BMW Group: Neue Absatz-Rekorde für März und Q1 2017

News | 12.04.2017 von 37

März 2017: BMW Group meldet neue weltweite Absatz-Rekorde für den März und das erste Quartal, auch die Einzelmarken konnten neue Bestwerte aufstellen.

Mit einem starken März 2017 hat die BMW Group das erste Quartal abgeschlossen und dabei gleich mehrere neue Absatz-Rekorde aufgestellt. Weltweit wurden allein im März 254.862 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce verkauft. Das entspricht einer Steigerung um 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und macht den abgelaufenen Monat zum bisher besten März der Unternehmensgeschichte. Seit Beginn des Jahres summieren sich die Verkaufszahlen der Einzelmonate auf 587.237 Einheiten, was ebenfalls einen neuen Bestwert darstellt.

Auch für die Kernmarke BMW war das erste Quartal 2017 dank des starken März ein Zeitraum der Rekorde. Nie zuvor konnten in einem ersten Quartal mehr als 500.000 BMW verkauft werden, der Vorjahreszeitraum konnte dabei um 5,2 Prozent übertroffen werden. Für den März 2017 meldet die Kernmarke eine Steigerung des weltweiten Absatzes um 5,3 Prozent auf 212.093 Einheiten. Ein neues Rekord-Quartal vermeldet auch die Marke MINI, die seit Jahresbeginn auf einen Absatz von 83.059 Fahrzeugen kommt und damit 6,1 Prozent über dem Vorjahreszeitraum liegt.

Der seit wenigen Wochen verfügbare BMW 5er G30 fand im März 2017 weltweit rund 35.000 Kunden, der noch nicht erhältliche Touring G31 und die für China besonders wichtige Langversion G38 halten das volle Absatz-Potenzial der neuen 5er-Reihe aber derzeit noch im Dunkeln.

Für die stärksten Zuwächse waren vor diesem Hintergrund erneut andere Baureihen zuständig. Als großer Wachstumstreiber präsentierte sich wie üblich der BMW X1, dessen Absatz im März um 21 Prozent auf 26.759 Einheiten gesteigert werden konnte. Auch die Verkaufszahlen des BMW X5 konnten um 20,7 Prozent zulegen, weltweit wurden 17.678 Exemplare des Luxus-SUV verkauft. Eine starke Performance zeigt auch weiterhin die BMW 7er-Reihe, die im März 7.134 Kunden fand und damit 74,8 Prozent über dem Vorjahresmonat lag.

Noch größeres Wachstum konnten nur die BMW i und iPerformance-Modelle erzielen. Der Absatz von Automobilen mit elektrifiziertem Antriebsstrang wurde im ersten Quartal 2017 nahezu verdoppelt, die Marke von 20.000 Einheiten wurde nur knapp verfehlt. Die seit Mitte März verfügbaren Modelle BMW 530e und MINI Cooper S E Countryman sollen in den nächsten Monaten für zusätzlichen Schwung sorgen.

Regional betrachtet konnte die BMW Group in den ersten drei Monaten des Jahres in allen Hauptabsatzregionen zulegen. Auf dem Heimatkontinent konnten die Verkaufszahlen per März 2017 um 4,2 Prozent auf 267.841 Einheiten gesteigert werden, in Asien mit dem großen Einzelmarkt China konnte der Vorjahreszeitraum mit 199.845 Einheiten um 9,2 Prozent übertroffen werden. In Amerika lag der Absatz der BMW Group mit bisher 101.987 Einheiten 1,9 Prozent über dem Vorjahr.

Dr. Ian Robertson (Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW): “Wir sind mit unseren Modellen der X-Familie und dem BMW 7er als den Hauptwachstumstreibern überzeugend ins neue Jahr gestartet. Der März war der erste komplette Absatzmonat für die neue BMW 5er Limousine, die in ihrer Klasse Maßstäbe setzt. Und das Kunden-Feedback ist bereits sehr positiv“, so Robertson weiter. „Der Absatz unserer elektrifizierten Modelle, von denen wir im ersten Quartal fast 20.000 ausgeliefert haben, wächst ebenfalls sehr stark. Damit liegen wir im Plan für unser Absatzziel von 100.000 elektrifizierten Fahrzeugen in diesem Jahr. Mit dem Start unserer größten Modelloffensive in der Geschichte bin ich überzeugt, dass 2017 ein weiteres Rekordjahr für die BMW Group wird und wir damit unsere führende Position in der Branche beibehalten werden.”

Peter Schwarzenbauer (Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad): “MINI zeigt weiterhin weltweit solides Wachstum. Insbesondere der MINI Clubman erfreute sich im ersten Quartal mit einem Absatzplus von über 21% besonderer Beliebtheit. Er beweist, dass es die perfekte Mischung aus Alltags-Nutzbarkeit und den MINI-typischen emotionalen Eigenschaften ist, die unsere Kunden wünschen. Ich bin außerdem überzeugt, dass wir mit dem neuen MINI Countryman, den wir vor kurzem in den Markt eingeführt haben, den aktuellen Schwung bei MINI über das gesamte Jahr hinweg weiterführen werden.”

37 responses to “BMW Group: Neue Absatz-Rekorde für März und Q1 2017”

  1. Dailybimmer says:

    Sehr schön.

  2. Tobias says:

    wo sind die 4ringe zahlen, oder ist die vw-submarke schon eingestampft/-gedampft

      • Tobias says:

        also 587.000 bmw, 561.000 benz weltweit…: nice

        • Quer says:

          587.000 sind leider die Verkaufzahlen der BMW Group, BMW hatte nur 503.445 gegenüber MB verkauft.

          • Tobias says:

            wo ist der Unterschied zwischen “bmw” und “bmw group”, und was ist eine “group” im betriebswirtschaftlichen Sinn?

            • Fagballs says:

              Ein BMW ist ein Auto, wo BMW drauf steht.

              Die BMW Group ist im betriebswirtschaftlichen Sinne die Tochter der BMW AG, sie verkauft Autos, auf denen BMW, Mini oder Rolls Royce drauf steht, dazu Motorräder, Fahrräder, Motoren für Dritthersteller, Merchandise, Finanzdienstleistungen uvm.

              Falls die Frage ernst gemeint war.

              Edit: Es ist hier schon lange eine Diskussion, was man gegen was abwägt. Wie ich die Tage dargestellt habe, beinhalten die Zulassungszahlen von Mercedes-Benz deren Kleintransporter, eine Sparte, in der BMW nicht präsent ist. Deswegen sind die Gesamtzahlen von BMW nicht mit den Gesamtzahlen von Mercedes zu vergleichen. Mercedes verkauft aber auch Smarts, BMW verkauft auch Minis (nicht eben wenige), Mercedes verkauft Laster, BMW verkauft Motorräder. Ewige Diskussion.

              • Quer says:

                Lass Ihn, so einen Schlauli hatten wir mal zwischen Oktober 2016 und Januar 2017

                • Fagballs says:

                  war ein Versuch, nach der letzten Antwort habe ich auch keine Lust mehr.

                  • Tobias says:

                    klar, du hast keine Argumente und kapiert, dass ich recht habe. danke sehr.

                  • Quer says:

                    Deswegen ist der Mini auch ein Mini und kein BMW, oder steht beim Mini BMW drauf. Herr Schlauli

                  • Tobias says:

                    okay, “quer”: für dich noch mal gaaaanz langsam:

                    BMW entwickelt, produziert (steht auch im KFZ-Brief), verkauft, repariert, wartet, finanziert Minis, weil der Mini ein BMW ist. “Group” ist kein betriebswirtschafticher Begriff. Börsennotiert ist BMW, nicht die BMW-“Group”, auch Mini ist nicht börsennotiert, weil die “Group” und “Mini” keine Unternehmen im betriebswirtschaftlichen Sinne sind, sondern Teil des Unternehmens BMW.
                    Daher ist es Unsinn, den Mini aus BMW herauszurechnen. Ohne BMW existiert Mini nicht.
                    PS: Ein BMW ist ein Auto, in dessen KFZ-Brief BMW als Hersteller drinsteht

                    und, die Wiederholung kapiert? oder das ganz noch mal, und noch mal. und noch mal….?

              • Tobias says:

                perfekt, “Fagballs”, sehr gut erkannt, ich zitiere: “BMW verkauft Minis”, genauer: BMW entwickelt, produziert (steht auch im KFZ-Brief), verkauft, repariert, wartet, finanziert Minis, weil der Mini ein BMW ist.
                PS: “Group” ist überhaupt kein betriebswirtschafticher Begriff. Börsennotiert ist BMW, nicht die BMW-“Group”, auch Mini ist nicht börsennotiert, weil die “Group” und “Mini” keine Unternehmen im betriebswirtschaftlichen Sinne sind, sondern Teil des Unternehmens BMW. Daher ist es Unsinn, den Mini aus BMW herauszurechnen. Ohne BMW existiert Mini nicht.
                PPS: Ein BMW ist ein Auto, in dessen KFZ-Brief BMW als Hersteller drinsteht

              • quickjohn says:

                Die ‘Sache’ ist – einen analytischen Denkansatz vorausgesetzt – ganz klar:

                1. Betrachtet wird das Produktsegment ‘Premiumfahrzeuge’. Ginge es um Autos (bzw. um davon verkaufte Stückzahlen) schlechthin, bräuchte man nicht über BMW oder Daimler (als Leader) zu Diskutieren.
                2. Größter Premiumhersteller ist die BMW-Group mit ihren Marken BMW, Mini und RR. Das Premiumangebot von Daimler besteht in der Marke Mercedes – unter der Marke Smart werden keine Premium-Fahrzeuge angeboten.
                3. Nutzfahrzeuge und Motoräder gehören nicht zum Segment der Premium-Autumobile. Finanzdienstleistungen sind aus dem Auto-/Nfz.-Geschäft derivativ abgeleitet.

                Die unternehmensrechtliche Gliederung ist m.E. solange zu vernachlässigen wie eine einheitliche unternehmerische Willensbildung unter einer wie immer gearteten Holding-Struktur gegeben ist.

                Einzige Schlußfolgerung daraus: zu vergleichen sind die Premiummarken der BMW-Group mit der Premiummarke von Daimler.

                • Tobias says:

                  verständlich erklärt, dass die verkauften minis zu bmw gehören, aber “quer” (der neue ;-D) wird sich dennoch weigern, es zu begreifen

                • Chris says:

                  Also muss man dann auch die Premiummarken der Volkswagen-Gruppe (Audi, Porsche,…) mit denen von BMW und Daimler vergleichen?

                  • Tobias says:

                    wenn s Dir Spass macht.

                  • quickjohn says:

                    Ohne jetzt Oberlehrerhaft wirken zu wollen – die Antwort ergibt sich sinngemäß in meiner obigen Ausführung!

                    Es geht bei der Abgrenzung um den Begriff der ‘einheitlichen unternehmerischen Willensbildung’. Da zumindest Porsche und Audi als AG’s nach dem Aktiengesetz eigene Vorstände haben und diese ihre Unternehmen selbständig lenken ist der Unterschied zu BMW und Daimler hiermit gegeben.

                    Es müßte für einen sinnvollen Vergleich schon eine Porsche/Audi-Divison (mit eigenem Vorstand) bei VW geben. So wie dies vor Jahren in der Premier Automotive Group von Ford (PAG umfasste Lincoln, Jaguar, RangeRover und Volvo) der Fall war.

                    Alles keine Doktrin – aber die übliche (sofern nicht opportunistische Gründe dagegen stehen) und allg. anerkannte Betrachtungsweise.

                • Fagballs says:

                  Stimme dir zu, nur dass unter der Marke Mercedes auch nicht-Premium-Fahrzeuge, nämlich Nutzfahrzeuge verkauft werden. Wo man sich beim Vito/V-Klasse noch streiten kann, ist bei Citan und Sprinter eine Diskussion überflüssig in meinen Augen. Actros und Busse werden nicht in die Gesamtzahlen einbezogen, kleine Nutzfahrzeuge schon. Weshalb für deine Betrachtung (die ich teile) aus sämtlichen offiziellen Zahlen die Nutzfahrzeuge wieder heraus zu rechnen sind. Was die Daimler Fraktion nicht macht und sagt, sie hätten den größten. Nervig.

                  • Andreas Mettke says:

                    Erst mal finde ich es sehr schön das unsere beiden Süddeutschen Premiumhersteller so erfolgreich Kopf an Kopf Kunden für sich gewinnen können.
                    Es sind alles sehr gute Fahrzeuge, auf beiden Seiten mit Stärken und Schwächen.
                    Aber wer hat euch eig. den Floh ins Ohr gesetzt das in den MB Cars Zahlen auch die leichten Nutzfahrzeuge drin sind? einzig die V-Klasse ist da mit dabei, kein Vito, Sprinter oder Citan. Diese werden doch immer quartalsweise in den Geschäftsberichten separat ausgewiesen.
                    Grüße https://uploads.disquscdn.com/images/16cfad795285ff911dac364d4019f2f271c4eaf8bd8186fa986df9ff6799aede.jpg https://uploads.disquscdn.com/images/7e655596d6d4557a979456dd00e1e7c3112aedc39bb7d66ae2403ba16b56e77c.jpg

                  • Fagballs says:

                    Unabhängig von dem, was wer meldet, ging es in meinem Post auch um das Premium-Fahrzeug als solches. Egal, ob Laster, Sprinter, Bus oder SL, es ist immer derselbe Stern drauf. Die Marke Mercedes beinhaltet diese Fahrzeuge. Wenn die Daimler AG das so aufdröselt, ist das gut. Das Kraftfahrzeug Bundesamt tut das zum Beispiel nicht bzw anders. Muss man halt immer gucken, welche Quelle man nimmt, ne 😉 Aber ja für 2016 muss man neidlos anerkennen, dass Daimler mehr Mercedes PKW verkauft hat als BMW BMWs, ohne Sprinter und ohne Smarts. Ist so. Da nehme ich auch keine Minis her, keiner kauft einen Mini, weil er eigentlich ein BMW wollte.

          • Zo77 says:

            Bei Mercedes müsste man korrekterweise den Sprinter, Vito und Citan abziehen, das sind keine Premium PKW’s sondern Nutzfahrzeuge die erst noch bei einem separaten Händler stehen, dann wäre MB wohl ‘nur’ bei knapp 480’000 …

  3. M. Power says:

    Glückwunsch an BMW, das sind sehr erfreuliche Verkaufszahlen. Weiter so.
    Noch mehr würde mich freuen, wenn auch meine BMW Aktien etwas mehr an Wert zulegen würde.

  4. quickjohn says:

    Fast off-Topic:

    Gerade hat Audi seine März- und Q1-Zahlen veröffentlich.
    Per März wurden 422′ Fahrzeuge verkauft – also ./. 7,3% zum Vorjahr (33′ St.).

    Das sind 165′ weniger Fahrzeuge als BMW abgesetzt hat.

    Besonders dramatisch ist China – hier fehlen 39′ Fahrzeuge oder 22% was gleichzeitig einen Absturz auf Platz 3 in China bedeutet.

    • Pro_Four says:

      …und das obwohl Audi viele neue Modelle auf den Markt gebracht hatte, seltsam.

      • M54B25 says:

        Meinst Du den Markt in China oder weltweit? Und welche neuen Modelle wären das denn? Die gängigen Langweile-Limos bzw. Proll-Avants und aufgeblasenen Kuh-Modelle sind doch schon alle länger am Markt – außer Q2 – aber der ist den Chinesen vermutlich zu klein.

      • B3ernd says:

        Eigentlich gibt es seit guten 1,5 Jahren kein neues Volumenmodell A4/A5 gibt’s seit 10 / ’15. A6, A3, A1, A8 stehen alle vor der Ablösung. Es ist eigentlich nur der Q5 und q2 neu. Connect me if im wrong

        • Pro_Four says:

          …ist 1,5 Jahre jetzt viel? sicher nicht.

          Neu 2016 waren A5, Q7 und 2017 der Q2(komplett Neu).

          Bis dato war ja auch der alte 5er F10 noch zu haben. Abgelöst erst Ende Feb., dass mit dürftigen Motoren und ohne Touring.

          Der 3er kommt ja auch langsam ins altern.

          Also sind die Zahlen von Audi schwach, fertig.

          • M54B25 says:

            Kurzer Faktencheck:

            – Der Q7 4M wurde in Genf 2015 vorgestellt und konnte dann bestellt werden, Auslieferung in 2015
            – Der Audi Q2 GA wurde in Genf 2016 vorgestellt und im Herbst 2016 ausgeliefert.
            – Der A5 F5 wurde im Juni 2016 vorgestellt und im Herbst ausgeliefert.

            Also ist der Q7 schon alt, der Q2 für China eher uninteressant und der A5 der einzig wirklich flächenmäßig letzte neue Audi.

            Aber ganz ehrlich – ist mir auch recht latte, die Fahrzeuge sind im Vergleich zum jeweiligen Vorgänger bzr. innerhalb ihrer Gattung derart gleichförmig, dass dem geneigten Audi-Käufer dies als Vorteil gereicht oder eben diese Zahlen zustande bringt. It doesn’t care…

            • Pro_Four says:

              …ich habe natürlich jetzt nicht jedes einzelne Fahrzeug genau recherchiert, fakt ist aber, das diese noch nicht so alt sind, ob Ende 2015, 2016 oder jetzt 2017.

              • M54B25 says:

                Kein Thema, dafür gibt es ja das Internet.

                Aber vermutlich ist die Ähnlichkeit der Modelle das Problem, klar der Q7 ist etwas kantiger aber für einen Normal-Autofahrer sind der alte und der neue Kuh-7 einfach nur zwei Riesen-Dickschiffe mit nem kleinen Grill-Facelift im ATU-Style.

                Beim A5 ist die Haube ein bisschen sickiger, die Seitenlinie aber wieder fast deckungsgleich.

                Aleine beim Q2 könnte man, meinen der Q3 wurde misshandelt und ist teilweise einer Schrottpresse zum Opfer gefallen und danach von den ATU Mannen aufgepimpt worden.

                Zusammengefasst: Die aktuelle Marktentwicklung von Audi sehe ich mittlerweile als Problem des immer gleichen Design-Aufguss – selbst nach 15 Jahren will man mal etwas etwas Neues und Frisches haben und nicht die 23te Variante der Ecken-Neugestaltung des immer größer werdenden Singleframe Grills.

          • B3ernd says:

            Wie sagst du stets so schön – ist nur eine Momentaufnahme 😉

            Sorry, aber der große Teil der Modellpalette steht vor der Ablöse, folglich normal. Hinzukommt sehr wahrscheinlich die Auswirkungen dee Abgasmauschelei.dürftige Motoren beim 5er? Was meinst du damit? Er hat 20i, 20d, 40i und 30d….Damit ist die Masse abgedeckt. M5, 50i und 50d spielen eine eher untergeordnete rolle

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