24h-Rennen 2017: BMW M6 GT3 am Ende knapp geschlagen

Motorsport | 28.05.2017 von 30

Beinahe wäre das 24h-Rennen 2017 ohne die in der Eifel typischen Wetter-Kapriolen über die Bühne gegangen, aber in den letzten 20 Minuten wollte der Wettergott …

Beinahe wäre das 24h-Rennen 2017 ohne die in der Eifel typischen Wetter-Kapriolen über die Bühne gegangen, aber in den letzten 20 Minuten wollte der Wettergott offenbar doch noch seine Finger ins Spiel nehmen und sorgte für eine extrem chaotische Schlussphase. Mit starkem Regen auf einigen Streckenabschnitten gab es in den letzten Minuten noch extreme Spannung in der Schlussphase, wobei letztlich der Audi R8 LMS von Land Motorsport das bessere Ende für sich hatte – und von einem eigentlich misslungenen Boxenstopp profitierte, der das Zeitfenster für einen zu diesem Zeitpunkt unorthodoxen aber goldrichtigen Wechsel auf Regenreifen eröffnete.

Für BMW Motorsport war der Großangriff 2017 letztlich nicht von Erfolg gekrönt, obwohl der BMW M6 GT3 zu den schnellsten Autos des Rennens gehörte. Über die gesamte Renndistanz war der BMW das zweitschnellste Fahrzeug, die insgesamt stärkste Pace zeigte aber zweifellos der Audi R8 LMS. Wie eng es am Nürburgring zuging, zeigt eine einzige Zahl: Nach dem 24-stündigen Sprintrennen lagen die ersten drei Fahrzeuge innerhalb von nur einer Minute!

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Wir haben in diesem Jahr am Nürburgring ein tolles Wochenende vor beeindruckender Kulisse mit Rekord-Zuschauerzahlen erlebt – ein absolutes Volksfest. Das Finale, als kurz vor Schluss nach mehreren Tagen absoluten Traumwetters der hier offenbar völlig unvermeidliche Regen kam, war absolut dramatisch und nichts für schwache Nerven. Die Zuschauer vor Ort und vor dem Fernseher sind sicher voll auf ihre Kosten gekommen. Der zweite Platz von ROWE Racing und dem Fahrerquartett Palttala, Catsburg, Sims und Westbrook ist dabei ein toller Erfolg. Dieses großartige Teamergebnis wird mit drei weiteren BMW M6 GT3 in den Top-10 unterstrichen. Damit konnten wir hohe Leistungsdichte und Zuverlässigkeit zeigen. Das ist der verdiente Lohn für die ganze Mannschaft, die sich intensiv und hart auf dieses Rennen vorbereitet hat: Mechaniker, Ingenieure, Teams, Fahrer. Ihnen allen gebührt unser Dank. Gefreut hat mich auch der super Auftritt von unserem BMW M4 GT4 Medienfahrzeug, bei dem sowohl Team als auch Fahrer einen großartigen Job gemacht haben, den Klassensieg erzielten und gesamthaft in den Top-40 ins Ziel gekommen sind. Natürlich hätten wir hier unseren 19 Gesamtsiegen gerne einen weiteren Triumph hinzugefügt, aber mit diesem Ergebnis sind wir dennoch zufrieden. Glückwunsch an die Land-Mannschaft zum Sieg.“

Hans-Peter Naundorf (Teamchef ROWE Racing): „Es war sehr spannend und dramatisch. Du fährst hier 23 Stunden im Kreis rum, und dann meint der Wettergott, er müsse am Ende noch einmal ein bisschen den Showmaster spielen, und die Ereignisse überschlagen sich. Am Schluss hätte es fast noch geklappt mit dem Sieg. Nicky ist absolut souverän diesen letzten Stint gefahren. Der Großteil der Fahrer würde das Auto mit Slicks in diesem Regen verlieren. Danach noch einmal aufzuholen und Nerven wie Stahlseile zu haben, das verdient allergrößten Respekt. Wenn man den Rennverlauf anschaut, geht der zweite Platz vollkommen in Ordnung. Es war eine riesige Show.“

Alexander Sims (#98/#99 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Das ist der Wahnsinn, es ist einfach wunderbar. Es war das vierte Mal, dass ich hier an den Start gegangen bin, und genauso wie den Sieg im vergangenen Jahr in Spa hatte ich dieses Ergebnis nicht erwartet. Wir haben das gesamte Rennen über keinen einzigen Fehler gemacht, jeder hat einen herausragenden Job abgeliefert. Wir haben jede Möglichkeit genutzt, die sich uns geboten hat, und deshalb hat das Team das Podium mehr als verdient. Der letzte Stint war wirklich aufregend, und Nick hat einen fantastischen Job gemacht. Ich freue mich wirklich sehr über diesen Podiumsplatz.“

Markus Palttala (#98 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Wenn man sich die Gesamtsituation ansieht, dann hätten wir eigentlich nicht mit einem Podium gerechnet. Nach dem Top-30-Qualifying, in dem alle Vollgas gegeben haben, wussten wir, dass es wirklich schwierig wird. Es ist toll, dass wir es auf das Podest geschafft haben. Die letzten Runden waren mehr als spannend, und Nicky ist sensationell gefahren. Das gesamte Team – gemeinsam mit BMW Motorsport – hat an diesem Wochenende einen großartigen Job gemacht, um im Rennen das maximal mögliche Ergebnis zu holen.“

Nick Catsburg (#98 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Wir haben alle gehört, dass die Chance auf Regen besteht. Im Auto war ich mir jedoch sicher, dass es nicht regnen würde, denn es war so sonnig. Das Team hat mir dann über Funk mitgeteilt, dass erste Tropfen gemeldet werden. Aber als ich an dieser Stelle vorbeikam, war es vollkommen trocken. Das ist zweimal passiert… und plötzlich hat es richtiggehend geschüttet, aber nur auf einzelne Abschnitte der Strecke begrenzt. Deshalb bin ich auf Slicks geblieben. Doch in der zweiten Runde, nachdem der Regen eingesetzt hatte, stand Wasser auf großen Teilen der Strecke. Es war mir bei 10 km/h fast unmöglich, das Auto auf der Strecke zu halten. Auf der letzten Runde war das Auto auf Regenreifen einfach fantastisch, und es ist uns gelungen, noch den zweiten Platz zu holen. Es fühlt sich großartig an, auf dem Podium zu stehen. Es ist eine unglaubliche Veranstaltung, und ich bin über dieses Resultat sehr glücklich.“

Richard Westbrook (#98 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Dieses Ergebnis fühlt sich fast wie ein Sieg an. Wir hatten im Training und im Qualifying Schwierigkeiten, aber dann haben wir alles gegeben und voll attackiert. Es war mit den Reifen nicht einfach, und der Audi war etwas schneller. Aber das gesamte Team hat dieses Podium mehr als verdient, denn wir sind das perfekte 24-Stunden-Rennen gefahren. Glückwunsch an jeden in unserem Team.“

Philipp Eng (#99 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Ich denke, die gesamte BMW Familie hat hier einen sehr guten Job gemacht und ist dafür mit einem Podestplatz belohnt worden. Natürlich hätte ich selbst gerne auf dem Podium gestanden, aber ich gratuliere meinen Teamkollegen sehr herzlich. Sie haben diesen Erfolg verdient. Wir haben uns mit unserem Fahrzeug leider durch den frühen Reifenschaden einen Rückstand eingehandelt, den wir das gesamte Rennen über nicht mehr aufholen konnten.“

Charly Lamm (Teamchef BMW Team Schnitzer): „Das war eine unglaubliche Veranstaltung – und das Rennen hat all das geboten, was ein 24-Stunden-Rennen bieten sollte. Positiv nehmen wir mit, dass wir in diesem sehr wettbewerbsfähigen Feld mitkämpfen konnten. Mit beiden Autos hat es leider Zwischenfälle gegeben, die letztlich entscheidend gewesen sind. Mit der Nummer 42 haben wir in der Nacht aufgrund des Defekts eines Tankbauteils viel Zeit verloren. So war kein besseres Ergebnis möglich. Die 43 lief eigentlich wie ein Uhrwerk, und wir waren früh in der Spitzengruppe dabei. Dann hatte jedoch Augusto einen Unfall, so dass wir aufgeben mussten.“

Augusto Farfus (#42/#43 BMW M6 GT3, BMW Team Schnitzer): „Es ist sehr schade, dass wir mit der Startnummer 43 das Ziel nicht erreicht haben. Ich wurde beim Überholen von einem anderen Auto getroffen, dabei wurde unser Fahrzeug beschädigt. Ein paar Kurven später bin ich dann in die Leitplanken eingeschlagen und das Rennen war zu Ende. Es ist schön für die Mannschaft, dass wir mit der Startnummer 42 noch ein gutes Resultat erreicht haben und unser Kampfgeist belohnt wurde.“

Martin Tomczyk (#42 BMW M6 GT3, BMW Team Schnitzer): „So ein verrücktes Finale erlebt man nur am Nürburgring. Es war ein Reifenpoker, in dem die Jungs von ROWE Racing im Vergleich zu uns das etwas bessere Händchen hatten. Glückwunsch zum zweiten Platz! Wir waren lange im Rennen um das Podium, doch ein paar Probleme haben uns entscheidend zurückgeworfen. Wir waren immer in Sichtweite zur Spitze, kamen aber nie mehr wirklich in Schlagdistanz. Am Ende hat uns vielleicht generell ein wenig Speed gefehlt, aber wir hatten einen tollen Teamgeist und haben sehr gut harmoniert. Nächstes Jahr greifen wir wieder an.“

Torsten Schubert (Teamchef Schubert Motorsport): „Die Nordschleife war uns leider auch in diesem Jahr wieder nicht wohl gesonnen. Mein Team hat einmal mehr Großartiges geleistet und trotz unseres Unfalls im Qualifying zwei perfekt vorbereitete Fahrzeuge in die Startaufstellung gestellt. Darauf können alle stolz sein. Im Rennen hat uns leider etwas an Speed gefehlt, um mit der Spitze mithalten zu können. Vielleicht muss man generell die kurze Vorbereitungszeit auf das 24-Stunden-Rennen überdenken. Taktisch sind wir das Rennen wahrscheinlich in der Nacht etwas zu defensiv angegangen. Den Rückstand, den wir uns in dieser Zeit eingehandelt haben, konnten wir nicht mehr aufholen, obwohl unser Speed gegen Rennende immer besser wurde.“

Jens Klingmann (#19 BMW M6 GT3, Schubert Motorsport): „Ich schaue mit gemischten Gefühlen auf das Rennen zurück. Auf der einen Seite sind wir bis zur letzten Runde ganz sauber durchgekommen – ohne Kratzer, ohne Reifenschaden, ohne technische Probleme. Dann kam das Chaos am Ende. Auf der anderen Seite hatten wir leider nicht den Speed, um vor allem mit den Audis an der Spitze mithalten zu können.“

Bruno Spengler (#20 BMW M6 GT3, Schubert Motorsport): „Ich habe in meinem ersten 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring extrem viel gelernt. Dieser Klassiker ist mit keinem anderen 24h- Rennen zu vergleichen. Vor allem an den Verkehr auf der Nordschleife mit derart vielen Autos musste ich mich erst einmal gewöhnen. Schade, dass wir dem Team kein besseres Ergebnis bescheren konnten, denn die Crew hat nach unserem Unfall im Top-30-Qualifying eine herausragende Leistung gezeigt und uns ein Top-Auto für das Rennen hingestellt. Trotzdem war dieses Wochenende eine fantastische Erfahrung für mich.“

Marco Seefried (#33 BMW M6 GT3, Falken Motorsports): „Es war für jeden ein schwieriges Rennen, die Pace war unglaublich hoch. Obwohl wir von relativ weit hinten gestartet sind, haben wir gut hineingefunden ins Rennen, uns sukzessive vorgearbeitet und uns zwischen den Plätzen vier und sechs eingerichtet. Leider hat uns dann ein Reifenschaden in Folge eines Zwischenfalls mit einem anderen Auto Zeit gekostet. Grundsätzlich sind wir mit dem Ergebnis aber happy.“

Dirk Adorf (#40 BMW M4 GT4, Securtal Sorg Rennsport): „Wir haben uns mit dem neuen BMW M4 GT4 dem härtesten Rennen der Welt gestellt – und haben die Bewährungsprobe bestanden. Abgesehen von ein paar Kleinigkeiten sind wir ohne nennenswerte Probleme durch das Rennen gekommen und waren dabei ziemlich schnell unterwegs. Darauf können wir stolz sein. Jeder konnte sehen, dass BMW Motorsport bei der Entwicklung seines neuen Kundensport-Fahrzeugs einen guten Job gemacht hat. Unser BMW Motorsport Junior Ricky Collard konnte absolut überzeugen. Wir hatten hier auch zwei Amateur-Fahrer im Rennen, die sich im Cockpit sehr wohl gefühlt haben. Darum ging es uns: ein möglichst perfekt auf die Bedürfnisse von Kundensport-Fahrern abgestimmtes Auto zu entwickeln.“

30 responses to “24h-Rennen 2017: BMW M6 GT3 am Ende knapp geschlagen”

  1. /// Rick Supertrick says:

    Was für ein geiler Krimi!!!

  2. captainbmw says:

    Tolle Leistung!

  3. Wombat says:

    War ein geiles Rennen und eine tolle Leistung vom gesamten BMW-Team!
    Endlich wird der M6 GT3 einigermaßen siegfähig. Hat lang genug gedauert…

    • /// Rick Supertrick says:

      Beim letztjährigen 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps hat der M6 GT3 von Rowe Racing bereits gesiegt.

  4. DropsInc. says:

    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, die ersten 3 Fahrzeuge nach 24 Stunden liegen in nur 1Minute?! So what? Ein Uhrenwerk quasi, tolle Leistung!!! BMW super. Audi war nen Zacken schärfer. Wo sind eigentlich die AMG’s…?

    • M54B25 says:

      Im letzten Jahr waren es nur 5 Sekunden und da hat der Sieger (AMG) den bis dato lange führenden anderen AMG auf den letzten Metern mit Anlehnen überholt. Das war sogar noch ein bisschen krasser…

      • DropsInc. says:

        das ist enorm^^ vorallem finde ich extrem, das die rundenzeiten selbst in der nacht, relativ nahe an den tageszeiten liegen….jeder kennt die strecke, brutal und anspruchsvoll. das ganze in der nacht, diese zeiten zu realisieren grenzt an wahnsinn. selbst bei tag fordert einem dieser kurs alles ab “chapeau” klar kommt dann irgendwann die routine ins spiel, trotzdem, schlafen ist dort nicht angesagt^^

        • M54B25 says:

          Das ist nicht nur extrem sondern wie auch in LeMan leicht erklärbar: Es ist kälter, was den Motoren mehr Sauerstoff für die Verbrennung ermöglicht, es werden weichere Reifen raufgezogen und da die Strecke ja nicht auf 5 Grad abkühlt wird dann eigentlich das beste Gripniveau erreicht, zudem sind dann schon meist weniger Autos unterwegs, was die Linienwahl vereinfacht. Und dann schau Dir mal das Licht von den Wagen an -ich glaube es waren auch die BMW jedenfalls eine Lösung von OSRAM- das war auf 500m taghell !! – ohne Übertreibung – da hasst Du dann bei der Sicht keinen Nachteil mehr. Im Gegenteil, am Tage blendet u.U. die Sonne und das Schattenspiel der Bäume irritiert mehr als man es wahr haben möchte.

          Was ich extrem fand war, wie die Autos z.T. von außen gesehen versetzen, innen sieht das aber recht komode aus – da ist ein AMG hinter den einzigen 488er gefahren, da dachte ich der Ferrari hebt jeden Moment ab – im Auto war das nicht mehr als ein kurzes Zucken – fast ohne Lenkradkorrektur – chapeu!!

          • DropsInc. says:

            naja, die technischen vorteile zwecks temperatursturz sind klar…auch das lichtdesign bzw die wunderbare lichtershow, wenn ein schnellerer wagen von hinten ankommt liegen auf der hand. trotzdem ist es bei nacht schon nen zacken schwieriger, die umgebung verändert sich. dennoch gebe ich dir da recht, die neue lichtausbeute ist enorm. die temperaturen sind auch fürs gemüht definitiv besser. ich gehe da wohl von mir aus^^ bzw bin ich diese strecke nur auf simulatoren gefahren. das war in der tat ein unterschied wie tag und nacht^^ aber du hast schon recht damit, es wird extrem viel für die fahrt in der nacht getan. licht _schatten-spiel fällt auch weg. was mir nur auffällt, das lichtsystem macht wie du sagst taghell, was ist mit dem davor fahrenden, das muss doch auch extrem stören….nicht jeder wird eine kamera am heck haben wie zb LMP1-3 klasssen. (Rückspiegel)

            • M54B25 says:

              Musst Du mal drauf achten (Videos oder Fotos von 2017) die meisten haben die Scheiben hinten komplett abgeklebt (meist auch nur in der Nacht) – habe ich so in den letzten Jahren auch noch nicht gesehen!

              Und ansonsten reden wir hier über Profis – so eine Sabine Schmitz fährt die Strecke ja teilweise rückwärst schneller als manch anderer vorwärts! Uwe Alzen und solche Konsorten würden vermutlich sogar mit verbundenen Augen fahren können – ohne anderen Verkehr natürlich aber die kenne jede Bodenwelle und jeden Curb persönlich…

  5. Uwe says:

    Cooles Rennen, das war Spannung pur. Hat richtig Spaß gemacht. Gratulation an Rowe für den guten zweiten Platz.

  6. /// Rick Supertrick says:

    Wenn der BMW M8 GTE bereits schon im Januar 2018 beim 24 Stundenrennen in Daytona eingesetzt wird, ist es dann denkbar, dass wir den Wagen nächstes Jahr auch schon am 24h Nürburgring sehen werden? Hat der M6 GTE dann schon ausgedient?

    • Thomas says:

      Ja hat er wohl. Die GTLM-Version, die aktuell in den USA unterwegs ist, ist nur eine Ableitung aus dem GT3-Fahrzeug. Mit dem M8 wird es dann jeweils ein eigenes Fahrzeug für die GT-Klassen geben.
      M4 GT4
      M6 GT3
      M8 GT2

  7. Dailybimmer says:

    Und am Ende hat wieder die Konkurrenz gewonnen, weil der M6 bei Regen gegenüber dem Wettbewerber immer das Nachsehen hat? Liegt es vielleicht daran das die Audis mit Quattro bestückt waren, und Bmw erst mit dem M8 GTE? Oder konzeptionsbedingt? Der Audi R8 ist im Vergleich zum M6 ein echter Sportwagen mit V10 Mittelmotor, während der M6 eher den gemütlichen Cruiser abgibt.Oder hat es der Himmel mit Audi gut gemeint? Fragen über Fragen.

    • /// Rick Supertrick says:

      Lag doch zuletzt eher an den Reifen, weniger am Antrieb.

    • manuelf says:

      Die R8 GT3 haben keinen Allrad. Regen gab es 20 min von 24h… Der Audi mit Slicks war bei Regen genauso Scheixxe wie die M6 mit Slicks. Nur einer aus der Spitzengruppe hatte Regenreifen drauf im richtigen Moment. Das war dann der letztendliche Sieger…

    • DropsInc. says:

      also der m6 nen gemütlicher cruiser? na ich weiss ja nicht, die zeiten sprechen eine andere sprache…bmw hat eher mächtig druck gemacht, entschieden hat hier eher die strategie^^

    • Fourbe Rds says:

      als hätten diese rennwagen noch irgendetwas mit den serienfahrzeugen zu tun… setzt endlich mal eure brille ab. im endefekt is das nur noch das chassi und der motor “serie” sonst gar nichts. weder antrieb noch fahrwerk. für mich ist das kein sieg für einen fahrzeughersteller sondern ein sieg für das team

  8. M. Power says:

    War ein geiles Rennen und ein Endspurt mit höchster Spannung.
    Tolles Ergebnis für BMW, obwohl ein Sieg natürlich überfällig ist. Glückwunsch habt ihr toll gemacht.

    Das einzige positive am Audi Sieg ist für mich, dass der totgesagte Saugmotor nach wie vor siegfähig ist.

  9. M54B25 says:

    Lieber Dirk Adorf – bei allem Respekt für die Leistung zu fahren und zu kommentieren aber man sollte auch mal realistisch bleiben, eine Aussage wie “Jeder konnte sehen, dass BMW Motorsport bei der Entwicklung seines neuen Kundensport-Fahrzeugs einen guten Job gemacht hat.” zum M4 GT4, ist angesichts der Tatsache das der Sieger der TCR-Klasse (Golf GTI #175) 2 Runden mehr gedreht hat und statt 169k€ nur 100k€ kostet schon etwas befremdlich. Der Golf liegt übrigens Reglement bedingt bei ca. 350PS mit FWD , der M4 hingegen hat mehr als 450PS und RWD.

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