IAA 2017: Mercedes-AMG Project ONE mit über 1.000 PS

Sonstiges | 13.09.2017 von 62

Eines der spektakulärsten Autos der IAA 2017 ist zweifellos das Mercedes-AMG Project ONE. Das Showcar verspricht nicht weniger als Formel 1-Technik mit Straßenzulassung und geht …

Eines der spektakulärsten Autos der IAA 2017 ist zweifellos das Mercedes-AMG Project ONE. Das Showcar verspricht nicht weniger als Formel 1-Technik mit Straßenzulassung und geht dabei weiter als jedes Serienfahrzeug zuvor. Das Highlight in Sachen Exklusivität ist dabei mit Sicherheit der 1,6 Liter große Turbo-V6, der sich direkt vom F1-Triebwerk der Stuttgarter ableitet und dessen Technik lediglich mit Blick auf die im Straßenverkehr nötige Alltagstauglichkeit und Haltbarkeit angepasst wurde. Dennoch sind Drehzahlen bis 11.000 U/min möglich, wenn der kleine V6 voll gefordert wird.

Kombiniert wird das gezähmte Hightech-Triebwerk mit mehreren Elektromotoren, von denen zwei Stück an der Vorderachse platziert sind und die Vorderräder antreiben. Ein weiterer E-Motor ist am Turbolader des V6-Triebwerks platziert und lässt den Lader extrem schnell ansprechen. Ein vierter Elektromotor sitzt ebenfalls in der Nähe des V6-Triebwerks und unterstützt den Benziner beim Antreiben der Hinterräder.

Gemeinsam kommen der Verbrenner und die vier Turbolader auf eine Systemleistung von über 1.000 PS – weshalb die angekündigten Fahrleistungen keine Überraschung sind: Weniger als sechs Sekunden sollen vergehen, wenn der Mercedes-AMG Project ONE von 0 auf 200 km/h beschleunigt. Die Höchstgeschwindigkeit von über 350 km/h zeigt ebenfalls deutlich, welche Performance der Formel 1-Rennwagen mit Dach und Straßenzulassung bieten wird.

Die im Windkanal entstandene Karosserie folgt den Vorgaben der Aerodynamik und ist genau wie jede andere Komponente des Fahrzeugs einem einzigen Ziel untergeordnet: Fahrleistungen, wie man sie im Straßenverkehr noch nicht erlebt hat. Wann genau das Showcar in Serie geht und mit welchen Stückzahlen dann zu rechnen ist, verrät Mercedes-AMG in Frankfurt noch nicht.

Dr. Dieter Zetsche (Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars): “Motorsport ist für uns kein Selbstzweck. Unter maximalem Wettbewerb entwickeln wir Technologien, von denen später auch unsere Serienfahrzeuge profitieren. Erfahrungen und Erfolge aus drei Konstrukteurs- und Fahrer-Weltmeisterschaften nutzen wir jetzt, um Formel 1-Technologie erstmals auf die Straße zu bringen: im Mercedes-AMG Project ONE.”

Ola Källenius (Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung): “Das Mercedes-AMG Project ONE ist das erste Formel 1-Auto mit Straßenzulassung. Unser hocheffizientes Hybrid-Aggregat aus dem Motorsport und die elektrifizierte Vorderachse sorgen für eine faszinierende Mischung aus Performance und Effizienz. Mit über 1.000 PS Systemleistung und mehr als 350 km/h Höchstgeschwindigkeit fährt dieses Hypercar genau so, wie es aussieht: atemberaubend.”

Tobias Moers (Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH): “as Hypercar stellt das ambitionierteste Projekt dar, das wir uns jemals vorgenommen haben. Es markiert einen weiteren Höhepunkt der erfolgreichen strategischen Weiterentwicklung von Mercedes‑AMG zur Performance- und Sportwagen-Marke. Das Project ONE versetzt die Messlatte des derzeit technisch Machbaren auf ein neues Niveau und stellt mit seiner Kombination aus Effizienz und Performance den absoluten Benchmark dar. Gleichzeitig gibt das Project ONE einen Ausblick, wie AMG Driving Performance in der Zukunft definiert.”

Gorden Wagener (Chief Design Officer Daimler AG): “Der Mercedes-AMG Project ONE ist das hotteste und coolste Auto, das wir jemals gestaltet haben. Es vereint unsere Designphilosophie der Sinnlichen Klarheit mit der Performance unserer Formel 1-Rennwagen und verkörpert Performance Luxury in optimaler Form. Durch seine extreme Gestaltung markiert dieses Hypercar einen Meilenstein im Design – es gibt keine Linie, und das Interieur ist auf das Wesentliche reduziert.”

62 responses to “IAA 2017: Mercedes-AMG Project ONE mit über 1.000 PS”

  1. DropsInc. says:

    Kann man mal machen^^

  2. Till says:

    So unnötig wie die Eier vom Papst.

    • Quer says:

      Wie möchtes du wissen das der Papst seine Eier umsonst hat, der hat bestimmt eine Haushälterin.

      • Kommentator says:

        “der hat bestimmt eine Haushälterin.”

        > ja, manche haben es eben gut, auch wenn sie alt werden

        >> so hat die Sarah Wagenknecht – die Frau von Lafontaine (dessen kleiner Knecht ja statt einer Fontäne beim Wasserlassen sicher eher Probleme gemacht hatte) – gerade nach seiner Prostata-Operation ihm “die Stange gehalten”.

        • DropsInc. says:

          Haha, jetzt kommt das große aaaaber. Der Fontäne ist nicht der Papst. Aber ich finde dein Vergleich recht amüsant. Egal wie man zur Frau Wagenknecht steht. Das TV Duell hätte ich gern gesehen. Merkel VS. W-Knecht. Da kann man sich danach wieder die Schlaftabletten gönnen. Beim vorigen Duell konnte man sich diese sparen. So jetzt nochmal zum Boliden, kann man machen, muss man aber nicht. Alltagstauglichkeit-hmm mal gucken. Paar LIDL Tüten sollten schon passen. Gibt’s LiDl in Dubai?! WTF

          • Kommentator says:

            “Egal wie man zur Frau Wagenknecht steht.”
            > na ich hoffe mal, der kleine OSKAR “steht” zu ihr.
            >> aber, Spaß beiseite:
            Sarah Wagenknecht IST hochintelligent. Und daher auch gefährlich. Und sie weiß die Medien für sich zu nutzen.
            Sie ist – als Person – nicht die Schlechteste. Wer weiß, wann sie die Partei wechselt … denn sie kann auch “vernünftig”, aber vor allem “taktisch”.

            • Quer says:

              Du meinst das dem Lavo sein Oscar noch für die Wagenknecht steht.

              • Kommentator says:

                “… noch für die Wagenknecht steht”

                > ja zumindest an der W-Knecht sollte es nicht liegen. Die ist doch in jeder Beziehung attraktiv.
                NUR, ob der WILLE des “Ossi-Pissi” allein reicht … damit sein “Willie” ihm noch gehorcht – wenn die physischen Voraussetzungen nicht mehr stimmen sollten?

                Das kommt auf die Qualität der OP an. Und ob er sie rechtzeitig angetreten hat.

                Soll ich ihm, dem L., jetzt wünschen, dass er die Macht über sein “Gemächt” noch hat, dem Machtpolitiker L., dem ja seine Ex-Frau Müller nicht mehr schön&gut genug war, was nicht jeder verstanden hatte?
                Manchmal folgte die Strafe eben ziemlich bald.

                • Quer says:

                  Die W-Knecht wird bestimmt einen geilen Pissbuschen zwischen den Beinen haben, da wird sich bestimmt der Oskar schon öfter verirrt haben und zu weit nach hinten reingefahren sein, wenn dem sein Oskar noch hoch gehen sollte.

                  • moehre says:

                    Alleine bei der Vorstellung scheint dir ja mächtig einer abzugehen.

                  • Quer says:

                    Wenn ich mich mit Kommentator unterhalte, muss die moehre die Schnauze halten, sonst kommt der Hase und frist dich, nur dem Hasen wird danach schlecht und muss kotzen.

                  • Kommentator says:

                    “Wenn ich mich mit Kommentator unterhalte, muss die moehre die Schnauze halten”

                    > … aber sack-dienliche Hinweise sind doch immer willkommen …

                  • Quer says:

                    Die moehre hat doch keinen Sack, oder hast du schon mal eine

                  • moehre says:

                    Pass lieber auf, dass du nicht wie kayone auch Mal ne Möhre frisst.

    • Kommentator says:

      “So unnötig wie die Eier vom Papst.”

      … also im Mittelalter, DA hatten die Päbste ja öfters mal noch Nachkommen.

      Und:
      da Päbste inzwischen ja auch zurücktreten dürfen, ist die Aussage ja auch sacklich gesehen nicht ganz richtig.
      (hoffentlich komme ich jetzt noch in den Himmel)

      • Quer says:

        Der Papst hat bestimmt schon den Auftrag erteilt das der da unten für dich die Kohlen anheizt damit du es schön mollig warm hast.

        • Kommentator says:

          “schön mollig”

          > das ist ja für Busen-Sex nicht das Schlechteste, oben mollig, ich meine rein “Sack-lich gesehen” … wie ich schon vorhin sachte …

      • Daniel Förderer says:

        “sacklich gesehen” … hahahahaha, der war gut !!! 😀

  3. /// Rick Supertrick says:

    Na ja … die Teaserbilder der letzten Wochen haben da irgendwie mehr versprochen.

  4. Dailybimmer says:

    Die Nachfrage ist bestimmt da, sonst hätte man diesen Ding nie gebaut. Sieht trotzdem scheiße aus.

    • moehre says:

      Bist doch nur neidisch, weil es nicht von BMW ist. Proppeller drauf und die kommst.

      • Quer says:

        Hau doch du ab, du kommische moehre sonnst kommt der Hase und frist dich, nur dem Hasen wird danach schlecht und kotzt dich bei AB aus, weil du da besser aufgehoben bist.

  5. quickjohn says:

    Bezüglich der hier von den Daimler-Oberen zitierten Adaption der Formel1-Antriebstechnik auf die Straße drängen sich – auch ohne Kenntnis der eingesetzten Hybrid-Technologie – doch einige Fragestellungen auf.

    z.B. 1.000 PS als Spitzenleistung über welchen Zeitraum?

    In der aktuellen Hybrid-Formel1 geht es um die lfd. Umwandlung verschiedener Energiespitzen in elektrische Ladung und deren wiederum sofortige Freisetzung in hochperformante Antriebsleistung. Ein Kreislauf wie er zwar auf Rennstrecken – aber nicht vergleichbar im öffentlichen Verkehr vorkommt.

    Also ein Prestigeobjekt! Mag sein – aber auf Grund der aktuell geforderten Zielsetzungen doch eher eine Themaverfehlung.

    • Mini-Fan says:

      “Ein Kreislauf wie er .. nicht vergleichbar im öffentlichen Verkehr vorkommt”

      wieso denn nicht?

      den Berg runter – bergauf
      bremsen – beschleunigen

      Also Energie elektrisch (kurzzeitig) speichern – statt sie in Wärme umzuwandeln.
      Und diese anschließend wieder für Vortrieb oder zum Beschleunigen nutzen.

      Man fährt ja schließlich nicht nur Autobahn. Und auch dort nicht konstant.

      Und auch nicht nur in der Norddeutschen Tiefebene.

      Sondern auch mal etwas hügelige Strecken.
      Oder einfach auch mal (sehr) sportlich – mit an sich “unnötigen” Brems- und Beschleunigungsmanövern.

      Ansonsten müßte man jedem Hybriden seine Daseinsberechtigung absprechen.
      Allein Strom aus der Steckdose zu vertickern – das ist natürlich schwachsinnig.

      • quickjohn says:

        Ich gehe jetzt nicht davon aus, daß wir uns hier über die physikalische Unmöglichkeit des Perpetuum mobile unterhalten müssen.

        Die MGU-K erzeugt bei einer bestimmten Bremsleistung eine bestimmte Menge elektrische Energie – z.B. im Bereich einer Verzögerung von -4 bis -5g einen ganz ordentlichen kj-Wert. Dies kommt auf der (F1-)Rennstrecke pro Runde mehrmals vor; auf der Straße aber nie! Denn dort sind die Bremsleistungen geringer bis geringst.

        Wenn wir dem 1,6 ltr. V6 in überlebensfähiger Konfiguration um die 500 PS zubilligen und damit noch weitere 500 PS bis zur angegebenen Leistung fehlen, dann ist die Frage nach der lfd. Erzeugung der elektrischen Energie für die Erreichung der angegebenen Zusatzleistung eine durchaus Spannende.

        Oder populistisch ausgedrückt – von wenig kommt halt auch wenig ….

        • Mini-Fan says:

          Eine Verzögerung von 4 bis 5g?

          Das kann ich niemals nicht glauben!

          Dennoch: WENN die kinetische Energie bei einer derartig hohen Bremsleistung auch nur annähernd als elektrische Eenergie, und sei es nur ganz kurzzeitig, gespeichert (“rekuperiert”) werden kann, dann DOCH ERST RECHT die im normalen Straßenverkehr, selbst von sog. “Sportwagenfahrern” erzeugte Bremsenergie – und zwar annähernd vollständig.

  6. B3ernd says:

    Optisch sehr ansprechend. Technisch – ohne Zweifel – höchstes Niveau, F1 Technik eben.

    Wenn wann den ersten Roumors glauben schenken darf, ist der Wagen kein Vergleich zu P1, veyRon und co.

    Eine 10 minütige Anlassprozedur, ist so alltagstauglich wie ein Anzug im Gym. Wahrscheinlich wird der Wagen in den Showrooms dieser Welt versinken.

    Bezahlbar für Mercedes auch nur durch die vorhandene Technik der F1

  7. Fagballs says:

    Finde ich gar nicht mal so schön, aber wird schon ein paar Ölscheichs ansprechen, sodass alle 10 Stück verkauft werden.

    • Dailybimmer says:

      Hatte irgendwo mal gelesen das 500 Stück oder so von dem Teil gebaut werden sollen, zu Stückpreis von 2.1 Million €, mit dem 1.6 l V6 Motor aus der F1, wo der Motor nach 200.000 Km platt ist und ausgetauscht werden muss. Hatte diesbezüglich als Antwort von Bmw einen SSW mit V8 oder V12 Motor gefordert, da würde ich plötzlich einem Shitstorm ausgesetzt und verspottet. Einige meinten “Bmw Manager” nachzuplappern die das Thema SSW jahrzehntelang miskreditierten. Zu teuer, Kein Gewinn, kein Markt usw und sofort, so deren Argumente. Jetzt kommt Mercedes als erster Premiumhersteller mit 1000 PS gespickt mit F1 Technik und verpackt in hässlicher Hülle. Ich hoffe Bmw macht’s schlauer.

      • DropsInc. says:

        Na genau, weil Daimler sich die Ehre gibt nen halben F1 boliden für zum Shoppen auf die Straße bringt, muss BMW das Risiko eingehen und ebenfalls so ne Kiste zaubern. Die sollen sich um den E-Quark kümmern, damit die Regierenden sich freuen und nen Eis backen können. Na klar gibt es immer ein Paar ganz oben, die sich so ein KFZ leisten können. Die Frage ist doch, bleibt Gewinn über? Siehe Bugatti

        • moehre says:

          Klassischer Daily

        • Dailybimmer says:

          Warum immer diese schwarzmalerei von dir? Und warum ziehst du immer Buggatti als Referenz? Man messe sich mit der SSW Elite, die erfolgreichsten wie Ferrari, McLaren, Lamborghini usw, wo man seit dem legendären M1 nicht mehr vertreten ist, angeblich wegen mangels Nachfrage/Marktlage.

          • DropsInc. says:

            Lieber Daily, bitte dich auf das wesentliche zu beschränken. Ich mag solche Romane nicht. Beim Überfliegen jedoch, keine Schwarzmalerei. Realistisch gesehen, BMW hat genug Kracher im Sortiment. Dein SSW wird in dieser Legislaturperiode nicht erscheinen. Warum der Vergleich Bugatti? Weil es passt. Klar werden sich Kunden finden. Die Frage muss lauten, wollen die ein SSW von BMW? Wenn ja sollte es deine Besagten 500 Vorbestellungen geben. Dann bitte mit 20% Anzahlung. Die Entwicklungskosten musst du trotzdem erstmal Vorfinanzieren. Beim Bugatti satte 3,6 Mrd. mal nebenbei auch für BMW ein enormer Kraftakt. Vielleicht hat es BMW auch nicht nötig. Die SSW Geschichte wird endlos bleiben. Jenes sollen die Herrschaften im Management entscheiden, dafür werden sie bezahlt. Ich finde, was BMW auf der IAA vorstellt, sollte für Kosten-Gewinn erstmal hinreichend sein, zumal immense Kosten noch für die E-Mobilität anstehen. Schlechter Zeitpunkt für einen SSW. Das Risiko scheint zu hoch. Also Schlag es dir erstmal mit nem großen Hammer aus dem Kopf.

          • Mini-Fan says:

            Was dagegen spricht???

            Das weißt Du doch sehr genau:

            Daß Bugatti alias VW pro Stück einen Betrag in Höhe des doppelten Kaufpreises zuschießt –
            der Verlust also umso größer ist, je höher die produzierte/ verkaufte Stückzahl.
            Was man vielleicht schon daran erkennt, daß letztere begrenzt ist.

          • Mini-Fan says:

            “margeträchtige SSW Elite wie Ferrari”

            ich hatte mal vor Jahren gelesen, daß der überwiegende Anteil des Kaufpreises eines Ferrari allein aus dem auf die verkauften Fahrzeuge insgesamt umgelegten finanziellen F1-Engagement besteht.
            Aber die Ferrari-Eigner zahlen das ja gerne …

        • Mini-Fan says:

          Also die Idee mit einem superteuren RR-Sportwagen finde ich mal gar nicht so schlecht.
          Mit, aus Marketingsicht, denke ich, aussichtsreicheren Absatzzahlen als unter der Marke BMW.

          Mit (zu) hochpreisigen Produkten hatte BMW ja – im Gegensatz zu Mercedes – immer schon seine Probleme. Stichwort BMW 507, 3.3 Li, M1, Z1 und Z8.

          • DropsInc. says:

            Ich meine, die RR Aggregate strotzen nur so vor Power. ZB die Rolls Royce TRENT Triebwerke am A380 oder TRENT XWB am neuen A350. Des Weiteren sind die Triebwerke etwas lauter als Bspw. die von General Electric. Wenn man das ganze mal zurecht spinnt, warum kein SSW mit nem Triebwerk (Strahltriebwerk) klar etwas überspitzt, aber RR steht für Kraftvolle Motoren. Und der Kunde bezahlt gerne wo die Spirit of Ecstasy ein und ausfährt

      • Mini-Fan says:

        Mit der Lebensdauer von 200.000 km – da täuschst Du Dich aber mal ganz gewaltig!!

        Hatte gelesen, daß schon nach ganz wenigen ‘zigtausend km eine komplette Generalüberholung des Motors bei AMG fällig ist. Weiß aber leider die genaue Zahl nicht mehr.

        • atamani says:

          Nach 50000 km…Wo ist das Problem? Ist ja kein Langstreckenauto…sondern verschwindet in einer Sammlergarage…
          Da steckt ja auch Formel 1 Technik drin, eh Wahnsinn, daß die mittlerweile so haltbar sind…
          Früher hat ein Motor gerade mal ein Qualifying gehalten…wenn überhaupt.

          Und zur Motor Haltbarkeit…einfach mal über den E46 M3 lesen, dieser Motor ist ebenfalls sehr anfällig…meiner (Z4M) hatte nach 122000 km eine Motorrevision nötig, trotz bester Pflege bis dahin…und trotzdem ist das ein faszinierednes Auto, und ich geb Ihn nicht mehr her…

        • Dailybimmer says:

          Na bitte, da haben wir den Salat. 🙂

          • Mini-Fan says:

            Leute, die keine Auto-“Liebhaber” sind, auch keine mit einem besonderem Fahrkönnen (Bsp. Boris Becker).
            Sondern “Investoren”. Nein, die investieren nicht in eine Firma (BMW, Daimler ..)
            Sondern dem eigenen Geldbeutel zuliebe.
            Die hoffen nur auf eine Wertsteigerung (Zinsen gibt’s ja derzeit keine).

            Auch als BMW-Fan mußte man nur zum richtigen Zeitpunkt in das richtige Auto investieren: BMW 328, 507, 2002 turbo, 3.0 CSL, M1, Z1, Z8.
            Weitere folgen: Z3 Coupé (“Turnschuh”), alle M3 und M5, 850 CSi, 750i E32 …

        • Dailybimmer says:

          Hab mich verschätzt. Lieber den Feind überschätzen als unterschätzen. Trifft im Leben zu und in der Autowelt sowieso.

    • Kommentator says:

      “sodass alle 10 Stück verkauft werden.”

      > hieß es nicht, 275 Stück ?

      zu 2,75 Mio Euro ??

      • Daniel Förderer says:

        Käufer dieses Fahrzeugs wären blöd, wenn sie damit auch nur 600 km fahren würden. Das Ding kauft man sich und stellt es in die Garage. In 20 Jahren kann man dann den dreifachen Preis dafür verlangen.
        Wer einen Supersportwagen zum Fahren kaufen will, der sollte eher einen Porsche 918 oder ähnliches wählen.

        • Mini-Fan says:

          Porsche 918 –

          sofern er in den 50er/ 60ern mit diesem Krabbeltier groß geworden ist, und ihm dieses Käfer-Geräusch von Kind an vertraut ist.

          • Daniel Förderer says:

            Ich hab einen Film mit einem 918 auf ner GoKart-Bahn gedreht und hatte daher ca. 8 Stunden das Fahrzeug an meiner Seite. Ich würde nicht sagen, dass sich der Sound des Verbrenners schlecht anhört 😉

  8. Polaron says:

    Ein absolutes Traumauto!
    Respekt, dass sich MB solche Leuchtturmprojekte gönnt!

  9. Kommentator says:

    > der BMW McLaren F1 (von 1993 – 97) – mit 627-V12-Saugmotor-PS – war da deutlich schicker

    … vor 24 Jahren, sogar mit identischem Türkonzept

    … und mit 3 Frontsitzen auch dafür tauglich, die Kinder in den Kindergarten zu fahren, denn auch er hatte eine Straßenzulassung.

    > der Unterschied:
    Damals ein 6,1-Liter V12
    Heute ein 1,6-Liter V12/2 = V6

    Also nichts Halbes und nichts Ganzes?

    AMG-Nr. 1 am besten gleich – entsprechend der AMG-Lieblingskunden auch hier – in den Nahen Osten, zu ERDOGÜN:
    … soll ja ein geschätztes Vermögen von ¼ Milliarde Euro haben. Das dürfte „reich“en.

    • DropsInc. says:

      Hatte doch Ergo-dün zuletzt Daimler verunglimpfen wollen, natürlich im Fond seiner S-Klasse. Als er diesen Retroflitzer sah, dementierte sein Spanner letztendlich alles zu einem riesen Irrtum. #blacklist#allesverbrecherausserich#hashtag

    • Mini-Fan says:

      Nichts Halbes und nichts Ganzes?

      Noch etwas Bruchrechen:
      Ein “halber” V6, ebenfalls die Hinterrrader antreibend, mit der Literleistung von 1/1 des M4 CS.
      Dazu ein e-Motor, ebenfalls die Vorderachse antreibend.
      Und ebenfalls ein Carbon- Monocoque à la Formel 1. Das Ganze vergleichsweise dazu “in Großserie”, zu einem geradezu volksnahen Listenpreis, in Höhe lediglich eines Zwanzigstels desjenigen des R50.
      Von BMW.

      Nennen wir es i8.

  10. M54B25 says:

    Lieber Sebastian, der Wagen hat genau wie der original F1-Motor nur einen und nicht 4 Turbolader. Und von den vier E-Motoren dienen nur 3 primär dem direkten Vortrieb, der vierte dient zum Füllen des Torbuloches und fungiert als E-Lader da er direkt am Turbolader angebracht ist – auch wie am originalen F1-Motor.

  11. Torsten Windbeutel says:

    https://uploads.disquscdn.com/images/69aa1007c006b25ca6c35c95adfe7913025e317ad53a41481aa94ae04d663ee7.jpg Hat Herr Zetsche beim Design im Borgward Archiv gewildert ?
    Der Verdacht liegt zumindest nahe, denn sein Bart ist dem von allseits bekannten Moderator von “Bares für Rares” schon frappierend ähnlich !

  12. Dailybimmer says:

    Zum Preis dieses Auto kann ich mir ein ganzen Fuhrpark voller Luxus Autos kaufen, vornehmentlich bestehend aus Bmw M und Alpina Fahrzeuge. Vereinzelt ein paar Ferraris und evtl Alfa Romeo Giulia Q und ein paar weitere Fahrzeuge.

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