Bild-Vergleich: Neuer Audi Q5 2017 trifft BMW X3 (F25 LCI)

BMW X3 | 1.10.2016 von 16

Der BMW X3 steht kurz vor der Ablösung und tritt ab sofort nur noch gegen deutlich jüngere Wettbewerber an: Mit der Premiere des neuen Audi …

Der BMW X3 steht kurz vor der Ablösung und tritt ab sofort nur noch gegen deutlich jüngere Wettbewerber an: Mit der Premiere des neuen Audi Q5 2017 beim Autosalon Paris 2016 wurde der zweite große Rivale des Münchner Mittelklasse-SUV mit völlig neuer Technik präsentiert und dürfte den Händlern die Wartezeit auf den für Herbst 2017 geplanten X3-Modellwechsel nicht unbedingt angenehmer machen.

Auch wenn sich der Audi Q5 optisch treu bleibt und sich speziell am Heck kaum vom Vorgänger unterscheidet, wirkt er bei etwas genauerer Betrachtung deutlich jünger. Hierzu trägt vor allem das aktuelle Audi-Gesicht mit dem noch prominenter herausgearbeiteten Singleframe-Grill bei, das sich der neue Audi Q5 mit seinem großen Bruder Q7 teilt. Im Bild-Vergleich haben wir dem Ingolstädter das BMW X3 Facelift (F25 LCI) gegenübergestellt und zeigen wie immer beide Fahrzeuge aus ähnlichen Perspektiven.

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Mit einer Länge von 4,66 Meter haben BMW X3 und Audi Q5 praktisch eine identische Außenlänge, auch Breite und Höhe bewegen sich auf eng beieinander. Im Vergleich zum Vorgänger soll der neue Q5 je nach Motorisierung um bis zu 90 Kilogramm leichter geworden sein, konkrete Zahlen für bestimmte Varianten geben die Ingolstädter derzeit aber noch nicht an. Die ähnlichen Abmessungen sorgen auch für ein vergleichbares Platzangebot im Innenraum, zumindest beim Gepäckraum gibt es keine nennenswerten Differenzen: 550 bis 1.550 Liter nennt Audi für den Q5, BMW gibt 550 bis 1.600 Liter an.

Deutlich jünger präsentiert sich das Angebot von Infotainment- und Assistenzsystemen, hier kann der BMW X3 sein Alter nicht mehr ganz verbergen. Der Audi Q5 kommt auf Wunsch mit einem zentralen 8,3 Zoll-Display sowie dem 12,3 Zoll großen Virtual Cockpit, auch ein Head-Up-Display ist für die zweite Q5-Generation erhältlich. Zumindest bei zähfließendem Verkehr übernimmt der Audi neben der Regelung von Geschwindigkeit und Abstand zum Vordermann auch die Lenkarbeit, außerdem überwachen zahlreiche Sensoren das Umfeld des Fahrzeugs und warnen beispielsweise beim Ausparken vor herannahendem Querverkehr im Heckbereich.

Die Motorenpalette für den Audi Q5 2017 umfasst zunächst fünf Motoren, darunter drei 2.0 TDI Vierzylinder-Diesel mit 150, 163 und 190 PS. Neben diesen drei Volumen-Bringern gibt es den 2.0 TFSI mit 252 PS und den Top-Diesel 3.0 TDI, der 286 PS und 620 Newtonmeter Drehmoment bietet. Wie üblich wird die Motorenpalette in den Monaten nach dem Marktstart weiter ausgebaut, auch ein neuer Audi SQ5 TDI mit Biturbo-Diesel ist zu erwarten. Während die schwächeren Q5-Varianten auf Frontantrieb setzen, kommt für die stärkeren Motoren der Allradantrieb quattro zum Einsatz – nun auch in der “ultra” genannten Variante, die die Hinterräder nicht permanent antreibt und so etwas weniger Verbrauch verspricht.

[Fotos: BMW / Audi]

16 responses to “Bild-Vergleich: Neuer Audi Q5 2017 trifft BMW X3 (F25 LCI)”

  1. Polaron says:

    Der übliche Design-Stillstand bei Audi. Wären da nicht neu entwickelte Front- und Rückleuchten sowie der an den Q7 angelehnte Kühlergrill, würde man Änderungen beim Exterieur wohl kaum bemerken.
    Diese Einfallslosigkeit bei den Modell-Neuauflagen wird sich rächen, indem die Ingolstädter nur noch weiter hinter BMW und Mercedes Benz bei den weltweiten Absatzzahlen zurückfallen. Für Audi ist es halt extrem blöd, dass A4, A5, Q5 und Q7 noch ganz am Anfang ihres Produktzyklus stehen und auch die Facelifts in weiter Ferne sind…;)

    Der X3 und auch der X4 mögen mittlerweile etwas angestaubt wirken, aber mit den in den Startlöchern stehenden Nachfolgern liegen die Trümpfe in den Händen von BMW. Ich hoffe nur, dass man sich beim Exterieur/Interieur nicht so konservativ wie Audi gibt.

    • DoNuT says:

      Was wurde in den letzten Jahren nicht immer von Design-Stillstand gejammert und trotzdem reüssieren alle drei deutschen Premiums am Markt. Egal, ob Audi/BMW oder Mercedes – sie kommen mit diversen Skalierungen der selben Designsprache ganz gut weg.

      Und ehrlich gesagt: Hätte ich einen Q5 der ersten Generation gekauft, stellt sich die Frage, wieso ich mit einem ähnlich aussehenden Fahrzeug in technisch stark verbesserter Form plötzlich nicht mehr leben könnte…???

      Ich halt diese immer wieder aufflammenden Kritiken für überbewertet – beim Q2 hat Audi mal etwas versucht, aber ich finde das ein wenig gekünstelt bzw. aufgesetzt und wahrscheinlich hätte der Wagen auch mit einer kühlen und konservativen Optik gleich viel Käufer gefunden

    • McIntyre's (un)official page says:

      Moderne Autos sind nun mal langweilig was Design betrifft. Die Kosten müssen schließlich gespart werden. Die Zeiten wo Autos Charakter hatten und vielfältig aussahen, sind lange vorbei. Warte ab bis die E-Ära kommt, da wird alles gleich aussehen.

      • Bob Morane says:

        I denke und hoffe das mit Elektro-Autos im Gegenteil mehr Diversität und Character kommt, denn diese Technik mit Elektromotoren und Batterien im Boden viel mehr Freiheit erlaubt.

        • McIntyre's (un)official page says:

          Kann natürlich sein, wobei ich da sehr skeptisch bin. Alles was ich bisher an E-Autos oder Konzepten gesehen habe, sah für mich iwie gleich aus. Drinnen wollen sie alle wie Raumschiffe aussehen und außen ist es auch so in die Richtung. Gefällt mir persönlich überhaupt nicht, bin auch kein Fan von Sci-Fi. Lieber kaufe ich mir nen Pontiac GTO mit 6, noch was Litern aus den 60-ern und zahle jede menge Steuern anstatt diese e-Dinger zu fahren.

  2. quickjohn says:

    Das was jetzt bei A4/5 sowie Q7/5 zu erleben ist, stellt nichts
    anderes als die – eigentlich konsequenten – Probleme von Nachfolge-Generationen
    einer rasch auf-/ausgebauten Modellpalette dar.

    Davon bleibt kein Hersteller verschont – es sei denn er zwingt
    sich zu einem langsameren Baureihenwachstum und schafft es seine Entwicklungskapazitäten
    entsprechend rasch aufzubauen. Das gabs schon bei Mercedes (Ende 90’ziger mit Smart, A-Klasse
    und den ganzen C/E-Klasse Derivaten und vielleicht demnächst wieder), BMW (m.E. gerade
    überstanden – außer bei BMWi) und Jaguar ist auch ein Kandidat dafür.

    Dennoch bei A4/5 und Q7 stimmt – auch wenn die Entwicklung extrem
    lange gedauert hat und das Styling auf den ersten Blick wenig innovativ wirkt –
    die Qualität und die Technik. Und das wird beim Q5 ähnlich sein.

    Ich denke man hat im VW-Konzern kapiert daß Audi auch mal
    durchschnaufen muß.

    • Polaron says:

      Ich kann dir nicht ganz folgen.

      Das was du ‘Durchschnaufen’ nennst, würde ich eher als schon länger andauernden Winterschlaf der Designabteilung bezeichnen.

      Dass Audi technologisch in etwa auf Augenhöhe mit BMW und auch MB agiert, stelle ich gar nicht in Abrede.

      Dass das Industriedesign die eigentliche Kernschwäche ist, hat man wohl auch bei Audi kapiert – ansonsten hätte man nicht Lichte von der Konzernmutter zurückgeholt. Soweit ich weiß, soll seine Handschrift erstmals beim kommenden A8 zu sehen sein. Dann wird man auch abschätzen können, wohin die Reise geht. Momentan hat Audi aber mMn eine ganz schlechte Phase, die sich nun schon seit ein paar Jahren so hinzieht.

      • B3ernd says:

        “Momentan hat Audi aber mMn eine ganz schlechte Phase, die sich nun schon seit ein paar Jahren so hinzieht.”

        Mich würde interessieren, was genau schlecht ist? Eigentlich sind BMW und Mercedes(schon etwas eher) auf genau diesen Zug aufgesprungen, und alle bauen Fahrzeuge, die sich eigentlich nur noch in der Größe unterscheiden – eigenständig ist da nichts. Was man auch beobachten kann, dass es dem Absatz einen echten Schub gegeben hat. Mercedes ist explodiert und der Markt nimmt den “Einheitsbrei” (ohne Wertung) sehr gut an. Warum sollten die Hersteller dies ändern? Auch bei Audi wurde bereits vor 10 Jahren immer und immer wieder “Designsackgasse” gerufen – sehe ich nichts von – der Absatz steigt von Jahr zu Jahr – warum also ändern?

        Zu extrovertiertes Design mag Designliebhaber erfreuen, ist aber nichts für die Masse und genau deshalb baut man “gefällige” Fahrzeuge ohne wirklichen Experimente. Bei BMW hat man auch gelernt. Der E60 hat zu sehr polarisiert, sodass man ihn in Form des F10 gebracht hat(beide wunderschön), doch der F10 kam bei deutlich mehr Leuten gut an

        • individualist says:

          jein :o) polarisierendes design kann auch wirtschaftlich erfolgreich sein. der evoque wird geliebt oder gehasst, hat die absatzzahlen von landrover aber nun schon das 5. jahr in folge durch die decke gehen lassen. alle ahben das cabrio mit dem murano-flop verglichen, einen offenen suv braucht niemand – nun, es ist bis nächsten august ausverkauft. und wir sprechen hier von einem kleinsuv rund um 60k. bmw tut gut daran den x2 so wie die studie auf die strasse zu stellen. denn bei allem mäkeln an audi – und ich fand die generation bis zum neuen a4 wirklich ästhetisch, bmws sind fein zu fahren, haben klasse technik, mit dem ersten x6 wirklich was gewagt und auch gewonnen. aber momentan siehts bitter aus. der neue 7er war die enttäuschung des jahres 2015, der neuer 5er wird wohl ähnlich altbacken dastehen. x3/x4 sind nicht die schönsten (ich fahr selber einen x4 weil die performance passt und ich nicht mehr ohne idrive leben will), der aktuelle x6 hat leider sehr viel wowfaktor gegenüber seinem vorgänger eingebüsst. der e60 war zwar in europa nicht unbedingt der bringer, in asien und den usa aber wurde er geliebt.

        • Pro_Four says:

          ….aber nicht nur das, auch die Märkte sprechen unterschiedliche Geschmäcker an, diesen Mittelweg im Design zu finden ist ja auch nicht immer einfach.

          Der Absatz von Audi schrumpft aber in den bestehenden Modellen. Nach Neueinführung bzw Modellpflegezwar weniger, aber im Ganzen schon. Verwässert wird dies, wie bei jeden Hersteller, durch komplett neu eingeführte Nieschen/Modelle.

          Der F10 z.B. von BMW traf sicher den Nerv der Zeit, er war Perfekt, sicher auch für fast jeden Markt. In die gleiche Kerbe traf aber auch der neue A6, war, wie ich fand, dem F10 vom Aufbau ziemlich ähnlich, wenn du verstehst was ich meine.

          Der neue 5er wird sicher wieder richtig gut werden. Zumal auch etliche Leasing Verträge mit Firmen oder Privatleasing ablaufen, denn auch dort wird viel gemacht um dem Kunden einen Neuen anzubieten.

        • Polaron says:

          Mit ‘schlecht’ meine ich, dass Audi seit Jahren meisterhaft darin ist, die Entwicklung des Exterieur-Designs praktisch gar nicht voranzutreiben. In der Vergangenheit schaffte es Audi hin und wieder mit Neuauflagen bzw. neuen Modellen optisch zu überraschen und frischen Wind in die Modellpalette zu bringen – z. B. zuletzt mit dem R8 oder A5. Diese beiden Modelle fanden doch damals bei Markteinführung sogar viele Leute aus dem BMW-Lager (aus optischer Hinsicht) ganz ansehnlich.

          Aber was ist denn seitdem passiert? Es wurden eigentlich nur SUVs (Q3, Q5) eingeführt und bei den Neuauflagen bekannter Modellreihen operierte man einfalls- und mutlos. Schau dir mal die aktuelle Modellpalette von Audi an und vergleiche diese mit den Vorgängerfahrzeugen. Da wird dir auffallen, dass Audi bereits der Mut verlässt, wenn die Grundform eines Frontscheinwerfers nicht mehr rechteckig wäre.

          Für meinen Geschmack reicht es einfach nicht aus, wenn Modelle immer wieder kopiert werden und die Änderungen hauptsächlich bei der Größe und Form des Kühlergrills sowie den Tagfahrleuchten der Frontscheinwerfer aufhören. Gut: Neuerdings werden die bereits bekannten Lichtkanten bzw. Seitenfalze (nennt Audi ‘Tornadolinie”) besser herausgearbeitet, aber das wars dann im Großen und Ganzen auch schon. Manchmal scheint es fast so, dass einzelne Blechteile und Elemtene der Außenkarosse fast 1:1 mit denen des Vorgängers getauscht werden könnten.

          In der Presse las man in der letzten Zeit häufiger, dass Audi die SUVs von der übrigen Modellpalette optisch deutlich differenzieren möchte. Nun ist eher das Gegenteil der Fall: Zwar hat man jetzt mit fetten Umrandungen verchromte Singleframes bei den SUVs, aber dafür kopierte man z. B. beim Q3 und jetzt auch beim neuen Q5 ein bisher eindeutiges Erkennungsmerkmal des A5 Coupes – den geschwungenen Seitenfalz unterhalb der Fensterlinie. Der Q7 schaut eher aus wie ein aufgebockter Kombi.

          Wenn man sich mit dem Exterieur-Design mal genauer beschäftigt, fallen viele dieser Beispiele auf. Ein anderes Beispiel das noch relativ neu ist, ist die Ähnlichkeit des neuen A4 mit dem kürzlich eingeführten Facelift des A3 – aufgrund der fast identischen Frontscheinwerfer sind diese Modelle von vorne kaum noch zu unterscheiden. Änhliche Beispiele gab es in der jüngeren Vergangenheit zu Hauf (der aktuelle A8 ist von den Grundformen her nur ein aufgeblasener A4 der Vorgänger-Generation). Wem geht es denn nicht so, dass man vor allem bei Fahrzeugen aus Ingolstadt das Problem hat, dass man die unterschiedlichen Modelle richtig einordnen kann? Das Problem von Audi ist die fehlende Eigenständigkeit der einzelnen Modellreihen. Es wird von Modell X munter zitiert und was man brauchen kann bei Modell Y verwurstet und umgekehrt.

          Leider helfen auch zig präsentierte Messestudien mit interessanten Designansätzen herzlich wenig, wenn es diese Fahrzeuge entweder gar nicht zur Serienproduktion schaffen (bei Audi die Regel) oder vor dieser die Designer und Entscheidungsträger die Courage verlässt. Es muss auch keine Design-Auffrischung auf Biegen und Brechen oder eine zwingende Polarisierung her, aber was Audi momentan in punkto Designentwicklung abliefert, ist nicht mehr als ein auf der Stelle treten. Letzten Endes kann sich ja jeder selbst ein Bild vom aktuellen Audi-Design machen. Ich sehe darin einen der Hauptgründe, warum Audi bei den Absatzzahlen zur klaren Nummer 3 der deutschen Premium-Hersteller durchgereicht wurde und auch auf absehbare Zeit wohl hinter BMW und MB bleiben wird.

          Bevor hier noch jemand Vergleiche mit dem sich behutsam entwickelnden iPhone-Design zieht: Spart ihn euch! Apple bringt jedes Jahr mindestens ein neues Smartphone raus und kann entsprechend schnell auf Resonanz der Kunden reagieren, ein Automobil aber hat einen viel längeren Produktzyklus (i. d. R. 3-4 Jahre zum Facelift) und Eingriffe ins Blech sind viel teurer.

          Als Nicht-Audi-Fan kann es mir ja im Prinzip egal sein, was die Ingolstädter abliefern, aber die Audi-Fanboys tun mir ehrlich gesagt fast schon leid…;)

          BMW und insbesondere MB begeben sich mit der aktuellen Design-Einfallslosigkeit meiner Ansicht nach auch auf Glatteis. Bei BMW werden erste Gradmesser der G30 und der kommende X2 und X3 sein – ich hoffe, dass BMW hier etwas mehr Mut als die Konkurrenz beweist.

      • drochtersen_assel says:

        Jo – AUDI durchläuft schon seit langem einer Design – ja sogar einer Sinn Krise !

        Entwicklungschef Wolfgang Dürheimer musste bekanntlich gehen, wegen seines “Einfallreichtums” wurde die Neuvorstellung des aktuellen A4 bekanntlich um über einem Jahr verschoben !

        Der riesige Kühlergrill, im Audi-Sprech Singleframe genannt, ist vollends ausgereizt, „damit ist fast nichts mehr zu machen“, so der allgemeine Tenor, außer dass Hyundai diesen immer häufiger selbst kreiert.

        Und die damit korrespondierenden großen Lufteinlässe sind heute nahezu beliebig.

        Was Audi nach Aussagen vieler externer Designer fehlt, ist ein Bruch in der Gestaltung.

        Der kleine A2, von 1999 bis 2005 noch ohne durchschlagenden Erfolg angeboten, würde sich heute „ohne Werbung verkaufen“, weil der Wagen nach den Erfordernissen der Jetztzeit aussieht, urban alternativ…. von dieser Strategie ist Audi längst um Lichtjahre entfernt.

        • Franz R. Ullrich says:

          Der A2 war sicher seiner Zeit weit voraus, vielleicht der einzige Audi der letzten 25 Jahre dem ich persönlich irgend etwas positives abgewinnen kann, davor fällt mir spontan nur noch der 1980er Ur-Quattro oder noch gut ein Jahrzehnt davor, das wunderschöne Coupe´ auf technischer Basis des 100_C1 ein.

          Die heutigen Audi sind zum Abwinken und passen zum miesen”Überheblichkeits-Image” eines R. Stadler…

  3. bayern-express says:

    Tja, und wieder rächt sich BMWs viel zu lange Modellwechsel. Der X3 wird nahezu unverändert seit 2010 gebaut, also wird er dann !sieben! Jahre im Einsatz gewesen sein. Was aber noch schlimmer ist, das dann vom Design nahezu identische Fahrzeuge auf dem Markt kommen, die allenfalls den Status eines LCI haben und auch noch technisch den dann bereits seit ein bis zwei Jahren auf dem Markt befindlichen Konkurrenten allenfalls nahe kommen. Wenn BMW so weitermacht, wird es wohl sehr schnell gewaltig in Hintertreffen geraten.

    • Minga_Bua says:

      Sieben Jahre sind eine übliche Zeit, auch bei Mercedes und Audi. Bis der neue Q5 kommt sind sogar schon knapp 8 Jahre verstrichen (2009-2017). Dass ein Auto während eines Lebenszyklus nahezu unverändert gebaut wird, ist meines Wissens nach bei allen Marken ebenso üblich. Ein LCI weist nie die ganz großen Designänderungen auf. Die Änderungen finden meist unter der Motorhaube und in der Software statt. Sowohl vom Design als auch bei der Technik hat mich BMW noch nie enttäuscht. Sie waren sowohl beim Design (z.B. Scheinwerfer hin zur Niere; wird ja nun von Audi schön übernommen (siehe Q3/Q5)) als auch bei der Technik (z.B. Laserlicht, neue i-Submarke) Vorreiter oder zumindest vorne mit dabei. Ich denke da haben Unternehmen im Norden Bayerns trotz ihres Slogans mehr zu kämpfen einen wirklich Vorsprung in der Technik zu liefern (auf Motoren will ich hier gar nicht zu sprechen kommen… ;))

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