Rolls-Royce Cullinan: Neue Erlkönig-Fotos vom Edel-SUV

Erlkönige, Rolls-Royce | 2.12.2016 von 12

Mit zwei offiziellen Erlkönig-Fotos läutet Rolls-Royce die nächste Phase der Cullinan-Entwicklung ein. Erstmals sehen wir das Luxus-SUV in Form eines etwas seriennäheren Prototypen, der bereits …

Mit zwei offiziellen Erlkönig-Fotos läutet Rolls-Royce die nächste Phase der Cullinan-Entwicklung ein. Erstmals sehen wir das Luxus-SUV in Form eines etwas seriennäheren Prototypen, der bereits einen groben Eindruck von Form und Dimensionen des XXL-Offroaders liefert. Zwar könnte auch dieser weiterentwickelte Erlkönig noch einige Details des späteren Rolls-Royce Cullinan verbergen und uns an einigen Stellen auf eine falsche Fährte locken, wir erhalten aber in jedem Fall den bisher besten Eindruck vom ersten SUV der britischen Edelmarke.

Gut zu erkennen sind charakteristische Rolls-Royce-Merkmale wie der riesige Kühlergrill, die weit oben platzierten Scheinwerfer und die insgesamt beinahe barocke Form. Weitere gut erkennbare Details sind der beheizte Radar-Sensor in der Frontschürze und die Stereo-Kameras im Bereich des Innenspiegels, wie sie in ähnlicher Form auch bei anderen Modellen der BMW Group Verwendung finden. Die Türen sind allem Anschein nach konventionell montiert, anders als bei Phantom oder Ghost handelt es sich also nicht um gegenläufig öffnende Türen – zumindest nicht bei diesem Prototyp.

Rolls-Royce-Cullinan-SUV-2019-Spyshots-01

Der Rolls-Royce Cullinan soll das Programm der Marke im Jahr 2019 um eine Variante bereichern, die für Luxusmarken bis vor wenigen Jahren völlig überflüssig erschien. Der weltweite SUV-Boom hat die Offroader allerdings längst salonfähig gemacht und nicht nur die Entscheider in Goodwood davon überzeugt, dass es einen Markt für Luxus-SUV zu Preisen von über 200.000 Euro gibt.

Das erste SUV der Marke basiert auf der gleichen Aluminium-Architektur, die ab 2018 auch von der nächsten Phantom-Generation genutzt wird. Während das Antriebskonzept der Luxuslimousine noch nicht offiziell kommuniziert wurde, gibt es im Fall des Rolls-Royce Cullinan keine Zweifel: Der Offroader wird serienmäßig mit Allradantrieb ausgeliefert. Zur Entwicklung und Erprobung des Systems soll der Prototyp rund um den Jahreswechsel im skandinavischen Testzentrum Arjeplog aktiv sein, später im Jahr 2017 sind auch umfangreiche Hitze-Erprobungen auf sandigem Untergrund im Mittleren Osten geplant.

Auch wenn es noch keinen offiziellen Ankündigungen zu den Motoren des Project Cullinan gibt, liegt zumindest die Topmotorisierung auf der Hand: Das Luxus-SUV wird in jedem Fall mit V12-Biturbo erhältlich sein, um die Kunden mit einer zum exklusiven Image der Marke passenden Kraftquelle verwöhnen zu können. Ob es unterhalb des Zwölfzylinders auch kleinere Einstiegsmotorisierungen geben wird, bleibt abzuwarten.

12 responses to “Rolls-Royce Cullinan: Neue Erlkönig-Fotos vom Edel-SUV”

  1. Dailybimmer says:

    Bleibt zu hoffen das der Cullinan, der für die Trumps, Ölscheichs, Oligarchen und Könige dieser Welt gemacht wurde,
    die Wasserdirekteinspritzung aus dem M4 GTS erhält, um Leistungsmässig an den Maybach S65 vorbeizuziehen, für den eine Leistungsausbeute zwischen 630-650 PS angepeilt ist.

    • Aloys Haydn says:

      Trump hat in seiner Garage längst die S-Klasse Maybach stehen und zudem einen Mercedes Mc-Laren Sportwagen.

      • Mini-Fan says:

        Ich sag’s doch: ein absoluter Großkotz.

        Dummerweise darf er als POTUS keines seiner eigenen Autos mehr selbst fahren, nicht mal in ihnen mitfahren. Vermutlich darf er nichtmal in seine Garage.

        Als “mächtigster” Mann der Welt. Dieser Mann ohne jegliche Manieren.

        Der KANN niemandem mehr imponieren.
        Egal, was er in der Garage hat.

        Aber die Ami’s haben ihn ja gewählt. Wie die Deutschen seinerzeit ihren Adolf.
        Und die Deutschtürken in der Regel ihren Erdowahn alias Adolf II.

        PS.

        Ich weiß, jetzt kommt wieder der Vorwurf von “Neid” …
        Aber, ist ja nichts Neues: “Nobel geht die Welt zugrunde”.

        • Aloys Haydn says:

          Warum regen Sie sich auf. Ich habe doch nur dailybimmer geantwortet. Dieser würde sich doch freuen, wenn Trump den RR kauft. Mir ist das doch scheißegal

      • Mini-Fan says:

        Warten Sie mal, “S-Klasse Maybach”, ist das so eine “höherpositionierte S-Klasse”, also ich meine eine S-Klasse mit “höherem Prestige”, also ohne eigentlichen “Mehrwert”, aber mit “Mehrpreis”?

        Oder ist “Mercedes-Maybach” Nachfolger der untergegangenen “Maybach-Manufaktur” (sagt man auf Neudeutsch “Rohrkrepierer” dazu? Nein, so bezeichnen “manche” hier ja das BMW 6er GranCoupé).

        Und dieser “Mercedes Mc-Laren Sportwagen”, das ist doch das Auto, mit dem Motor, den diese ehemals private, lästige Konkurrenz mit Namen “AMG” entwickelt hat (die man einfach auf- bzw. dazu-gekauft hat, also man sozusagen “Kompetenz” eingekauft hat), genauso wie man noch zusätzlich die “Kompetenz” den ebenfalls privaten Tuners “Brabus” bemühen mußte – um die 500 kW aus dem Motor herauszukitzeln.

        Das hört sich fast nach Stoiber an, der über die CSU mal gesagt hatte: “Wir haben die “Kompetenz-Kompetenz”.

        Als wäre das nicht genug an “eingekaufter” Kompetenz, mußte man noch McLaren in England bemühen – die in Wahrheit Hersteller dieses Fahrzeugs sind.
        Also – schon wieder! – ein “höherpositionierter” McLaren – mit “Mercedes-Benz”-Preisschild.

        Und seine “Formel 1 – Kompetenz” – DIE hat Mercedes-Benz ebenfalls “eingekauft” –
        in dem es den, ebenfalls englischen, Rennstall “Brawn GP” “geschluckt” hat.

        Also, “Kompetenz hoch 4” sozusagen bei Mercedes-Benz – die Bayern platzen vor Neid.
        Also, ich meine natürlich die CSU.

        PS.

        Hat mal hier einer was davon gehört, daß BMW seine Motoren-Kompetenz z.B. bei Alpina oder Schnitzer oder sonstwo “eingekauft” hat?

        Ah, jetzt verstehe ich:
        DAS wird der wahre Grund sein, warum die bei BMW “unfähig” sind, einen Supersportwagen zu bauen, gelle, mein sterne-ge- oder ver-blendeter Freund Aloys?!

        Noch was muß ich bei der Gelegenheit loswerden:
        Porsche schrieb mal in der Werbung: “Das letzte auf der Welt produzierte Auto wird ein Sportwagen sein”. Mag sein, ein Porsche wird es wohl eher nicht werden.
        Bei DER Kompetenz, die VW mit Tochter Porsche beim Versenken von ‘zig Miliarden EUR unter Beweis stellt…

        Sieht gut aus, für BMW!

        • Aloys Haydn says:

          1) wieder zu lang und ausschweifend, aber Sie glauben eben das wäre intelligent
          2) Ja die S-Klasse-Maybach ist ein toller Erfolg, ob Mehrwert oder nicht ist doch egal
          3) Mercedes hat die drei letzten F1-Weltmeistertitel gewonnen, BMW stieg wegen anhaltendem Mißerfolg aus
          4)BMW ist tatsächlich unfähig einen Sportwagen zu bauen, mit dem BMW auch Geld verdient
          5) Porsche baut tolle Sportwagen und diese sind weltweit begehrt
          6) Es sieht nicht gut aus für BMW, ich persönlich jedoch bedaure das

          • Mini-Fan says:

            das hat nichts mit “Intelligenz” zu tun – wenn ich Ihnen darlegen, WIE Mercedes seine Sportwagen_Kompetenz “erworben” hat: durch Einkauf bei AMG, Brabus, McLaren und Brawn GT. Damit SIE mal auf den Boden der Tatsachen zurückkommen – mit der Behauptung, BMW wäre unfähig, einen Supersportwagen zu bauen.
            Da sie es nicht tun – wollten sie es auch nicht.

            • Aloys Haydn says:

              Was hat denn Brabus mit Mercedes und Sportwagen zu tun? Brabus ist ein selbständiger Tuner und jetzt auch Oldtimerhändler. Auch mit McLaren wird längst kein Sportwagen gebaut, zudem arbeitete auch BMW damit früher zusammen.Natürlich ist BMW nicht in der Lage einen Sportwagen zu bauen, zumindest keinen mit wirtschaftlichem Erfolg und Alltagstauglichkeit. Ein Sportwagen muß nämlich auch geeignet sein zu vereisen mit Gepäck und/oder Golfbag. Warum sind denn die Ikonen im Klassikbereich SL und Porsches? Und Projekt i. Lesen Sie heute mal in der ZEIT nach, BMW hat auch hier so ziemlich alles falsch gemacht. Da quasselt BMW von bis zu 100.000 Einheiten incl. Hybrid für 2017. Inzwischen hat Toyota fast 4 Millionen verkauft. Gut Nacht Deutsche Autoindustrie, wir hinken Jahre hinterher. Und der angekündigte Z5? Warum wurde denn der Z4 eingestampft und TT und SLK laufen immer noch mit Gewinn.
              Und wieder kommen Sie mit den Pleiten wie Daimler-Chrysler, ist doch unbestritten. Aber vergessen Sie BMW-Rover nicht.
              Kurzum mir ist z.Z. etwas bange um BMW. BMW ist darauf und dran abzudriften als Firma wahrgenommen zu werden, welche gewöhnlich ist. ams schreibt z.B. einen Sportwagen wie den NSX hätte man von BMW erwarten sollen anstatt des Rohrkrepierers i8. Und weiter “BMW baut langweilige Autos” während Mercedes sogar zu viel Hippness macht und die Stammkundschaft verprellt. Seien Sie etwas kritischer sonst ist der Zug für BMW abgefahren, was ich sehr bedauern würde, schon im Hinblick auf die AN und die Infrastruktur in meiner Heimatregion-

              • Mini-Fan says:

                Also zumindest solange wie ICH lebe, solange werde ich noch BMW Fahrzeuge finden, die mir zusagen. Und wenn nicht mehr neu – dann eben als erhaltenswerter Gebrauchter.
                Ja, auch ICH schrieb Ihnen (!) schon vor einiger Zeit, dass ICH von BMW ein Fahrzeug wie den NSX von BMW erwartet hätte. Es wird sich allerdings zeigen, WER die Zukunft eher erlebt: der i8 oder der NSX.

                Und wir hinken Jahre hinterher?
                Das glauben SIE zumindest nicht!
                Den momentanen Elektro-Hype sehen SIE doch sowieso als Modeerscheinung!
                Toyota übrigens auch – bisher.

                Solche Autos wie den Prius – die hätte BMW bei seiner Kundschaft NIE absetzen können!
                Weder von der Leistung noch von den Fahreigenschaften her.
                Aber Toyota hat die reinen Elektro-Autos – wie den i3 – verschlafen. Und deren Plug-in_Hybride waren von den Verkaufszahlen her bisher ein Flop. Das hing allerdings am deftigen Aufpreis.
                Verschlafen haben die Europäer gar nicht. Sie haben massig Geld verdient; Wieviel Millionen Autos haben die Europäer denn die letzten Jahre verkauft? Vier? Oder mehr?
                Wir werden sehen, wo die Europäer 2020 stehen werden.

                Und: BMW zumindest ist seiner Stammkundschaft treu geblieben.

                Und das Projekt i, das kam zu früh.
                Gerade, als die Hochpreisphase beim Sprit vorüber war.
                Am “Schlafen” sind die Kunden: DIE verlangen von den Herstellern, weiterhin unzeitgemässe Autos zu bauen. 2020 wird’s DESHALB eng!

                • Aloys Haydn says:

                  Es interessiert doch niemanden, ob Sie BMW fahren so lange Sie leben. Von Interesse ist, wie BMW überleben kann. Und wenn ich Meinung lese wie “BMW muß aufpassen, daß es nicht Design und Lösungen für spätpupertierende 20-jährige anbietet” dann ist das bedenklich. Natürlich hätte BMW und auch Daimler eine Auto wie der Prius verkaufen können, etwas besseres Aussehen und das wäre eine Verkaufshit geworden.BMW verkauft ja auch einen 316i mit Dreizylinder, welchem alle Mitbewerber wie Ford, Opel und Golf um die Ohren fahren (Test in ams).Und der i8 eine Zukunft? Für diesen ist doch jetzt schon der Platz im Museum reserviert. Und wenn ich schon höre “nachhaltig” ein Modewort welches in allen Branchen Verwendung findet. BMW hat es versäumt ein eigenes
                  Batterien-Know-How zu schaffen, das kann sogar Renault besser. Und die Kunden sind nicht am Schlafen. Ich würde doch auch keinen i3 kaufen für € 35.000,- und zusätzlicher Garagenbox für € 5.000,- einer Reichweite von 150 km und einer Ladezeit von 7 Std und das für ein Kleinwagenformat. Seien Sie doch etwas kritischer

    • Mini-Fan says:

      Ich bin da gar nicht neidisch, denn es ist ja so:
      Jeder dieser Kunden solcher hochpreisigen Autos tut was für den sog. “kleinen Mann” – am Fließband in Dingolfing oder sonstwo.

      Denn diese Millionen (oder sind es Milliarden?), die damit umgesetzt werden, landen letztendlich in den Taschen derjenigen, die die Autos herstellen, entwickeln, Material verarbeiten. Selbst jeder Cent, der in der Taschen von raffsüchtigen Aktionären (deutsche, vermögende Pensionäre und Rentner?) landet im Geldbeutel des Fließbandarbeiters oder Angestellten eines Zulieferbetriebs: Denn diese Aktionäre kaufen ja auch wieder einen 7er, 5er etc. Ein unendlicher Kreislauf. Selbst die “Knete” von superreichen Neu-Kommunisten aus China und Rußland: landet wieder in Deutschland. Unter anderem.
      Und finanzieren neue, schöne BMW-Entwicklungen. Für den “kleinen Mann”, im Mini, 1er, 3er etc.

  2. Peter says:

    Hahahah ich habe selten solche dummen Kommentare gelesen wie von Aloys 😀

    Ich arbeite selber bei BMW und ich glaube du lebst in einer dunklen kleinen Kammer wo wohl auf dem Mond steht.. oder doch noch weiter weg??

    Mein gott hahahahhaha ich kann nicht mehr.. 😀

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