Genf 2017: Mercedes-AMG GT Viertürer mit EQ+ Hybrid-Power

Sonstiges | 8.03.2017 von 83

Mit einer ebenso sportlichen wie geräumigen Studie auf Basis des Mercedes-AMG GT begeistert Daimler auf dem Genfer Autosalon 2017. Das angeblich mit sehr guten Chancen …

Mit einer ebenso sportlichen wie geräumigen Studie auf Basis des Mercedes-AMG GT begeistert Daimler auf dem Genfer Autosalon 2017. Das angeblich mit sehr guten Chancen auf eine Serienproduktion ausgerüstete Showcar wurde von AMG in Affalterbach entwickelt und soll Fahrzeugen wie dem Porsche Panamera Kopfschmerzen bereiten – mit einer Positionierung, die Elemente von Sportwagen und Luxuslimousine gleichermaßen aufnimmt und sich somit klar von der eher auf Komfort getrimmten S-Klasse abgrenzt.

Auch der Antrieb des Mercedes-AMG GT Viertürers lehnt sich eher am Motorsport als an gediegenen Limousinen an, nicht zufällig trägt das Showcar den gleichen Schriftzug wie der Formel 1-Bolide für die neue Saison: EQ Power+ steht stellvertretend für einen Hybrid-Antrieb, der auch ausgefallene Leistungswünsche mühelos erfüllen kann. Der aus mehreren Baureihen bekannte 4,0-Liter-V8 von Mercedes-AMG wird mit einem leistungsstarken Elektromotor kombiniert, gemeinsam sorgen beide Antriebe für eine Systemleistung von bis zu 600 kW – das sind nicht weniger als 816 PS!

Wie viele Details von Design und Technik des Concept Cars schließlich den Weg in die Serie finden, bleibt zwar abzuwarten – sicher ist aber, dass die Schwaben mit dem Mercedes-AMG GT Viertürer eine Nische für sich entdeckt haben, die satte Margen verspricht und die sportlicher positionierten Wettbewerber der S-Klasse ins Visier nimmt, ohne dem Flaggschiff des eigenen Hauses in die Parade zu fahren.

Tobias Moers (Vorsitzender der Geschäftsführung Mercedes-AMG): “Mit dem Mercedes-AMG GT Concept geben wir einen Ausblick auf unseren dritten komplett in Eigenregie entwickelten Sportwagen. Und damit erweitern wir die attraktive AMG GT Familie um eine viertürige Variante. Zudem verdeutlicht der GT Concept – ebenso wie das AMG Hypercar, das wir auf der IAA vorstellen –, wie wir bei AMG die Performance der Zukunft definieren. Beeindruckende Fahrdynamik gepaart mit hoher Effizienz, resultierend aus einem innovativen Antriebsstrang und zugeschnitten auf das jeweilige Fahrzeugsegment – das ist Future Performance made by AMG. Bei unserem AMG GT Concept bedeutet das eine Kombination aus hochmodernem V8-Benzinmotor und performanter Elektromaschine. Beides intelligent vernetzt und mit einem modularen Batterie-Konzept aus extrem leistungsstarken aber auch leichten Batterien kombiniert. Dieser Performance-Hybrid-Triebstrang bietet eine überzeugende elektrische Reichweite und die Möglichkeit, eine Systemleistung von bis zu 600 kW in seiner letzten Ausbaustufe zu generieren. Er erledigt den Sprint von 0-100 in weniger als drei Sekunden – was Supersportwagenniveau entspricht.”

Gorden Wagener (Chief Design Officer Daimler AG): “Der GT Concept verkörpert die extremste Ausprägung unserer Designsprache und unterstreicht erneut das eigenständige Profil von AMG als Performance-Marke. Er erzeugt durch perfekte Proportionen ein puristisches, flächenbetontes Design mit sinnlichen Formen und ist hot und cool zugleich.”

83 responses to “Genf 2017: Mercedes-AMG GT Viertürer mit EQ+ Hybrid-Power”

  1. DropsInc. says:

    PORSCHE Panamera? aber eins muss ich dem Fahrzeug lassen, er hebt sich von den anderen baureihen ab.

  2. Fagballs says:

    Geil, ne Studie, deren Hintern dann so aussieht, wie jedes C-Klasse, E-Klasse, S-Klasse Coupé bzw GT. Da durfte sich aber jemand ausleben :p
    Immerhin sieht das Gesicht mal etwas anders aus, obwohl der Schlund mittlerweile auch so aussieht, als wollte der Wagen Smarts fressen.

  3. Tobias says:

    ich sags nicht gern, aber benz hat im moment mehr mut, allerdings auch mehr mut zu prolligem design (was sehr gut ankommt!!!)

  4. Dailybimmer says:

    Heben die bei AMG jetzt ab oder wie? 812 PS von 0-100 in unter 3 Sekunden. Der Wahn.

  5. B3ernd says:

    Tolles Design. Gefällt mir seit langem mal wieder gut. Die Seitenansicht erinnert an die Haifischschnauze des ersten 6ers.

    Wie bereits erwähnt zeigen die Stuttgarter Mut, den man in München vermisst.

  6. Pepe Winterkorn says:

    Schon beeindruckend was MB in letzter Zeit alles vom Stapel lässt. Wenn man dann vergleicht was von BMW zum 100 Jährigen kam.

    • Olüm Digga says:

      i8 mit dreizylinder statt supersportler mit V10. ach ja, kaffee und kuchen gabs in der BMW welt zum 100 jährigen.

      (ist das jetzt zuviel bashing? sorry an die sensiblen seelen hier, aber wahrheit tut weh)

      • Tobias says:

        für dein quartettspiel mag ein “supersportler” wichtig sein, für die bilanzen ist er nonsense.

        (sorry fürs bashing, aber du bist zu einfältig)

        • Till says:

          Kapiert er nicht. Kannst knicken.

        • Olüm Digga says:

          nur dumm, dass beispielsweise porsche einen GT3 mit steinzeitmotor (4.0L sauger) und steinzeitgetriebe (manuell) auf den markt bringt und sich kaum vor anfragen retten kann. gleiches gilt für alle anderen ernstzunehmenden OEM, die einen seriösen sportler im programm haben….alle erfolgreich, außer BMW.

          dort baut man lieber fahrzeuge aus nachwachsendem material. kann man einen i3 eigentlich mit dem normalen nokia-ladekabel aufladen? weiß das jemand?^^

          • Tobias says:

            genau, und weil die “supersportwagen” so supierfolgreich sind, ist porsche voweh, ist audi r8 voweh, ist ferrari fiat, ist lamborghini voweh, ist maserati fiat, wird benz von arabischen großktionären am leben erhalten, usw usw.

            • Olüm Digga says:

              BMW ist auch eine AG und in streubesitz. mir ist es als kunde völlig latte, ob ein araber oder ein mongole mir einen sportwagen hinstellt, wenn das auto geil ist. porsche hat auch vor VW seine autos gebaut. laber mal etwas weniger scheisse…

              • Tobias says:

                genau, du hasts eventuell kapiert: sind alle pleite, deine supersportler, und bmw ist selbständig, weil megaerfolgreich

                • Mini-Fan says:

                  außerdem hat BMW eine “nachwachsende” Kundschaft, Ölum!

                  Und wird nicht groß durch Zukäufe. Wie VW, Daimler, Fiat. Und seit Neuestem auch PSA.

              • Quer says:

                Wer da ständig Scheisse labert der bist schon du, BT muss so Fantastisch sein das immer wieder neue Trolls auftauchen, hoffentlich greift BT endlich wieder durch so wie bei deinen Bruder vor ca 11/2 Monaten.
                Übrigens bei BMW ist die Familie Quandt Hauptaktionär, es ist immer wieder geil das du von Sportwagen schreibst und solche Säuferkisten sind das Maß aller Dinge, welches Auto fährst den du, gewiss keinen BMW.

              • Mini-Fan says:

                Zitat:
                “mir ist es als kunde völlig latte, ob ein araber .. geil ist.”

                Bist du auch ein “süßer”.
                Wie tobias und till?

          • Mini-Fan says:

            nein, nur mit dem Ladekabel vom Siemens ME45 (auch noch aus München)

            Den beiden Kuscheltierchen gefällt das knuddelige Gesicht des i3 bestimmt genau so gut wie mir, das glaubst du doch bestimmt auch?

            Mini-Fan

      • Markus M says:

        Du bist so brunzblöd das es nur so kracht.
        Vom 9 – 11 September 2016 gab es anlässlich zum 100 Geburtstag von BMW ein Partywochende dazu hatte BMW den kompletten Olymiapark angemietet.
        Der Höhepunkt war die Festival Night mit internationalen Stars und einer Lasershow und einem Feuerwerk
        Aber das kannst du als Troll nicht wissen.

        • Tobias says:

          er weiß ohnehin nichts

        • Olüm Digga says:

          ich war selbst vor ort, du pförtner. man wollte mit dem auftritt von mutti merkel davon ablenken (sie war schlau, hat abgesagt, da kein V10 am start), dass man modelltechnisch nur durchschnittlich sportliche volksautos baut.

          • Mini-Fan says:

            “nur durchschnittlich sportliche volksautos baut ..”

            .. bekanntenmaßen der Volkswagen Konzern.

            Und “Mutti” war dann bei Audi.
            Wollte sich “deren” V10 anhören.
            Als sie erfuhr, daß der von Lamborghini geklaut war, fuhr sie wieder ab …

        • Pepe Winterkorn says:

          Und was hat das jetzt genau mit neuen Modellen zu tun? Es ging nicht darum das BMW den 100 jährigen nicht ordentlich gefeiert hat.

          • Markus M says:

            Es ging um den blöden Kommentar von Olüm Digga, kapiert.

          • Olüm Digga says:

            es geht darum, dass BMW zum hundertjährigen außer leberkäs nichts präsentiert hat. sie werden nie einen sportler bauen, weil sie keine eier haben. nur darum geht es. so ein auto würde sich extrem gut verkaufen.

            • Tobias says:

              exakt: bmw braucht keinen supersprortler, der die bilanzen belastet, weil bmw megaerfolgreich ist, nur altherrenausstatter wie autschdi oder benz müssen damit ihr angestaubtes image aufpolieren und lassen es von anderen finanzieren.

              • Mini-Fan says:

                Wenn mich nicht alles täuscht, hat der “kleine David” BMW Group z.B. in 2015 einen höheren Jahresgewinn erwirtschaftet als der “große Goliath” Daimler AG. Mit Bussen, Lkw und Lieferwagen.

                PS.
                Bevor ich jetzt Prügel von Ölum bekomme:
                Die 2016er Zahlen stehen noch nicht fest, soweit ich weiß.

            • Quer says:

              Leberkäs wäre nicht schlecht gewesen, aber die Festival Night moderiert von Thomas Gottschalk war spitzenmässig.

            • Mini-Fan says:

              Da hast du recht. Die Frau Kladden hat tatsächlich keine …

  7. Till says:

    Mercedes ist am Drücker.

    • Tobias says:

      und ich fürchte, das wird so bleiben (bsp x4 und x6: gähnend langweilig im vgl. zu benz!)

      • Till says:

        Na ja… finde den X6 immer noch attraktiver als das GLE Coupè. Wobei es letzteres ohne den X6 wohl kaum geben würde. 🙂 Aber dennoch muss man Mercedes Props geben für das, was da gerade und zuletzt so passiert. Wirkt teilweise fast schon wie eine Art Neuerfindung.

        • Tobias says:

          ja, benz hat im moment eine extrem erfolgeriche (nicht schöne!) designsprache und bmw ruht sich ein wenig auf den lorbeeren aus

        • Olüm Digga says:

          na, wenn du süßer till genauso aussiehst, wie ein X6, dann gute nacht.^^

          • Tobias says:

            huch, jetzt bist du schon wieder soooooo böhsse gemein

            hahaha

          • Till says:

            Mach den Schädel zu. Pfosten.

          • Mini-Fan says:

            Das Gegenteil von “süß” ist aggressiv und proletenhaft. Von MB zur Perfektion gebracht (wobei man dachte, eine Steigerung von Audi gäbe es nicht).
            Man kennt ja die neuen Käufer der MB-“Limo’s”. Wenn überhaupt, dann BILD-Leser.

        • Tobias says:

          ja, die werden für ihren mut derzeit belohnt

        • Mini-Fan says:

          Neuerfindung –

          unter totaler Vernachlässigung der Stammkundschaft.
          Die werden mittlerweile von anderen gut bedient ..

          • Till says:

            Was sich nicht wirklich negativ auf die Verkaufszahlen auswirkt. Um es mal vorsichtig auszudrücken.

            • Mini-Fan says:

              ja natürlich. Ich würde auch nie behaupten, daß der Zetsche und der Gordon Wagener ihren Job nicht gut (im Sinne von erfolgreich) machen.
              Über Geschmack kann man bekanntlich streiten …

              Der 5er von BMW z.B. ist den Herren sicher sehr dankbar. Er “frißt” schon seit vielen Jahren E-Klasse-ex-Klientel. Ja, Monsieur Digga!

              • Tobias says:

                geb ich dir recht: das derzeitige benz-design ist erfolgreich, aber nicht gediegen oder seriös, und zieht viele merkwürdige strolche an, und ich denke, wenn man den verkaufseinbruch von audi neuerdings sieht, auch viele ehemalige audi-fahrer.

                • Mini-Fan says:

                  was heißt denn bitte “Strolch” auf Türkisch?

                  Der Olüm hat ja im Bekanntenkreis Türken. Vielleicht weiß der das …
                  Oder andere Leute aus dem Rotlichtmiljöh

      • Mini-Fan says:

        Ein Facelift macht beim X4 auch keinen Sinn. In 2018 kommt ein komplett neues Model, nach 5 Jahren.
        Und der X6 soll 2019 kommen, ebenfalls bereits nach 5 Jahren.
        Und Erfolglosigkeit kann man letzteren bestimmt nicht nachsagen…

        • Tobias says:

          klar, die sind erfolgreich, zeigen aber ein wenig das design-“dilemma” im moment: der erste x6 gefiel mir deutlich besser.

          • Mini-Fan says:

            mir auc, der Neue ist mir “zu rund gelutscht”, der derzeitigen Mode zu sehr angepaßt.
            Bin mal gespannt, wie man in 10, 15 Jahren über “die dicken Hintern” der aktuellen MB-Coupés denken wird. Zumindest werden sie ihren Eignern von hinten gleichen…

    • Mini-Fan says:

      ja, habe kürzlich auf mb-passion einen Bericht von deren “Dreh(d)rücksteller” gelesen.
      Mercedes ist am (d)rücker.

      Und “Com(m)and” schreiben sie auch nur mit einem ‘m’.
      Sparmaßnahmen bei den Sch(w)aben?

      • DropsInc. says:

        also ich habe echt nix gegen daimler…aber ich musste gerade richtig schmunzeln…MADE MY DAY

        • Dailybimmer says:

          Hi Drops, ist Mercedes da am 3 D Drucker gewesen oder was? Sieht aus wie eine schlechter Versuch die typische Bmw Haifischschnauze zu kopieren,finde ich. Make my day

          • DropsInc. says:

            Finde Porsche und Mazda haben auch Modell gestanden. Bissl Tesla ist auch drin. Sehr mutig aber definitiv kein Benz. Habe aber trotzdem die Befürchtung, das genau das gefällt.

  8. Dailybimmer says:

    Ich nehme die neugewonnene “Sportlichkeit von Mercedes AMG nicht ab. Passt nicht zu deren Hutträgerimage.

    • Quer says:

      Ach ja das sind doch die, die schnell noch vor dir auf eine Bundesstraße einbiegen und dann mit 60 km/h dahinrasen.

    • Mini-Fan says:

      Und Audi-Fahrer erkannte man früher an der umhäkelten Clopapierrolle.
      Aber das weiß Olüm schon.

    • Mini-Fan says:

      Mit Elektronik haben die Schwaben schon vor über 20 Jahren das kriminelle Fahrverhalten der A-Klasse “sicher” gemacht. Und sind durch den Elchtest erst richtig zu Ruhm gekommen. Wie später nochmals bei Smart. Audi mit dem TT übrigens überzeugte auch mit seinem Fahrverhalten.

      Die beiden mittlerweile berühmten “Sportwagenfahrer” von Berlin. Sie fuhren auch Audi und Mercedes, natürlich.

  9. /// Rick Supertrick says:

    Wenn die Mõhre genau so kommen wûrde, wåre das gar nicht so beschissen. Ich würde den gerne mal fahren, aber mit anderen Felgen.

    Was der wohl für ein Preisschild haben wird?

  10. /// Rick Supertrick says:

    Eigentlich sollte da als Gegengewicht der neue M6 stehen. Verpasst.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Find us on Facebook

Tipp senden