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Follow this categoryDass BMW im Rahmen der Einführung des i3 nicht “nur” das erste Elektroauto mit Carbon-Fahrgastzelle auf den Markt bringen will, sondern gleichzeitig zum umfassenden Mobilitätsdienstleister aufsteigen möchte, ist unseren Lesern längst bekannt. Ein wesentlicher Baustein zum Erreichen dieses Ziels ist die nun in fast serienmäßiger Form vorgestellte BMW i App für das Smartphone des i3-Fahrers. Diese ermöglicht eine deutlich weitreichendere Vernetzung und Hilfestellung als es fahrzeuggebundene Systeme leisten können.
So ist beispielsweise der Wechsel von Verkehrsmitteln problemlos möglich, wenn sich zur Rush Hour das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln als sinnvollere Vorgehensweise zum pünktlichen Erreichen des Ziels erweist – idealerweise wird hierfür direkt ein Parkplatz mit Ladestation und Nähe zur U-Bahn-Station herausgesucht. Dank Real Time Traffic Information (RTTI) kann die aktuelle Verkehrssituation beim Berechnen der Ankunftszeit detailliert einkalkuliert werden, was das pünktliche Erreichen der benötigten U-Bahn-Linie prognostizierbar macht.

Mit einem grundlegend anderen Ansatz startet BMW Ende 2013 in eine neue Ära von Connected Drive. Künftig gibt es das Konnektivitäts-Programm nicht mehr nur als Komplettpaket, sondern mit Hilfe von jederzeit ergänzbaren Apps ganz individuell auf die Bedürfnisse des Kunden maßgeschneidert. Das heißt auch: Jeder Kunde bezahlt nur noch für die Services und Dienste, die er tatsächlich nutzen möchte – und auch nur in dem Zeitraum, für den er sie benötigt.
Wer beispielsweise für eine Fahrt in den Urlaub nicht auf die Funktionen der Real Time Traffic Information RTTI verzichten möchte, sie aber andererseits nicht das ganze Jahr benötigt, kann sie nun komfortabel im neuen BMW ConnectedDrive Store für den benötigten Zeitraum hinzubuchen und ansonsten TMC nutzen.

Schon im Februar berichteten wir darüber, dass BMW die Fähigkeiten von Night Vision mit Dynamic Light Spot im Sommer 2013 um eine Tier-Erkennung erweitern wird, nun gibt es endlich auch ein erstes Video vom überarbeiteten Nachtsichtsystem in Aktion. Zwar sehen wir im bewegten Bild überwiegend der Technik über die Schulter, in einigen Szenen bekommen wir die Aktivität des Light Spot aber auch aus der Fahrerperspektive zu Gesicht.
Der Dynamic Light Spot von BMW Night Vision lenkt die Aufmerksamkeit des Fahrers intuitiv auf potenzielle Gefahren, indem diese von einem hellen Lichtkegel angestrahlt werden. So nimmt der Fahrer Gefahren auch dann wahr, wenn er nicht auf das Infotainment-Display mit dem Signal der Wärmebildkamera blickt.
Noch vor wenigen Jahren waren Autos, die ohne einen Fahrer aus Fleisch und Blut fahren konnten, vor allem futuristische Visionen in Filmen und Büchern. In den letzten Jahren hat sich allerdings sehr viel getan, was hochautomatisiertes Fahren ohne Fahrereingriffe schon heute zur technisch beherrschbaren Realität gemacht hat – wie nicht nur die Google Self Driving Cars in den USA unter Beweis stellen.
Auch die BMW Forschung und Technik GmbH sieht im automatisierten Fahren eine interessante Technologie für künftige Serienfahrzeuge, weil menschliche Fehler und daraus resultierende Unfälle von leistungsfähiger Technik verhindert werden können.
Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, erhält praktisch zwangsläufig auch während der Fahrt wichtige Nachrichten auf seinem Smartphone. Während sich Telefonate mit heutigen Freisprechanlagen problemlos führen lassen, stellen SMS, E-Mails oder gar das Eintragen von neuen Terminen in den Kalender während der Fahrt noch immer ein Problem dar.
BMW ConnectedDrive erleichtert derartige Situationen erheblich und ermöglicht nicht nur die Anzeige von SMS und E-Mails im zentralen Infotainment-Display, die Nachrichten können auch vorgelesen und mit Hilfe einer Diktier-Funktion beantwortet werden. Außerdem können Nachrichten von Twitter und Facebook empfangen sowie aktuelle Infos aus dem Auto in die sozialen Netzwerke gesendet werden.
Seit Sommer 2012 verbaut BMW im 7er Facelift (F01 LCI) eine neue Generation des Bediensystems iDrive, die über komplett neue Hardware verfügt und in sämtlichen Ebenen und Menüs mit 3D-Darstellung glänzt. Die entsprechenden Effekte werden in Echtzeit berechnet und erlauben es beispielsweise, die Kipp-Bewegungen des iDrive-Controllers auf dem zentralen Infotainment-Display praktisch gleichzeitig anzuzeigen und dem Nutzer so noch deutlicher zu machen, welche Optionen er gerade hat und welche Eingaben das System erkannt hat.
Neben der Geschwindigkeit profitiert also auch die intuitive Bedienbarkeit des Systems von dem Update, das mittlerweile auch in anderen Baureihen bis hinab zum 3er zum Einsatz kommt.
Infotainment spielt in heutigen Autos für viele Kunden eine zentrale Rolle. Die ständig komplexer werdenden Systeme sind aber nicht für jeden Betrachter auf den ersten Blick verständlich und leicht zu bedienen, weshalb die meisten Hersteller mehrere Möglichkeiten zur Eingabe und Steuerung der Technik anbieten.
Die Varianten reichen dabei von Touchscreens über die mittlerweile weit verbreiteten Dreh-Drück-Steller wie den iDrive-Controller bis hin zu leistungsfähigen Spracheingabe-Systemen, die sich besonders leicht und ablenkungsfrei bedienen lassen – wenn der Fahrer die nötigen Befehle kennt und das System die gesprochenen Worte zuverlässig erkennt. Bei Audi gibt es bereits seit einiger Zeit die Möglichkeit, bestimmte Funktionen des Infotainment-Systems auch mit einem Touchpad zu steuern, worauf BMW im Juli 2013 mit der weltweiten Einführung des in China schon heute erhältlichen BMW iDrive Touch-Controllers reagieren wird.
Rund die Hälfte der Jahr für Jahr im Straßenverkehr ums Leben kommenden Menschen sitzt nicht in einem Auto. Will man die Zahl der Verkehrstoten reduzieren, muss man also nicht nur immer schärfere Crashtests für Autos einführen, sondern sich auch verstärkt um jene Verkehrsteilnehmer kümmern, die keine schützende Fahrgastzelle um sich herum haben.
Großes Potenzial bietet hierbei die Vernetzung von Fahrzeugen und Verkehrsleitsystemen. Auf dem Weg zur “intelligenten Infrastruktur” haben nun 30 Partner aus Automobil- und Zulieferindustrie, Elektronik-, Kommunikations- und Softwarefirmen, Universitäten sowie Forschungsinstitute und Städte das Projekt UR:BAN (Urbaner Raum: Benutzergerechte Assistenzsysteme und Netzmanagement) ins Leben gerufen, um gemeinsam an leistungsfähigen Assistenz- und Managementsystemen zu arbeiten.
Die Dienste von BMW Connected Drive machen es seit Jahren möglich, auch das Auto in unsere vernetzte Welt einzubeziehen. Die Möglichkeit, Navigations-Ziele und -Routen vom PC auf das Auto zu übertragen, gehört dabei zu den ebenso leichten wie praktischen Übungen. Besonders für Menschen, die dienstlich viel Zeit im Auto verbringen, ist auch die Anzeige von Terminen und Emails auf dem Infotainment-Display äußerst nützlich.
Mit Hilfe der mittlerweile sowohl für das iPhone als auch für Android-basierte Smartphones erhältlichen MyBMW Remote App ist es zudem möglich, diverse Funktionen des Fahrzeugs mit dem Smartphone auszulösen – beispielsweise können Hupe und Lichthupe betätigt sowie die Türen ver- oder entriegelt werden. Außerdem kann die Klimatisierung des Innenraums schon vor der Ankunft am Auto gestartet werden – auch bei Fahrzeugen ohne Standheizung.
- cisi: der neue M3 wird anders sein. Die performance auf der strecke wird sicher bessere werden, wie immer. Ob er die...
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