Februar 2017: BMW bleibt in den USA auf Vorjahres-Niveau

News | 2.03.2017 von 14

Wie schon im ersten Monat des Jahres bewegte sich der Absatz von BMW in den USA auch im Februar 2017 praktisch exakt auf dem Niveau …

Wie schon im ersten Monat des Jahres bewegte sich der Absatz von BMW in den USA auch im Februar 2017 praktisch exakt auf dem Niveau des Vorjahres. Mit 22.558 verkauften Fahrzeugen der Marke BMW wurde der Vorjahresmonat um 60 Einheiten oder 0,3 Prozent übertroffen – was im Vergleich zum Januar immerhin eine Steigerung des Wachstums darstellt, denn zum Jahresauftakt lagen die Verkaufszahlen nur 0,1 Prozent über dem Vorjahresmonat.

Sowohl die Verkäufe der Pkw-Baureihen als auch die der X-Modelle blieben im Februar 2017 unterm Strich relativ unverändert. Mit einer Steigerung um mehr als 600 Einheiten konnte der kompakte X1 kleinere Rückgänge bei mehreren anderen Baureihen ausgleichen, auch die größeren SUV-Bestseller X3 und X5 zeigten sich gewohnt stark.

Deutlich unter dem Niveau des Vorjahres zeigte sich MINI USA im Februar 2017. Die englische Kleinwagen-Marke schrumpfte um 24,1 Prozent auf 2.154 Einheiten, weil sich der Modellwechsel beim wichtigen Countryman und relativ starke Rückgänge bei Drei- und Fünftürer nicht ausgleichen ließen.

Einen erfolgreicheren Start ins neue Jahr vermelden die beiden deutschen Premium-Wettbewerber, denn sowohl Audi als auch Mercedes feiern im Februar 2017 neue Rekord-Monate und konnten deutlich zulegen. Die Pkw-Sparte von Mercedes kam im zweiten Monat des neuen Jahres exklusive Sprinter und Smart auf 24.522 Einheiten und lag damit 6,9 Prozent über dem Vorjahr, die Kleinwagen von Smart fanden 348 Käufer (-17,5 Prozent).

Zusammen mit dem Sprinter, der in den USA als Van gezählt wird, liegen die Daimler-Verkaufszahlen bei 27.383 Einheiten und somit 6,8 Prozent über dem Vorjahr. Seit Jahresbeginn verkauften die Stuttgarter 55.283 Einheiten und untermauern damit schon im Februar 2017 ihren Führungsanspruch im Premium-Segment, denn die bisher 45.931 verkauften Fahrzeuge der BMW Group werden gleich zum Auftakt deutlich in den Schatten gestellt.

Audi verkaufte im Februar 2017 exakt 13.741 Fahrzeuge auf dem US-Markt und steigerte sich um deutliche 17,3 Prozent. Die Ingolstädter rangieren damit klar auf dem dritten Rang der deutschen Premium-Anbieter, feiern aber bereits ihren 74. Rekord-Monat in Folge und befinden sich weiterhin auf Wachstumskurs.

14 responses to “Februar 2017: BMW bleibt in den USA auf Vorjahres-Niveau”

  1. Dailybimmer says:

    Größter Wachstumstreiber ist wiedermal der X1 mit 44%+. Bmw made in Bavaria first.

  2. Meo says:

    Die Zahlen dort sind schlichtweg nicht gut. Schade, dass man irgendwie den Anschluss verloren hat – interessant finde ich die Entwicklung bei X4/X6! Ich würde wetten, dass diese Zahlen nur aufgrund GLC/E Coupé so rückläufig sind…

    • Bricko says:

      Hast du recht, die Zahlen sind nicht berauschend, aber der neue 5er startete erst im Februar und im Laufe des Jahres wird es bestimmt besser…
      Könnte sein, daß X4/X6 schwächeln aufgrund der Konkurrenz , einer der Gründe ist aber warscheinlich auch der noch bevorstehende/fehlende LCI bei beiden.Wäre interessant ob X6 überhaupt einen LCI bekommt, oder wird es da ähnlich wie im Falle des X5, eine Laufzeit von nur 5 Jahren und danach ein ganz neues Modell…

      • Meo says:

        Die Zahlen sind vor allem unter Berücksichtigung des Markt-/Konkurrenzwachstums bedenklich, aber das Vorjahr 2016 ist ja bereits deutlich schlechter als 2015 gewesen… Daher sind selbst Stagnationen nicht akzeptabel. Der 5er wird dann definitiv Abhilfe schaffen, BMW ist allgemein gesehen modellpolitisch gerade dabei eine kurze “Talfahrt” zu beenden – was aber wiederum strategisch schlecht geplant war. Ein X2 müsste beispielsweise längst auf der Straße fahren, ebenso wie eine kompakte Limousine etc. pp., die alte Leier. Was soll’s, die Kennziffern stimmen trotzdem.

        Sowohl X4 als auch X5/X6 werden denke ich kein LCI mehr erfahren, es kommen entsprechend direkt die neuen Modelle.

  3. Quer says:

    Ich finde die Zahlen von Audi interessant, die Amerikaner denken vielleicht das Audi eine eigenständige Marke ist und mit dem Betrügerkonzern VW nichts zu tun hat.

  4. superbadman says:

    oje – es gibt den Troll noch immer…
    macht sich grosse Sorgen um BMW – der ex-Mitarbeiter https://uploads.disquscdn.com/images/03249eb90522d198dd8dfdb1c9ea4d76e1a6745c4f0727e4dc1cfd59861dc9a3.png

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