Bild-Vergleich: Neuer Audi A8 2017 gegen BMW 7er G11/G12

BMW 7er | 12.07.2017 von 53

Bild- und Technik-Vergleich: Der neue Audi A8 2017 und der BMW 7er G11 / G12 streiten um die Hightech-Vorherrschaft unter den bayerischen Luxuslimousinen.

Das bayerische Luxusklasse-Duell geht Ende 2017 in die nächste Runde. Der neue Audi A8 2017 (D5) hat dabei einige gute Argumente an Bord, um im Zweikampf mit dem BMW 7er G11 / G12 künftig eine bessere Figur abzugeben als zuletzt. Unser Bild-Vergleich zeigt die beiden Luxuslimousinen Seite an Seite und erlaubt so eine schnelle Einordnung der unterschiedlichen Designs. Der Audi A8 D5 will sich dabei mit einem neu gestalteten Singleframe-Grill und einer über die ganze Fahrzeugbreite verlaufenden Heckleuchte deutlich von seinen Vorgängern absetzen, aber dennoch klar als Audi erkennbar sein.

Wichtiger als die meist recht konservative Optik ist in dieser Klasse aber zweifellos die Technik, denn die Präsentation einer neuen Luxuslimousine ist immer auch eine Demonstration des derzeit technisch machbaren. Der Audi A8 2017 zeigt dabei, wie schnell sich die automobile Technik derzeit entwickelt und kann den ebenfalls noch sehr jungen BMW 7er in mancher Hinsicht übertrumpfen.

Audi A8 2017: Hightech-Duell mit dem BMW 7er G11/G12

Besonders im Fokus der Öffentlichkeit steht in diesen Tagen das Thema autonomes Fahren, das der Audi A8 D5 bereits auf Level 3 beherrscht – und damit eine noch stärkere Entlastung des Fahrers verspricht, als es die BMW Group derzeit in ihren Vorreitern 5er, 6er GT und 7er anbietet. Der Audi AI Staupilot macht den A8 zum ersten Serienautomobil der Welt, das auf Autobahnen und Bundesstraßen mit baulicher Trennung der Richtungsfahrbahnen bis 60 km/h die Fahraufgabe vollständig übernehmen kann.

Klingt irgendwie vertraut? Klar, Staufolgefahrten beherrschen andere in gewissem Umfang auch. Aber der A8 macht den Job ohne zeitliche Begrenzung und erlaubt dem Fahrer so auch formal die Beschäftigung mit anderen Dingen, während ihn das Auto durch Stau und zähfließenden Verkehr manövriert. Hierfür nutzt der Audi A8 2017 einen Laserscanner in der Frontschürze, der gemeinsam mit vielen anderen Sensoren permanent ein exaktes Abbild der Umgebung erzeugt. Mit den Systemen Audi AI Remote Parkpilot und Garagenpilot wird der Fahrer auch beim Ein- und Ausparken des Fahrzeugs umfangreich unterstützt, genau wie der 7er kann auch der A8 von außerhalb des Fahrzeugs in eine Lücke gelenkt und wieder herausgefahren werden.

Beeindruckende Funktionen bietet auch das aktive Fahrwerk des Audi A8 2017. Während Allradantrieb und Allradlenkung seit Jahren zum Portfolio der BMW 7er-Reihe gehören, bietet das Audi AI Aktivfahrwerk noch ein spannendes Features für mehr Insassensicherheit: Mit elektrischen Aktuatoren kann jedes Rad separat nach oben gezogen oder nach unten gedrückt werden. Das erlaubt beispielsweise bei einem drohenden Seitenaufprall das Anheben der betroffenen Fahrzeugseite um bis zu 80 Millimeter. Der Unfallgegner trifft dann den unteren Fahrzeugrahmen statt der Türen, was die Unfallfolgen für die Insassen reduzieren kann.

Möglich wird diese Technik auch durch die flächendeckende Nutzung eines 48-Volt-Bordnetzes, von dem auch die Antriebe profitieren. Dank 48V-Technik und Riemen-Starter-Generator (RSG) ist jede Variante des Audi A8 2017 ein Mild-Hybrid, der zumindest kürzere Strecken ohne laufenden Verbrennungsmotor fahren kann. Zur Wahl stehen zunächst der 740i-Gegner 3.0 TFSI mit 340 PS, der 730d-Gegner 3.0 TDI mit 286 PS, der 750i-Gegner 4.0 TFSI mit 460 PS und der 750d-Rivale 4.0 TDI mit 435 PS. Später soll ein A8 W12 als Gegenspieler zum BMW M760Li xDrive folgen.

Im Innenraum suchen sowohl der BMW 7er G11 / G12 als auch der Audi A8 nach der perfekten Umsetzung von modernem Luxus. Während der BMW 7er mit einem großen Touchscreen, vielen kleinen Black-Panel-Oberflächen und Gestiksteuerung arbeitet, setzt Audi auf mehrere großflächige Displays. Auf den bisher genutzten MMI-Controller samt Touchpad verzichtet der Audi A8 2017 vollständig, alle Eingaben erfolgen über die Touchscreens oder per Spracheingabe.

Die Tacho-Einheiten sind bei beiden Modellen volldigital ausgeführt, zusätzliche Displays für die Fond-Passagiere verstehen sich ebenfalls von selbst. Mit den Komfort-Fußstützen für den Fond-Passagier hinten rechts hat Audi eine kleine Lücke gefunden, die die Wohlfühlprogramme des Wettbewerbs derzeit noch nicht umfassen: Hier können die Füße gewärmt und massiert werden, um die Fahrt im Fond noch angenehmer zu machen.

Wie sich die zahlreichen Funktionen und ihre Bedienung in der Praxis schlagen, müssen erste Vergleichstests der Fachpresse in den nächsten Monaten klären. Sicher ist: Der Audi A8 2017 ist eine echte Kampfansage, die in praktisch allen Bereichen dem neuesten Stand der Technik entspricht und sich zumindest auf dem Papier keine Schwächen erlaubt.

[Fotos: BMW / Audi]

53 responses to “Bild-Vergleich: Neuer Audi A8 2017 gegen BMW 7er G11/G12”

  1. Stefan says:

    Bitte daran denken, dass Level 3 nicht vor Ende 2018 freigeschaltet werden kann. Ab März 2019 im G11/12 LCI ist das sicher auch verbaut. Insofern eine Ankündigung….

  2. Wooziee89 says:

    Beides super Wagen, jedoch würde mich beim A8 das sehr tief sitzende Hauptdisplay stören.

    • DropsInc. says:

      Das Cockpit des A8 und die Lichtershow am Heck beim starten des Wagen ist ne optische schöne Spielerei. Das Cockpit wirkt moderner im Gegensatz zur Außenhaut. Aber, die Bedieneinheit und Navi sind meiner Meinung nach zu tief angesetzt. Das Auge muss leicht nach unter schauen. Die klassischen Drehregler sind da besser, man kann intuitiv hinfassen. Ob die ganze Touchlösung besser ist?! Mal so nebenbei, BMW verkauft über 1Mio Autos im erste Halbjahr, Gratulation
      http://mobil.n-tv.de/wirtschaft/BMW-weltweit-gefragt-wie-nie-article19932267.html

    • M54B25 says:

      A8? Ich dachte das wäre das neue A4 Facelift

      Herr Lichte sprach doch von einer vollkommen neuen Designphilosophie – meinte er damit die unglaublich filigran herausgarbeiteten doppelten Breitmaulstege die sich dann ultra-dynamisch zu einem Steg in die Mitte des fast schon schmalen Singelframes hin verjüngen? Oder meinte er die vom Seat Toledo II aus 1998 her bekannte Lichtleiste am Heck?

      Ja sonst ganz großes Kino 5,13m Standard und 5,30 die L Version – macht irgendwie Sinn in Städten, Parkhäusern oder Parkplätzen mit einer Parkplatznormierung von 4,90m aus den 80er JAhren – aber das war den Entwicklern entweder egal oder nicht bekannt…

      Sorry für das Auskotzen aber da dachte man (ich) ernsthaft da kommt mal ein neuer Impuls und dann ist es echt nur wieder der 23te Aufguss von Singleframe und Einfallslosigkeit auf mehr als 5 Metern Länge verpackt.

      • Polaron says:

        Stimmt. Da wurde wieder mal großmäulig DIE Design-Revolution ausgerufen und dann kommt sowas Halbgares dabei raus. Damit zementiert Audi Platz 3 unter den dt. Premiumherstellern auf lange Zeit.

        Der neue A8 wirkt so, als ob die Front- und Heckansichten ohne Kontext zum Profil/zur Seitenansicht entworfen wurden. Ich kann mir nicht helfen, ich sehe da im Prinzip nur einen stark an Front und Heck facegelifteten Vorgänger.

        Die Seitenansicht ist Audi-typisch grausam wie eh und je. Der vordere Überhang ist riesig und das kuppelartige Dach wirkt altbacken und undynamisch wie immer.

        Ich hätte das nie zu sagen geglaubt, aber im Vergleich gefällt mir die S-Klasse rein optisch vom Exterieur her am besten. Danach folgt erst der 7er und der A8 schaut eher besch***** aus.

        • B3ernd says:

          “Der neue A8 wirkt so, als ob die Front- und Heckansichten ohne Kontext zum Profil/zur Seitenansicht entworfen wurden. Ich kann mir nicht helfen, ich sehe da im Prinzip nur einen stark an Front und Heck facegelifteten Vorgänger.”

          So ähnlich sehe ich das auch. Das gleiche ist mir beim A5 in den Sinn gekommen. Als hat man die alte Karosse ohne Änderungen wieder verwendet, nur eben mit neuen Lampen

          • Polaron says:

            Wobei für den neuen A5 und auch Q5 noch Bischoff in den Grundzügen verantwortlich war. Umso erstaunlicher ist es daher in meinen Augen, dass Lichte als Nachfolger ähnlich mit Einfallslosigkeit beim Exterieur ‘glänzt’.

            Wie du schon schreibst, ist es halt nicht wirklich kreativ, wenn der Kühlergrill lediglich andere Dimensionen und eine etwas andere Form annimmt und sich die weiteren Änderungen hauptsächlich auf das Leuchtendesign beschränken. Der vordere Überhang hätte stark gekürzt werden müssen und die Seiten-/Fensterlinie hätte dringend mal neue Impulse gebraucht. Optisch wirkt der A8 – wie bisher auch – nach vorne hin viel zu schwerfällig. Eine neue Designsprache als Urmeter für die nächsten Jahre kann ich jedenfalls beim besten Willen nicht erkennen.

            Das Interieur des A8 finde ich dagegen viel frischer und moderner, aber das Lenkrad ist meiner Meinung nach furchtbar und der Infotainmentscreen/die Klimaeinheit ist ergonomisch extrem ungünstig positioniert. Dass man jetzt gleich drei Screens und zusätzlich ein HUD hat, finde ich extrem überladen. Besser würde ich es finden, wenn die Hersteller die Bedienung so einfach wie möglich gestalten. D. h. am besten wäre es m. M. n. nur noch ein HUD und einen größeren Infotainmentscreen im 16:9- oder 18:9-Format zu haben.

            Ein echten Vorsprung sehe ich aktuell nur beim 48V-Bordnetz und der (Mild-)Hybridisierung über alle Antriebsvarianten. Da haben MB und BMW wirklich einen Rückstand und dazu das Problem, dass dies wohl erst nit den Nachfolgern von 7er und S-Klasse aufgeholt werden kann.

      • jogster says:

        Sehe ich ähnlich. Von Audi sehr schön als Start einer neuen Designsprache angekündigt und nun haben wir ihn. Den A4 XL, ähm den A6 L, ähm den A8.
        Es ist ein schönes Auto, elegant und von außen eher auf Understatement, aber mit einer schönen Präsenz. Doch was es nicht ist, ist revolutionär. Nicht mal evolutionär. Eigentlich nur eine konsequente Einreihung in das bereits seit Jahren bestehende Portfolio.

        Finde ich schade. Audi entwickelt sich (zumindest was Design angeht) konsequent rückwärts. Zumindest weckt kein Auto mehr ein Haben-Will-Gefühl.

        Nach wie vor sind die Innenausstattungen aber top, das können die Ingolstädter wirklich sehr gut. Nur gefällt mir die Abkehr von richtigen Knöpfen gar nicht. Das Problem ist zum einen dass mit den ganzen Bildschirmen und Hochglanzlack alles nachher aussieht wie ein verschmiertes Handydisplay, aber noch viel mehr, dass es vom Fahren ablenkt.

        Taster kann ich blind bedienen. Einen Touchscreen aber nicht. Die Entwicklung gefällt mir persönlich überhaupt nicht.

        • B3ernd says:

          “Von Audi sehr schön als Start einer neuen Designsprache angekündigt und nun haben wir ihn. Den A4 XL, ähm den A6 L, ähm den A8.”

          Also eine neue Designsprache erkenne ich ebenfalls nicht. Bei BMW ist man leider aktuell in exakt der gleichen Schiene. Der 5er ist eine kleine Variante vom 7er – nichts individuelles. Klassischer Einheitsbrei und ich bezweifle zu Recht, dass der neue 3er ein neues Design einleitet. Das wird der gleiche Abwasch werden. Das Wettbüro ist eröffnet 😉

          Bei Mercedes das gleiche. Ein Design in verschiedenen Größen.

          Man darf des Herstellern nicht verübeln, denn offensichtlich kommt es bei der Masse der Käufer an.

        • Mini-Fan says:

          “Touch Screen im Auto”

          Diese Entwicklung wird aber auch den Kfz.-Versicherungen – sowie Polizei und dem Gesetzgeber – nicht gefallen.

          Das Handy darfst du nicht mal kurz antippen. Aber dich durch das Menü-Labyrinth im Touchscreen durchschlängeln.
          Sehr logisch.

          Wo doch sogar der reine Blick aufs Display schon den Fahrer ablenkt.
          Weshalb man auch das Head-up-Display erfunden hat.

  3. Pro_Four says:

    …man könnte ja meinen, der A8 hätte ne dicke Lippe (riskiert?). Heck hui, Front pfui bis grottig hässlich.

    Beim Interieur, was optische Materialanmutung betrifft, hat mittlerweile BMW Audi gleichgezogen, wenn nicht sogar überholt. Trotz allem gefällt mir das Interieur vom 7er um Welten besser. Das des A8 schaut aus wie bei VW nur eben mit einen Bildschirm extra, nun sind wir bei 3 Bildschirmen angekommen, übel übel.
    Schön das BMW beim Display am Lenkrad die silberen analogen Ränder(Halbmonde) lässt, schaut sehr hübsch aus.

    • Mini-Fan says:

      Diese Chromleiste quer über das ganze Heck, die finde ich schon beim 7er peinlich.
      Hätte sich BMW schon beim E38 LCI sparen können.

      Bling-bling halt.

      Aber daß Audi diese jetzt noch 1:1 kopiert.
      Dämlich.
      Aber anscheinend ist der 7er in China (zu) erfolgreich.

      PS.
      Was heißt Geliebte auf chinesisch? Dumm Ding.

      • Pro_Four says:

        …die Heckleiste find ich ja noch ok, schlimm find ich, dass völlig überdrehte Leuchtempfangskomitee am Heck beim A8, wir reden hier von einer Oberklasselimo.

        Vorsprung durch Effekthascherei

  4. Wombat says:

    Wie man es von Audi kennt, sehr viel Bling Bling und Spielerei, die zwar im Showroom und in Videos/Bildern viel her machen, deren praktischer Nutzen allerdings eher fragwürdig ist (Rücklicht-“Animation”, elektrisch ausfahrende Lüftungsdüsen, Voll-Touch-Bedienung, etc.).

    An anderen Stellen traut man sich bei Audi dann doch wieder nicht so recht (oder möchte sparen). So sieht es auf allen bisherigen Bildern so aus, als ob die chromumrandeten “Auspuff-Auslässe”, ähnlich wie bei den kleineren Motorisierungen bei Mercedes, nur gefaked sind. Hier sind die “echten” Rohre maximal darunter, aber nicht dahinter… Warum macht man sowas…? Bei einem kleinen C180d kann ich das ja noch nachvollziehen, aber hier, in der 80k+ Klasse…? Desweiteren finde ich es schade, daß der digitale Instrumentencluster zwar Standard zu sein scheint, man aber hier offenbar das gleiche Bauteil mit derselben Darstellung etc. verwendet, wie es auch in jedem A3 und Passat zu haben ist. Da hätte man sich in der Klasse doch noch etwas absetzen und neue Maßstäbe definieren können (vgl. S-Klasse)…

    Herausnehmbare Tablets hinten und silberne Lautsprecherabdeckungen scheinen beliebt zu sein, hab ich irgendwo schonmal gesehen… 🙂

    • B3ernd says:

      Gefakte Auspuffblenden werden auch im G11 verbaut, das ist keine Mercedes oder Audi Erfindung. Das hatte sogar schon der F01 bei bestimmten Motorisierungen (760i für 100k€+)

      Silberne Lautsprecherabdeckungen hab ich auch schon mal gesehen. Gab es bereits im A8 D4 von B&O.

      B&W war bei BMW leider sehr einfallslos und orientierte sich an B&O.

      • Wombat says:

        Auspuffblenden ja, aber wenn ich mich recht entsinne, sitzt bei BMW wenigstens jedes Mal noch das eigentliche Rohr dahinter und atmet “durch die Blende” aus. Schlimm bei MB und Audi finde ich diese formal angedeuteten Auspuff-Öffnungen, die aber dann komplett geschlossen sind, wo also noch nicht einmal ein Rohr dahinter sitzt. Dann kann man’s auch gleich lassen.
        Korrigiere mich mit einem konkreten BMW-Modell, bei dem die Blende auch nur angedeutet, aber komplett geschlossen ist. Mir fällt jedenfalls auf die Schnelle keines ein…

  5. Daniel says:

    Touchscreens, vor allem so niedrig positionierte sind als Fahrer alles andere als ablenkungsfrei zu bedienen. die Front ist ok find ich, das Heck wirklich hässlich.
    Die Frontscheinwerfer erinnern mich irgendwie an die vom Mustang.

  6. Nick McGurk says:

    Wenn man schon ausschließlich auf Displays setzt, dann doch bitte nicht so viele, kleine, fummelige Buttons. Das lenkt ja nur noch ab, bzw man vertippt sich durchgehend.

    Der MMI-Controller hätte bleiben müssen. Der kann (wenns denn unbedingt sein muss) mMn erst bei Level 4 entfernt werden, wo keine Aufmerksamkeit mehr nötig ist. Trotzdem werden die meisten lieber selbst fahren wollen, weshalb Audi in die falsche Richtung geht.

    Hauptsache krampfhaft in die Zukunft stoßen, wo wir doch in der Gegenwart sind…

  7. quickjohn says:

    Wie wird man – im Fall des Falles – vor einem Kontakt mit den Rear-Tabletts geschützt?
    Die scheinen mir ziemlich weit in den Fondbereich hinein zu ragen.
    Naja – für die Hauptzielgruppe Kids scheint der Abstand ja gott-sei-dank noch zu reichen

  8. B3ernd says:

    Das Heck des A8 sieht richtig gut aus, die Front gefällt mir mit der roten Lackierung überhaupt nicht. In Silber seiht der A8 allerdings deutlich stimmiger aus.

    Der Innenraum macht einen sehr modernen Eindruck, wenn auch gleich für meinen Geschmack etwas zu kühl – wie auch beim BMW. Da ist die S-Klasse im Innenraum weit vor den Bayern – m.M.

  9. captainbmw says:

    Zwei schöne Autos.

    Mir gefällt der A8 von außen recht gut; insbesondere das Heck sieht super aus.
    Der Innenraum wirkt auf den Bildern auch sehr interessant, jedoch lehne ich diese dämliche Touch-Bedienung ab.
    Der 7er bleibt mein Favorit.

    • Mini-Fan says:

      Der 7er wird – relativ zu neu erscheinenden Konkurrenzmodellen – ohne weiteres Zutun immer schöner.

  10. Volksdorfer says:

    Seltsam finde ich den Beifahrerfußraum. Da gibt es zunächst mal eine deutliche Ausbuchtung am Getriebetunnel und dann nimmt er noch eine deutliche Linkskurve. Einfach mal die Bilder durchklicken und darauf achten.

    • Pro_Four says:

      …Tatsache, ist mir gar nicht so aufgefallen, schaut übel aus, dachte erst ich habe zuviel gesoffen ;D. Sicher wegen dem Hammer großen Überhang, da musste eben für das Radhaus Platz geschaffen werden ;).

      • Tobias says:

        tja, die frontantriebsplattform mit dem ulkigen mega-überhang vorne ist schon peinlich…

        • Mini-Fan says:

          Das werden wir vielleicht beim nächsten BMW 1er auch so ähnlich erleben:
          Bei der Umstellung von RWD auf FWD.
          Der Mini hat es bereits vorgemacht.

  11. Fagballs says:

    Was ist denn das für ein unfassbar hässliches Lenkrad? Über den Rest habt ihr euch ja schon ausgekotzt. Never ever Audi, für mich kommen die einzig möglichen Alternativen zu den Münchnern aus Stuttgart oder von der Insel.

    • M54B25 says:

      Wieso sind doch praktisch die beiden unteren Stege – da weisst Du jetzt genau wo die Flex anzusetzen ist, damit Du ein geschmeidiges S-Line Lenkrad mit unten abgepflachten Kranz im DIY Verfahren herbekommst. Jeder poplige A3 mit 1.2TFSI 110PS hat das verbaut, um der Dynamik des Fahrzeuges gerecht zu werden – da darf der A8 nicht nachstehen.

      Was mich ja noch fast viel mehr stören würde, wäre die Platzierung der Nähte im oberen Bereich – schön da wo ich oft anfassen würde und dann sind die auch wirklich ziemlich groß die Spalte im Leder.

      Bei BMW gibt es die elegantere Lösung und noch (!) 100 Alternativen: https://www.bimmertoday.de/2017/07/03/weniger-optionen-bmw-will-bei-ausstattungs-vielfalt-sparen/

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