Need for Speed: Computerspiel-Teaser enthüllt BMW M5 F90

BMW M5, Videos | 6.06.2017 von 73

Am 10. November 2017 erscheint mit Payback der nächste Titel der weltweit geschätzten Rennspiel-Serie Need for Speed. In diesem Fall ist der Termin aber nicht …

Am 10. November 2017 erscheint mit Payback der nächste Titel der weltweit geschätzten Rennspiel-Serie Need for Speed. In diesem Fall ist der Termin aber nicht nur für Computerspieler interessant, auch alle Anhänger des BMW M5 F90 sollten sich den Termin schon einmal im Kalender markieren: Es wird der erste Tag sein, an dem man sich selbst ans Steuer des neuen BMW M5 setzen und die Power-Limousine über den Asphalt jagen kann – wenn auch zunächst nur virtuell.

Spannend ist der nun veröffentlichte Teaser für Need for Speed Payback aber schon jetzt, denn wir sehen das Design des BMW M5 F90 komplett unverhüllt. Wir dürfen dabei davon ausgehen, dass die Spiele-Entwickler auf Infos von BMW M zurückgreifen durften und das endgültige Design des Fahrzeugs bereits kennen. Im Teaser-Video wird allen Rennspiel-Freunden bereits Lust auf eine spannende Story und viele spektakuläre Supersportler gemacht, auf zwei Screenshots bekommen wir außerdem schon den neuen M5 zu Gesicht.

Die neue Generation des BMW M5 basiert auf dem 5er G30 und unterscheidet sich in einem Punkt grundlegend von allen Vorgängern: Erstmals wird der M5 seine Kraft per Allradantrieb auf die Straße bringen. BMW M xDrive bietet dem Fahrer allerdings auch die Option, wie bisher mit Hinterradantrieb zu fahren. Auf Knopfdruck wird die Kraftverteilung zunächst immer hecklastiger, bevor im Modus “2WD” tatsächlich das komplette Antriebsmoment an die Hinterräder geschickt wird.

Der Allradantrieb trägt gemeinsam mit reduziertem Gewicht und einem über 600 PS starken V8-Biturbo dazu bei, dass der BMW M5 F90 nicht nur der stärkste, sondern auch der bisher schnellste Serien-M5 aller Zeiten sein wird. Für den Sprint von 0 auf 100 verspricht die M GmbH eine Zeit von unter 3,5 Sekunden, womit die Limousine auch zum bisher schnellsten Serien-BMW aufsteigt und die 3,7 Sekunden des bisherigen Titelträgers M760Li xDrive recht klar in den Schatten stellt.

(Direkt-Link zum Video für Mobile-User)

73 responses to “Need for Speed: Computerspiel-Teaser enthüllt BMW M5 F90”

  1. Dailybimmer says:

    3.1 Sekunden von 0-100 Km/h sollten für den M5 drinne sein. Die 2,9 Marke dürfte der M8 erst knacken.

    • Mini-Fan says:

      Warum soll denn der M8 besser beschleunigen? Luxus-Extras kosten nicht nur Geld, sondern vor allem viel Gewicht. Auch falls der 8er relativ dünne Sitze à la i3, z.B. mit einer Carbon-Schale, haben sollte.

      • Dailybimmer says:

        Weil der M8 tiefer, leichter und eventuell stärker ausfällt als ein M5.

        • Daniel Förderer says:

          Der M8 müsste eigentlich einen 12 Zylinder haben – wäre seltsam, wenn dem nicht so wäre, da der M8 über dem weniger sportlich positioniertem 760Li mit V12 positioniert ist.

          • Dailybimmer says:

            Ein M8 müsste den “M7” V12 Motor mit 700 PS und 900 Nm bekommen, den es offiziell nie gab.

          • Art3ga says:

            Wenn man mal die Soundvideos vom verklebten Fahrzeug anschaut, merkt man schnell, dass es ein V8 ist.

            • Daniel Förderer says:

              ja, leider. Der V12 ist wohl einfach viel zu schwer. Schade, hätte mir ein M-Pendant zum Ferrari F12 gewünscht.

    • quickjohn says:

      howgh – der mit Abstand größte Dauer-Dampfplauderer dieses Forums hat gesprochen ……

      • Dailybimmer says:

        Irgendwo muss man doch den Dampf ablassen. So wie du in deinem getunten 3er Bmw von Papi gesponsert.

  2. Sarah Schmidt says:

    weder noch….

  3. Fagballs says:

    Bei Need for Speed Most Wanted (dem von 2005) war der E46 M3 CSL noch der Headliner.

  4. Dailybimmer says:

    Der Bmw Nazca von NFS 2 (1997) war damals meine grosse “SSW Jugendliebe”, bis ich aufwachte und erkannte das es den in Wirklichkeit gar nicht von Bmw gab. Man war ich damals enttäuscht.

  5. Dailybimmer says:

    @Sarah Schmidt

    So eine Art Bmw Nazca 2 mit Mittelmotor V12 M Power und sagenhaften 850 PS und 1000 Nm von 0-100 Km/h in 2.2 Sekunden in einer Miniserie von 500 Einheiten und nur an ausgesuchten Kunden zu Preisen von 5 Million Euro stünde Bmw gut zu Gesicht.

    • Coyote says:

      Kein Mensch gibt 5 Millionen für einen BMW aus.

      • Dailybimmer says:

        Ölscheichs, Hardcore Bmw Sammler, Milliardäre, Neureiche, Künstler, Promis, Sportler, Geschäftsmänner, Oligarischen, Adelshäuser….

        • Quer. says:

          Dein Intellekt ist der von deinem “President” Trump sehr ähnlich.

          Warum nicht 5000 PS? Beschleunigung von 0 – 100 km/h in 0,1 µS?

          • B3ernd says:

            Wenigstens sind wir hier einer Meinung^^

          • Dailybimmer says:

            Weil das was du von dir gibst nicht machbar ist, Keule?

          • Tobias says:

            “Warum nicht 5000 PS? Beschleunigung von 0 – 100 km/h in 0,1 µS?”

            Fremdschämen ist angesagt: unser Foren-Hooligan träumt wieder in bemiteidenswürdiger “Best”-Form den größten bullshit, autsch, das tut weh!

          • Dailybimmer says:

            Wäre nicht schlecht wenn du und deine Konsorten wie B3ernd etwas von meiner Intelligenz abkriegen würdet, dann könnte man sich mit euch vielleicht auch vernünftig unterhalten.

        • Mini-Fan says:

          Du meinst also, Trump würde eine “Steuer”, die vor allem gegen BMW gerichtet ist, und die er selbst eingeführt hat, so gerne bezahlen?

      • Mini-Fan says:

        für einen “Stern” auf der Haube schon eher.
        Ob der Gegenwert für die 5 Mio da ist, steht jedenfalls in den Sternen.

      • M54B25 says:

        Mmm komisch – die McLaren F1 werden zum Teil schon für 8 Millionen gehandelt – naja und die haben ja auch nur DEN BMW v12 Motor drinne.

      • Dailybimmer says:

        Eine Machbarkeitsstudie von mir hat soeben gezeigt, dass wenn ein Bmw V12 Mittelmotor auf 1400 kg und 850 PS, 1000 Nm samt M Xdrive zusammenteffen ein Sprintzeitvon 0-100 Km/h in 2.2 Sekunden möglich sind. Damit würde der exklusive SSW von Bmw zu den schnellsten dieser Welt gehören, schneller als ein Chiron und so mit wäre auch sein sehr hoher Kaufpreis von 5 Million Euro zu rechterftigen und Bmw würde fette Margen einfahren und wir alle wären glücklich.

        • M54B25 says:

          Deine Machbarkeitsstudie hat einen Fehler – sie stimmt nicht! Der Chiron wiegt knapp unter 2 Tonnen hat aber 1600PS und 1400Nm – d.h. das Leistungsgewicht ist besser als das Deines BMW SSW. Zudem hat der Chiron ebenfalls einen AWD und ein DSG Getriebe undzwar durch den Veron bereits erprobt und aussortiert. Die Sprintzeit liegt dann auch knapp bei über 2 Sekunden, dürfte aber von den Leistungsdaten her knapp vor deinem SSW liegen.

          • Dailybimmer says:

            Man nehme ein CP mit 50 PS und 50 Nm mehr und es herrscht Gleichstand.

            • Matthias Mittwoch says:

              Es sinkt für Sie das Niveau….

            • M54B25 says:

              Ne weill 900PS immer noch nur knapp die Hälfte vom Chiron wären…

              Du müsstest schon eine CP CSL GPower Mansor Edition nehmen…

              • Dailybimmer says:

                Wir reden hier von 1 Sekunde schneller als der F90. Beste Zutaten dies zu erreichen hätte der Bugatti Killer von Bmw allemal.

                • M54B25 says:

                  Nein, Du kannst die Physik nicht überlisten. Es ist und bleibt ein Wunschtraum von Dir der sich mit den zugrundeliegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten der Fahrzeuge nicht in Einklang bringen lässt.

                  • Dailybimmer says:

                    Wir reden hier von 1 Sekunde gegenüber einem F90, der wiederum 1 Sekunde schneller geworden zu sein scheint als sein Vorgänger dem F10, bei fast identischer Leistung? Wieso sollte das physikalisch nicht machbar sein bei den von mirskizzierten Mittelsportwagen mit 300 KG weniger Gesamtgewicht als ein M5 und mit 250 PS und 250 Nm mehr an Leistung und
                    Drehmoment dank X Drive der nochmals optimiert wurde mit E Lader an Bord noch dazu?

                  • M54B25 says:

                    Beschäftige Dich mal bitte mit den physikalischen Grundlagen die für eine gute Beschleunigung notwendig sind. Da gibt es das Drehmoment des Antriebs, die Haftreibung der Reifen, den Luftwiderstand des Fahrzeugs, die Leistungsabstimmung des Antriebs, etc. p.p..

                    Um Dir mal einen Eindruck zu vermitteln, schau Dir doch mal die Daten des aktuellen Weltrekordhalter-Fahrzeuges der ETH Zürich an: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/eth-zuerich-studenten-stellen-beschleunigungsrekord-fuer-elektroautos-auf-a-1100687.html

                    200kg Fahrzeuggewicht und 1700Nm mit Allradantrieb auf Dragsterreifen bringen 1,5 Sekunden – und jetzt versuche mal eine Analogie auf Deinen 1500kg, 900PS und “Standardreifen” Wagen zu übertragen das wird nicht bei 2 Sekunden enden, eher bei 2,8 im besten Falle – das meinte ich mit Physik!

                  • Dailybimmer says:

                    Ich verweise auf den McLaren 730S mit V8 730 PS, 760 Nm 1400 kg und Heckantrieb! Schafft es von 0-100Km/h in 2,9 Sekunden. Wenn da noch der M X Drive dazu käme im Falle einer Alianz mit Bmw, kämen sicherlich Sprintzeiten in Bereich von 2.4 Sekunden zu stande. Dat glaubst du aber.

                  • M54B25 says:

                    Ja könnte hinkommen, denn die bringt ein Tesla Model S P100D ja auch – aber genau da ist man mit diesen Autos dann am Limit angelangt. Jede Zentel schneller ist extremer Aufwand.

                  • Dailybimmer says:

                    Gewicht ist dennoch von Nöten um die Kraft optimal auf Straße zu bringen. Was nutzen einem ein nackter Fahrwerk mit Motor und 490 kg Gewicht samt Testfahrer und 10 Liter Sprit im Tank mit 1000 PS und 5000 Nm wenn der Wagen keinen Gripp hat?

                  • M54B25 says:

                    Anpressdruck über die Flügel – schau dir den kleinen ETH Racker mal an – da erblasst jedes aktuelle F1-Auto, was dieser Wagen für Aerodynamischen Anpressdruck für seine Größenverhältnisse erzeugt.

        • Daniel Förderer says:

          Dir ist schon klar, dass z. B. der Veyron, der ebenfalls nicht günstig verkauft wird, eine brutale Minus-Rechnung für VW ist, da so ein Monster zu entwickeln einfach ein paar Milliönchen mehr kostet, als das bisschen Kleingeld, was durch den Verkauf wieder rein kommt.
          Ähnlich wäre es bei einem BMW Supersportwagen mit den von dir genannten Werten.

          • B3ernd says:

            Hier mal ein Zitat aus Wiki

            “Tatsächlich betrug der zwischen 2005 und 2013 durch die Modellreihe erwirtschaftete Gesamtverlust laut britischen Medienberichten rund 1,4 Mrd. GBP (etwa 1,7 Mrd. Euro), der Verlust pro Fahrzeug wurde mit rund 3,9 Mio. GBP (etwa 4,7 Mio. Euro) angegeben.”

            Das Projekt unseres jungen wilden wäre der Dolchstoß für BMW. Wirtschaftlich eine Katastrophe und physikalisch eine Lachnummer, da nicht realisierbar.

        • Matthias Mittwoch says:

          Auf welcher Basis basiert deine Studie? Entwicklungskosten? Einkauf? Wo soll er gebaut werden? Welche Investitionen sind nötig? Klingt eher nach Autoquartett….

          • Dailybimmer says:

            Alianzen mit McLaren, hatte ich bereits schon einmal zuvor im anderen Thread erwähnt, glaube ich.

            • Matthias Mittwoch says:

              Achso..ja klar….das macht es natürlich aus…..

              • Dailybimmer says:

                Gemeinsamer Einkauf, gemeinsame Entwicklung, beide teilen sich die Plattform und Chassis. Bmw liefert den V12 und den Antriebstechnik M Xdrive+ und Assistensysteme, McLaren das Getriebe von Getrag und die Elektronik und Carbon Monocoque Bauweise. Bmw und McLaren könnten die SSW zum 10 fachen Preis der Herstellungskosten verkaufen und beide würden davon nur profitieren.

                • Matthias Mittwoch says:

                  Dir ist schon klar dass selbst Porsche Schwierigkeiten hatte seinerzeit den Carrera GT an den Mann zu bringen? 10-facher Preis? Nie und immer könnten weder McLaren noch BMW das verlangen. Solche Kisten sind meistens nur Verlustbringer….das ist zwar nicht schön, aber leider ist das so.

                  • Dailybimmer says:

                    Wetten das sich 500 verrückte und gelangweilte Scheichs finden lassen, die so ein Ding von Bmw sofort kaufen würden? Die ganze Welt wartet nur auf ein SSW von Bmw.

                  • Matthias Mittwoch says:

                    Bei 500 Stück würde sich das nie lohnen….wenn die ganze Welt drauf warten würde, dann würde das BMW auch machen…..warum machen sie es dann nicht? Weil es sich wohl nicht lohnen würde. Wäre ein reines Leuchtturmprojekt, aber kein Renditebringer. Bugatti bringt schließlich auch kein Geld rein. Sind die bei BMW um so viel Intelligenter???

                  • Dailybimmer says:

                    Wieso zieht ihr immer den erfolglosen Bugatti als Referenz? Wie wärs mit Ferrari, McLaren, Lamborghini?

                  • Matthias Mittwoch says:

                    McLaren könnte besser dastehen, bei Lambo wird nur der Umsatz veröffentlicht, kein Gewinn, zuviel dürfte hier nicht übrig bleiben, außerdem ist kein Lambo und kein Ferrari in den Dimensionen unterwegs die du dir vorstellst, das ist nur der Bugatti und der ist in den roten Zahlen.

                  • Dailybimmer says:

                    Älter als ein M1.

                  • Matthias Mittwoch says:

                    Jetzt mal eine wirklich ernst gemeinte Frage: Wie alt bist du eigentlich? (gerne auch per PN)

                  • Dailybimmer says:

                    Qatar hat 35 Interessenten für einen V12 SSW von Bmw verkundet. Saudi Arabien 250 Interessenten V.A.E. 58, Kuweit 25, Abu Dhabi 25, Bahrein 20, Oman 10. Sultanat Brunei 10. Weitete Interessenten Iran 13, Türkei 3, Kim Yon Un (Norkorea 3), China 500, Japan 40, Südkorea 25, Russland 35.Europaweit 200. USA 300.

                  • Matthias Mittwoch says:

                    Da würde ich die Quelle gerne kennen…….

                  • Daniel Förderer says:

                    Ich weiß nicht, wie viele verrückte und gelangweilte Scheichs du kennst, aber offensichtlich nicht viele. Die Zielgruppe, die du meinst, hat kein Interesse an einem Fahrzeug, das 500 mal gebaut wird – das ist viel zu wenig exklusiv. Wenn es eine Stückzahl von 10 oder weniger wäre, dann würde es schon eher hinhauen ein 5 Mio € teures Fahrzeug an den Mann zu bringen. Beim Porsche 918 hat es übrigens 21 Monate gedauert, bis alle 918 Stück verkauft waren. Und da lag der Neupreis bei deutlich unter einer Mio Euro.

    • Mini-Fan says:

      Du meinst als Grabstein?

  6. Pro_Four says:

    …was ist denn hier eigentlich das Thema?

  7. Dailybimmer says:

    Ist euch schon aufgefallen das die seitlichen Lufeinlässe beim M5 F90 im obigen Bild oberhalb der Radkästen plaziert ist wie beim Vorgängermodell, dem F10, und nicht unterhalb wie bei den aktuellen Modellen.

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