BMW i und iPerformance: Fällt die 100.000er-Marke erst 2018?

BMW i | 13.11.2017 von 10

Für das Jahr 2017 hatte die BMW Group ein ehrgeiziges Ziel ausgegeben, das nach zehn Monaten allerdings kaum noch erreichbar scheint. Über 100.000 Autos mit …

Für das Jahr 2017 hatte die BMW Group ein ehrgeiziges Ziel ausgegeben, das nach zehn Monaten allerdings kaum noch erreichbar scheint. Über 100.000 Autos mit elektrischem oder elektrifiziertem Antrieb wollen die Münchner weltweit verkaufen, doch dafür sind starke Zahlen im November und Dezember erforderlich. Zwar konnten die Verkaufszahlen der Elektroautos und Plug-in-Hybride im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 63,7 Prozent gesteigert werden, mit 78.096 Fahrzeugen bleibt die Aufgabe für die beiden verbleibenden Monate des Jahres allerdings anspruchsvoll.

Ausgeschlossen ist das Erreichen des großen Ziels aber keineswegs, denn die Münchner haben einen Trumpf in der Hinterhand: Die Verfügbarkeit des neuen BMW 5er ist in China noch nicht komplett hochgefahren, gerade dort könnte der Plug-in-Hybrid BMW 530e aber besonders gefragt sein und für einen starken Abschluss des Jahres sorgen. Im Oktober verkauften die Münchner weltweit 9.405 Elektroautos und Plug-in-Hybride, nun werden noch zwei starke Monate mit jeweils rund 11.000 Einheiten benötigt.

Unübersehbar bleibt, dass die Nachfrage nach Autos mit elektrifiziertem Antrieb regional höchst unterschiedlich ausfällt: In Skandinavien liegt der Anteil von Elektroautos und Plug-in-Hybriden am Gesamt-Absatz der Marke BMW bei über 30 Prozent, in anderen Märkten spielt das Thema kaum eine Rolle und die Kunde greifen weit überwiegend zu Modellen mit konventionellem Benzin- oder Dieselantrieb. In den USA, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden stehen die Elektroautos und Plug-in-Hybride für rund 8 Prozent des BMW-Absatzes.

Unabhängig vom Erreichen der 100.000-Einheiten-Marke dürfen sich die Verantwortlichen für elektrifizierte Fahrzeuge der BMW Group über ein erfolgreiches Jahr 2017 freuen: Sowohl in Deutschland als auch in Europa ist das Unternehmen unumstrittener Marktführer beim kombinierten Absatz von Elektroautos und Plug-in-Hybriden, eine unabhängige Studie von IHS / POLK sieht die BMW Group auch weltweit an der Spitze. Und schon jetzt ist klar: Mit dem Ausbau des Angebots in den kommenden Jahren werden auch die Verkaufszahlen weiter steigen, spätestens 2018 wird die BMW Group die Marke von 100.000 elektrifizierten Fahrzeugen aller Voraussicht nach knacken.

10 responses to “BMW i und iPerformance: Fällt die 100.000er-Marke erst 2018?”

  1. Kommentator says:

    Die jüngste Motorjournalisten-Einschätzung, dass (z.B.) ein 225xe „viel zu teuer“ sei – und dass die Reichweite in der Praxis gerade mal bei gut 20 km läge, trägt vielleicht zur Kundenzurückhaltung bei
    … schlechtreden eben.

    Solange noch nicht mal DIE kapieren, dass es keineswegs „nur“ darum gehen sollte, ´20 km am Stück zurücklegen zu können, auch bei schwieriger Topografie´,

    … SONDERN dass vielmehr DIE Passagen elektrisch zurückzulegt werden können soll(t)en, bei denen ein Verbrenner absolut schlecht liegt, nämlich:

    – bei stop- and go,
    – bei Ortsdurchfahrten,
    – bei sehr geringer Last

    – bei absehbaren Kurzstrecken
    – bei sonst notwendigen Kaltstarts mit anschließend wenig Last und daher nur langsamem Warmlauf

    Allein DAS kann selbst bei sehr kleiner Batterie (sofern sie nicht nur für ca. 1,5 km reicht wie beim Prius reicht) locker 30 % Einsparung an Kraftstoff ausmachen, bei sehr wenig Stromverbrauch.

    Damit kann letzten Endes jeder Benziner absolut sicher mit Dieselfahrzeugen mithalten.

    • Mini-Fan says:

      Absolut zutreffend!

      Hinzu kommt, daß der 225xe mit 224 PS austattungsbereinigt sogar günstiger (!) ist als ein von der Leistung her vergleichbarer
      225i xDrive – er also keineswegs “zu teuer” ist!

    • Till says:

      Absolut. Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass gerade der 225xe ein rundum großartiges Fahrzeug ist, das sich trotz des höheren Gewichts (im Vergleich zu den Modellen mit konventionellen Antrieben) sehr agil anfühlt und sich eben exakt für das beschriebene Anwendungsspektrum bei reinem eDrive empfiehlt. Wobei man es – wenn nötig – mit eBoost und Allradantrieb und den dann 224 PS auch mal ordentlichen krachen lassen kann. Ist wohl das Fahrzeug, das mich zuletzt am meisten begeistert und vor allem auch überrascht hat. Zudem wird der 225xe nicht nur staatlich, sondern auch BMW-intern gefördert und lässt sich mit recht günstigen Leasingraten bestellen.

  2. Mini-Fan says:

    Man beachte:

    BMW redete dabei ausdrücklich vom “Verkaufen” von 100.000 elektrifizierten BMW-Modellen in 2017 – und nicht etwa von 100.000 “produzierten” oder “zugelassenen” Fahrzeugen.
    Es reichen also 100.000 abgeschlossene Kaufverträge (gemeint sind nicht etwa “unverbindliche” – wie die 450.000 beim Tesla Model 3)
    Auch wenn die z.B heute bestellten Fahrzeuge aufgrund der Lieferfristen erst Mitte 2018 ausgeliefert werden können.

    Die Zahlen, die hier bei BT üblicherweise veröffentlicht werden, sind die des KBA, also Zulassungszahlen. Also zur Beurteilung der Erreichung des Ziels ohne Belange, zumal sie auch nur Deutschland betreffen.

    • quickjohn says:

      Ein leider reichlich wirrer Vortrag!

      Daß BMW allerdings über unterschriebene Kaufverträge redet schließe ich aus.

      Jedenfalls sind die angestrebten 100′ Einheiten nach rd. 78′ per 10/2017 nicht unrealistisch. Und da BMW heute ziemlich genau weiß wie 2017 bei den ,elektrifizieren Modellen’ enden wird kann man notfalls durch eigene/Händler-Zulassungen nachhelfen.

      Falls BMW die 100′ dann wirklich so wichtig sind. Ob jetzt 95′ oder 105′ – beide Zahlen wären ein Erfolg und der Weg in die ‘richtige Richtung’ …………

      • Mini-Fan says:

        “reichlich wirr” im Kopf

        muß sein, wer Nachfolgendes nicht versteht:

        “BMW soll im nächsten Jahr 100.000 elektrifizierte Autos verkaufen (!), also reine Elektrofahrzeuge und Hybride, die einen Elektro- und Verbrennungsmotor haben”, sagte BMW-Chef Harald Krüger der “Süddeutschen Zeitung”.

        Zitat: Wirtschaftswoche v. 14. November 2016

        Krüger sprach von “verkaufen” – und nicht etwa “zulassen”!

        Angesichts von bestehenden Lieferzeiten bei den Modellen i3, 225xe, 330e und 530e werden einige Kaufverträge, die in 2017 abgeschlossen werden, deshalb erst zu einer Auslieferung in 2018 führen. Die Produktion des i3 z.B. läuft knapp an der Kapazitätsgrenze (und bei einer 100%igen Auslastung ist der Gewinn für BMW gerade eben nicht maximal).

        Und da BMW gerne mehr i-performance-Fahrzeuge ausliefern würde, dies aber leider nicht kann, haben sie leider nicht das Problem wie z.B. Opel, die einen großen Anteil an “Eigenzulassungen” haben – was im Übrigen auch dem von Krüger propagierten “profitablen Wachstum” zuwiderlaufen würde.
        BMW ist schließlich kein Hersteller von Kfz.-Briefen – sondern von Fahrzeugen.
        Oder sollen sie etwa noch gar nicht produzierte Fahrzeuge auf die BMW AG oder ihre Händler zulassen? Oder gar doppelt zulassen?
        Sowas kommt nur bei Audi vor. Wie kürzlich in der Presse zu lesen war.

        • quickjohn says:

          Woher kommt denn die – eher einsame – Einschätzung daß BMW einen Lieferengpass bei plugin-hybrids hätte und beim i3 kapazitätsseitig ausgelastet wäre?

          Das ist ungefähr so krude wie die getroffene Behauptung, daß eine 100% Auslastung der Produktion keinen ‘maximalen’ Gewinn ergäbe. Abgesehen davon daß es in der BWL den Begriff des max. Gewinns nicht gibt (sondern des ‘optimalen’) zeigt gerade die Auslastung von 100% das Ertragsoptimum je Stück an – das bei einer weiteren Erhöhung der Produktion (z.B. über 100% in Form von Sonderschichten) dann aber zu steigenden Stückkosten führt – ohne daß jedoch der Gesamtertrag (auf die Produktreihe bezogen) nicht weiter steigen oder gar abnehmen würde.

          Und zuvorletzt: BMW hat in seinen Prognosen noch nie (!) über verkaufte (i.S. von unterzeichneten Kaufverträgen) Stückzahlen geredet sondern immer über ausgelieferte. Auch der JA-Abschluß kennt nur die Werte ausgeliefert (Umsatz in der Periode) und produziert (hergestellt in der Periode). Warum sollte der CEO deshalb andere Weisheiten von sich geben?

          Und ja – natürlich tätigen auch BMW und seine Händler Eigenzulassungen. Allerdings keine, für welche die Fahrzeuge real noch gar nicht produziert sind.

          • Mini-Fan says:

            Vorab:
            Daß es Lieferzeiten bei den Plug-in-Hybriden von BMW (ebenso wie bei anderen Herstellern, woran auch immer dies liegen mag) gibt, und auch, daß die Produktion des i3 an ihrer (absoluten) Kapazitätsgrenze von 30.000 Stck. p.a. läuft (ob es an der Kapazität des Werks liegt, oder ob der Flaschenhals bei den Carbonfasern oder den Akkus liegt, weiß ich ebensowenig wie bei den Hybriden) ist nicht etwa eine

            “einsame” Einschätzung

            von mir, sondern dies haben hier im Forum und im Netz allgemein schon diverse Nutzer kundgetan.

            Als “krude” oder “seltsam” empfinde allerdings ich, daß eine

            * Erhöhung der Produktion “auf über (!) 100%”

            denkbar ist. Ebenso, daß es einen “maximalen Gewinn”, also eine

            * Gewinnmaximimierung

            in der BWL nicht gäbe. Tja, man lernt ja nie aus…

            Seltsam nur: Du widerlegst dich selbst, in dem du doch genau im Sinne meiner Behauptung anschließend ausführst, daß “eine Erhöhung der Produktion durch (teurere) Sonderschichten trotz steigender Stückkosten (zwar) zu einem (absolut) steigenden Gesamtertrag führe” (richtigerweise muß es natürlich heißen: “führen könne” !) – aber verschweigst, daß dieser sogar sinken könne.

            Weiter scheint, daß eine

            “Auslastung von 100%” das Ertragsoptimum je Stück

            anzeigt, wohl allenfalls deine höchstpersönliche Defintion zu sein.

            Ich habe zwar selbst auch u.a. BWL “gehört”, weiß aber gerade deswegen, daß “BWLer” nicht unbedingt zu den Intelligentesten gehören.
            Hauptsache, Definitionen von Kennzahlen auswendig gelernt – und daran dann irgendwas festmachen wollen. Zu viel mehr reicht es leider bei manchen nicht (ja, natürlich, ich weiß, die BWL ist eine “Wissenschaft”…)

            Hinsichtlich deiner Ausführungen zum JA ist dort die einzige Definition, die in sich klar (und eindeutig) ist, diejenige von

            * “produziert” (hergestellt in der Periode)

            (“verkauft” ist natürlich auch ganz eindeutig definiert – auch wenn du meinst, daß wenn ein “CEO diese Weisheit von sich gibt”, er damit etwas anderes meint; denn manchmal ist ein CEO sogar Jurist – der weiß, was das ist)

            Schwieriger wird es schon bei dem Wörtchen

            * “ausgeliefert” (Umsatz in der Periode):

            Das fängt schon damit an, daß nur eine “Anzahl an Fahrzeugen” ausgeliefert werden kann, der Umsatz hingegen “in EUR” bemessen wird….
            Weiter geht’s damit, zu welchem Zeitpunkt der Umsatz denn nun erfolgt ist:

            * sobald der Kaufvertrag geschlossen ist, oder
            * sobald die Rechnung erstellt ist,
            * sobald das Fahrzeug produziert ist, oder
            * sobald das Fahrzeug bezahlt ist (und sei es durch die Bank oder die Leasinggesellschaft)?

            Gewiß nicht,

            * wenn das Fahrzeug an den neuen Kunden ausgeliefert worden ist, oder
            * es auf ihn zugelassen worden ist.

            Wie gesagt – “Wissenschaft”.
            Kleine Kostprobe gefälligst, wie manche “BWLer” (und “CEO’s”) munter Begriffe durcheinander werfen?

            Auszug aus:
            https://www.daimler.com/dokumente/investoren/nachrichten/kapitalmarktmeldungen/daimler-ir-release-de-20170109.pdf

            Mercedes-Benz “setzt” sich 2016 “an die Spitze” im Premiumsegment
            Mercedes-Benz “ist” 2016 erneut zweistellig “gewachsen” und hat erstmals in einem Jahr mehr als
            zwei Millionen “Fahrzeuge” mit dem Stern an Kunden weltweit “ausgeliefert” (+11,3%)”
            Mercedes-Benz war 2016 in vielen Ländern die “zulassungsstärkste” Premiummarke …
            Mercedes-AMG stellte …einen neuen “Absatzrekord” auf
            Mercedes-Benz hat das “Jahr” 2016 so “erfolgreich” wie nie zuvor “abgeschlossen”: Die Stuttgarter Premiummarke mit dem Stern hat die
            “Verkäufe um 11,3% gesteigert” und 2.083.888 Fahrzeuge an Kunden in aller Welt “ausgeliefert”.

            Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes

            Bei diesem BWL-Wischi-Waschi:

            * hat sich an die Spitze gesetzt (hinsichtlich was?)
            * ist gewachsen (wer? was?)
            * Anzahl ausgelieferter Fahrzeuge
            * “zulassungsstärkste” Premiummarke
            * “Absatz”rekord – “Verkäufe um 11,3% gesteigert”
            * 2.083.888 “Fahrzeuge an Kunden .. ausgeliefert”
            * 2016 war das “erfolgreichste” Jahr

            scheint alles irgendwie dasselbe zu sein, für den “CEO” Zetsche.
            Ganz sicher die “Verkäufe” und die Anzahl “ausgelieferter” Fahrzeuge. Meint er zumindest…

            Und: was heißt eigentlich “ein erfolgreiches Jahr”, was bezeichnet also den “Erfolg” einer AG?
            Oder anders gefragt: Was ist denn bitte essentieller für den CEO (ist auch wieder eine so furchtbar schlau wirkende Akbürzung dieser selbstverliebten, vermeintlich “smarten” Spinner):

            * innerhalb einer vorgebenen Gewinnmarge (von z.B. 8-10%) zu bleiben oder
            * den Gewinn zu maximieren?

            (ich sag’s dir: Letzteres! – auch wenn es das gar nicht gibt

            Nachtrag:
            Ein letztes Wort noch, zu den sog. “Eigenzulassungen”:

            Fahrzeuge, die auf die “BMW AG” zugelassen sind, können natürlich nicht (!) als “verkauft” bezeichnet werden.
            Aber, ich wiederhole mich, diese tragen ohnehin sicherlich nicht (!) zu einem “profitablen Wachstum” i.S. Krügers bei: Es bleibt der AG wohl sicherlich weniger an Gewinn beim Verkauf einer “Tageszulassung” als bei einem (rabattierten) Verkauf eines fabrikneuen Wagens direkt an einen Endkunden. Diese Tageszulassungen erfolgen aus anderen Gründen (aufgrund der Ausstattung eines bereits produzierten Wagens, z.B. vor dem Inkrafttreten neuer Zulassungsbestimmungen).

            Noch ‘was:
            JA-Abschluß. Gibt es auch nicht.
            Ist doppelt-gemoppelt.

            • quickjohn says:

              Wow – nach diesem Erguss war sicherlich eine ‘Trockenlegung’ da selbst erforderlich!

              Für eine Auseinandersetzung mit diesem gehäuften Unsinn fehlt mir allerdings Lust und Zeit.

              Richtig entlarvend fand ich allerdings die Passage
              …… daß BWL’er nicht zu den Intelligentesten gehören ……

              Leute die dergleichen sippenhaftmäßig in die Gegend blasen, sollten erstmal dringend auf der Couch die Fähigkeit zur Selbstreflexion erlernen …..

  3. Kommentator says:

    HÄTTE es BMW mal nicht nur – nach Audi-Manier – bei der Ankündigung vom 01.04.2017 belassen

    … und hätte dieses Modell in die Serie gebracht
    DANN wären die 100.000 sicher geschafft worden – aber SO ???

    https://www.press.bmwgroup.com/deutschland/article/detail/T0269445DE/bmw-motorrad-praesentiert-die-r-1200-gs-xdrive-hybrid-weltpremiere-der-ersten-reiseenduro-mit-hybrid-allradantrieb?language=de

    PressClub Deutschland · Artikel.

    BMW Motorrad präsentiert die R 1200 GS xDrive Hybrid.
    Weltpremiere der ersten Reiseenduro mit Hybrid-Allradantrieb.

    https://ecomento.de/wp-content/uploads/2017/04/BMW-Motorrad-R-1200-GS-xDrive-Hybrid-4.jpg

    Zum Einsatz kommt bei der R 1200 GS xDrive Hybrid eine zusammen mit BMW Automobile entwickelte und entweder automatisch oder vom Fahrer manuell über einen 2WD (Two-Wheel Drive) Schalter an der linken Lenkerbedieneinheit zuzuschaltende Radnaben-E-Maschine, die gleichzeitig als Elektromotor und Generator arbeitet. Mit einer zusätzlichen Leistung von 33 kW (45 PS) und einer Systemleistung von 125 kW (170 PS) soll der Allradantrieb „neue Dimensionen hinsichtlich Performance und Offroad-Tauglichkeit“ in dem Segment bieten.

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