Das bringt BMW 2018: Harald Krüger erklärt Neuheiten-Pläne

BMW i, News | 5.12.2017 von 18

BMW-Chef Harald Krüger äußert sich in einem ausführlichen Statement zu den Plänen für 2018. Neuheiten an allen Fronten sollen dafür sorgen, dass BMW im kommenden …

BMW-Chef Harald Krüger äußert sich in einem ausführlichen Statement zu den Plänen für 2018. Neuheiten an allen Fronten sollen dafür sorgen, dass BMW im kommenden Jahr wieder einen Schritt vorwärts geht: Mit vielen neuen Produkten, aber auch mit neuen Ideen jenseits des Automobils. Einen Teil der geplanten Neuheiten hat BMW-Chef Krüger nun bereits offiziell bestätigt, womit er auch einen relativ konkreten Ausblick auf die wichtigsten Themen der nächsten 12 Monate liefert.

Die wichtigsten Themen im Bereich Automobil stellen der Ausbau des Luxussegments, die weitere Steigerung der Verkaufszahlen von Elektroautos und Plug-in-Hybriden sowie die nächsten Schritte auf dem Weg zum autonomen Fahren dar. Die passenden Bausteine sind die Markteinführung von BMW i8 Roadster, BMW 8er Coupé, BMW M8 und BMW X7. Krüger bestätigt außerdem, dass alle künftigen Elektroautos der Marke das i im Namen tragen werden und die Namensrechte für BMW iX1 bis iX9 gesichert wurden. Dass die für 2020 angekündigte Elektro-Version des X3 den Namen BMW iX3 tragen wird, wird damit wieder ein Stück wahrscheinlicher.

Meine Damen und Herren,

ich weiß, was 2017 hinter uns liegt. Wir schauen immer nach vorn. Für mich sind zwei Dinge sicher: Premium hat Zukunft. Und die BMW Group hat eine Zukunft.

Warum ist das so? Weil wir halten, was wir versprechen. Wir liefern. Das gilt:

  • Für unsere Modelloffensive.
  • Für E-Mobilität und autonomes Fahren.
  • Für unsere Profitabilität.

Heute wollen wir Sie begeistern.

Damit zum ersten Punkt: Die größte Modelloffensive unserer Geschichte läuft mit voller Kraft. 2017 und 2018 bringen wir 40 neue und überarbeitete Modelle auf den Markt sowie viele Neuheiten bei Motorrad. Damit finden die neuen Antriebstechnologien systematisch Eingang in unser Portfolio.

Auftakt war die neue BMW 5er Reihe. Damit haben wir im Oktober die Spitzenposition in der MKL zurückerobert. Per November haben wir über 300.000 BMW 5er verkauft. Jetzt kommt noch der neue M5. Er löst den M760Li als schnellstes BMW Serienmodell ab.

Weitere Beispiele aus diesem Jahr sind: Bei BMW die erneuerte 1er, 2er und 4er Reihe, der neue 6er Gran Turismo und der neue X3. In Kürze folgt der X2. Bei der BMW i Familie der modernisierte i3 und die Sportversion i3s. Bei MINI der neue Countryman und die Plug-In-Hybrid Variante sowie das erste batterieelektrische Konzept. Bei Rolls-Royce die 8. Generation des legendären Phantom in den nächsten Wochen. Bei BMW Motorrad 14 neue und überarbeitete Modelle.

All diese Neuheiten stehen für unsere Modelloffensive. 2018 starten wir Phase II. Dabei spielt Luxus eine wichtige Rolle. Luxus ist unser „Hometurf“. 2018 erweitern wir unser Angebot deutlich in diesem renditestarken Wachstumssegment:

  • Der Rolls-Royce Phantom.
  • Der i8 Roadster.
  • Das 8er Coupé.
  • Der BMW M8.
  • Der X7.
  • Bei Motorrad kommt die K1600 Grand America – Luxus auf zwei Rädern.

Das sind unsere konkreten Ziele in der Luxusklasse für die nächsten Jahre: Ein höherer Segmentanteil. Eine deutliche Steigerung bei Absatz und Umsatz.
Die gemeinsame Identität unserer Topmodelle spiegelt sich im neuen Signet Bayerische Motoren Werke.

Unsere Modelloffensive ist auch eine X-Offensive. BMW ist Pionier und Wegbereiter der SAVs. Fast fünfeinhalb Millionen BMW X Fahrzeuge haben wir seit 1999 verkauft. Heute steht X für rund ein Drittel aller verkauften BMWs.

Das Segment wächst – und zwar in allen wichtigen Weltregionen. Ich nenne 2018: Unser X YEAR! Dafür stehen der coole X2 im Kompaktsegment und der X7 in der Luxusklasse. Der neue X3 geht in sein erstes volles Jahr. Der neue X4 steht in den Startlöchern.

Und: Die BMW X Familie wird weiter elektrifiziert: Der X5 ist seit langem als Plug-In-Hybrid verfügbar. In China bauen wir für den lokalen Markt eine elektrifizierte Langversion des X1. 2020 bringen wir den vollelektrischen X3 auf den Markt. Dort kommen i und X zusammen.

Unsere i Story geht in die nächste Runde! Künftig werden alle elektrifizierten BMW Modelle unter BMW i geführt. Mehr noch: Wir haben uns nicht nur die Namensrechte bei BMW i gesichert – von i1 bis i9. Wir besitzen auch die Rechte für BMW X – von iX1 bis iX9.

Damit zum zweiten Punkt:

Strategisch haben wir einen sehr klaren Fokus: Elektrifizierung und autonomes Fahren.

Zu Weihnachten liefern wir das 100.000ste elektrifizierte Fahrzeug aus. Das war mein klares Ziel für 2017. Ich versichere Ihnen: Für 2018 nehmen wir uns ein neues Ziel vor. An E-Mobilität lassen wir uns messen. Dafür stehe ich.

Insgesamt haben wir bereits 200.000 elektrifizierte Fahrzeuge auf der Straße. Davon sind mehr als 90.000 vollelektrische BMW i3. Unser Angebot bei Plug-In-Hybriden ist Benchmark – von MINI bis zum BMW 7er.

Elektromobilität bringt neue Kunden. Der i3 und der i8 haben Eroberungsraten von deutlich über 80 Prozent. Wer sich einmal für ein E-Auto entschieden hat, bleibt dabei. Wir müssen die Kunden also nur einmal „elektrisieren“.

Mit der 5. Generation der Speicher- und Batterietechnik wird E-Mobilität auch für längere Distanzen attraktiv. Dank skalierbarer E-Baukästen werden alle Modellreihen ab 2020 mit jeder Antriebsart ausgestattet – bei entsprechender Nachfrage.

Mit dem BMW i Vision Dynamics peilen wir eine Reichweite von 600 km an – in einem hoch emotionalen Automobil. Elektromobilität und BMW passen perfekt zusammen. 2025 werden wir 25 elektrifizierte Fahrzeuge anbieten, davon zwölf vollelektrische. Dabei zählen wir so genannte Mild-Hybride nicht mit.

Sie kennen unsere Roadmap:

  • 2019 ein batterieelektrischer MINI.
  • 2020 die erwähnte Elektroversion des X3.
  • 2021 der iNEXT.

Letzte Woche haben wir den symbolischen Grundstein für das neue Kompetenzzentrum Batterie in Deutschland gelegt. Wir sehen uns als Systemanbieter bei E-Mobilität.

Das schließt auch das Laden ein:

  • ChargeNow ist heute der größte Service für öffentliches Laden weltweit.
  • Bis Ende 2017 erhalten die Kunden damit Zugang zu mehr als 130.000 Ladepunkten in 29 Ländern.
  • Wir haben das europäische Superschnell-Ladenetzwerk Ionity mit begründet.
  • 2018 starten wir das induktive Laden mit dem BMW 530e iPerformance.
  • Mit BMW Energy Services haben wir ein neues digitales Geschäftsfeld ins Leben gerufen. So kann E-Mobilität am Ende vollständig emissionsfrei sein.

Auch beim autonomen Fahren gehen wir den BMW Weg:
Autonom ist gleich Premium. Autonom ist gleich Sicherheit. Starke Partner unterstützen uns.

Auf unserem neuen Campus in Unterschleißheim bei München werden über 2.000 Mitarbeiter das autonome Fahren vorantreiben. Unsere autonomen Versuchsfahrzeuge sind weltweit unterwegs: Ende des Jahres haben wir eine Flotte aus 40 BMW 7er auf der Straße – in München, Kalifornien und Israel.

Schon heute sind teilautomatisierte Systeme in unseren Fahrzeugen verbaut. Im BMW 5er können Sie bereits für eine definierte Zeitspanne die Hände vom Steuer nehmen. Wir rollen diese Funktionen nun über die Flotte aus.

Autonomes Fahren stellt das Erlebnis Mobilität auf eine völlig neue Stufe. Das Anzeige-Bedienkonzept mit personalisierten Informationen spielt dabei eine wichtige Rolle. Seit Ende der 1990er Jahre gibt es ConnectedDrive Services. Heute haben wir zehn Millionen vernetzte Fahrzeuge auf der Straße. Seit November können Sie Skype for Business im Auto nutzen. Ab Dezember ist BMW Connected in den Google Assistant integriert.

Mobilitätsdienstleistungen runden unser Geschäftsmodell ab. Heute ist unser Service ReachNow in China gestartet.

Im Zuge der Digitalisierung ändern sich auch unsere Arbeitsweisen. Wir arbeiten agiler, antizipativer und adaptiver. In unserem Campus für autonomes Fahren in Unterschleißheim wird beispielsweise bereits mit neuen Arbeitsmodellen wie Large Scale Scrum gearbeitet, interdisziplinär und end-to-end.

Meine Damen und Herren,

die BMW Group steht zu ihren Zielen. Wir liefern! Darauf können Sie sich auch künftig verlassen.

Das betrifft auch unsere Profitabilität – mein dritter Punkt. Sie ist das Fundament unserer Transformation.

In den ersten neun Monaten haben wir über 700 Millionen Euro mehr in Forschung und Entwicklung gesteckt als im Vorjahr. Unsere F&E-Quote wird im nächsten Jahr kurzzeitig von rund 6 Prozent in 2017 auf 6,5 bis 7 Prozent steigen. Danach wird sie sich wieder auf dem heutigen Niveau einpendeln.

Mehr Technik im Fahrzeug bedeutet auch höhere Kosten. Das kompensieren wir durch bessere Performance und Effizienz. Wir wollen alle relevanten Vorleistungen aus eigener Kraft stemmen. Wir entscheiden selbst, welchen Weg wir gehen.

2017 sind wir auf Kurs für unsere Ziele. Und das trotz des volatilen Umfelds und Herausforderungen wie der Diesel-Debatte in Deutschland und Großbritannien.

Ich verspreche Ihnen: Wir bleiben ein hoch flexibles, vorausschauendes Unternehmen. Wir legen großen Wert auf finanzielle Stabilität und Robustheit. Davon profitieren wir in unserem Wandel zur Tech Company.

18 responses to “Das bringt BMW 2018: Harald Krüger erklärt Neuheiten-Pläne”

  1. Pro_Four says:

    …M8, der zergeht auf der Zunge, nice

    • Fagballs says:

      V8 oder V12?

      • Hans Wurst says:

        V8, steht doch schon fest dachte ich. Leichter und nicht wirklich schwächer.

        • Cjkologe . says:

          V8 natürlich. Find ich auch gut so.

        • Fagballs says:

          Leichter ja, nicht wirklich schwächer auch, weil das so designt wurde. Ein V12 kann schon mehr, wenn man will. 7er und Phantom wollen nicht mehr. Ich finde, wenn man den 8er deutlich oberhalb des 6er positiionieren will, sollte schon der repräsentative V12 eine Rolle spielen. Aber klar, grundsätzlich spricht nichts gegen einen 860i mit V12 und einen M8 mit V8, die in unterschiedliche Richtungen wollen mit ihrer Leistung.

      • Pro_Four says:

        V8 für Perfomance – V12 für Prestige und deutsche ;D Ingenieurskunst. Passt? 😉

  2. Dailybimmer says:

    650 PS und 850 Nm für den M8 in der CS Version.

  3. Hans Wurst says:

    Warum sagt keiner ein Wort zum Z4? Sollte der nicht auch 2018 kommen?

  4. quickjohn says:

    “Zu Weihnachten liefern wir das 100.000ste elektrifizierte Fahrzeug aus. Das war mein klares Ziel für 2017.”
    (Zitat von BMW-CEO Harald Krüger aus dem obigen Artikel)

    Damit ist klar:
    – Ja, BMW schaft die Auslieferung von 100′ elektrifizierten Fahrzeugen in 2017.
    – Und ja, Mutmaßungen – ja auch hier bei Bimmer – es handele sich vll. nur um unterschriebene Kaufverträge für elektrifizierte Fahrzeuge, sind damit endgültig als bullshit entlarvt.

    • Kommentator says:

      GUT so, Zitat:

      „Zu Weihnachten liefern wir das 100.000ste elektrifizierte Fahrzeug aus. Das war mein klares Ziel für 2017. … An E-Mobilität lassen wir uns messen. Dafür stehe ich.

      Insgesamt haben wir bereits 200.000 elektrifizierte Fahrzeuge auf der Straße. Davon sind mehr als 90.000 vollelektrische BMW i3.“

      BMW schafft es also doch! – die 100.000 Stück – „liefern wir aus“

      WEIL es zur Chefsache gemacht wurde.

      Und bisher 90.000 i3 – das Idealfahrzeug für kommerzielles car-sharing etc., gerade in den Metropolen. Alles richtig gemacht! Und das Fahrzeugformat stimmt auch.

      ANDERE pushen die Zulassungszahlen eben lieber auf anderen Gebieten, wie Mercedes beim AMG45 …

      Zitat ´ams´:

      „ … Obwohl der A 45 AMG erst seit Sommer 2013 auf dem Markt ist, findet man ihn als jungen Gebrauchten vergleichsweise häufig auf den gängigen Marktplätzen. Mercedes hat offensichtlich viele Autos an Werksangehörige verleast …“

      • B3ernd says:

        Der i3 ist auch nur ideal, wenn das Carsharing Unternehmen einem selbst gehört :). BMW drückt den i3 weltweit massenhaft ins eigene Carsharing Unternehmen.
        U. A. ein Grund für das erreichen der geplanten 100.000

        • Kommentator says:

          Bei einer Jahreskapazität von nur rund 30.000 i3 sind ja zu 70% vor allem mal die Hybride an den 100.000 Stück in 2017 beteiligt – dies nur zur Klarstellung.

          ALLE Bosse der Automobilindustrie gehen (zu meinem Leidwesen) davon aus, dass künftige Generationen immer weniger ein Auto tatsächlich besitzen wollen, d.h. ihr Eigentum nennen wollen. Das gilt vor allem für Ballungszentren.

          … die sich aber ein Auto „teilen“ wollen.

          Selbst Greenpeace „verlangt“, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass, Zitat:“ … nur noch jeder 5. ein Auto hat“.

          Ist es da nicht besser, wenn sich die Autoindustrie nicht (wenigstens) dahin versucht zu retten? In dieses neue Geschäftsmodell.

          (oder muss man nach dem Spinner Musk auch noch der Spinnerei Uber / oder google oder AOL zusehen, was DIE so an Mobilität „zaubern“ wollen ??
          – reich geworden durch ´Anklicken´ und den Menschen die Zeit stehlen und den letzten Nerv rauben … )

          >> das sind ganz trübe Aussichten, wenn man ehrlich ist.

          Und immerhin ist der i3 ja wenigstens noch ein zusätzliches Produkt – mit über 80% Eroberungsrate.

          Ich kann nur für mich sagen: wenn ICH einen BMW i3 parken sehe (und das ist i.d.R. nicht in der Großstadt), der im Begriff ist wegzufahren, dann habe ich plötzlich alle Zeit der Welt, dieses spezielle Duo ´Mensch und Maschine´ in aller Ruhe zu beobachten …

          Tesla-Fahrer hingegen halte ich unisono für ausgemachte egomanische Weltverbesserungs-Spinner, die wohl schon als Kleinkind zu viel “Rotlichtbestrahlung“ abbekommen haben.

          Im Übrigen drückt ein Tesla schon optisch keineswegs ! „Zukunft“ aus, ganz im Gegensatz zum i3.

          … DA nützen auch z.B. Flügeltüren – bei einem Geländewagen – rein gar nichts!

          (deswegen sollte auch ein i5/i6 schon SO kommen, wie auf der IAA gezeigt … nämlich schon etwas futuristisch)

    • Mini-Fan says:

      “Replik”

      In seinem seinerzeitigen Statement sprach Krüger wortwörtlich von “Verkäufen”.

      Dieses Ziel hat er nach aktuellem Stand übererfüllt: es werden nicht nur 100.000 elektrifizierte Fahrzeuge in 2017 “verkauft” sein, es werden sogar mehr als 100.000 solcher Fahrzeuge noch in 2017 ausgeliefert worden sein.

      Die Begriffe Verkäufe, Auslieferungen ebenso wie Produktion und Zulassungen sind eindeutig definiert – weshalb sie einer “Mutmaßung” über ihre Bedeutung nicht zugänglich sind.
      Wer von Verkäufen spricht und Auslieferungen meint, redet “bullshit”.
      Und “entlarvt” sich als Ahnungs-loser.
      Im wortwörtlichen Sinne.

      • quickjohn says:

        Ja – Sie waren gemeint!
        Sie unterstellten daß BMW in 2017 zwar 100′ elektrifizierte Fahrzeuge verkaufen (im Sinne unterschriebener KV’s), aber wohl ausliefern würden.

        Und das war eben bullshit – ein BMW-Vorstand würde niemals über Auftragseingänge (das wäre Verkaufen im von Ihnen genannten Sinn) als Ziel sprechen sondern über Auslieferungen und damit auch über Umsätze.

        Da nützt dann auch kein finales drumherum Geeiere – wie von Ihnen gerade placiert.
        Ende der Diskussion!

  5. axel.h says:

    Hallo,
    also ich kann es verstehen dass die großen Modelle wie 9-er erwähnt werden. Was mir jedoch fehlt das sind die Brot und Butter Modelle wie 1-er 2-er und 3-er.
    Nur mal zum 1-er oder 2-er:
    Wenn die neue A-Klasse so erscheint wie angekündigt mit Karosserie und Mild-Hybrid warum sollte ich dann noch einen BMW kaufen, wenn ich für das ähnliche Geld modernere Technik und vielleicht auch attraktivere Modelle bekomme?
    Der Zukünftige 1-er hat ja ebenfalls Frontantrieb also fällt dieses Argument weg, und die AMG Modelle sind so schlecht ja auch nicht.
    Ich will jetzt BMW nicht schlecht machen aber bei den kleinen Modellen fehlt es ein wenig.

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