BMW fordert EU-Unterstützung für nachhaltige Mobilität

News | 5.08.2014 von 12

BMW hat heute nicht nur den Quartalsbericht zum 2. Quartal 2014 und damit eine Reihe von positiven Geschäftszahlen veröffentlicht, die Gelegenheit wurde auch zum Formulieren …

BMW hat heute nicht nur den Quartalsbericht zum 2. Quartal 2014 und damit eine Reihe von positiven Geschäftszahlen veröffentlicht, die Gelegenheit wurde auch zum Formulieren neuer Forderungen an die EU genutzt. BMW-Chef Dr. Norbert Reithofer sprach in seiner Rede fast nur in Richtung der Politiker, die derzeit immer strengere CO2-Ziele durchsetzen und andererseits kaum Anreize für den Kauf besonders sparsamer Fahrzeuge liefern.

Außerdem spricht Reithofer über die globalen Herausforderungen für Autobauer wie die BMW Group und die sich daraus ableitenden Ziele für die nächsten Monate und Jahre. Er bekräftigt dabei das Ziel, 2014 erstmals mehr als zwei Millionen Automobile zu verkaufen und eine EBIT-Marge im Bereich von 8 bis 10 Prozent zu erzielen.

Bilanzpressekonferenz 2012 / Annual Accounts Press Conference 2012

Die Rede von Dr. Norbert Reithofer im Wortlaut:

Guten Morgen, meine Damen und Herren!

Europa ordnet sich neu.

Das neue EU-Parlament und die neue EU-Kommission müssen die Weichen für die Zukunft stellen.
Gemeinsam stehen alle EU-Staaten vor enormen Herausforderungen:

  • Wie bleibt die EU leistungsfähig und ein ernstzunehmender Partner im Wettbewerb mit den anderen großen Weltregionen Asien und Amerika?
  • Wie sichert sich Europa eine starke industrielle Basis als Voraussetzung für Wachstum, Arbeitsplätze und soziale Sicherheit?
  • Wie sichert sich Europa die Innovationsführerschaft bei wichtigen Zukunftstechnologien wie zum Beispiel der nachhaltigen Mobilität?

Wenn wir auf all diese Fragen nicht mutige Antworten geben, wird der Standort Europa weiter an Boden verlieren. Um sich im globalen Wettbewerb zu behaupten, muss Europa ein offener Markt bleiben und für offene Märkte kämpfen.

Deshalb unterstützt die BMW Group die Bemühungen um ein Freihandels-abkommen zwischen der EU und den USA. Für uns bei der BMW Group steht fest: Unsere Zukunft liegt in einem vereinten, starken Europa. Es ist die gemeinsame Aufgabe von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, langfristig tragfähige Lösungen zu erarbeiten.

Die Automobilindustrie ist eine tragende Säule der europäischen Wirtschaft. Mit ihrer Innovationskraft schafft sie rund 12 Millionen direkte und indirekte Arbeitsplätze. Damit ist sie der größte Arbeitgeber in der EU. Sie ist zugleich der größte Exporteur der EU.

Erstmals seit der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise sollen die Zulassungszahlen in Europa in diesem Jahr gegenüber dem Vorjahr wieder zulegen. In Spanien und Portugal, aber auch in Großbritannien kaufen wieder deutlich mehr Kunden ein Automobil.

Für die BMW Group ist Europa nicht nur die größte Absatzregion. Hier produzieren wir rund 70 Prozent unserer Automobile – an 16 Standorten in vier Ländern, inklusive Auftragsfertigung.

Die Politik in Europa setzt die schärfsten CO2-Anforderungen für Automobile weltweit. Gleichzeitig gibt sie – im Vergleich zu anderen großen Wirtschaftsnationen – nur geringe Anreize, um die nachhaltige Mobilität voranzubringen.

Wir sollten die Chance nutzen, uns in Europa technologisch an die Spitze im Wandel zur nachhaltigen Mobilität zu setzen. Es geht um die richtige Balance. Das permanente Spannungsfeld aus ökologischen, gesellschaftlichen und industriepolitischen Belangen muss wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

Denn: Die Welt verändert sich.

Nach wie vor existieren erhebliche Risiken für die globale Konjunktur. Sie reichen von der Verschuldung öffentlicher Haushalte über eine expansive Geldpolitik bis hin zu politischen Konflikten. In Japan und wichtigen Schwellenländern verlangsamt sich das Wachstum.

Der Wettbewerb wird immer intensiver. Das Umfeld bleibt extrem volatil.

Als führender Premiumhersteller ist es unser Ziel, langfristig zu wachsen. Dabei wollen wir profitabel sein und bleiben.

Für 2014 sagen Experten:

  • Die Weltwirtschaft wird wachsen.
  • Der weltweite Automobilmarkt wird wachsen.

Vor diesem Hintergrund sind wir für das Geschäftsjahr 2014 zuversichtlich. Wir wollen unser Wachstumsmomentum der vergangenen Jahre fortsetzen.

Unsere Ziele für das Jahr 2014 sind klar:

1. Eine deutliche Zunahme bei den Auslieferungen auf einen neuen Höchstwert von über zwei Millionen Automobilen.
2. Ein Konzern-Ergebnis vor Steuern, das deutlich über dem Wert des Vorjahres liegt.
3. Eine EBIT-Marge im Segment Automobile im Korridor von 8 bis 10 Prozent.

Hier die wichtigsten Kennzahlen des ersten Halbjahres 2014 im Überblick:

1.       Absatz:

Nie zuvor haben wir in einem Halbjahr mehr Automobile unserer drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ausgeliefert. Hinzu kommt: Zum ersten Mal haben wir in einem ersten Halbjahr über eine Million Fahrzeuge verkauft.

  • Auch unsere Kernmarke BMW hat mit mehr als 886.000 verkauften Fahrzeugen einen neuen Bestwert in einer Halbjahres-Betrachtung erzielt. Der BMW 3er, 5er, 6er und der X5 stehen in ihrem Segment klar an der Spitze.
  • BMW Motorrad erreichte ebenfalls einen Höchstwert in einem Halbjahr.
  • Rolls-Royce hat das bisher beste erste Halbjahr erzielt.
  • Bei MINI beeinflusst der Modellwechsel des Hatch die Absatzzahlen.

2. Konzernergebnis vor Steuern:

Hier haben wir einen Wert von über 4,8 Milliarden Euro erreicht. Damit liegen wir deutlich über dem Wert des vergleichbaren Vorjahreszeitraums.
3. Konzernüberschuss:

Der Konzernüberschuss ist auf über 3,2 Milliarden Euro gestiegen.

4. EBIT-Marge im Segment Automobile:

Sie liegt im ersten Halbjahr 2014 leicht oberhalb des von uns angestrebten Profitabilitätskorridors.
Wir wissen aber auch: Wir müssen weiter investieren

  • in wichtige Zukunftsprojekte,
  • neue Technologien und
  • neue Standorte rund um die Welt.

Dazu zählen nicht zuletzt die steigenden regulatorischen Anforderungen zur weiteren Verringerung der CO2-Emissionen in der Flotte, die wir erfüllen müssen. Dennoch bleibt unsere Prognose für 2014 stabil. Wir werden unsere Ziele für das Geschäftsjahr 2014 erreichen.

Dazu tragen auch die neuen Modelle bei, die wir unseren Kunden im zweiten Halbjahr bieten.

  • Einer der wichtigsten Anläufe in diesem Jahr ist für uns der BMW 2er Active Tourer. Er bedeutet Innovation für BMW mit seinem Frontantrieb und seiner hohen Funktionalität. Die internationalen Medienvertreter haben ihn gerade getestet. Ihre Bilanz sieht so aus: Der Active Tourer fährt sich wie ein echter BMW. Das ist unser Anspruch bei jedem BMW. Davon können sich ab September nun auch unsere Kunden überzeugen.
  • Die M Variante des BMW 4er Cabrio kommt ebenfalls im September auf den Markt.
  • Bereits seit Juli sind der neue BMW X4 und die Modellüberarbeitung des BMW X3 verfügbar.
  • Bei MINI sind die Modellüberarbeitungen des Countryman und des Paceman ebenfalls seit Juli erhältlich. Der 5-Türer Hatch folgt im Herbst.
  • Rolls-Royce liefert den Ghost Series II ab Herbst an die Kunden aus.
  • Seit Juni ist unser Plug-in-Hybrid Sportwagen BMW i8 erhältlich. Die Auftragslage ist exzellent.
  • Der elektrische BMW i3 kommt – nach seiner Markteinführung in Europa, den USA und Japan – im zweiten Halbjahr auch in den Metropol-Regionen Chinas auf den Markt. Bislang wurden weltweit rund 5.400 BMW i3 zugelassen.

Die BMW Group ist ein globales Unternehmen. Auf den Märkten dieser Welt wollen wir ausgewogen wachsen.

Eine ausbalancierte Absatzverteilung erfordert immer stärker auch eine ausbalancierte Produktion.

Das bedeutet: Wir müssen in den drei großen Weltregionen Europa – Asien – Amerika mit unserer Produktion präsent sein.

Das Gleiche gilt zunehmend auch für unsere Aktivitäten in Forschung und Entwicklung. Unsere Produktion folgt dem Markt.

  • Das gibt uns Flexibilität.
  • Damit gleichen wir Währungsschwankungen aus.
  • Das erlaubt uns, global zu wachsen und neue Marktchancen zu erschließen.

Dafür stehen diese aktuellen Beispiele:

  • Erstes Beispiel: Asien

In China erhöhen wir in den nächsten zwei Jahren unsere Kapazität in den Werken Dadong und Tiexi auf insgesamt 400.000 Fahrzeuge pro Jahr. Unsere Zusammenarbeit mit unserem Joint Venture Partner Brilliance haben wir vorzeitig bis 2028 verlängert. Wir wollen noch stärker auf die speziellen Bedürfnisse unserer chinesischen Kunden eingehen und neue Kunden gewinnen. Deshalb fertigen wir lokal künftig sechs statt bisher drei BMW Modelle. Parallel dazu bauen wir unser Händler- und Service-Netzwerk in China aus.

Und: Wir investieren in Forschung- und Entwicklung. In unserem R&D Center in Shenyang, das wir seit 2013 zusammen mit Brilliance betreiben, forschen 500 Ingenieure für die Mobilität der Zukunft.

In Südkorea haben wir im Juli ein weiteres neues R&D Center eingerichtet. Es ist der weltweit fünfte Standort für Forschung und Entwicklung der BMW Group außerhalb von Deutschland.

Gerade in Asien entstehen immer mehr Trends. Im südkoreanischen

Incheon haben wir unser erstes Driving Center in Asien eröffnet. Bisher gibt es solche Fahr-Erlebniszentren für Kunden nur in Deutschland und den USA. Bis zum Jahr 2020 investieren wir mehr als 75 Millionen US-Dollar in Südkorea und schaffen rund 100 neue Arbeitsplätze. Mit Samsung SDI haben wir eine Absichtserklärung unterzeichnet. Wir bauen unsere Lieferbeziehung bei Batteriezellen für Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge aus.

  • Zweites Beispiel: Amerika

In den USA erweitern wir unsere Produktionskapazität in Spartanburg auf 450.000 Fahrzeuge pro Jahr. Dafür investieren wir zwischen 2014 und 2016 eine Milliarde US-Dollar.

In Mexiko errichten wir im NAFTA-Raum ein neues Werk in San Luis Potosí. Auch hier investieren wir eine Milliarde US-Dollar. Ab 2019 können dort jährlich 150.000 Fahrzeuge vom Band laufen.

Diese Beispiele zeigen: Wir investieren in unser internationales Produktionsnetzwerk. Als globaler Konzern müssen wir stets eine 360 Grad Perspektive einnehmen:

  • Wie entwickelt sich unser Geschäft in der Zukunft?
  • Was wünschen unsere Kunden heute und morgen?
  • Welche Anforderungen ergeben sich aus der Entwicklung unseres Umfelds?

Indem wir all das beherrschen, erschließen wir uns neue Wachstumschancen und sichern unseren langfristigen Erfolg.

Vielen Dank!

12 responses to “BMW fordert EU-Unterstützung für nachhaltige Mobilität”

  1. Thomas says:

    Die perfekte Gute Nacht Geschichte für den treuen Großaktionär.
    Was er von der EU will, wird mir nicht ganz klar.
    Baut ein Elektropendant zum 3er und 5er, welche 700km am Stück schaffen, dann braucht man auch keine EU zu bitten den Menschen künstlich das Geld aus der Tasche zu leiern.

    • Lerge says:

      Aber wenn dem halb verstaatlichtem VW Konzern das Geld der EU Bürger für Spritsäufer in den Rachen geworfen wird da hältst Du fein das Maul. z.B. Porsche, Audi möchte sogar über 300.000 Euro für das Werk in Ungarn und die stellen nicht mal E-Fahrzeuge her da die zu doof sind.

      • Thomas says:

        VAG ist doch hier überhaupt nicht Thema.
        Soll ich dir per eMail jetzt eine Liste der subventionierten Unternehmen schicken, oder suchst du nur das Loch in der Brücke?

        • Lerge says:

          Na hast das Bettlergeld aus der FZO wieder versoffen und jetzt suchst Du Dir eine Bank zum übernachten, besorge Dir aber noch eine Zeitung zum zudecken.

  2. Polaron says:

    @Lerge:disqus
    Bin ich froh, dass du mit deiner charmant-sachlichen Ausdrucksweise und deiner Argumentation auf niederem Stammtisch-Niveau nicht in der PR-Abteilung von BMW arbeitest. Ansonsten würde ich meine Vorzugsaktien am liebsten schnellst möglich abstoßen…;)

    • Lerge says:

      Falls Du lesen kannst hat Thomas mit dem Scheiß angefangen da ich gewiss nicht in einem Loch unter der Brücke schlafe.

      • Thomas says:

        Wann habe ich gesagt, dass du unter einer Brücke schläfst?
        Vielleicht hätte ich mich anders ausdrücken sollen, indem ich sage, dass du Sachen heranziehst, die mit der Thematik hier gar nichts zutun haben.
        Nur weil XY(in dem Fall VAG) dies und das macht, heißt es noch lange nicht, dass ich es bei BMW auch gutheißen muss!
        Wie dem auch sei, deine Reaktion, sogar themenübergreifend, auch wenn es kein Missverständnis gewesen wäre, liefert ein wirklich tolles Bild deines Charakters.
        Nur das Beste und viel Spaß noch.

      • Polaron says:

        Warum gibst du dich so aggressiv und unausgeglichen? Ist dir irgendwas Schlimmes widerfahren, das an dir nagt???

  3. digger says:

    der vogel soll aufhören kleinlaster über 2 tonnen gewicht zu bauen. dann passt das schon mit der EU.

    • Polaron says:

      Ich finde es auch oft bedenklich, was Reithofer u. a. in Anbetracht von einigen Modellen der Fahrzeugpalette so von sich gibt. Der Grad zur Doppelmoral ist oft schnell überschritten.

      • quickjohn says:

        Das kann ich nicht nachvollziehen. BMW ist der Premium-Weltmarktführer und hat auch die Zielsetzung dies zu sein.
        Teil dieser Eigenschaft ist es auch, ein Vollsortiment anzubieten das auch höher emittierende Fahrzeuge umfasst. Ziel ist es weiterhin, mit dem Fahrzeugprogramm in Summe die lfd. EU-Abgasvorschriften – und insbesondere 2020 – zu erfüllen.
        Ich kann dabei weder Bedenkliches noch den Ansatz zur Doppelmoral erkennen.
        Außerdem – und das noch als Replik zum Eingangsstatement dieser Diskussion – soll hier Niemanden “künstlich Geld aus der Tasche geleiert” werden, sondern Reithofer zeigt auf daß im Geltungsbereich der schärfsten Abgasvorschriften (in der EU) die Geringsten – nämlich praktisch Keine – politischen Anreize zum Kauf von zero-Emission Fahrzeugen gesetzt werden und daß er darin eine Gefahr sieht.
        Eine korrekte und aus dem Mund eines europäischen Automobilboss nachvollziehbare Äußerung.

        • Polaron says:

          Natürlich ist es aus betriebswirtschaftlicher Sicht zweifellos nachvollziehbar, ein breite Fahrzeugpalette anzubieten und damit einen möglichst großen Kundenkreis anzusprechen. Das stelle ich doch gar nicht in Frage.

          Fakt ist aber auch, dass sich BMW insbesondere mit den i-Modellen aber auch “Maßnahmen” wie “Efficient Dynamics” ein sauberes und grünes Image zu verpassen versucht. Dem gegenüber stehen aber nun mal auch ineffiziente Spritfresser und Klimakiller wie bspw. der X6M. Bei solchen Fahrzeugen steht es um die – auch von hohen BMW-Mitarbeitern – vielzitierte Nachhaltigkeit doch relativ schlecht. Was die sog. “Zero-Emission”-Fahrzeuge angeht, sollte man vielleicht auch nochmal erwähnen, dass der Strom zumeist auch noch aus nicht regenerativen Energiequellen kommt und daher alles andere als umweltfreundlich ist (wie energieintensiv die Herstellung bzw. Entsorgung der Akkus und der CFK-Teile ist, blenden wir jetzt einfach ein weiteres Mal aus).

          Dass sich nun ausgerechnet Reithofer immer wieder über die strengen CO2-Ziele und Abgasvorschriften beschwert, passt da einfach nicht ins Bild. Wenn man am lautesten schreit und sich öffentlich über vermeintliche Ungerechtigkeiten des Gesetzgebers auslässt, dann muss man auch damit leben können, dass man an dem Image gemessen wird, das die eigene Firma auszustrahlen versucht. Und da sehe ich sehr wohl eine gewisse Doppelzüngigkeit. Es passt einfach nicht, auf der einen Seite ein aus ökologischer Sicht Vorzeigeunternehmen sein zu wollen und wenn es die Absatz- oder Umsatzziele gefährdet, davon plötzlich nicht mehr ganz so viel wissen zu wollen.

          Andere Unternehmen bzw. Vorstandsvorsitzende jammern doch auch nicht (öffentlich), obwohl die gleichen Rahmenbedingungen herrschen. Warum bitteschön, hat es dann der Reithofer in regelmäßigen Abständen immer wieder gebetsmühlenartig nötig? Der Firma BMW geht es doch so gut wie noch nie und Audi und Mercedes brauchen schon bald ein Teleskop um noch einen Blick auf BMW erhaschen zu können. In den letzten Jahren hat man sich doch eh im großen Stile staatlich subventionieren lassen (Abwrackprämie, Kurzarbeitergeld, Befreiung von der Energieumlage, usw.). Also was soll die permanente Opferrolle und die ständige Rumheulerei?

          Und wie genau sollten die finanziellen Anreize zum Kauf Zero-Emission-Fahrzeugen nun von staatlicher Seite her wieder aussehen? Ein 5.000 EUR-Rabatt pro Fahrzeug, der dann wieder auf die Steuerzahler umgelegt wird und damit wieder die überwiegende Mehrheit belastet?

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