EuroCarBody Award 2017: BMW 6er GT holt Karosserie-Award

BMW 6er | 29.10.2017 von 26

Noch vor seinem Marktstart am 11. November hat der neue BMW 6er GT seine erste wichtige Auszeichnung gewonnen: Mit dem EuroCarBody Award 2017 konnte erneut …

Noch vor seinem Marktstart am 11. November hat der neue BMW 6er GT seine erste wichtige Auszeichnung gewonnen: Mit dem EuroCarBody Award 2017 konnte erneut ein in München entwickeltes Automobil gewinnen. Für die BMW Group ist es bereits der dritte Sieg in den letzten vier Jahren, denn auch der i8 mit Carbon-Fahrgastzelle und der 7er mit Carbon-Core Technik wurden seit 2014 von der hochwertig besetzten Jury ausgezeichnet.

Im Fall des BMW 6er GT G32 spielt der Hightech-Werkstoff Carbon zwar keine Rolle, preiswürdig ist die Karosserie aber dennoch. Die Jury zeigte sich vor allem vom effizienten Entwicklungs- und Produktionskonzept sowie dem enormen Kundennutzen beeindruckt. Dank umfangreichen Leichtbau-Maßnahmen konnte das Gewicht des Gran Turismo im Vergleich zum Vorgänger um durchschnittlich rund 150 Kilogramm reduziert werden, allein 44 Kilogramm davon entfallen auf die Karosserie. Das ist besonders bemerkenswert, weil gleichzeitig strengere Crash-Anforderungen erfüllt und die Abmessungen des Fahrzeugs vergrößert werden konnten.

Der EuroCarBody Award 2017 wurde im hessischen Bad Nauheim verliehen, 550 Experten für Karosseriebau nahmen an der dreitägigen Veranstaltung teil und tauschten sich über die innovativsten Automobil-Karosserien des Jahres aus. Der BMW 6er GT setzte sich dabei nicht nur im Premium-Segment durch, sondern holte auch die insgesamt höchste Punktzahl aller zwölf angetretenen Karosserien.

In drei der vier technischen Bewertungskategorien lag der 6er GT auf dem ersten Rang und legte so den Grundstein für den souveränen Gesamtsieg. Der Gran Turismo aus München setzte sich in Bad Nauheim unter anderem gegen den Volvo XC60, den Audi A8, den Range Rover Velar und den Lexus LC durch.

Begründung der Jury zur Verleihung des EuroCarBody Award: “Basierend auf einem großen, einteiligen Aluminium-Druckguss-Heckklappenrahmen und einer innovativen Heck-Konstruktion, die ohne Wasserablaufrinne auskommt, wurde eine sehr große, komfortable Hecköffnung und maximale Sicht durch das Rückfenster erreicht – kombiniert mit einem gegenüber dem Vorgänger um 110 Liter stark vergrößerten Kofferraumvolumen.
Auch im Leichtbau setzt die Karosserie des 6er GT Maßstäbe: Trotz gestiegener Crash-Anforderungen und leichtem Karosserie-Wachstum konnten im Vergleich zum 5er GT noch einmal 44 kg Gewicht aus der Karosserie geholt werden – durch gesteigerten Einsatz von Aluminium anstelle von Stahl, vor allem aber durch eine Vielzahl konstruktiver Verbesserungen im Detail.”

26 responses to “EuroCarBody Award 2017: BMW 6er GT holt Karosserie-Award”

  1. Harald Krüügler says:

    ATU winning!

    • Benny says:

      Ja, das war 2010. Wir schreiben hier von 2017.

    • Quer says:

      Der Audi A8 Diesel mit ca 400Ps ist das dreckigste Auto mit einem NOx Ausstoß von 1200 bis über 1900 mg/km das je gemessen wurde, der hätte bestimmt den dreckigen Auspuff Award verliehen bekommen.

      • Daniela Wolf says:

        schon blöd, wenn BMW Modelle auch betroffen sind,wie?

        • moehre says:

          Wieder eine dumme Sau gesperrt. Danke fürs aufzeigen

          • Daniela Wolf says:

            oh getriggert wie? Die Wahrheit ist manchmal schwer zu ertragen.

            • DropsInc. says:

              Triggern als neuer Runninggag?

            • Quer says:

              Wer die Wahrheit nicht verträgt, das sind doch Sie, jetzt nennen Sie mal ein BMW Modell das einen NOx Ausstoß von 1200 bis über 1900 hat, übrigens der BMW 520d hat beim Realtest auf der Strasse nur einen NOx Ausstoß von gerade mal 28 mg/km. Darum ist ja auch Audi so neidisch auf BMW

              http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/abgasaffaere-audi-neidisch-auf-bmw-1.3610358

              • DropsInc. says:

                Damit meint se den 750d der laut dem Artikel von der DUH auf das 8,1 fache Überschreiten der angegebenen Stickoxid-Grenzwerte untersucht worden ist. (Quelle Tagesspiegel) Ergo Modell nicht Modelle, hust. Im Endeffekt kann ich den Dieselshice auch nicht mehr hören.

                • Mini-Fan says:

                  DUH sollte man nicht für voll holen.
                  Die vergleichen Äpfel mit Birnen.

                  Und stoßen sich an den Unterlassungsklagen etc. gesund.
                  Mach’ Dich mal schlau über diesen “Resch”!

                  • DropsInc. says:

                    Also ist der Audi folglich auch nicht unbedingt das dreckigste Oberklassemobil?!

                  • Mini-Fan says:

                    Das will ich damit nicht sagen.
                    Obwohl: die sau-beren Audi-Inschinöre werden ihn schon irgendwie sauber bekommen …

                    Zur DUH:
                    Man kann einfach nicht zwei völlig unterschiedliche Fahrzyklen miteinander vergleichen. Und die Fahrzeughersteller haben den Norm-Zyklus einzuhalten. Und sonst nichts.

                  • DropsInc. says:

                    Einem inschinör ist nix zu schwör…keine Frage, insgesamt bin ich davon überzeugt den Diesel kann jeder richtig sauber bestücken. Die Frage lautet, was kostet das?! Rentiert sich der Aufwand? Fragen über Fragen. Insgesamt mag ich den Diesel, auch wenn ich mir da was anhören kann. Aktuell gibt’s doch den Reihensechser mit 4 Ladern? Downsizing sei Dank. Nen halber Liter/Zylinder…

                  • Mini-Fan says:

                    Den Audi-Inschinören war’s zu schwör – den EA189 sauber zu kriegen. Zumindest hieß es damals in der email: “ohne Bescheißen geht’s nicht”.

                    Wieso es allerdings heute – nachträglich – doch gehen soll, das werde ich wohl nie verstehen (bzw.: nicht glauben!)
                    BMW hingegen hat mit dem 520d wohl keine Probleme; anscheinend hat der Motor schon sehr geringe Rohemissionen.

              • Daniela Wolf says:

                Der Golf GTI schafft locker Werte unter 16 mg/km 😛

      • Mini-Fan says:

        @Daniela Wolf

        … der V8-Diesel, ausgerechnet mein Lieblingsmotor bei Audi! Tot!

  2. Meo says:

    Wie ich sehe, ist die Marke BMW hervorragend aufgestellt. Und wie war das doch gleich: Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt. Wenn alle Audi-/Mercedes-Fans offensichtlich so neidisch auf BMW sind, dass sie auch noch das ständige Mitteilungsbedürfnis auf einer BMW-Fanpage dazu haben (meine Güte – wie armselig das ist…), lasst uns ihnen unser Mitleid schenken… In diesem Sinne: mein Mitleid habt ihr sehr gerne!

  3. Mini-Fan says:

    … reduziert,

    auch um die “gewichtstreibenden” Alleinstellungsmerkmale des 5er GT. Wie z.B. die zweigeteilte Heckklappe und die verschiebbaren Rücksitze. Schade.

    Und wenn dann demnächst 630d, 630i oder ein 635i nur noch 2.0 ltr-Vierzylinder haben – dann macht’s man uns auch weis, man habe ggü dem Vorgänger”Gewicht eingespart”.

    • manuelf says:

      Du machst es dir etwas zu einfach… 2 Zylinder mehr ist nicht gleich ein riesiger Gewichtstreiber! Dann wiegt der Alu-Block bei z.B. einem Sauger (mit niedrigen Mitteldrücken) eben 15 kg mehr … die der aufgeladene 6 Zylinder eben in Form von Turbos und Ladeluftkühlern rumschleppt! D.h. einfach nur die Zylinderzahl herzunehmen, um Aussagen über das Fahrzeuggewicht zu machen, ist ziemlich schräg…
      Die 84. Diskussion hier anzufangen, warum alle Hersteller ins Downsizing getrieben werden, macht ja außerdem wohl wirklich keinen Sinn?

      • Mini-Fan says:

        Zu seinen besten Zeiten hatte der “kleine” BMW-Sechszylinder-Sauger als 4-Ventiler 231 PS und (geschätzte) 300 Nm. Dafür reicht bei BMW heute locker ein 2.0 ltr-R4 als Turbo.
        Nicht, daß ich davon irgendetwas halte – aber etliche kg weniger an Masse bringt der schon.

        Man kann eigentlich nur hoffen, daß die neuen, realistischeren Verbrauchsnormen den hubraumgrößeren Motoren wieder entgegenkommen.
        Beim BMW R6-Diesel kann ich ggü dem R4 überhaupt keinen Vorteil erkennen.
        Audi (!) hat dies schon erkannt – und bietet einen soft-V6 TDI an.

        • manuelf says:

          Bitte keine Äpfel mit Birnen vergleichen… wenn Du bspsw. 6 Zyl. Sauger mit 4 Zyl. Turbo vergleichen willst, dann macht das kein Sinn, wenn da 15 Jahre Fortschritt in der Material/Werkstofftechnik liegen… also vergleiche dann wenigstens nen N52B30 mit nem N20 in max. Leistungsstufe (auch die sind einige Jahre auseinander).
          Der N52B30 bringt ca. 155kg auf die Waage (abhängig von Nebenaggregaten).
          Vielleicht findest Du ja einen Wert für den N20 (oder B48)?

          Ich glaube übrigens nicht an die Rückkehr der Sauger (unabhängig von sich ändernden Meßzyklen). Begründung: Die Kunden sind auf den Drehmomentgeschmack gekommen. Mit nem modernen 2 Liter Turbo kommst Du bei 350-400Nm raus. Dazu brauchst du nen doppelt so großen Sauger um ähnliches Drehmoment über ähnlichen Drehzahlbereich hinzubekommen…
          Ich fahre nun S55 nach einem S65. Bis auf den Klang kann der S55 alles besser. Ich will keinen Sauger mehr 😉

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