Februar 2018: Audi, BMW und Mercedes im Absatz-Vergleich

News | 14.03.2018 von 88

Der Februar 2018 war für die deutschen Premium-Autobauer Audi, BMW und Mercedes erneut ein Monat der Rekorde. Alle drei Marken vermelden Steigerungen im Vergleich zum …

Der Februar 2018 war für die deutschen Premium-Autobauer Audi, BMW und Mercedes erneut ein Monat der Rekorde. Alle drei Marken vermelden Steigerungen im Vergleich zum Vorjahr und freuen sich über den insgesamt guten Auftakt in ein Jahr, das unter anderem dank der Strafzoll-Drohungen von US-Präsident Trump von vielen Ungewissheiten geprägt ist. Sollte sich der Konflikt rund um Strafzölle für den Import ausgewählter Rohstoffe und Güter ausweiten, wären weitere Zuwächse und Rekord-Meldungen vorerst so gut wie ausgeschlossen.

Im Februar 2018 machte sich die unterschwellige Unsicherheit noch nicht im Kaufverhalten bemerkbar, weltweit konnten alle drei Autobauer den Vorjahresmonat um rund fünf Prozent übertreffen. Konkret steigerte BMW seinen Absatz um 5,1 Prozent, MINI legte sogar um 10,8 Prozent zu. Mercedes verkaufte 6,3 Prozent mehr Fahrzeuge, musste aber bei Smart einen Rückgang um 9,8 Prozent vermelden. Audi steigerte sich um 4,6 Prozent und musste die Rivalen ein kleines Stück davonziehen lassen, allerdings waren die Ingolstädter im Januar deutlich stärker unterwegs als BMW und Daimler.

Beim Blick auf die Kernmarken konnte Mercedes-Benz seine Rolle als weltweit erfolgreichste Premium-Marke erneut verteidigen. 163.580 Mercedes-Benz wurden verkauft, seit dem Jahresbeginn kommt die Kernmarke auf einen Absatz von 356.994 Einheiten. BMW verkaufte im Februar 155.328 Fahrzeuge und kommt zusammen mit dem Januar auf 303.738 Einheiten. Audi folgt mit bisher insgesamt 280.050 Fahrzeugen auf dem dritten Rang. Bezieht man die Tochtermarken MINI und Smart mit ein, ist die BMW Group mit zusammen 178.647 Einheiten weiterhin der weltweit erfolgreichste Anbieter von Premium-Automobilen. Außerdem verkaufte das Unternehmen allein im Februar 263 Rolls-Royce.

Alle drei Autobauer sind bei ihren Verkaufszahlen maßgeblich auf China angewiesen. Der seit einiger Zeit größte Einzelmarkt praktisch aller großen Autobauer steht bei Mercedes und Audi schon nach zwei Monaten für über 100.000 verkaufte Fahrzeuge, bei BMW sind es bisher 98.992 Einheiten.

Sollte die wirtschaftliche Lage stabil bleiben, haben alle drei deutschen Premium-Anbieter starke Neuheiten für das Jahr 2018 geplant. Gänzlich neue Baureihen wie der BMW X2 und Neuauflagen von Volumen-Modellen wie Mercedes A-Klasse und Audi A6 haben das Potenzial, die Verkaufszahlen im weiteren Jahresverlauf weiter in die Höhe zu treiben.

Pieter Nota (Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW): “Die Marke BMW hat im Februar eine solide Absatzsteigerung um 5,1% erzielt. Alle Hauptvertriebsregionen haben einen positiven Beitrag zu diesem Ergebnis geleistet. Dies ist ein wichtiges Jahr für unsere populären X Modelle: Der ganz neue BMW X2 kommt jetzt in den Handel, und auf dem Genfer Autosalon haben wir vergangene Woche den neuen BMW X4 vorgestellt. Ich bin überzeugt, dass unsere X Familie zusammen mit dem BMW X3, dessen Verfügbarkeit in der zweiten Jahreshälfte deutlich steigen wird, auch in den kommenden Monaten ein Hauptwachstumstreiber bleiben wird. Ein weiterer Faktor ist die Elektromobilität: Die Absatzsteigerung von über 40% in den ersten beiden Monaten macht deutlich, dass die Kundennachfrage nach unseren elektrifizierten Fahrzeugen auch weiterhin Fahrt aufnimmt.”

Britta Seeger (Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb): “Den 60. Absatzrekord in Folge haben wir im Februar mit über 163.500 verkauften Mercedes-Benz Fahrzeugen erreicht. Dieser Erfolg spornt uns an, unsere Kunden weiterhin mit unseren Produkten nicht nur überzeugen zu wollen – wir wollen sie begeistern. Dafür sorgt auf dem Genfer Auto Salon das neuentwickelte viertürige Mercedes-AMG GT Coupé – und das nicht nur bei unseren Performance-Fans. In Genf präsentieren wir außerdem die elektrischen smart Modelle, die ab sofort zur Marke EQ gehören und zeigen, wie viel Spaß Elektromobilität in der Stadt macht. Die Kunden können sich über eine verkürzte Ladezeit sowie eine neue App rund um die Elektromobilität freuen. Eine weitere Neuheit bietet Mercedes-Benz mit dem neuen Mobilitätsangebot „Mercedes me Flexperience“, bei dem Kunden quasi im Abonnement unsere Fahrzeuge nutzen können.”

Bram Schot (Vorstand Vertrieb und Marketing der AUDI AG): “Mit dem A6 haben wir die Erneuerung unseres Oberklasse-Portfolios weiter nach vorne getrieben, jetzt folgt der Ausbau. Noch in diesem Jahr werden wir mit dem Q8 und dem Audi e-tron zwei völlig neue Prestige-Modelle vorstellen.”

88 responses to “Februar 2018: Audi, BMW und Mercedes im Absatz-Vergleich”

  1. Dailybimmer says:

    Es wird ein spannendes Jahr werden.

    • Daniel says:

      BMW muss nicht irgendwo im Absatz Nr. 1 werden.
      Wichtig ist die Qualität, Leistung, das Image, Design und die Innovation müssen passen, dann kommen auch die Stückzahlen.
      BMW wird das schon machen, auch wenn dann halt mal Mercedes oder sogar Audi in den verkauften Stückzahlen vorne ist.

      • Pro_Four says:

        …..Motor, Getriebe und Fahrwerk.

      • Dailybimmer says:

        Du meintest bestimmt überall die Nr. 1, nicht nur bei Qualität und Kundenzufriedenheit.

      • Matthias Proske says:

        Soll das bedeuten das BWM Hochwertiger ist, ich glaube nicht. Mercedes und BMW schenken sich keinen Meter. Nur hat Mercedes zur Zeit die bessere und breitere Produktpalette. Ich bekomme keinen Van bei BMW, kein echtes Familien Auto. BMW ist mir zu Sportlich, ich brauche auf der Langstrecke eher Wohnzimmer außer für das “Spaß Auto” da kann es dann wieder ein BMW sein. Sagen wir so, die sind bei gut und liegen Kopf an Kopf. Wir sollten uns freuen das die Deutschen das Rennen unter sich aus machen.

  2. Mini-Fan says:

    Ich lese jetzt mal aus der Glaskugel des Allwies Heidenkind:

    “Das ist nur eine Momentaufnahme. BMW hat im Februar noch schnell seine Rohrkrepierer M3, M550i, 750i und den X4 mit Nachlässen von mehr als 21% abverkauft – und nimmt sie im Marz ganz aus dem Programm. Wegen Erfolglosigkeit, und weil sie die aktuell geltende Abgasnorm nicht schaffen.
    Deshalb dieses letzte Aufbäumen von BMW. Vor dem Untergang.

    Unsere neue Marke E.Q. ist mit ihrem ersten Modell, unserem neuen e-Smart, aus dem Stand auf die Überholspur gewechselt. BMW i ist ab sofort Makulatur.
    Auch die alten, auf Halde stehenden 263 Rolls-Royce-Modelle wurden zu Dumping-Preisen verschleudert. Die Chinesen kaufen nur noch Maybach. Den neuen Phantom können sie gleich einstampfen.

    Dank unserer zur Premiumklasse gehörenden Mercedes-Modelle Citan und X sowie der mit neuen 1.4-ltr-Mercedes-Motoren ausgestatteten neuen A-Klasse stellen wir unsere Kernkompetenz endgültig unter Beweis.”

    Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
    Außer, daß die Kernkompetenz von Mercedes aus dem Zukauf von Know-how (AMG) und Modellen (Renault, Nissan) und vor allem aus dem erfolgreichen Umlabeln besteht.

    • Mini-Fan says:

      Bin ich jetzt ein Nestbeschmutzer? Oder gar ein Troll?

    • Dailybimmer says:

      “Unsere neue Marke E.Q. ist mit ihrem ersten Modell, unserem neuen e-Smart, aus dem Stand auf die Überholspur gewechselt.”

      “Das ist nur eine Momentaufnahme. BMW hat im Februar noch schnell seine Rohrkrepierer M3, M550i, 750i und den X4 mit Nachlässen von mehr als 21% abverkauft – und nimmt sie im Marz ganz aus dem Programm. Wegen Erfolglosigkeit, und weil sie die aktuell geltende Abgasnorm nicht schaffen.
      Deshalb dieses letzte Aufbäumen von BMW. Vor dem Untergang.”

      “BMW i ist ab sofort Makulatur.
      Auch die alten, auf Halde stehenden 263 Rolls-Royce-Modelle wurden zu Dumping-Preisen verschleudert. Die Chinesen kaufen nur noch Maybach. Den neuen Phantom können sie gleich einstampfen.”

      “Dank unserer zur Premiumklasse gehörenden Mercedes-Modelle Citan und X sowie der mit neuen 1.4-ltr-Mercedes-Motoren ausgestatteten neuen A-Klasse stellen wir unsere Kernkompetenz endgültig unter Beweis.”

      Hat der neue Vorstandsmitglied der Daimler AG gesprochen oder was?

  3. Ringrichter says:

    Benny,
    tue mir ein Gefallen. Weiß bitte bei den Audizahlen der Anteil des A1 aus, der ja in etwa auf der Höhe von Mini und Smart als Premium(?)Kleinwagen anzusiedeln ist.

    • Quer says:

      Bei den Zahlen von Audi ist auch der A1 eingerechnet.

    • Daniela Wolf says:

      naja ist eben nicht auf der Konzernebene anzusiedeln, wie bei Mini oder Smart. Ansonsten müsste man gleich noch den Lambo- und Ducatianteil bei Audi hinzufügen.

      • Ringrichter says:

        Seit wann sind die Ducatis Autos? Dann müßte man bei BMW die dreifach höhere Anzahl verkaufter Motorräder mit einrechnen.
        Ich fände den Ausweis deswegen gut, weil dann auf gleicher Ebene Autos ohne Kleinwagen betrachtet werden könnten. Audi schummelt sich mit seinem Polover-Verschnitt immer an die andern heran.

        • Daniela Wolf says:

          dann müsste BMW die Marke Mini abschaffen.

          • Mini-Fan says:

            Der Maxi-Mini namens Countryman ist ja wohl eher in der “Golf”-Klasse anzusiedeln.
            Und der Smart/ Twingo ja wohl eindeutig unterhalb der Klasse des Polo, natürlich auch unterhalb des “kleinen” Mini und des A1.

          • Harald Krüügler says:

            Im Falle eines harten Brexit wäre dies eine Option. Andernfalls die Produktion in Holland, Mexico oder bei Peugeot.

          • Ringrichter says:

            Warum sollte BMW die starke internationale Marke “Mini” abschaffen? Die beiden anderen Mitbewerber würden sich die Finger danach lecken, wenn Sie diese Marke hätten. Der Redlichkeit wegen muss, wenn schon Stückzahlen verglichen wird, die gleichen Produktsegmente betrachtet werden. Wenn man Mini in den BMW Zahlen nicht berücksichtigt, gehört der A1 auch nicht in die Audi-Zahlen. Aber wie beim “Blender” gearbeitet wird, weiß ja jeder inzwischen.

            • Daniela Wolf says:

              Nein nein, es geht nicht um eine Abschaffung in dem Sinne.
              Es geht darum, dass der A1 im Konzern direkt anzusiedeln ist, während Mini “nur” in der Konzernebene zu finden ist -> Vergleichbarkeit eher schwierig.

              Gleiches gilt im entfernten Sinne ja auch für Lambo und Bentley, hier käme niemand auf die Idee irgendetwas dazururechnen oder abzuziehen, doch die Diskussion um A1 bzw. Mini wird immer wieder neu angefacht.

        • Mini-Fan says:

          Und bei der Daimler müßte man zur besseren Vergleichbarkeit die Nutzfahrzeuge und Busse aus der Bilanz herausrechnen.
          Aber ein schöner Name für einen Polover-Verschnitt wäre doch “Polunder”. Besonders bekannt in der Farbe gelb.

  4. DerOssi says:

    Das Konzept „Mercedes me Flexperience“ finde ich höchst interessant… zwar für mich aktuell kein Thema, aber wenn das BMW oder andere Hersteller übernehmen würden, sehe ich das schon als “coole” Möglichkeit, mal mehrere Autos quasi “gleichzeitig” fahren zu können… aber das Konzept ist übrigens nicht neu… das hat Porsche schon in den USA for ein zwei Jahren oder noch früher eingeführt…

    • DropsInc. says:

      BMW hat doch in den USA zeitgleich mit Daimler ein Pilotprojekt dieser Art gestartet?! BMW wird auch in hiesigen Gefilden nachziehen (müssen?)

    • Mini-Fan says:

      Ist doch nur was für Freaks. Sofern sie vermögend sind.

      Du wirst nämlich die Summe der Wertverluste dieser 12 Fahrzeuge berappen müssen. Kannste auch gleich zu Sixt gehen.

  5. Daniela Wolf says:

    was ist denn nun passiert.? Löschungswelle?

  6. MARTIN Amberger says:

    Gestern haben die volkswagen-komplizen aus Ingolstadt ihre Bilanz für 2017 veröffentlicht. Den Nettogewinn habe ich in den Meldungen nicht gesehen. Sie schämen sich weil er im Vergleich zur Konkurrenz mickrig ist. Warum vergleicht BT nicht die Bilanzen der drei? Ein solcher Vergleich würde die saublöden Kommentare und plumpen lügen dieser ebenfalls saublöden dreckskreatur deren Namen nicht wert ist genannt zu werden, ins rechte Licht rücken. Ich erinnere an das Rabatt – Gesülze, BMW als Betrüger zu bezeichnen, Audi nimmt mehr ein und daran dass auch andere Leser sie Lügnerin nennen.

    • Max Mayerhofer says:

      Toller Umgangston. “Dreckskreatur” – wow das Niveau sinkt danke Leuten wie auch dailybimmer quasi täglich….nur weiter so…dann seid ihr bald unter euch…

    • Daniela Wolf says:

      Finde ich gut! Beinschüsse sind die besten Schüsse!^^

      • MARTIN Amberger says:

        Die Bilanzen von BMW und den volkswagen-komplizen aus Ingolstadt sind jetzt bekannt. Möchtest du nicht einen weiteren saublöden, verlogenen Kommentar schreiben? Wie zum Beispiel, ich zitiere dich : da wird audi wieder mehr verdienen wie in den Jahren zuvor auch. Geschrieben von dir beim Artikel BMW Group 2017 Rekorde bei Absatz, Umsatz und Ergebnis

        • Daniela Wolf says:

          und mein Statement ist richtig, da bei BMW 85% des Gewinns aus 2017 in Dividendenform emittiert werden. Bei VW 60% und bei Audi nicht mal 5%

          So und jetzt rechnest du mal nach, was übrig bleibt.

          • MARTIN Amberger says:

            Ich muss nix rechnen, ich vergleiche Umsatz und Nettogewinn
            BMW 98 und 8,7 Milliarden
            Audi 60 und 3,5 Milliarden

              • MARTIN Amberger says:

                Hast du bei der Zahl 5,1 etwas von Nettogewinn oder Ergebnis nach Steuern gesehen? Ich nicht

                • Daniela Wolf says:

                  operatives Ergebnis BMW: 8,7 Mrd.€
                  >>> ich warte noch immer auf die Bilanz

                  operatives Ergebnis Audi: 5,1 Mrd.€
                  >>> kann man der Bilanz entnehmen.

                  • MARTIN Amberger says:

                    8,7 Nettogewinn. Kannst du bei BT finden. BMW Group 2017 Rekorde bei Absatz Umsatz und Ergebnis. Du kannst dich wohl nicht mehr erinnern, es ist der Artikel der wegen der guten Zahlen deinem Neid nicht sehr gutgetan hat und du BMW sinngemäß als Betrüger bezeichnet hast. Wenn du darauf besteht, werde ich einen Screenshot benutzen um dich zu zitieren.
                    Nettogewinn audi 3,5
                    Im Internet ein bisschen schlecht zu finden, weil die ihre mickrigen 3,5 nicht so laut hinausposaunen. Kannst aber auch bei audi Ingolstadt Presseabteilung nachfragen. Das Ergebnis des letztjährigen duells ist 8,7 zu 3,5
                    Mit dir kann man sich leider auch über eindeutige zahlen streiten.

                  • Daniela Wolf says:

                    so mein lieber Freund; leider hast du vergessen, das die BMW AG nach we vor ihren Jahresabschluss nicht vorgelegt hat, sondern nur die Eckzahlen des Jahres 2017.

                    die Spalte mit 3,5 Mrd.€ entspricht nicht der Spalte bei BMW mit 8,7 Mrd.€ – hier werden noch Sondereinflüsse weggerechnet, wie bei der Audi AG auch.

                    Wen die Bilanz draussen ist werde ich dir die exakte Zahl vorhalten.^^

                  • MARTIN Amberger says:

                    Deine Lügen erreichen ein monumentales, episches Ausmaß! Du bist restlos geistesgestört.
                    Jeder normale Leser in diesem Forum kann einfache Tatsachen überprüfen

                  • Daniela Wolf says:

                    Martin – na da ziehen deine Punkte wohl mal wieder nicht und das nur weil du keine Bilanz lesen kannst. ^^ Wie ich schon sagte, wenn die eigene These nicht zieht folgen Beleidigungen und persönliche Angriffe – sei stolz du bist Daily 2.0. Aber seis drum;

                    8,7 Mrd.€ operativer Gewinn – Sondereinflüssen – Investionen in die Zukunft – 85% Dividende

                    = ?

                    na der Antwort deinerseits werden wir wohl oder übel lange schuldig bleiben.

                  • Dailybimmer says:

                    Wann zerfrißt der Neid auf Bmw ihre 2 verbliebenen Hirnzellen?

                  • Daniela Wolf says:

                    und lieber Martin jetzt rechne vom operativen Ergebnis der BMW AG, das nicht das bereinigte Ergebis der BMW AG ist 85% für Aktionäre weg. Welcher Konzern hat jetzt mehr verdient.?^^

                  • MARTIN Amberger says:

                    Wer wird auf diesem forum als Lügner bezeichnet? Ganz klar du. Nur für dich wird es nicht klar sein. Auf bmwgroup. Com ist der Geschäftsbericht 2017 zu finden. Da kommen keine sondereinflüsse dazu weil sie nicht betrogen haben und keine Rückstellungen bilden müssen. Das ist beim volkswagen-schweinestall Routine. Vom Gewinn werden 30 bis 40 Prozent an die Aktionäre gehen. Wie immer, ganz normal.
                    Hoppla, normal ist ein Wort das dir fremd ist

                  • Daniela Wolf says:

                    Du bezeichnest mich als Lügner, ich dich als Lügner; da werden wir sehr weit kommen….
                    Es ist dort nur Version 2016 zu finden. Sofern du die neueste haben solltest, verlinke diese nun, sonst hast du schon wieder gelogen.
                    Sondereinflüsse – Die Definition ist dir definitiv nicht verständlich, hier werden noch Entwicklungskosten, Investionen in die Zukunft, Rücklagen, Kosten Softwareupdates und Rückrufe berücksichtigt.

                    Von dem operativen Ergebnis, das BMW mit 8,7 Mrd.€ ausweist wird noch eine Menge abgehen.

                    Und nebenbei eine Nettoneuverschuldung wird auch wieder dabei sein, wie in den letzten acht Jahren auch.

                  • Daniela Wolf says:

                    Martin du bist ein Lügner ohnesgleichen.^^
                    BMW schreibt nämlich selber, dass der Jahresabschluss 2017 erst nächst Woche herauskommt.
                    try harder next time. 😛

                  • MARTIN Amberger says:

                    Welche der folgenden Tatsachen, die alle leicht zu überprüfen sind, wirst du mit deinem gottverdammten Schweinehirn abstreiten?
                    1. Den Artikel BMW Group
                    2017 Rekorde….. mit der Tabelle bei der unten in der vorletzten Zeile 8,7 Milliarden überschuß steht
                    2. deinen verlogenen Kommentar in dem du BMW Betrüger nennst
                    3. Dass BMW der profitabelste Autobauer 2016 und im ersten halben Jahr 2017 war
                    4. Der BMW Umsatz knapp 99 Milliarden Euro 2017 war und somit gut 38 Milliarden mehr als die volkswagen-komplizen aus Ingolstadt beträgt
                    5. Auf BMW Group. Com ist der Geschäftsbericht 2017 zu finden. Am Überschuss wird sich selbstverständlich nix mehr ändern. Mir ist schon klar, daß dein abartiges vor Neid zerfressenes hirn das nicht akzeptieren kann.
                    6. Noch was für den Neid : BMW hat es auf Platz eins im Premiumsegment geschafft. Für mindestens elf Jahre. In den letzten beiden Jahren waren die Zahlen von BMW und daimlers PKW sparte ähnlich.
                    Von Platz eins träumen die Volkswagen schweine aus Ingolstadt.

                  • Daniela Wolf says:

                    oh und es kommen die Beleidigungen, da deine These zerstört wurde.^^
                    Du bist noch besser als das Daily von nebenan! Neidzerfressen und deprimiert; sag mal geht da noch mehr?

                    1. Verlinke doch den Geschäftsbericht von BMW – wenn du das nicht machst bist du ein Lügner.^^
                    2. Der Artikel bezieht sich auf die ECKZAHLEN des Konzerns – bitte lerne lesen, danke!
                    3. Ja soviel Umsatz! 99 Mrd.€ Umsatz – 150 Mrd.€ Schulden – ist wohl eingesunder Konzern 😛
                    4. Überschuss: DAS IST DAS OPERATIVE ERGEBNIS – willst du das jetzt endlich einmal verstehen?

                    >> operatives Ergebis BMW: 8,7 Mrd.€ DAS IST NICHT DAS BEREINIGTE ERGEBNIS!

                    >>operatives Ergebnis Audi: 5,1 Mrd.€ Das IST NICHT DAS BEREINIGTE ERGEBNIS!

                  • MARTIN Amberger says:

                    Blödsinn
                    Die zahlen sind hier auf BT.
                    Sie existieren wirklich
                    Du willst BMW aktien haben? Du hast Hartz IV essensmarken

                  • Daniela Wolf says:

                    Überschuss – das ist der unbereinigte Gewinn.
                    Beim Überschuss wurden nur die Stueren der Firma X weggerechnet – alle anderen Ausgabepunkte ( insbesondere Schuldenverzinsung ) und Sonderkosten werden noch abgezogen -> dann liegt das bereinigte Ergebnis vor.
                    Und von diesem werden dann noch die Aktionäre bezahlt.

                  • MARTIN Amberger says:

                    Die Suche nach dem profitabelsten Autobauer führt uns zu……. ja genau richtig geraten : BMW Group
                    Aber du weißt es besser. Klar. diejenigen die 38 Milliarden weniger Umsatz machen, verdienen mehr. Das sieht sicher jeder in diesem Forum genauso!

                  • Daniela Wolf says:

                    Martin nur weil du nicht rechnen kannst. ^^
                    ach ja der Umsatz. 😛
                    Weißt du wer mehr Schulden anhäufte als Umsatz erwirtschafte?
                    BMW ^^

                    weißt du wer in Q4 2017 und Q1 2018 profitabler war als BMW?
                    MB, Audi und ja Skoda. ^^

                  • MARTIN Amberger says:

                    In die Zukunft kannst du also auch schauen? Glückwunsch! Q1 2018 ist noch nicht vorbei aber du kennst schon geschäftszahlen. Ja das kann nicht jeder!

                  • Daniela Wolf says:

                    Eckzahlen sind bekannt du Vogel – das nennt sich auch analyst report….

                  • Daniela Wolf says:

                    außerdem weiß man, das BMWs Marge seit Q4 2017 baden geht.

                  • MARTIN Amberger says:

                    Dass es mit BMW bergab geht, das weißt nur du. Sonst niemand.

                  • Daniela Wolf says:

                    das hat niemand behauptet.

                  • Dailybimmer says:

                    Das ist ja wirklich krankhaft von ihr, aber ich würde mich nicht auf nutzlose Diskussionen mit ihr einlassen, darauf ist ist nur hinaus. Jetzt zahlt Audi auch noch Bordellbesuch für seine Mitarbeiter in Mexiko. Skandal!

                    https://www.news38.de/wolfsburg/article213666707/Audi-Sexkapaden-in-Mexiko-Das-sagt-die-VW-Tochter.html

                  • MARTIN Amberger says:

                    OK, habe diesen “benutzer” vor einer Minute gesperrt. Die Seite sieht so viel besser aus. Wenn ich das gewusst hätte, wäre das schon viel früher passiert. Neid hab ich wegen meiner Pkws genug, dann brauche ich das Theater hier nicht auch noch.
                    Audi Mexico : so ist nun mal das Volkswagen und volkswagen-komplizen Niveau. Da ist jeder frei zu entscheiden, ist das gut oder
                    schlecht, richtig oder falsch.
                    amerikanische Gerichtsurteile lassen jedenfalls keinen Zweifel zu : die halten den Volkswagen Saustall für ethisch verdorben. Ich auch

                  • Daniela Wolf says:

                    ja Daily und BMW muss die Prosuktion des 7er einstellen ,da man den WLTP Zyklus verschlafen hat.

                  • MARTIN Amberger says:

                    Jetzt mach ich mir große Sorgen um BMW. Seit Q4 2017 ist ein riesiger Zeitraum vergangen. Zehn vielleicht sogar elf Wochen

                  • Daniela Wolf says:

                    du musst es ja verkraften, wenn die Konkurrenz mehr verdient.^^

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