AutoExpress: BMW arbeitet an M2 und stellt X3 M auf IAA 2011 vor

BMW M2 | 7.07.2011 von 47

Unsere Leser wissen schon lange, dass die aktuellen Modelle 1er Coupé und 1er Cabrio keine zweite Generation erhalten werden – zumindest dann nicht, wenn man …

Unsere Leser wissen schon lange, dass die aktuellen Modelle 1er Coupé und 1er Cabrio keine zweite Generation erhalten werden – zumindest dann nicht, wenn man nach der Nomenklatur geht. Um die sportlicher positionierten Fahrzeuge klarer von den Hatchback-Varianten der 1er-Reihe zu unterscheiden, wird BMW die beiden Fahrzeuge als eigenständige 2er-Reihe auf den Markt bringen.

Es versteht sich von selbst, dass dieser Schachzug auch Folgen für das BMW 1er M Coupé hat, das sich momentan großer Beliebtheit erfreut. Schon vor einigen Monaten berichteten wir, dass sich BMW die Namensrechte für das Modellkürzel M2 gesichert hat und im Grunde ist es keine Überraschung, dass dieser Name für die M-Version der neuen 2er-Reihe zum Einsatz kommen wird. Die britische AutoExpress will das nun auch offiziell erfahren haben und liefert gleich noch ein Rendering mit, das uns den sportlichsten Ableger der intern F22 genannten Baureihe zeigen soll.

Das Design des Renderings orientiert sich an den jüngeren Concept Cars und Studien aus München, wir glauben aber eher an ein etwas konventionelleres Design für die 2er-Reihe. Letztlich basiert der 2er auf der 1er-Reihe und auch wenn die Ähnlichkeit geringer als bei den aktuellen Modellen ausfallen wird, erscheinen derart radikale Unterschiede unwahrscheinlich.

Unter der Haube des M2 soll laut AutoExpress ein 350 PS starker Reihensechszylinder mit 3,0 Litern Hubraum stecken, der über zwei oder drei Turbolader verfügt. Dieser Motor soll seine Premiere bereits in diesem Herbst in einem völlig anderen Umfeld feiern: Die Engländer glauben, dass wir bereits auf der IAA 2011 einen BMW X3 M mit exakt dieser Motorisierung zu Gesicht bekommen, aber wir sind diesbezüglich sehr skeptisch.

Um noch mehr Öl ins Feuer zu gießen, heizt die AutoExpress auch noch Spekulationen an, nach denen man in Garching über einen Gegner für Supersportler wie den Lamborghini Aventador oder wenigstens den Audi R8 nachdenke. Wir haben ehrlich gesagt keinerlei Anhaltspunkte für eine solche Entwicklung und empfehlen daher, diese Gerüchte mit der nötigen Vorsicht zu genießen.

(Quelle: AutoExpress.co.uk)

47 responses to “AutoExpress: BMW arbeitet an M2 und stellt X3 M auf IAA 2011 vor”

  1. lysoform says:

    tri turbo klingt ja sehr nett 🙂 mit dem x3 m würde bmw in diesem segment wieder die vorreiterrolle spielen da audi angeblich auch über einen s bzw. rs q5 nachdenkt …

    ein r8 bzw. lamboghini konkurrent wäre mal eine ansage! bmw tut in diesem segment irgendwie zu wenig – wobei ich glaube sie stecken das geld lieber in andere produkte aber nett wären so spielzeuge sicher

    • BMWCULT says:

      Ich bin auch der Meinung das Geld sollte zuerst in die breite Masse gesteckt werden,statt die Basis verkümmern zu lassen. Völlig falsche wäre,nur mit sehr teuren Exoten den Versuch zu unternehmen  Glanzpunkte fürs Image zu setzen.Bestes Beispiel, VW Konzern,Hauptsache man steckt Millionen in Autos wie Audi R8,sämtliche Lambos oder sinnfreie Projekte wie den Bugatti Veyron,bei Polo-A1 Golf-A3 ,Passat oder A4 regiert dafür immer mehr der Rotstift in der Entwicklungsabteilung. Trotzdem,sollte sich BMW einen Supersportler leisten,das braucht die Marke einfach wieder. Zumal man einen Absatzrekord nach dem nächsten meldet,da wird doch Geld für sowas übrig sein. Klar kostet auch das wichtige Projekt i viel Geld,aber seine Kernkompetenz,Freude am Fahren muss für BMW das elementarste bleiben.

      • Anonymous says:

        Besser kann man es nicht schreiben.

      • Klemenslichty says:

        naja bugatti veyron find ich jetzt nicht sinnfrei – wirtschaftlich zwar eine Katastrophe (soweit ich mich erinnern kann) – aber Ingenieurskunst vom feinsten 🙂

        • Dolomitenmann says:

          der Buggatti Ingenieurskunst? Wenn man aus einem 16 Zylinder mit 3 Turbolader nur 1000PS herausholt?? Das ist nur ein Prestigeobjekt mehr nicht. Ich finde den Buggatti langweilig – BMW hatte mit einem V10 Saugmotor auch schon so 950PS und aus einem 4 Zylinder holte man auch 1000PS in der Turbo-Ära – ich gehe davon aus dass man das heute auch Zuverlässiger bzw. Langlebiger bauen kann.

          • Dolomitenmann says:

            Also damit meine ich die F1 Motoren, habe ich vergessen dazuzuschreiben^^

          • Anonymous says:

            Äpfel und Birnen und außerdem leistet der Super Sport bescheidene 1.200 PS.

            Wenn für mich – neben dem Aventador – irgend eine Karre im großen VW Konzern Faszinationspotential besitzt dann ganz klar der Veyron.

            Überflüssig, dekadent, brutal schnell -> Sau geil…

            Veyron Supersport:

            0-100 -> 2,5 s
            0-200 -> 6,7 s
            0-300 -> 14,6 s

            Wahnsinn.. und bei Volllast ein Verbrauch von 1L auf 1km… 

            • Anonymous says:

              das Ding ist maßlos überzüchtet, aber trotzdem einfach faszinierend Geil… Soweit wie ich weiß ist der Super Sport doch ausverkauft oder nicht?!! War der nicht auf eine Stückzahl beschränkt, bnin mir nicht ganz sicher….

              Fazit: Das Teil frisst den Horizont!!!

              • Anonymous says:

                Meines wissens ist nur die auf fünf Stück limitierte Sonderserie in der Sonderserie bereits ausverkauft. Der Vorhang fällt jedenfalls bald und der Nachfolger steht bereits “unmittelbar” ( 2013 ), mit gut 1.250 PS, in den Startlöchern.

            • Anonymous says:

              Ich würde den Veyron z.B. gern mal fahren, aber was mich tierisch nerven würde ist der für den Verbrauch winzige Tank. Wie war das? Wie war das? Bei Vollgas 20 Minuten Fahrzeit, wenn die Reifen solange noch laufen?! 😀
              Das Ding ist so brutal..

              • Anonymous says:

                Sorgen über den Verbrauch – LOL! So ein Ding fährt niemand im Alltag länger als 100km… bzw. gar nicht im Alltag – wenn interessiert bei der Sonntagsfahrt schon der “kleine” 100l Tank. Außerdem, bei gemäßigtem Tempo (Stadt, Landstraße), kommt man locker auch auf 0,5l/km.

                Btw: Da, wo die Dinger rumfahren, steckste den Finger in den Sand und schon läuft die Plörre in den Tank. 😀

                • Anonymous says:

                  Bitte LESEN, ich schrob: Mich würde der für den Verbrauch zu kleine TANK nerven! Der TANK!
                  Ich hätte keine Lust bei einer Vollgasorgie alle 10 Minuten Reifen wechseln und alle 20 Minuten tanken zu müssen. Dass einen Veyronfahrer der Spritpreis vollkommen latte ist ist mir schon klar

                  • Anonymous says:

                    Veyronfahrer reisen zumeist nichtmal auf eigener Achse zur Rennstrecke an, weil die Reifen so verdammt teuer kommen.

                  • Anonymous says:

                    Selbst die Sache mit dem zu kleinen Tank und den Reifen ist etwas “lächerlich” dargestellt. 400km/h wirst du auf einer öffentlichen Straße nie fahren selbst 350km/h nicht und schon gar nicht 10 Minuten am Stück! Das heißt: die Reifenproblematik gibt es so, wie du Sie geschildert hast, nicht.

                    Zudem wird der Verbrauch im Mittel (selbst bei einer schnellen Autobahnfahrt auf der ganz normalen deutschen BAB (jetzt nicht um 3 Uhr nachts)) nicht über 50l/100km klettern. Also sind 200km+ Reichweite drin, ich sage mal sogar 300km sollte man schaffen. Damit ist der Bugatti nicht wesentlich schlechter, als gut motorisierte (Sportwägen) mit 400-600PS. Betrachtet man jedoch die krasse Mehrleistung, steht er wieder viel besser dar, was das PS/Reichweiten/Tank-Verhältnis angeht.

                  • Anonymous says:

                    Selbst die Sache mit dem zu kleinen Tank und den Reifen ist etwas “lächerlich” dargestellt. 400km/h wirst du auf einer öffentlichen Straße nie fahren selbst 350km/h nicht und schon gar nicht 10 Minuten am Stück! Das heißt: die Reifenproblematik gibt es so, wie du Sie geschildert hast, nicht.

                    Zudem wird der Verbrauch im Mittel (selbst bei einer schnellen Autobahnfahrt auf der ganz normalen deutschen BAB (jetzt nicht um 3 Uhr nachts)) nicht über 50l/100km klettern. Also sind 200km+ Reichweite drin, ich sage mal sogar 300km sollte man schaffen. Damit ist der Bugatti nicht wesentlich schlechter, als gut motorisierte (Sportwägen) mit 400-600PS. Betrachtet man jedoch die krasse Mehrleistung, steht er wieder viel besser dar, was das PS/Reichweiten/Tank-Verhältnis angeht.

                • Anonymous says:

                  “Btw: Da, wo die Dinger rumfahren, steckste den Finger in den Sand und schon läuft die Plörre in den Tank. :D” 😀

                  Zumal er ja zwei Schlüssel hat.. 😀 Im Alltag und der normalen Schlüsselkennung ( eben nicht die volle Leistung ) lässt er sich schon verhältnismäßig bewegen… Wenn man Tempo bolzen will, sollte man aber schon einen Tanklaster an der Anhängerkupplung haben.

            • Dolomitenmann says:

              Bei Manhart bekommt man aus einem V8 734PS aus 2 Turbolader. (beim M3)
              Dann ist es nichts besonders wenn man mit doppelt so viel Zylinder und Turbolader nicht mal das doppelte an Leistung herausholt. Der Buggatti ist eine Wertanlage mehr nicht und eine hässliche noch dazu
              Beim Topgear Beschleuigungsrennen musste man 10 Versuche machen und sogar den Motor tauschen bis der Buggatti schneller war als der McLaren F1 BMW, der aber schon fast 20 Jahre alt ist.
              Quelle: http://de.autoblog.com/2010/04/26/mclaren-boss-dennis-mag-bugatti-nicht/

              • Guest says:

                Eigentlich antworte ich auf Kommentare wie deine nicht, weil du offensichtlich keine Ahnung hast wovon du redest. Da du aber durch die Angabe von einer “Quelle” nun den Anschein der Faktizität deiner Behauptungen verleihen möchtest, sehe ich mich dazu gezwungen hier mal einzuschreiten.
                1. Der Vergleich von Formel 1 Motoren mit Motoren aus straßenzugelassenen Serienfahrzeugen ist derart lächerlich, dass ich auf diese Äußerung wohl nicht näher eingehen muss. Der durchschnittlich intelligente Leser wird ja sofort merken wie haarsträubend der Vergleich ist. Gleichwohl gelingt dir dies anscheinend nicht.
                2. Wie kommst du zu der Behauptung 1200 ps in einem straßenzugelassenen Serienfahrzeug seien nichts besonderes, nur weil es Tuningfahzeuge gibt, die höhere Literleistungen haben? Zumal die Äußerung “Dann ist es nichts Besonderes, wenn man mit doppel so vielen Zylindern und Turboladern nicht mal das Doppelte an Leistung herausholt.” totaler Schwachsinn ist. Genauso gut könnte ich sagen, dass der Manhart v8r voll die Schrottkiste ist, nur weil der lancer evo fq400 aus vier Zylindern und 2 Liter Hubraum 400 ps holt und das sogar als Serienfahrzeug. Solche Vergleiche zeugen höchstens von grobem technischen Unverstand und stellen dich eher bloß als den Veyron.
                3. Hättest du das original Interview von Herrn Dennis gelesen, hättest du ganz schnell gemerkt, dass Auoblog offenbar unfähig ist eine deutschsprachige Zusammenfassung von einem englischsprachigen Text zu verfassen. Herr Dennis behauptet zu keinem Zeitpunkt, dass der Motor des Veyron, der gegen den Mclaren gefahren wurde, ausgetauscht wurde. Diese Behauptung entbehrt nicht nur jeder faktischen Grundlage, sondern schlichtweg der Logik.
                4. Herr Dennis bringt sichtbar seine Abneigung zum Veyron zum Ausdruck. Dies und die Tatsache, dass er Vorstandsvorsitzender der Mclaren Group ist, also des Unternehmens, das den Rekord für das schnellste straßenzugelassene Serienfahrzeug hatte, bist Bugatti ihn 2005 brach, lassen auch Zweifel an seiner Behauptung aufkommen, Top Gear hätte bei diesem Rennen bewusst die Zuschauer betrogen.
                5. Was willst du mit deinen Sticheleien gegen den Veyron eigentlich erreichen? Der Supersport ist das schnellste Straßenzugelassene Serienfahrzeug der Welt und die meisten Journalisten, die mit ihm oder jeden anderen Version des Veyron gefahren sind, hatten nur Positives über ihn zu berichten. Vom Veyron kann man halten was man will, die Behauptung er sei kein technisches Meisterwerk oder zumindest nichts Besonderes ist jedoch schlichtweg nicht haltbar. Deine einzigen Kritikpunkte, also dass es Fahrzeuge mit höheren Literleistungen gibt und die Behauptung eines extrem parteiischen Vorstandsvorsitzenden, sein Fahrzeug sei schneller überzeugen jedenfalls bei weitem nicht.

          • Anonymous says:

            Ein Bugatti Veyron mit 4 Turboladern und “nur” 1200PS aus 16 Zylindern ist souverän unzwar sowas von! Alles andere läuft am Limit und kann nicht verglichen werden.

      • Anonymous says:

        Auch mit Absatzrekorden muss das erwirtschaftete Geld zum Wohl der Aktionäre möglichst gewinnbringend investiert werden und da ist momentan wohl BMW i das große Projekt, in das investiert wird. Bin mir sicher dass in absehbarer Zeit kein Supersportler (VED sehe ich nicht als solchen) kommen wird.

      • 911 says:

        Wenn sie einen Supersportler bringen wollen, dann bitte keinen Aventador-Konkurrenten, sondern einen der gegen R8/Gallardo antritt. Ersterer ist finanziell praktisch unerreichbar und letztendlich auch nicht schneller. Vorschlag: i8 ein gefälligeres Äußeres verpassen, die teuren Kohlefaserteile reduzieren und einen V8 reinschrauben, das ganze für 115.000 Euro verkaufen, fertig ist der R8/Porsche 911-Konkurrent.

        Die Behauptung, dass im VW-Konzern der Rotstift in den Entwicklungsabteilungen regiere ist völlig falsch und absolut unhaltbar. Wie kann es sein, dass 6 Leuten so eine Aussage positiv bewerten? Darf hier jeder alles behaupten wie er gerade lustig ist, Benny? Das Gegenteil ist der Fall. Man schaue sich nur einmal den Qualitätssprung vom Golf 5 auf Golf 6 im Innenraum an, der neue Q7 kommt wie der A8 in Vollaluminium (400 Kilo leichter, was das kostet), alle Autos werden i. d. n. J. durch die Bank leichter (d.h., teurere Materialien, für den Verbraucher gleicher Preis). Die genannten Polo, A1, Golf, A3 sind von den verwendeten Materialien und ihren Eigenschaften als Kompaktwägen absolut auf der Höhe mit den BMW-Produkten und sie sind – nur was die Qualität angeht – alle besser als die Minis, deren Spaltmaße mich teilweise erschrecken (konnte in ein Cabrio vorne meinen Finger reinstecken). 
        Die Ersparnisse die der Quer- und Längsmodularbaukasten bringt (und die große Porsche/Bentley/Audi-Plattform bringen wird), kann der Konzern in die Entwicklung stecken und in höherwertigere Materialien und in Autos die trotz ihres Nischendaseins Geld bringen können.  Und wer kein VW-Konzernprodukt kaufen will, muss das ja auch nicht. Er kann bei BMW bleiben. Wo ja auch eifrig an der Frontantriebsplattform für Mini, 1er, evtl. 2er gearbeitet wird.

        BMWCULT, bitte untermauere Deine Aussagen mit Zahlen. Wenn ich mir die FundE Aufwendungen im VW-Konzern anschaue muss ich sagen: Deine Aussage ist schlicht gelogen.

        Mit dem R8 von dem im Schnitt seit 2006/7 16 pro Tag gebaut werden, verdient Audi nach meinen Informationen seit letztem Jahr Geld (das Projekt hat sich also amortisiert). Das ist allerdings nur das was man unter der Hand aus Neckarsulm h ö r t. Sicher ist es nicht.  Lamborghini geht am Jahresende praktisch plus/minus null raus, wobei die Frage ist wie die in St. Agatha die Ingenieursleistungen von Nekarsulm bezahlen, und ob sie sie voll bezahlen (können). Die Entwicklungsführerschaft beim R8/Gallardonachfolger liegt ja bei Audi, insofern wird da mglw. versteckt subventioniert.

        Der Veyron ist in meinen Augen auch sinnfrei, ein teures SPielzeug, das sich Piech selbst geschenkt hat um zu zeigen was technisch möglich ist. Übrigens in Wolfsburg entwickelt, unter Untersützung von Weissach (bei der Aerodynamik), da die vom VW-Designer gemachte Karosserie sehr ungünstige Abtriebseigenschaften aufwies – man wollte ein rundes flaches Auto um sich von anderen Sportwagen abzuheben.

        Habe die Ehre.

    • Grinsekatze says:

      Der Q RS 5 kommt devinitiv, allerdings nur als Diesel wie man hört.

  2. Sieht geil aus, die Studie! Ist so schön retro und erinnert sehr stark an den wunderschönen Z8!!!

    • Anonymous says:

      Die Niere und andere Details könnte man noch etwas schmirgeln, aber an sich sehr schön, finde ich auch!

  3. iQP says:

    Wenn der M3 einen R6 bekommt, dann überlegt mal was das für den “M3” bzw. 1M Nachfolger heißt …

    • iQP says:

      Ich meinte natürlich “M2” ….

      • Anonymous says:

        Das wurde hier schon oft angemerkt, auch die Frage ob ein aufgeblasener R6 im M3 bei ~450 PS so sinnvoll ist. Relativ geringe PS-Steigerung und dann natürlich bei so einem hochgezüchteten Motor die Dauerfestigkeit..

      • manuelf says:

        ist doch schon öfter halb-offiziell angedeutet worden: Ein aufgeladener 4 Zylinder mit ca. 340-350 PS. Sein Debüt wird dieser Motor im X1M haben.

        Ciao,

        Manuel

        • iQP says:

          Ich sag ja nicht, dass die Info neu ist, aber soviel zu Glaubwürdigkeit des Artikels der AutoExpress …
          Einfach mal wieder Informationen verbreitet, die total aus der Luft gegriffen sind, dazu ein paar Fotos von BMW Studien zusammengeschnitten.
          Warum sollte man den “alten” Motor vom 1er M im kommenden “M2” verbauen, der ohnehin erst in ein paar Jahren kommt. Der F22 (E82 Nachfolger) kommt ohnehin erst deutlich später als der F20.

  4. Anonymous says:

    Der X3 M muss kommen – gar keine Frage. Und eigentlich im gleichen Atemzug ein X4. Ich denke da wird BMW an den ganzen Erlkönigjägern vorbei eine Überaschung gelingen. Der Vorteil in der Entwicklungsarbeit – man setzt im Wesentlichen auf dem X3 auf – und stülpt eine crossover-karosserie mit überschaubaren Eintwicklungskosten drüber.

    Das einzige Problem dabei – und zwar ein gravierendes – ist der Kapazitätsengpass. Spartanburg arbeit an der absoluten Obergrenze – d.h. es müssten also zusätzliche (vermutlich externe und europäische) Produktionskapazitäten geschaffen werden. Das dauert und kostet zunächst einmal.

    Aber – wenn BMW sich beim X4 zurück hält – geht dieses (Mini-)Segment ausschliesslich an Audi/Porsche.

    Bin neugierig wie man das Produktionsproblem in München lösen wird.

    • Anonymous says:

      Ich glaub da führt an einem neuen Werk bzw. Vergrößerungen nichts vorbei.

    • Vielfahrer99 says:

      An den Erlkönigjägern vorbei fänd ich aber sehr schade…. Ist doch immer wieder spannend solche Fotos zu sehen.

  5. Inyaface says:

    ich bin für:

    X1M, X2M, X3M, X4M, X5M, X6M, X7M, X8M
    Dazu noch
    M1, M2, M3, M4, M5, M6, M7, M8
    und natürlich
    1er M GT,  3er M GT, 5er M GT, 7er M GT
    nicht zu vergessen
    Z1M, Z2M, Z3M, Z4M, Z5M, Z6M, Z7M, Z8M

    für alle modelle eine plattform und einen motor. dann sollte BMW das proftabelste unternehmen der welt werden und die fahrer die dümmsten dummköpfe auf dem planeten.

  6. Anonymous says:

    Der Beitrag ist der ultimative Kaffeesatzlesebeitrag. 😉

    “Die britische AutoExpress will das nun auch offiziell erfahren haben und liefert gleich noch ein Rendering mit, das uns den sportlichsten Ableger der intern F22 genannten Baureihe zeigen soll.”
    An dem Fahrzeug stimmt extrem wenig. Soll der Flügeltüren bekommen ^^?

    “Wir haben ehrlich gesagt keinerlei Anhaltspunkte für eine solche Entwicklung und empfehlen daher, diese Gerüchte mit der nötigen Vorsicht zu genießen.”

    So oft wie die Jungs aus Garching das Lied des “Der würde sich nicht rechnen” gesungen haben, ist davon sicher nicht mehr auszugehen, außer sie schaffen irgendwie doch noch eine gemeinsame Plattform mit dem i8 und legen dann eine Art Verbrennerpendant auf aber das ist fast genauso unwahrscheinlich.

    “dass wir bereits auf der IAA 2011 einen BMW X3 M mit exakt dieser Motorisierung zu Gesicht bekommen”

    Wir haben einen X5M und einen X6M. Der X3 ist ein sehr gelungenes Fahrzeug und da der keine M Historie hat, sollte auch der Motor okay gehen. 

    Den einzigen Saugmotor den wir perspektivisch wohl je wieder in einem BMW sehen, ist einer der Strom saugt.

    Bei einem M3 mit Triturbo R6 und vll. 450 PS wäre ich absolut skeptisch. Mehrwert 0,0000… 

    • Anonymous says:

      v.a. was soll das Bild oben mit einem M2 gemein haben? Das ist doch eher ein Entwurf für einen Z2

  7. Anonymous says:

    1) die Studie sieht NICHT gut aus – das zur Geschmackssache
    2) von dem, was die britische “Zeitung” da fabriziert hat, stimmt gerade einmal die Sache mit der Nomenklatur. Den Rest würde ich jetzt mal als vollkommenen Schwachsinn abstempeln, v.a. das Rendering, das mit einem 1er bzw. zukünftigen 2er nicht im Ansatz etwas gemein hat. Eine solche Presse ist es eigentlich nicht wert, hier zitiert zu werden. [Außerdem denke ich, dass Benny viel besser informiert ist ;-)]

  8. Anonymous says:

    DEr BMW auf dem Bild da oben sieht auf jeden fall besser aus als der i8 !

  9. Anonymous says:

    Meine güte ist das Teil hässlich, wiedermal x elemente von Autos die kommen sollen, oder vorhandene. Die Niere ist hier so steil, das kommt gefährlich einer Speerspitze entgegen…Die Seite schaut aus wie der legendäre Z1 mit Türen die in der Karosse verschwinden, das Dach vom Z4, die Scheinwerfer vom http://www.drivethecars.net/images/BMW-ConnectedDrive_Concept_2011_photo_07.jpg

    UND: Englisches Nummernschild mit einem Linkslenker, gehts noch???

    X3M , schee, das gefällt mir ausserordentlich! Gibts sowas in der Klasse schon?!

    • Schorse says:

      Hab ich mir auch gedacht, die Front vom Vision Connected Drive, Dach vom Z4, Felgen und Bremssättel vom M5 (F10) und das schlimmste ist der streamflow der für BMW i vorbehalten ist das Rendering ist nichts

      Alle Infos so traurig es auch ist werden wohl nicht stimmen bis auf die Geschichte vom M2

      X3 M ist wohl zu viel des guten und einen supersportler ist zu teuer evtl kommt ja ein M8 der auf den i8 aufbaut aber dann ohne blaue Elemente an den Türen keine blaue Niere und einen anständigen hofmeisterknick anstatt streamflow das wär was

      Aber warten war ab was in der Traumfabrik garchingen alles so gezaubert wird

      Ach ja hab gerade spyshots vom DTM M3 gesehen Design ist definitiv der E90 bzw E92 weil wegen Coupe und so sieht aber scharf aus

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