Abgas-Skandal: Audi und der Neid auf die BMW-Diesel

News | 1.08.2017 von 42

Die Süddeutsche zitiert interne Dokumente, nach denen sich Audi-Techniker seit Jahren der Überlegenheit der BMW-Abgasreinigung für Diesel bewusst waren.

Im Zusammenhang mit dem Abgas-Skandal bei Volkswagen, den Töchtern des Konzerns und mittlerweile auch vielen anderen Autobauern ist eines immer wieder aufgefallen: Zwar sah sich auch BMW von Zeit zu Zeit Vorwürfen ausgesetzt, diese mussten aber bisher stets nach kurzer Zeit korrigiert und wieder zurückgenommen werden. Fakt ist: Bis heute wurde bei keinem einzigen BMW-Diesel eine illegale Manipulation der Abgasreinigung festgestellt. Die Behauptung, dass alle BMW-Modelle sämtliche für sie geltenden gesetzlichen Anforderungen erfüllen, konnte bis heute nicht widerlegt werden.

Dass es sich dabei nicht um einen bloßen Zufall oder mangelnde Sorgfalt auf Seiten der Testenden handelt, zeigt nun ein aktueller Bericht der Süddeutschen Zeitung. Unter der Überschrift “Audi – neidisch auf BMW” zitieren die Autoren einige interne Dokumente von Technikern der Audi AG, die sich der technischen Unterschiede in der Abgasreinigung und -nachbehandlung offenbar seit Jahren sehr bewusst waren. Durch die bei BMW gebräuchliche Kombination von AdBlue-Einspritzung und NOx-Speicherkatalysator sahen die Ingolstädter spätestens seit 2012 einen “Wettbewerbsnachteil” für ihre eigenen Motoren. Letztlich entschied man sich bei Audi aber offenbar dennoch gegen die technisch aufwändigere und daher auch teurere Lösung der BMW-Diesel.

Unstrittig ist unterdessen, dass auch BMW-Motoren im Alltag einen höheren Verbrauch und dementsprechend auch höhere Schadstoff-Emissionen zeigen als unter den Bedingungen des EU-Zyklus NEFZ. Dieser Umstand ist allerdings weder überraschend noch illegal, er ist vielmehr die logische Konsequenz aus dem seit vielen Jahren kritisierten Fahrzyklus – dieser entspricht mit seinen Anforderungen keineswegs dem gewöhnlichen Fahrverhalten der großen Mehrheit und liefert daher zu geringe Verbrauchswerte.

Auch das ist aber kein Problem, wenn man den NEFZ korrekt liest. Denn der EU-Zyklus wurde nie zur Simulation des Alltagsverbrauchs entwickelt: Er dient einzig und allein dazu, die Verbrauchswerte verschiedener Fahrzeuge vergleichbar zu machen, weil der Verbrauch stets unter den exakt gleichen Bedingungen ermittelt wird. Dass hierbei alle Hersteller sämtliche legalen Maßnahmen anwenden, mit denen sich der Verbrauch bei der Prüfstandsmessung reduzieren lässt, kann man ihnen kaum vorwerfen – jeder Marktteilnehmer versucht, sein eigenes Produkt so gut wie legal möglich aussehen zu lassen. Da bei einer NEFZ-Messung die gleichen Regeln für alle Hersteller gelten und der ermittelte Wert nicht als Verbrauchs-Vorschau für den Endkunden gedacht ist, ist die Praxis der legalen Optimierung von Fahrzeugen auf die Zyklus-Messung auch nicht verwerflich, sondern für eine optimale Präsentation der eigenen Produkte im Wettbewerbsumfeld schlicht unvermeidlich. Wer nicht das Maximum aus den Regeln herausholt, verschafft sich ohne Not einen Nachteil im Wettbewerb.

Immer wieder zu hören ist auch der Vorwurf, dass BMW sich ja nun doch an einem “Rückruf” für ältere Euro-5-Diesel beteilige und damit ebenfalls eine Art Schuldeingeständnis abgelegt habe. Auch hier liegt jedoch ein Missverständnis vor: Zunächst handelt es sich nicht um einen Rückruf, also nicht um eine von Behörden angeordnete Maßnahme zur Behebung eines vom Hersteller zu verantwortenden Missstands. Stattdessen handelt es sich um eine freiwillige Software-Maßnahme, mit deren Hilfe die Abgase ältere Diesel dank neuester Erkenntnisse besser gereinigt werden können. Das heißt ausdrücklich nicht, dass die älteren Diesel ihre Abgase bisher nicht korrekt gereinigt hätten und somit auch nicht, dass die betroffenen Motoren in irgendeiner Form illegal gewesen wären oder mehr Schadstoffe als erlaubt ausgestoßen hätten. Es heißt lediglich, dass man die Motor-Software mit heutigem Kenntnisstand so anpassen kann, dass es auch ohne Hardware-Modifikationen zu einem niedrigeren Schadstoff-Ausstoß kommt. Diese Emissionen werden wohlgemerkt niedriger sein, als sie vom Gesetzgeber zum damaligen Zeitpunkt verlangt wurden.

Wir dürfen gespannt sein, welche Entwicklungen und Hintergründe der Abgas-Skandal in den nächsten Wochen und Monaten noch ans Licht bringt. Die nächsten Enthüllungen und Interpretationen der Sachlage gibt es vielleicht schon morgen, wenn sich die Autobauer zum sogenannten Diesel-Gipfel treffen.

42 responses to “Abgas-Skandal: Audi und der Neid auf die BMW-Diesel”

  1. captainbmw says:

    Sehr guter Bericht – Danke!

    • Tobias says:

      Entscheidend ist, dass bmw keinen müden Cent für einen völlig bekloppten ssw (wie r8) verbrennt, der verpickelte Pubertierende feucht träumen lässt, sondern in seriöse Technik investiert: Darum ist bmw den (deutschen) Mitbewebern deutlich voraus, das gilt natürlich auch für die e-mobilität.
      (Dass das unser dailyhohlkopf nicht rafft, ist natürlich völlig klar 🙂

  2. Meo says:

    Die sachgemäße Aufklärung finde ich wichtig und gut, nur kommt die leider immer erst hinterher wenn fast keiner mehr hinhören will und bereits seine Meinung gebildet hat… Der Imageschaden ist da und nicht mehr umkehrbar, was ich sehr schade für die wahrscheinlich saubere BMW AG finde!

    • Mini-Fan says:

      “nicht ganz sauber”

      waren alleindings (wenn man den Presseberichten Glauben schenkt)
      anscheinend diejenigen Leute bei BMW, die diese ominöse “Präsentation” erarbeitet hatten – zur Argumentation gegenüber den Abgasbehörden/ Plausibilisierung der kleinen AdBlue-Tanks.
      Wie kann man nur nur so dumm sein! Und dann mithilfe einer Audi-Techniker-email ins offene Messer gerannt werden.

      • M54B25 says:

        Zu kurz gedacht – die PPT mag ja 2007 schon grenzwertig gewesen sein – allerdings hat BMW dann doch eine andere technische Umsetzung gewählt als Audi. Und das Ergebnis sehen wir heute – da juckt so eine dämlich PPT gar nicht mehr und wird nur vom Qualitätsjournalismus im Sommerloch wiederbelebt. So weit bekannt ist, ruft der VAG Konzern und damit Audi manipulierte Fahrzeuge zurück – BMW derzeit nicht.

        • Mini-Fan says:

          Ich wollte damit ja nur sagen, wie dämlich ich es finde, einem “Feind” (oder Konkurrent, Gegner, Neider, …) gegenüber Tipps zu offenbaren, wie dieser versuchen könnte, eine Behörde hinters Licht zu fuhren – zumal man noch nicht mal selbst etwas ausgefressen hat.

          Verwerflich – wenn auch nicht justiziabel – kann man das schon finden. Es wirft zumindest ein schlechtes Bild auf BMW. Und “viele” verstehen auch (gar) nichts, leider.

          Soviel auch zu der “Ethik”, die manche hier von der Autoindustrie einfordern glauben zu können.

          Wiederholt:
          Es geht um Gewinnmaximierung.
          Die beiden altbekannten Techniken – SCR und NOx-Kat –
          waren VW schlicht zu teuer. Sie wollten einen Wettbewerbsvorteil. Beim Preis.

          • M54B25 says:

            Dann hast Du das ganze Thema aber nicht vollständig verstanden – bei dieser PPT ging es ganz konkret um eine gemeinsame Argumentation gegenüber von Behörden. Da wurde kein Tipp gegeben oder ähnliches. Das Ganze wurde gemeinsam besprochen und musste durch einen (hier BMW) zu Papier gebracht werden. Genauso gut hätte dies auch von Porsche oder Audi kommen können – vermutlich war BMW im Arbeitskreis gerade als Protokollführer dranne. Nur das Ganze ist doch angesichts der Entwicklung eigentlich nur eine lustige Anekdote, da BMW ja mit einer anderen Technik in der realen Umsetzung dem “Feind” dann doch noch eine Nase gedreht hat…. War wohl eher eine Poisen-PPT für Audi….

            Zu Deinen restlichen Betrachtungen bzgl. Ethik und Wettbewerbsvorteil – volle Zustimmung!

            • Mini-Fan says:

              Normalerweise unterschätzt Du mich ja nicht –

              aber ich habe das Thema sehr wohl vollständig verstanden:
              Schon vor einigen Tagen schrieb ich hier in einem anderen Post, sinngemäß, dass BMW offensichtlich den “Vorsitz” dieses “AK” “Abgasnachbehandlung beim Diesel” innehatte – und deswegen wohl mit dieser Präsentation betraut war (natürlich, ob die Idee der dann vorgetragenen “Argumentation” ggü Behörden auch von BMW allein stammt – das kann ich nicht wissen).
              Zumindest ist es aber normalerweise ja so, daß wenn jemand einen Vortrag vor andern hält, er diesen i.d.R. auch ausgearbeitet hat und seine Ideen darlegt (ja, nicht die Frau Dr. v.d.L. u.a.); wenn alle Beteiligten ja zuvor darüber schon diskutiert hatten – dann erübrigt sich ein Vortrag darüber ja eigentlich. Aber vielleicht waren die Präsentationsfolien ja auch für andere Dritte, außerhalb des “AK”, gedacht – eigentlich für uns/ aktuell für BMW aber unwichtig. Dummerweise hatte BMW leider deswegen die vergangenen Tage “eine schlechte Presse”.

              Jedenfalls war aber immer klar, dass BMW nie auf seine eigene Argumentationslogik zurückzugreifen brauchte – da sie, zumindest in den USA, beide Abgastechniken miteinander kombinierten.
              Nicht, dass BMW etwa eine besondere Technik angewendet hätte, nein, sie waren nur nicht so geizig (oder bauernschlau) wie bei Audi/ VW.

              Ich will aber nicht rechthaberisch sein.
              Bei Polaron u.a. stoße ich zuweilen abee eher auf Argumentationsschwierigkeiten, oder zutreffender wohl Verständnisschwierigkeiten.

              Jedenfalls, dass ausgerechnet ein Audi-Techniker den Inhalt der “Präsentation” -unbeabsichtigt ?- geleakt hat, sagt auch Einiges aus.

              Das Sommerloch dürfte ja auch demnächst vorüber sein – nur die DUH hat anscheinend noch immer Oberwasser. Die verstehen den Unterschied von “Obergrenze” und “Normgrenze” wohl nie…

              • M54B25 says:

                Ok einigen wir uns darauf, dass wir verschiedene Quellen und Infos haben und 2007 bei der ganzen Nummer nicht dabei waren – daher ist alles auch nur Spekulation und Interpretation. Das liegt mir nicht so sehr.

                Ja und BMW hat schlechte Presse weil sie in die Reihe mit Audi und VW gestellt werden, die ja nun wirklich Bcokmist gemacht haben undzwar technisch und juristisch – und das werden sie noch zu spüren bekommen.

                Zur DUH – Oberwasser ist meiner Meinung nach falsch – sie pochen darauf das seit Jahren geltende Werte die EU weit festgelegt wurden eingehalten werden – das ist ganz klar Schutz der Gesundheit und da geht nichts vor – keine Mobilität, kein Eigentum an Dieseldreckschleudern oder der deutsche Wirtschaftsstandort!

                Und wenn nicht noch das oberste Verwaltungsgericht die lokalen Fahrverbote kassiert, was verwaltungsrechtlich möglich ist, dann wird es am 01.01.2018 in Stuttgart Fahrverbote geben – und in der Folge in anderen deutschen Städten – denn genau das hat der gestrige Dieselgipfel indirekt beschlossen und Kollege Dobrindt hat es unwissentlich abgesegnet!

  3. Dailybimmer says:

    Mercedes ist nun auch neidisch auf Bmw, weil…..

    • Tobias says:

      genau, nur auf dich ist niemand neidisch.

    • Quer says:

      Du musst dich mal beim gleichen Artikel auf FB umsehen, ich glaube da hat der Münchner Zoo die Türen geöffnet weil sich lauter Audi

      • Dailybimmer says:

        Audi neidisch auf Bmw”.

        Da sieht man wo Audi sein Geld pro Auto reinsteckt, nämlich im Interieur;Qualitätsanmutung, Verarbeitung (Bling, Bling – Effekt- Hascherei usw)., anstatt mehr in die Entwicklung saubere Dieselantriebe zu investieren, so wie es Bmw getan. Bmw macht das richtig – spart lieber im Innenraum und investiert dafür lieber mehr in die Entwicklung von Technologien für sauberste und leistungsstärkste Benzin/Dieselantriebe und macht sich seinen Namen alle Ehre damit. Der Kunde nimmt’s dankend an.

        • Der Ich Bin says:

          In die Technik zu investieren ist richtig, aber bitte parallel und nicht auf Kosten des Innenraumes, denn das ist ebenfalls enorm wichtig beim Kauf eines Wagens – gute Technk verkauft sich gut, gekrönt mit “bling bling” aber noch besser, zudem nicht jeder Kunde versteht was von Technik, viele schließen gerade über die Anmutung auf vermeintlich bessere Technik, weil ihnen mangels technischem Hintergrundwissen kaum eine andere Möglichkeit bleibt, eine Entscheidung zu treffen..

          • Dailybimmer says:

            Das ist richtig, dann muss Bmw seinen Kunden zukünftig den Mehrpreis von 15.000 Euro für den 3er G20 erklären
            (meine Vision). Immerhin bekommt der Bmw Kunde beste, sauberste und modernste Motorentechnik zu bieten und mit der 48V Batterie die auch bald bei Bmw Einzug erhält und viellleicht noch die Wasserdirekteinspritzung, (auch für Diesel?) wären wir bei ca.11-12 Euro mehr als das derzeitige Modell. Mit XDrive (zukünftig nur noch als Standard ?) und
            ein wenig Aufmöbelung des Inneraums wären wir bei 15.000 Euro. Ich denke das viele Bmw Kunden auch Markenabspringer insbesondere von Audi und Mercedes, aber auch von VW und Schkoda, bereit wären diesen Mehrpreis für Bmw zu zahlen. Immerhin erhält der Bmw Kunde das (rundum sorglos Paket) inklusive Freude am Fahren, was keiner der Süddeutschen Konkurrenten zu bieten hat.

        • Daniela Wolf says:

          tja so landet man dann in der größten Autonutzerumfrage 2016 bezogen
          auf Qualitätsanmutung auf einen Wert von 22 Punkten (von 100 möglichen
          Punkten) …. man reihe sich ein neben Namen wie Fiat, Seat und Dacia .

          meinen herzlichen Glückwunsch und so was schimpft sich Premium Autobauer …..

          • Kommentator says:

            “bezogen auf Qualitätsanmutung”

            … nicht verstanden? – ANMUTUNG – scheinbare! Qualität, oberflächliche Qualität.

            … hat nichts mit Langzeitqualität – und auch nicht mit technisch hochstehendem Qualitätsniveau zu tun …

            Ich würde mich – als Audi-Fan – zur Zeit mal eher zurückhalten.

            Und mich vielleicht eher auf SKODA besinnen – die tun wenigstens nicht so als ob !!

            Aber VAG hat ja begriffen – da JETZT noch mehr gespart werden muss:

            – vor 2 Jahren den fertigen VW Phaeton als Verbrenner eingestampft

            – und Audi will alle Cabrios einstampfen (am bestens noch gleich den R8) – und den A8 dann auch noch irgendwann?

    • Mini-Fan says:

      warum?

      Das ist doch kein Novum – was BMW beim US-X5 3.5d gemacht hat!
      Das könnten alle anderen auch – wenn sie denn nur wollten.

      Nur scheinen die Techniker bei BMW doch noch etwas mehr zu sagen haben als andernorts: Dort sind es wohl eher diese so segensreichen BWL’er.

  4. Fagballs says:

    Hübscher Artikel. Nur läufst du damit hier offene Türen ein. Wir wissen das. In der Allgemeinheit heißt das Kartell VW (die mit den Ringen, die schnellen aus Zuffenhausen und die, die tatsächlich so heißen), Mercedes und BMW. Und das Kartell ist böse und hat beschissen*. BMW täte gut daran, die Karten richtig auf den Tisch zu legen, klar zu machen, dass die Zusammenarbeit völlig legal war und dass die anderen die Bösen sind. Und mit Karten auf dem Tisch meine ich stichhaltige Beweise. Vorher muss ich gerade noch BMW AKtien kaufen, bin gleich wieder da.

    *Dass bei diesem Beschiss der Komfort der Kunden ganz oben stand, ist ja immer egal.

    • Wombat says:

      Warte noch etwas mit dem kaufen, die gehen noch weiter runter… 😉

      • Der Ich Bin says:

        Und werden lange Zeit nicht mehr steigen, dank den heuchlerischen Ideologen, die die deutsche Medienlandschaft vollständig unter ihrer Kontrolle haben..

        • Kommentator says:

          “heuchlerischen Ideologen, die die deutsche Medienlandschaft vollständig unter ihrer Kontrolle haben”
          … Zeit für eine neue Wortschöpfung: Idiologen – und Aufnahme in den DUDEN.

          Es gibt übrigens IMMER einen “Anlass”, der (im Nachhinein!) erkannt werden kann als Signal, dem Aktienmarkt den Rücken zuzukehren.
          … bekanntermaßen “wird zum Ausstieg nicht geklingelt”!
          ODER will jemand bis zur BTW am 24.Sept. warten, um dann das nächste Signal zu erhalten?
          … wieder GroKo-weiter-so?

      • DropsInc. says:

        Momentan siehts nach Erholung aus

  5. Thomas says:

    “Vorsprung durch Technik”. Wann legt Audi den Slogan endlich ab? Ist doch mittlerweile so glaubwürdig, wie Brustkrebs durch Hand auflegen zu heilen…

  6. Dailybimmer says:

    Bmw ist im Vergleich zu Audi eine erfolgreiche und eigenständige Marke, dass kommt auch noch dazu warum die Audianer neidisch auf Bmw(ler) -(Bimmer) sind.

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