BMW Vertriebsvorstand: Pieter Nota löst 2018 Ian Robertson ab

News | 21.07.2017 von 10

Die BMW Group wird mit einem neuen Vorstand für Finanzen in das Jahr 2018 gehen. Pieter Nota übernimmt zum 1. Januar den Posten von Dr. …

Die BMW Group wird mit einem neuen Vorstand für Finanzen in das Jahr 2018 gehen. Pieter Nota übernimmt zum 1. Januar den Posten von Dr. Ian Robertson, der nach knapp zehn Jahren im Vorstand des Unternehmens langsam in den Ruhestand geht. Nach der Amtsübergabe wird Robertson noch bis zum 30. Juni 2018 als BMW Group Botschafter in Großbritannien tätig sein, bevor er das Unternehmen endgültig verlässt.

Pieter Nota, der neue Leiter des Ressorts Vertrieb und Marke BMW sowie Aftersales der BMW Group, war bisher als Marketingvorstand und Leiter der Sparte “Personal Health” für Royal Philips tätig. Vor seiner Tätigkeit für Royal Philips war Nota unter anderem Vorstandsmitglied der Beiersdorf AG und in Leitungspositionen für Unilever beschäftigt. Für die BMW Group oder ein direkt mit ihr verbundenes Unternehmen hat der 52-jährige Niederländer bisher nicht gearbeitet.

Dr. Norbert Reithofer (Vorsitzender des Aufsichtsrats der BMW AG): “In seinen fast zehn Jahren im Vorstand der BMW AG hat Ian Robertson das Bild der Marke BMW und der Submarken BMW i und BMW M entscheidend geprägt und auf die Zukunft ausgerichtet. Auch in wirtschaftlich volatilen Zeiten hat er mit stetigen Bestmarken im Absatz das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens ermöglicht. Ich danke ihm für seine Leistungen und freue mich, dass er uns als BMW Group Botschafter für UK, einem unserer wichtigsten Märkte und Produktionsstandorte, weiterhin erhalten bleibt.”

Harald Krüger (Vorstandsvorsitzender der BMW AG): “Mit Pieter Nota konnten wir einen erfahrenen Vertriebs- und Marketingexperten mit internationalem Profil gewinnen. Ich bin überzeugt, dass er mit seinem Fokus auf Innovation und Transformation unsere Kernmarke BMW und ihre Produkte weiter erfolgreich auf dem Weg in eine vernetzte Mobilität führen wird.”

10 responses to “BMW Vertriebsvorstand: Pieter Nota löst 2018 Ian Robertson ab”

  1. Volksdorfer says:

    Bitte um Korrektur. Robertson war Vorstand Vertrieb und Nota wird in gleicher Funktion sein Nachfolger.

  2. Dailybimmer says:

    Hoffentlich schafft es Pieter Nota den 1er und den 2er Active Tourer auch in USA anzubieten, um …..
    A) Mercedes A und B Klasse Kunden abzujagen.
    B) Damit Bmw wieder die Premiumkrone an sich reißt und Weltweit wieder Nr 1 im Premiumsegment wird.

    • Quer says:

      Hast Du die neuesten Nachrichten schon gehört, das Kartellamt soll angeblich gegen alle dt. Autobauer wegen Absprachen seit den 90er Jahren ermittelteln.

      Unter Kartellverdacht. “Das wäre eine Katastrophe”
      http://n-tv.de/wirtschaft/Das-waere-eine-Katastrophe-article19949143.html

      • Dailybimmer says:

        Profiteur ist Tesla….

        • Mini-Fan says:

          Du meinst, weil Tesla dann “relativ zu den deutschen Konkurrenten” besser wird?!

          • Dailybimmer says:

            Es lässt Tesla ins bessere Licht rücken…. Was Bmw jetzt braucht ist einen neuer Bmw Plan.

            • Mini-Fan says:

              BMW hat DEN Plan,

              vor allem von der Konkurrenz, und zwar im Sack!

              Unter heute.de kannst Du eine sehr schöne Stellungnahme von BMW von heute morgen zur aktuellen AdBlue-Tank-Thematik nachlesen.
              Ich glaube BMW JEDES Wort!
              So ist das eben, wenn man blau (-weiß) -äugig ist.
              Wäre ich VW- oder Audi-Fan – dann wäre ich furchtbar enttäuscht!

      • Mini-Fan says:

        Ein “Kartell” ist per se ja nicht schädlich oder verboten.
        Nur wettbewerbsschädlich und nachteilig für den Kunden darf es nicht sein.

  3. Frank Schmidt says:

    Wieso wird ein “erfahrener Vertriebs- und Marketingexperte” zum CFO ernannt? Und Entwicklungsvorstand wird dann wahrscheinlich ein promovierter Historiker? Sorry Leute, aber irgendwie ist der Artikel nicht rund.

    • Mini-Fan says:

      Wo ist das Problem?

      Ein Taxifahrer und ein Steinewerfer kann auch zum Bundesaußenminister mutieren.
      Aber ich gebe zu, ein studierter Historiker als Bundeskanzler ist mir dann doch lieber.

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