Zukunft aus Bayern: BMW iNext-Produktion in Dingolfing geplant

BMW i | 30.04.2017 von 32

BMW setzt weiter auf den Standort Bayern: Ab 2021 wird der rein elektrisch angetriebene und autonom fahrende BMW iNext in Dingolfing vom Band laufen.

Die bisherigen Modelle von BMW i laufen im Werk Leipzig vom Band, als nächster Standort für die Produktion ist nun offenbar das BMW Werk Dingolfing ausgewählt worden. Der für 2021 angekündigte BMW iNext wird damit nicht nur zu einem aus heutiger Sicht futuristischen Automobil auf dem neuesten Stand der Technik, sondern auch zu einem Bekenntnis zum Standort Bayern. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung nannte BMW-Chef Harald Krüger vor allem “die Nähe zur technologischen Kompetenz im Konzern und zur Entwicklung des elektrischen Antriebstrangs” als ausschlaggebende Kriterien für die Entscheidung.

Mit dem BMW iNext wollen die Münchner schon bald ein ähnlich großes technologisches Ausrufezeichen setzen wie vor wenigen Jahren mit den Modellen BMW i3 und i8. Leichtbau mit Carbon, sauberer Antrieb, hohe Reichweite und die Fähigkeit zum autonomen Fahren auf Stufe 5 sollen den BMW iNext zu einem der fortschrittlichsten und leistungsfähigsten Autos aller Zeiten machen. Als Termin für die Markteinführung bestätigte Harald Krüger das zweite Halbjahr 2021, der Marktstart ist also nur noch vier Jahre und ein paar Wochen entfernt.

Um die Technik in den nächsten Jahren auf das erforderliche Niveau zu bringen, hat die BMW Group vor wenigen Wochen den Bau eines neuen Entwicklungszentrums für Autonomes Fahren beschlossen. Im Münchner Norden sollen schon bald über 2.000 Mitarbeiter daran arbeiten, die komplexen Herausforderungen zu meistern und das autonome Fahren zur Serienreife zu entwickeln.

Noch vor dem BMW iNext 2021 wird das Unternehmen zwei weitere Elektroautos auf den Markt bringen, die allerdings vom Namen her nur indirekt bei der Submarke BMW i eingebunden sein werden. Konkrekt angekündigt sind der MINI E für 2019 und ein ebenfalls rein elektrisch antriebener BMW X3 eDrive, der ab 2020 auf den Markt kommt. Beide Modelle basieren aus heutiger Sicht auf der nächsten Generation von MINI und X3.

Schon ab 2018 werden Fahrzeuge von BMW i und iPerformance das induktive Laden ihrer Akkus beherrschen und den Aufladevorgang damit noch bequemer machen. BMW Wireless Charging debütiert nächstes Jahr in 530e und i8 Spyder, alle weiteren Elektroautos und Plug-in-Hybride werden zeitnah folgen. Schon in diesem Jahr will die BMW Group weltweit über 100.000 Fahrzeuge mit elektrifiziertem Antrieb verkaufen – und bei ähnlichen Steigerungen wie in den letzten Jahren ist klar, dass die Thematik in den nächsten Jahren ein immer alltäglicherer Bestandteil der Modellpalette sein wird.

32 responses to “Zukunft aus Bayern: BMW iNext-Produktion in Dingolfing geplant”

  1. Polaron says:

    Ich bin mal sehr neugierig, was es in Kürze an weiteren Neuigkeiten zur E-Auto-Offensive von BMW geben wird.

    Auch wenn Krüger in der Öffentlichkeit den Dieselmotor weiter (gezwungenermaßen) verteidigt, so zeichnet sich mehr als deutlich ab, dass die Zukunft von BMW eindeutig – und viel früher als noch vor wenigen Jahren erwartet – beim Elektroantrieb liegt. Tesla hat diesen Paradigmenwechsel von BMW und auch anderen Big-Playern der Branche mit seiner aggressiven Firmenphilosophie sehr stark beschleunigt. VW-Dieselgate und politische Weichenstellungen in vielen Ländern haben dem schnellen Strategiewechsel hin zur E-Mobilität weitere, starke Impulse gegeben.

    Man darf gespannt sein, ob und wie BMW diese Herausforderungen meistern kann und ob sich evtl. die Marktanteile in der Automobilbranche durch diese Veränderungen (auch autonomes Fahren) stark verschieben.

    Unterdessen scheint man konzernintern die Mitarbeiter einzuschwören: https://futurezone.at/digital-life/bmw-macht-seinen-mitarbeitern-mit-foto-von-elon-musk-angst/261.257.596

    • Quer says:

      Da Du Tesla erwähnst, Analysten rechnen bald das die Tesla Blase platzt, wieso erwähnst du die Mrd Schulden nicht die Tesla bisher angehäuft hat.
      Ich bin Froh das BMW keine Schulden vorzuweisen hat, sondern das der Gewinn stetig steigt, deshalb brauchen die dt. Autobauer gewiss keine Angst vor Tesla haben.

      http://www.boerse-am-sonntag.de/aktien/aktie-der-woche/artikel/die-tesla-blase-droht-zu-platzen-8034.html

      • Polaron says:

        Du hast dich mit der Strategie von Tesla offenbar noch nie wirklich beschäftigt.

        Tesla wollte mit hochpreisigen und innovativen Fahrzeugen das Markenimage aufbauen und der Elektromobilität insgesamt ein ‘cooles Image’ verpassen. Das ging bisher objektiv gesehen auf. Ums Geldverdienen geht es Tesla erst mit dem Model 3 und dem Eintritt in die Massenproduktion.

        Ich glaube immer noch, dass viele Leute Tesla unterschätzen. Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, dass sich die Kalifornier zukünftig zum Leidwesen der dt. Hersteller ein großes Stück vom Marktanteil der etablierten Premiumhersteller abschneiden werden.

        • Tim says:

          naja, die subtile Strategie ist, erst mal mega viel Schulden machen und dann hoffen, dass es klappt, wenn nicht: der US-Steuerzahler zahlt schon… sehr seriös!

          • Polaron says:

            Der US-Steuerzahler soll einspringen? Erklär mir mal, wie das funktionieren soll?

            Wenn Firmen staatliche Sozialhilfe (“Kurzarbeitergeld”, “Abwrackprämie”, “Elektromobilitäts-Prämie”) bekommen bzw. bekommen haben, dann waren das in der Vergangenheit in erster Linie immer deutsche Firmen – egal, ob BMW, Mercedes oder VW-Konzern.

            Manchmal wäre es ganz nett, wenn die eigenen Argumente auch vernünftige Grundlagen haben, anstatt nicht untermauerte Stammtisch-Parolen rauszuhauen…;)

            • Tobias says:

              bmw hat von der Abwrackprämie nicht profitiert, das waren damals lediglich die Hersteller kleiner und kleinster Modelle, also zb auch peugeot oder fiat, tesla hingegen kann von der Elektromobilitätsprämie profitieren und hat zwischen 2011 und 2014 etwa eine milliarde Verluste “erwirtschaftet”: Glückwunsch! aber das kann bmw sich nicht leisten. also bitte keine bierseeligen Plattituden ins www tippseln

              • Polaron says:

                Naja ich lass dir deinen Glauben, Tim bzw. Tobias…

              • Mini-Fan says:

                Zu den größten Profiteuren der “Umweltprämie” (auch “Abwrackprämie” genannt) zählten seinerzeit Dacia und Fiat. Einen Dacia Logan konnte man zu 2/3 seines Listenpreises erweben, der damals bei 7500.00 EUR lag ….

                Den heutigen “Umweltbonus” von 3000.00 bzw. 4000.00 EUR müssen die Hersteller zur Hälfte selbst aufbringen, also 1500.00 bzw. 2000.00 EUR.
                Der Rest der Staat.

                Für den Staat ist/ war beides übrigens ein gutes Geschäft:
                Schon bei einem Kaufpreis von z.B. 10000,00 EUR netto (also 11900.00 EUR brutto) kassiert der Staat 1900.00 EUR allein an Mehrwertsteuer.
                Und bei den “Reichweiten” der aktuell angebotenen Elektrofahrzeugen darf man gestrost annehmen, daß diese zusätzlich z.B. als Zweitwagen angeschafft werden, zumeist also ein Altfahrzeug z.B. in der Familie für evtl. weitere Strecken vorgehalten wird. Die MwSt also zusätzlich eingenommen wird, weil die Elektroautos in der Regel keine konventionellen Fahrzeuge ersetzen (können).

            • atamani says:

              Ohje…wie kann man nur so einen Schwachsinn schreiben…Kurzarbeitergeld erhalten Alle, die in Deutschland Produzieren…über einen begrenzten Zeitraum…unabhängig von der Branche…
              Abwrackpräme hat in erster Linie dem Handel gegolten, und besonders profitiert haben ausländische Hersteller…Dacia, PSA, Toyota…die haben die Markanteile überproportional gesteigert…
              E Präme gibt es erst seit kurzem in Dtld….für Alle…

              Tesla düfte die am stärksten Subventionierte Autofirma der Geschichte sein…
              Allein bei der Gründung gabs über 500 Mio Dollar, in Kalifornien gibts pro Auto bis zu 10000 Dollar(Obwohl Kalifornien vor wenigen Jahren die Gefägnisse schließen mußte, weil der Staat Pleite war…)
              in den USA mehrere Tausend Euro pro Auto…
              Dazu kommen die gehandelten Elektro Credits, von denen Alleine Tesla profitiert, und mit denen sie vor einigen Jahren ja auch betrogen haben (angeblicher Wechselakku, den es nie gegeben hat)
              In Norwegen gibts ca 50 TAUSEND Euro Subvention für nen Tesla, dazu Subventionen in Holland, England…usw…

              Dazu gibts mehrere Milliarden Steuererleichterungen für die neue Gigafactory…

              Und das obwohl sie noch nie richtig Steuern gezahlt haben…

            • Mini-Fan says:

              “Der US-Steuerzahler soll einspringen? Erklär mir doch mal, wie das funktionieren soll!”

              Wenn der Staat (die USA) für die Schulden einer Firma (Tesla) gerade steht (sich also z.B. verbürgt hat) oder dieser Firma gar selbst Darlehen gewährt hat, und diese nun platzen, dann fällt der Staat mit seinen Forderungen aus bzw. wird aus der Bürgschaft in Anspruch genommen. Die Verbindlichkeiten eines Staates zahlen immer (!) die Steuerzahler. Wer sonst?

  2. Tim says:

    und audi bastelt derweil an einem x4-konkurrenten, (mit süpersauberem tdi-diesel :-D), und benz hat nen süperpremium-e-smart im angebot… bmw also meilenweilt voraus, chapeau!

    • Polaron says:

      Meilenweit voraus?

      Der i3 ist nicht wirklich alltagstauglich (Platz im Fond, Kofferraum und die hirnrissigen Selbstmördertüren der zweiten Sitzreihe) und die reale Reichweite ist auch nach dem letzten Update ein Witz. Obwohl ich mir jederzeit aus dem Firmenwagen-Pool für Dienstfahrten einen i3 leihen könnte, fahre ich lieber mit meinem Privatfahrzeug.

      Momentan ist es sogar Fakt, dass Chevrolet mit dem Bolt ein besseres Elektroauto auf dem Markt hat. Auch die elektrische B-Klasse sowie der e-Golf sind ähnlich schlecht/gut wie der i3.

      Gegen das Model 3 von Tesla hat BMW die nächste Zeit offensichtlich keine Antwort parat. Und Mercedes Benz und auch der VW-Konzern scheinen den Entwicklungsrückstand zu BMW in Sachen E-Mobilität verringert zu haben.

      Viele an der Entwicklung des i3 beteiligte Leute (Ingenieure, Designer) haben BMW mittlerweile verlassen.

      Ich sehe da nicht, wo BMW tatsächlich einen großartigen Vorsprung hätte.

      • Tobias says:

        subjektive Phrasen zu dreschen interessiert nun wirklich niemanden: also das ganze noch einmal mit Fakten oder einfach schweigen

        • Polaron says:

          Nimm dir einfach mal ein bißchen Zeit und informiere dich selber eingehend über das Thema. Ich bin ja nicht da, um dir alle verfügbaren Quellen rauszusuchen und deine Faulheit zu unterstützen. Also selber mal ein bißchen Aufwand betreiben.

          Aber mir ist es ehrlich gesagt ziemlich wurscht, inwieweit du (nicht) informiert bist.
          Und wenn dich mein Kommentar nicht interessiert, dann brauchst du selbst ja auch nicht darauf einzugehen…;)

      • Chris says:

        Ganze vier Leute haben das Team verlassen…
        Außerdem: Es gibt immer ein Backup.

        • Mini-Fan says:

          Zumindest “kaufen” die Chinesen (oder auch Inder) derzeit Alles, was das Zeug hält. Ob ganze Firmen oder Konzerne (Jaguar, …), Rennstrecken (Nürburgring) – oder halt Ingenieure. Und “erwerben” damit dringend benötigtes Know-how.
          Schon ein bei der Entwicklung des BMW Z1 maßgeblicher Ingenieur – Ulrich Bez – ging in den Asiatischen Raum, zu Daewoo (Kia).
          Man kann die Ingenieure ja nicht “internieren”, oder?

          Oder die Chinesen machen es mithilfe dieser von ihnen “gesetzlich” vorgeschriebenen Joint Ventures:
          BMW muß sich da nichts vormachen: Das in den in China produzierten X1, 3er und 5er steckende Know-how werden sich die Chinesen schon raussaugen. Früher hatten sie einfach schamlos kopiert. Urheberrechte hatten die ja noch nie interessiert…

      • Mini-Fan says:

        Zum i3:
        Zunächstmal sind das gar keine “Selbstmördertüren” – die können nämlich von den Hintensitzenden gar nicht geöffnet werden, während der Fahrt schon gar nicht.
        Und was die Platzverhältnisse betrifft: die liegen auf Höhe eines äußerlich wesentlich größeren VW Golfs.

        Und wegen des bestehenden Carbon-Core kann BMW nunmal nur einen Akku einbauen, der körperlich auch hineinpaßt. 450 oder gar 600 kg Akku mitzuschleppen – wie bei Opel Ampera-e, Chevrolet Bolt oder Tesla – würde ich nicht als “großartigen Vorsprung” bezeichnen. Zumal wir aktuell noch gar nicht wissen, was der Opel oder der Tesla Model 3 kosten sollen.

        Und warum sollten die Autohersteller unbedingt die Akkus selbst herstellen? Ausgerechnet das primitivste Bauteil eines Elektroautos?

        Schon vor den heutigen Komponenten eines Autos werden von den “Autoherstellern” in der Regel nur 30% selbst hergestellt, der Rest dazugekauft (wenngleich die Zulieferer natürlich genau gesagt bekommen, welches Teil sie wie bauen sollen).

      • B3ernd says:

        Also vom Fahrgefühl finde ich den i3 echt gut – auch der Anzug ist toll. Leider ist die Reichweite in der Praxis ein Witz und von der Fehlkonstruktion der hinteren Türen muss man gar nicht erst anfangen(gehen nur auf, wenn die vordere Tür geöffnet ist und schließen auch nur dann – passt man nicht auf, beschädigt man den Wagen erheblich an der vorderen Tür)Optisch finde ich ihn für einen Stadtflitzer auch nicht verkehrt.

        Insgesamt macht BMW aus dem ganzen i Projekt aktuell recht wenig. Der i8 ist, wie du völlig richtig schreibst, ein Hybrid und seit gefühlt 7 Jahren am Markt. Man bietet also exakt ein E Mobil an, welches vornehmlich in Kalifornien verkauft oder an Städte, Kommunen oder DriveNow günstig verleast wird. Gerade DriveNow wird gearde weltweit mit riesigen i3 Flotten bestückt – Stichwort: künstliche Nachfrage generieren.

        Lass Timmi aka Tobias links liegen – ein Blick in seinen Verlauf reicht. Beleidigungen und dumme Sprüche – mehr kommt da nicht.

        • Polaron says:

          Ja klar, genauso ist es. Eine Diskussion auf Nicht-Stammtischniveau ist mit den beiden (bzw. der multiplen Persönlichkeit, die mindestens noch zwei, drei andere Accounts hat) und auch einigen anderen auf bimmertoday quasi gar nicht möglich. Entweder es werden die Posts nicht (genau) gelesen oder auf relevante Punkte bewusst nicht eingegangen. Deshalb braucht man sich natürlich über die meisten Schwachsinns-Antworten auch nicht im Ansatz zu wundern und ich spare mir meine Zeit um auf den gleichen Mist andauernd einzugehen. Ich bin zwar BMW-Fahrer und -Fan, aber in der jüngeren Vergangenheit ist das Qualitätslevel der bimmertoday-Kommentarsektion auf einen neuen Tiefpunkt gesunken – kein Wunder, dass viele ehemalige Stamm-User nicht mehr aktiv sind bzw. die Seite nicht mehr besuchen. 😉

          Nur noch ein kleiner Einschub zur E-Mobilität: Diejenigen, die heute auf Tesla hochempfindlich reagieren und Verbrennungsmotoren bis aufs Blut verteidigen, werden die gleichen Leute in fünf bis zehn Jahren sein, die nichts mehr anderes als E-Autos fahren wollen. Die Ewiggestrigen haben bis heute noch nicht begriffen, wie Elon Musk bzw. Tesla die ganze Automobilindustrie in knapp 10 Jahren vollkommen umgekrempelt haben – dabei spielt es letzten Endes nicht mal eine Rolle, ob sich Tesla dauerhaft auf dem Markt etablieren kann…

          • Tobias says:

            naaa… immer noch keine Ahnung, wovon du gerade tippselst, hmmmhm?
            PS: solange du hier abtauchst, sind die Kommentare ebenso lesenswert wie informativ. aber sobald du dich wieder mit Viertelwissen und komplett ahnungslos ins Zeug legst, erreicht die bimmer-Kommentarfunktio einen neuen Tiefpunkt, da geb ich dir recht: sobald dir der Wind ins Gesicht bläst, kommt nur sinnbefreites blablabla, wie du gerade mal wieder gezeigt hast.
            aber du kannst jetzt zeigen, was wirklich in dir steckt und all deine Fehler allein zu diesem Thema korrigieren:
            du schreibst fälschlicherweise:
            … “wird es höchste Zeit für BMW, neue konkurrenzfähige Fahrzeuge auf den Markt zu bringen” (Blödsinn)
            … “Wenn Firmen staatliche Sozialhilfe (“Kurzarbeitergeld”, “Abwrackprämie”, “Elektromobilitäts-Prämie”) bekommen bzw. bekommen haben, dann waren das in der Vergangenheit in erster Linie oftmals deutsche Firmen – egal, ob BMW, Mercedes oder …” (Unsinn)
            … “Der i3 ist nicht wirklich alltagstauglich (Platz im Fond, Kofferraum und die hirnrissigen Selbstmördertüren der zweiten Sitzreihe) und die reale Reichweite ist auch nach dem letzten Update ein Witz.” (Schwachsinn)
            … “Momentan ist es sogar Fakt, dass Chevrolet mit dem Bolt ein besseres Elektroauto auf dem Markt hat.” (Nonsense)
            … “Und Mercedes Benz und auch der VW-Konzern scheinen den Entwicklungsrückstand zu BMW in Sachen E-Mobilität verringert zu haben.” (BlaBlaBLa)
            … “Viele an der Entwicklung des i3 beteiligte Leute (Ingenieure, Designer) haben BMW mittlerweile verlassen.” (Humbug)
            … Ich sehe nicht, wo BMW tatsächlich einen großartigen Vorsprung hätte (hier nehm ich dir deine Ahnungslosigkeit ab)
            … “Nimm dir einfach mal ein bißchen Zeit und informiere dich selber eingehend über das Thema. Ich bin ja nicht da, um dir alle verfügbaren Quellen rauszusuchen und damit deine Faulheit zu unterstützen.” (es gibt keine Quellen, die deinen bullshit stützen, deshalb findest du keine)
            …”Eine Diskussion oberhalb Stammtischniveau ist mit den beiden (bzw. der multiplen Persönlichkeit, die mindestens noch zwei, drei andere Accounts hat) und auch einigen anderen auf bimmertoday quasi gar nicht möglich. Entweder es werden die Posts nicht (genau) gelesen oder auf relevante Punkte bewusst nicht eingegangen.” (hier hast du dein erbärmlches Getippsel glänzend beschrieben)
            … “Ich bin zwar BMW-Fahrer und -Fan” (klaaar ;-D)
            … “aber in der jüngeren Vergangenheit ist das Qualitätslevel der bimmertoday-Kommentarsektion auf einen neuen Tiefpunkt gesunken.” (dank deiner unermüdlichen sinnbefreiten Bemühungen, also verschone uns in Zukunft und saufe weiter, getreu deinem Motto:) “ich widme mich jetzt wieder einer Maß Bier”

            • Polaron says:

              Deine Rechtschreibung, Grammatik, Argumentationsführung sowie Diskussionskultur sind absolut verbesserungswürdig. Streng dich mal ein bißchen an. In der bescheidenen Form sind deine Posts leider nicht lesenswert – danke für die Aufmerksamkeit Tim/Tobias!

  3. Uwe says:

    Ohne eigene Akku-Produktion könnte es gefährlich werden, da dieser meiner Meinung nach die wichtigste Komponente beim E-Auto ist. Der Hersteller mit dem besten und kostengünstigen Akku kann das Rennen gewinnen.

    • Chris says:

      Du meinst Zellproduktion, oder?
      Also BMW ist zumindest in der Lage zu produzieren, da es eine eigene parallel laufende Zellforschung gibt.

    • Mini-Fan says:

      Du meinst also, der “Tank” sei die wichtigste Komponente?

      Und selbst wenn: der Hersteller des besten und kostengünstigsten Akkus kann diesen an jeden Automobilhersteller verkaufen, an den er möchte.
      Und wenn er dies nicht tut (ZF verkauft ja schließlich auch nicht nur an BMW, sondern auch an Mercedes, Porsche, Audi, Jaguar, Peugeot, Alfa Romeo …):
      Dann wird zwangsläufig Konkurrenz entstehen, es werden von dieser vielleicht (bzw. sogar vermutlich) sogar bessere und günstigere Aggregate entwickelt.

      Die auseinandergehende Schere beim automobilen Fortschritt seit den 50ern zwischen DDR und BRD beweist, daß Marktwirtschaft im Gegensatz zu Planwirtschaft (Trabi, Wartburg) Ansporn für Entwicklungen ist. Es wird nicht nur “einen” guten und günstigen Akku geben.

      • Uwe says:

        Der Akku ist meiner Meinung nach ähnlich wichtig wie heutzutage der Verbrennungsmotor.

        • Polaron says:

          Stimmt, aber das hat so manche Birne immer noch nicht erkannt.

        • B3ernd says:

          Der Akku ist das wichtigste Bauteil bei E Fahrzeugen. Nichts ist so komplex und unterentwickelt wie die Akkutechnik. Einen EMotor gibt es seit knapp 140 Jahren in wenig veränderter Form.

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