BMW Group: Rekordwerte 2016 als Basis für neue Erfolge

News | 22.03.2017 von 38

Auf der Bilanz-Pressekonferenz zum Jahr 2016 konnte die BMW Group nicht nur einige neue Rekorde vermelden, die Gelegenheit wurde auch gleich zur Formulierung von neuen …

Auf der Bilanz-Pressekonferenz zum Jahr 2016 konnte die BMW Group nicht nur einige neue Rekorde vermelden, die Gelegenheit wurde auch gleich zur Formulierung von neuen Zielen für die kommenden Jahre genutzt. Als Grundlage für künftige Erfolgsmeldungen konnten die Münchner vermelden, auf absolut gesunden Beinen zu stehen: Schon zum siebten Mal in Folge wurden bei Umsatz und Gewinn neue Rekorde aufgestellt, außerdem war 2016 auch beim Absatz das bisher beste Jahr der Unternehmensgeschichte.

Für das laufende Jahr 2017 hat sich die BMW Group neue Bestwerte bei Absatz, Umsatz und Ergebnis zum Ziel gesetzt. Zwar stehen hinter der wirtschaftlichen Entwicklung in manchen Ländern und Regionen mehr oder weniger große Fragezeichen, aber mit der aktuellen Modellpalette fühlen sich die Münchner für die damit verbundenen Herausforderungen gut vorbereitet. Die vor wenigen Wochen gestarteten Modelle BMW 5er G30 und MINI Countryman sowie die bevorstehenden Marktstarts von BMW 5er Touring G31 und BMW X3 G01 sollen im laufenden Jahr für starke Impulse sorgen.

Dass die Erfolge der Vergangenheit nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zu den Rekorden der Zukunft sind, hat BMW-Chef Krüger im Rahmen der Bilanz-Pressekonferenz ebenfalls klar gemacht. Mit einer großen Produktoffensive, die insgesamt 40 neue oder überarbeitete Modelle bis Ende nächsten Jahres mit sich bringen soll, wollen die Münchner ihre Stellung als weltweit erfolgreichster Anbieter von Premium-Automobilen weiter ausbauen. Dass dabei mittelfristig auch die Kernmarke BMW wieder vor dem Rivalen Mercedes landen soll, versteht sich von selbst.

Harald Krüger (Vorsitzender des Vorstands der BMW AG): “Wir streben 2017 erneut Bestwerte bei Absatz, Umsatz und Ergebnis an. Innovationsführerschaft und nachhaltige Profitabilität sind die Garanten unseres Erfolgs. Deswegen fokussieren wir uns auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden, um ihre Begeisterung für die Mobilität mit den richtigen Produkten und Services Tag für Tag neu zu entfachen. Wir werden 2017 und 2018 insgesamt über 40 neue und überarbeitete Modelle unserer drei Premiummarken auf den Markt bringen. Für den erfolgreichen Auftakt hat im Februar der neue BMW 5er gesorgt, der in seinem Segment der Businesslimousinen Maßstäbe setzt.
Der rein elektrische MINI und der rein elektrische BMW X3 geben den Startschuss für unsere zweite Welle der Elektrifizierung und profitieren bereits von unseren technologischen Fortschritten. Mit unserer Strategie NUMBER ONE > NEXT haben wir unsere strategische Stoßrichtung für die weitere Elektrifizierung festgelegt und das project i für die nächste Dekade ausgerichtet. Damit verankern wir die rein batterieelektrische Mobilität fest in unseren Kernmarken, wie wir es beim Plug-in-Hybrid-Antrieb schon sehr erfolgreich gezeigt haben. Dank hochflexibler Architekturen vermeiden wir doppelte Investitionen in Anlagen und werden in der Lage sein, unser Angebot an elektrischen und konventionellen Fahrzeugen schnell und effizient an die Entwicklung der Nachfrage anzupassen.
Die zentralen Säulen unserer Erfolgsgeschichte sind das beispielhafte Engagement unserer Mitarbeiter und das große Vertrauen unserer Aktionäre. Deswegen zahlen wir unseren festangestellten Mitarbeitern am Standort Deutschland die höchste Erfolgsbeteiligung im Wettbewerbsvergleich.”

Nicolas Peter (Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen): “Nachhaltige Profitabilität und Innovationsführerschaft bedingen einander. Deswegen wollen wir auch in Zukunft mit operativer Stärke und Konstanz überzeugen und streben das achte Geschäftsjahr in Folge eine EBIT Marge im Segment Automobile zwischen 8 und 10 Prozent an. Durch eine starke Leistungsseite und einen klaren Fokus auf die kundenrelevanten Zukunftsthemen wollen wir in der Lage bleiben, die hohen Vorleistungen für die Gestaltung der Mobilität von morgen aus eigener Kraft zu stemmen.
Eine erfolgreiche Strategie für die Elektrifizierung muss beides abdecken können: optimistische wie auch zurückhaltende Szenarien. Dann werden wir nachhaltige Mobilität mit nachhaltiger Profitabilität vereinen können.”

38 responses to “BMW Group: Rekordwerte 2016 als Basis für neue Erfolge”

  1. quickiejoe says:

    Die “Stellung als weltweit erfolgreichster Anbieter von Premium-Automobilen weiter ausbauen”? Das würde aber wohl zunächst voraussetzen, dass man diese Stellung überhaupt erstmal erlangt. Zitat Abendzeitung München: “Aber Krüger ärgert sich. Denn Mercedes hat im vergangenen Jahr 80 000 Autos mehr verkauft als BMW und die Münchner damit als Nummer eins in der Oberklasse abgelöst.” (vgl. http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.erstmals-seit-12-jahren-bmw-ueberholt-mercedes-ist-die-neue-number-one.3807834b-9ef4-476e-93dc-24c1a3d23259.html ). Zitat Börse-Online: “Außer bei den Verkaufszahlen zogen die Schwaben 2016 auch bei der Profitabilität vorbei, wie die von BMW vorgelegten Zahlen am Donnerstag zeigten. In der Kernsparte Automobile sackte die Ebit-Marge der Münchner trotz Rekordverkaufszahlen auf 8,9 Prozent ab – und lag damit unter den 9,1 Prozent, die Mercedes-Benz 2016 verbuchte.” (vgl. http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/BMW-Aktie-Bayern-liegen-trotz-Rekordzahlen-bei-Rendite-hinter-Mercedes-1001819053 ). Merke: Der zweite Sieger ist immer auch der erste Verlierer!

    • Dariama says:

      Mit dem Begriff Anbieter an Premium-Automobilen wird die ganze Group also u.a. auch Mini bezeichnet und dann ist die AG noch vorne. Alles sehr sehr undurchsichtig und nicht wirklich einzuordnen…

      • Ringrichter says:

        Richtig! Ist ein Mercedes mit Renault-Motor vielleicht mehr Premium als einen Mini (neuste Modelle) auf Basis der BMW Plattform?
        Aber Zetsche musste 12 lange Jahre warten, bis er nur annähernd an BMW herankam. Jetzt nützt er jeden Interpretationsspielraum, um sich zur Nr. 1 auszurufen, er ist es aber nicht. Der Rest macht die offenbar “instrumentalisierte” Presse.

        • B3ernd says:

          Man kann sich natürlich alles zurecht biegen und exakt wie Zetsche, nutzt auch du jeden Spielraum zur Interpretation um BMW als Nr. 1 auszurufen.

          Man könnte es auch anders sagen: BMW hat 30 Jahre warten müssen, um an Mercedes vorbeizuziehen, um dann doch wieder nach 12 Jahren auf Platz 2 zu landen. BMW hatte riesen Glück, dass man in Stuttgart mehr als eine Dekade gepennt hat.

          Ein Mercedes mit Renault Motor ist exakt so viel Premium wie die anfänglich millionenfach gebauten Minis mit PSA Motoren.

          Man kann viel von Mercedes halten oder auch nicht, aktuell rauschen sie jedoch ganz entspannt an BMW vorbei. Bei den SUV schmiert BMW aktuell leicht ab, der nagelneue 7er verkauft sich eher schleppend i.V.z. drei Jahre alten S-Klasse(ja, MB hat mehr S-Derivate – anyway, MB hat sie aber nun mal, BMW hat nix)

          Ich kenne den aktuellen Durchschnittsumsatz pro Fahrzeug beider Hersteller nicht – Mercedes lag 40 Jahre weit vor BMW (Umsatz pro Fahrzeug, das ist die Kennzahl, die du immer als so wichtig erachtest, wenn es um Vergleiche mit Audi geht 😉 )

          • quickiejoe says:

            Ringrichter war früher wahrscheinlich Pressesprecher bei Nokia (“Was hier über die neuen Smartphones von Apple verzapft wird, ist alles Bullshit, wir bleiben vorne”). Und jetzt ist er wahrscheinlich Pressesprecher bei einer Populistenpartei (“alles Fake News”, “gefällige Schreiberlinge”). Er widerspricht sich auch gerne mal selbst: Im ersten Satz ist noch “Tatsache”, dass BMW vor Mercedes liegt. Im vorletzten Satz heißt es dann: “BMW wird Merc bald wieder eingeholt und überholt haben”. Was für eine bestechende Logik.

            • Mini-Fan says:

              Also im ersten Satz von Ringrichter lese ich nur das Wörtchen “Richtig”. Und dies bezieht sich auf die Festellung von Dariama.
              Und diese ist nun einmal richtig:
              Die Summe der von der BMW Group abgesetzten Premium-Automobile ist nun mal größer als die der Sparte ” Mercedes-Benz Cars”.
              Und auch den ‘vorletzten Satz’ (“eingeholt/ überholt “) kann ich nicht entdecken…

              Alles also Fake News.

          • Tim says:

            “Ein Mercedes mit Renault Motor ist exakt so viel Premium wie die anfänglich millionenfach gebauten Minis mit PSA Motoren.”
            okay, mittlerweile sinds bmw -motoren in den minis, also gehört mini dazu, der renault citan hingegen nicht

            “Ich kenne den aktuellen Durchschnittsumsatz pro Fahrzeug beider Hersteller nicht”
            Du “kennst” (oder sagt man “weißt”? ;-D) eine ganze Menge nicht!

            • quickjohn says:

              Sehr, sehr richtig – es sind die ewig-selben Holper-Vergleiche – die hier Diskussionen so müßig machen!

              Jetzt z.B. einmal ohne holpern oder alternative Fakten:
              – ob Renaultmotor oder nicht – Mini ist ein Premiumprodukt (Smart sicher nicht!) und damit ist BMW (trotz oder ohne Smart) der weltweit größte Premiumanbieter!

              – Wer kann einen Durchschnittsumsatz berechnen? Außer dem jeweiligen Hersteller schon einmal Niemand! Oft beschrieben aber selten verstanden – Umsatz Automobilbereich durch verkaufte Stückzahl ist sicherlich falsch (wegen at-Equity!)

              Ehrlich gesagt – immer die gleichen Falschbehauptungen zu hören langweilt einfach.

            • B3ernd says:

              Fürs Fachwissen haben wir doch dich 😉

            • Mini-Fan says:

              Du solltest nicht alles für bare Münze nehmen, was ein B3ernd behauptet!

              Dieser sog. “Prince-Motor” aus der Kooperation Peugeot-BMW wurde maßgeblich von BMW entwickelt. U.a. soll dort das Vanos und die TwinScrollTurbo-Technologie von BMW verbaut worden sein.
              (sh. auch meine Antwort oben an B3ernd)

              Die Motoren wurden und werden z.B. auch im Peugeot 308 eingebaut.

              Grund für die Kooperation waren höhere Stückzahlen und Einsparen von Entwicklungskosten.

              Gelesen habe ich nun, daß die Motoren sowohl im BMW-Werk Hams Hall in Großbritannien, aber auch im PSA-Werk im französischen Douvrin gefertigt werden. Das Joint Venture mit PSA (“Peugeot Société Anonyme”) läuft bei den Benzin-Direkteinspritzern noch bis 2020.

            • Mini-Fan says:

              “mittlerweile sinds bmw -motoren in den minis”

              wie bereits gesagt, es waren zu keinem Zeitpunkt “PSA Motoren millionenfach in den Minis”.

          • Ringrichter says:

            Ich glaube eher, dass du biegst. Wenn man reine Namen zählt, liegt Mercedes zuletzt erstmals vorne. Aber BMW ist bekanntermaßen ein 3-Premium-Fahrzeug-Unternehmen. Ist RR etwa kein Premium? Oder die Minis, die übrigens schon längst keine PSA Motoren mehr haben und in der letzten Version von der Substanz her wirklich Premiumfahrzeuge sind, zumindestens so sehr wie die A- und B-Klasse, die bekanntermaßen mit Renault-Dieselmotoren fahren.

            Es gehört daher alle Produktklassen unabhängig vom Markennahmen zusammenzählt und nicht einzelne Namen. So gesehen liegt Mercedes immer noch hinter BMW. So ganz entspannt scheint Merc ja nicht zu rauschen, nach meinen Informationen werden die Wagen in China wie warmes Bier. angeboten..

            Der Absatz des 7er geht übrigens nicht schleppend. Der Zuwachs war in den ersten Monaten 30 %. Die S Klasse liegt nur deswegen noch etwas vorne, weil alle möglichen angrenzenden Derivate mitgezählt werden. De S Klasse alleine dürfte kaum über dem 7er liegen. Merc veröffentlicht leider diese Zahl nicht.
            BMW wird künftig auch 7er Derivate bringen.
            Der Umsatz pro Fahrzeug könnte brutto, also vor Rabatte, etwas über dem der BMW Fahrzeuge liegen. Insgesamt ist der Umsatz von BMW aber mit 86,4 Mrd.€ (BMW Automobile) höher als der von Merc (83,8 Mrd. € Mercedes Cars) (2016, lt. Geschäftsberichte)..

            Und wenn ich mir noch die aktuelle Entwicklung bei den Dieselabgasen ansehe, sieht es für Mercedes ziemlich düster aus. Das Beste ist nicht gut genug. Inzwischen laufen staatliche Untersuchungen, da die Abgaswerte .je nach Baureihe den Grenzwert bis um Elffachen überschreiten. Anscheinend gibt es auch einen Wissle Blower. Man vermutet staatlicherseits Betrug. Da kommt noch etwas, wetten?.

            • B3ernd says:

              ” Oder die Minis, die übrigens schon längst keine PSA Motoren mehr”

              Habe je etwas anderes behauptet? Steht doch klar und deutlich da, dass es nur anfänglich so war.

              ” weil alle möglichen angrenzenden Derivate mitgezählt werden.”

              Habe ich ebenfalls bereits geschrieben?! Ist nicht das Problem von Benz, dass sie deutlich weiter aufgestellt sind. Dass BMW neue 7er Derivate bringt, ist bekannt – nützt nichts – aktuell gibt es nichts von BMW und die letzten 40 Jahre holt man auch nicht ohne weiteres auf.

              Man darf nicht vergessen, dass die S-Klasse bereits vor der MOPF steht – der 7er war im ersten vollen Geschäftsjahr brandneu. Und i.V.z. S-Klasse läuft es schleppend. Der 7er liegt seit 40 Jahren hinter dem Absatz der S-Klasse.(natürlich auf die jeweilige Baureihe und den Gesamtzyklus gesehen)

              “De S Klasse alleine dürfte kaum über dem 7er liegen.”
              Leider nur wilde Spekulationen deinerseits – hat keine Substanz. Du kannst mich aber gern mit Fakten erleuchten.

              “Aber BMW ist bekanntermaßen ein 3-Premium-Fahrzeug-Unternehmen. Ist RR etwa kein Premium?”

              mhh…welche merkwürdige Logik. Dann zählt man bei Audi jetzt Bentley und Lambo dazu? Nur so kann man deine Schreibe interpretieren.

              “Und wenn ich mir noch die aktuelle Entwicklung bei den Dieselabgasen ansehe, ”

              Themenwechsel?! Was genau hat das jetzt mit meinen Aussagen zu tun? Das Thema war der aktuelle Vorsprung von Mercedes und den generellen Erfolg.

              • Ringrichter says:

                “De S Klasse alleine dürfte kaum über dem 7er liegen.”
                Leider nur wilde Spekulationen deinerseits – hat keine Substanz. Du kannst mich aber gern mit Fakten erleuchten.

                Lt. Mercedes Geschäftsbericht wurden 2016 von der S Klasse, samt Derivate, insgesamt 84 Td. (Vj. 106 Td, -21%) abgesetzt. “Mit 61.514 Fahrzeugen und einer Steigerung um 69,2 Prozent hat der BMW 7er eine starke Performance gezeigt.”

                mhh…welche merkwürdige Logik. Dann zählt man bei Audi jetzt Bentley
                und Lambo dazu? Nur so kann man deine Schreibe interpretieren.

                Bentley hat noch nie zu Audi gehört, die 3400 Lambos dagegen schon. Auch zählt der Kleinwagen Audi A1 dazu, der von Seiten Audi früher mal zum Mini-Killer gekürt wurde.

                Bei der Wüdigung des aktuellen Stückzahl-Erfolges von Mercedes, für die ja das beste gut genug ist, muß auch die Abgassituation beim Diesel herangezogen werden.” Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat jüngst der Mercedes-B-Klasse den Titel „schmutzigstes Fahrzeug aus deutscher Produktion“ verpasst, weil der Grenzwert für Stickoxide in Tests um das Dreizehnfache überschritten worden sei (Renault-Motor). Bei der C-Klasse soll der Grenzwert um das Zehnfache überschritten worden sein, bei der S-Klasse um das Fünffache. (FAZ).Sehen so Sieger aus?

                • Kommentator says:

                  „Weil ich Präsident bin und nicht Du!“

                  … dann steht die 7er Reihe ja doch nicht SO schlecht da !!

                  … bei Mercedes (im Museum, unten in der Tiefgarage, natürlich direkt neben dem Eingang), DA stehen die “Derivate” die Maybachs demonstrativ !! gleich mehrfach, mit Zulassung rum
                  … um EINDRUCK zu machen
                  … um EHRFURCHT zu erwecken, beim kleinen Mann und Besucher

                  jetzt weiß ICH jedenfalls, wo die großen Maybach-Stückzahlen auf der Welt verteilt worden sind, als STEHzeuge, nicht als FAHRzeuge, als Anschauungs-Objekte – wie Litfaßsäulen

                  … auch im vor 4 Wochen im versifften Berlin gesehen:
                  nur stehende schwarze S-Klassen, keine fahrenden (gibt´s dann irgendwann billig mit wenig km, gebraucht)

                  – und jetzt ist die Welt (und die Ausstellungshallen in China) voll mit Maybac´s
                  und dann?
                  DESWEGEN der (ge-/unge-plante und vorhersehbare) Absatzeinbruch bei der S-Klasse letztes Jahr ??

                  Zetsche, Zetsche – DU bist ein wohl kleiner Gauner … oder Gaukeler !?
                  Mach nicht so auf jung und auf cool …
                  Man(n) nimmt es Dir nicht ab, den durchschaubaren Ego-Trip – trotz Presse-“Rummel” und Jahrmarktgeschrei Ende 2016

                  „Weil ich Präsident bin und nicht Du!“ ???
                  ACH SO!

                  • B3ernd says:

                    “bei Mercedes (im Museum, unten in der Tiefgarage, natürlich direkt neben dem Eingang), DA stehen die “Derivate” die Maybachs demonstrativ !! gleich mehrfach, mit Zulassung rum”

                    Puh, welch Frechheit, dass auf dem Mercedes-Gelände, im Mercedes-Museum und dazu in der TG, Mercedes-Fahrzeuge stehen! Skandal! Man sollte Zetsche lynchen!^^

                • B3ernd says:

                  “insgesamt 84 Td. (Vj. 106 Td, -21%) abgesetzt. “Mit 61.514 Fahrzeugen”
                  Über 22k mehr S-Klassen als der 7er, und du willst mir erzählen, dass das nicht schleppend ist? Wenn man dann noch berücksichtigt, dass der 7er neu ist – naja, interessante Logik. Und noch einmal. Es schmälert die Leistung nicht im Geringsten, dass es ein S-Coupe und Cabrio gibt. Zumal diese bei 100.000+ losgehen und auch keine Basisdiesel mit 265PS bei den S-Derivaten(Cabrio/Coupe) zu haben sind. Wenn man einen 7er in D sieht, sind es meist die 730d.

                  Du kannst biegen und zerren wie du willst, vergleicht man die Kernmarke – nur das macht Sinn – ist Mercedes die Nummer 1. Das einzige was ich kritisiere, ist das dazuzählen der Sprinter – macht keinen Sinn.

                  BMW schaut sich aktuell ja ganz gut ab, wie man erfolgreich Nischen an den Mann bringt. Die Gegenstücke zu Audi S und vor allem die kleineren AMG 43er Modelle machen BMW arg zu schaffen. Die M-Performance Sparte wächst stetig.

                  ” für die ja das beste gut genug ist”

                  Das ist schon arg merkwürdig, dass du dich plötzlich auf den Werbeslogan berufst. Schon mal einen 2er AT gefahren oder einen Mini S? Das hat mit Freude am Fahren nicht zu tun – das ist VW Niveau mit drollig scharrenden Fronträdern. Aber um Masse zu machen ist man mittlerweile bereit alle Register zu ziehen. Weitere FWD Wägelchen werden folgen.

                  • Ringrichter says:

                    “”insgesamt 84 Td. (Vj. 106 Td, -21%) abgesetzt. “Mit 61.514 Fahrzeugen”
                    Über 22k mehr S-Klassen als der 7er, und du willst mir erzählen, dass das nicht schleppend ist?”
                    Du liest wohl nicht richtig. Von der S Klasse samt Derivate wurden 2016 insgesamt 84 Td. abgesetzt (-21)., vom 7er (ohne Derivate) wurden genau 61.514 Fahrzeuge verkauft, gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 69,2 %. Und du sprichts von “schleppend”? Wie verbohrt muss man da sein?

                  • B3ernd says:

                    Was genau hat das mit verbohrt zu tun? Der 7er läuft – unstrittig – zur S-Klasse etwas schleppend. Du musst auch nicht immer und immer wieder “S-Klsse + Derivate” schreiben. interessiert niemanden. BMW hat in der Luxuscoupeklasse und auch kein Luxuscabrio. In Summe wurde die S-Klasse knapp 23k Einheiten mehr abgesetzt (obwohl kurz vor der MOPF- das ist mehr als 1/3 der gesamten 7er Produktion. Die S-Klasse, das muss man neidlos anerkennen, fährt in einer eigenen Klasse und setzt mühelos Modelle ab, die im Grundpreis eine viertel Million kosten.

                    Wie verbohrt muss man sein, um diese Zahlen schön zu schreiben?!? Wie ich sagte, du legst dir alles immer irgendwie zu Recht – Hauptsache auf alle anderen drauf, auch wenns an der Realität vorbei ist.

                    Der neue 8er, wird sicherlich ein toller Wagen, ob das “umlabeln” des 6ers wirklich helfen wird, endlich in der S-Klasse anzukommen – wer weiß.

              • Mini-Fan says:

                “.. dass es nur anfänglich so war”

                – und auch DAS ist falsch!

                Der allererste BMW-Mini hatte wiederum einen ganz anderen Motor als der aus der Kooperation mit Peugeot entstandene.
                Stichwort Chysler.

                • Kommissar Freytag says:

                  Das ist natürlich korrekt und zugleich immer wieder erschreckend wie einige schlecht gelaunte (?) Poster wie @B3ernd:disqus mangelndes Fachwissen durch hastiges “Schnellschreiben” zu kaschieren versuchen.

                  Die drei 1,6-Liter-Reihenvierzylinder-Benzinmotoren des ersten MINI (2001-06) von der BMW-Group stammten von Tritec, einem Joint Venture mit Chrysler und wurden in Brasilien hergestellt.

                  • B3ernd says:

                    Fürs Fachwissen haben wir doch solch eloquente User wie dich – Viel Tagesfreizeit fürs Wikipediawissen^^

              • Mini-Fan says:

                Die letzten 40 Jahre – die hat (!) BMW bereits aufgeholt – bereits vor 12 Jahren. Und zwar aus der Position eines Nischenanbieters heraus.

                Die Steigerungsraten bei BMW sehen etwas anders aus als bei Daimler!

                “Welch merkwürdige Logik”.
                Bei B3ernd.

          • Mini-Fan says:

            “Man kann sich natürlich alles zurecht biegen und exakt wie … “B3ernd”

            BMW hat keine “Minis mit PSA Motoren” produziert!
            Das Gegenteil ist vielmehr der Fall.

            Die besagten Motoren wurden von BMW entwickelt (!) und von BMW Hams Hall
            auch für Peugeot in Großbritannien gefertigt! Da wird man nicht von PSA-Motoren reden dürfen!
            Wer heute noch vom BMW Know-how in seinen aktuellen Modellen davon profitiert ist PSA.

            Im Übrigen:
            Es ist Makulatur, wo BMW oder Mercedes oder die Mini’s in der Vergangenheit standen. Maßgeblich ist die Gegenwart und die Zukunft.

            • Tobias says:

              die vom seriensieger bmw entwickelten motoren brachten psa übrigens den ersten engine-of-the-year Preis ein… was sagt uns und unserem bernie das wohl?

    • Ringrichter says:

      Was hier verzapft wird, ist alles Marketing-Bullshit. Tatsache ist, dass BMW insgesamt mit rund 2,4 Mio. Premiumfahrzeuge (ist RR vielleicht keines) nach wie vor vor Mercedes liegt. Auch beim Umsatz im näheren Sinn (also ohne Motorräder, LKW, Finanzdienstleistungen) liegt der Umsatz der BMW Sparte Automobile mit 86,4 Mrd. € vor Mercedes Cars mit 83,8 €. Was da von Mercedes mittels gefälliger Schreiberlinge ständig hinaus posaunt wird, ist News Fake. Gut, sie mögen eine um 0,2 % höhere Rendtite haben aber was ist das schon. Das Ergebnis wird auch immer von Investitionen beeinflusst. BMW wird Merc bald wieder eingeholt und überholt haben. Verdächtig ist mir, das Merc hauptsächlich in China voran kommt: Geht das über den Preis?

      • Tim says:

        Zweifelsfrei führt BMW deutlich:
        die BMW-Entwicklung Mini ausklammern ist überhaupt nicht nachvollziehbar.
        Kleinlaster und Renault-Derivate wie Sprinter oder Citan hingegen hinzuzurechnen zumindest umstritten.

        • Mini-Fan says:

          Und die V-Klasse hast Du vergessen!

          Gäbe es nicht bereits einen “1er-BMW”, würde ein Abkömmling des Mini vielleicht als “1er” auf den Markt kommen (also ein Audi A1-Pendant, mit entsprechendem “Marken”-Namen). Schließlich geistert die Meldung eines kleineren “City-BMW” ja schon Jahre lang durch die Presse.
          “0er-BMW” können sie ihn ja nun wirklich nicht nennen…
          Nur um dem Zetsche einen Strich durch die (seine) “Rechnung” zu machen?

    • Mini-Fan says:

      Wieso muß bei “Rekordverkaufzahlen” auch die “Ebit-Marge” steigen? Was ist das für eine Logik?
      8,9% von “viel” ist mir immer noch lieber als 9,1% von “weniger”.

      Und du kannst es drehen und wenden wie du willst:

      Die BMW Group IST weltweit erfolgreichster Anbieter von Premium-Automobilen!
      Und nicht etwa die Pkw-Sparte der Daimler AG. Auch wenn diese die Renault-Derivate und den Smart inkludiert.

      • Tobias says:

        exakt, mini ist zu 100% bmw und ein 100%iges bmw-modell, die rauszurechnen, ist ein billiger trick, höchst peinlich, dass benz zu solchen mitteln greift.
        vw feiert sich übrigens als weltgrößten automobilhersteller, natürlich vw INKLUSIVE seat, skoda, audi, bentley, usw. … was für ne logik

        • B3ernd says:

          “vw feiert sich übrigens als weltgrößten automobilhersteller, ” Das solltest doch selbst du verstehen, es geht nicht um die Marke VW, sondern um den VW Konzern und dieser ist jüngst unstrittig die Nr. 1.

          • Mark VIII says:

            Wieder unstrittig falsch !
            Ein wertloser Vergleich zwischen Äpfel und Birnen !
            Fakt ist: Die Zahlen beziehen sich nur auf den gesamten VW-Konzern und keineswegs NUR auf die AUTOMOBIL Sparte der Hersteller !

            Denn alle 13 Konzern-Marken zusammen, inklusive Nutzfahrzeugen, sowie den LKW-Marken und Bussen der Marken MAN, Scania und Volkswagen Caminhões e Ônibus, u.a. ergeben die addierte Stückzahl.
            Toyota benötigt für die fast genauso hohe Zahl nur 4 Marken (Toyota, Lexus, Daihatsu, Hino) –

            Bei der Betrachtung der beiden Kernmarken VW und Toyota liegt Toyota nach Stückzahlen sowieso immer noch klar vorne. Sie verkaufen zirka 25% mehr Fahrzeuge pro Jahr als VW – Toyota ist zudem spürbar produktiver und stellt diese Anzahl an Autos mit deutlich weniger Mitarbeitern her – Toyota ist erheblich gewinnträchtiger.

            Die Marke VW schwächelt seit Jahren, Porsche, Lambo, Bentley sind die Cash Cows im Konzern ! Und auch ein einmaliger Nebeneffekt kaschiert die eigentliche Lage: VW profitierte letztes Jahr von zwei längeren Produktionsausfällen bei Toyota.

        • Mini-Fan says:

          Peugeot (PSA) ist auch urplötzlich zum drittgrößten Autohersteller mutiert – durch den reinen Zukauf von Opel.
          Ohne in Wahrheit auch nur einen “Deut” größer oder lukrativer oder besser geworden zu sein.

          Daimler-Chrysler (die sog. “Welt AG”) war auch mal “groß”.
          Sie nannten es “die Hochzeit im Himmel”.

          “Hochmut kommt vor dem Fall”

          Oder: “Wer hoch steigt, der tief fällt”

          Und die Mittel, zu denen der VW-Konzern griff, um “groß” zu werden – die kennen wir ja zur Genüge. 20.000.000.000 EUR schwer …
          Hauptsache, Toyota “überholt”

    • Mini-Fan says:

      “Denn Mercedes hat im vergangenen Jahr 80 000 Autos mehr verkauft als BMW …”

      SO ist diese Meldung falsch!
      Es müßte richtig heißen:

      “Von der Marke “Mercedes” wurden im vergangenen Jahr 80 000 Autos mehr verkauft als von der Marke “BMW”.

      Der “Mini” wird nicht also mitgezählt – obwohl er mit Sicherheit ein “Premium-Automobil” ist (auf Audi-Seite z.B. wird aber wiederum der A1, ein VW-Polo-Derivat, als der direkte Gegenspieler des Mini mitgerechnet).

      Zur Marke “Mercedes” gehört -selbstverständlich- auch der “Mercedes-Maybach S-Klasse”; Maybach ist keine eigene Marke (mehr) – “Rolls-Royce” hingegen zählt, ebenso wie Mini, nicht zur Marke “BMW” (die 3 BMW-Marken werden subsumiert unter “BMW Group”)

      Das “Geschäftsfeld Mercedes-Benz Cars (MBC) der Daimler AG”, also die Pkw-Sparte der Daimler AG und damit der eigentliche Gegenspieler der “BMW Group” beinhaltet aber auch z.B. den Smart (Renault Twingo) – sicherlich kein “Premium-Automobil”.

      Und auch die VW-Bus-Konkurrenz “V-Klasse” rechnet Zetsche seltsamerweise zu den Pkw.
      Natürlich hat hier BMW keinen Gegenspieler.

      Andererseits trägt aber auch der Citan (Renault Kangoo) den Mercedes-Stern. Der Sprinter sowieso.

      Könnte man alles als kleine Ungereimtheiten abtun, solange es nicht in bzw. von der Presse regelrecht falsch dargestellt wird.

    • Dailybimmer says:

      Mit ihren 2,08 Millionen verkauften Autos knackten die Stuttgarter zum ersten Mal in ihrer Geschichte die 2-Millionen-Marke und beweisen ihr Motto “Das Beste oder Nichts”. Mit einem Plus von 11,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr schlägt Mercedes BMW und Audi, deren Verkaufszahlen nur knapp unter zwei Millionen lagen. Entscheidend bei der Platzierung ist vor allem die Größe des Unternehmens: Im Vergleich zu BMW beschäftigt Daimler 155.000 Arbeitnehmer mehr. Außerdem kamen die Stuttgarter mit einem Umsatz von 153.000 Milliarden Euro auf einen höheren Umsatz als ihre Münchner Konkurrenz, die mit 94 Milliarden nicht ganz mitkamen. Mercedes konnte sich aber vor allem von seinem bisherigen Image als das klassische Auto für ältere Herren mit Hut trennen. Seit der Automobildesigner Gordon Wagener zum Konzern gestoßen ist, wurden Autos entwickelt, die jünger, frischer und sportlicher wirken. Das zieht besonders jüngere Kunden an. http://www.finanzen.net/nac

    • Mini-Fan says:

      “sackte die Ebit-Marge der Münchner trotz Rekordverkaufszahlen auf 8,9 Prozent ab – und lag damit unter den 9,1 Prozent, die Mercedes-Benz 2016 verbuchte”

      Begründung für die verringerte Marge
      lt. finanzen.net (Zitat):

      “Angesichts des Konkurrenzkampfs und hohen Vorleistungen für
      Elektromobilität, autonomes Fahren und dem Marktstart des neuen 5ers im
      Schlussquartal sackte die operative Marge im Autogeschäft von BMW 2016
      auf den niedrigsten Wert seit sechs Jahren. Mit 8,9 Prozent lag sie aber
      noch komfortabel im eigenen Zielkorridor von 8 bis 10 Prozent.”

  2. Dailybimmer says:

    Da müsst ihr schon ein ganze Reihe von Pick Up’s made in USA raus bringen, um an MB anzuschließen.

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