Neuer BMW 520d 2017: G30 mit 190-PS-Diesel in Atlaszeder

BMW 5er | 30.11.2016 von 30

Seine Mischung aus Kraft und Effizienz wird den neuen BMW 520d 2017 in Deutschland und Europa zum Bestseller der 5er G30-Familie machen. Der 190 PS …

Seine Mischung aus Kraft und Effizienz wird den neuen BMW 520d 2017 in Deutschland und Europa zum Bestseller der 5er G30-Familie machen. Der 190 PS starke Vierzylinder-Diesel B47 wird auch im neuen 5er seine Qualitäten als Allrounder zeigen und aller Voraussicht nach einmal mehr beweisen, warum er für BMW zu den wichtigsten Motoren überhaupt gehört. Das Leergewicht des BMW 520d G30 konnte mit Hilfe von viel Aluminium auf 1.540 Kilogramm reduziert werden, was den bis zu 400 Newtonmeter Drehmoment die Arbeit zusätzlich erleichtert.

Auch äußerlich erfährt der BMW 520d 2017 eine klare Aufwertung: Mit jeweils einem Endrohr auf der linken und rechten Seite trägt der 190-PS-Diesel eine Abgasanlage, deren Optik noch vor wenigen Jahren deutlich stärkeren Sechszylinder-Modellen vorbehalten war. Entscheidet sich der Kunde für den Modellschriftzug-Entfall, könnte so mancher Kenner der früheren BMW Endrohr-Designs den neuen 520d G30 vor ihm für ein erheblich besser motorisiertes Modell halten.

2017-BMW-520d-G30-Atlaszeder-Luxury-Line-02

Als vorerst einzige Variante der siebten 5er-Generation ist der BMW 520d auch mit manuellem Sechsgang-Getriebe erhältlich, alle anderen Motoren sind serienmäßig mit Achtgang-Automatik ausgerüstet. Während die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h mit manuellem Getriebe in 7,7 Sekunden möglich ist, schafft es der BMW 520d mit Achtgang-Automatik in 7,5 Sekunden. Genau dazwischen sortiert sich der etwas schwerere BMW 520d xDrive mit Allradantrieb ein. Die Höchstgeschwindigkeit liegt je nach Antriebskonzept und Getriebe zwischen 232 und 238 km/h.

Mit einem Grundpreis von 45.200 Euro ist der 520d zum Marktstart am 11. Februar 2017 der günstigste 5er G30, erst später werden noch günstigere Einstiegsmodelle nachgelegt. Durch die Achtgang-Automatik klettert der Preis bereits auf 47.450 Euro, mit xDrive kostet der 520d mindestens 50.000 Euro. Weitere auf den Fotos zu sehende Optionen wie die Luxury Line oder die Lackierung in Atlaszeder treiben den Preis schnell deutlich in die Höhe.

Wie unterschiedlich die Farbe Atlaszeder wirken kann, wird bereits auf unseren Fotos deutlich: Je nach Lichteinfall wirkt der gleiche BMW 520d an einem sonnigen Tag völlig anders als in der trüben Lichtstimmung nach einem Regenschauer.

30 responses to “Neuer BMW 520d 2017: G30 mit 190-PS-Diesel in Atlaszeder”

  1. El Barto says:

    Naja, wenn man ausblendet, auf welche Motorisierungen zwei getrennte Endrohre beim Vorgänger hinwiesen, dann kann man sich zumindest mit dem Gedanken trösten, dass es so symmetrischer aussieht und in Bezug auf Form und Durchmesser auch nicht übertrieben wirkt. Den Leuten, die nicht so BMW-affin sind und eine Modellgeneration lang gelernt haben, dass zwei getrennte Rohre sechs Zylinder mit über 300 PS bedeuteten, muss man jetzt aber mühsam eklären, dass man weder einen Gehaltsprung gemacht hat noch in der Firmenhierarchie aufgestiegen ist. Aber so kommt man wenigstens wieder mit den Nachbarn ins Gespräch 🙂

    Was ich erschreckender finde, als die zwei Endrohre, ist die Preisgestaltung. Ich habe mal einen 520d sDrive konfiguriert und bin – gut ausgestattet, aber nicht pickepacke voll – auf über 70.000 EUR gekommen. Das ist dann irgendwo doch eine Menge Holz, vor allem, wenn man bedenkt, dass nach oben noch ausstattungsmäßig Luft ist.

    Was mir noch auffiel: der neue 5er könnte der erste BMW überhaupt sein, bei dem ich das M-Paket eher weglassen würde. Sieht einfach elegant aus, der G30.

    • Bob Morane says:

      Deutsche Autos lohnen sich (Preis/Leistung) erst wenn man das Top-Modell nimmt, dann kosten aber Steuer/Versicherung/Sprit etwas mehr, aber es Lohnt sich. Nur muss man über 100.000 EUR ausgeben, was nicht jeder kann. Problem bei dem Kauf wird aber der Wertverlust. Kauft man das Auto gebraucht, kommen dann zusätzliche unerwartete Kosten, da es keine Garantie mehr gibt, und Probleme wird es geben, Reparatur kostet aber mehr als bei Fiat. Am Ende lohnt sich das Auto doch nicht, wenn man es nicht jedes Jahr wechselt. Also wenn man das Auto doch jedes Jahr wechseln muss, sollte es lieber ein Modell sein dass viel verkauft wird, das heißt zum Beispiel 520d statt 550i. Aber lohnt es sich dann, ein BMW mit 4 Zylinder Diesel? Nicht wirklich. Und doch verkaufen sich diese Autos immer besser.

      • El Barto says:

        Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, dass man es vom Kaufpreis abhängig machen kann, ob sich ein Auto lohnt. Es sind ja viel mehr die eigenen Prioritäten, die ein bestimmtes Auto zum Wunschfahrzeug machen. Der eine legt z.B. viel Wert auf eine gute Ausstattung und verzichtet dafür auf Motorleistung, der nächste will lieber mehr Power und kompensiert den höheren Kaufpreis mit weniger Kreuzen bei der Sonderausstattung.

        Ich hatte mir den 520d beispielsweise so konfiguriert, wie er mit gefallen würde und bin bei ca. 72.000 EUR gelandet. Ein anderer würde vielleicht auf 50.000 EUR kommen und wäre damit total zufrieden. Daher ist meine Kritik am Preis letztendlich auch ziemlich subjektiv…ist ja schließlich mein Problem, wenn ich so viel Ausstattung haben will.

        Dass sich die Vierzylinder so gut verkaufen, ist einfach ihrer “flottentauglichkeit” geschuldet: Sparsamer Motor mit entsprechend niedrigem Schadstoffausstoß, einigermaßen günstiger Einstiegspreis, relativ überschaubare Unterhaltskosten. In Verbindung mit einer repräsentativen 5er-Karosserie ergibt sich daraus eigentlich ein sehr ordentliches Preis-Leistungsverhältnis…auch diesseits von 100.000 EUR 😉 Und der Privatkunde, der bis vor wenigen Jahren noch seinen 530i als Sechsender fuhr, schwenkt seit geraumer Zeit gezwungenermaßen auf einen 530i als Vierzylinder um, weil er nicht bereit ist, noch mehr Geld auszugeben, um dafür 6 Zylinder zu erhalten.

        Was Gebrauchtwagen angeht, halte ich das Risiko von teuren Reparaturen bei jungen Fahrzeugen (bis zu 3 Jahren) für überschaubar. Durch Anschluss- oder Gebrauchtwagengarantien kann man schon relativ ruhig schlafen und moderne Autos sind nach meinem persönlichen Empfinden besser als ihr Ruf, trotz der ganzen komplexen Elektronik.

        • Pro_Four says:

          …servus Eric,

          ich kann mittlerweile ganz gut den 20d beurteilen. Zwar ist es der 184PSer, dafür schieben diese auch nur knapp ü 1500KG (richtiges Gewicht) an.

          Für mich der erste Diesel, weil sparsam im Verbrauch und auch der Diesel kostet um einiges weniger als Benzin.

          Meine damalige Entscheidung war rein “vorsichtig gewählt” weil mein erstes Leasingfahrzeug. Ich wusste auch nicht mit allen SA richtig umzugehen, da manche man einfach nicht brauch oder andere ich hätte wählen sollen die ich weg gelassen habe, leider.

          Bsp? Lenkradschaltwippen. Für einen Diesel mit 8 Gängen totaler blödsinn. Die Schaltwege eines Diesel sind viel zu kurz um dies auskosten zu können, kozeptbedingt-Diesel.

          Anders bzw. falsch habe ich z.B die Smartphoneanbindung verstanden, habe ich damald weg gelassen, totale Fehlentscheidung. Auch Internet(APPs), höre viel Spodify. Handiere also viel mit Kabel und schalte auf dem Handy rum (Nächstes Lied).

          Nächste vorsichtige Fehlentscheidung war das Business-Navi zu nehmen, hätte das Pro nehmen sollen, um Welten besser.

          Mein damaliger X1 20d kam knapp 50 Scheine(viel Geld für den ersten Neuwagen für mich)-daher das vorsichtige Wählen der SA´s.
          Würde aber auch nicht über BMW.de mein Auto bestellen. Bei Sixt.de habe ich knapp” sagenhafte” ü10 Scheine gespart.

          Wie Sixt dann arbeitet bei Schaden oder die Übernahme zum Neuen kann ich bis Dato noch nicht wiedergeben, bis letzt läuft er ohne Probleme, obwohl im Außendienst das Fahrzeug, auch untertags, ständig bewegt wird.

          Wie jeder weiß, bin ich ja vorher einen 323ti 6-Ender gefahren.

          EMOTIONEN weckt bei mir kein einziger Diesel. Die Kraftentfaltung und das kurze Drehzahlband machen weniger Spaß.

          Auch fühlt es sich etwas syntetisch an. Auch das Ansprechverhalten des Diesel ist, naja, dürftig.

          Da meine Geschäfte super gut laufen wird es danach sicher wieder ein Benziner. Diese sind ja auch mittlerweile so modern das man auch diese recht sparsam fahren kann.

          Wer hat große Erfahrungen mit dem M235i? Oder nun M240i?

          Und was wurde, außer der Lesitung, noch am M235i zum M235i geändert?
          Gerade wenn ich mir den Zyklus vom 2er genauer anschau so sehe ich das er Ende 2019 abgelöst wird. Perfekt, denn 03/2019 läuft mein Jetzige aus.

          Das sind mal meine kleinen Erfahrungen, auch von der Außwahl habe ich paar Fehler gemacht.

          • El Barto says:

            Also, wenn ich bei dir so zwischen den Zeilen lese, würde ich fast sagen, dass du etwas enttäuscht von deinem ersten Dieselfahrzeug bist?! Klar, vom emotionalen Standpunkt betrachtet wird ein Diesel wohl nie auf einem Level mit einem schönen Otto mithalten können, zumindest nicht im klanglichen Bereich und wenn man auf (Hoch-)Drehzahl steht. Die Kraftentfaltung wiederum finde ich gut, Punch steht früh zur Verfügung. Ansprechverhalten…hmm, schwierig. Mein allererster Diesel war ein E39 530d touring Pre-LCI mit 184 PS und Steptronic. Immer, wenn ich an einer Kreuzung aus dem Stand vor dem Gegenverkehr abbiegen wollte, kam mir das nicht wie eine Gedenksekunde, sondern eher wie ein Gedenkjahrhundert vor. Da hat sich inzwischen doch sehr viel getan (natürlich auch bei den Getrieben) und heute kann ich fast nicht mehr meckern. Zusammengefasst würde ich sagen, dass ich bei meinem Fahrpofil aus wirtschaftlichen Gründen beim Hauptfahrzeug immer dem Diesel den Vorzug geben würde, aber es einige Benzinmotoren gäbe, die mich schon in Versuchung führen würden. Als Zweitwagen haben wir ja zur Zeit einen Benziner und da komme ich mit 90 Liter-Tank maximal 600 km weit, der Sound (und die geringe Jahresfahrleistung) tröstet über die Reichweite hinweg…beim Diesel ist es genau umgekehrt, da tröstet die Reichweite über den Sound hinweg :-))

            Aber du scheinst dir ja schon einen Nachfolger ausgeguckt zu haben (M240i)? Da ist der Vergleich zu deinem jetzigen Vernunftauto aber auch sehr unfair 😉 Das wäre übrigens so ein Benzinmotor, der mich (in 2er oder 4er) in Versuchung führen würde…

            Das Thema Sonderausstattungen ist eine Wissenschaft für sich. Unverbindlich Rumkonfigurieren am Computer macht noch einen Heidenspaß, beim Händler wird das Kreuzchensetzen schon eine ernstere Angelegenheit, gleich nach der Unterschrift auf dem Kaufvertrag kommen bereits die ersten Zweifel und wenn man das Auto dann ein Jahr gefahren ist, ärgert man sich über die Sachen, die man mal besser bestellt hätte, um dafür andere Sachen wegzulassen. Inzwischen habe ich mit einigen Optionen Erfahrungen gemacht und bin zu folgendem (subjektivem) Ergebnis gekommen:

            Weglassen

            Soft-Close: nettes Gimmick, wenn die Kinder im Auto (oder die Nachbarn in ihrem Bett) schlafen und man die Tür leise schließen will. Außerdem macht man sich weniger Gedanken, ob die Tür richtig zu ist. Aber: 90% aller Mitfahrer öffnen und schließen die Tür nochmal, wenn man mit der Soft-Close-Funktion glänzen will, weil sie denken, die Tür wäre nicht richtig zu. Die Kinder schlafen auch nach einem beherzten Türzuschlagen weiter und die Nachbarn prügeln ihre Türen zu jeder Tages- und Nachtzeit zu…wozu also Rücksicht nehmen?

            Night-Vision: keine schlechte Sache bei Dunkelheit oder wenn man Schwächen bei der Wärmedämmung seines Hauses ermitteln möchte. Aber wenn man das System wirklich brauchen könnte (Nebel, Regen), ist meist Dunkelheit auf dem Display angesagt oder die Kamera nicht mehr einsatzbereit.

            Aktive Geschwindigkeitsregelung: es gibt nicht wenige Leute, die darauf schwören, aber ich kann mich damit einfach nicht anfreunden.

            Adaptive Drive bzw. Adaptives Fahrwerkspaket: wenn es mal juckt und man den Sportlichen raushängen lassen will, aber Preis und Leistung stehen in keinem Verhältnis und das Wanken hält sich auch ohne AD in erträglichen Grenzen.

            Nicht weglassen

            Komfortzugang: zwei volle Einkaufstüten in einer Hand und ein Pappbecher heißer Kaffee in der anderen Hand und trotzdem öffnet man halbwegs elegant das Auto ohne nach dem Schlüssel kramen zu müssen. Bei den Baureihen mit serienmäßigem schlüssellosem Start ist der Komfortzugang schon fast ein Must-Have, weil man den Schlüssel erst zum Öffnen rausholen muss, um ihn dann entweder wieder in die Tasche zu stecken oder irgendwo ins Auto zu werfen. Abhilfe schafft da höschstens das Zubehör von AC Schnitzer…die bieten allen Ernstes einen Schlüsselhalter an.

            Head Up-Display: Nein, nicht wegen der Geschwindigkeitsanzeige, die lese ich immer noch analog vom Tacho ab, weil ich es mir einfach nicht abgewöhnen kann. Aber die Navigationshinweise und die Speed Limit Info (auch sehr praktisch) nehme ich dankbar aus Richtung der Frontscheibe entgegen.

            Lenkradheizung: Ja, ich werde alt und ja, das ist, wie beheizte Griffe am Mopped…aber es fühlt sich im Winter saugut an!!

            Leder: Wer Kinder und Hund hat und auch gerne selber mal etwas im Auto verkippt, wird ob der Reinigungsfreundlichkeit von Leder ganze Arien singen.

            Standheizung: Winter, eine Garage, zwei Autos…mehr muss ich dazu nicht ausführen 😉 Also das Dingen ist schon sehr praktisch, gerade wenn die Scheiben so dermaßen zugefroren sind, dass man nicht mal mit Meißel und Hammer durch die Eisschicht vorstoßen könnte. Klar, es gibt günstigere Lösungen (Halbgarage, vernünftiger Eiskratzer) und im Herbst beginnt man sich zu fragen, wo man im Frühjahr die Fernbedienung hingelegt hat, aber ich würde nicht mehr darauf verzichten.

            Harman Kardon: Wenn Hifi zu wenig und Bang & Olufsen zu viel sind, ist HK genau richtig. Allerdings habe ich das HiFi-Lautsprechersystem nie ausgiebig getestet. Vielleicht reicht das sogar aus?

            Auf der Kippe

            Aktivlenkung: Zum Rangieren sehr nett, aber ich fahre auch ständig Autos ohne AL und breche nicht weinend zusammen, weil ich für mehr Radeinschlag mehr kurbeln muss.

            Panorama-Schiebedach: Für die zwei Sonnentage in Deutschland eigentlich unverzichtbar, aber bei geöffnetem Dach wird mir meine verlorene Haarpracht einfach zu sehr vor Augen geführt. Tatsächlicher Nachteil: bei voll geöffnetem Dach wummert es ab ca. 80 km/h sehr unschön

            Vierzonen-Klima: Hinten sitzt eine Frostbeule und schreit nach mehr Wärme und vorne wähnt man sich schon in der Sahara. Da hilft die Vierzonen-Klima. Nachteil: hinten sitzen meist die Kinder, deren Freunde ständig am Rädchen drehen…und das Display hat auch schon einen Riss. Über die Austauschkosten konnte mir der Serviceberater zwar ad hoc keine Auskunft geben, aber sein mitleidiger Blick in Verbindung mit einem “Das wird sicher nicht billig” vermiest mir auch genauere Preisauskünfte.

            Große Radsätze: Jahaaa, sieht toll aus, so ein 20 Zoll-Radsatz. Aber wer sich viermal in drei Jahren Spaxschrauben, halbe Schraubenzieher und andere garstige Metallteile in den Hinterreifen schießt, fragt sich einerseits nach der Bedeutung von Karma und andererseits, ob die großen Schluffen wirklich sein müssen.

            Tja, das sind meine zwei Cents zur ewigen Litanei der Sonderausstattungen 😉

    • Daniel Förderer says:

      Wenn ein 520d diese Auspuff-Endrohre hat, wie unterscheidet sich dann der Auspuff vom 550i?

      • El Barto says:

        Da blicke ich auch noch nicht so ganz durch, aber ich meine, dass 520d, 530d und 530i runde Endrohre links und rechts erhalten, während der 540i trapezförmige Blenden bekommt. Der M550i wird durch das serienmäßige Sportpaket wohl ohnehin eckige (dunkle?) Endrohre haben, so wie vermutlich alle 5er mit M-Paket. Im Prinzip ist es wie beim F10: 520d und 530d/528i/530i konnte man anhand der Endrohrkonfiguration (Doppelrohr links) nicht unterscheiden, 535d/i hatten runde Rohre links und rechts und der 550 i/d trapezförmige Blenden beidseitig.

      • Quer says:

        Dann sehe dir mal die zwei trapezförmigen Auspuffblenden des Mercedes GLA an, bei den Stuttgartern bekommt der kleine Diesel mit etwas mehr als 100 PS schon solche.

        • Daniel Förderer says:

          Stimmt! Sieht dann optisch nach mehr aus, als eigentlich drin ist. Schade, das BMW diese Schiene nun auch fährt.

          • Quer says:

            Stimmt, weil der trapezförmigen Auspuff eigentlich zu den PS starken gehört, bin mal gespannt wann es die bei Autos mit 90 PS gibt. Wenigens verbaut BMW keine Blenden sondern echte Endrohre.

    • McIntyre's (un)official page says:

      Ja, richtig teuer die Bude. Und dann kommt ja noch der nicht ganz günstige Unterhalt. Son 2 Liter Motörle ist vielleicht für den 3er noch OK, aber 5er muss einfach den R6 haben.

      • El Barto says:

        Wobei man sagen muss, dass die Fahrleistungen auch im 5er schon sehr ordentlich sind. Und durch die (vermutlich) sehr gute Kapselung werden sich zumindest im Innenraum Arbeitsprinzip und Zylinderanzahl nicht zu aufdringlich präsentieren. Naja, wir leben halt in kleinvolumigen Zeiten 😉

        • McIntyre's (un)official page says:

          Haben Sie eigentlich eine Erfahrung mit dem 4 Zylinder Diesel? Habe mir überlegt irgendwann den 420d GC zu holen, weiß aber nicht wie zuverlässig der Motor ist.

          • Gregorij Jerkov says:

            Deisel? 2016? U R weird!

            • McIntyre's (un)official page says:

              Wieso? Ich habe kein Problem mit Dieselmotoren, im Grunde hatte ich mein ganzes Leben lang nichts außer Diesel.

              • Gregorij Jerkov says:

                Deshalb du bist so schmaechtig. Deisel und Frittenfett ist fur Truckers.

                • McIntyre's (un)official page says:

                  Hä? Schmächtig, wtf?
                  Kann es sein, dass sie ein total altes und mittlerweile falsches Stereotyp über Diesel haben?
                  Wenn Sie Diesel nicht mögen, ist es Ihre Sache. Ich habe kein Problem damit. Wieso soll ich mehr für Benzin zahlen und weniger weit kommen, wenn ich ich Diesel günstiger kaufen kann und weiter komme?

                  • Gregorij Jerkov says:

                    Ist eine Frage vom Styl. Kaufst du deine Kleider bei Aldi?

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Unpassender Vergleich. Wen juckt’s denn welcher Motor unter der Haube ist?

                    Was fahren Sie denn eigentlich?

                  • El Barto says:

                    Einfach nicht weiter auf den Troll eingehen.

                    Leider habe ich keine tiefergehenden Erfahrungen mit dem B47, würde mir da aber hinsichtlich der Dauerhaltbarkeit und Zuverlässigkeit keine zu großen Sorgen machen. Der N47 ist meines Wissens – bis auf die ärgerliche Steuerkettenproblematik bei einigen Baureihen und Fahrzeugen- ein sehr zuverlässiger Motor. Wenn es also ein 420d mit 184 PS werden soll, müsste man ggf. genauer hinschauen und auf jeden Fall ein lückenlos bei BMW gewartetes Fahrzeug wählen, um im Schadensfall keine Probleme mit der Kulanz zu bekommen. Beim B47 wird die Steuerkette hoffentlich kein Thema mehr sein.

                    Ansonsten hätte ich keine Bedenken, einen 420d zu kaufen und auch lange zu fahren. Je nach Fahrzeugalter, Anbieter und Wartungshistorie gibt es ja dazu im Idealfall noch die gesetzliche Sachmängelhaftung und/oder Garantie (am besten EuroPlus von BMW) und ggf. Kulanz. Und viele Horrorberichte, beispielsweise von Turboladerschäden, gehen vermutlich oft auf unsachgemäßen Umgang (kalt treten etc.) zurück.

                    Ich bin jetzt mehrere BMW Sechszylinder (E39, E61, E92, E70, F15) und auch mal einen Achtzylinderdiesel (E38) teilweise jeweils über 100.000 km gefahren und hatte motorseitig nie ein Problem. Bis auf den E39, da gab es mal Schwierigkeiten mit dem Lader. Und ich schätze, diese Zuverlässigkeit lässt sich auch auf den 20d übertragen.

                    Achso, und Siezen ist nicht notwendig 😉

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Vielen Dank für die Antwort. Das wird mir schon weiter helfen. Bei meinem Umgang mit der Technik sollte ich keine Probleme haben, da bin ich sehr vorsichtig (vllt zu vorsichtig sogar :-D) Und ich werde Sie jetzt auch duzen. 😉

                  • Crazy Russian Decker says:

                    Schoen. Und was habe ich dir getan, ausser dass ich als BMW-Fan keinen Diesel mag? Oder seid ihr so ein Biotop, wo sich nur die alte Hasen gegenseitig befruchten durfen?

                  • Gregorij Jerkov says:

                    privat oder geschaeftlich?

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Ja, was glauben Sie denn? Wieso sollte mich interessieren was Sie geschäftlich fahren, ist ja nicht Ihr Auto, oder? Sollte schon klar sein, dass ich Ihr privates Auto meine. Sie tun ja so als würden Sie mindestens einen Rolls Royce fahren.

                  • Gregorij Jerkov says:

                    Cayenne GTS.

                  • McIntyre's (un)official page says:

                    Und das soll ich Ihnen glauben? Haha. Schon klar. Und wie schlägt sich der Cayenne auf russischen Straßen so?

                  • Gregorij Jerkov says:

                    Prima. Desshalb ist ja kein 911.

  2. Aloys Haydn says:

    Haben die Leute hier welche so intensiv über die Auspuffrohre diskutieren ein Phallus-Syndrom? Noch vor einiger Zeit war es angesagt, die Auspuffrohre unter der Heckschürze zu verbergen, siehe 7er BMW und S-Klasse. Entscheidender sind doch die Motoren. Und das ist der 520 D besonders was die Einhaltung der NOx-Werte anbetrifft einfach nicht mehr konkurrenzfähig. Alleine der OM 654 von DB unterbietet als einziger Diesel-PKW die Grenzwerte.

    • Daniel Förderer says:

      Die Auspuff-Endrohre sind ein wichtiges Design-Merkmal eines Fahrzeugs. So wie auch der Klang (Motor und Auspuff) ein wichtiges, emotionales Merkmal eines Fahrzeugs ist. Das hat rein gar nichts mit Phallus-Syndrom zu tun. Nur weil dir die Auspuff-Endrohre egal sind und du deine Leidenschaft eher in Abgaswerten gefunden zu haben scheinst, musst du das nicht automatisch auf andere übertragen.
      Jeder hat seine individuellen Vorlieben bei einem Fahrzeug.

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