AMS: Mercedes verkauft seit Jahren mehr Autos als BMW

Sonstiges | 11.01.2016 von 25

Glaubt man der aktuellen AMS, heißt der Premium-Marktführer seit Jahren Mercedes. BMW mangelt es offenbar an Nutzfahrzeugen, um mithalten zu können.

Die Auto Motor und Sport begeistert in ihrer aktuellen Ausgabe mit einem ausführlichen Vergleich der Marken Mercedes und BMW, den man nicht nur in München und Stuttgart mit Spannung zur Kenntnis nehmen dürfte. Das größte Interesse könnte dabei ein kleines Diagramm auf der letzten Seite der Geschichte wecken, denn laut AMS verkauft Mercedes seit Jahren mehr Fahrzeuge als BMW und ist damit weltweiter Premium-Marktführer.

Selbst bei Daimler hat man diesen Umstand bisher nicht zur Kenntnis genommen und meldet am Freitag einen weltweiten Absatz von “nur” 1.871.511 Millionen Fahrzeugen für das Jahr 2015 – dabei weist die Kurve der AMS für 2015 eindeutig über zwei Millionen verkaufte Mercedes aus. Wie es zu der pikanten Differenz und dem damit verbundenen Führungswechsel im Premium-Segment kommt, erklärt eine Fußnote: Gezählt werden hier nicht nur Premium-Pkw, SUV und Vans bis hin zur V-Klasse, sondern sämtliche Fahrzeuge des Konzerns bis hin zu den Nutzfahrzeugen, so lange diese unter einem Leergewicht von 6 Tonnen bleiben.

AMS-Statistik-Mercedes-BMW-Absatz

Da BMW kein einziges Fahrzeug zwischen 2,5 und 6 Tonnen anbietet und Daimler mehrere hunderttausend Nutzfahrzeug-Vans wie Viano und Sprinter pro Jahr verkauft, ergibt sich eine durchaus fragwürdige Statistik. Immerhin schafft es die AMS mit dieser Zählweise, ein formal korrektes und doch völlig unsinniges Diagramm mit der gewünschten Weltsicht abdrucken zu können. Dass die AMS die Zahlen vom IHS übernommen hat, ändert nichts an der mehr als seltsamen Zahlengrundlage.

Laut einer zumindest außerhalb der AMS anerkannten Zählweise ist BMW bereits seit 2005 der weltweit erfolgreichste Anbieter von Premium-Automobilen. In den letzten Jahren ist Mercedes wieder näher an die Kernmarke herangerückt und es ist keineswegs auszuschließen, dass sich die Schwaben den Platz an der Sonne in einem der nächsten Jahre zurückerobern. Für den Moment und für die vergangenen Jahre lässt sich aber festhalten, dass BMW deutlich mehr Premium-Pkw als Mercedes verkauft hat.

Offen bleibt in diesem Zusammenhang nur die Frage, wieso die Auto Motor und Sport nicht auch noch Busse und schwere Nutzfahrzeuge wie den Actros in ihre Statistik einbezogen hat. Einen Stern an der Front tragen diese Fahrzeuge schließlich auch.

(Grafik: Auto Motor Sport)

25 responses to “AMS: Mercedes verkauft seit Jahren mehr Autos als BMW”

  1. Lars says:

    Ganz ehrlich? Ist mir egal wer mehr oder weniger Autos verkauft. Was spielt das für eine Rolle. Das Produkt muss stimmen!

  2. El Barto says:

    Was ein Quatsch, nicht mal beim Daimler zählt man so. Was dieser “bis 6 Tonnen”-Blösinn soll, ist mir schleierhaft. Traue keiner Statistik, die du nicht….

    • Wombat says:

      Vor allem, was sind “bis 6 Tonnen” für eine selbstausgedachte Grenze / Kategorie??

      Es gibt rechtlich Gewichtsgrenzen bei 3,5 und 7,5 to. Modellpolitisch gibts noch die “2,8-Tonner” (z.B. “kleiner” Sprinter) und die “5-Tonner”. Aber “bis 6 Tonnen” habe ich noch nie irgendwo gesehen, was muss man einnehmen, um auf auf sowas zu kommen?

      Und es geht ja speziell um die “Premium-Marktführerschaft”. Ein 5-Tonner Koffer mit Ladebordwand zählt jetzt also auch als “Premium-Modell”? Naja, wenn man sich das Fahrverhalten der Fahrzeuge von MB so anschaut… 🙂

      Noch dazu ist die Angabe auch noch höchst ungenau. Es steht nicht dabei, ob es dabei um Fahrzeuge bis 6 Tonnen Leergewicht oder um max. 6 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht geht. Allein das macht nochmal einen grossen Unterschied aus. Ginge es ums Leergewicht, wären nämlich hier tatsächlich alle “7,5-Tonner” dabei, die i.d.R. leer um die 5 Tonnen (je nach Einsatzzweck und Aufbau) liegen, meist genau etwas drüber. Das würde auch die seltsame Grenze von 6 Tonnen erklären.

      Wahrscheinlich sassen in der Redaktion alle zusammen und haben sich die Kurven angesehen. “Och neee, da ist Daimler ja viel zu weit unten. Rechne mal die 2,8-Tonner dazu” — “Menno, das ist ja immer noch drunter. Los, die 3,5-Tonner…” — “Hmmm, wird schon besser, könnte aber noch etwas mehr Abstand gebrauchen. Los, jetzt die 5-Tonner!” — “Na gut, die 7,5-Tonner nehmen wir jetzt nicht auch noch, sonst wird der Abstand zu auffällig…”

      Journalismus a la “audi mercedes und sonstiges”. Beim nächsten Vergleich mit ihrem Liebling Audi rechnen sie wahrscheinlich noch alle VW, Skoda und Seat mit rein, in denen auch nur irgendein Gleichteil mit einem Audi verbaut ist – und sei es nur ne kleine Schraube. Wurscht, ist ja dann quasi auch irgendwie fast ein Audi… 🙂

      Abgesehen davon, daß ich “Lars” Recht geben muß, für oder wider einer Marke oder eines bestimmten Modells ist es mir sowas von Latte, auf welchem Platz irgendeiner lustigen Verkaufsstatistik dieses liegt. Mir muß es gefallen und meinen persönlichen Bedürfnissen und Wünschen gerecht werden.

      • der_ardt says:

        du vergisst das Ende der Diskussion in der Redaktion nachdem die 7,5 Tonner raus waren:
        “macht das ganze so Sinn?”

        *betretenes Schweigen*
        “passt scho”

  3. quickjohn says:

    ams und sein Datenlieferant ihs automotive – eine merkwürdige Beziehungskiste d.i.R. Daimler als Pseudo-Proviteur zum Inhalt hat.

    Beispiel gefällig: Im Dezember 2011 veröffentlichte ams eine ihs basierte Statistik nach der die E-Klasse Segmentführer 2015 sei obwohl der 5er die E-Klasse schon distanziert hatte.

    Warum ams solchen Unsinn publiziert? Nun es ist Teil eines falsch verstandenen Anzeigenkunden-Bindungsprogrammes. Nachdem die Print-Spendings von BMW halt deutlich unter denen von Daimler ( und auch Audi) liegen versucht ams halt im Wege der (falschen) Hofberichterstattungen seinem Kunden Daimler zu gefallen.

    Manipulierte Tests tun ein Übriges. Jüngste Beispiele: nur bei ams hat die S-Klasse und B-Klasse zuletzt gegen die neuen 7er und 2er AT gewonnen.

    Und jetzt die Slapstick Nummern mit den Nutzfahrzeugen – also das muß doch sogar Daimler peinlich sein!

    • Der_Namenlose says:

      Ich glaube, AMS ist nicht einmal Daimler-freundlich, sondern generell gegenüber BMW unfair.
      Hätte Daimler Audi nicht überholt, hätte AMS einen solchen Artikel nie und nimmer veröffentlicht, denn dann wäre ja Audi schon immer beim Absatz Nummer 3 gewesen.
      Ein BMW gewinnt in AMS nur dann, wenn es sich nicht mehr bestreiten lässt, ohne das Gesicht vollkommen zu verlieren.

  4. cisi says:

    sind halt 2 unterschiedliche Statistiken.
    Die eine berücksichtigt nur strikt die PKWs und die andere nimmt halt auch Viano und Sprinter mit im Vergleich auf. Bei einem Gewinnt BMW, beim anderen halt Mercedes.

    Das Mercedes wohl deutlich vorne ist, wenn man alle Fahrzeuge bis hin zum LKW berücksichtigt ist klar und nicht von der Hand zu weisen.

    Ist halt die selbe Diskussion mit dem Smart. Da gibt Statistiken mit und Statistiken ohne. Hauptsache man weiß was in der Statistik steckt, dann kann jeder für sich entscheiden welche Fahrzeuge er bei Mercedes raus lassen will um BMW numerisch besser da stehen zu lassen 😉

    Ich hätte sowieso lieber, wenn BMW einen Profitablen Nischenplatz hätte und nicht jeden “Müll” auf 4 Rädern unbedingt im Portfolio haben müsste. Dann hätte man eine Marke mit Identität auf die man (wieder) stolz sein könnte. Und keinen VW Clon.
    Da muss man doch heutzutage tatsächlich auf Alpina zurückgreifen um den 335d mit Heckantrieb zu bekommen. Aber ansonsten wird doch jeder Trend und jede mögliche Bauform an PKWs angeboten weils halt Verkaufszahlen bringt.

    • Fagballs says:

      Dann kann man bei BMW auch die Mopeds reinnehmen, das sind auch Fahrzeuge unter 6 Tonnen :p

      • cisi says:

        Kannst du machen, wie gesagt wenn du dir die Zahlen schön oder schlecht machen willst kannst du das auf viele Arten in gewissen Grenzen machen.
        Es bleibt aber, dass selbst mit Mopeds, und Rädern und was auch immer, BMW global nicht in den Top ten nennenswert ist….
        Denn VW hätte mit Mopeds dann zusätzlich Ducati im Portfolio. Und der eine oder andere ebenfalls eine andere Moped Untermarke.

        BMW ist nicht groß im Vergleich zu den anderen. Wie gesagt gibt es schon einen Grund, warum die sich statistisch nur im Premium-Auto Segment präsentieren. Nur da können sie statistisch Punkten. Ist halt eine geschickte Auslegung einer viel größeren Statistik wo sie eben komplett untergehen würden. Selbst mit Mopeds 😉

        • Fagballs says:

          Ich weiß jetzt nicht, wodurch du Top 10 definierst, aber die Aussage ist Quatsch. Es gibt solche und solche Firmen. Es gibt welche, die über Masse mit wenig Gewinn pro Einheit ihre Kohle machen oder solche, die viel Gewinn pro Einheit machen, dafür aber nicht so viele Einheiten absetzen. (Hersteller wie Apple, die irrssinnig viel Gewinn pro Gerät machen und diese Millionen-weise absetzen, lassen wir mal außen vor), letztere sind dann im sogenannten Premium-Segment unterwegs. Aber wie der Gewinn gemacht wird, ist doch eigentlich sekundär, oder?

          Klar, gehst du nach reinem Volumen, also Anzahl der Autos, ist die BMW Group nur 14. der Welt. Gehst du aber nach Umsatz, sind sie schon auf Platz 8. Gehst du nach Gewinn, sind sie schon Platz 4. Der Gewinn pro Fahrzeug dürfte also ganz ordentlich sein. Dementsprechend ist die Marke BMW auch die zweitwertvollste unter den Autoherstellern. Nur Toyota liegt in jeder Kategorie weiter vorn.

          Und natürlich nimmst du die Statistik, die dir am meisten schmeichelt, ist auch nicht verwunderlich, oder?

          • cisi says:

            Nein, ich nehem die Statistik-Art und Definition um die es halt im Artikel geht…

            Es geht in der Statistik um die Nummer, Anzahl der Verkauften Autos + LKW und Nutzfahrzeuge. (der eine zweifelt die LKW in der Statistik an, der andere findets ok).
            Da war nie die Rede von Gewinn pro Auto. Auch nicht das andere Zeug von dem du schreibst.

            Ich beziehe mich nat. auf den Artikel, und nicht auf den Gewinn der Firma oder Gewinn pro Auto oder auf irgendeinen anderen Artikel….
            Warum du das jetzt tust weiß ich nicht. (bzw. weiss ich schon 😉 )
            Hat ja mit der Sache nix zu tun.

            Falls mal ein Artikel kommt, wie toll der Gewinn pro Auto von BMW ist ists ein anderes Thema.

            Aber hier gehst doch explizit um Absatz von X Fahrzeuge, Produktion von X Fahrzeuge und nicht um eine Gewinn Analyse jeglicher Art….

            Du kannst auch bringen, dass der Innenraum bei BMW hochwertiger ist (und daher die Kosten höher sind, Der Preis somit auch, und somit weniger zugäglich für die breite Masse etc etc) als bei Toyota wenn du meinst, aber hat halt nix mit der Sache zu tun um die es hier geht.

            • Fagballs says:

              Die Firma, die von der Anzahl her die meisten Reifen herstellt, heißt Lego. Was sagt dir das über das globale Reifenbusiness? Nichts.

              Deswegen macht es auch keinen Sinn, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Ein Vergleich von Mercedes mit BMW unter Einschluss von Viano, Sprinter und Actross macht keinen Sinn. Und deswegen macht eine Statistik “Fahrzeuge unter 6 Tonnen” keinen Sinn. Nicht mehr sagt der Artikel aus. Und nicht mehr sage ich auch. Außer, dass ich die Aussage “Es bleibt aber, dass […] BMW global nicht in den Top ten nennenswert ist…. ” unsinnig finde, wenn du diese eine unsinnige Metrik heran ziehst, wo alle anderen (relevanten) Metriken was anderes sagen.

              • cisi says:

                Wenn man liest was ich schreibe, versteht man schon ganz genau was ich meine. Warum du jetzt sogar Lego ins Spiel bringst , keine Ahnung. Das ist mir dann jetzt doch echt zu blöd mit dir zu diskutieren, da du dich nur mehr aus deinem ersten Moped-Fehlpost versuchst raus zu reden. Im Out.

  5. Ringrichter says:

    Dass sich BimmerToday überhaupt mit AMS beschäftigt, verwundert mich, ist diese “Fachzeitschrift” doch von einer gloriosen Einseitigkeit. Die letzten Jahre hatte in den AMS-Tests mit nahezu 100%iger Treffersicherheit jeweils das VAG Produkt (jedweder Art) gewonnen. Es drängte sich der Verdacht auf, dass der Nimmersatt Piech sich des Blattes heimlich bemächtigt hat. Seit dem VW-Skandal wirbt man nicht mehr so offensiv für das Wolfsburger Konglomerat. Seit neuestem macht man verstärkt wieder PR fürs “heilig Blechle” wie die Schaben ihre “Autos für alte Geldsäcke” (Sponti-Ansicht) früher nannten. Der Ankündigungsweltmeister Audi ist inzwischen etwas kleinlauter geworden, dafür trumpft jetzt Mercedes prollig auf. Dass Statistik-Tricks neuerdings auch zu ihrem Repertoir gehören, verwundert daher nicht weiter.
    Und BMW? Die fahren leise und unaufgeregt ihren weltweiten Expansionskurs weiter mit neuen innovativen Fahrzeugkonzepten.

    • M54B25 says:

      Ich stimme Dir voll zu und gebe im gleichen Satz zu, dass ich die Online-Artikel der ams lese. Das dient mir dazu eine geeignete Gegenmeinung aufzubauen und die der VW+ PR-Abteilung auch zu kennen.

      Einen weiteren Vogel neben der Mercedes Nummer hat die ams jetzt gerade mit dem Ausblick auf die Neuheiten und das Audi-Design abgeschossen. http://www.auto-motor-und-sport.de/news/audi-neuheiten-bis-2020-10316055.html

      Ein sehr langer Artikel der auf die vermeintlichen Vorzüge des aktuellen und zukünftigen Design der Ringe hinweist. Jedenfalls ein sehr schöner Artikel, wenn man ungewollte Komik mag. Und noch besser ist, das ams kritische Kommentare dazu zensiert, so wie diesen einen, meinen hier (sorry für das Posting an dieser Stelle aber Zensur jeglicher Art finde ich zum Kotzen):

      ==== Geschrieben an die ams zum obigen Artikel =================

      Liebe Redaktion, der 1. April ist doch erst in drei Monaten – wieso ist euch dieser Artikel jetzt schon durchgerutscht?

      Zu den vermeintlichen Audi-Designänderungen:
      – “in Lichtgeschwindigkeit in eine neue Dimension” -> Wo? Gibt es dazu Beispiele, der Q2 kann es nicht sein, das ist ein Photoshop-Unfall eines Designpraktikanten, der versehentlich eine A1 Designdatei mit einem Q5 Filter versehen hat und unter dem Namen q2.psd gespeichert hat.

      – “optischer Überflieger ist der RS 3, der über einen um 90 Millimeter breiteren Single-Frame-Grill” hier widersprecht ihr euch doch selber – wenn ich etwas 9 cm breiter mache ist es kein neues Design sondern notwendigerweise angepasst Vorhandenes – eben nur breiter…

      – “Q8 Sieben vertikal angeordnete Streben verschaffen dem Auto auf der Straße eine einzigartige Note” ?!? Als BMW bei den M-Modellen auf Doppelstäbe in den Frontnieren gewechselt hat, gab es keinen solchen Artikel. Bei Audi ist das einzigartig? Ich fange jetzt mal nicht an bei allen Autos die jenigen zu zählen, die sieben Streben im Frontgrill haben, dürfte eine Menge sein, einzigartig ist anders!

      – A7 “Der Grill des viertürigen Coupés wird gegenüber dem aktuellen Modell noch einmal flacher und breiter.” – auch wieder ein Beispiel für Lichtes neue Designsprache? Oder einfach nur Hochnot-peinliche Einfallslosigkeit um nicht die bestehende Kundschaft zu verschrecken oder mit Strebenzählen zu verwirren.

      – ” Q8, der über den gleichen Radstand wie der Q7 verfügt, der aber 50 Millimeter flacher ist und schon dadurch coupéartiger wirkt” –> ein 2 Tonnen 5 Meter Dickschiff wird durch ein 5 (in Worten FÜNF) Zentimeter geringere Dachlinie plötzlich zum Coupe?!? Zuerstmal ein Coupe hat 2 Türen, alles andere ist eine blödsinnige Worterfindung der Marketingabteilung – Und 5 Meter mit 4 Türen bekomme ich anscheinend nur in Ingolstadt als Coupe aufgetischt, wo anders ist das weiterhin ein Dinosaurier-SUV der seine Daseinberechtigung durch Leute erfährt, die glauben die Welt geht morgen unter und mit einem R4 Diesel und Frontantrieb im 2 Tonnen SUV überlebe ich damit in der Großstadt.

      Was ich euch nur mitteilen möchte, der Artikel ist äußerst unterhaltsam zu lesen war aber leider nicht einen Hauch sinnvoll und dazu angetan eine reale Zukunft möglicher Audi-Modelle der nächsten Jahre objektiv vorzustellen.

      ========================================================

  6. Pro_Four says:

    ….amüsant die AMS, immer wieder bringt man solche Artikel um im Gespräch zu bleiben. Eine ewige Diskussion die nie ein Ende bringen wird.

    Laufen die Nutzfahrzeuge nicht unter dem Label Daimler? Wenn man jetzt schon “Fahrzeuge” mit einberechnet die rein nix mit Premium zu tun haben dann nehmen wir doch einfach die “Motorräder” von BMW mit dazu 😉 ist ja am Ende auch ein “Fahrzeug”.

    Ich akzeptiere gerne den Smart, obwohl auch der weit von Premium entfernt ist, aber nun Nutzfahrzeuge mit einzubeziehen, nee, herrlich.

    Also Leute, die AMS macht sich immer und immer wieder lächerlich, Presse eben. Schon die Tests bei dem “der schnellste sportlichste Kompakte” mit dem größten Kofferraum und den größten Platzverhältnissen gewinnt, oh man ;DDD

  7. der_ardt says:

    Dann sollen sie gefälligst auch die BMW-Bobby Cars mit einrechnen

  8. BMW-Fan says:

    Ich fände es super wenn BimmerToday einen eigenen Artikel genau darüber verfassen würde, um mal einen vernünftigen Überblick zu bekommen. Konkret heißt das eine (oder eben mehrere) Tabellen über die Absatzzahlen von Audi, Mercedes und BMW. Dabei sollten am besten verschiedene Kategorien aufgezählt werden. PKW der jew. Kernmarken, Mini, Smart, Rolls-Royce, aber eben auch die Nutzfahrzeuge von Mercedes. Im Moment ist es mir unmöglich die Frage ,,wer ist eigentlich Deutschland, Europa oder Weltweit führender Hersteller?” zu beantworten. Leider. Traurig.
    Als Tipp an BimmerToday! Bitte macht so eine Liste!

    • der_ardt says:

      Alt + 0132 = „
      (und weniger wichtig, aber für Korinthenkacker: Alt + 0147 = “)

    • cisi says:

      Siehst du ja hier für 2016:
      https://www.bimmertoday.de/2016/01/12/gesamtjahr-2015-bmw-group-unangefochten-weltmarktfuhrer/

      Nimmt man nur die Kernmarke, ist Mercedes knapp vorn.
      Nimmst du Kernmarke + Nebenmarken im PKW Bereich ist BMW vorn
      Nimmst du Kernmarke + Nebenmarken + LKW ,Transporter etc kann man davon ausgehen, dass Mercedes vorne ist.

      Das einzige Konstante ist das relativ schlechtere Abschließen von Audi.
      Aber Audi ist halt eigentlich auch nur eine Premium-Nebenmarke von VW.

      Weltweit führender Hersteller (ohne Premium zusatz) da haben die Marken BMW Audi und Mercedes eh nix verloren.

      Ist zwar nur 2012 aber hier findest du was (Automobilproduktion nach Unternehmen):
      https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftszahlen_zum_Automobil

      Da war selbst FIAT besser als BMW wenn du PKW + LKW zahlen nimmst.
      Nur PKW war 2012 sogar Renault besser als BMW.

      Es gibt schon einen Grund warum die Statistiken von BMW und Bimmertoday sich immer nur auf das “Premiumsegment” und nur PKW konzentrieren. In allen anderen ist BMW nicht mal in den top ten. Die nehmen halt den Statistikenberiech, in dem sie gut abschneiden und blenden den Rest bewusst aus.

  9. R340 says:

    Traue nie einer Statistik die du nicht selber gefälscht hast.

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