BMW M2 Competition: Laser-Challenge zeigt präzise Agilität

BMW M2 | 31.07.2018 von 2

Der BMW M2 Competition ist ein Auto, mit dem Rekorde gebrochen werden sollen. Das gilt nicht nur für die eine oder andere Rundenzeit für Kompaktsportler …

Der BMW M2 Competition ist ein Auto, mit dem Rekorde gebrochen werden sollen. Das gilt nicht nur für die eine oder andere Rundenzeit für Kompaktsportler auf der Rennstrecke, sondern offenbar auch für etwas ungewöhnlichere Herausforderungen. Im ersten Teil einer Serie von Challenges wurde der BMW M2 Competition mit einem Hochleistungs-Laser ausgestattet, dessen gebündeltes Licht in kürzester Zeit genügend Wärme zum Zerstören von Luftballons erzeugt.

Der so “bewaffnete” BMW M2 Competition soll im Video einen von Menschen aufgestellten Rekord knacken und mehr als 63 Luftballons innerhalb einer Minute zerstören. Was prinzipiell eine einfache Übung sein könnte, wird durch die spezielle Gestaltung der Spielfläche zur Herausforderung: Die Luftballons sind in Gruppen auf geraden Linien angeordet und Teil eines überdimensionalen ///M-Logos, das vom Fahrer des BMW M2 Competition durch- und umfahren wird.

Dabei gilt es immer wieder, den BMW M2 Competition schnellstmöglich exakt entlang der Luftballon-Linie zu positionieren. Wie präzise geübte Fahrer mit dem Kompaktsportler driften können, führt den Begriff des “unkontrollierten Fahrzustands” ad absurdum und beweist, dass sich mit dem richtigen Auto auch scheinbar unkontrollierte Zustände perfekt kontrollieren lassen.

Wie sich das Gesamtpaket BMW M2 verbessert hat und warum der neue Biturbo-Reihensechszylinder-Motor S55 mit 410 PS trotz seiner enormen Bedeutung nicht den wichtigsten Schritt nach vorn darstellt, klärt unser Fahrbericht zum BMW M2 Competition.

(Direkt-Link zum Video für Mobile-User)

2 responses to “BMW M2 Competition: Laser-Challenge zeigt präzise Agilität”

  1. Dancing Bear says:

    Schöne Show für minderbemittelte fanboys. Die Kohle bitte der Entwicklungsabteilung überweisen, damit es von dort nicht wieder heißt: “Kein Budget für Entwicklung, Zulieferer zu teuer, keine weitere Planstelle”.

    • manuelf says:

      Ja ja. Nörgel nörgel. Mich interessieren solche Spots auch nicht sonderlich … dann einfach nicht kommentieren? Du weißt offensichtlich genau, was die Kosten des Spots waren? Wieviel Schrauben hätte die Entwicklungsabteilung dafür redesignen können? Fragen über Fragen.

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