer Flotte von 1.400 BMW i3.
  • ChargeNow, der aus BMW i hervorgegangene Service für öffentliches Laden bietet inzwischen Zugang zu mehr als 130.000 Ladepunkten in 32 Ländern – mit einer einzigen Registrierung. Laden ist wird damit so einfach wie das Bezahlen für Benzin mit Kreditkarte.
  • BMW hat für die Förderung der Elektromobilität in Deutschland seit Bestehen der „Umweltbonus“ bislang über 14,4 Millionen Euro als herstellerseitige Unterstützung bereitgestellt und ist damit größter Fördergeber.
  • Auch nach der Verleihung des UN Awards „MomentumForChange“ für das weltumspannende Engagement in Ladeinfrastruktur-Projekten bleibt BMW i einer der global führenden Initiatoren von Elektromobilitätsprojekten:
  • Mehr als 25. Millionen Euro wurden investiert, die inzwischen zu über 9.500 operativen Ladepunkten geführt haben. Die BMW Group hat damit weltweit die Einrichtung von mehr Ladepunkten unterstützt, als heute in Deutschland in Summe verfügbar sind.
  • Ionity, das Europäische Superschnell-Ladenetzwerk wurde mit der BMW Group als Gründungsmitglied in den operativen Betrieb überführt.
  • Die Anzahl von BMW i3 Fahrzeugen in den internationalen DriveNow und ReachNow CarSharing-Programmen wurde weiter ausgebaut und hat inzwischen hunderttausenden Kunden weltweit einen einfachen Erstzugang zur Elektromobilität ermöglicht. Mit stabil über 15% liegt der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge in diesen Flotten um ein vielfaches höher als der des jeweiligen nationalen Gesamtmarktes.
  • Der BMW Digital Charging Service als erster seiner Art und konsequente Weiterentwicklung eines früheren BMW i Projektes ermöglicht heute schon bequem die Nutzung all der Möglichkeiten, die mit der Energiewende kommen werden. Kunden können damit sogar Geld verdienen, indem der Service selbständig das preis- oder Ökostrom-optimierte Laden steuert.
  • Die erstmalige Präsentation von „BMW Wireless Charging“ in 2017 zeigte den nächsten konsequenten Schritt in Richtung des BMW i Zielbildes „Laden noch leichter als Tanken“. 2018 werden die ersten BMW 530e iPerformance Fahrzeuge mit dieser kabellosen Ladetechnik ausgeliefert werden.
  • BMW Energy Services operiert inzwischen als eigenständiges Geschäftsfeld und bündelt die bei BMW i gesammelten Erfahrungen in der Energieoptimierung. Die Koppelung von Elektromobilität mit dem Energiesektor ist ein weiteres Haupt-Thema und wird dazu beitragen, Elektromobilität nicht nur lokal emissionsfrei zu gestalten.

Auch innerhalb der BMW Group hat sich BMW i als Treiber von Innovationen etabliert – nicht nur beim Thema Antrieb:

  • In einem innovativen und im Serienautomobilbau bislang einzigartigen 3D-Druckverfahren für Aluminium-Komponenten werden die Anbindungsteile der Verdeckmechanik des neuen BMW i8 Roadster gefertigt.
  • Von der neuartigen, deutlich schnelleren Fahrstabilitätsregelung des BMW i3 profitieren bald auch konventionell angetriebene BMW und MINI.
  • Die von BMW i gesetzten Schwerpunkte bei der Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen und Rezyklaten bis hin zur Evaluierung von Fluss- und Seeplastik haben einen maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung im gesamten Unternehmen.

49 responses to “BMW i als Wegbereiter der Elektromobilität in aller Welt”

  1. DropsInc. says:

    Läuft, meine Rede seit 87…!

    • Quer says:

      Das soll mal ein anderer Autobauer nachmachen.
      Vorsprung durch Möchtegern Technik hab bis heute kein E-Fahrzeug, die kündigen nur an.

      • V6 TDI says:

        weil es kernbehindert ist – aber BMW hat ja schön die Rechnung bezahlt 😛
        und Hyundai, Toyota und Co. hängen hier ganz klar Deutschland ab.

        • DropsInc. says:

          Und auch bald VAG 🙂

        • Moo says:

          Ja? Wo hast den Hyundai und Toyota den Vorsprung?

          • V6 TDI says:

            WASSERSTOFF – das einzige relative saubere Konzept !

            • Moo says:

              Abwarten… Zum einen ist ein Wasserstoff-Fahrzeug auch nichts anderes als ein normales e-Fahrzeug, außer dass die Energie nicht in einem Akku, sondern in Form von Wasserstoff gespeichert wird. Wenn man sieht, mit welchem enormen Aufwand das einhergeht (Drucktank, klimatisierung,etc.) Ist das auch noch viel weg bis zum Massenmarkt zu gehen.

              Wer weiß ob sich nicht eine umweltschonende Solid state Batterie eher durchsetzt?

          • V6 TDI says:

            du wirst das Problem in ein paar Jahren bemerken.

            • Mini-Fan says:

              sehr vielsagende Worte – du solltest in die Politik gehen. Oder in die Öffentlichkeitsarbeit bei Audi.
              Dort darf man außerdem sogar noch gefahrlos lügen.

  2. B3ernd says:

    “BMW i als Wegbereiter der Elektromobilität in aller Welt”

    Ist heute der 1. April oder ist das einfach nur ein schlechter Gag zum Jahreswechsel? BMW als Wegbegleiter der Elektromobilität? Humor haben sie……^^

    • Moo says:

      Wegbereiter ist BMW sicherlich nicht, schon eher Tesla.

      Aber: von Tesla abgesehen: wer hat denn ein ähnlich breites Angebot an Hybride und e-Fahrzeugen? Und verdient damit vor allem noch Geld?

      • DropsInc. says:

        Und liefert auch ab und güntigt nicht aller furzlang was neues an:)

      • B3ernd says:

        1 Elektrofahrzeug = breite Palette?

        • DropsInc. says:

          Nee, BMW betreibt noch einen Elektro 40 Tonner…seit 2015 glaube ich^^

        • Moo says:

          Wir reden ja von elektrifizierten Fahrzeugen, bei denen in der Regel Plug-in Hybride mit einbezogen sind:

          225ixe
          X1 25e
          330e
          530e
          740e
          X5 40e
          i8
          Mini Countryman 4ALLe

          i3

          Da muss man sich nicht verstecken.

          Gegenfrage: wer außer Tesla mit seinen 2 (+1) Modellen hat den mehr reine BEVs im Programm als BMW?

          • B3ernd says:

            Ich rede nicht von elektrifizierten Fahrzeugen sondern unterscheide zwischen Hybriden und Elektrofahrzeugen – wie auch im Artikel differenziert wird. Mir ging es um die Überschrift. BMW ist kein Wegbereiter der Elektrofahrzeugen in aller Welt und zusätzlich bin ich der Meinung, dass BMW auch kein Wegbereiter der Hybridfahrzeuge ist – auch wenn der Artikel dies behauptet. Andere verkauften Hybride da hat die deutsche Arroganz noch über diese “Spielerei” gelacht.

            BMW hat mittlerweile eine gute Hybridpalette(habe ich nie bestritten), die hat Mercedes auch. Selbst die Franzosen verkaufen lange vor BMW Elektrofahrzeuge. Von Herstellern wie Toyota muss man gar nicht erst reden, die Verkaufen und verdienen seit 20 Jahren Geld mit Hybriden.

            Tesla hat zwei vollwertige Fahrzeuge mit einer Reichweite von ca. 500km. Ein i3 ist erst seit des Updates überhaupt irgendwie als echtes E Fahrzeug zu bezeichnen – wenn auch mit Einschränkungen.

            • Moo says:

              Danke für die lange Antwort, aber die hättest du dir sparen können. Hättest du meinen anfänglichen Kommentar anständig gelesen, hättest du vielleicht gemerkt, dass

              1. Ich selbst BMW ‘mit Sicherheit nicht’ als Wegbereiter der Elektromobilität sehe und ich

              2. von einem “breiten Angebot an Hybride” spreche…

              Insofern…

              • B3ernd says:

                Du hast mich angeschrieben, nicht umgekehrt. Du hast mich etwas gefragt, ich habe geantwortet. Du sagtest “Wir reden ja von elektrifizierten Fahrzeugen, bei denen in der Regel Plug-in Hybride mit einbezogen sind:”

                Ich habe lediglich dargestellt, dass ich zwischen hybriden und reinen Elektrofahrzeugen trenne.

                “2. von einem “breiten Angebot an Hybride” spreche…”

                Dem hybridangebot habe ich nicht widersprochen.

                “Aber: von Tesla abgesehen: wer hat denn ein ähnlich breites Angebot an Hybride und e-Fahrzeugen? Und”

                Du hast nach e Fahrzeugen gefragt, ich habe geantwortet.
                Vielleicht liest du dir deine Kommentare durch, bevor du andere belehren willst.

                Wenn dich das überfordert, setz mich mich bitte auf “blockieren” , danke.

                • Moo says:

                  “Du hast mich angeschrieben, nicht umgekehrt”
                  Ja? Ist das so? 😉 https://uploads.disquscdn.com/images/f8ea8b2b0b9e5a37b15a107d4a4e687665cfccfa5366e5c10c17bbc5ef335c24.png

                  Ich habe anfangs von einem breiten Angebot an e-Fahrzeugen UND Hybriden geschrieben. Diese Aussage bestreitest du ja nun selbst nicht, was sollte dann also der dämliche Einzeiler, mit dem die Diskussion angefangen hat? Wer hat wessen Post nicht richtig gelesen? Danke…

                  • B3ernd says:

                    Tust du so limitiert oder bist du es wirklich? Du hast behauptet, BMW habe eine breite Palette an e Fahrzeugen und Hybriden. Deshalb meine Frage, ob man bei einem e Fahrzeug von einer breiten Palette sprechen kann.

                    Spar die jedwede Antworten. Deine borniert einfältige Art ist mir zu anstrengend.

                    Schöne Weihnachten.

                  • Moo says:

                    Ach herje, du armer

                  • Mini-Fan says:

                    Sich mit diesem arroganten, selbstverliebten Typen auf Diskussionen einzulassen – das führt zu nichts!

                    “Andere” sind “limitiert”, “borniert”, “einfältig” und “überfordert”…

            • Mini-Fan says:

              Welche “Anderen” verkauf(t)en in der Leistungsklasse, in der BMW Plug-in-Hybriden anbietet, denn bitte mehr Fahrzeuge als die BMW Group?

              Die (herkömmlichen Toyota-) Hybriden sind lediglich sog. Mild-Hybriden – und damit nicht mal in der Stadt lokal emissionsfrei zu betreiben.

              Und die e-Kleinstwagen “der Franzosen” möchtest du ja wohl kaum als ernsthaften Pkw bezeichnen? Im Vergleich zu diesen ist sogar ein e-Smart “sehr erwachsen”.
              Aber der i3 sei “erst seit dem Update überhaupt irgendwie als echtes e-Fahrzeugen zu bezeichnen, mit Einschränkungen” (Zitat @B3ernd) – einfach nur lächerlich, diese Argumentation.

              PS:
              Renault verdient mit dem Zoe kein Geld.
              Und spielt mit 88 PS auch in einer ganz anderen Leistungsklasse als der i3. Gleiches gilt bisher für den Nissan Leaf.
              Und daß Toyota mit seinen Hybriden “seit 20 Jahren Geld verdient” – das behauptet nicht mal Toyota selbst.

        • Mini-Fan says:

          Wen behauptest du, mit “Elektrofahrzeug” zu zitieren?

          @Moo schrieb von “einem ähnlich breiten Angebot an Hybriden und e-Fahrzeugen”
          Und auch BT redete im Artikel nur von e-Mobilität.

      • Quer says:

        Tesla hat ja massive finanzielle Probleme und mit dem Model3 haben die Amerikaner auch massive Schwierigkeiten.
        Ach und BMW verdient mit e-Fahrzeugen kein Geld.

        http://www.businessinsider.de/elon-musk-steht-vor-problemen-die-teslas-zukunft-gefaehrden-2017-10

        • Moo says:

          Danke? Aber das wusste ich auch vorher. Ändert nichts daran, dass Geld Tesla den BEV salonfähig gemacht hat und eine gesamte Branche einen kleinen Arschtritt verpasst hat… Auch wenn sie es selbst vielleicht nicht überleben werden…

          • Mini-Fan says:

            Wenn mal nicht Tesla den 500.000 “Anzahlern” (= Spekulanten) “einen kleinen Arschtritt verpasst” – und die sich ihre 1.000 EUR bei Musk auf dem Mars abholen können. DER bleibt jedenfalls Milliardär – auch wenn Tesla den Jordan runter geht.

        • Mini-Fan says:

          BMW verdient damit schon seit 2014 damit Geld (Quelle müßte ich suchen/ ggfls. nachliefern)
          Ich weiß nicht, wieviele lange Jahre Toyota beim Prius Geld zugesetzt hat…

    • DropsInc. says:

      Mein lieber Bernd, nun nimm uns doch nicht immer jeden Spaß. Ja TESLA is the best. Du hast recht:) BMW verarscht uns (mich) von hinten bis vorn ( aber sie liefern) 🙂 also was meinst du nun, Wegbegleiter oder Wegbereiter? Denn der Wegbereiter Definition (jemand, der durch sein Denken, Handeln o. Ä. die Voraussetzungen für etwas schafft) ist doch absolut nicht falsch. Also ich meine Denken kann TESLA auch, nur das Handeln basiert auf einem weniger stabilen Fundament.

    • moehre says:

      Liest sich wie eine Bewerbung für eine Stelle in Marketing bei BMW der Text.

    • Mini-Fan says:

      Man sollte schon etwas mehr als die Schlagzeile/ Überschrift lesen

      – und auch nicht nur diese zitieren (mit dem intellektuell wirkenden Zusatz “EDIT” versehen)

      BT schrieb im zweiten Satz des Artikels (Zitat):

      “[Die Münchner … haben die Marke ]
      zu einem der führenden Anbieter von
      Elektromobilität weltweit gemacht”

      Und das ist kein Aprilscherz.

  3. Dailybimmer says:

    Bmw hat als erster nicht traditioneller Elektrofahrzeughersteller auf Tesla reagiert. Nun machen es Mercedes und Audi Bmw nach.

    • DropsInc. says:

      Obwohl bei der PlugIn-Fraktion Daimler und Audi auch etwas nachziehen müssten, beim Portfolio als auch Verkauf. Momentan für mich die beste Kombi (PlugIn)

      • Dailybimmer says:

        Warten wirs ab. Bald soll ja die E Quote in China kommen.

        • Mini-Fan says:

          In Europa haben wir (durch die Hintertür) doch die E-Quote ab 2025 schon vor Jahren beschlossen!
          Oder wie bitte sonst sollen BMW, Mercedes etc. die EU-Strafzahlungen bei einer CO2-Flottengrenzwert-Überschreitung vermeiden – außer durch eine gewisse interne e-Quote?

          Und wo wir schon gerade bei dem Thema sind, und auch, weil manche Leute hier die X-Modelle als etwas BMW-“entartet” ansehen:

          Für mich persönlich macht die (Voll- oder Teil-) Elektrifizierung gerade bei den hochbauenden SUV-Modellen ganz besonders Sinn:
          Der Einbau von großen Akkus im Unterboden fällt dort wegen des ohnehin gewollten höheren Einstiegs gar nicht auf, ebensowenig wie deren höheres Gewicht wegen der bei einem X nicht ganz so relevanten Querdynamik. Von daher machen die reservierten Bezeichnungen iX1 bis iX9 für mich besonders Sinn.

          Die allererste A-Klasse (vor 20 Jahren) hätte den Elchtest mit Akkus im Unterboden vielleicht bestanden…
          Das Konzept von Mercedes war jedenfalls gut – im Gegensatz zur aktuellen A-Klasse, die nur eine Antwort auf den BMW 1er war. Und beide sind 2018/ 2019 endgültig (unten) in der Golf-Klasse angekommen.

    • Quer says:

      Äh Audi, haben die Ingolstädter auch schon ein reines e-Fahrzeug.

      • Dailybimmer says:

        Das musst du V6TDI Daniela Sarah Schmidt Wolf fragen.

      • V6 TDI says:

        Du wichst du dir schon hart einen drauf ab?
        Zumindestens konnte BMW den Verlust pro verkauftem I-3 senken, I-8 ist immer noch ein Milliradengrab – im Gegensatz zum E-tron 😛

        • Mini-Fan says:

          E-tron? Was ist das?

          Meinst du vielleicht dieses Auto “Volkswagen Golf GTE” was sie dem “dummen Volk” wagen, als “Audi” anzudrehen?
          Aber der Kreis schließt sich: durch die Audi-sierung von Porsche, bei den Motoren, beim Macan (Q5), Cayenne (Touareg), Panamera (A8 ?). Porsche – (auch nur) eine Marke von Volkswagen.

        • Mini-Fan says:

          “Du wichst du dir schon hart einen drauf ab?”

          Nein, @tommiwuli:disqus , du kannst nicht identisch sein mit @Daniela Wolf.
          Oder aber @Daniela Wolf ist keine Frau.

          Oder sie arbeitet nur mit sog. “Männern” zusammen. Dann wird man vielleicht so.

    • V6 TDI says:

      BMW nachmachen 😛
      jtröum weiter und informier dich besser 🙂

    • fotz dick says:

      niemand macht BMW das nach – Kostenexplosion ^^

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