BMW Z4 M40i First Edition: G29 mit 340 PS in Frozen Orange

BMW Z4 | 23.08.2018 von 13

First Edition: Mit 340 PS und matter Lackierung in Frozen Orange stürmt der neue BMW Z4 Roadster G29 zur Pebble Beach-Premiere. Marktstart ist im März 2019.

Der neue BMW Z4 Roadster G29 feiert in diesen Minuten seine offizielle Weltpremiere in Pebble Beach. Die M40i First Edition hatte zwar bereits vor Tagen ihren Weg ins Netz gefunden, aber nun gibt es neben den Fotos auch weitere sehr konkrete Infos zur Technik des Zweisitzers. Allerdings: Mit den ersten offiziellen Fotos und der Vorstellung der First Edition will BMW lediglich einen intensiven Vorgeschmack liefern, ohne sich vor der Premiere weiterer Varianten auf dem Pariser Autosalon 2018 zu tief in die Karten gucken zu lassen. Endgültig spruchreif werden viele Details erst am 19. September, schließlich ist bis zum Marktstart im März 2019 auch noch etwas Zeit.

Auf einige Details wie die Angaben zu Gewicht und Verbrauch verzichten die Münchner daher auch weiterhin, aber immerhin wird die Leistungsangabe des BMW Z4 M40i konkret gemacht. Der aufgeladene Reihensechszylinder B58 geht in der BMW Z4 First Edition mit 340 PS an den Start und beschleunigt den Hecktriebler bei Bedarf in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird wie üblich auf 250 km/h limitiert.

BMW Z4 G29: M40i First Edition in Pebble Beach

Sehr konkret wird auch die erste Lackierungs-Option für den BMW Z4 G29 benannt: Die exklusive First Edition wird in Frozen Orange Metallic lackiert sein und damit eine völlig neue matte Farbe ins BMW Individual-Programm einführen. Ob und wann die Farbe auch für andere Baureihen erhältlich sein wird, bleibt abzuwarten.

Die umfangreiche Ausstattung der limitierten First Edition liefert einige weitere Hinweise zu den Optionen für den BMW Z4 G29, denn natürlich unterscheidet sich das Technik-Angebot der Auftaktedition nicht von den übrigen Varianten: Sportfahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern, M Sportbremse, M Sportdifferenzial, adaptive LED-Scheinwerfer mit Matrix-Fernlicht, Head-up-Display und BMW Live Cockpit Professional werden genau wie das Harman Kardon Surround-Soundsystem und das Textilverdeck in Anthrazit mit Silbereffekt natürlich auch für andere G29 erhältlich sein.

Wie die in den letzten Tagen geleakten Fotos bereits gezeigt haben, kommt der neue BMW Z4 G29 mit einer mittigen Sitzposition für Fahrer und Beifahrer, wodurch die ausgeglichene Gewichtsverteilung zwischen beiden Achsen scheinbar sichtbar gemacht wird. Große Spurweiten und ein kompakter Radstand legen den Grundstein für das agile Handling, von dem wir uns bereits vor einiger Zeit überzeugen durften.

13 responses to “BMW Z4 M40i First Edition: G29 mit 340 PS in Frozen Orange”

  1. brad says:

    Mir gefällt der neue Z4. Ist das Matrix-Fernlicht eine neue Funktion?

    • Tobias says:

      klasse Teil, und mit Sicherheit der fahrdynamischste seiner Klasse, nachdem der e89 mehr komfortabler Cruiser als knackiger Sportler war.

  2. DasDubioseObjekt says:

    Ach wie schön, dass niemand weiß, dass ich Toyota Supra heiß

    • Hans Wurst says:

      Die Supra wird wohl eher ein BMW als der Z4 eine Supra sein.
      Im übrigen dürfte zwischenzeitlich wirklich jeder auch nur ansatzweise interessierte BMW Fan wissen, dass die Supra und der Z4 in einer Kollaboration zwischen Toyota und BMW entstanden sind.

      • Mini-Fan says:

        … unter Federführung von BMW.

        Und mit der Antriebstechnik von BMW. Auch bei “der” Supra. Was Toyota nur zum Vorteil gereichen kann.

        • quickjohn says:

          …… und deshalb wohl für Toyota den Anstoß zur Kooperation gegeben haben dürfte.
          Und zur Diktion von Hans Wurst (Kollaboration) möchte ich noch anmerken: genannter Begriff wird in unserem Sprachraum eben nicht wertfrei verwendet und ist daher doch eher deplaziert. Aber vielleicht tue ich HW auch unrecht und er hat einfach nicht exakt formuliert – seine von ihm verwendete Metapher (falsch: … der Z4 eine Supra …..; richtig: …. der Z4 ein Toyota …..) legt das jedenfalls nahe.

          • Hans Wurst says:

            Du hast Recht, ich habe „Kollaboration“ im Sinne von Kooperation gemeint, da es im Englischen auch ohne negativen Beigeschmack „Collaboration“ meint. Diese missverständliche Verwendung war nicht beabsichtigt.

            Gleichwohl kann der Eindruck entstehen, dass diese Zusammenarbeit unter Toyota-Fans als ungewollt / „mit dem Feinde“ angesehen wird. Lest mal ein wenig auf SupraMKV, dort ist man auch fest davon überzeugt, dass Tada Son den Leiten von BMW erstmal gezeigt hat, wie man ein ordentliches Fahrwerk baut und es richtig einstellt…

            • Mini-Fan says:

              Das Wort bedeutet ursprünglich nichts anderes als “mit-arbeiten”, also “zusammenarbeiten”.
              WENN es so sein sollte, wie oben beschrieben (“ordentliches Fahrwerk”), dann war es zwischen BMW und Toyota eine “Kollaboration”- und gerade eben nicht eine co-operation.

              Ich wüsste auch nicht, daß dieses (angebliche Un-) Wort nicht in seinem eigentlichen Sinn benutzt werden darf – und nicht etwa nur in Bezug auf eine Zusammenarbeit mit dem Naziregime z.B.

              Das ist wie mit dem Wörtchen “Nötigung”:
              Wenn mich jemand dazu bringt, etwas zu tun, was ich eigentlich nicht will, dann “nötigt” er mich. Ein Jurist hingegen würde sich verbitten, dieses Wort im nicht-strafrechtlichen Zusammenhang zu verwenden.
              Ebensowenig wie vielleicht ein Geschichtswissenschaftler das Wort Kollaboration in der Umgangssprache, in einem harmlosen Zusammenhang wie hier.
              Ob beim Z4 in irgendeinem Bereich die Handschrift der Japaner erkennbar ist (außer beim Design des Supra), das werden wir ja demnächst erfahren. Jedenfalls nicht einmal im Toyota-Fachbereich Hybridisierung. Das ganze sieht mir eher nach einem Lohnauftrag von Toyota an BMW aus.
              Wobei die Aufgaben fair geteilt sind: BMW als Roadster und wahlweise als Schalter, der Supra ausschließlich geschlossen und mit Automatik.

              • Hans Wurst says:

                Wenn der Schalter denn tatsächlich kommt. In dem Interview mit Ederer klingt es auf einmal gar nicht mehr danach. Das erfahren wir vermutlich erst zum Pariser Salon im Oktober.

          • Gregorij Jerkov says:

            Sickjohn der Fein Semantiker…Muhaharr!

        • Hans Wurst says:

          Das wird von Toyota Fans ganz anders gesehen. Dort ist man nicht erbaut darüber, dass auf den meisten Teilen der Supra ein BMW Logo prangert. Auch den Motor hätten sie lieber von Toyota gehabt, schön aus Eisen zum späteren tunen, was ja mit den Alu-Motoren von BMW nicht im selben Ausmaß möglich sein soll.

          • Gregorij Jerkov says:

            Alles fur die Quartermeile^^

            Trotzdem ein feiner Schritt von Acura das sie diese Redbillies mit ihren selbs gedengelten Hupeisen nicht mehr ernst nehmen. 😉

  3. Twizy says:

    Wieder nur mit so einem mini Maus motor, wie beim i 8. Das 3 Zylinder gelumpe hätte BMW sich sparen können. 2 Liter 4 Zylinder mit 300 PS, und das Teil hätte sich auch gut verkauft. Wieder ein Flop der Z 4

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