IAA 2013: Weltpremiere des BMW i8, erste Live-Fotos vom Flügeltürer

BMW i | 10.09.2013 von 69

Nicht nur für Menschen mit besonderem Hang zu BMW ist der i8 eines der Highlights der IAA 2013 in Frankfurt. Generell hat der Hybrid-Sportwagen eine …

Nicht nur für Menschen mit besonderem Hang zu BMW ist der i8 eines der Highlights der IAA 2013 in Frankfurt. Generell hat der Hybrid-Sportwagen eine besondere Beziehung zur Internationalen Automobil-Ausstellung, denn sowohl die Studie Vision EfficientDynamics von 2009 als auch die erstmals BMW i8 genannte Studie von 2011 wurden in der Main-Metropole präsentiert.

Dass nun auch die Serienversion des BMW i8 in Frankfurt gezeigt wird, war von Anfang an geplant und zeigt, dass große Projekte auch in Zeiten von BER und Stuttgart 21 im Rahmen des ursprünglich angestrebten Zeitplans fertiggestellt werden können – wenn alle für das Gelingen relevanten Personen von der Idee überzeugt sind und an einem Strang ziehen.

BMW-i8-Hybrid-eDrive-Weltpremiere-Protonic-Blue-IAA-2013-LIVE-05

Der erste Plug-in-Hybrid von BMW geht im Frühjahr 2014 an den Start und ist gleichzeitig das zweite Modell der neuen Submarke BMW i. Wie schon beim i3 kommt auch im Fall des BMW i8 eine LifeDrive-Architektur mit Carbon-Fahrgastzelle zum Einsatz, die geringes Gewicht mit überdurchschnittlichen Sicherheitsreserven kombiniert.

Die Carbon-Zelle trägt auch dazu bei, dass der Schwerpunkt des mit 1.490 Kilogramm Leergewicht antretenden i8 weniger als 46 Zentimeter über dem Asphalt liegt – niedriger als bei jedem anderen Serien-Pkw der BMW Group. Wie es sich für einen Sportwagen aus München gehört, verteilt sich das Gewicht zu jeweils 50 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse.

Weniger gewöhnlich für einen Sportwagen ist der Plug in-Hybrid-Antriebsstrang des BMW i8. Dieser setzt sich aus einem Turbo-Dreizylinder im Heck und einem Elektromotor an der Vorderachse zusammen. Während der Verbrennungsmotor 231 PS an die Hinterräder schicken kann, treibt der E-Motor die Vorderräder mit bis zu 131 PS und permanent anliegenden 250 Newtonmeter Drehmoment an.

Gemeinsam sorgen die beiden Kraftquellen für eine Systemleistung von 362 PS und erlauben den Sprint von 0 auf 100 km/h in 4,4 Sekunden. Der von einer im Mitteltunnel zwischen den Insassen untergebrachten Lithium-Ionen-Batterie gespeiste Elektromotor erlaubt eine rein-elektrische Reichweite von circa 35 Kilometern und trägt so entscheidend dazu bei, dass der BMW i8 einen EU-Normverbrauch von 2,5 Liter auf 100 Kilometer erreicht. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 59 Gramm pro Kilometer.

Der Allradantrieb des BMW i8 ist rein elektronisch gesteuert, eine Kardanwelle wird nicht verbaut. Je nach Fahrmodus kann der i8 als Front- oder Hecktriebler unterwegs sein, im Sport-Modus wird die Kraft mit Blick auf maximale Dynamik optimal verteilt. Bei Kurvenfahrt wird automatisch mehr Kraft mit Hilfe der Hinterräder übertragen, um die Vorderräder zu entlasten und höhere Kurvengeschwindigkeiten zu ermöglichen. Sobald der Lenkwinkel wieder kleiner wird, hilft der E-Motor mit Nachdruck beim Herausbeschleunigen.

Über den Fahrerlebnisschalter kann der Fahrer des BMW i8 zwischen verschiedenen Modi wählen und das Fahrverhalten so seinen aktuellen Wünschen anpassen. Neu ist der eDrive-Modus, der elektrisches und somit lokal emissionsfreies Fahren ermöglicht und beispielsweise für Congestion Zones mit Verbot für Verbrennungsmotoren geeignet ist. Je nach Fahrmodus kann der i8 entweder Segeln oder per Rekuperation die Batterien laden. Im Modus Comfort liegt die Alltagsreichweite des BMW i8 bei über 500 Kilometern.

Wer es besonders dynamisch mag, kann das Gewicht seines i8 mit einer neuen Option an einer entscheidenden Stelle reduzieren: Gegen Aufpreis verbaut BMW extrem leichte CFK-Räder, die für eine spürbare Reduzierung der ungefederten Massen sorgen und pro Rad drei Kilogramm leichter als die serienmäßigen Aluminium-Schmiederäder in 20 Zoll sind.

Innovativ ist auch die Lichttechnik, denn neben serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfern und komplett per LED-Technik realisierter Beleuchtung bietet BMW für den i8 auch ein weltweit einzigartiges Laser-Licht an. Die Laserlicht-Scheinwerfer erzeugen ein sehr helles Licht, das präzise gesteuert werden kann und zudem mit einer Reduzierung des Energieverbrauchs um mehr als 50 Prozent – verglichen mit Voll-LED-Scheinwerfern – punktet.

Pro Watt zugeführter Energie kann Laserlicht rund 170 Lumen liefern, während LED-Licht “nur” 100 Lumen schafft. Erzeugt wird das Laserlicht durch eine innerhalb des Scheinwerfers mit Hilfe von Phosphor-Leuchstoff stattfindende Umwandlung der von Laser-Dioden ausgesandten Strahlen. Das Laserlicht wird mit einheitlicher Wellenlänge (monochrom) und synchroner Schwingung ausgestrahlt, was für ein nahezu paralleles Lichtbündel mit extrem hoher Leuchtdichte sorgt. Die Aufhellung ist laut BMW tausendfach intensiver als bei herkömmlichen LED-Scheinwerfern.

Auf den Markt kommt der BMW i8 im Frühjahr 2014, nach dem Elektro-Stadflitzer i3 als zweites Modell der neuen Submarke BMW i, zu einem Preis von 126.000 € in Deutschland.

Neben unseren Live-Fotos gibt es natürlich auch offizielle Pressebilder zur Serienversion des BMW i8.

69 responses to “IAA 2013: Weltpremiere des BMW i8, erste Live-Fotos vom Flügeltürer”

  1. mb81 says:

    in black&white absolut hammer!

    • Thomas says:

      Sind ebenfalls meine Favoriten!
      Ein Sahneteil, vor allem auch das Interieur.
      Das muss erstmal sacken, gibt so viele Details zu entdecken, dass man nicht weiß wo man anfangen soll.

      Für mich gibt es eigentlich nur noch drei große Fragen:
      -Der reale Verbauch
      -Reichen die schmalen Räder für gute Traktion
      -Wen muss ich umlegen, um den Schlüssel zu bekommen 🙂

      • 135iCoupe_N55 says:

        Der reale Verbrauch ist stark davon abhängig wie Du den Wagen einsetzt, fährt man viel Kurzstrecke und nutzt dabei so oft wie möglich den Elektromodus sind Schottenverbräuche von nur ca. 2 Litern drinne.
        Nutzt man das Ding allerdings wirklich als Sortwagen/Spaßmobil dann steigt der Verbrauch locker auf das 3- bis 4-fache an, also die Frage ist nicht eindeutig zu klären. Plug-in-Hybride sind extrem von ihrem jeweiligen Einsatzgebiet abhängig.
        Das Thema Traktion finde ich ebenfalls interessant, Allrad-Antrieb und die Tatsache dass der Durchmesser der Räder größer ist als bei normalen Autorädern sollte die Nachteile schmaler Reifen relativieren, bleibt abzuwarten was die ersten Tests dazu zeigen.

        Optisch ist er aufjedenfall ein echter Hingucker (und zwar im Gegensatz zum i3) wirklich nur im positiven Sinne ;D

        • Thomas says:

          Der Praxisverbauch ist für mich interessant, ohne die Extreme.
          Sprich ganz normal Stadt, Landstraße, Autobahn.
          Ich meine, nur weil man Ferrari fährt, hält man sich ja auch nicht ständig im Begrenzer auf 😉

          • 135iCoupe_N55 says:

            “Sprich ganz normal Stadt, Landstraße, Autobahn.”
            das mit dem Praxisverbrauch muss bei jedem einzelnen individuell betrachtet werden, je nachdem wie stark Du die Vorteile eines Plug-in-Hybdrid ausnutzen kannst/willst bzw. in wie weit die vorhandenen (und zahlreichen) Nachteile ins Gewicht fallen.
            Nutzt Du den Wagen zB. um täglich auf die Arbeit zu fahren, sagen wir mal 5km Innenstadt, dann 15km Autobahn und wieder 5km Innenstadt, stellst ihn ab ohne in an eine Ladestation anschließen zu können wirst Du auf der Heimfahrt mehr verbrauchen als auf der Hinfahrt. Hast Du allerdings einen festen Parkplatz mit Ladestation an deinem Arbeitsplatz sind Heim- und Hinfahrt vom Verbrauch ähnlich “gering”… man könnte viele weitere Beispiele nehmen.

            der Vorteil des i8 ist meiner Meinung nach dass er ein Allrounder ist, Du kannst extrem sparsam unterwegs sein und wenn Du Bock hast Spaß mit dem Teil haben, auch für entsprechenden Sound im Innenraum wird BMW sicher wieder gesorgt haben ;D ;D ;D er ist kein vollwertiges Alltagsauto, klaro, aber auch kein reinrassiger Sportwagen, schon etwas speziell der Hobel 😀

    • v10 says:

      Mir gefällt die Seitenansicht nach wie vor nicht. Die Studie war schöner.

  2. mmeiersen says:

    Besonders gut gefallen mir die Audi-Frontscheinwerfer. 😉

    Nein, gefällt mir ganz gut. Technisch brillant. Optisch ist der etwas bieder, aber gut.

  3. Robbie says:

    Geil! Geil! Geil! Wie heißt eigentlich der Blauton?

    • Tobias says:

      Protonic Blue, wenn du auf die Fotos klickst steht meist der Bildtitel unter der Überschrift 😉

    • dicker says:

      du leidest an totaler geschmacksverirrung, mein junge. das teil ist so das hässlichste was die autoindustrie seit dem fiat multipla gesehen hat. schöner flop wird des….

      • Desmo says:

        Dann guck dir mal den Krüppel von Audi an !!! Nanuk heist diese Abscheulichkeit. Der i8 ist mal wieder Autokunst in höchster Form. BMW halt…

  4. JohnVI says:

    Sehr cool! Gefällt mir sogar noch besser als die Studie. Das Konzept der zwei Farben kommt hier noch besser rüber. Besonders in Blau schaut er klasse aus, aber mir gefällt die Weiß Schwarze Variante auch sehr gut.

    Da hat BMW wieder etwas Großartiges auf die Räder gestellt und ich zusammen mit dem i3 wird der i8 sicher ein großer Erfolg. Ich hoffe nur, dass man ihn nicht auch wie den Z8 in extrem geringen Stückzahlen baut. Neulich klang das in einem Interview von Reithofer ja mal so.

  5. Thomas says:

    GEEEEEEEEEEEIL! Und mit 126.000 € sogar recht preiswert.

  6. tk14 says:

    Abgesehen vom Scheinwerferdesign super gelungen! Jetzt bin ich aber wirklich auf die ersten Fahrberichte gespannt, das ist bei dem Fahrzeug ja letztlich das entscheidende. Was sagt der Verbrauch und die Fahrdynamik.

    Eine Frage aber doch: Die Türen sehen richtig cool aus, aber wo außer aufm Acker oder am Straßenrand kann man damit ein- und aussteigen? In ner Garage oder einem normalen Parkplatz ja wohl eher nicht. Ich stell mir gerade vor wie ich das Ding schön in einem leeren Parkhaus abstelle und wenn ich wieder zurück komme, links und rechts andere PKW’s geparkt ^^

    • Inline 6 says:

      Ich glaube, dass die Türen eher vorteilhaft sind. Als Coupéfahrer kann ich dir sagen, dass lange konventionelle Türen in engen Parklücken schon eine Herausforderung sind.

      Bin am Montag auf der IAA, da schau ich mir mal an, wie weit die Türen zur Seite wegschwenken. Nach oben hin gibt es in der Garage wahrscheinlich kein Problem, aufgrund der geringen Fahrzeughöhe sollte genug Platz zur Decke sein.

  7. Der_Namenlose says:

    Alles perfekt. Nur die Angle-Eyes fehlen mir. Aber die gibt es bei der i-Reihe wohl nicht mehr. Oder gibt es die vielleicht doch bei bei der LED-Variante?

    Der Preis ist absolut in Ordnung.

  8. Axel says:

    Hammergenial! Laser Licht kommt wirklich, irre! Kann es kaum bis Samstag erwarten.

  9. Bernd says:

    Da kann man nur eins sagen: Durch und durch gelungen! Mit 126.000€ allerdings ein sehr teuer erkauftes Prestigeobjekt.

  10. Rainer says:

    “komplett per LED-Technik realisierte Beleuchung”: bezieht sich “komplett” nur auf Scheinwerfer und Schlußleuchten oder auf sämtliche verbaute Beleuchtung, so daß wie in der neuen S-Klasse keinerlei normale Leuchtmittel verbaut sind?

  11. Follower says:

    Angel Eyes sind bei BMW jetzt ausverkauft. Die gibts jetzt im Audi Sport Quattro Concept im Angebot..

  12. Lola-Inge says:

    Chapeau, insbesondere das Interieur, erste Sahne.

  13. the man says:

    hoffentlich geht BMW damit pleite! Dieser Elektro-Wahn muss mal aufhören!

  14. Ju8547 says:

    Geil.
    Preis ist angemessen. Andere haben ja gesagt, er solle 200.000€ kosten.
    Gefällt mir =)

  15. Pro_Four says:

    …Lecker Lecker und nochmal Lecker, schon jetzt der Hinkucker!
    Das Exterieur ist der Wahnsinn, schon das 6er Interieur war der Hammer.

  16. Locke says:

    Enttäuschung 1: Das Leergewicht von 1500kg ist dafür, dass lediglich ein Dreizylinder verbaut ist, noch immer sehr hoch. Ein McLaren MC12 kommt auf knapp über 1400kg – mit schwerem V8 Twinturbo im Heck und dürfte Kreise um den sog. Sportwagen i8 fahren.

    Enttäuschung 2: Dreizylinder in einem Sportwagen…gruselig. Wer soll so etwas kaufen? Vor allem zu solch einem Preis? Da gibt es weit bessere Alternativen.

    Enttäuschung 3: Das Design ist mittlerweile ausgelutscht, nachdem man es auf hundert Messen herumgezeigt hatte und zum Schluss nicht den Mut hatte, einige Designmerkmale beizubehalten.

    gut: Felgen aus CFK, wobei die meines Wissens nach bei uns nicht zugelassen werden dürfen und auch crashtechnisch nicht ganz risikofrei sind.

    egal: -Marketinggeschwurbel um “Life-Drive” blabla. Autos mit CFK-Chassis (nicht nur Fahrgastzelle) gabs schon früher, BMW ist hier kein Vorreiter.
    – Märchenverbäuche von 2,5 Liter, die im Normalbetrieb eh nicht zu realisieren sind
    – überflüssige Gimmicks wie Laserlicht, die den Verbrauch effektiv um 0,01% senken.

    • 135iCoupe_N55 says:

      Fazit deines Beitrags, du hast den BMW i8 von vorne bis hinten nicht vertsanden 🙂

    • 135iCoupe_N55 says:

      Fazit deines Beitrags, du hast den BMW i8 von vorne bis hinten nicht vertsanden 🙂

    • mb81 says:

      1. Gewicht hoch? Dein McLaren hat keinen BatteryPack und keinen Elektromotor mit Leistungselektronik…
      2. Du hast das Konzept nicht verstanden…einen anderen Schluß lässt Deine Aussage nicht zu.
      3. Im Vergleich zu anderen Sportwagen ist das Design auch nach den (logischen) Serien-Downgrade “extrem anders”
      Verbrauch: Normverbrauch ist bei jedem Auto kaum zu realisieren – dies ist beim i8 nicht besser und nicht schlechter als bei einem VW Polo. Relativ gesehen ist sowohl der Normverbrauch, als der real erzielbare wohl als sehr niedrig anzusehen…

      • 135iCoupe_N55 says:

        @mb81:disqus unterschreib ich so! ich war gerade zu faul entsprechend zu kontern ;D

        @ locke “Autos mit CFK-Chassis (nicht nur Fahrgastzelle) gabs schon früher, BMW ist hier kein Vorreiter.”
        Unterschied ist dass BMW mit dem i8 und i3 die industrielle Serienfertigung von Carbonteilen einleitet, als erster Autohersteller wird BMW den Carbon-Leichtbau in Zukunft in seine Serienprodukte einfließen lassen können. CFK-Chassis gabs schon klar, aber dabei handelte es sich um sündhaft teure Kleinserien-PKW 😛

        • Locke says:

          Nehmen wir mal an, der i8 würde sich jährlich etwa 1000-1500 mal losschlagen lassen können und der i3 vielleicht 15000-20000mal, so reden wir immer noch von Dimensionen, die im Vergleich zu Baureihen wie Golf, Focus, Auris oder Ford f150 geradezu lächerlich sind. Mehr noch ,das wäre nur wenig mehr als eine Kleinserie. Bei CFK (Carbon ist lediglich Kohlenstoff) gibt es enorme Qualitätsunterschiede bei Struktur und Webung der Fasern sowie beim Härten, also der späteren Haltbarkeit ggü. BMW hat dank SGL Carbon einen Weg gefunden, CFK relativ kostengünstig herstellen zu können, dennoch würde ich soweit gehen und behaupten, dass ein Lamborghini Aventador oder ein McLaren Mc12 ein wesentlich hochwertigeres und damit sichereres CFK Chassis aufweisen, und diese beiden verkaufen sich ebenfalls im vierstelligen Bereich pro Jahr.
          Auch kommt es darauf an, was am Ende für ein Fahrzeuggewicht als Zahl steht und nicht, welche Werkstoffe verwandt wurden. Und genau hier hat BMW ja in vielen Segmenten akuten Nachholbedarf ggü. der Konkurrenz.

          • v10 says:

            Naja, also ob die Lambo, Porsche, Ferrari und McLaren eine grundsätzlich höhere Qualität aufweisen wissen wir nicht. Es ist möglich, aber das muss ja nicht im Umkehrschluss bedeuten dass die BMWKohle schlecht ist.

            BMW gebührt die Ehre die Kohlefaserfertigung stark beschleunigt und reif für die Kleinserieplus gemacht zu haben. Das ist doch gut. Auch andere Hersteller werden in Zukunft diese Technik verwenden und so kann gewichtssparende Technik in einigen Sportwagen kostengünstger Einzug erhalten. Das ist doch gut.

            Der Absatz der i Modelle wird, wenn nicht durch mangelnde Nachfrage, so doch durch die Kapazitäten begrenzt werden. Kann mir nicht vorstellen, dass BMW in absehbarer Zeit 100.000 BMW i3 produzieren wird.

            Warum bist du so negativ gegenüber dem Wagen eingestellt? Ich finde ihn, vom Design abgesehen, sehr gelungen. Wie er liegt, muss man sehen.

            i ist für BMW a ein Imageträger, b ein Umweltfeigenblatt und c eine Wette auf die Zukunft. Die Welt wird dadurch kein Stück besser, aber ein interessantes Auto ist es allemal. Mich würde wirklich interessieren wie viel er bei Autobahndauertempo verbraucht. Meiner verbraucht im Schnitt mehr als 16 Liter, das ist heftig. Ein Sportwagen, der weniger Sprit braucht ist mir grundsätzlich willkommen. Wobei es für mich auch ein Diesel sein kann, ist mir egal.

            Lass doch einfach den i8 i8 sein. Du musst ihn ja nicht mögen. Er ist ein Angebot auf dem Markt, er wird sich durchsetzen oder nicht.

            • Locke says:

              “…a ein Imageträger, b ein Umweltfeigenblatt und c eine Wette auf die Zukunft.”

              Darauf könnten wir uns einigen. Nur wird der i8 bei mir ob eines 3-Zylinder Turbos und zusätzlichen Elektrogedöns (was ein dickes Fragezeichen bezüglich der Zuverlässigkeit entstehen lässt) nie als Sportwagen akzeptiert werden. Eine Neuauflage des eta-Konzepts gepaart mit einem etwas äthetischeren Design hätte dagegen bei mir sicherlich größeren Anklang gefunden. Meine Meinung.

      • cisi says:

        1.. schmeiss das zeug auch hier raus… und nutze den platz für was anderes.

        2: konzept ist sicher angekommen. Ist halt ein blödes konzept… passt sicher für den i3. Aber beim i8 hatte ich mir auch einen sportler erhofft. Keinen wagen der mehr wiegt als mein alter 130i und dazu noch nur die hälfte an zylinder aufweist.

        Mit seiner elektro betrieb ist das jetzt somit das stadt auto des jahres… Mal kurz einkaufen gehen für die hausfrau. Oder kinder zur schule bringen… da passt dann irgendwie das design nicht merh richtig dazu…..

        Eine VAN karosserie drauf, ein paar batterien mehr , zum halben preis und er erfüllt plötzlich einen richtigen sinn. Nich nur einen showroom zweck.

        aber er findet sicher seinen absatz….

        • qwer123 says:

          blöd nur das dein 130i genauso viel wiegt, doppelt soviel sauft und bei weitem nicht schneller ist als der i8, die Strassenlage des i8 ist klar besser.
          vll sollte man das Auto mal gefahren haben um so einen Mist zu blubbern…

          • cisi says:

            da liegst du falsch, wenn du die zwei auf die rennstrecke stellst sauft der i8 minnimal weniger. Warum? Weil das ganze batteriepaket und elektromotor da fürn arsch ist. Un da ja bekanntlich die power durchs benzinverbrennen kommt und das Gewicht eh das selbe ist werden sie bei gleicher leistung in etwa das selbe saufen. Lustig ist, dass da der i8 ja nicht mehr auf den emotor zugreifen kann, weil die batterie eh zu 90% der zeit leer ist auf ner rennstrecke,könnte der 130i sogar mithalten.(der i8 hat nur 230 ps und das gleiche gewicht…. was sol der da groß reißen). ….. also raus mit dem e motor baterie müll, dann gscheiden motor rein und spass haben.

            Und, dass der 3 zyl irgendwann in den notlauf gehen wird wie jeder turbo von bmw der ein wenig härter auf der rennstrecke bewegt wird ist wohl auch sehr warscheinlich. (Von M5 hin bis zum 335i sind notlaluf warnungen allzu gut bekannt).

            Also am besten wie gesagt ne VAN karosse drüber machen dann macht das konzept und einsatz zweck seinen kompletten sinn. Abends kann ihn die familie an den strom stecken und tags zum einkaufen reichen die 36 km locker. Dazu taugt das konzept was.

            In der aktuellen form ist das ein auto für leute die zeigen wolle, dass sie einen neuen i8 haben. Wer einen sportler will oder was ernstes mit dem auto vor hat nimmt sich was anderes.

            Der motorsound des i8 btw muss a der hammer sein 😀 das braucht man in nem sportler 3 zylinder die wie ein kätzchen dahin surren..

            Aber meingott, man kann ja einfach das fenster zulassen und sich den motorsound aus dem radio reinziehen, dann gehts einem ja wieder besser und man verkraftet die 130000 € viel lockerer.
            Und bei dem verbrauch den der hat macht man ja die 130000 € investiton ruck zuck wieder wett. Ist schon ein schnäppchen das ding, wenn man alles mit rein zählt.

      • Locke says:

        Das Batteriepaket kann bei lediglich 35km rein elektrischer Reichweite soviel nicht wiegen. Da bietet der ebenfalls auf der IAA präsentierte Audi A3 Plug-In Hybrid ja schon 50km und das bei 5 vollwertigen Sitzplätzen und einem praxistauglichen Kofferraum. Der Audi ist darum beispielsweise das praktischere (zB für die Stadt oder den Einkauf, wobei man mit 204 PS Systemleistung dort auch nicht gerade untermotorisiert ist) Auto als ein i8 – erster Teil. Das Gewicht eines Elektromotors entspricht nicht Differenz des Gewichtes eines Dreizylinders und eines Achtzylindermotors in “meinem” McLaren.
        Selbiger McLaren dürfte den i8 in der anderen Disziplin, die dieses nicht Fisch, nicht Fleisch Mobil abdecken soll, nämlich dem sportlichen Fahren, ziemlich “verblasen”, wie man so schön sagt – zweiter Teil.
        Und: Coupes mit 2 Sitzen + 2 Notsitzen und Diffusor gibts und gab es schon vorm i8, siehe Mazda. Ein anderes Beispiel wäre der Porsche 911. Gut, die Lambo-Style Türen und die 2-Farben Lackierung müsste man sich vom Tuner nachrüsten lassen aber will man das?
        Ja, ich scheine den dollen und fast 5m langen Elektrostadtsportwagenflitzer namens i8, mit dem man bei Bedarf 250 Sachen bolzen kann, der trotzdem in jedem Cayman S seinen Meister finden dürfte in der Tat nicht zu verstehen ^^.

        • mooo says:

          A3 e-tron mit bmw i8 vergleichen 😀 Da muss man schon sehr verzweifelt sein…

          Wann kann ich eigentlich den A3 e-tron kaufen? Vor oder nach dem R8 e-tron, A1 e-tron, audi urban concept, audi quattro concept, audi sport quattro?

          oder dem neuesten highlight, dem audi nanuk quattro?….

          Aber soweit ich weiß, sollte doch jetzt erstmal der a2 e-tron auf den markt kommen, oder? Laut H. Stadler ist der doch leichter als ein i3, hat mehr reichweite als ein i3 und wird auch noch günstiger? Auf diese Probefahrt freue ich mich jedenfalls schon besonders!

          Ist ein A3 e-tron (sofern er jemals gebaut wird, siehe oben…) praktischer als ein i8? selbstverständlich… aber das kann doch kein ernsthaftes argument sein? Selbst ein mini one oder ein smart forfour sind praktischer als ein mclaren, lamborghini, etc., da kleiner, mehr sitzplätze und größerer kofferaum… Aber auf die Idee einen Sportwagen mit einem klein/mittelwagen zu vergleichen muss man auch erstmal kommen …

          Aber wenn der A3 e-tron ebenfalls in 4,4 sek von 0-100 km/h beschleunigt und selbiges für den zwischensprint von 80 auf 120 km/h benötigt, nehme ich alles zurück..

          Und der Vergleich mit dem mclaren zeigt wirklich, dass du nichts verstanden hast. bmw hat nie gesagt, einen Supersportler zu bauen, sondern einen sportwagen (= bmw m3, audi rs4, etc niveau) zu bauen mit dem verbrauch eines kleinwagens… und genau das ist auch gelungen. DIe 2,5 L im Normzyklus sind natürlich genauso unrealistisch wie bei allen anderen Fahrzeugen auch, aber real wird man sich bei ~6l bewegen, was für diese Fahrleistungen sensationell gut ist.

          Zum Thema Leichtbau: Ohne Batterien wiegt der i3 weniger als 800 kg, auf ein konventionelles Antriebskonzept ungerechnet würde der i3 knappe 1000 kg auf die waage bringen. Das IST sensationell. Und selbstverständlich ist BMW auf dem gebiet der Großserienfertigung von CFK absoluter Vorreiter. Etwas anderes zu behaupten ist dermaßen albern, dass ich gar keine zeit verschwenden will, da groß zu argumentieren.

          • v10 says:

            Der A3 E-Tron wird 2014 zu kaufen sein.

            • v10 says:

              Da braucht niemand ein Thumbs Down zu geben. Das ist eine reine Sachinformation.

              Ansonsten stimme ich dem Namenlosen weiter unten zu. Einmalig halte ich das Konzept des i3 aber nicht, er ist in seiner Preisklasse einmalig und das ist doch auch schön.

        • Der_Namenlose says:

          Der i8 soll nicht gegen McLaren antreten.
          Versuche doch den i8 als eine Brücke zu verstehen. Angesichts der globalen Erwärmung und allen anderen Umweltproblemen ist der i8 aber der erste Versuch, “herkömmliche” Sportwagen in die Zukunft zu retten. Er sieht eben wie ein richtiger Sportwagen aus, hat verhältnismäßig sehr gute Fahrleistungen, man kann damit sehr viel Fahrspaß haben und nebenbei ist er grüner als die meisten Sportautos.
          Er ist mit Sicherheit nur ein Anfang, aber immerhin macht BMW den Anfang. Das verdient Respekt und nicht Kritik Meinst Du nicht, dass es für BMW viel einfacher gewesen wäre, eine konventionelle Antriebsart zu wählen und einen Supersportwagen zu bauen? Statt dessen investiert BMW mehrere Milliarden und schlägt einen ganzheitlichen Weg ein. Das ist mutig.
          35 Kilometer elektrisch sind nicht viel, aber es ist umweltfreundlicher am Sonntag damit zum Bäcker zu fahren anstatt mit einem kleinen Benziner, von welchem Hersteller auch immer.
          Die Batteriekapazität ist nicht so groß, reicht aber dafür aus, das Auto in 4.5 Sekunden auf 100 kmh zu katapultieren.
          Die 231 PS sind nicht sehr viel, reichen aber eben für 250 kmh aus, wenn es denn sein muss.
          Die 3-Zylinder sind nicht 6, aber wenn ich damit in Zukunft immer noch einen Sportwagen fahren darf?
          Man kann nicht immer einzelne Punkte von i8 gegen einzelne Punkte anderer Fahrzeuge vergleichen. Es bringt nicht viel, Handfertigung von CFK in einem Lamborghini mit der automatisierten Produktion in i8 zu vergleichen, selbst wenn beide sich nur 100 mal pro Jahr verkaufen würden. Es bringt nicht die 5 Sitze von A3 gegen die 4 Sitze von i8 zu vergleichen. Diese Liste kann man lange fortsetzen.
          Es geht immer um das Gesamtkonzept und das Gesamtpaket. Beides ist für mich in i8 einzigartig.

          • Locke says:

            “…der erste Versuch, “herkömmliche” Sportwagen in die Zukunft zu retten.”

            Das möchten vielleicht die BMW-Marketing Fuzzis so rüberbringen.
            Fest steht, dass mit Tesla Roadster, Mercedes SLS E-Cell oder sogar mit dem Nissan ZEOD Rc für LeMans längst Konzepte dafür existieren und das teilweise lange vor dem i8.
            Das BMW-Marketing macht aber sicherlich einen guten Job 😉
            Ansonsten respektiere ich deinen Meinung, wobei ich eben der Meinung bin, dass dem i8, der zwischen Baum und Borke angesiedelt ist und somit zusätzlich zur Aufgabe von essentiellen Markentugenden nichts richtig gut kann, kein großer Erfolg beschieden sein wird.

            • Pro_Four says:

              ….wenn es gut läuft, dann findet man immer einen Schuldigen, in deinem Fall dass Marketing!!

            • Der_Namenlose says:

              Ich weiß wirklich nicht, wie Du den “Nissan ZEOD Rc” als herkömmlichen Sportwagen bezeichnen kannst. Ist er für normale Verbraucher gedacht?
              Und wenn es sich bei SLS E-Cell nicht um reines Marketing handelt, um was handelt es sich dann? Was kostet er noch mal? Übrig bleibt aus Deiner Liste nur noch ein umgebauter Lotus Elise, auf dem Tesla steht. Diesen Go-Cart kann ich doch nicht mit dem i8 vergleichen. Benzinmotor raus und Batterien plus Elektromotor rein kann auch VW mit e-up!
              Also die Vergleiche hinken gewaltig. Um Marketing handelt es sich, wenn man wie bei R8 e-tron einfach Benzinmotor durch Elektromotor austauscht.
              Um ernsthaftes Vorhaben handelt es sich aber wenn man komplette Infrastruktur für eigene Baureihen aufbaut und Milliarden investiert. Das ist kein Marketing, aber Marketing ist nun notwendig, um die Investitionen auch zu schützen.
              Ich bin nicht vom BMW-Marketing geblendet. Ich kann aber sehr wohl die Aktivitäten der einzelnen Hersteller in den letzten Jahren bewerten und einstufen. Man muss kein genie sein, um zu erkennen, wo es sich um echte Substanz handelt und wo um reine Show.

              • Pro_Four says:

                …DURCHDACHT 😉

              • B3ernd says:

                Zustimmung. BMW hat anders als Audi und Benz wirklich von 0 angefangen und ein sinnvolles E Mobil auf die Räder gestellt. Da muss ich allerdings auch sagen, dass es von Audi absolut richtig war, den E-tron einzustampfen. – ich glaube Audi hat gemerkt, dass man so keinen Blumentopf gewinnt. Mercedes zieht diesen 2,1t SLS E Cell-Witz bis zum bitteren Ende durch – leider. Und dann kostet der Wagen knapp 500.000€.

              • v10 says:

                Ich teile Lockes Meinung nicht, bzw. nur in Teilen, aber ein E-Up und ein E-Golf sind ebenso wenig oder viel Marketing wie ein i3. Alle drei sind reale Autos und ein A3-E-tron oder Panamera Plug in ebenfalls.

                Geringfügig anders sieht es nur beim Mercedes SLS E aus und beim VW XL1. Das sind reine Leuchtturmprojekte die das technisch absolut Mögliche ohne Rücksicht auf Kosten generieren, jeder für sich, in seinem Segment. Letztendlich sind das Machbarkeitsstudien die dem Kunden gegen viel Geld zugänglich gemacht werden. Also sind das Projekte, bei denen vor allem die Ingenieure viel lernen und die dem Marketing dienen, mehr nicht. Der E-Tron R8 wäre nicht auf dem Niveau der beiden eben genannten angesiedelt gewesen, es wäre einfach ein E-Sportwagen gewesen ohne die hochkomplexe Technik des SLS E oder die radikale Engergieverbrauchsrezuzierung des XL1. Für Audi ein Imageträger, ingesamt aber technisch nicht führend. Man hat es gelassen, warum auch immer.

                Ich kann nach wie vor keinen signifikanten Vorsprung von BMW in der “Elektrotechnik” gegenüber dem VW-Konzern erkennen. Wo sie vorne sind, ist in der Verarbeitung von Kohlefaser, wo sie vorne sind, ist beim Mut, viel Geld in die Hand zu nehmen für eine Wette auf die Zukunft, nämlich eine eigene Submarke zu gründen mit vom Reissbrett neu entwickelten Autos.

                • Der_Namenlose says:

                  Du hast die Antwort schon teilweise mitgeliefert. Die einzige Gemeinsamkeit zwischen E-Up und i3 ist der elektrische Antrieb. Der E-Up bleibt im Kern ein Up. Beim i3 geht aber der Elektroantrieb Hand in Hand mit dem Einbau von Kohlefasern, mit dem darauf ausgerichteten Navigationssystem, mit der möglichen Verwendung eines Range-Extenders, mit Nachhaltiger Gesamtproduktion und keine Ahnung mit was noch.
                  Der Unterschied ist wirklich das Gesamtkonzept.
                  Zudem kommt es noch dazu, dass die Fahrzeugarchitektur von i3 entsprechend konzipiert wurde. Den E-Up kann man von der Architektur her mit dem 1er ActiveE vergleichen: ein normaler Benziner, der auf elektrischen Antrieb umgestellt wurde.
                  Ich bin zwar kein Experte, kann mir aber gut vorstellen, dass die Architektur von i3 nicht nur für den Einsatz von Batterien optimiert wurde, sondern auch für den Einsatz von Brennstoffzellen.

                  Denn ich gehe einfach fest davon aus, dass die Leute bei BMW wissen, wieso sie den i3 neu konzipiert und Milliarden investiert haben statt den 1er ActiveE weiter zu produzieren.
                  Ich komme wieder darauf zurück, dass es auf die Substanz ankommt. Das was VW mit E-Up macht ist weder Fisch noch Fleisch und ist nur vergleichbar mit 1er Active-E, MINI E oder sonstigen umgebauten Fahrzeugen. Technologisch sind diese Fahrzeuge keine Meilensteine gewesen, genauso wie ein E-Tron R8 keiner gewesen wäre, wenn er denn gebaut worden wäre.

                  Es gibt noch etwas, was ich gut finde und was auch wieder die Ernsthaftigkeit des i-Projekts unterstreicht: die Elektromotoren werden von BMW selbst entwickelt und gebaut und damit bleiben sich Bayerische Motorenwerke ihrem Namen treu.

          • cisi says:

            sorry, aber wenn die sportliche zukunft so aussieht dann siehts düster aus.
            Das ganze konzept sollte nicht in einen sportler sonder in autos für den alltag. Das hat im i8 nix verloren das zeug. Ausser als show zwecken. Aber der i8 ist nicht ein sportler wie ihn die marketing abteilung versucht darzustellen. Der verkörpert technik für den alltag die als fehler in eine sport karosse gesteckt wurde…. wäre da zumindest ein 6 zyl turbo drin aber so ist die technik hervorragend fürs familienauto geeignet, aber nicht für den i8.

  17. […] am Tag der Weltpremiere auf der IAA 2013 (zu den Live-Fotos) zeigt BMW auch die offiziellen Wallpaper-Motive zum neuen i8. Der Sportwagen mit Plug […]

  18. A-Man says:

    Stimmt es jtzt eig. das die an der A-Säule angeschlagenen Flügeltüren Gewicht einsparen ggü konventionellen Türen?

  19. […] Zeit nach der Weltpremiere des BMW i8 Coupé auf der IAA 2013 gibt es auch schon die ersten Entwürfe, die uns den für 2015 geplanten, aber noch nicht offiziell […]

  20. […] BMW i8 ist bei weitem nicht der einzige Sportwagen auf der IAA 2013, der mit einem bis vor wenigen Jahren […]

  21. […] feierten 159 Ausstellungsstücke Weltpremiere. Darunter der Mercedes S 500 PLUG-IN Hybrid, der Flügeltürer BMW i8  oder auch der neue Nissan X-Trail. Aber auch Ford war mit einigen Modellen und Neuheiten […]

  22. […] von der Weltpremiere auf der IAA 2013 haben wir zahlreiche Bilder des BMW i8 in Protonic Blue und den restlichen drei ab Marktstart erhältlichen Farben mitgebracht, aber nun gibt es auch erste […]

  23. […] nach dem Debüt auf der IAA 2013 bleibt eine wichtige Frage rund um den BMW i8 ungeklärt: Wie klingt ein Sportwagen mit […]

  24. […] einige Wochen nach seiner gefeierten Weltpremiere auf der IAA 2013 ist ein BMW i8 ohne Tarnung ein sehr interessanter Anblick, der nicht nur die Aufmerksamkeit […]

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