BMW M4: Nürburgring-Rundenzeit von 7:52 Minuten im F82-Supertest

BMW M4 | 13.06.2014 von 102

Die Nürburgring-Rundenzeit ist da! Wie erhofft hat sich die sport auto sehr früh dem Supertest des BMW M4 F82 gewidmet und das neue Sportcoupé aus …

Die Nürburgring-Rundenzeit ist da! Wie erhofft hat sich die sport auto sehr früh dem Supertest des BMW M4 F82 gewidmet und das neue Sportcoupé aus Garching dem aufwändigsten und in Sachen Performance auch aussagekräftigsten Test unterzogen. Sowohl auf der legendären Nürburgring Nordschleife als auch auf dem Hockenheimring musste ein BMW M4 Coupé mit DKG und Keramik-Bremsanlage zeigen, wozu es am Limit in der Lage ist.

Wie bereits angekündigt befindet sich die Nürburgring-Rundenzeit mit 7:52 Minuten auf dem Niveau des BMW M3 CSL der Generation E46 (7:50 Minuten), auch der BMW M3 GTS der Generation E92 (7:48 Minuten) war kaum schneller als der deutlich alltagstauglichere M4 der aktuellen Generation.

2014-BMW-M4-Nuerburgring-Rundenzeit-F82-Supertest-sport-auto

Der echte Vorgänger, also das BMW M3 Coupé der Generation E92, benötigte seinerzeit im Supertest der sport auto 8:05 Minuten für die 20,6 Kilometer lange Strecke. Horst von Saurma stellt fest: “Die Agilität, die Verlässlichkeit, das Leistungsvermögen, die Ergonomoe – all das summiert sich zu einem Freudenfest, das stark an frühere M3-Legenden erinnert.”

Auf dem Hockenheimring ermittelte der sport auto Supertest eine Rundenzeit von 1:12,8 Minuten, womit der neue BMW M4 F82 seinen Vorgänger um 1,5 Sekunden distanziert und nur drei Zehntelsekunden langsamer als der BMW M3 GTS E92 ist. Der BMW M3 CSL E46 benötigte seinerzeit 1:13,5 Minuten für den Kleinen Kurs.

Den kompletten Supertest zum BMW M4 Coupé gibt es in der aktuellen Ausgabe der Sport Auto.

102 responses to “BMW M4: Nürburgring-Rundenzeit von 7:52 Minuten im F82-Supertest”

  1. dicker says:

    na, dann will ich mal eröffnen und einen fetten gruß an alle selbsternannten experten und fanboys aus dem M-forum hinten reinstecken, die über jahre getrommelt haben, dass der M4 ne fabelzeit auf level des 997 GT3 MKII zu (7:40min) in die straße brennen würde, da carbon, turbo usw.

    dass es jetzt bei weitem nicht mal für einen carrera s (400PS, 7:38min) reicht, ist schon tief peinlich, aber hey, hauptsache 1PS mehr als der C2S mit WLS.^^ ein cayman S ist nur 3s langsamer, ein 997 C2S (MKII, 385PS) 3s schneller!

    über das E60 V10 dickschiff mit exakt identischer rundenzeit (7:52min) oder den betagten, aber schnelleren CSL brauchen wir nicht zu sprechen.

    • Coyote says:

      Ich finde die Zeit trotzdem gut.

    • Max says:

      Wenn man schon einen M4 vergleicht, dann mit anderen Limousinen der gleichen Kategorie. Denn Ferraris sind i.d.R. auch immer schneller als Porsche. Danke.

      • dicker says:

        jetzt sei mal kein schlechter verlierer. wäre der M4 einem 911er übelegen, wärst du der lauteste hier. so aber windet man sich in irgendwelchen nischen – oder wie beim i8 – in der konkurrenzlosigkeit. das ist schwach, kollege!^^

        natürlich sollte man in richtung C63 und RS5 schauen, aber – wie gesagt – der ewige vergleich M3 vs. 911 lässt grüßen.

        einfach mal eingestehen, dass diese karre durchschnitt ist, dann hört mein gebashe auch auf, aber diese lobhudeleien sind peinlich.

        zum CSL und den sportreifen: ok, ist kein auto für regen und schnee, aber für einen sportfahrer, der es als spaßmobil nimmt, ist das auto einem M4 vorzuziehen und das sollte den neutralen beobachter schockieren.

        • dick_prick says:

          Dito,jonni.

          • dicker says:

            mein jonny in deinem mund. besser?

            • dünneralsdicker says:

              Hey Dicker,

              Als selbsternannter Experte, der du ja nun
              offentsichtlich bist, stellt sich mir die Frage ob du den Test der Sportauto
              überhaupt gelesen hast, bevor du hier rumbasht wie ein 13 jähriger Junge.

              Dann würdest nämlich auch die entscheidende Frage mit
              einbeziehen nämlich die Reifenwahl 🙂
              Geh doch zu Porsche und erfreu dich am
              Einheitsbreilook ala Audi, den doppelten Kosten und der genialen
              Alltagstauglichkeit dieser Autos.
              Vielleicht interessiert die Diskussion ja
              jemanden in deiner Pfadfindergruppe oder deine Mutter wenn Sie deinen jonny umhegt

              • dicker says:

                bis auf GT3 und CSL fahren die oben erwähnten autos auf stinknormalen gummis, also was für ne reifenwahl soll ich berücksichtigen, du vollaffe? willst du mir sagen, der unwesentlich langsamere leon cupra ist vom start ins ziel geflogen?

                dass sich ein M4 fahrer trotz aller konzeptioneller unterschiede zwangsläufig mit porsche 991/981 auseinander setzt und umgekehrt, ist dir wohl entgangen.

            • jonni says:

              obacht: wadlbeisser. mein ding wär’s nicht!)

          • jonni says:

            jonni: na-hein. aber wenn dir das hilft, derfste dran glauben.
            deine zustimmung wird ihn sicher erfreuen.

      • v10 says:

        In der Regel sind die Ferraris im Supertest immer langsamer als die Porsches. Bitte Augen aufmachen.

        7:52, ich hätte mir auch mehr erhofft.

    • der_ardt says:

      Du und dein Cayman… 😀

    • B3ernd says:

      Wo hat ein M5 E60 diese Zeit erreicht? Laut Sportauto waren es 8:13

      http://www.sportauto.de/supertest/bmw-m5-auf-nordschleife-und-hockenheimring-1036035.html?show=2

      Dass der CSL schneller ist, wundert mich nciht so sehr, da etwa 100kg leichter und auf Rennen getrimmt und Semislicks.

    • B3ernd says:

      Nachtrag….den M4 mit einem 911 zu vergleichen ist m.M.n. eher subotpimal – da beide in völlig unterschiedlichen Fahrzeugklassen anzusiedeln sind

  2. quickjohn says:

    Es ist zweifellos Ausdruck einer Lebenseinstellung wenn Semi-Slick-Zeiten mit Zeiten normaler Straßenreifen verglichen werden – schade ist allerdings daß Bimmer dazu mit den Daten zu CSL und GTS auch noch die Vorlage geliefert hat.

    • Kr1s says:

      Welche Vorlage? Der CSL hatte die ab Werk. GTS auch, nehme ich an.
      Chris

      • 135iCoupe_N55 says:

        CSL und GTS hatten beide Sportreifen… steht auch im Sport Auto-Bericht:
        “Zwar ist der neue M4 nicht der schnellste je gemessene M3, aber er ist
        nahe dran, und das ohne Semi-Slicks wie die alten limitierten
        Über­flieger CLS und GTS.”

        • quickjohn says:

          Ich würde den Sportreifen-Vorteil auf der Nordschleife auf 6-10 sek., auf der Kurzanbindung in Hockenheim auf 1-1,5 sek. pro Runde schätzen. Allerdings gibt’s dabei noch jede Menge Parameter die Einfluß nehmen (können).

          Die erreichete Zeitverbesserung zum e92 M3 ist m.E. eklatant.

      • quickjohn says:

        Mit wenigen Ausnahmen versuche ich mich immer kurz zufassen …….anscheinend diesmal zu kurz.

        ‘Vorlage’ bezieht sich auf den Umstand daß Bimmer die Semi-Slicks von CSL/GTS nicht erwähnt hat. Zu welchem verbalen Müll das führt sieht man dann zu Beginn des Threads.

        • Kr1s says:

          Hab ich schon so verstanden.
          Entscheidend ist für mich mit welcher Ausstattung ich das Fahrzeug ab Werk kaufen kann. Und da war bei den beiden genannten eben dieser oder jener Reifen Ausstattungsbestandteil.
          Chris

        • 135iCoupe_N55 says:

          ich finde auch dass man die Art der Bereifung der Vergleichbarkeit halber erwähnen sollte…

  3. B3ernd says:

    Zweifelsfrei eine Topzeit, aber umgehauen hat sie mich nicht.

  4. Flado says:

    Und der Seat Leon Cupra mit 280 PS und Frontantrieb benötigte nur 6 sec länger? Naja, überwältigt bin ich nicht gerade…

    • 135iCoupe_N55 says:

      Woher nimmst Du diese Fabelzeit für den Seat Leon Cupra her? 7:58 schafft der sicherlich nicht….

    • Chris35i says:

      Das ist echt eine Hammerzeit vom Seat oder nur durchschnitt vom M4. Selbst nach 10 Jahren ist der E46CSL schneller als ein Serien-M4 von 2014 – das sollte eigentlich nicht der Fall sein, Sportreifen hin oder her. Der neue 991 CS kommt auch an die 997 GT3 RS Zeit ran – so sieht Fortschritt aus.

      • 135iCoupe_N55 says:

        hmm… die Zeit des Seat ist fast schon unrealistisch gut, die A-Klasse AMG hat “nur” 8:10 gepackt, da stellt sich schon die Frage inwieweit der Cupra noch Serie war…. die Frage ist ob SemiSlicks die einzige Besonderheit dieses Cupra waren… ich denke da an: bissel am Sturz rumgebastelt, bissel am Kennfeld rumgespielt etc… 😉 da kann man im Vergleich zu einem normalen Serien-Cupra sicher paar Sekunden rausholen….

        • B3ernd says:

          Diese Zweifel kann man allerdings bei jedem Test an den Tag legen. Niemand misst Sturz etc. wirklich nach

          • 135iCoupe_N55 says:

            stimmt natürlich… aber 7,58 mit nem Cupra, das will nicht in meinen Kopf reingehen 😀

            • B3ernd says:

              In meinen auch nicht so recht. aber hat nicht auch der renault megane schon einmal eine irre Zeit auf den Asphalt gezaubert? da habe ich schon echt ungläubig geschaut

        • quickjohn says:

          Also wenn man sich mal in die Supertest-Rundenzeiten von Sport Auto einliest wird klar daß dieser Zeit kein ‘normales Testumfeld’ zu Grunde liegt. Jede weitere Bemerkung dazu ist aus meiner Sicht reine Zeitverschwendung!

          • jonni says:

            dürfte ich dennoch um erhellung bitten?
            imho sind hier einige arg irritiert. wenn dich die evidenzblasierte erleuchtung ereilt hat, sei doch so nett und teile!

          • dicker says:

            wieso, hatte der horst von sportauto nen pickel am arsch?

        • der_ardt says:

          auch wenn da an einigen Stellen rumjustiert wurde ist das dennoch für so einen Wagen eine elendig gute Zeit

    • jonni says:

      warte ab, bis der 2er AT ihn in grund und boden fährt!)

  5. Duron says:

    @BimmerToday:disqus
    Sind diese Rundenzeiten von der Nordschleife, im allgemeinen, durchschnitt mehrerer Runden oder werden bei solchen Tests nur eine Runde bewertet?

  6. Vincent says:

    Diese Zeit ist fabelhaft; Horst von Saurma hatte nur eine Runde zum kennenlernen, die zweite wurde schon gemessen, das war´s. Also, M4 hat Potenzial, noch schneller zu werden.
    http://www.pistonheads.com/news/default.asp?storyId=30067
    Auszug: “I did it just the way I do it in every case. I have just one 100 per
    cent lap and that’s the difference to all the others; I have just one
    lap to learn the car behind then the timed one. This is the difference.”

    Und Seat: der hat die Zeit von 7:58,4 mit Michelin Pilot Sport Cup 2 Reifen, ohne Klimaanlage und ein paar weiteren Massnahmen erreicht – es war kein Serienfahrzeug.

    • cisi says:

      wo steht das?

      Michelin Pilot Sport Cup 2 gehören nun mal zum Performance Pack. Genauso wie das Performance Pack nun mal spezielle Fahrwerksmaßnahmen und bremse und abstimmung hat. Das paket kann jeder bestellen. Un wenn man die klima nicht will hat jeder sein recht dazu denk ich mal. Oder muss man die kaufen? Ich würds kein auto ohne nehmen aber wenn man nicht will…

      Was ist an dem auto genau nicht serie gewesen? Bzw. welche dieser maßnahmen kann man nicht bei seat uber packs oder sonderuasstattung bestellen/bzw. abbestellen?

      • Vincent says:

        Also…. Klima kann man nicht abbestellen, ist serienmaesig. Weiter: Seat nutzte eine Folie, die eindruck erwecken sollte, es handelt sich um einen geheimen Prototypen, in diesem Fall maskiert aber nur die Tatsache, dass Seat damit gesamte Fugen an der Karroserie überdeckt hat.
        Dann sind die Hersteller daführ beruehmt, am Motor gerne Hand anzulegen – meist via Chiptuning. Kontrolliert es jemand? Und vielleicht ein anderer Setup der DÄmpfer? Die Liste der Möglichkeiten ist lang….. Offizielle Zeiten der Hersteller sind nur Marketing – blabla.

        Siehe also, was Nissan mit dem GTR am Ring macht….in so einem Fahrzeug fährt kein Kunde.

        Dafür Zeiten, die von Saurma während 2 Runden schafft, sagen viel mehr!

        • jonni says:

          mhm, genau das war beim supertest-m4 ominöserweise der fall: 460ps auf der rolle. du glaubst, es lag an der folie? ich schätze, die werden sie a.w. dranlassen, wenn ich zum audipartner-partner gehe und mir für relatives “kleingeld” einen aus der 280ps-serie bestelle.
          zu deiner eigenen quelle: genau das ist dem horsti sein (offizielles) testprocedere bei jedem anderen auto auch. oder willst du damit die zeit des m4 entschuldigen?

          • Vincent says:

            Das ist bei den Turbos (leider) normal. Beim F10 M5 CP hat Sport Auto 634 PS gemessen. 335i Kundenauto kommt auf etwa 330 PS – ohne Performance Kit.
            http://f30.bimmerpost.com/forums/showthread.php?t=652127

            Das gleiche gilt für Motoren anderen Hersteller. Ich persönlich mag eher die Sauger. Beim Turbomotor hat meist die Mehrleistung auch der Kunde.

            Und: ist es hier ein Seat – Forum, oder was??

            • cisi says:

              hat man die wirklich… meine letzten 5 turbos aus hause bwm (335d 120d, 2 x 330xd, 320 xd) haben laut adac prüfstand München eher nach unten gestreut.
              330xd von 2 generationen: 1 hatte die korrkte ps zahl und der andere war ebenfalls eher schwächer…. 120d hatte 1 ps weniger (ist nat egal) der 335d sogar nur 267 ps….
              Das gleiche gilt für den 130i den ich hatte, ebenfalls eher 260 ps.(kein turbo aber gleiches verhalten)
              Der 335d wurde zur sicherheit auf 2 weiteren prüfständen (dynojet) und BMW Autohaus (weiss nicht was die nutzen) getestet.

              Autos die nach oben streuen sieht man vor allem in den zeitschriften tests und vor allem aus dynos aus amerika. Mich als kunde hats nie erwuschen, jetzt kommt mein neuer und der kommt auch auf den adac prüfstand. Einzelne aussnahmen gibts vielleicht, aber die regel ist es 100% nicht.

              Mehrleistung erwarte ich mir erst nachdem ein software-techniker dran war 😀

            • dicker says:

              geht das nicht in deinen kopf rein, dass es für einen hersteller eine einmalige gelegenheit ist sein produkt zu bewerben, wenn man es zum supertest bereitstellt? schickt man dann einen M4 hin, der 400PS hat oder einen mit 465PS?

              ich habe zumindest noch keinen supertest der (turbo-)neuzeit gesehen, wo ein kandidat unter der werksangabe war. das ist gewollt und nicht der tatsache geschuldet, dass die ingenieure dumm sind und nur motoren bauen, die nach oben streuen.

        • cisi says:

          dh du hast nur vermutungen und gehst mal einfach davon aus, nix konkretes… bis auf die überdeckten fugen (sorry, lächerlich)

          Ok die M4 zeit ist dann wolh auch gefällscht. Und alle restlichen auch nicht. Alles schwindler, du inklusive… beweise dafür?
          keine alles nur eine vermutung.

          Aufgrund von sowas soll man vernünfitg diskutieren?
          Solche theorien könnte man sich echt sparen und für sich behalten…

          Am ende glaubt dir noch jemand und postet es als wahrheit in ein anderes forum und plötzlich wird aus deiner unbegründeten Verschwörung eine pseudo realität.

    • dicker says:

      mit klimaanlage aufm dach wäre der cw wert im eimer gewesen…du hast recht.

  7. dicker says:

    hier die konkurrenz:
    http://www.youtube.com/watch?v=iCtcX_N-u98

    das gibt schon aufs maul…^^

    • Mat says:

      Falls der Motor so auch im neuen C63 kommt, dann wirds ziemlich eng für den M3/M4. Vermute aber mal, dass dort eine etwas entschärftere Variante mit 460-480 PS kommen wird.
      Trotzdem: dieses Motorenkonzept gefällt mir deutlich besser, als der S55.
      Zumal der AMG V8 nur 209 kg wiegt, und somit nur ca. 15 kg schwerer ist, als der S55 mit 194 kg (falls meine Info bezüglich des S55 Gewichts stimmt).

      Bleibt nur noch abzuwarten, ob AMG auch einen FAKE-Sound über die Lautsprecher generiert… Falls dem nicht so: chapeau!

    • jonni says:

      fürn alltag zu viel. mich selbst zitiere am liebsten:

      bmw hat sich (trotz turbo) beim m3/4 aus dem wettrüsten verabschiedet,
      was ich derweil richtig finde. bmw war mal leicht, agil und ist es nicht
      mehr, was ich kacke finde.

      • dicker says:

        ich schaue auch nicht nach purer leistung, sondern nach sound, ansprechverhalten, leistungsentfaltung und dann kommt der rest. der S55 ist in diesem zusammenhang ein steriler und zu perfekter motor. der M178 von AMG wird deutlich unter beweis stellen, wie ein turbomotor klingen kann, wenn er aus dem hause AMG kommt.

        ob man es mag, ist freilich auf einem anderen blatt geschrieben, aber dieses neumodische gefurze von BMW ist unerträglich.

  8. BMW Fan says:

    Cool, nur 14 Sekunden langsamer als der sieben Jahre alte gtr mit 485 PS und 1,8 Tonnen Leergewicht seinerzeit im Supertest geschafft hat. Das ist natürlich mal ne Ansage. Wenn ab jetzt jede m3 Generation 13 Sekunden schneller ist als der Vorgänger, kann ja sogar die übernächste Generation schon die Zeit vom gtr unterbieten. Und das nur 21 Jahre später. Na wenn das mal keine echten Sportwagen sind…

    • jonni says:

      gönn ihnen in sachen turbo doch noch ein bisschen lernkurve! bis vor kurzem hiess es noch, dass man sonen blödsinn – zumal in nem M – niemals tun täte.

      • jonni says:

        ps: testwagen soll schon 460 ps, 600 nm abgedrückt haben, aber so ein turbo streut ja gern mal nach oben!)

  9. Ricksupertrick says:

    Ich finde die gemessene Zeit für diese Fahrzeugklasse absolut akzeptabel. Ein Otto Normalraser könnte diese Zeit mit der Möhre ohnehin nur schwer erreichen, wenn er denn überhaupt am Ziel unbeschadet ankommt. In der StVO Welt, in welcher diese Fahrzeuge zu 99,99% bewegt werden, sind diese Zahlen eigentlich nutzlos. Ein Rekord von 7:52 Minuten bei der Nutzung des Features Smokey Burnout wären für Teile der Klientel bestimmt interessanter 🙂 Trotz alledem ein tolles Fahrzeug.

    • dicker says:

      der M4 wurde auf der NOS erprobt, also muss er sich auch auf dieser stellen, egal ob 99,99% das auto dort nie bewegen werden. dann soll BMW andernfalls, wie im fall vom i8 verfahren und gleich sagen, dass die mühle nicht auf den rundkurs gehört. als würde jeder GT3 nur rennstrecken sehen…

      • Ricksupertrick says:

        “Auf”, heißt nicht unbedigt “für”

        • dicker says:

          borat war mit seinem eiswagen (inkl. bär) auch schon auf der nordschleife, aber aus anderen gründen. BMW M hat nicht umsonst nen stützpunkt am nürburgring und BMW M dreht nicht umsonst solch schwachsinnige werbespots (siehe M4 cabrio), wo deutlich impliziert wird, wo der einsatzzweck ihrer autos liegt.

          für mich ist das M4 coupe ein coupe für alltag und rennstrecke und genau das ist der 991 auch. ob die sitze bei dem einen nutzbarer sind oder der laderaum größer, ist eine randnotiz, wenn es um performance geht. das will aber so einigen M4 fanboys nicht in den kopf. meist sind es die, die sich so ein auto eh nicht leisten können oder die regierung dahoam die haare in der hose hat.

          daher sind diese beiden autos vergleichbar. gleiches gilt auch für 2er und cayman.

          • Ricksupertrick says:

            Ich möchte den Nürburgring als Indikator für die Sportlichkeit eines Fahrzeuges nicht anzweifeln. Trotzdem: Am Schluss bleibt es eine Glaubensfrage ob man das, was aus dem O2 Tower bzw. hier bei diesem Fahrzeug aus Garching dem Kunden “impliziert” wird Glauben schenken mag. Nochmal zur gefahrenen Zeit: Walter Röhrl hat übrigens mal gesagt, dass er überhalb von acht Minuten am Nürburgring nicht mal einen Helm tragen würde. 🙂

  10. BMW_550i says:

    Sehr gute Zeiten – da wird sich die Konkurrenz schwer tun, dies zu toppen. Vor allem am Hockenheimring – die NOS kann man ja durch mehr Leistung und vielen Geraden dadurch kompensieren – fahrdynamische Talente am Hockenheimring allerdings nicht.

    • BMW_899i says:

      Achso, das erklärt also wieso der panamera Turbo s zum Beispiel die gleiche Zeit auf der Nordschleife schafft, aber schneller auf dem Hockenheimring ist als der m4. Oder der m3 csl zwar schneller auf der Nordschleife ist, aber langsamer in Hockenheim. Danke für deine qualifizierte und fundierte Aussage, deine Wortmeldungen sind immer eine echte Bereicherung für jeden Motorsport Interessierten.

  11. tom43 says:

    Beim Vergleich M4 vs. 991 S sollte man schon erwähnen, dass Porsche damals extra für den SA Supertest mit einer nicht serienkonformen Anpassung der Fahrwerksgeometrie nachgeholfen hat. In der Realität bedeutet dies, dass die fahrdynamischen Unterschiede vernachlässigbar sind. Das finde ich nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass BMW mit der Grundarchitektur vom Familienkombi bis zum Sportwagengegner einen breiten Bereich abdeckt. Unschön bleibt weiterhin die miserable Innenraumanmutung der F30 Reihe, die mich dazu verleitet doch einen genaueren Blick auf den kommenden C63 zu werfen…

  12. Jupp says:

    Als BMW angekündigt hat, das PS-Wettrüsten nicht mehr mitzumachen und in Richtung Leichtbau zu gehen, habe ich mich gefreut und emfand das als Schritt in die richtige Richtung.
    Jetzt wo M3/4 da sind, bin ich wenig begeistert. Der gehypte Leichtbau hält sich im Ergebnis doch sehr in Grenzen. Die nächste Generation von Audi und Mercedes wird nicht entscheident schwerer sein.

    Der Motor ist meiner Meinung nach gewichtsmäßig nicht weit genug vom V8 weg um den Schritt zum R6 zu rechtfertigen. Und leistungsmäßig hätte man ruhig noch eine Schippe drauflegen können, der Motor wird ohnehin kein Haltbarkeitswunder werden.

    Insgesamt sicher kein schlechtes Auto, aber deutlich weniger Fortschritt als erwartet und erhofft. 1,5 Sekunden auf die Vorgängergeneration empfinde ich als zu wenig.

    Würde gerne mal wissen, welche Zeit ein 435 mit gleicher Leistung erreichen würde.

    • dicker says:

      ist doch leichtbau…1611kg. ein cayman GT4 dürfte das um 200kg unterbieten.

      jaaaa, ist nicht vergleichbar. mimimi…^^

      • 135iCoupe_N55 says:

        Über das Gewicht eines Porsche GT4 kann der Lotus Exige S nur lachen, wiegt nur 1176kg….

        • dicker says:

          …dafür lacht die halbe welt über die piss-motoren in der elise/exige.

          • 135iCoupe_N55 says:

            naja der aktuelle exige s hat einen 3,5Liter Kompressor Motor von Toyota, so schlecht ist das nicht, gibt neben Porsche auch noch andere tolle Sportwägen…

            • dicker says:

              du willst nicht ernsthaft einen boxer von porsche mit nem toyotamotor vergleichen? ich weiß nicht was bei lotus schlimmer ist, das heckdesign der exige S oder die ersatzteilsituation.

        • Pro_Four says:

          …man geht der Typ mir auf den Sack, unter jedem Kommentar der ihm nicht passt so Porscheabfall. Bekommt wahrscheinlich noch Geld dafür. Der erinnert mich doch stark an den E46CSL Typ.

          Ich warte dann noch auf die richtige Referenzzeit mit SS Reifen…

          • 135iCoupe_N55 says:

            tja, so iser halt unser Dicker….

            mit Semis wäre der M4 paar Sekündchen schneller… ein M4 Competition der die 7:40 knackt wäre auch was feines…. mal schauen ob und wann so einer kommt.

            • dicker says:

              wie soll denn ein M4 aussehen, der 12s schneller ist als die eh schon ausgereitzte serienvariante? +100PS? -100kg? semislicks?

              ganz nebenbei erwähnt wog der bei sportauto getestete M4 1615kg (mit DKG). der 2007 getestete M3 E92 wog 1608kg (handschalter). wo ist nun der so heftig beworbene gewichtsvorteil in der praxis?

          • dicker says:

            du eunuch, ein paar zeilen weiter oben habe ich mich ausdrücklich kritisch gegenüber dem sound einiger aktueller boxer ausgelassen.

  13. Zweifler says:

    ich will hier mal noch ein bisschen Salz in die Wunde Streuen. Der Renault Megane RS. 275 Trophy R hat die selbe Strecke heute in 7:54.36 Minuten geschafft. Also gerade mal 2 Sekunden langsamer und das obwohl er fast 200 PS weniger hat. Ich möchte den BMW M4 wirklich nicht schlecht reden, sicherlich ein tolles Auto. Aber im Vergleich zu dem Renault wirkt er irgendwie doch recht lahm :/

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Find us on Facebook

Tipp senden