MINI Electric Concept 2017: Vorschau auf den MINI E 2019

Concept Cars, MINI | 30.08.2017 von 47

Schon seit ein paar Monaten redet BMW offen darüber, dass 2019 ein neuer MINI E als Elektroauto für die Stadt auf den Markt kommen soll. …

Schon seit ein paar Monaten redet BMW offen darüber, dass 2019 ein neuer MINI E als Elektroauto für die Stadt auf den Markt kommen soll. Eine konkrete Vorschau auf den sauberen Stadtflitzer liefert nun das MINI Electric Concept, das auf der IAA 2017 in Frankfurt offiziell enthüllt wird. Die Serienversion des MINI E wird 2019 in die Fußstapfen von über 600 Elektro-MINIs treten, mit denen die BMW Group bereits seit 2008 wertvolle Erfahrungen vom Kundenverhalten mit Elektroautos im Alltag gesammelt hat. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse flossen damals in das Project i und die Entwicklung des BMW i3 ein, sind aber auch nun von Vorteil.

Während der ursprüngliche MINI E aus Platzgründen auf eine Rückbank und einen sinnvoll dimensionierten Kofferraum verzichten musste, werden beim neuen MINI E 2019 die Fortschritte der letzten Jahre deutlich. Auch wenn auf den Fotos kein Innenraum gezeigt wird und in der offiziellen Pressemitteilung kein Wort darüber verloren wird, dürfen wir von einem erheblich größeren Platzangebot als beim ersten MINI E ausgehen.

Auch zur Technik des MINI Electric Concept schweigt sich BMW derzeit noch aus, das ist mit Blick auf die schnelle Entwicklung im Bereich der Elektroautos aber auch nachvollziehbar. Zwei Jahre vor dem Marktstart möchte niemand alle Karten auf den Tisch legen, auch wenn intern bereits alle Eckdaten bekannt sind. Wir dürfen zumindest davon ausgehen, dass sich der MINI E 2019 in Teilen an der vorhandenen Technik des BMW i3 bedienen wird, schließlich spricht aus Sicht der BMW Group nichts für eine Parallel-Entwicklung unterschiedlicher Technologien. Wie groß das verbaute Akku-Paket wird und in welcher Ausbaustufe der Elektromotor zum Einsatz kommt, lässt sich aber noch nicht sagen.

Das Design des MINI E 2019 orientiert sich eng am gewöhnlichen Dreitürer F56 mit Verbrennungsmotor, unterscheidet sich aber in einigen Punkten klar. Speziell gestaltete Schürzen rundum, ein luftschnittig verkleideter Kühlergrill, viele gelbe Akzente und besonders aerodynamisch gestaltete Felgen sorgen dafür, dass der Elektro-Stadtflitzer erkennbar ein MINI ist – aber ebenso klar erkennbar kein gewöhnlicher MINI mit Benzin- oder Diesel-Motor.

Harald Krüger (Vorsitzender des Vorstands der BMW AG): “Die konsequente Elektrifizierung des Marken- und Produktportfolios ist eine zentrale Säule der Strategie NUMBER ONE > NEXT der BMW Group. Das MINI Electric Concept gibt einen emotionalen Ausblick auf das vollelektrische Serienfahrzeug. MINI und Elektrifizierung sind füreinander geschaffen.”

Peter Schwarzenbauer (Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad): “Mit typischem Gokart-Feeling und leistungsstarkem E-Motor bietet das MINI Electric Concept Fahrspaß bei absoluter Alltagstauglichkeit – und das bei null Emissionen. So stellen wir uns bei MINI in Zukunft Elektromobilität vor.”

Adrian van Hooydonk (Leiter BMW Group Design): “Das MINI Electric Concept ist ein perfekter MINI – kompakt, agil, einfach der ideale Begleiter im Alltag. Gleichzeitig vermittelt er ein neues Verständnis von Sportlichkeit. Denn Aerodynamik und Leichtbau sind nicht nur im Motorsport wichtig, sondern auch wesentliche Elemente für eine möglichst hohe elektrische Reichweite. Dazu kommen eine Präzision und moderne Klarheit in den Flächen, die den effizienten Charakter weiter unterstreichen. Die auffälligen Akzente und starken Kontraste verleihen dem Exterieur außerdem den MINI typischen Twist.”

47 responses to “MINI Electric Concept 2017: Vorschau auf den MINI E 2019”

  1. Flohlaus says:

    Der Mini ist prädestiniert für den E-Antrieb. Er ist relativ klein und leicht und dessen Käufer greifen gerne tiefer in die Tasche. Es ist eine Schande, dass er erst “2019” kommt….

    • Quer says:

      Obwohl BMW den e-Mini bereits vor Jahren zuvor in den USA und zuletzt in Deutschland testete

      http://www.autobild.de/artikel/elektro-mini-von-bmw-4313403.html

      • Dailybimmer says:

        Die bayerische Landesregierung sollte jetzt schon mal anfangen unter anderem sämtliche Raststätte in Bayern mit Ladestationen für E-Autos auszustatten, damit das Ziel von 130.000 Elektrofahrzeuge allein für Bayern bis 2022 Realität wird.

      • Mini-Fan says:

        Der von dir erwähnte e-Mini war ja nur ein Versuchsträger für den kommenden i3 – und kein Prototyp oder eine Studie für einen kommenden e-Mini.

        • Dailybimmer says:

          Mit grössere Batteriepakete die unterhalb der Rücksitze platziert waren.

          • Mini-Fan says:

            Und dann bei einem Leergewicht von 1700 kg dann Go-kart-Feeling ade?
            Geht bei einem “echten” Mini nicht!
            (Der Countryman bzw. der Plug-in-Mini mit der Technik des BMW 225xe: das ist kein Mini mehr!)
            Soviel wie er wog mal ein 7er ..

            • Dailybimmer says:

              Ganz genau. Apropo Versuchsträger, die gibt es bei Bmw zuhauf. Man denke dabei an den Hydro 7 oder den Hydro i8…..

              • Mini-Fan says:

                Also ich kenne nur den “BMW Hydrogen 7” (mit einem fast herkömmlichen V12-Verbrenner mit so um die 250 PS) sowie den “BMW i8 hydrogen fuell cell” (also mit Brennstoffzelle).

                Beide werden natürlich mit flüssigem Wasserstoff (H2) betrieben.
                Wobei ich vor Jahren eigentlich dachte, dem ersteren (war eine Kleinserie) gehöre die Zukunft – weil sich z.B. in sehr sonnenreichen Gebieten aus Wasser (H2O) praktisch kostenlos dieser (dann synthetische) Kraftstoff herstellen ließe. Meerwasser gibt es ja auch zur Genüge.
                Weswegen ich mich über die e-Mobilität via Akkus noch immer nur wundern kann (Akku als Speicher für die rekuperierte Energie: selbstverständlich ja!)

                Und – ich wiederhole mich:
                “Man denke dabei” an http://www.Duden.de

                • Dailybimmer says:

                  Wie siehst du die Marktchancen für einen Mini “Bus” als Antwort auf den VW Bulli? Oder eine Art Mini Van als Ergänzung für den 2er Active Tourer, den ich mal arroganterweise 1er Active Tourer nenne? Und wie schaut’s aus mit einem Roadster? Irgendwelche andere Vorschläge deinerseits wie man Mini Maximiert?

                  • Mini-Fan says:

                    Es gab in den 60er’n tatsachlich einen “(Morris) Mini Van”, also ein kleiner Lieferwagen auf Basis des Mini (Countryman). Very british, finde ich.
                    Am besten mit “Mr. Bean” als Chauffeur 🙂

                    Das alles passt zu Mini, weil authentisch.
                    Nicht aber zu BMW.

        • Quer says:

          Das ist mir bekannt, aber wieso hat BMW den e-Mini nicht weiterentwickelt?? Übrigens bei AMS habe ich gelesen das der Mini Countryman als Hybrid bis 2018 schon ausverkauft sein soll.

          • Mini-Fan says:

            Meine persönliche Meinung:
            Der Markt für reine e-Autos war bisher SO, wie sich die derzeitige Akku-Technik darstellt (Größe, Gewicht, Preis), noch NICHT da – da können hier andere reden, was sie wollen.
            Oder denkst du, BMW hätte nicht gerne mehr vom i3 verkauft, in den letzten 4 Jahren?
            Ich denke, die reinen Gestehungskosten bei BMW, also die Kosten pro jedem weiteren Stück produziertem i3, liegen unterhalb des Kunden-Endpreises. D.h., BMW legt bei höheren Stückzahlen nicht zusätzliches Geld drauf (so wie das z.B. beim ersten Opel Ampera-E und beim Renault Zoe war).
            Mit anderen Worten: BMW hat die Stückzahl des i3 nicht künstlich niedrig gehalten (wie andere). Also war der Markt dafür (für höhere Stückzahlen bzw. für weitere Modelle, z.B. einen e-Mini) einfach noch nicht da.
            Das ganze hängt an der fehlenden e-Infrastruktur und am Gewicht der Fahrzeuge (bei einem großen Akku).
            Von daher finde ich es nur richtig, daß BMW wartet bis 2018, um dann einen Akku mit dann nochmals höherer Kapazität – unter Beibehaltung des vorhandenen Bauraumes und Akku-Gewichts – in den i3 einzubauen.

          • Mini-Fan says:

            Und zum Mini Countryman S E (Hybrid):

            Hoffentlich wird hier nicht die angepeilte Marke von 100.000 e-Fahrzeugen (die BMW dieses Jahr schafft, keine Frage) zu einem Flaschenhals bei den Akkus führen – dann gibt es natürlich übermäßige, unnötige Lieferzeiten.
            Heutzutage finde ich diese sowieso unakzeptabel. An was hängt’s, beim Mini S E, und auch vielleicht beim BMW 225xe?

    • M54B25 says:

      1200kg findest Du relativ leicht? J im Vergleich zu einem 1,9T 7er oder 1,75T 5er schon – in Bezug auf das Gesamtgewicht im Kleinwagensegment ist der Mini eher fettleibig.

      Das Erscheinen 2019 birgt hingegen die Hoffnung, dass dann schon eine neue Generation von Akkus genutzt wird, die Reichweite oder eben Gesamtgewicht optimierend wirkt. Vermutlich wäre der jetzige i3 Antrieb + Akkus genau dahingehend keine annehmbare Lösung – vermutlich zu schwer. Dann lieber auf aktuellere Technik warten, statt eine dann vielleicht 1400kg rollende Mini-Wurst nehmen zu müssen…

      • /// Rick Supertrick says:

        Obwohl ja noch nicht klar ist, ob Sie diese Variante noch deutlich abspecken … vielleicht wird es am Schluss nur eine Tonne (?)

        • M54B25 says:

          Der i3 besteht zum Großteil aus Carbon und bringt bei knapp 4m Länge ca. 1.4T auf die Wagen, der Mini ist jetzt schon bei über 4 Meter Außenlänge – wo sollen denn da im Vergleich zum Carbon i3 die 400kg gespart werden? Bei der Batterie die dann nur 15kWh liefert und den E-Mini 100km weit bringt – so ganz realisitisch ist dieses Szenario wohl nicht.

          • /// Rick Supertrick says:

            Wenn dem am Schluss dann so wäre, müsste man das E-Konzept etwas in Frage stellen. Schnellschuss?

          • Mini-Fan says:

            Ein e-Mini wird ganz bestimmt nicht leichter als ein i3! Nur den Geldbeutel – den wird er etwas weniger erleichtern als ein i3.

            Bin mal gespannt, ob es ihn nur mit zwei hinteren Notsitzen (oder vielleicht mit 2 serienmäßigen, fest verbauten, umklappbaren Kindersitzen – wie beim ersten “3er compact Family”, Mod. E36″) geben wird. Der Akku dann vielleicht unter einer etwas erhöhten Sitzbank.
            Auch fraglich, inwieweit die Variabilität des 3-Türers ansonsten noch eingeschränkt sein wird.
            Kann mir nicht vorstellen, daß BMW beim e-Mini vorne “im Motorraum” ein paar hundert kg Akku verbaut – er würde dann zu frontlastig.

            • Dailybimmer says:

              Design ist nicht nur das Zusammensetzen von Formen und Farben, sondern das kreieren von Emotionen und Leidenschaft und das ist m.M.n genau das was dem i3 fehlt, die Emotion und Leidenschaft die der Mini besitzt. Daher meine Vermutung der Mini könnte mehr kosten als der i3.

              • Mini-Fan says:

                Nicht BMW, sondern der Markt macht den Preis.
                Und der i3 ist ein konkurrenzloses, einzigartiges Auto. Als reines e-Auto konsequent konstruiert. Mit einem Carbon-Monocoque wie in der Formel 1 – dermaßen aufwendig, daß BMW sogar beim 7er darauf verzichtet.
                Der e-Mini hingegen wird – wie der e-Golf – ein auf Strom umgestrickter Benzin, mit Nachteilen bei Schwerpunkt, Achslastverteilung und Raumökonomie.
                Und Du meinst, der Markt würde den Namen Mini trotzdem mehr honorieren?

                BMW hat sich zum Ziel gesetzt, elektrifizierte Fahrzeuge preislich nicht teurer zu gestalten als leistungsmäßig vergleichbare Benziner. Bei den Hybriden 225xe und 330e haben sie das schon geschafft (wobei es, lt. Krüger (?), zugegebenermaßen “sehr ambitioniert ist, dabei noch Gewinn zu erzielen” – aber sie tun es!)
                Also wird ein e-Mini 3-Türer mit 170 PS etwa so viel kosten dürfen wie ein leistungsmäßig vergleichbarer Mini-Benziner. Das dürften aber sicher keine 38.000 EUR sein.

          • Dailybimmer says:

            Von Mini kann man dann wohl nicht mehr sprechen, sondern eher von Maxi. Dazu müsste man den Mini-e auf die Grösse des Originals kürzen, dann wären Gewichtseinsparung von 250 kg gegenüber der Studie durchaus möglich. Im Wagen steckt durchaus mehr Potential.

            • Mini-Fan says:

              Also vor ein paar cJahren, da ging durch die Gazetten, es sei eine größenmäßig unterhalb des aktuellen 3-Türer’s angesiedelter Mini (der also dem Original etwas näher kommt) geplant – mit reinem e- Motor.

              Und zu Deiner anderen Frage:
              Ja, ich kann mir tatsächlich einen Minibus (“Traveller*) und einen Mini-PickUp auf Basis des Mini vorstellen, als Kleinserie.
              Gab”s alles schon mal, in England – damals.
              Wäre lustig.

        • Dailybimmer says:

          Elektromülltonne?

        • Dailybimmer says:

          Der Maxi würde das Markengesicht des Mini tragen aber nur rein elektrisch fahren. Franken, Thüringen und Pfalz wären geeignete Produktionsstanorte mit Firmenhauptsitz in……???

      • Flohlaus says:

        Es gibt garantiert sehr sehr viele Minis, die nie mehr als 150km am Stück fahren. Pendlerzweitwagen mit festem Garagenplatz z.B.. Zusammen mit der finanzstarken Minikundschaft ideale Voraussetzungen für ein Elektroauto. Man muss den Verbrennermini ja nicht gleich abschaffen, aber es könnte ein sehr attraktives Auto sein. Wenn man nur wöllte.

        • M54B25 says:

          Der im Artikel aufgeführte Test-Mini hat das Ergebnis gezeigt, dass die Kunden ca. 60km am Tag fahren – Testort war Berlin also die größte Großstadt in Deutschland – da stimmen die voraussetzungen zum Pendlerzweitwagen. Aber der Test hat auch gezeigt, das das Laden ein Problem war – vor dem Showroom am Kuhdamm stand der Test-Mini immer auf einem speziellen Parkplatz an der Ecke Kuhdamm/Uhlandtraße und über den Bürgersteig lag ein orange Kabel ca. 10 Meter zum Aufladen.

          Solange es keine nutzbaren Konzepte zur Aufladung für die sogenannten Laternenparker gibt, wird das mit einem Urba-City-E-Mini als Erfolgs-/Massenmodell Nichts – imho.

        • Mini-Fan says:

          Richtig, wer heute ein “reines” e-Auto kauft, der braucht ZWINGEND einen sicheren e-Ladeplatz zu Hause, evtl. noch am Arbeitsplatz – also gerade für den Großstadtbewohner un-machbar!

          Alles andere ist indiskutabel:
          Externe Ladestationen – nur für den absoluten Notfall.
          Diese sind auch z.B. für die Urlaubsfahrt indiskutabel – jedenfalls ICH möchte nicht alle 200 bis 300 km die Fahrt für längere Zeit unterbrechen – um das vollbepackte Auto (vielleicht sogar in beaufsichtigt) an der Strippe zwangszuparken.

          Also:
          Die Zielgruppe für einen e-Mini mit 150 km Reichweite ist SEHR klein. Und NUR als Zweitwagen.

          • Flohlaus says:

            Ich würde die Wette eingehen, dass ein Großteil der Mini Neuwagenkäufer einen eigenen Garagenplatz für das Auto hat.

    • Mini-Fan says:

      Wer auf einen kleinen, leichten e-“Mini” der BMW-Group wartet und dafür gerne tiefer in die Tasche zu greifen bereit ist – voilà, da ist er: der i3. Schon seit 2013 🙂

      Der Original-Mini wird die identische Technik haben. Alles andere lohnt sich nicht. Und bis 2019 wird es wohl deshalb dauern, weil er erst dann einen nochmals verbesserten (d.h. stärkeren) Akku (als derzeit 94 Ah im i3) haben kann.
      Ansonsten würde schon beim Marktstart die Reichweiten-Kritik aufkommen – der e-Mini wird schließlich etwas schwerer als der i3 sein.

    • Dailybimmer says:

      Die Mini Kundschaft wäre durchaus auch bereit für Maxi mehr Geld auszugeben, da haben Sie recht. Eine lebhafte Fantasie sollte man schon haben, nicht wahr Herr Flohlaus?

      • Mini-Fan says:

        Nichts gegen Phantasie – aber “Maxi” kann ein Fahrzeug der BMW Group niemals heißen.

        Denn du um Deine Geburt herum oder etwas früher baute “British Elend” unter dem Namen (Austin) Maxi eine potthässliche, erfolglose, mies verarbeitete und unzuverlassige Karre, in der Golf-Klasse.
        Aus DEM ein Retro machen zu wollen? Nicht mal in und für England.

  2. Fagballs says:

    Ich mag ja die Rücklichter. Viele Minis haben ja irgendwelche Optionen mit dem Union Jack, warum nicht schon immer die Rücklichter in dem Design als Option angeboten werden, ist mir plötzlich ein Rätsel.
    Und die Felgen gefallen mir auch.
    Zum Rest: Ich bin immer noch nicht überzeugt, dass Elektro-Autos die Lösung aller Probleme sind. Daran ändern auch schicke neue Modelle nichts.

    • B3ernd says:

      Das e in den Frontscheinwerfern fand ich schon beim w211 toll. Die Heckleuchten mit dem Union Jack sieht stylisch aus. Insgesamt ein cooles Design.

      Um die Luft der Innenstädte sauberer zu machen, sind e Fahrzeuge definitiv geeignet. Sie tragen auch zur Geräuschminimierung bei, was ich absolut unterstütze. Wenn man in der Stadt wohnt, kann man irgendwann dem Geschrei von Ferraris und co nicht mehr viel abgewinnen, besonders 1uhr nachts

      • Fagballs says:

        Für Innenstädte stimme ich dir zu, wobei ich immer noch bezweifele, dass selbst ein komplettes Fahrverbot so viel bringen würde, wie sich das manche ausmalen.

        Dass so viele Autos mittlerweile mit serienmäßiger Lärmbelästigung kommen, ist ein Unding. Warum bei all der Intelligenz von modernen Fahrzeugen, ebendieses nicht einschätzen kann, ob es in einem Gewerbegebiet oder einem Autobahnraststätte im Vergleich zu einem Wohngebiet startet bzw bewegt wird und wie spät es gerade ist, und entsprechend seinen Lärmoutput begrenzt, muss ich auch nicht verstehen.

        Noch entstehen 53% unseres Stroms aus fossilen Brennstoffen (13% Kernkraft, 29% Erneuerbare), wie sich das darstellt, wenn plötzlich Millionen Stromer nachts laden, muss sich auch noch zeigen. Aber auch bei der Herstellung wird schon signifikant mehr CO2 in die Luft geblasen als bei konventionellen Fahrzeugen, was erstmal ausgeglichen werden muss, ehe so ein Wagen mal positiv zur Bilanz beitragen kann. (Wenn er nicht vorher auseinander fällt oder seine Batterie kaputt geht, weil wir alle wissen, wie endlich die Lebensdauer einer Batterie ist)

        • Daniela Wolf says:

          sehr richtig! Zur Information: zum Ausgleich der ausgestoßenen CO2 Menge müsste eine Batterie mindestens 9 Jahre halten; im Falle eines Wechsels kommen 3 Jahre hinzu. Das alleine widerlegt das Argument der “umweltfreundlichen Elektroautos”.

    • Dailybimmer says:

      Natürlich hätte ich nichts dagegen wenn Bmw mich für meine Courage und meine Ideen fürstlich belohnen würde. Du etwa?

      • Quer says:

        Was hast du den bisher für Ideen gehabt, soll dich BMW für deinen Blödsinn belohnen denn du täglich von dir gibst.
        Ich bin schon so weit das ich irgendwie B3ernd recht geben muss, aber trotzdem bleibt der bei mir gesperrt.

  3. Meo says:

    Das Concept sieht richtig gut aus, vor allem gefällt mir die Leuchtengrafik vorn extrem gut – nahezu perfekt für einen Rundscheinwerfer.
    Mal sehen, für Lob gibt es hier ja regelmäßig Shitstorm zurück – liegt zur Zeit bei der Gemeinde hier neben wenig fundierter allgemeiner Kritik an BMW total im Trend. Nur frage ich mich: was bitte motiviert einen immer nur negativ zu kommentieren? Wenn es andere besser können, dann schreibt doch dort wie super ihr das findet oder geht besser auf neutrale Websites zum BMW bashen. Das hier ist eine BMW-Fanpage, für die, die es nicht verstehen…

    • B3ernd says:

      Es gab hier mal einen Moderator, da lief es deutlich besser. Mittlerweile verkommt die Kommentarspalte zum Autibildableger. Sind ja auch diverse AB Stammgäste mittlerweile zu BT gewechselt.

    • Quer says:

      Seit AB die Kommentarfunktion eingestellt hat sind sehr viele User zu BT gewechselt um nur ihren Müll abzugeben, außer B3ernd der ist von Beruf ein Hetzer fährt nicht mal einen BMW und ein Fan ist der auch nicht.
      Ich möchte wissen was der wieder mal für einen Müll hinterlassen hat, weil bei mir nur steht “Dieser Benutzer ist gesperrt”

      • Dailybimmer says:

        Ich könnte mir sogar ” Maxi “als neue Submarke als Gegenstück zum Mini vorstellen. Folgende Modelle wären dafür denkbar. Maxi Bus, Maxi Van, Maxi Limo, Maxi 3-türer, Maxi Active Tourer, Maxi SUV und soweiter und sofort!

  4. Dailybimmer says:

    Ein sehr geiles Design. Der Mini-e könnte sogar mein nächster Wagen werden. Ich wäre sogar bereit 50.000 € dafür auszugeben, allerdings bei einer rein elektrischen Reichweite von 530 Km – 217Km/h Höchstgeschwindigkeit – einer viel schnelleren Ladezeit und etwa 286 PS Gesamtleistung, falls er so wie oben gezeigt 2019 erscheinen sollte.

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